My Life according to… Joe Jackson

5 09 2009

Da ich Frau Schildmaid noch ein CD-Stöckchen schuldig geblieben war, aus gegebenem Anlass und außerhalb der Reihe eine kleine musikalische Spielerei. Songtitel. Gut, das dürfte zu bewerkstelligen sein, wenn ein Musiker schon einige Alben veröffentlicht hat. Die Regeln im Original:

Using only song names from ONE ARTIST, cleverly answer these questions. Pass it on to other people and tag me. You can’t use the band I used. Try not to repeat a song title. It’s a lot harder than you think! Repost as “My Life According to (BAND NAME)”.

Here we go:

  • Pick Your Artist: Joe Jackson
  • Are you a male or female? I’m the Man
  • Describe yourself: Stranger than fiction
  • How do you feel: Fit
  • Describe where you currently live: Home Town
  • If you could go anywhere, where would you go? Down to London
  • Your favourite form of transportation: Flying
  • Your best friend is: The Man who wrote Danny Boy
  • Your favourite colour is: The band wore blue shirts
  • What’s the weather like: Place in the Rain
  • Favourite time of day: Tonight and forever
  • If your life was a TV show, what would it be called: Rant and Rave
  • What is life to you: (It’s a) Big World
  • Your current relationship: We can’t live together
  • Breaking up: The Verdict
  • Looking for: The other Me
  • Your fear: Drowning
  • What is the best advice you have to give: What’s the use of getting sober (when you gonna get drunk again)
  • If you could change your name, you would change it to: Five Guys named Moe
  • Thought for the Day: Goin’ downtown
  • How I would like to die: Nineteen forever
  • My motto: Look sharp!

Wer will, darf.


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6 responses

8 09 2009
Schildmaid

Das ist in der Tat recht aufschlussreich. 😉
Ich kenne ja von Joe Jackson nur „Steppin‘ out“. Und auch der Song ist ja schon mal echt ne Weile her…

Hat das Stöckchen denn Spaß gemacht?

8 09 2009
bee

Allerdings, ich habe tatsächlich meine CD-Sammlung mal wieder durchstöbert und ein paar alte Sachen zum Hören aufgestapelt 😀

8 09 2009
Schildmaid

Fein fein, dann war es ja zu etwas gut. 😀

Hast Du Dir die Titel eigentlich von den Covers abgeguckt oder auswendig gewusst? Ich frage, weil der Herr Graval itunes bemüht hat; ich hatte das ja so verstanden, dass ich in meinem Gedächtnis kramen sollte… und das war ein phantastisches Kopfradio an dem Abend. 😀

8 09 2009
bee

Also bis auf drei oder vier hatte ich sie alle im Kopf – teilweise habe ich auch zwei Antworten gefunden – und dann habe ich mal nachgeschaut, ob nicht etwas noch besser passt. Bei „If you could go anywhere, where would you go?“ habe ich dann zwischen Acropolis Now, Chinatown und Wild West geknobelt.

Eigentlich muss man Joe Jackson auch albenweise hören, der Mann ist so unglaublich wandlungsfähig (was ich auch am meisten an ihm bewundere), und er erfindet sich immer wieder neu. Einzelne Songs zu nennen fällt mir schon schwer, sogar die Best-Of-Kompilationen sind immer irgendwie unvollständig.

8 09 2009
Schildmaid

Aha, Du hast geknobelt und es kam ein dritter Song dabei heraus! Faszinierend. 😀
So wandlungsfähig wie Du Joe Jackson empfindest, erscheint mir Prince. Der kann mich auch jedesmal aufs Neue überraschen. Selbst wenn er solch eine alte Kamelle wie „Crimson&Clover“ sehr gekonnt rockig interpretiert. 😎

8 09 2009
bee

Die interessantesten Künstler sind doch immer noch die, die auf der Basis von gutem Songwriting (Prince: profundes Handwerk, ich würde ihn in einem Atemzug mit Elton John und Quincy Jones nennen) alles mit ihrer Musik machen können, weil die Substanz es hergibt.

Joe Jackson hat das oft in Konzerten gemacht, beispielsweise mit Is she really going out with him?, verewigt auf einem Live-Doppelalbum: einmal als konventioneller Rock, der in einer Noiseorgie endet, dann als akustische Version mit Flöte, Violine und Tamburin, die in einen Walzer übergeht, und schließlich als A capella in Gospelharmonien.

Und interessant ist die Haltung, die er dazu angibt: „My theory was that if I could still get excited about what I was doing, the audience could get excited about it too, even if it wasn’t quite what they expected. After all, they could always go home and play the records.“ Das hat doch was :mrgreen:

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