Verfassungsrechtlich geschützt

27 09 2020

Man ist ja als Kunde der Deutschen Bahn AG schon froh, wenn man die Bordrestaurants nicht benutzen muss. Ist man aber auf die rollende Resterampe im ICE tatsächlich einmal angewiesen, so kann es auch sein, dass sie nicht geöffnet ist. Oder gar nicht erst mitfährt. Was denn nun die Zuggastronomie in den vergangenen Jahren eingespielt hätte, lautete eine Anfrage an den Verkehrsminister. Scheuer wies darauf hin, dass diese Informationen verfassungsrechtlich geschützte Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der betroffenen Unternehmen berühren und daher nicht herausgeben werden dürfen. Was für einen Monopolbetrieb – es gibt halt nur eine Gastronomie bei der staatlichen Bahn – natürlich grenzdebiler Unfug ist, wie man es vom unteren IQ-Rand des Bundeskabinetts nicht anders erwartet hätte. Es werden auch einfache betriebwirtschaftliche Kennzahlen zum Staatsgeheimnis aufgeblasen, um dem peinlichen Versager aus der CSU noch eine Blamage mehr zu ersparen. Falls er mit dem Zählen überhaupt mitkommt. Alle weiteren Anzeichen, dass ganz andere Dinge des verfassungsrechtlichen Schutzes bedürften, wie immer in den Suchmaschinentreffern der vergangenen 14 Tage.

  • grundgesetz polizei: Man kann eins mit dem anderen verteidigen. Oder beseitigen.
  • infektion seehofer: Man kann die Schäden aber auch anders erklären.
  • merz kinder: Vielleicht handelt es sich ja nicht um etwas Strafrechtliches.
  • seehofer rassismus: Als Finanzminister hätte er ihn halt nicht ausleben dürfen.
  • spd grüne: Darf sich der Schwanz aussuchen, welcher Hund mit ihm wackelt?
  • herrenwitze: Wobei die FDP eher von Sklavenmoral geprägt ist.