Weihnachtstexter

19 12 2014

Freitagstexter

Es begab sich aber zu der Zeit, dass der Freitagstexter ausgerufen ward, und ein forscher Besen kehrte ein, und die Ofentür stand offen, und Frau Dinktoc vergab einen Pokal, und siehe, sie sahe, es war ein Fest, und das war gut so.

Wie auch immer: herzlich willkommen zur neunzehnten Ausgabe des kleinen Wettbewerbs um die speziellste Bildbetextung in diesem Blog. Wir haben wie immer keine nennenswerten Regeln – wer einmal schreiben will, darf einmal schreiben, wer dreimal will, kann auch gerne fünfmal – und halten uns ansonsten an die Gewissheit, dass auch diesmal wieder jemand gewinnen wird.

Reime sind wie immer zugelassen, nicht nur zur Weihnachtszeit, aber auch Prosa und epische Fragmente können eingereicht werden. Wer seinen Text tanzen will: bitte kurze Nachricht, ich schreibe dann mit.

Das speziell Festliche an diesem Freitagstexter ergibt sich daraus, dass die Bildunterschriften am Dienstag, den 23. Dezember 2014 um 23:59 in den Kamin geworfen werden müssen. Die Begutachtung vollzieht sich so, dass am Heiligen Abend bzw. Mittag die in schimmerndem Golde gewandete Siegestrophäe überreicht werden soll. Ein erstes Weihnachtsgeschenk also.

Und noch etwas, das speziell festlich ist, hat sich die Frau Dinktoc gewünscht: ein schön weihnachtlich eingepacktes Geschenk. Hinter dem bunten Papier erscheint nach dem Klicken das Wettbewerbsbild, vermutlich von Reuben Saidman im Jahr 1938 aufgenommen und im National Media Museum auf einem Glasnegativ verwahrt.