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9 05 2016

„… der Islam keinen Platz habe. Er sei keine Religion, den Deutschen wesensfremd und müsse in seinem Streben, die gesamte Gesellschaft zu infiltrieren und das Volk zu vernichten, mit allen Mitteln…“

„… es zu viele Moscheen in Deutschland gebe. Der Bau von Moscheen sei in den letzten zwanzig Jahren explosionsartig angewachsen, dies sei nicht mit dem abendländisch-europäischen Stadtbild unserer bereits im Mittelalter entstandenen…“

„… seien viele Muslime bereits als solche zu erkennen. Wer sich in seinem Erscheinungsbild nur von der eigenen Religion leiten lasse und dabei die grundlegenden Regeln der deutschen Leitkultur missachte, werde selbst schuld sein, wenn sein Muslimsein ihm den Eintritt in die…“

„… sich durch geschächtetes Fleisch und andere Sonderbehandlungswünsche einen Spitzenplatz in der deutschen Gesellschaft zu erzwingen versuche, da man die Deutschen mit jeder noch so billigen Schulderzeugungsmasche zu hirnlosen Marionetten ihres eigenen nationalen Untergangs…“

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„… lege man gar keinen Wert auf den Dialog mit dem Islam. Dieser sei eigentlich nicht zum Dialog bereit und werde der deutschen Kultur nie gerecht, weshalb eine Verständigung von deutscher Seite gar nicht…“

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„… den Schulterschluss mit internationalen Mächten suche. Längst nehme der christliche Einfluss auf die Bevölkerung ab, teilweise habe die Kirche sich regelrecht zum Anwalt der Juden erklärt und gehe deren destruktiver Wirkung auf die deutsche Kultur voll auf den…“

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„… ein Großteil der Straftaten von Juden begangen würde. Dies sei natürlich mit offiziellen Statistiken nicht zu beweisen, da Polizei und Gerichte längst in der Hand jüdischer…“

„… selbst in Medien und Unterhaltungsbranche eingesickert sei. Inzwischen sei gefühlt jede dritte Person jüdisch oder habe einen entsprechenden Migrationshintergrund, was nur zur Aushöhlung deutscher Werte in Film, Funk und…“

„… lege man gar keinen Wert auf den Dialog mit dem Judentum. Dieser sei eigentlich nicht zum Dialog bereit und werde der deutschen Kultur nie gerecht, weshalb eine Verständigung von deutscher Seite gar nicht…“

„… werde in Deutschlands Kantinen nun einmal seit Jahrhunderten Schweinefleisch verzehrt. Jeder Versuch, die Kernbestandteile des Arbeitslebens den wirren Allmachtsfantasien des Judentums, der damit nur den Deutschen zwingen wolle, sich in die Vorstellungen jüdischer Okkupatoren zu integrieren, statt eine…“

„… die Bundesregierung sofort abgesetzt werden müsse. Die Kanzlerin begehe Volksverrat, da sie mit dem jüdischen Staat verhandle, der nur die Zerschlagung Deutschlands im…“

„… sich durch geschächtetes Fleisch und andere Sonderbehandlungswünsche einen Spitzenplatz in der deutschen Gesellschaft zu erzwingen versuche, da man die Deutschen mit jeder noch so billigen Schulderzeugungsmasche zu hirnlosen Marionetten ihres eigenen nationalen Untergangs…“

„… seien viele Juden bereits als solche zu erkennen. Wer sich in seinem Erscheinungsbild nur von der eigenen Religion leiten lasse und dabei die grundlegenden Regeln der deutschen Leitkultur missachte, werde selbst schuld sein, wenn sein Judesein ihm den Eintritt in die…“

„… es zu viele Synagogen in Deutschland gebe. Der Bau von Synagogen sei in den letzten zwanzig Jahren explosionsartig angewachsen, dies sei nicht mit dem abendländisch-europäischen Stadtbild unserer bereits im Mittelalter entstandenen…“

„… das Judentum keinen Platz habe. Er sei keine Religion, den Deutschen wesensfremd und müsse in seinem Streben, die gesamte Gesellschaft zu infiltrieren und das Volk zu vernichten, mit allen Mitteln…“

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8 responses

9 05 2016
phelotom

Ich bin ja auch kein Freund der AfD, aber diese Gleichsetzung ist falsch.

9 05 2016
bee

Ich schätze es immer sehr, wenn mir Leser meine eigenen Texte erklären

9 05 2016
phelotom

Hat der Text nicht die Intention, zu parallelisieren?

9 05 2016
bee

Nein

9 05 2016
phelotom

Dann erklär Du ihn mir bitte, ich habe da wohl etwas falsch gelesen.

9 05 2016
bee

Üblicherweise lege ich meinen Texten kein semiotisches Origami bei. Man kann ihn als Analyse von Stereotypen lesen, beispielsweise unter massenpsychologischen Gesichtspunkten, als historische und zeitgeschichtliche Standortbestimmung, als soziologische Sprachkritik, und was dessen Verständnis in der vermeintlichen Zielgruppe angeht – Wutbürger, Rechtspopulisten, Extremisten – auch als anachronistisches Gedankenexperiment. Eine Parallele ist viel zu platt, dafür hätten eine simple Gussform und die zweite Hälfte des Textes ausgereicht.

9 05 2016
phelotom

Dass darin unendlich viel mehr liegt, ist mir schon auch deutlich. Aber die Parallele ist vorhanden, und das stört mich immer noch. Die AfD ist vieles, aber nicht antisemitisch.

9 05 2016
bee

Ach so, Derailing. Kommentieren Sie doch bitte woanders weiter.

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