Wer hat’s erfunden?

26 04 2012

„… müsse man eine Einwanderungsbeschränkung in Betracht ziehen. Die Fremdarbeiter seien nicht in die Bevölkerung integrierbar, unüberbrückbare kulturelle und weltanschaulich Differenzen seien an der Tagesordnung. Es könne nicht toleriert werden, dass noch mehr Immigranten aus Deutschland…“

„… zur Gelassenheit aufrief. Es gebe zwar eine gewisse Anzahl an sozial schwachen Deutschen, die in einer Parallelgesellschaft leben und ihr Lebensmodell auch gegen die Mehrheit durchsetzen wollten, doch sei dies nur eine extremistische Minderheit, die man nicht…“

„… auch als eine Gefahr für die sozialen Sicherungssysteme zu betrachten sein müssten. Die Deutschen seien eingewandert, um den Inländern ihre Arbeitsplätze streitig zu…“

„… eben nicht nur Hochschulabsolventen, obgleich die Arbeitsbedingungen für Akademiker in der BRD immer schlechter würden. Die Verbände betonten, es seien vor allem Niedriglöhner, die aus Deutschland kämen. Sie seien zwar schlecht qualifiziert, könnten jedoch den Mangel als Fachkräften derzeit sehr gut…“

„… zunehmend verständnislos reagiert. Man könne die deutsche Masseneinwanderung nicht als Bereicherung empfinden, wenn sich inzwischen an jeder Straßenecke ein Wursthändler…“

„… seien die deutschen Arbeitssuchenden jene unqualifizierten Kräfte, die auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht mehr zu verwenden seien. Sie festigten durch ihren Wegfall das von der Politik propagierte Jobwunder. Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass man tatenlos das deutsche Regime unterstütze, man müsse jetzt gemeinsam…“

„… die interkulturelle Kompetenz zu sehr strapaziere. Die Deutschen seien durch exotische Verhaltensweisen wie Autowaschen am Samstag um zwölf Uhr, das Tragen von Tennissocken in braungrauen Sandalen sowie den…“

„… einer schleichenden Überfremdung mit Deutschen Einhalt zu gebieten. Es gefährde den Zusammenhalt der Mehrheitsgesellschaft, wenn fruchtbare deutsche Einwanderer das Land mit immer mehr Lederhosenknaben zu…“

„… statistisch bereits im Jahr 7367 zu 99% aus Deutschen bestehe. Man müsse der Verdeutschung des Volkes mit entschiedenster Entschiedenheit…“

„… sich auch genetisch unterscheiden würden. Deutsche seien deshalb nicht in der Lage, die…“

„… müsse man vor einer schleichenden Verdeutschung warnen. Immer mehr interkulturelle Ehen würden geschlossen, und es sei noch nicht abzusehen, wie stark sich dadurch der Einfluss auch auf die inländischen Ehepartner…“

„… müsse man Deutschland auch als politisch instabiles Terrain ansehen. Die Anzahl der politisch aktiven Exilanten sei daher auch als eine Frage der inneren Sicherheit zu…“

„… da die Deutschen in der Mehrzahl überhaupt nicht arbeiten wollten. Sie seien nur eingewandert, um es sich in der sozialen Hängematte …“

„… nicht den gewünschten Effekt. Dass man als Kulturbotschafter der Bundesrepublik ausgerechnet Florian Silbereisen…“

„… müsse man ganz klar unterscheiden, denn es handle sich keinesfalls um populistische oder gar ausländerfeindliche Einstellungen. Man sei den Deutschen gegenüber sehr positiv eingestellt und begrüße sie durchaus, lehne aber ihre Anwesenheit vollständig…“

„… würden durch diese Kontakte bereits Kleinkinder für die deutsche Kultur gewonnen. Eine Trennung in inländische und deutsche Erziehung erfolge daher mit der Einschulung viel zu spät, da dann die sensible Phase der Frühprägung bereits vollständig…“

„… sei auch die Sprachkompetenz der deutschen Einwanderer ein maßgebliches Kriterium zur Integration. Viele Deutsche, vorwiegend auch Sachsen und Thüringen, würden das Deutsche zwar als ihre Muttersprache beherrschen, doch sprächen sie ein viel zu stark an der bundesdeutschen Hochsprache angelehntes Idiom, das die Verständigung mit der Bevölkerung nahezu…“

„…gefährlich, wenn deutsche Fremdarbeiter in großer Zahl tatsächlich wieder in ihre Heimat zurückkehren sollten. Die Rentenzahlungen gingen dann ins Ausland, so dass sie für den Konsum auf dem Binnenmarkt nicht mehr…“

„… zwar nicht alle Deutschen Verbindungen zu Terrornetzwerken wie RAF oder NSU unterhielten, doch sei eine besondere Vorsicht immer angebracht. Erste Warnzeichen könnten schon Oberlippenbärte oder verdächtige Filzhüte mit Gamsbart…“

„… sich inzwischen eine Bürgerinitiative gegründet habe, die auf nationaler Ebene die Präsenz der Deutschen zurückzudrängen versuche. Die Plakataktion Nein zu Einwanderung – Nein zu Bierzelten sei vor allem im ländlichen Raum mittlerweile zu großem Erfolg…“

„… dass zwei Drittel der Familien es ablehnen würden, wenn die Tochter einen deutschen Freund hätte. Die meisten seien bereits zwei- bis dreimal in Deutschland gewesen, seien aber der Meinung Deutsche sollten sich besser in ihrer Heimat…“

„… könne es keine andere Entscheidung geben als eine rigorose Ablehnung der bundesdeutschen Minderheit. Man werde das Territorium bis zur letzten Patrone gegen die teutonischen Horden…“