Mangelnde Verfassungstreue

3 12 2019

„Natürlich ist das nicht witzig. Bei einem Polizisten mehrere zehntausend Schuss Munition zu finden, die rein zufällig in seinem Zuständigkeitsbereich gestohlen wurden und genau zu den Waffen passen, die rein zufällig in seinem Zuständigkeitsbereich durch einen Diebstahl abhanden kamen, der sich rein zufällig hinterher als bewaffneter Raub herausgestellt hat. Aber nicht, weil da in seinem Zuständigkeitsbereich gemopste Waffen eingesetzt wurden. Das muss ein Zufall gewesen sein.

Nein, das finde ich überhaupt nicht komisch. Das macht verdammt viel Papierkram, das kann man gar nicht komisch finden. Und dann kommen auch noch die Vorgesetzten und sind der Ansicht, dass mangelnde Verfassungstreue hier bei den regierenden Sicherheitsbehörden ein Problem darstellt. Die haben auch gut Reden, hier an der Basis. Wir kriegen hier eine Kriminalstatistik aus Berlin vorgesetzt, dass es gar keine Kriminalität mehr gibt, vor allem keinen Linkextremismus und keine Islamisierung. Das ist doch ein eindeutiges Signal, dass wir hier gar nicht mehr gebraucht werden, und da wollen Sie es uns verübeln, dass wir um unsere Jobs besorgt sind?

Das ist natürlich schon ein Problem, wenn man auf der einen Seite eine Polizei aufbauen soll, die auch regional verankert ist und sich mit dem Volk hier vor Ort auskennt – und auf der anderen Seite kriegen die ganz normalen Jugendlichen, die ihre zehn Jahre Jugendstrafe abgesessen haben, einfach keine Chance mehr bei der Polizei. Das nenne ich mal ungerecht, und auf der anderen Seite wird hier jeder Fidschi, nur weil er einen deutschen Pass hat und ein paar juristische Staatsexamen, der kommt sofort in den gehobenen Dienst? Ich bin ja kein Rassist, aber so kann man den Nationalsozialismus natürlich auch als Alternative attraktiv machen.

Als guter Deutscher, der aber trotzdem seinen staatsbürgerlichen Pflichten gerecht werden will, bin ich ja sehr dafür, dass wir diese Kameraden aus dem Polizeidienst entlassen und anderweitig für die Sicherung des völkischen Gemeinwesens einsetzen. Die Feuerwehr ist schon immer eine durchaus vertrauenswürdige Einrichtung gewesen, ab und zu zündet hier mal ein Kollege etwas an, damit er sich beim Löschen hervortun kann, aber ich bitte Sie: das verstößt doch nicht gegen die Verfassung, und sollte das der Fall sein, dann sagen Sie’s mir. Wir sind hier leicht zu erheitern.

Bei der Polizei haben wir bisher immer die Erfahrung gemacht, dass es sich um radikalisierte Einzeltäter gehandelt hat. Die Radikalisierung war dann meistens unter den Kameraden passiert, aber das tut hier jetzt nichts zur Sache. Auf jeden Fall sind die meisten nicht Mitglied von sogenannten Chatgruppen, die nutzen die sozialen Medien nur, um sich über berufliche Interna auszutauschen. Also Holocaust, Endlösung oder Einzelheiten über die Wehrmacht und solche Sachen. Nichts Schlimmes, zumindest nichts, was man nicht bei demokratisch in den Bundestag gewählten Parteien finden würde. Und wenn die uns bestätigen, dass sie niemals zu einer dieser Gruppen gehört haben, die mit ihren Dienstwaffen oder ganz zufällig in ihrem Zuständigkeitsbereich… egal, jedenfalls muss ich einen Beamten nur fragen, und dann sagt der mir die Wahrheit. Wozu haben die Jungs sonst einen Diensteid abgelegt.

So ein Feuerwehrmann würde natürlich nie im Spritzenhaus das Mehrzweckstrahlrohr mitnehmen, denn damit kann man ja keine Sparkasse überfallen. Wäre jetzt so mein Ansatz, aber da müssen Sie sich schon intensiver mit Brandschutz beschäftigen. Und wenn Sie als Feuerwehrmann plötzlich mit einer brennenden Scheinasylantenunterkunft konfrontiert sind, veranstalten Sie doch keinen Gesprächskreis, da löschen Sie halt, was noch zu löschen ist. Es sei denn, es ist plötzlich ein Mehrzweckstrahlrohr nicht vorhanden. Oder es wurde rein zufällig nicht in den Wagen gelegt. Das kann ja auch mal vorkommen. Und wenn Sie jetzt ausrechnen, wie häufig hier die Unterkünfte für artfremde Leistungsbezieher durch die nationale Notwehrmaßnahmen rein zufällig in Brand geraten und wie häufig rein zufällig das passende Mehrzweckstrahlrohr nicht vorhanden ist, dann rate ich Ihnen, mit Ihrer alternativen Statistik in Berlin an die Abteilung für Rasseersatzwesen zu gehen. Wenn so ein Messerstecher trotz Geburt in der BRD GmbH entdeckt, dass er doch lieber nach Islamien gehört, haben die immer die passende Entschuldigung parat. Notfalls hat es sich um einen radikalisierten Einzeltäter gehandelt.

Man muss heute sehr vorsichtig sein, sonst ist die Pension weg. Unser Vorteil ist natürlich nicht, dass es in der Feuerwehr immer noch Kräfte gibt, die ihre Tätigkeit als Berufung ansehen und mit der Idee einer national ausgerichteten Bekämpfung von Bränden sowie allen anderen volksschädigenden Ereignissen nicht viel anfangen können. Wir sehen das eher als großes Problem an. Es gibt Tendenzen in der Feuerwehr, die sind regelrecht demokratisch gefärbt. Ich frage Sie, mangelnde Verfassungstreue kann man doch nicht mehr unter Beweis stellen?

Man muss da die richtigen Parteien hinter sich haben, die den völkischen Gedanken endlich wieder gegen die linksgegenderte Demokratur in Stellung bringt. Die Sozen wollen neu verhandeln, die CDU braucht Verhandlungsmasse. Ab sofort trägt jeder anständige Deutsche eine Uniform, und wer keine Uniform trägt, wird einfach an die Wand gestellt. So einfach ist das, also Sieg… ’tschuldigung: Feuer frei!“


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