Marktversager

2 06 2020

„… nicht mehr im Deutschen Bundestag vertreten wären. Die Freien Demokraten könnten bei einer Wahl nur noch mit…“

„… die Fusion mit einer anderen Partei derzeit noch nicht erwogen werde. Beobachter seien sich aber sicher, dies liege nur daran, dass Lindner auch danach unbedingt den alleinigen Vorsitz im…“

„… in finanziell schwierige Verhältnisse gerate. Die meisten hauptamtlichen Politiker der FDP seien ohne ihre Positionen als Parteifunktionäre nicht mehr für gut dotierte Lobbyistenjobs attraktiv und würden teilweise mit wenigen hunderttausend Euro pro Jahr unterhalb der…“

„… nicht bestätigt werden könne. Die Institute hätten sich jedoch nicht beeindrucken lassen und würden auch weiterhin Wahlprognosen für alle im Deutschen Bundestag vertretenen…“

„… liege laut Lindner nur daran, dass die Bundeskanzlerin ihm 2017 verboten habe, als einziger wichtiger und verantwortungsvollster Politiker in Deutschland die Kanzlerschaft zu übernehmen, worauf er aus parteiinternen Gründen lieber in die innere…“

„… es sich nicht um Stimmverluste handele. Zahlreiche Wähler würden sich zumindest auf Landesebene weiter für die AfD entscheiden, die nach der Machtergreifung in den Liberalen einen natürlichen Verbündeten für die…“

„… müsse man in Deutschland ein Parlament ohne FDP als Einschränkung der Freiheitsrechte der Bundesbürger sehen. Lindner werde die sofortige Ausweisung aller von Bill Gates nach Deutschland eingeschmuggelten Scheinasylanten, die sich in Bäckereien und…“

„… Marktkorrekturen vorgenommen werden müssten. So habe die FDP vorgeschlagen, dass bei der Wahl die Stimmen jeweils auf volle fünf Prozent aufgerundet werden müssten, um eine Verzerrung des politischen Wettbewerbs im…“

„… ob sich die Liberalen als regionale Partei am rechten Rand auf Landespolitik beschränken würden. Höcke habe dies jedoch als noch nicht ausgereiften Vorschlag für eine künftige…“

„… mache Lindner linksextremistische Hetze in Blättern wie Welt oder Zeit für die künftige Manipulation der Wahlergebnisse verantwortlich. Deutschland werde ohne eine strenge Pressezensur keine freiheitlichen…“

„… verlange die FDP von der Bundesregierung ein Kontingent an Stützstimmen als demokratisches Rettungspaket für eine moderne Wirtschaftspolitik. Wenn nur jede dritte Stimme für die CDU für die Liberalen gerechnet würde, könne man auch ohne Zweitstimmen und Überhangmandate wieder im…“

„… bereits Westerwelle gewusst habe, dass die veröffentlichte Meinung nicht der öffentlichen Meinung entspreche. Lindner wisse aus absolut zuverlässiger Quelle, dass in Wahrheit mindestens 60% für die FDP stimmen würden, wenn es noch eine echte Wahl zum…“

„… lehne es die Partei ab, sich auf Themen wie Datenschutz oder Freizügigkeit reduzieren zu lassen. Man werde sich auch weiter für notleidende Randgruppen wie Erben, Zahnärzte und den…“

„… für alle, die nachgewiesenermaßen die Liberalen in den Deutschen Bundestag gewählt hätten, Steuersenkungen vorsehe. Notwendig für den Antrag sei eine Fotografie des Stimmzettels sowie eine…“

„… einen Liberalismus mit menschlichem Antlitz versprochen habe. Lindner werde dies in Regierungsverantwortung ausprobieren, wenn er mit genügend großer Mehrheit in den…“

„… als klassische Marktversager bezeichnet habe. Lindner werfe insbesondere CDU und SPD vor, nur in Abgrenzung zum Liberalismus regieren zu können. Dies werde sich im kommenden Jahr als folgenschwerer Irrtum herausstellen, wenn er als Bundeskanzler ohne CDU, SPD und…“

„… falsche Anreize setze, um die Wiederwahl zu sichern. Lindner dagegen werde mit einer Streichung der Umsatzsteuer für Apotheker sicher ein enormes Stimmenpotenzial ausschöpfen, das sich für eine Regierungskoalition im Bund den…“

„… die Medien die Öffentlichkeit bewusst täuschen würden. Mit 38% Zustimmung für die Union und derzeit 11% FDP-Abgeordneten könne eine Neuauflage von Schwarz-Gelb sich sofort gegen die stalinistischen SPD-Antidemokraten und die ökopädophile…“

„… ein Irrtum vorliege. Es gebe kein Anrecht auf das Amt des Bundespräsidenten, auch nicht nach Parteienproporz. Eine vorzeitige Ablösung von Frank-Walter Steinmeier stehe außerdem gar nicht zur Debatte, so dass nach einer Auflösung der Liberalen kein dauerhaft gesichertes Amt für…“

„… auch in einer Regierungskoalition weiterhin eine konstruktive Oppositionspolitik gegen den Bundskanzler versprochen habe. Die Umfragen für die FDP seien dadurch allerdings nicht in die…“

„… sich erstmals offen für Transferleistungen gezeigt habe. Lindner wolle diese jedoch sowohl in der Höhe als auch in der Dauer der Zahlung selbst bestimmen und akzeptiere keine parlamentarischen Einmischungen in seine privaten…“

„… nur noch knapp über zwei Prozent betrage. Man habe dem Vorsitzenden erklärt, dass er damit nicht mehr als Werbeträger für Küchengeräte attraktiv sei und wünsche ihm auf seinem weiteren Lebensweg alles…“