Zehn Jahre

11 09 2011

Die Welt hat sich im Augenblick verwandelt.
Was zeitlos war, geriet ganz aus den Fugen.
Man steht und schweigt: Man weiß nicht mehr, was handelt.
Zerstört sind alle Säulen, die uns trugen.

Kein Tag, der sich nicht neigte, auch der längste.
Die Mahnung kommt zu spät, der Ruf vergebens.
Uns bleibt noch Raum. Sonst blieben uns nur Ängste
und Flucht vor der Vergeblichkeit des Lebens.


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