Generalprävention

27 11 2016

Der Brandanschlag auf die Trauerhalle des jüdischen Friedhofs in Potsdam am 8. Januar 2001 erschüttert uns noch heute zutiefst. Inzwischen hat der Generalstaatsanwalt den brandenburgischen Verfassungsschutz im Visier, da die obskure Nationale Bewegung, die das Attentat verübt haben will, wie vom Erdboden verschluckt blieb. Bis auf erkleckliche Anzeichen, dass der NSU von denselben Mitarbeitern unterstützt wurde. Man darf bestürzt sein. Gilt Amtshilfe gar nichts mehr? Gab es nicht genug Mitarbeiter oder waren am Ende wieder alle Schredder kaputt? Sicher ist nur, dass diese Maßnahme der Generalprävention diente, um zu zeigen, dass in Deutschland jede noch so undurchschaubare Straftat irgendwann aufgeklärt wird. Und sei es aus Versehen. Alle weiteren Anzeichen, dass die rechtsradikale Grundstimmung der vergangenen Jahrzehnte nur an den vielen Ausländern liegt, die uns demnächst umvolken, wie immer in den Suchmaschinentreffern der vergangenen 14 Tage.

  • gabriel autobahn: Man wird doch wohl noch mal träumen dürfen.
  • sachsen linksterrorismus: Wenn Sie die Benzinkanister nicht ordentlich füllen, sind Sie schon verdächtig.
  • mangelnde bildung sachsen: Nach ausreichender Meeresanbindung in Schleswig-Holstein wird komischerweise nie gesucht.
  • reichskriegsflagge sachsen: Haben die inzwischen eine eigene oder nehmen sie immer noch die von der BRD GmbH?
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