Auf einem Auge blöd

3 03 2014

„… auch an einen Spitzenbeamten des Bundeskriminalamtes geliefert worden sei. Dieser sei jedoch freiwillig in den Vorruhestand…“

„… habe man den Kriminalbeamten nicht in Haft nehmen können, da dann die Aufklärung der Straftat wegen Verdunkelung noch langsamer…“

„… nicht richtig, dass es kein Disziplinarverfahren gegen den Beamten gegeben habe, weil die belastenden Unterlagen in den Aktenvernichter gefallen seien. Es sei lediglich ein Briefumschlag vernichtet worden, in dem sich eine Notiz mit den genauen Tatvorwürfen befunden habe, an die sich hinterher keiner mehr…“

„… ob es sich bei dem Adolf Maria Kotzmaul- Petőlffy tatsächlich um den Gesuchten gehandelt habe. Da das BKA nicht habe ausschließen können, dass eine versehentliche Namensgleichheit vorliege, habe man vorerst keine Ermittlungen…“

„… warne der Bundesinnenminister vor einer Vorverurteilung, solange noch nicht feststehe, ob der Bundesinnenminister den überführten Straftäter nur aus politischen Gründen im Amt belassen oder aber…“

„… das BKA seinem Ex-Mitarbeiter sehr dankbar sei, dass er seine Neigung zu schwerer und organisierte Kriminalität zum Beruf gemacht und der Strafverfolgung in Deutschland einen wichtigen Dienst…“

„… von einem rechtskräftig verurteilten Pädophilen keine Gefahr ausgehe, solange dies mit der Behördenleitung abgesprochen…“

„… sei sich Ziercke selbstverständlich keiner Schuld bewusst. Im bereits eingestandenen Telefonat mit Thomas Oppermann (SPD), in dem der Behördenleiter zur Person weder gefragt wurde noch von sich aus das Thema angeschnitten habe, so dass man von einem stillen Übereinkommen mit dem Fraktionsvorsitzenden ausgehen könne, habe er natürlich genauso an seinen eigenen Beamten gedacht, was Oppermann hätte wissen können, da er offenbar auch dazu keine Fragen…“

„… habe sich aus Arbeitsüberlastung nicht um die Ermittlungen kümmern können, da am Tag der Dienstbesprechung eine erhöhte Alarmbereitschaft wegen terroristischer Anschläge, die von insgesamt drei Falschparkern im Großraum Kassel…“

„… auch hinreichend sozialverträglich. Der Beschuldigte habe schließlich immer an die Kinder gedacht und dürfe deshalb jetzt nicht in der Öffentlichkeit…“

„… das Bundeskriminalamt ein genaues Abbild der Gesellschaft sei. Es stehe fest, dass trotz aller Versuche der deutschen Bevölkerung nicht lückenlos nachzuweisen sei, ständig Straftaten zu begehen; im Umkehrschluss, so Ziercke, gehe man deshalb davon aus, dass BKA-Beamten nicht in der Lage sei, sich vorschriftswidrig zu…“

„… unzumutbar sei. Jeder Verdacht eines Gesetzesverstoßes konfrontiere die Ermittler mit dem Bösen, was schlimme Folgen für die psychische…“

„… auf Anraten des Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft ganz Kanada in der höchsten Auflösung von Google Maps kontrolliert, allerdings keine verwertbaren Spuren des Verdächtigen gefunden habe. Wendt sehe es daher als erwiesen an, dass die Hinweise auf ein Verbrechen raubkopiert worden seien, und fordere eine sofortige Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung auf zwangsweise angelegte Fußfesseln für alle…“

„… nicht geklärt, ob sich beim Umgang mit Missbrauchsdarstellungen schnell eine Gewöhnung einstelle. Vorsorglich habe man die Beamten nicht ermitteln lassen, da es ihnen nicht zugemutet werden könne, sich anfixen zu…“

„… zunächst eine Liste mit sämtlichen Verdächtigen erstellt worden, die jedoch wegen mangelnder Ersatzteile für eine Behördenschreibmaschine innerhalb der vergangenen Jahre nicht vollständig…“

„… besser sei, kriminelle BKA-Beamten in den Vorruhestand zu schicken, da sie mit ihren Neigungen so keinen Einfluss mehr auf bisher normale Kollegen…“

„… im ersten Durchgang sämtliche unbekannte Straftäter angeschrieben habe, was jedoch nach mehr als anderthalb Jahren Wartezeit zu keinem nennenswerten…“

„…habe Ziercke dem Innenausschuss nicht bewusst wesentliche Vorgänge vorenthalten, sondern weiterhin gegenüber Oppermann geschwiegen, was dieser jedoch nicht bemerkt habe, da die beiden darüber ja nie gesprochen…“

„… bei Nachlieferung des fehlenden Kugelkopfes die Kollegin erkrankt gewesen sei, so dass die Annahme nicht habe quittiert werden können und folglich wieder an den Absender…“

„… dass der pensionierte Kollege verheiratet sei und in einem stabilen sozialen Umfeld lebe. So sei er weniger gefährdet, Verbrechen zu begehen, als wenn er täglich im Bundeskriminalamt…“

„… fehlende Zeichnungsbefugnis, da die Kollegin vor ihrem Urlaub das Formular umgedreht auf ihrem Schreibtisch habe liegen lassen, so dass es von der Behördenleitung nicht habe erkannt werden können. Auch sei der Kugelkopf leicht verschmutzt gewesen, so dass zuvor eine kriminaltechnische Untersuchung auf DNA-Spuren, aus denen sich ein Zusammenhang mit den Attentaten der RAF und dem ersten Prager Fenstersturz…“

„… habe die Generalbundesanwaltschaft jedoch abschlägig beschieden. Eine Sammlung unter den Beamten habe schließlich genug Geld ergeben, um das nötige Farbband für die…“

„… ein Umdenken einsetze. In Anbetracht der Tatsache, dass in Deutschland kein krimineller Polizist zu mehr als zwölf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt werde, müsse man öffentlich über eine vollständige Rehabilitierung des…“