In fünf Zeilen um die Welt. Limericks (CCCXXXI)

25 02 2017

Dass Chira am Sonntag in Knees
trotz Schwielen auf ihrem Gesäß
sich einschloss am Örtchen,
war ihr wert ein Wörtchen:
„Der einzige Tag, dass ich les!“

Meist sah man, wie Éamonn in Trim
zum Arzt ging. Es war selten schlimm,
meist Husten, oft Rücken
vom Turnen und Bücken.
Den Arzt macht er reich mit Klimbim.

Es fürchtet Crin sich in Großlasseln
vor nichts mehr als vor Kellerasseln,
besonders, dass diese
auf Obst und Gemüse
im Keller bewusst niederprasseln.

Es ließ Taylor langsam in Klosten
zwei einst schöne Wagen verrosten.
Das Blech hat schon Löcher,
der Rest ist noch schwächer,
doch spart ihr dies Kfz-Kosten.

Wenn Călin vom Feld in Besotten
nach Haus kam, warf er die Klamotten
schon ab vor dem Keller.
Die Gattin war schneller,
schon sucht sie auf ihnen nach Motten.

Wenn Siw, Architektin in Malung,
Beton gießt, lässt sie die Verschalung
nach mehreren Fällen
vom Kunden erstellen.
Sie wartet sonst nur auf Bezahlung.

Arina, die zweifelt in Kokt.
„Wenn Ihr auch das Heu bis hier zogt,
wie kommt’s, dass die Wetter
die Fracht durch die Bretter
nur vorne abräumten? Ihr logt!“

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3 responses

25 02 2017
Lo

Hihi 🙂

25 02 2017
bee

Merci, ich gebe wie immer mein Bestes 😉

25 02 2017
Lo

Und das ist richtig gut 😉

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