Wundersame Brotvermehrung

27 06 2018

„Das können Sie so nicht sagen.“ „Warum denn nicht? Wir wissen doch alle, was hier abläuft!“ „Aber Ihre Erklärung, dass die…“ „Es kommen immer mehr Ausländer nach Deutschland, die nicht arbeiten wollen, also ist am Fachkräftemangel der Islam schuld. Ist Ihnen das zu hoch?“

„Zunächst mal, den gab es schon früher.“ „Ja, und die Erderwärmung haben die Deutschen ganz alleine hingekriegt.“ „Fast richtig, aber so gut ist deutsche Technik nun auch wieder nicht. Wenn hier beispielsweise eine Million Menschen ins Land kommen, dann heißt das auch: für eine Million Menschen muss Brot gebacken werden, die brauchen Schuhe und…“ „Typisch, woran Sie als Gutmensch wieder denken! Kaum sind sie in Deutschland, müssen die unbedingt Luxusschuhe shoppen. Steht alles so im Koran, oder?“ „Unsinn, die brauchen genauso Schuhe wie die Deutschen.“ „Wir hatten damals ja nichts! Da ist sogar der Russe gekommen und hat uns die Schuhe von den Füßen gerissen, weil er nichts zu beißen hatte.“ „Und Sie wollen jetzt unbedingt dieses Früher?“ „Wir werden diese Provokation nicht länger auf uns sitzen lassen, davon können Sie ausgehen!“

„Also zunächst mal brauchen die Brot, die meisten müssen ab und zu mal zum…“ „Mit anderen Worten, die kommen hierher, um uns das Brot wegzufressen.“ „Halten Sie denn Deutschland für unterversorgt?“ „Dank dieser islamischen Invasion haben die Deutschen bald kein Brot mehr, was meinen Sie denn, wie lange das gut geht?“ „Im Kapitalismus ist es doch so, dass die Nachfrage das Angebot regelt, oder?“ „Soll das heißen, wir sollen dem Islam jetzt auch noch dankbar sein, dass er in Deutschland für die wundersame Brotvermehrung gesorgt hat?“ „Eigentlich schon, irgendwer muss das Brot ja auch backen.“ „Das kommt doch meistens aus der Fabrik.“ „Und selbst da sorgt es für Umsatz.“ „Sie wollen also eine Industrie, in der keine Umsätze mehr gemacht werden?“ „Das ist doch wieder typisch – ein klar erkennbares Zeichen, dass die Wirtschaft von der Marionettenregierung die Islamisierung Deutschlands gefordert hat, und die liefert wie bestellt. Wir Deutsche reichen wohl als Verbraucher nicht mehr aus, wie?“ „Und wer backt jetzt das Brot?“ „Die Fabriken, haben Sie doch selbst gesagt.“ „Irgendwer muss da auch die Maschinen bedienen, wenn ich das richtig sehe.“ „Dann denken Sie doch mal nach: warum kommen denn die muslimischen Horden gerade jetzt?“ „Sagen Sie’s mir.“ „Weil es inzwischen von ihnen so viele gibt, die uns das Brot wegfressen, dass die Wirtschaft auch noch den daraus entstehenden Mangel an Arbeitskräften kompensieren muss, und raten Sie mal, wer dann plötzlich auf der Matte steht und die Jobs haben will.“ „Ich müsste kurz überlegen.“ „Dann überlegen Sie mal, und überlegen Sie auch, woher die Forderung mit dem Familiennachzug kommt. Die Vorhut ist schon da, und bald wird man in Deutschland überhaupt kein normales Brot mehr bekommen, sondern nur noch von islamistischen Fachkräften gebackenes.“

„Da können Sie ja ganz froh sein, dass die keinen Alkohol trinken.“ „Wollen Sie mich jetzt schon wieder provozieren?“ „Stellen Sie sich mal vor, im Koran gäbe es kein Alkoholverbot.“ „Im Zusammenhang mit dieser Hetzschrift habe ich überhaupt keine Vorstellung, ja!?“ „Dann würden die uns auch noch das Bier wegtrinken.“ „Sie verstehen nicht viel von Volkswirtschaft, oder?“ „Wo liegt denn das Problem?“ „Darin, dass diese Islamisierung uns die Brauereien kaputtmacht.“ „Können Sie mir das eventuell erklären?“ „Der Islam sorgt dafür, dass immer mehr Antialkoholiker in Deutschland leben.“ „Die trinken Ihnen nicht das Bier weg, ist doch auch schön.“ „Schön nennen Sie das!?“ „Wo Sie doch jetzt schon nichts mehr zu essen haben.“ „Wir haben hier bald eine Quote von fünfzig Prozent Islamisten, die den Alkohol verweigern!“ „Und?“ „Wenn immer weniger Deutsche Bier trinken, wird die Brauereiindustrie die Standorte schließen.“ „Und Schweineschnitzel wird es auch bald nicht mehr geben, richtig?“ „Die Islamisierung ist in vollem Gange, und Sie wollen die Zusammenhänge nicht erkennen. Das sind doch die Fakten!“ „So gesehen müsste man das Kinderkriegen verbieten.“ „Warum?“ „Haben Sie schon mal ein Kleinkind gesehen, das sich ein deutsches Auto kauft?“

„Sie wollen die Zusammenhänge nicht sehen, dabei liegen die doch auf der Hand!“ „Dann erklären Sie mir mal, warum wir so einen stabilen Brotpreis haben.“ „Wegen der Nachfrage, die das Angebot umsetzt. Oder irgendwie so. Ich kenne mich mit Sozialismus nicht so aus.“ „Nur auf nationaler Ebene.“ „Höchstens.“ „Und wenn die Nachfrage steigt, müsste der Preis doch eigentlich sinken.“ „Das kann sein.“ „Oder wenigstens stabil bleiben, weil der Erzeuger eine ziemlich hohe Sicherheit hat, dass sein Brot auch morgen noch gegessen wird.“ „Jetzt begreifen Sie es langsam! Die Islamisierung hält an, das stabilisiert die deutsche Wirtschaft – und zugleich versauen uns diese Invasoren den Preis für unser deutsches Brot. Wenn ich mir Ihre Argumentation so ansehe, was Sie alles ausblenden und wo Sie Zusammenhänge konstruieren, wo einfach keine sind: was lernt man eigentlich heutzutage auf einer deutschen Schule?“


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