Muttis an den Herd

8 07 2021

„… stagniere die Geburtenrate in Deutschland. Die Bundesregierung sei sicher, dass durch geeignete Anreize wieder mehr Frauen sich für ein…“

„… koste ein Kind im Schnitt 763 Euro pro Monat. Da das Statistische Bundesamt aber nur auf Daten aus dem Jahr 2018 zurückgreifen könne, sei die inflationsbedingte Steigerung bestimmt auf…“

„… mit dem Slogan ‚Deutsche Kinder statt Gender-Gaga-Klimawahn‘ an der Diskussion beteiligen wolle. Die SPD habe die Union scharf kritisiert und mit dem vorzeitigen Aus der Koalition gedroht. Eine Einigung werde erst möglich sein, wenn die erneute Absenkung der Renten auf…“

„… nicht für alle Haushalte gelte. Merz halte den Mittelstand ab einem Haushaltsnetto von 600.000 Euro pro Monat für durchaus in der Lage, mindestens ein Kind standesgemäß zu…“

„… das Problem nicht immer nur auf der Ausgabenseite lokalisiert werden dürfe. Lindner rate Familien mit Kindern, sich einfach einen besser bezahlten Job zu suchen, statt immer nur den Staat als finanzielles…“

„… die Folge der zunehmend kinderfeindlichen Politik der Bundesregierung sei. Laschet habe sich entschlossen gezeigt, dass nur ein CDU-geführtes Kabinett die sozialen Probleme der Zukunft im…“

„… dass die Kosten in einem durchschnittlichen Haushalt 21 Prozent ausmachen würden. Dies beziehe sich auf die Konsumausgaben, so Lindner, der damit die Fixkosten abgedeckt sehe und eine mittelfristige Steigerung der Wohnungsmieten nur begrüßen könne, um eine Stabilisierung der…“

„… langfristig zu Problemen führen werde, wenn sich Familien mit Kindern nur noch ein Auto leisten könnten. Ein generelles Tempolimit sei nach Angaben der CDU das falsche Signal, da durch den sinkenden Kraftstoffverbrauch weniger Steuern gezahlt würden, die für den…“

„… nicht nur das Schlechte sehe. Für Merz sei zu erwarten, dass mittelfristig weniger Kinder in Deutschland geboren würden, die sich als billige Propagandatruppe einer grünen Verbotspartei auf Klimademonstrationen zu einem terrorähnlichen…“

„… sinke der Wert der Lebensmittelausgaben proportional mit jedem weiteren Kind. Lindner sehe die ALG-II-Sätze für Kinder kritisch, da diese in typisch sozialistischer Art für immer mehr Kinder immer gleich bleiben würden und so zusätzliche Anreize erzeugten, um sich in spätrömischer…“

„… sei es richtig, kinderlose Bürgerinnen und Bürger noch stärker zu belasten. Für die CDU sei eine Verschlechterung der Haushaltssituation ein guter Anreiz, um aus Solidarität mit Familien eine noch schlechtere finanzielle Lage zu…“

„… habe Merz ein partielles Berufsverbot für Frauen vorgeschlagen. Das Regierungsprogramm Muttis an den Herd setze sich kritisch mit der von linksgrünen Kräften propagierten Jagd auf Frauen auseinander, die sich der Zerstörung von Wohlstand und Demokratie durch konsequenten Verzicht auf Vermännlichung verweigern würden, um letztlich das christliche Menschenbild in der Bundesrepublik in Verruf zu…“

„… nicht möglich sei, eine Geburtsprämie zu zahlen. Laschet könne sich aber bestimmte regional verfügbare Leistungen vorstellen wie einen 10%-igen Rabatt auf den Kauf einer Einbauküche oder einen Bonus bei der…“

„… ein betroffener Haushalt im Mittelstand höchstens Nettoeinnahmen in Höhe von 4.000 Euro zur Verfügung habe. Merz könne nicht sagen, wo eine Familie in dieser finanziellen Schicht überhaupt in nennenswertem Ausmaß Steuern zahle, so dass eine Erhöhung für Besserverdienende gar keinen positiven Effekt auf die…“

„… einen breiten Konsens in der Regierung gebe, das Kindergeld zu erhöhen. Man müsse dies bei Transferleistungsempfängern aber in voller Höhe gegenrechnen, um die Quote der Kinder, die in Armut aufwüchsen, möglichst nicht noch zu…“

„… die finanziellen Anreize nicht zu hoch ansetzen wolle, damit die intrinsische Motivation der Eltern erhalten bleibe, Kinder zu bekommen. Lindner rate zu einem Aktienpaket im Wert von etwa 100 Euro, das je nach Marktentwicklung bereits nach achtzig Jahren ausgezahlt werden könne, um statt einer staatlichen Rente die…“

„… müsse auch nicht jede Mutter ihre Kinder in eine Kita schicken. Merz werbe für ein Modell, bei dem die häusliche Verwahrung gleichzeitig den Mangel an Erzieherinnen sowie die schlechte Verfügbarkeit an Teilzeitjobs für alleinerziehende Frauen und das damit verbundene…“

„… dürfe sich nicht seiner Verantwortung vor Gott entziehen und müsse daher jede Form des Schwangerschaftsabbruchs unter hohe Strafen stellen. Laschet sehe, wie gut dies bereits in Polen und in den…“

„… dass Eltern auch nach der Geburt des zweiten oder dritten Kindes auf einen Umzug in eine größere Wohnung verzichten und dadurch proportional einen erheblichen Teil der steigenden Mietkosten auffangen könnten. Lindner rate, das sich anhäufende Kapital gleich in Wohneigentum zu investieren, um dauerhaft von der Ersparnis zu…“

„… sich bewusst gegen Kinder entscheiden würden. Die befragten Personen hätten neben schlechten finanziellen Aussichten und der Sorge um den Klimawandel auch Laschet, Lindner und Merz als Gründe für einen…“


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