Maria 2.0

18 06 2019

„… bewusst nur Männer als Apostel berufen habe. Voderholzer sehe den Heiland daher als wichtigsten Zeugen im Kampf gegen Ansprüche von Frauen im kirchlichen…“

„… vehement entgegentrete. Zunächst seien es Jünger gewesen, der Regensburger Bischof stehe damit in krassem Widerspruch zur fundamentalen Lehre des Katholizismus. Darüber hinaus sei aber auch eine…“

„… abgemildert habe. Das Bistum habe damit nicht die konkrete weibliche Person gemeint, die sich zumindest in Zeiten der Demokratie immer noch auf weltliches Recht berufen dürfe. Es gehe dem Bischof um eine generelle Einstufung von Frauen als…“

„… durchaus verstehe. Kramp-Karrenbauer sehe die Kirche im Recht, da hier eine Mehrheit einzelner Frauen eine nicht mehr hinnehmbare Meinungsmache gegen den…“

„… viele Frauen ihre Ehrenämter in der römisch-katholischen Kirche ruhen ließen. Lindner habe dies als ‚scheißfeministische Feministenscheiße‘ bezeichnet, da der Protest am Sonntag und nicht, wie man es von leistungsbereiten Staatsbürgern erwarten könne, innerhalb der Arbeitswoche zu einem weniger wichtigen…“

„… würden Frauen, die kirchliche Ämter bekleideten, auch zu Inzest neigen, da sie genau wie ihre männlichen Kollegen Probleme mit der zölibatären…“

„… dürfe man nämlich alle Frauen als feminismusstalinistische Stalinistenfeministinnen bezeichnen, da sie keine Männer seien. Lindner habe angekündigt, wenn er demnächst in der Schlange vor dem Abendmahl auf eine Frau treffe, von der er annehmen müsse, dass sie sich illegal in der…“

„… habe der Protestantismus seinen Namen erhalten. Kramp-Karrenbauer warne eindringlich vor einem Abfall von der römisch-katholischen Lehre, da nämlich alles andere ein ideologischer…“

„… das grundsätzliche Infragestellen der Zweiheit von Mann und Frau nicht von Gott gewollt sein könne, da es sich nicht durch eine konkrete Bibelstelle belegen lasse. Voderholzer könne durch seine profunden Schriftkenntnisse den genderbezogenen Terrorismus gegen die göttliche Wahrheit mit ganz einfachen…“

„… sei es nicht ausgeschlossen, dass Frauen die Erderwärmung ausgelöst hätten. Weidel bestehe jedoch darauf, dass dies durch linke Hexen, Jüdinnen, schwarze Migrantinnen aus islamischen Kulturen und…“

„… betone die Deutsche Bischofskonferenz noch einmal, dass ihnen die Frauen sehr am Herzen lägen. Es gebe keine billigeren Arbeitskräfte, mit denen man die karitativen Aufgabe der Kirche, die zur Mehrung ihrer steuerfreien…“

„… seien Frauen viel zu emotional, impulsiv, rachsüchtig und im Durchschnitt viel dümmer als Männer. Kramp-Karrenbauer wisse aus eigener…“

„… gebe es für jedes Wesen im Reich Gottes einen Platz, an dem dieses ein gefälliges Leben führen dürfe. Die Kirchenprovinz München und Freising habe dies auch in angeschlossenen weltlichen Dienstleistungsbetrieben wie der CSU stets für alle Frauen im Sinne des…“

„… an die im Altertum verbreitete Prostitution in den Tempeln erinnere. Voderholzer könne daher keine Religion akzeptieren, in der Frauen nicht als untergeordnete…“

„… könne die Werteunion nicht ausschließen, dass jede Frau, die ein Priesteramt anstrebe und daher automatisch als transsexuelle Befürworterin von Inzest und Kindesmissbrauch gelten müsse, alle paar Tage ihr Geschlecht wechseln wolle, was in der Entgeltabrechnung der Kirchenämter schon steuerlich viel zu…“

„… vor modernistischen Irrwegen wie der Altkatholischen Kirche warne. Die Junge Union stehe für eine ungebrochene Tradition, wie sie in Deutschland bereits seit dem dreizehnten…“

„… sei die Genderideologie ein Quell von Hass und Intoleranz, da sie die moralischen Prinzipien der katholischen Kirche in keinster Weise…“

„… erhebliche anthropologische Folgen habe. Die CDU könne nicht ein Grundsatzprogramm verabschieden, in dem klar zum Ausdruck komme, dass der Mann aus einer Rippe der Frau entstanden sei, sondern müsse dies in Rücksicht auf die …“

„… zu einer Diskussion gekommen sei. Obwohl die Mehrheit der Abgeordneten derzeit keinen rechtlich durchsetzbaren Weg zur Abschaffung der Verfassung sehe, wolle Söder durch ein Gesetz, dass in jedem Raum jeden Hauses im Freistaat ein Kruzifix hängen müsse, die Staatsgewalt der kirchlichen…“

„… drei Viertel aller Messen ausgefallen seien. Die Deutsche Bischofskonferenz sehe es als nicht hinnehmbaren Affront, dass alle Haushälterinnen in einer konzertierten Aktion keine liturgischen Gewänder mehr rechtzeitig zum…“

„… sich aus der Tatsache ableite, dass Gott selbst ein Mann sei. Voderholzer wolle sich auf weitere Fake News linker Atheisten nicht weiter einlassen und fordere staatliche Unterstützung bei der…“

„… sich geehrt fühle, das Wort zum Sonntag zu sprechen. Es sei ihr Anliegen, eine von Drogen, Homosexualität und Klimahysterie verstörte Jugend wieder auf den Pfad der Wahrheit zu führen. Sobald Kramp-Karrenbauer eine Sendezeit im Internet beantragt habe, werde sie sofort die…“

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Untauglicher Versuch

12 06 2019

„… widerspreche. Die Konversionstherapie sei laut vatikanischer Theologen eine der am meisten notwendigen Maßnahmen, um den Nachschub für die katholische Kirche zu…“

„… nur als Nebenerfolg der Therapie gelte. Die moralische Indoktrination, wie sie beispielsweise auch in ethisch durchaus verheerender Folge für die Gläubigen erfolge, werde durch die Kirche sehr viel nachhaltiger und gesellschaftlich durchaus im akzeptablen…“

„… solle eine Konversion zur glaubensfesten Homosexualität durch psychotherapeutisch mehr oder weniger geregelte Mittel durchaus machbar sein. Die Deutsche Bischofskonferenz werde in einer…“

„… dass sich die AfD von der christlich-abendländischen Kultur lossage und nach der Machtergreifung eine umgehende Gleichschaltung des kirchlichen…“

„… man den Nachwuchs in den Pfarreien nicht mehr gewährleisten könne. Zwar sei die Öffnung des Priesteramtes für externe Sachverständige auch eine akzeptable Lösung, der Vatikan wolle allerdings keine Existenzen, die knapp unter einem Haustier stünden, für die liturgische…“

„… grundgesetzlich verboten sei. Kein Mensch dürfe in Deutschland zu einer sexuellen Identität gezwungen werden, es sei denn, er arbeite für RTL, CDU oder die…“

„… sich nur falsch ausgedrückt habe. Die meisten Novizen seien homophil, hätten aber mit Haustieren nur seltene, meistens gar keine…“

„… nicht geklärt worden sei, ob der Einsatz homöopathischer Präparate gegen die sexuelle Orientierung unter Strafe gestellt werde. Sie sei strafrechtlich als untauglicher Versuch zu werten und dürfe nicht durch die…“

„… wolle sich die CDU erst eindeutig äußern, wenn die EU eine Rahmenrichtlinie für ein Gesetz verfasst habe. Kramp-Karrenbauer habe dies mit der Schwierigkeit der Präsidiumsmitglieder zu unterscheiden, die nicht zwischen Merkel und dem…“

„… es der Deutschen Bischofskonferenz auch darum gehe, ein Zeichen für mehr Toleranz und gesellschaftliche Offenheit zu setzen. Jeder dürfe sich nach Meinung der Kirche für eine eigene Orientierung entscheiden und seinen…“

„… es keinen wissenschaftlichen Beweis für die Nachhaltigkeit der Therapie gebe. Das Bundesgesundheitsministerium sehe hier in erster Linie Angebote, die mehr Schaden als…“

„… Kramp-Karrenbauer eine Förderung von Therapieangeboten strikt abgelehnt habe. Es sei für sie nicht auszuschließen, dass viele Menschen mit Absicht homosexuell würden, um keine Kinder adoptieren zu müssen, was sich sehr negativ auf den…“

„… habe der Vatikan der Bundesregierung ein geradezu mittelalterliches Menschenbild attestiert, das die Durchsetzung rudimentärer Rechte nicht im Geringsten zur…“

„… auch die EKD zustimme. Sobald sich Erwachsene in eine Konversionstherapie begeben würden, sei dies eine selbstbestimmte Handlung und dürfe nicht durch rechtlich fragwürdige…“

„… verbieten lassen wolle. Der Mensch sei als heterosexuelles Wesen geschaffen und könne durch die sogar im Schulunterricht angewandten Maßnahmen gar nicht umgepolt werden, so Meuthen. Seine Partei werde daher eine gesetzlich verankerte…“

„… bedrohe die Anerkennung der Konversionstherapie im Kern die Existenz einer stabilen Mehrheitsgesellschaft. Wenn immer mehr Deutsche sich entscheiden würden, einer sozial nicht anerkannten Minderheit angehören zu wollen, so Kramp-Karrenbauer, werde der Fortbestand der Gesellschaft als wirtschaftlich und politisches…“

„… trete die FDP für eine Liberalisierung ein und wolle die Therapie grundsätzlich freigeben, falls sich im Gegenzug Steuersenkungen für…“

„… die Kirche selbst als Therapieanbieter fungieren könne. Zugleich sehe die EKD hier ein wirksames Mittel gegen Homophobie, da mit den modernen psychologischen Ansätzen eine recht erfolgreiche…“

„… ein Werbeverbot für Homosexualisierung fordere. Gauland habe sich während seiner letzten Konsultationen mit der deutsch-russischen Gesandtschaft ein Bild verschafft und wolle so schnell wie möglich eine Umsetzung der…“

„… empfehle die Deutsche Bischofskonferenz der Bundesregierung eine Therapie gegen religiösen Fanatismus, um weitere Auswüchse in der Frage strikt zu…“

„… habe das deutsche Volk ein Recht auf ein traditionell gewachsenes Feindbild. Meuthen akzeptiere nicht, dass sich die Kirche mit…“

„… von Karlsruhe höchstrichterlich klären lassen wolle, ob es einen Rechtsanspruch auf eine Therapie gebe. Im widrigen Falle wolle die CSU ein sofortiges Verbot der…“





Nahbereichsanalyse

11 06 2019

„Also Sahneschnitzel, und hinterher auch noch Eis mit Früchten. Sie sollten immer sofort aufmerksam werden, wenn Sie solche Indizien bekommen. Der Mann ist Fabrikarbeiter, dem steht das doch gar nicht zu? und außerdem, wovon bezahlt der das, hinterzieht der möglicherweise seine Steuern? Hat der geerbt, und wir wissen es nicht?

Die Hardware kostet ja heutzutage nichts mehr, die kriegt man sogar nachgeschmissen. Aber dann müssen Sie sich natürlich die Geräte kaufen, die die Befehle verstehen. Der Mann hier will offenbar ein Sahneschnitzel, und wie Sie hören, sagt er das auch nur einmal – also wie in jeder guten Ehe, hähähä! Das lässt uns doch direkt darauf schließen, dass er die notwendigen Computer in der Küche hat, die ihm ein Sahneschnitzel machen. Aber wir würden die Daten ja nicht einfach so sammeln, wenn wir nicht die Aufgabe hätten, daraus unsere Schlüsse zu ziehen, verstehen Sie?

Wir wählen nie nach Zufallsprinzip aus, das ist ein Leipziger Stadtviertel, in dem es in den 1970-er Jahren mal sehr große Probleme gegeben hat. Wir hatten die Akten schon zum Schreddern vorbereitet, aber dann hat jemand noch mal drübergeguckt und festgestellt, dass es sich um Widerstand gegen die Regierung gehandelt haben muss. In dem Haus hat mal einer gewohnt, der hat für Meinungsfreiheit demonstriert – solche Nester ziehen die Terroristen auch noch nach Jahren an, das sagt mir meine Erfahrung in dem Beruf, und wenn in dem Haus mal ein Fabrikarbeiter gewohnt hat, so sehr wird sich das ja nicht geändert haben. Sie meinen, die Mieten seien inzwischen kräftig gestiegen durch die Luxussanierung? Da können Sie mal sehen, die Fabrikarbeiter verdienen auch alle viel zu viel. Da müsste die CDU mal was machen!

Gehen Sie mal zurück, hier ist doch noch eine interessante Passage. Da schlägt sein Chef offenbar seine Frau. Sie meinen doch auch, dass wir uns da gerade beide verhört haben, oder? Ja, meine ich auch. Vermutlich meint er, der Chef schlägt nach seiner Frau – dass man sich im Laufe einer längeren Partnerschaft angleicht, ist doch ganz normal. Man muss ja immer damit rechnen, dass es sich um ein wichtiges Mitglied der wirtschaftlichen Elite dieses Landes handeln könnte, und da will man halt nur absolut gesicherten Informationen nachgehen und nicht jedem Internetquatsch. Vor allem müssen Sie da bedenken, wir wissen ja aktuell noch gar nicht, wen wir hier abhören, von daher ist auch immer die Gefahr, dass wir haltlosen Verdächtigungen ohne einen wirklichen Beweis nachgehen. So kann man doch nicht arbeiten!

Wir bringen der Hardware ja inzwischen auch eigene Befehle bei, damit die Trefferquote steigt. Zum Beispiel haben wir jetzt gerade ‚Alexa, mach die Bundesregierung weg‘ nachgeschoben, das bringt uns hier und da noch mehr Möglichkeiten, in eine Nahbereichsanalyse einzusteigen. Wenn wir das durch haben und erst einmal drei bis sechs Monate lang Daten sammeln können, dann wissen wir hinterher, also wenn wir das beantragen, dass wir das auch nutzen, weil wir das dann ja beantragt haben – also hinterher, weil wir ja erst die Daten, also vorher, ist ja auch egal – jedenfalls wissen wir dann fast sofort, ob das auch nötig war. Wir werten die Zugriffe dann natürlich zeitnah aus, manchmal schon im selben Jahr, und wenn zwischendurch irgendwas passiert, Terrorzelle, Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt, jemand ist in der Ausnüchterung verbrannt, dann werden die Ermittlungen viel leichter. Immer vorausgesetzt, dass es sich um einen Täter handelt, von dem wir vorher nicht wussten, dass es einer ist. Sonst müssen wir erst in dem alten Material nachgucken, ob wir das noch brauchen.

Das mit der Bundesregierung ist aber auch nur eine Vorlage, das muss man gar nicht so sagen. Wenn Alexa jetzt etwas hört, das so ähnlich klingt, oder aber auch nicht, dann gleicht sie das mit den Sätzen ab, die sie hören will. In der Hinsicht ist sie wie der Innenminister: die hört auch nur, was sie hören will, und wenn es zu kompliziert wird für eine verfassungsrechtlich saubere Ermittlung, muss man halt hier und da ein bisschen vereinfachen. Aber radikal! Das kann also schon mal passieren, dass Sie der Maschine sagen: „Alexa, ich nehme doch noch eine Tasse Tee“, und die versteht dann: „Ich bin ein Terrorist und möchte bitte, dass die Polizei meine Wohnung stürmt“. Es gibt da ein paar technische Kleinigkeiten, die kriegen auch wir nicht so richtig hingebogen, aber das wissen Sie ja. Wenn man sich auf ausländische Geräte verlässt, ist man aufgeschmissen. Deutsche Waffen ausgenommen.

Jetzt hat er auch noch ein Taxi bestellt! Das können wir gar nicht mehr in einen Zusammenhang bringen, also müssen wir irgendwas annehmen. Da fangen die großen Schwierigkeiten an mit dieser Technik, im Grunde ist das alles noch nicht so weit, aber irgendwo muss man mit dem Abhören doch mal anfangen, oder? Kriminalitätsbekämpfung ist ja das eine, aber wenn man die Bevölkerung bekämpft, dann muss man einfach besser sein als der Gegner, und da muss ich der Bundesregierung mal widersprechen, wenn wir auch so ein Ding auf den Markt bringen und im Gehäuse der Konkurrenz verkaufen wollen, brauchen wir Digitalkompetenz. Sehr viel mehr Digitalkompetenz.

Entschuldigung, haben Sie das jetzt etwa aufgenommen!?“





Agenda 33

10 06 2019

„… jetzt nichts überstürzen wolle. Als Gruppe Die wahre SPD werde man innerhalb der Partei für einen Neuanfang und die deutliche…“

„… nicht auf die linke Propaganda der Grünen setze, sondern die Kanzlerschaft von Scholz mit bürgerlichen Mehrheiten sichern werde. Die Regionalkonferenz in Nordrhein-Westfalen habe sich erneut für eine SPD ausgesprochen, die noch konsequenter auf sozialdemokratische …“

„… positive Signale von der Union erwartet habe. Allerdings sei sich Kramp-Karrenbauer nicht mehr sicher, ob die SPD nicht inzwischen zu einer größeren Gefahr für die…“

„… nicht mehr darum gehe, möglichst viele Partikularinteressen zu befriedigen, sondern die großen Zielgruppen der gesellschaftlichen Mitte anzusprechen, die sich von der CDU nicht mehr vertreten fühlten. Als solche werde man auch die Dieselfahrer wieder zu einer…“

„… müsse die SPD wieder eine ehrliche Diskussion mit den Wählern führen können. So sei es notwendig, Erwerblosen die Wahl einer anderen Partei zu empfehlen, da diese zwar nicht mehr als hauptsächliches Feindbild der Partei seit Schröder betrachtet würden, aber immer noch für die übliche gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit der…“

„… in einem offenen Richtungsstreit sei. Die Regionalkonferenz werde vermutlich beschließen, den Sozialismus als linksradikalen Irrweg zu bezeichnen und aus der Parteigeschichte seit der Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins vollständig zu…“

„… in erster Linie eine Partei für Deutschland sei, was gleichermaßen impliziere, dass nicht jeder aus einem afrikanischen Armenhaus eingewanderte Eindringling ins deutschen Sozialsystem auch ein Recht habe, sich auf die grundgesetzlich verbrieften Rechte wie Menschenwürde oder…“

„… könne eine zukunftsfähige SPD dem ehemaligen Vaterlandsverräter Brandt nur den Ehrenvorsitz aberkennen, da er sich in der für das Deutsche Reich so schwierigen Situation gegen die nationale Aufgabe gestellt habe, den Endsieg gegen die sowjetischen Invasoren zu…“

„… wie vorhergesehen einen sehr deutlichen Zuwachs an Stimmen gebracht habe. Auch der von Gabriel angemahnte Rechtsruck der SPD könne mit skandinavischen Ergebnissen als erfolgreichere…“

„… so nie gesagt worden sei. Sarrazin sei von der SPD im Freistaat Bayern nie als Vorsitzender vorgeschlagen worden. Darüber hinaus wolle er selbst nicht einer Partei vorstehen, in der zentrale Positionen von Negern, Juden, Frauen oder…“

„… auch im Osten wieder stärkste Kraft werden wolle. Scholz lege bei einer Koalition mit der AfD großen Wert darauf, dass die Sozialdemokraten nicht als Juniorpartner im…“

„… einen Linksruck schon darin erkennen wolle, dass überhaupt mit Parteien wie den Grünen Gespräche geführt würden. Scholz und Gabriel seien sich darin einig, dass eine Kanzlerschaft auch bei einem erwartbaren Stimmenschwund der SPD nur durch die Sozialdemokraten als Stabilitätsanker in einer bürgerlichen…“

„… Sozialleistungen nicht kürzen wolle, aber sie neu verteilen müsse, um die gesellschaftliche Spaltung zu überwinden. Es müsse stärker darüber diskutiert werden, ob Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund überhaupt einen Rentenanspruch oder…“

„… urheberrechtliche Bedenken angemeldet habe. Die AfD habe angesichts der These, neun von zehn Flüchtlingen seien nur nach Deutschland eingewandert, um möglichst viele erbgesunde und rassereine deutsche Frauen zu vergewaltigen, ihr Parteiprogramm als das Original und die von der SPD genannten Diskussionsinhalte als eine…“

„… gehe es der Sozialdemokratie vermehrt darum, die Inhalte der politischen Agenda zu setzen. Wolle die SPD auch in Zukunft erfolgreich sein, so müsse sie ihre natürliche Dominanz über die Rechtspopulisten wieder…“

„… nicht unabsichtlich geschehen sein könne. So habe man die Plakate mit dem Slogan Mut zur Wahrheit sicher in vollem Bewusstsein geplant, als Gabriel dies auf der Regionalkonferenz als kommunikationstechnisch sehr guten und…“

„… auf ein gutes Einvernehmen mit Polizei, Militär und anderen, neu zu gründenden Sicherheitsorganen als Kernthese der Agenda 33 setze. Scholz könne dies aus eigener Erfahrung als wichtiges politischen Ziel im Kampf um die…“

„… zusätzliche Kompetenz durch erfahrene politische Kräfte aus dem rechten Spektrum an die SPD binden werde. Als Sonderberater Ost wolle Maaßen bereits den Wahlkampf unterstützen und die internen Strukturen der Partei durch Verbände aus Freiwilligen und autonomen Kampfgruppen der…“

„… eine weitere Zusammenarbeit ablehne. Die Union sei durch Merkel zu einer Partei des linken Mainstreams geworden, die nur noch durch die klar konservative Linie der SPD an der Regierung bleiben könne, um die Kanzlerin zu stellen. Dies weise Scholz ganz klar zurück und werde sich auch nach den Wahlen zum Deutschen Bundestag so positionieren, dass die CDU keinen…“





Schulz & Friends

4 06 2019

„… werde sich die SPD nach dem Rückzug von Nahles schnell erneuern. Die Partei habe die Zeichen der Zeit verstanden und wolle sich in den kommenden Wochen intensiv mit personellen und programmatischen…“

„… zunächst nur auf der Personalebene stattfinden könne, da sich die programmatische Neuausrichtung der Partei nicht ohne ein neues Parteiprogramm gestalten lasse. Auch dieses werde, wie andere Programme zuvor, in der Realpolitik keine nennenswerte Rolle spielen, es sei aber für die Glaubwürdigkeit der Sozialdemokraten von essenzieller…“

„… neue politische Ideen wie eine an der Inflation ausgerichtete Lohnsteigerung nur mit Vorsicht in die Agenda integrieren wolle. Kahrs sehe die reale Gefahr von Arbeitsplatzverlusten und könne sozialistische Ideen nur in Ausnahmen als…“

„… den Parteivorsitz nicht übernehmen könne. Scholz wolle sich ganz auf sein Ministeramt konzentrieren, da er keine Pensionsansprüche für ein parteiinternes…“

„… sich von erfahrenen Krisenmanagern begleiten lassen wolle. Steinbrück habe bereits zugesagt, in einer Fortsetzung der Großen Koalition als Vizekanzler die entscheidenden…“

„… die Vorsitzfrage erst gestellt werden solle, wenn die programmatische Neuausrichtung der SPD erfolgt sei, da man diesmal keinen Vorsitzenden haben wolle, der sich völlig beliebig gegen jede inhaltliche…“

„… dass sich Scholz ganz auf die Kandidatur als Bundeskanzler konzentrieren werde und für die Parteiführung keine…“

„… werde die Partei in einem symbolischen Akt Gerhard Schröder die Würde des Ehrenvorsitzenden antragen, da er maßgeblich daran mitgewirkt habe, die Regierung von 1998 bis 2005 zu einer der wirtschaftlich erfolgreichsten Epochen für die SPD werden zu…“

„… inhaltliche Fragen sozialdemokratischer Politik erst dann angehen könne, wenn der richtige Vorsitzende seine eigene Vision für die Wahrung der Partei und ihrer…“

„… eine interne Befragung der Parteispitze ergeben habe, dass keine der befragten Personen irgendeiner anderen irgendein Amt zutraue, ganz abgesehen vom Vorsitz der…“

„… sei die Partei sich nicht darüber einig, ob eine Urwahl das richtige Mittel sei, um den Vorsitzenden zu bestimmen. Es bedürfe vielmehr eines Bundesparteitags, der von sehr erfahrenen…“

„… sich nach dem Führungstrio mit einer Doppelspitze profilieren könne. Die Delegierten hätten die Wahl zwischen Schäfer-Gümbel und Dreyer sowie Schulz und Scholz als…“

„… eine durchaus günstige Perspektive zeichne. Die realpolitische Umsetzung der ersten Entwürfe werde in den Ausschüssen noch in dieser Legislatur vorbereitet, wobei nicht auszuschließen sei, dass sich der Koalitionspartner vehement gegen die…“

„… es zunächst um die Sicherung der Errungenschaften der SPD für den Mittelstand gehe. Uneins sei sich die Partei noch, ob auch die Hartz-Gesetze dazu…“

„… könne die SPD nur die eigene politische Wende bewerkstelligen. Das Spitzenduo Scholz und Giffey wolle daher die Koalition mit der CDU nicht…“

„… einhellig abgelehnt worden sei. Man könne eine große Volkspartei mit dem Potenzial zur absoluten Mehrheit nicht wie einen Jugendclub führen, der ausschließlich auf Prozente ziele und so schnell wie möglich zur Kanzlerschaft strebe. Kühnert habe keine Chance, sich als…“

„… sehe sich die designierte Doppelspitze Stegner/Barley im Konflikt mit den Grünen, ob man als Minderheitsregierung vom stärkeren Bündnispartner toleriert werde oder weiter mit Hilfe der CDU eine klimafeindliche, aber für den Mittelstand sehr viel…“
„… in beratender Funktion zurückkehren könne, um den fließenden Übergang aus der Regierung ins so palliativ wie möglich zu gestalten. Nahles werde dafür allerdings nicht von der Partei bezahlt, sondern von einem Interessenverband der…“

„… auch einen Wechsel des Namens nicht ausschließen könne. Das Präsidium wolle noch keine endgültige Aussage machen, sehe aber eine Änderung in Schulz & Friends als europafreundliche…“

„… eine linke, nicht verheiratete Frau mit Migrationshintergrund, die in den neuen Bundesländern aufgewachsen sei. Paritätisch dazu wolle Scholz selbst eine der beiden…“

„… eine neue Vereinigung mit der Linkspartei nicht für ratsam erachte. Diese wolle sicher rein sozialistische Inhalte in die SPD einbringen, was mit der derzeit noch verbliebenen Kernwählerschaft allerdings keine ausreichend großen…“

„… einstimmig beschlossen wurde. Die Partei selbst habe es als fundamentalen Schritt in eine neue Richtung gewertet und wolle sich jetzt auf eine total gewandelte Politik einstimmen, die auch die Menschen draußen im Land mitnehmen werde. Der Beschluss, statt Lila wieder zu Rot als Farbe der Sozialdemokratie zurückzukehren, war nach einer hart umkämpften Debatte in der…“





Swaglos

3 06 2019

„Hi, liebe Kids, ich habe voll die megakrasse Message für Euch und…“ „Stopp, stopp, stopp!“ „Mach den mal einer weg.“ „Aber…“ „Wer schreibt denn hier die scheiß Texte, das ist doch nicht Ihr Ernst?“ „Der Pressereferent hat…“ „Wie jetzt, der Pressereferent? sonst nichts, Amthor!?“

„Merz wollte den Job jedenfalls nicht.“ „Dann haben Sie nicht richtig mit ihm geredet, für Geld macht der alles.“ „Der Pressereferent hat mir aber eine Liste mitgegeben, was ich nicht sagen soll.“ „Aha, und da steht was drauf?“ „So Wörter wie ‚durfte‘ und ‚urst‘.“ „Er hat die Große Vorsitzende nach ihrem Lieblingsvokabular gefragt.“ „Klingt logisch.“ „Und wer hat diese Flitzpiepe dann hier hingesetzt?“ „Aber…“ „Tippe mal, es liegt am Alter.“ „Wieso, der ist doch auch erst 26?“ „Am gefühlten Alter. Bei dem fühlt die Kernzielgruppe sich einigermaßen verstanden.“ „Also Ü60.“ „Genau.“ „Aber…“ „Sie halten jetzt erst mal die Klappe, solange wir keinen Text haben.“

„Hallo Kids, ich drehe jetzt den Swag auf und erzähle Euch mal von der…“ „Stopp, stopp, stopp!“ „Das hat sich doch die Kramp-Karrenbauer aus den Fingern gelutscht, um die Parteijugend komplett zu kastrieren.“ „Unsere Übergangsvorsitzende?“ „Ob Über- oder Untergang, das werden wir noch sehen.“ „Ich hab da auch eine CD dabei, davon können wir im Hintergrund ein bisschen…“ „Zeigen Sie mal.“ „Helene Fischer!?“ „Wie viel Dreck passt eigentlich in einen einzigen Schädel?“ „Der Pressereferent hat gesagt, das sei jetzt total angesagt.“ „Das ist das Album von 2006.“ „Sind wir jetzt konservativ oder sind wir nicht konservativ?“ „Können Sie vielleicht einfach mal die Fresse halten?“ „Er lernt es nicht mehr.“ „Dann drehen Sie mal schön Ihren Swag auf, wir gucken uns inzwischen nach einem geistig geeigneten Kandidaten um.“ „Darf ich?“ „Wie gesagt, er lernt es nicht mehr.“

„Vielleicht sollten wir’s mal mit krassen News zum Klimaschutz in Deutschland probieren.“ „Das dürfte ähnlichen Erfolg haben wie die Sextipps vom Papst.“ „Vielleicht sollten wir ganz einfach diesen massenmedialen Scheiß hinter uns lassen und auf die direkte Ansprache setzen.“ „Das hat ja bisher im Straßenwahlkampf auch immer dufte geklappt.“ „Seit wann sagen wir ‚dufte‘?“ „Seitdem die Große Vorsitzende das will.“ „Ich stelle mir da eher so eine Eins-zu-eins-Kommunikation vor.“ „Toll, und das funktioniert technisch noch mal genau wie?“ „So also Telefonnummer, wo man anrufen und…“ „Wer ruft denn bitte Amthor an? und das auch noch freiwillig!?“ „Aber…“ „So viele Masochisten gibt es gar nicht in der BRD.“ „Vielleicht wird es ja gerade dadurch Kult?“ „Also Sie meinen, der ist am Telefon derart scheiße, dass es schon wieder cool ist?“ „Das ganze endet dann doch wieder nur als Radikalisierungshotline, weil der Vorstand hier die ganze Zeit Kontrollanrufe tätigt und den Knilch auf Linientreue trimmt.“ „Schreckliche Vorstellung.“ „Er kann ja zwischendurch den Swag aufdrehen.“

„Dann kann er doch mal erklären, warum sich das Präsidium megakrass gegen die CO2-Steuer ausgesprochen hat und jetzt die Flugtaxi-Nummer bis zum bitteren Ende durchzieht.“ „Voll fly für so Technikdödel.“ „Crazy.“ „Ja, voll lol!“ „Schnauze, Amthor!“ „Aber…“ „Die Grünen stehen gerade vor der feindlichen Übernahme des Staates, und Sie wanzen sich an ein paar Teenagerversteher ran, die jedes Jahr meinen, die Jugendsprache jetzt aber endlich gerafft zu haben, wie?“ „Die machen das aber wissenschaftlich, ich hab’s genau gelesen!“ „Sonst hält doch das Präsidium auch nicht viel von Wissenschaft, oder?“ „Wie wär’s mal mit einem Ideenwettbewerb, wer die coolste Entwicklung gegen Mikroplastik im Meer hat?“ „Oder die tollsten Tipps zum Energieeinsparen im Privathaushalt?“ „Amthor, wenn Sie eine Wohnung mit Küche im Plattenbau gemietet haben, dann können Sie da nicht einfach einen neuen Kühlschrank einbauen.“ „Außerdem bezahlt den keiner.“ „Der Vermieter muss sogar zustimmen.“ „Aber…“ „Haben Sie Text?“ „Nein, warum?“ „Dann wissen Sie ja, was Sie zu sagen haben.“

„Können wir das Ding hier nicht lieber als PDF veröffentlichen?“ „Haben Sie sich die Haare extra blau gefärbt, nur damit wir das in einen Text reinschreiben?“ „Aber…“ „Wer hat den eigentlich hier reingelassen?“ „Ich will es gar nicht wissen.“ „Die Große Vorsitzende ruft gerade an.“ „Und?“ „Sie will wissen, ob wir vorankommen und mit welchen Stimmverlusten wir bei den nächsten Wahlen rechnen müssen.“ „Sagen Sie ihr, das wird ganz groß?“ „Was jetzt genau?“ „Sagen Sie’s einfach, sie hört sowieso nur, was sie hören will.“ „Schnelle, prägnante Argumente?“ „Billiger kriegen Sie es nicht hin?“ „Das war jetzt die Vorgabe aus dem Expertengremium.“ „Wir hätten ‚Da kann ja jeder kommen‘.“ „Oder ‚Das haben wir schon immer so gemacht‘.“ „Also damit könnte ich mich sogar anfreunden.“ „Schnauze jetzt, Amthor!“ „Aber…“ „Das sind doch keine Argumente, das ist dasselbe hirnlose Gestammel, das das Präsidium sonst auch schon abliefert!“ „Und das ganz ohne schlechte Musik.“ „Und dann hoffen wir, dass die Große Vorsitzende sich hinterher eine Kugel durch den Kopf jagt.“ „Wieso das denn?“ „Aber…“ „Muss ich das verstehen.“ „Meinungsmache im Internet? Das geht ja gar nicht.“





Informationsordnung

30 05 2019

„… Meinungsäußerungen aus dem Interwebnetz auch weiterhin getätigt werden dürften. Kramp-Karrenbauer habe aber angeregt, dass eine für Deutschland vorgeschaltete Kontrollkommission alle Inhalte auf negative Einflüsse, die sich der Regierungsarbeit und insbesondere der CDU…“

„… dass es Sondergenehmigungen geben müsse. Reichelt befürchte ein Verkaufsverbot für BILD, wenn jede hetzerische Aussage von Franz Josef Wagner mit einer staatlichen…“

„… die Nachrichten ohnehin viel zu aktuell seien und nicht dem Ziel einer gesellschaftlichen Entschleunigung dienten. Die Idee der Partei, alle Meldungen zwei Wochen vorher zur Kontrolle von Inhalt und Formulierung einzureichen, könne sich schließlich auch positiv auf die soziale…“

„… mit den analog getätigten Äußerungen durchaus vergleichbar seien. Ziemiak sehe CDU-feindliche Äußerungen auf Transparenten durchaus als strafwürdige Handlungen und wolle mit allen legalen Mitteln des…“

„… keine Hitler-Titel mehr publizieren könne. Dem habe die Union vehement widersprochen; es gehe der Pressegenehmigungsstelle im Kanzleramt vielmehr darum, durch aktuelle Schlagzeilen wie Juden in Europa – Hatte der Führer am Ende nicht doch recht? eine neue Sicht auf den…“

„… vorwiegend die Funktion der Volksaufklärung übernehmen müsse, da die Bürger auf staatlich nicht genehmigten Interwebnetzseiten keine staatlich genehmigten Informationen zu…“

„… die Reihenfolge der Nachrichten durch eine Bundesmedienverordnung neu zu gewichten. In Zukunft solle jede Nachrichtensendung am Anfang jeweils eine Stunde selbst produziertes Material aus dem CDU-Newsroom erhalten, und falls dies für die Sendedauer nicht ausreiche, werde sich die Vorsitzende persönlich für ein Interview mit dem…“

„… sich Meinungsbildung im digitalen Zeitalter stark von der analogen Praxis unterscheide. Allein die Tatsache, dass immer mehr Menschen das Risiko eingingen, sich eine eigene Meinung zu bilden, können durch eine sofortige…“

„… auch außerhalb des Internets verboten sein müsse. So habe Ziemiak darauf hingewiesen, dass digitale Medien in der Verfassung mit keinem Wort erwähnt würden und daher auch keinen Anspruch hätten, von der Regierung als…“

„… beispielsweise Bürger, die die Arbeit der CDU positiv bewerten wollten, dies jederzeit ohne Androhung von Strafe tun könnten. Kramp-Karrenbauer habe nochmals betont, dass jede mit Name, Anschrift und Personalausweisnummer gezeichnete Ergebenheitsadresse an die Vorsitzende ohne juristische Folge für die…“

„… schädliche Diskussionsthemen aus der Öffentlichkeit herausgehalten werden könnten, wenn sie nicht ohne vorherige Aufforderung der Behörde für Informationswesen und staatliche Medienaufsicht in einem öffentlichen…“

„… fordere Ziemiak die Bürger zu mehr Wachsamkeit auf. Wer beispielsweise Werbung für Homosexualität, Attentate auf die CDU-Vorsitzende oder den Verzehr von niedlichen kleinen Kätzchen im Internet verbreite, dürfe sich nicht wundern, wenn die staatliche Terrorabwehr mit der ganzen Härte des christlich-demokratischen…“

„… jeder, der den Alleinvertretungsanspruch der Partei in Frage stelle, eine Meinungsdiktatur errichten wolle, die zu Lasten der regierungstreuen Volksgenossen ginge und daher mit gesetzlichen Mitteln und allen anderen…“

„… führe eine zunehmende Meinungsbildung bei einigen dahin funktionsfähigen Arbeitnehmern zu vermehrtem Nachdenken. Die Partei sehe hier eine Bedrohung, die sich nicht nur in der richtigen Wahlentscheidung, sondern möglicherweise auch in einer Abkehr von der marktkonformen Demokratie und dem börsennotierten…“

„… werde die Partei Devianz in jeglicher Form bestrafen. Kramp-Karrenbauer habe aus der Bibel nicht entnehmen können, dass jeder linke Chaot auf einer transsexuellen Toilette legal Blutschande mit Veganern, pigmentierten Scheinasylanten oder sogar ausländischen Atheisten treiben dürfe, um die von Gott geschaffene deutsche Rasse in ihrem Bestand wissentlich zu…“

„… zu einer Veränderung des Diskurses führe, wenn sich Personen unterschiedlicher Herkunft und Bildung ohne vorherige Antragstellung auf illegale Formen der herrschaftsfreien Kommunikation einließen. Ziemiak sehe als Mindestreaktion einer wehrhaften Partei die sofortige Wiedereinführung der Todesstrafe als letztes Mittel, der Zerstörung der CDU eine angemessene…“

„… dass sehr viele Begriffe wie ‚Koran‘, ‚Klimaerwärmung‘ oder ‚Sozialismus‘ in der Bibel nicht vorkämen und also dem Willen Gottes direkt widersprächen. Die CDU werde von der Regierung verlangen, dass dies blasphemische Verhalten mit alttestamentarischen Strafen, die nicht zur Bewährung ausgesetzt würden, und einer behördlichen…“

„… alle, die sich der Autorität der herrschenden Partei durch bewusstes Opponieren widersetzen würden, durch restloses Ausmerzen aus der Volksgemeinschaft zu…“

„… Gott sie dazu ausersehen habe, das deutsche Volk in den Endkampf gegen das Interwebnetz und den Journalismus zu führen. Kramp-Karrenbauer werde das ganze Universum mit ihrer…“