Ding-Gedicht

11 02 2018

Abstrakt, zugleich poetisch ist das Ding,
ein nahe der Natur als Reimgeflecht,
das sich ganz konstruktiv darin verfing,
Gewobenes, und das nicht einmal schlecht.

Die Dichter, manchen war das Ding bewusst,
doch lag das Wortgeklingel andern nah,
sie schrieben literarisch mit Verlust,
für ihre Ansicht war das Ding nicht da.

Wo nun ein Hund des nachts verzweifelt bellt,
ist ontologisches Betrachten gut,
man kriegt das sonst nicht unter einen Hut
mit Hund und Nacht, und der Weltinnenwelt.

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