Land unter

4 06 2013

„… die steigenden Pegelstände in den Griff zu bekommen. Die deutsche Politik habe jedenfalls mehrfach die…“

„… setze sich Seehofer für einen stärkeren Ausgleich unter den Ländern ein. Es dürfe nicht das Gesetz des Stärkeren gelten, so der CSU-Chef, er fordere von Bremen und Berlin, dass sie beim Wasseranteil noch mehr als zuvor ihrer Verantwortung als Nehmerländer…“

„… Schröders Gummistiefel nicht mehr aufzutreiben seien. Steinbrück habe daher darauf verzichtet, die Flut zum Top-Thema im…“

„… sei das Ausland mindestens fahrlässig an den Wasserständen beteiligt. Westerwelle habe die Tschechische Republik aufgefordert, sofort den Wasserstand der Elbe zu…“

„… habe Aigner angekündigt demnächst eine Ankündigung zur Ankündigung des Hochwasserschutzes anzukündigen, der demnächst als…“

„… wolle die Deutsche Bischofskonferenz zunächst alle abgetriebenen Fahrzeuge entschieden in die…“

„… sei Kachelmann davon überzeugt, dass eine neue Jahrhundertflut spätestens im kommenden Herbst in den…“

„… herrenlos schwimmende Autos wegen des Verstoßes gegen die Wasserstraßenverkehrsordnung und den geltenden…“

„… sei die Bundeswehr sehr bestrebt, die Flut als persönlichen Feind zu betrachten, sonst mache es gar keinen Spaß, einen Einsatz im Innern zu…“

„… gelte in Magdeburg der Katastrophenfall. Obwohl gegen den ständig steigenden Pegel zahlreiche dicke Säcke gebraucht würden, habe sich Gabriel geweigert, die Schutzmaßnahmen des…“

„… die Börsennachrichten übernommen habe. Das Hochwasser notiere fest, worauf sich der DAX nur mäßig…“

„…die Piraten nicht beschlussfähig, da die Flut als Privatmeinung gelte, zu der es noch keinen Parteitagsbeschluss gebe. Lauer habe versucht, die Wassermassen als Versuch von Liquid Democracy zu…“

„… erwarte die CSU noch im Laufe des Tages Edmund Stoiber, der zugesichert habe, das Hochwasser persönlich für mindestens fünf Minuten…“

„… dass Schäuble darauf bestehe, die Besteuerung der überfluteten Städte ab sofort nach der anfallenden Wassermenge…“

„… habe Hamburg in die sächsischen Provinzen eine Nothelferbrigade entsandt. Altkanzler Schmidt werde bereits über die Deiche gerollt, er beschimpfe die Flut und wolle auch keine Zugeständnisse an die…“

„… würde mehr Videoüberwachung weder das Hochwasser verhindern noch die Folgeschäden der Überschwemmung leichter handhabbar machen. Dessen ungeachtet, so IM Friedrich, hätte Deutschland dann mehr Videoüberwachung, so dass eine…“

„… schlage von der Leyen vor, das Wasser mit 30 Prozent seiner Lebensgrundlage zu sanktionieren. Es könne nicht sein, dass Wasser die ganze Zeit einfach im Flussbett liegen bliebe, während die Leistungsträger…“

„… sich nicht um das Original handeln könne. Die Gummihose passe Merkel zwar, es sei aber ei völlig anderes Modell als Schröders legendäre…“

„… habe sich Schmidt wieder nach Hamburg fliegen lassen, da seine Zigaretten feucht und…“

„… das Stadion des FC Carl Zeiss Jena kontrolliert geflutet. Der DFB habe erklärt, nur so könne man der Bengalos im Stadionraum Herr werden, da bisher alle anderen Versuche…“

„… attestiere Gauck dem Hochwasser ein überzogenes Selbstmitleid, das durch unsäglich lächerliches und egozentrisches Auftreten nicht eben besser…“

„… habe Westerwelle die ungarische Führung beschuldigt, für das Hochwasser der Donau und ihrer Zuflüsse in Bayern…“

„… könne die EU die Hochwasserschäden nur durch eine komplette Deregulierung…“

„… das Familienministerium, die Schäden nur für Familien mit mehr als zwei Kindern steuerlich zu…“

„… stelle Niebel wegen der Flut noch zwei neue Staatssekretäre ein, bevor er sein Ministerium auflöse und als Bundesverband der…“

„… allerdings erst, nachdem die wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages Westerwelle über die Flussrichtung der Donau aufgeklärt hätten. Der Außenminister gehe inzwischen davon aus, dass Rumänien durch absichtliche Hemmung des Durchflusses für Stauungen in Österreich sorge, die wiederum in Deutschland für…“

„… der Markt paradox reagiere. Nicht trotz, sondern wegen eines Überangebots an Wasser stiegen die Aktien der…“

„… habe Nestlé der Bundesregierung ein Ultimatum gestellt, dass Wasser in den vorliegenden Mengen ausschließlich von privaten Konzernen angeboten werden dürfe, andernfalls die kommende Wahlkampfspende sehr dünn…“

„… nach der Entwarnung noch kein Aufatmen. Sobald im Berchtesgadener Land der Katastrophenfall nicht mehr angezeigt sei, komme die Kanzlerin persönlich, um zu zeigen, dass sie in jeder Lage bereit sei, eine gemeinsame Lösung…“


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