Endgültige Kontaktierung

11 06 2020

„… noch in diesem Monat komme. Die Corona-App sei dann in den gängigen Stores erhältlich und könne freiwillig auf die Mobiltelefone der…“

„… habe eine erste Straßenumfrage ergeben, dass die meisten Bürgerinnen und Bürger die App erst dann nützen würden, wenn sie von Professor Christian Drosten vorgestellt werde. Man verbinde mit dem Gesundheitsminister weder medizinische Kompetenz noch Bewusstsein für technische…“

„… müsse man allerdings im Falle eines positiven Testergebnisses immer noch selbst beim zuständigen Gesundheitsamt anrufen. Dieses Telefonat durch einen automatisierten Kontakt mit der zuvor ausgewählten Behörde schon in die Programmierung aufzunehmen sei dem Team erst am Tag nach der offiziellen…“

„… zu kompliziert sei, Termine für den Testbetrieb vor Ort über die App zu vergeben. Es könne außerdem nicht sichergestellt werden, dass es in Deutschland genügend Testsätze gebe, so dass möglicherweise die falsche Bereitstellung von Tests durch die App eine zusätzliche…“

„… zu spät eingeführt werde. Zahlreiche Bundesbürger hätten angesichts der aktuellen Lage gesagt, die App erst nach einer Infektion auf ihr Smartphone herunterladen zu wollen, um die…“

„… zur Sicherheit telefonisch benachrichtigt würden. Dies sei insbesondere deshalb sehr zeitaufwendig, da den Gesundheitsämtern mehrere tausend Mitarbeiter für die Aufklärungsgespräche fehlten, und es sei nicht immer möglich, bei den anonymisierten Kontakten auch die korrekte Person ans Telefon zu…“

„… habe das Ministerium die später Einführung der App verteidigt. Viele bisher an COVID-19 verstorbene Deutsche seien Bewohner von Alters- und Pflegeheimen gewesen, die im Regelfall nicht über ein Smartphone und die dazugehörigen…“

„… nicht geklärt werden könne, ob ein positiver Test die Voraussetzung für die Entgegennahme der Meldung sei, die jedoch bereits vorher an das zuständige Gesundheitsamt weitergeleitet werden müsse, um die Identifikation des jeweiligen…“

„… sei Spahns Vorschlag, die Meldung einer Infektion mit einem Gewinnspiel zu verbinden, nicht wirklich zielführend und werde vom Robert-Koch-Institut deshalb auch nicht…“

„… hätten sich bereits mehrere AfD-nahe Gruppierungen zu Demonstrationen verabredet, in denen sie der Bundesregierung gewollte WLAN-Schäden durch die App-Dauerbenutzung vorwerfen würden. In den WhatsApp-Gruppen, die bereits von anderen Corona-Widerständlern genutzt worden seien, habe man schwere Vorwürfe gegen die…“

„… im Auftrag des Bundesministeriums von seinem eigenen Smartphone angerufen habe. Spahn habe trotz mehrstündiger Versuche an drei Tagen keinen telefonischen Kontakt mit dem…“

„… dass die App keine Möglichkeit biete, sich mit seinem Facebook-Profil anzumelden. Seehofer sehe dies gerade im Hinblick auf zukünftige Fälle der nationalen Sicherheit als erheblichen Vorteil für eine standortnahe…“

„… dass die vom Benutzer eingegebene ID von den Gesundheitsämtern zur Verfügung gestellt werden müsse, bei einer dezentralen Speicherung aber von den Gesundheitsämtern nicht als ID eines bestimmten Benutzers identifiziert werden dürfe. Spahn könne derzeit nicht genau sagen, woher die ID-Nummern der App wirklich stammen würden und rate einfach, sie weiterhin zu benutzen, bis sich ein besseres…“

„… hätte das Programm auch bei einer früheren Einführung nicht die schwer erkrankten oder an COVID-19 verstorbenen Pflegerinnen und Pfleger retten können, da diese sich ja an den Patienten in den Einrichtungen infiziert und somit…“

„… auch nicht, dass eine bereits vergebene ID tatsächlich existiert und eindeutig einem Benutzer zuzuordnen sei. Man wolle beides erst nach Abschluss der Pandemie von den zuständigen…“

„… falsch-positive Ergebnisse sofort aus den Infektionsketten entfernt werden müssten, um nicht einen Großteil der Arbeit sofort wieder sinnlos verpuffen zu lassen. Die endgültige Kontaktierung der potenziell infizierten Personen solle also erst nach einem zweiten Antikörpertest, der nach der ersten Meldung, aber dann nicht im zuständigen Gesundheitsamt, sondern in der…“

„… halte Seehofer die langfristige Einführung einer anlasslosen Vorratsdatenspeicherung für wesentlich einfacher als eine App, deren Bedienung selbst den Entwicklern erhebliches…“

„… wie man mit tatsächlich Infizierten umgehen wolle, die keinen Kontakt zu anderen App-Nutzern aufweisen würden. Bei einer für die Bundesrepublik prognostizierten Abdeckung von 100% der Bevölkerung müsse das Ministerium erst eine schlüssige Interpretation für solche…“

„… müsse es auch ein abgestuftes Paket an Strafen geben für alle, die möglicherweise mit Vorsatz ihr Smartphone nicht ständig am Mann führen. Spahn wolle vorerst keine Freiheitsstrafen in Erwägung ziehen, könne aber durchaus hohe Geldstrafen für das Nichtaufladen von Akkus oder den fahrlässigen Gebrauch von…“

„… habe ein chinesischer Beratungskonzern angeboten, die Aufbereitung der Daten tagesaktuell an die relevanten Forschungsinstitute zu liefern. Von der Leyen habe sich sehr interessiert gezeigt, werde sich aber nicht vor August mit der Sache…“


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