Grenzerfahrung

19 02 2017

Gut, dass die Welt immer ein bisschen sicherer werden kann. An der US-amerikanischen Grenze wurde in der vergangenen Woche der kanadische Leichtathlet Yassine Aber festgehalten und als Terrorverdächtiger behandelt. Sein Vergehen: es existiert eine Fotografie, auf der er als Jugendlicher mit einem späteren Terrorverdächtigen zu sehen ist. Dass Kanada oder das Herkunftsland seiner Eltern, Marokko, nicht vom Einreiseverbot betroffen sind, macht keinen Unterschied – das Dekret ist offiziell ausgesetzt. Wer sicher gehen will, lässt sich am besten mit niemandem fotografieren, ohne zu wissen, was derjenige in der Zukunft vorhat. Wer ganz sicher gehen will, reist als Salafist ein. Aus Saudi-Arabien. Gegen gute Freunde hat die Trump-Regierung nichts einzuwenden. Alle weiteren Anzeichen, dass die westliche Welt langsam porös wird, wie immer in den Suchmaschinentreffern der vergangenen 14 Tage.

  • dimpflinger nationalfeiertag: Da lässt sich dann auch Alexander Dobrindt mal eine Hose anziehen.
  • büttenrede gartenzwerg: Und Söder ist auch dabei.
  • die bekloppten und bescheuerten: Irgendeine Hotelkette wird die Parteitage schon nehmen.
  • abfüllkuchen rezept: Nehmen Sie genug Rumrosinen.
  • wackel adolf: Der war auch Sportlehrer?
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