Völkische Übernahme

2 04 2020

„… sich von allen trennen werde, die der Einheit der AfD derzeit in Frage stellten. Höcke sei fest entschlossen, auch nach der totalen Auflösung des rechtsextremistischen…“

„… disziplinieren müsse. Weidel habe die ganze Partei darauf hingewiesen, dass ohne eine weitere Finanzierung aus Bundesmitteln Boykotthetze und Verleumdung nicht mehr möglich seien und eine sachorientierte politische Arbeit drohe. Angesichts dieser lebensbedrohlichen Situation könne sich nun niemand mehr für eine weitere…“

„… nur nach dem bisherigen Schema vorgehen wolle. Auch die bisherigen Vorsitzenden seien aus der Führung gedrängt worden, deshalb sei eine Absetzung von Meuthen durch Höcke, Kalbitz und Junge durchaus als traditionelles…“

„… eine Neuorganisation unter veränderter Führung wegen des geltenden Kontaktverbots nicht möglich sei. Höcke dürfe dies nur alleine und ohne Rücksprache mit anderen entscheidend, weshalb er sich für eine völkische Übernahme des…“

„…bereits den saarländischen Landesvorstand abgesetzt habe. Meuthen werde von den anderen Mitgliedern der AfD inzwischen bezichtigt, mit Absicht die Auflösung der verfassungsfeindlichen Bestandteile der Partei zu betreiben, wodurch sich ein nicht mehr behebbarer Schaden für die…“

„… habe Poggenburg sich sofort als Mediator angeboten, da er sowohl unter Geldnot leide als auch bekennender Holocaustleugner sei. Er stehe für eine unbeugsamste Härte gegenüber allen Feindrassen und werde jeden Versuch des feigen Zurückweichens, beispielsweise die Parteiflucht, mit sofortiger Haft, Erschießung oder einem…“

„… mit Parteiausschluss drohe. Meuthen könne auf keines seiner Ämter verzichten, da er noch mehrere sehr kostspielige Privatkredite bei einer…“

„… versucht habe, Titelschutz für die Marke Alternative für Deutschland anzumelden. Höcke werde alle Unternehmungen des demokratieverseuchten Abweichlerflügels mit entschiedenster Entschiedenheit niederringen, um die Zernichtung des nationalen Erbes durch die…“

„… mit dem Verkauf von Staatsanleihen finanzieren wolle. Weidel fühle sich offiziell nicht dem Flügel zugehörig, müsse aber wegen einer größeren Bürgschaft für Magnitz, der seinerzeit von Mitbewerbern im osteuropäischen Menschenhandel an Verbindlichkeiten erinnert worden sei, mit einer Summe von einigen…“

„… versehentlich als Alternative für Deitschland angemeldet habe. Höcke habe zwar das Bundesverfassungsgericht als ‚verjudete Bude von Gasflüchtlingen‘ bezeichnet, erhebe aber den Anspruch, dass ihm als Retter der Deutscheit vor der rassisch minderwertigen Völkerflut die Bestimmungsgewalt über den…“

„… ein öffentlicher Aufruf zum Rücktritt von Meuthen als Vorsitzendem der AfD plötzlich aus dem Netz genommen worden sei. Es sei jedoch nicht gesichert, dass die von ihm selbst in Auftrag gegebene Arbeit durch einen geplatzten Scheck von der Agentur wieder…“

„… zahlreiche Mitglieder mit dem sofortigen Austritt drohen würden. Es sei noch nicht klar, warum Gauland mit der Übermittlung sämtlicher Mitgliederdaten an den Verfassungsschutz drohe, da aber die Anschriften des verfassungsfeindlichen Teils einschließlich seiner eigenen behördlich schon erfasst seien, könne es sich nur um eine…“

„… ein Angebot machen werde, das dieser nicht ablehnen könne. Bei Zuwiderhandlung sei Kalbitz jedoch auch entschlossen, die restliche Partei mit Schusswaffeneinsatz während einer Versammlung auf den Gelände des Nürnberger…“

„… werde Gauland bei einer Abspaltung aller anderen Parteigenossen die uneingeschränkte Führung des volksdeutschen Flügels der vereinigten identitären und arisch reinblütigen…“

„… die AfD nur noch im Westteil der BRD GmbH zulassen wolle. Petry habe sich bereits für ein Comeback in Stellung gebracht und wolle den…“

„… keine konstruktive Basis für einen Streit sehe. Höcke gehe also von einer Vernichtung der kommunistenfreundlichen Gruppe um Junge und seine rechtsextremistischen…“

„… weiter eingeschränkt sei. Die meisten Kreisverbände der AfD seien zwar aus eigenem Antrieb bestrebt, ihre Kosten zu minimieren, es sei jedoch durch unvorhergesehene Übergriffe der von der Bundesrepublik AG gesteuerten Lynchjustiz nicht möglich, die regional Verantwortlichen vor einem…“

„… werde Kalbitz bei einer Abspaltung aller anderen Parteigenossen die uneingeschränkte Führung des volksdeutschen Flügels der vereinigten arischen und identitär…“

„… eine Einigung mit dem Verfassungsschutz erzielt habe. Sollte Meuthen die Auflösung der Partei bis nach den Wahlen zum Deutschen Bundestag nicht durch interne Maßnahmen beendet habe, sehe Seehofer keine andere Möglichkeit, als innerhalb weniger Jahre die strafrechtlich relevanten…“





Flügellähmung

24 03 2020

„… schwarze Kassen genutzt habe. Das Bundesamt für Verfassungsschutz habe im Zuge ihrer Beobachtung der AfD ein Konto ausfindig gemacht, das nicht in den…“

„… vor den Volksgerichtshof bringen werde. Höcke könne nachweisen, dass die in manchen Teilen linksextremistische Parteiführung um den Stalinisten Meuthen ein Interesse daran habe, den Flügel durch terroristische…“

„… mehrere Einzelspenden verzeichnet habe, die zur Unterstützung des Wahlkampfs in der BRD GmbH die Anschaffung von halbautomatischen…“

„… beweise für Meuthen die Nennung von Flügel-Mitgliedsnummern, dass es ein offizielles Verzeichnis geben müsse. Die Bundesspitze fordere von Höcke unverzüglich die Herausgabe der…“

„… bestätigt habe, dass die AfD-Führung aus Linksradikalen bestehe, die dem Vorbild der NSDAP nacheifern und eine hitlertreue Partei in Deutschland betreiben würden. Steinbach habe dies selbst vom Führer während einer Flugscheibenreise über dem…“

„… dass es sich um einen Praktikumsbestandteil gehandelt habe. Da Kalbitz das Amt des Ministers für Volkswirtschaft und Finanzen anstrebe, habe er frühzeitig Praxiserfahrung in der…“

„… die Maßnahmen verteidigt habe. Weidel sehe lediglich alternative Buchführung und könne aus dem eigenen Umgang mit Spenden bestätigen, dass es keinerlei Beweise für eine…“

„… die Belege alle aufgefunden worden seien, so dass es sich nicht um eine mutwillige Täuschung der Finanzbehörden handeln könne. Zwar seien die meisten Einträge mit Idolf Hatler gezeichnet, man werde sich aber bemühen, die Identität der fraglichen Person so schnell wie…“

„… könne ein Bezug nicht hergestellt werden. Strache habe darauf verwiesen, dass er sämtliche Schwarzgelder auf eigenen Konten in seinem…“

„… fordere Meuthen die Flügel-Mitglieder auf, sämtliche Gelder sofort an ihn zu überweisen. Er werde sich selbst um die Verbuchung der…“

„… teilweise unleserlich seien. Da es sich aber auch um Spenden für private Zwecke gehandelt haben dürfte, sei eine Unterschrift von Landolf Ladig sehr wahrscheinlich im Rahmen des…“

„… möglicherweise von Reichsbürgern in gutem Glauben durch ausländische Bankhäuser geschleuste Zahlungen an die AfD geflossen wären, da die in der BRD GmbH in Jalta eingesetzten Kreditinstitute keine rechtsverbindlich zulässige Überweisung in zionistischer Fremdwährung des EU-Kampfverbandes gegen die eigenen…“

„… den Ostflügel der AfD zu gründen versucht habe. Meuthen werfe Höcke vor, die Spaltung der Partei betrieben zu haben, um sich als Führer einer eigenständigen rechtsextremistischen…“

„… könne die Sammlungsbewegung gar nicht als separater Bestandteil der Partei bezeichnet werden. So habe der Flügel keine eigenen Finanzen und keine eigenen Standpunkte, die nicht auch in der restlichen AfD zu den etablierten und…“

„… dass zahlreiche Quittungen aus dem Landesverband Baden-Württemberg vorgelegen hätten. Es sei noch nicht geklärt, ob es sich um Bewirtungsbelege gehandelt habe, man wolle aber sicherstellen, dass der Parteigenosse Gedeon für etwaige Straftaten die alleinige…“

„… sich Gauland strikt gegen ein Verbot des Flügels ausgesprochen habe. Die Gruppierung um seinen engen Freund Höcke sei im Kern absolut demokratisch und werde die Nazischlampe Merkel wirksam davon abhalten, die ganze deutsche Rasse in der Gaskammer ihrer…“

„… habe man Pasemann als Inhaber des Kontos identifizieren können. Dieser habe sich nie über die Gutschriften gewundert und sie nach Anweisung auf andere Konten überwiesen, weil dies zu den Aufgaben eines disziplinierten Volksgenosse im…“

„… sehe Höcke in den Vorwürfen der Spitze nur den Versuch, eine West-AfD zu Unterstützung der judenhörigen Merkel-Politik und ihrer Agenda der Umvolkung der Rasse durch negroide Halbaffen zu etablieren, die für die Regierungsbeteiligung die Deutschen im Osten kaltblütig…“

„… gar keine Spenden für sie angenommen haben könne. Weidel habe bekräftigt, dass sie nicht zuzuordnende Zahlungen immer verbucht, für mehrere Monate ordnungsgemäß vergessen und dann an irgendjemanden gezahlt habe, der sie für den passenden Empfänger einer…“

„… die eventuelle Buße mit der Strafzahlung der Bundestagsverwaltung aus dem Jahr 2019 verrechnet werden solle. Höcke sehe sonst eine von der Volkszerstörung der Merkeldiktatur inszenierte Willkür am Werk, die darauf ziele, die Deutschen auszuschwitzen in einen zwangsislamisierten…“

„… einer Spaltung der Partei sehr hoffnungsvoll gegenüberstehe. Chrupalla wolle die Integration der Kameradschaften, der Identitären Bewegung, der NPD sowie mehrerer hundert Rechtsterroristen, die dann nicht mehr im Untergrund oder in den…“

„… Quittungen mit dem Verwendungszweck Bernd übereinstimmenden Summen auf den Überweisungen zugeordnet worden seien. Die für Damenunterwäsche ausgestellten Belege passten jedoch keiner Person, da sowohl Höcke als auch Kalbitz eine andere Größe die als auf dem…“





Schuss in den Ofen

19 03 2020

„… habe mit der U-Bahn bis zum Reichstag fahren wollen. Die zum Schutz der Bevölkerung reduzierte Zuglänge habe Höcke jedoch abgehalten, den Zug am Brandenburger Tor zu…“

„… bereits am Morgen von der Polizei am Verlassen der Pension in Tempelhof gehindert worden seien. Der offiziell als Reisegruppe aus Thüringen angemeldete paramilitärische Verband der Deutschen Volkssturm-Standarte Adolf Hitler habe auch seine Schusswaffen nicht aus dem…“

„… andere Mitglieder des Bundesvorstandes mit dem Auto durch die Berliner City angereist seien. Dabei habe es für zahlreiche Wagen jedoch bei Straßenkontrollen eine Kontrolle der…“

„… sich durch einige Krankheitsfälle verzögere. So sei im Reichstagsgebäude auch der Wachschutz nur mit halber Besetzung tätig, da gerade keine Sitzungswoche anstehe und zahlreiche Teile des Hauses durch technische Maßnahmen im…“

„… ab sofort in den Bundesländern Berlin und Brandenburg angemeldet werden müssten. Alle Schusswaffen, Sprengkörper und Militärfahrzeuge müssten aus Sicherheitsgründen eine zweiwöchige Lagerung in einem luftdichten Container der…“

„… keinen Parkplatz gefunden habe. Gauland sei einfach wieder nach Hause gefahren und habe sich erst mehrere Stunden später aus dem…“

„… im Straßenverkehr von ausländischen Touristen erkannt worden sei. Höcke habe daher verzichtet, die kurze Strecke bis zum Reichstag zu Fuß zurückzulegen, habe den Fahrer telefonisch zu sich beordert und in der Zwischenzeit für die russischen Reiseteilnehmer eine improvisierte…“

„… habe die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung das Mitführen von nicht angemeldeter Munition durch eine Verordnung untersagt. Die Patronen vom Kaliber 7,62 müssten entweder durch eine von der Bundesbehörde ausgestellte Unbedenklichkeitsbescheinigung als nicht infektionsübertragend ausgewiesen oder vor Ort durch eine vom Infektionsschutzbeauftragten des zuständigen…“

„… die Paul-Löbe-Allee für den Verkehr derzeit gesperrt worden sei. Weidel sei mit dem Taxi über die Straße des 17. Juni angekommen, man habe sie aber am Eingang zurückgewiesen, da sie wie immer ein Messer mit sich geführt habe. Sie sei bereits im Eingangsbereich des…“

„… auch Mitglieder der Indentitären in der Gruppe identifiziert habe, die sich noch bis vor wenigen Tagen in Griechenland aufgehalten hätten. Sie seien durch Beamte der Bundespolizei mit Waffengewalt in eine vierzehntägige…“

„… auf der Straße wahllos Passanten angepöbelt und angespuckt habe. Nachdem Brandner einen asiatischen Diplomaten beleidigt und ihm die Schutzmaske heruntergerissen habe, sei dieser ihm mit einem gezielten Handkantenschlag die…“

„… sich über das Dach der Pension in einen Hinterhof habe abseilen können. Andere hätten einen Lieferanteneingang benutzt. Der Trupp habe darauf einen etwa sechseinhalb Kilometer langen Fußweg angetreten, der ihnen als ortsunkundigen Personen erhebliche…“

„… nicht ins Haus habe eintreten dürfen. Meuthen sei nicht im Besitz seines Ausweises gewesen, das Personal habe ihm deshalb streng nach Vorschrift den Zutritt zum…“

„… Teile des Landesverbandes Sachsen enthalte. Die zehnköpfige Truppe habe sich als Reinigungstrupp verkleidet durch das Ostportal in die Hausmeisterräume begeben, wo es die beiden mitgeführten Hakenkreuz- und Reichskriegsflaggen aus den als Desinfektionsmittelkanister getarnten Behältern der…“

„… das Gebäude erreicht habe. Höcke sei vom Sicherheitsdienst vollkommen unbehelligt in den Reichstag gelangt und habe dort seinem Gefolge, mitgeteilt, dass er das Deutsche Reich ausrufen und die Todesstrafe über die Kanzlerin verhängen werde, sobald er den…“

„… dass die Führung durch die österreichischen Kameraden übernommen worden sein soll. Nach einer Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Führern seien zwei Leichen im Landwehrkanal entsorgt worden, die anderen hätten es jedoch abgelehnt, die gesamte Wilhelmstraße bis zum…“

„… keine Notbesetzung vorgesehen sei. Der Plenarbereich sei inzwischen gesperrt, die Schlüssel seien jedoch in den ebenfalls verschlossenen Hausmeisterräumen, die nur auf Anweisung des…“

„… auf dem nordöstlichen Turm habe hissen wollen. Da der Aufgang gesperrt sei, habe Höcke beschlossen, selbst an der Fassade zum…“

„… mit Hilfe einer Schreckschusspistole vom Typ Migrantenschreck den Wachmann zu überwältigen versucht habe. Meuthen sei danach mit schweren Verletzungen des Gesichtsschädels in die Charité eingeliefert worden, wo er durch die temporäre Unterversorgung mit Bereitschaftsärzten erst am…“

„… allerdings nicht bis ins Regierungsviertel durchgedrungen sei, da zwei Rassegenossen dem Volkskameraden Sellner beim Wechseln des Inkontinenzhöschens behilflich gewesen seien. Er habe sich jedoch beim Anblick der Siegessäule erneut erheblich…“

„… möglicherweise einen Hustenanfall erlitten habe. Höcke sei beim Absingen des Horst-Wessel-Liedes mit seinem Hakenkreuzbanner von der Kante des…“





Selbstamputation

16 03 2020

„Da haben Sie bestimmt etwas falsch verstanden. Wir beobachten erst einmal nur den Flügel, aber auch das ausschließlich ergebnisoffen. Man würde uns sonst Voreingenommenheit vorwerfen können, und dann würden wir die Ergebnisse hinterher nicht mehr verwerten dürfen. Das will doch keiner.

Natürlich muss man hier differenzieren, es ist ja nicht jeder in der AfD Rechtsextremist. Und nicht jeder, der rechtsextremistische Überzeugungen hat, ist auch Mitglied in diesem Flügel. Das ist sowieso sehr schwierig, weil es keinerlei Mitgliederlisten für diese Gruppierung gibt. Wenn wir von der Chefetage den Befehl bekommen hätten, sämtliche Nazis in der Partei zu beobachten, dann hätten wir uns ein Mitgliederverzeichnis schicken lassen, und fertig ist die Laube. Aber so? Ich würde jetzt nicht gleich sagen, dass wir die AfD beobachten und gleichzeitig nicht beobachten sollen, aber ein bisschen paradox ist diese Situation schon.

Vor allem, weil man ja auch nicht weiß, ob es jetzt viele Mitglieder gibt, die eine Beobachtung abschreckt oder die sich jetzt Gedanken machen, ob sie nicht eventuell doch mit einer demokratischen Einstellung besser leben können. Dazu müssen Sie gar nicht Beamter sein, manche Leute möchten halt nicht jeden Morgen in ihren Rasierspiegel kotzen. Die würden wir als Verfassungsschutz dann einfach so mitbeobachten, obwohl wir gar nicht wissen, wie die denken. Schwierig. Auf der anderen Seite ist so eine Mitgliederliste nicht erschöpfend, da kann es durchaus passieren, dass einer gar nicht öffentlich gesagt hat, dass er Teil des Flügels ist, dass er die rechtsextremistische Einstellung dieser Leute teilt oder sich eventuell erst noch radikalisiert, weil er dazugehören will, bevor alles verboten wird. Da können wir gar nichts machen. Stellen Sie sich mal vor, man würde diese Menschen diskriminieren, sie durch gesellschaftliche Ächtung oder Berufsverbote ausgrenzen – schrecklicher Gedanke, das möchte ich nie verantworten müssen.

Stellen Sie sich mal vor, in der Partei gäbe es jetzt eine Art Selbstamputation: die Führung sägt alle ab, die sich nicht mehr auf dem Boden der Verfassung befinden, und verlangt von sämtlichen Mitgliedern ein schriftliches Bekenntnis zum Grundgesetz und zur Genfer Flüchtlingskonvention, und dann kündigt sie an, dass sie mit diesen ganzen demokratiefeindlichen Spielchen wie in Thüringen aufhört und nur noch konstruktive parlamentarische Sacharbeit leistet. Dann würde sich eine weitere Beobachtung natürlich erübrigen. Also nicht, weil sie dann in der demokratischen Gesellschaft angekommen ist, sondern weil sie mit ihren paar Hasardeuren, Pleitiers und Schreihälsen so etwas gar nicht auf die Kette kriegt und innerhalb von wenigen Jahren wieder aus den Parlamenten kippt. Dann hat sie nicht mehr den politischen Einfluss, den sie für eine tatsächliche Beseitigung der FDGO bräuchte, und damit ist ein Verbot der AfD vom Tisch. Das war es ja, was Karlsruhe an der NPD gefunden hat. Ganz nebenbei müsste die komplette Parteiführung sich selbst vom Hof jagen. Wer macht das schon.

Das mit den linken Provokateuren, das ist auch so eine Sache. Da gibt es ja teilweise Vollidioten in der AfD, wenn Sie hören, was die so alles vom Stapel lassen, gehen Sie sicher nicht davon aus, dass es sich um geistig gesunde, zurechnungsfähige Staatsbürger handelt, die aus Sorge um unsere Bundesrepublik Deutschland in den Grenzen von 1990 politisch tätig sind, größtenteils finanziert von dem Staat, den diese Damen und Herren für nicht existierend halten und von dem sie dennoch ihre Bezüge erhalten. Wenn das nicht irgendwelche Linken sind, die sich als Nazis verkleiden, welche Erklärung sollte es denn dann geben? Es sollen ja auch Ex-NPD-Mitglieder in die AfD eingetreten sein, dann sind das bestimmt die, die sich plötzlich als Linke verkleiden, damit sie gegen eine andere rechtsextremistische Partei angehen können. Das ist doch dann auch sehr unfair, wenn man die ganze Partei nur wegen rechtsextremistischen Mitgliedern ein Verbotsverfahren anhängt, obwohl noch nicht einmal feststeht, ob es echte Rechtsextremisten sind oder nur falsche Linke. Wenn wir als Behörde hier einigermaßen authentisch bleiben wollen, können wir doch gleich echte Linke beobachten, oder aber alle Linken gleich verbieten. So kompliziert kann das doch nicht sein.

Und man muss sich auch mal Gedanken machen um den Staat als Ganzes. Wenn wir die AfD als Ganzes beobachten, dann haben wir auch nur die Möglichkeit, sie als Ganzes zu verbieten. Es gibt da so viele Ausländerfeinde, Holocaustleugner, Leute, die gerne mal jemandem mit einer anderen Religion oder Hautfarbe ein ganzes Magazin in den Schädel ballern wollen, und solche, die als Reichsdeutsche das Privileg fordern, Frauen zu vergewaltigen. Die kriegen Sie nicht zurück ins bürgerliche Lager. Wir haben hier eine staatspolitische Verantwortung, und das ist ja ansonsten auch die Domäne der AfD. Ich bin mir nicht sicher, ob wir da einfach so eingreifen dürfen.

Aber das ist es ja noch gar nicht. Stellen Sie sich das mal vor, Sie sind bei der Steuerfahndung, Sie fangen die bösen Jungs, die den Staat und die ganze Gesellschaft berauben, gemeinschaftsschädigende Elemente, die alle Tricks kennen, um die Ärmsten der Armen aufs Kreuz zu legen und es dann auch noch als Notwehr auszulegen, weil sie sich in einer Opferrolle sehen, und dann drückt man Ihnen eine Adresse in die Hand, und es ist der elterliche Betrieb, in dem Sie lange genug selbst gearbeitet haben. Schon doof, oder?“





Das letzte Mittel

17 02 2020

„Wir machen große Fortschritte, das kann man schon sagen. Natürlich geht die Zahl der Straftaten nicht zurück, das hatten wir so aber auch gar nicht erwartet, im Gegenteil können wir zur Zeit eine ansteigende Zahl von Wohnungseinbrüchen feststellen, das heißt eine stark ansteigende Zahl.“

Man muss ja erst empirische Mittel anwenden, bevor man weiß, ob und wie sich eine Vermutung bestätigen lässt. Im Falle der Wohnungseinbrüche haben wir jetzt einen Höchststand, der in dieser Ausprägung auch gar nicht abzusehen war. Da sind die Experten auch etwas überrascht, wir versuchen das Problem auch noch zu lokalisieren, damit wir die Lösung dann irgendwie finden. Da geht es jetzt um die genauen Wegmarken, da müssen wir sicher als Gesellschaft auch neue Strategien finden, aber mehr kann ich Ihnen jetzt auch noch nicht sagen.

Einbruch ist ja ein Problem, das uns alle angeht, und da kann sich keiner aus der Verantwortung so einfach entfernen. Wenn Sie heute meinen, Ihnen würde so schnell nichts passieren, Sie seien ja als durchschnittlicher Bürger eher unter dem Radar, das kann schnell vorbei sein. Dann ist die Betroffenheit natürlich groß. Und wir als Gesellschaft müssen die Weichen stellen, dass sich das nicht verfestigt, damit wir in einer einbruchsfreien Welt leben können, die auch Nachhaltigkeit zulässt. Das fängt an bei der Motivation, die wir kritisch hinterfragen müssen: warum brechen Einbrecher ein? Haben wir da als Gesellschaft etwas falsch gemacht? Sind das Strukturen, die man viel früher hätte vorhersehen können, die man auch durch die öffentliche Debatte hätte verhindern müssen? Wir setzen schon immer auf das Gespräch. Auch mit Einbrechern.

Ja, wir grenzen Einbrecher nicht aus. Auch nicht die, die eventuell von ihnen profitieren oder den Einbruch als gar nicht so schlimm ansehen. Es gibt in der Bevölkerung nicht dieses eine standardisierte Rechtsempfinden, das muss man schon differenziert sehen, und wenn man mit Einbrechern spricht, kann man deren Perspektive vielleicht auch ein Stück weit nachvollziehen. Das heißt jetzt nicht, dass wir Einbruch an sich schon gutheißen würden, ganz im Gegenteil. Als Straftat und vor allem als eine Art von Sicherung des Lebensunterhalt müssen wir das natürlich auf das Schärfste verurteilen. Aber man kann dabei nicht verleugnen, dass es ein Phänomen der gesamten Gesellschaft ist, und deshalb muss der Dialog mit den Einbrechern weitergehen.

Wir müssen erfahren wie Einbrecher denken, und genau deshalb haben wir dieses Projekt ins Leben gerufen. Betreutes Einbrechen. Dabei verfolgen wir die Einbrecher und sind immer schon im Bild, wann und wo so ein Einbruch passieren könnte – es geht da um Mustererkennung, um die spezifischen Verhaltensweisen, die man auch im Licht ihrer Vorerfahrungen interpretieren kann, und dann sehen wir, wie die einzelnen Einbrüche sich entwickeln. Das ist natürlich nicht als Bekämpfung von Verbrechen oder als Prävention gedacht, das kann so eine Maßnahme ja auch gar nicht leisten, aber wir müssen erst einmal begreifen, wie sich ein Einbruch auf die Gesellschaft auswirkt, auf das Nahfeld des Einbruchs, auf die Opfer, was das mit uns als Gesamtgesellschaft macht, und so weiter.

Jetzt gerade ist die Empörung natürlich groß, dass wir es gewagt haben, Einbrecher in eine Talkshow einzuladen. Das ist auf den ersten Blick paradox, aber schauen Sie einmal aus unserer Sicht auf dieses Setting: man kann doch nicht über Einbruch reden, wenn man die Einbrecher von vornherein vom Diskurs ausschließt. Auf der einen Seite wäre das eine starke mediale Verzerrung, die in der Öffentlichkeit ganz schlecht ankäme – ich höre schon, wie uns da Framing vorgeworfen würde oder Meinungsdiktatur, es wäre ja nicht das erste Mal – und es wäre sicher auch kein guter Stil. Wir müssen eben erfahren, wie Einbrecher denken, ob sie nicht auch Sorge haben um unsere Gesellschaft, weil ja gerade so viel Einbrüche passieren. Dieses soziale Klima der Angst kann auch den Tätern nicht spurlos vorbeigehen.

Das ist eine längst überfällige Debatte, das sehe ich auch ein. Bis jetzt hatten wir ja immer nur diese populistischen Forderungen nach mehr Sicherheit, die kamen aber immer von der Sicherheitsindustrie, die natürlich ihre eigenen Interessen auch nicht verleugnen kann. Deshalb müssen wir da einen Weg der Mitte finden, zwischen den Einbrechern und ihren sicherlich ernst zu nehmenden Forderungen auf der einen Seite und der Sicherheitsbranche auf der anderen. Mit schnellen Lösungen kommen wir hier jedenfalls nicht weiter, das ist klar.

Und Verbote müssen immer das letzte Mittel bleiben, das ist auch klar. Wir leben zu Glück in einer Gesellschaft, die nicht ausschließlich auf das Verbot setzt, wir wollen gerade die freie Entfaltung der Persönlichkeit fördern. Das setzt den mündigen Staatsbürger voraus, der sich seiner eigene Taten und Einstellungen auch immer bewusst ist, auch und gerade unter dem Aspekt der gesellschaftlichen Verträglichkeit, weil das ja alle angeht, die diesen Staat unterstützen. Wir dürfen die Augen nicht vor Entwicklungen der gesellschaftlichen Gegenwart verschließen, weil wir sie dann nicht mehr richtig einordnen und so auch nicht mehr richtig verstehen können. Wir stehen vor wichtigen Entscheidungen, die die Zukunft dieses Landes beeinflussen können. Stellen Sie sich mal vor, wir würden so nachlässig in der Politik handeln!“





Sehschwäche

12 02 2020

„Mit diesen Linksfaschisten!?“ „Sind Sie noch ganz bei Trost?“ „Wir sollen mit diesen Kommunisten reden? Da können wir ja gleich ganz Deutschland zum Gulag umbauen!“ „Ihre Verallgemeinerungen bringen uns hier auch nicht weiter.“ „Wenn wir als CDU mit rotlackierten Nazis paktieren, dann können wir unseren Laden dicht machen!“ „Ach, und was machen wir ohne sie?“

„Diese Stasischweine haben das Land schon einmal in den Abgrund gerissen.“ „Ich erinnere mich, da war etwas mit dem Reichstagsbrand.“ „Reden Sie keinen Unsinn, die Linke ist bis heute von Spitzeln durchsetzt.“ „Deshalb wird sie ja auch so intensiv vom Verfassungsschutz beobachtet.“ „Das würde gar nicht klappen, die beobachten doch nicht ihre eigenen Leute.“ „Deshalb muss man ja auch auf die Partei mit der höchsten Stasi-Dichte zurückgreifen.“ „Und, was ist daran unvernünftig?“ „Das ist die CDU.“ „Wir!?“ „Die Ost-CDU hat als loyalste aller Blockflötenparteien nicht nur ihr Vermögen mit in die Wiedervereinigung gebracht.“ „Das müssen Sie aber auch historisch einordnen, ohne eine gewisse Anpassung ans Regime konnten Sie damals oft gar nicht überleben.“ „Das ist mir bekannt, am 8. Mai 1945 waren auch vier von drei Deutschen schon immer im Widerstand gewesen.“

„Ihre ganze Boykotthetze wird Ihnen nichts bringen, wir werden mit diesen Kommunisten nicht zusammenarbeiten.“ „Aber bei der AfD machen Sie eine Ausnahme?“ „Haben Sie bei denen etwa schon mal Kommunisten gesehen?“ „Sonst fällt Ihnen zu der Partei nichts ein?“ „Wir können die auf Dauer nicht ignorieren, sonst werden wir politisch von denen abgehängt.“ „Sie wollen also Koalitionen mit Faschisten, bis sie dann irgendwann keine Partner mehr zum Koalieren brauchen.“ „Das unterstellen Sie mir doch wieder, dafür gibt es keinen Beweis!“ „Im Parteiprogramm steht ja auch nicht, dass sie die Demokratie zerstören wollen.“ „Dafür steht bei den Linken, dass sie den Sozialismus durchsetzen!“ „Das steht bei der SPD auch.“ „Bei denen weiß man aber, dass sie es niemals auf die Reihe kriegen werden.“

„Haben wir denn in Thüringen nach einer Legislaturperiode Arbeitslager für Oppositionelle?“ „Das trauen sich diese Ostzonenschweine wohl noch nicht, erst wenn sie mit den anderen Linken die absolute Mehrheit haben, wird man von denen abgeholt.“ „Sie müssen da etwas verwechseln, das ist eine Spezialität Ihrer rechten Freunde.“ „Das sind nicht meine Freunde. Wir haben als Volkspartei der Mitte die Verpflichtung, das Wahlverhalten der Bevölkerung zu beachten, und wenn das fast ein Viertel sind, die sich für eine volksnahe Partei der rechten Mitte aussprechen, dann können wir das nicht länger ignorieren.“ „Wenn ein Drittel der Bevölkerung die Linke wählt…“ „… dann muss es eine Volkspartei der Mitte geben, die das bekämpft und die Sozialistenschweine hinter Schloss und Riegel bringt.“ „Fahren Sie eigentlich noch selbst Auto?“ „Was soll denn diese Frage?“ „Ich dachte nur, wegen Ihrer Sehschwäche.“

„Wir können in dieser Situation jetzt keinen Linksruck zulassen!“ „Welche Situation meinen Sie denn?“ „Wir werden von links bedroht durch eine anwachsende Mehrheit von Wählern, die…“ „Eben haben Sie doch noch gesagt, die müsse man dann durch Koalitionen beseitigen.“ „Sie wollen mir gar nicht zuhören, das kenne ich von Ihnen schon.“ „Sonst sagen Sie doch immer, wir haben längst einen linksgrünen Mainstream.“ „Natürlich, und das muss jetzt für alle ein Alarmzeichen sein.“ „Wenn wir einen linksgrünen Mainstream haben, wie kann man denn da noch nach links rücken?“ „Sie müssen das natürlich differenzieren. Nur weil einige zum Beispiel deutliche Anzeichen für eine Islamisierung sehen oder den Schuldkult beenden wollen, wegen dessen wir seit 75 Jahren die Juden mit Milliarden dafür bezahlen, dass sie uns immer wieder Verbrechen vorwerfen, die wir gar nicht begangen haben, ist doch nicht die ganze AfD eine nationalsozialistische Partei.“ „Also rücken wir die CDU weiter nach rechts, weil wir jetzt schon zu weit in der Mitte sind.“ „Unsinn, wir sind doch zu weit links.“ „Weil wir eine Volkspartei der Mitte sind, sind wir links?“ „Die Mitte ist doch jetzt zu weit links.“ „Und wie wollen Sie jetzt die Mitte verrücken statt die CDU?“ „Weil wir die Mitte sind, Herrgottnochmal, sehen Sie das denn nicht ein?“ „Eben war doch die AfD noch so etwas wie die bürgerliche Mitte, wie kann denn dann plötzlich die rechte bürgerliche Mitte durch einen Rechtsruck von der Mitte nach links kommen?“ „Ich weiß es auch nicht, aber das beweist doch schon, dass die AfD gar nicht rechtsextrem sein kann.“ „Warum nicht?“ „Weil, das ist eben so. Die bezeichnen sich gar nicht als rechtsextrem, dann werden sie es eben auch nicht sein. Und die müssen es ja schließlich am besten wissen.“

„Warum bezeichnet sich dann die Linke auch nicht als radikal?“ „Das würde Ihnen so passen, als Bankräuber erzähle ich ja auch nicht jedem, woher ich mein Geld habe.“ „Warum gilt dasselbe dann nicht für die Rechten?“ „Ich will Ihnen mal etwas sagen: mir ist das vollkommen egal, ob das Nazis sind oder nicht. Das sind nützliche Idioten, mit denen wir koalieren, um uns die Macht zu sichern, damit die Sozen nicht wieder den Kanzler stellen. Wenn wir das geschafft haben, verbieten wir sie einfach.“ „Ich habe mich geirrt.“ „Wie, was?“ „Sie haben keine Sehschwäche.“ „Natürlich nicht.“ „Sie reden nur die ganze Zeit mit Ihrem Spiegelbild.“





Demokratielabor

6 02 2020

„Das Wichtigste ist doch nun, dass die AfD keinen politischen Einfluss bekommt.“ „Aber sie wird ihn geltend machen.“ „Das ist ja auch okay so, dafür haben wir sie schließlich gekauft.“

„Das heißt, die Abgeordneten haben auf einen eigenen Kandidaten verzichtet, weil sie wussten, dass der sowieso nicht gewählt würde?“ „Das kann man doch nicht machen.“ „Wegen der politischen Verantwortung?“ „Kramp-Karrenbauer würde uns alle aus der Partei rausprügeln, wir können doch nicht alle arbeiten für unser Geld!“ „Stimmt auch wieder.“ „Außerdem war das kein echter Kandidat der AfD, das sieht man schon daran, dass der vorher nicht in der CDU war.“ „Aber er steht der Partei rechts… recht nah, wollte ich sagen.“ „Das ist doch kein Damm… Beinbruch! Beinbruch natürlich.“ „Wem sagen Sie das.“ „Man muss ja auch mal die Kirche im Dorf lassen.“ „Wenigstens ist dieser Mann ein guter Vertreter der Mitte.“ „Aber nur, wenn die Mitte rechts der Mitte liegt.“ „Bisher war sie im linksfaschistischen Mainstream.“ „Ach so.“ „Und wir sollten das auch nicht überbewerten, es ist ja erst mal nur ein Bundesland.“

„Jetzt ist natürlich die Frage, wer in diesem Bundesland regieren wird.“ „Die FDP natürlich, und alle, die sich für eine demokratische…“ „Sie meinen: demokratisch gewählte Regierung?“ „Ich verwechsle das immer.“ „Kann vorkommen.“ „Wir werden hier eine gemeinsame Lösung finden, davon können Sie ausgehen.“ „Solange das Land daran nicht eingeht?“ „Auf jeden Fall müssen wir jetzt eine ganz neue Strategie entwickeln, weil wir eine Minderheitsregierung haben werden.“ „Das war so geplant?“ „Aber ja, genau deshalb haben wir diese Last auf uns genommen.“ „Verstehe. Wieso übrigens?“ „Damit Thüringen nicht unter einer Minderheitsregierung leiden muss.“ „Das hatte ich nicht auf dem Schirm.“ „Sehen Sie, es ist doch komplizierter, als es aussieht.“

„Das heißt, wir müssen auch die SPD als Teil einer künftigen Minderheitsregierung ansprechen.“ „Wenn sie mitmachen, wird es ja keine mehr.“ „Stimmt auch wieder. Was machen wir denn da?“ „Ansprechen, und wenn sie sich verweigert, dann an ihre staatspolitische Verantwortung erinnern.“ „Wie geht das denn?“ „Die SPD sollte sich wieder der Mitte zuwenden, um nicht von der AfD erpressbar zu sein.“ „Das kann sie doch aber nur, wenn sie eben nicht in eine Regierungskoalition mit uns geht.“ „Also erstens ist das egal, weil wir sie an einer Koalition sowieso nicht beteiligen werden, und zweitens können wir das alleine gar nicht entscheiden.“ „Weil die FDP diesmal das Sagen hat?“ „Richtig. Sie sehen, nicht regieren statt falsch zu regieren muss man auch erst mal lernen.“

„Und wenn’s Neuwahlen gibt?“ „Dann sind wir natürlich nicht schuld.“ „Aber wir sind doch die größte politische Kraft in dieser Koalition.“ „Das glauben aber auch nur Sie.“ „Sie meinen, weil die Glatze diesmal ein FDP-Parteibuch hat, kommen wir lebend aus der Nummer raus?“ „Mit ein paar Blessuren vielleicht, aber es wird keine Toten geben. Wenigstens nicht bei uns.“ „Weil die AfD an der Sache schuld ist.“ „Ja und nein.“ „Wie?“ „Es ist nur der Flügel, der uns diese undemokratische Entscheidung aufgezwungen hat, das muss man richtig einordnen.“ „Das heißt, die AfD ist an sich nicht verantwortlich?“ „Als Ganzes sicher nicht. Man muss diplomatisch vorgehen, wenn man sich keine Steine in den Weg legen will.“ „Sie meinen in Bezug auf die nächste Bundestagswahl.“ „Zum Beispiel.“ „Dann versteh ich aber nicht, wie man Thüringen derzeit als Demokratielabor bezeichnen kann.“ „Denken Sie doch mal logisch, was wird denn im Labor derzeit am meisten entwickelt?“ „Gegenmittel gegen Krankheiten, die man aus der Welt schaffen will?“ „Jetzt kommen wir der Sache langsam näher.“

„Ganz ehrlich, ganz wohl ist mir bei der Sache nicht.“ „Was soll denn schon groß passieren?“ „Das wirkt auf mich wie ein Brandbeschleuniger, den wir nicht mehr in den Griff kriegen.“ „Sie haben es doch gehört, es ist eine FDP-Regierung, und wir sind eine vollkommen demokratische Partei, die sich auf dem Boden des Grundgesetzes befindet.“ „Die FDP hatte eine Handvoll Stimmen mehr als die nötigen fünf Prozent, sonst säßen die gar nicht im Landtag.“ „Ich habe die Regeln nicht gemacht.“ „Das wird jetzt das ganze Land ins Chaos stürzen.“ „Nun, diese Machtergreifung ging so planvoll und im Rahmen des geltenden Regelwerk vonstatten, dass Sie nicht fürchten müssen, ab morgen nur noch Unordnung vorzufinden.“ „Ihnen ist schon klar, dass nicht nur die FDP, sondern vor allem wir selbst damit der Bundespartei gewaltig vors Knie treten und vielleicht auch das Weiterregieren verhindern?“ „Sie haben wirklich noch nicht begriffen, wie man heute als Konservativer Politik macht?“ „Also ich sehe das schon kritisch. Wir sind Toilettenpapier, sich brüstet, jemanden benutzt zu haben, der sich mit uns den Hintern abwischt.“ „Naja, wenn es da politische Forderungen gegeben haben sollte, also von der AfD, dann können wir die jetzt natürlich nicht einlösen.“ „Ich weiß, weil wir nicht die FDP sind.“ „Genau. Also regen Sie sich wieder ab, das ist nämlich alles gar nicht so schlimm, wie es in den Medien jetzt dargestellt wird. Das muss sich in der Praxis bewähren, und dann…“ „Warum haben wir dann nicht einfach einen eigenen Kandidaten für den Ministerpräsidenten aufgestellt?“ „Jetzt fragen Sie nicht so dusselig. Wollen Sie etwa, dass der Verfassungsschutz statt der FDP uns beobachtet?“





Wut zur Wahrheit

16 01 2020

„Merkelnutte?“ „Merkeldrecksnutte!“ „Wenn Sie mich fragen: Dreckmerkelnutte.“ „Drecknutte!“ „Aber das ist…“ „Scheißdreckmerkel!“ „Dreckige Merkelsau!“ „Kanzlernutte!“ „Das würde ich nicht nehmen.“ „Warum nicht?“ „Wenn Weidel diese Judenrepublik übernimmt, könnte uns der Begriff noch auf die Füße fallen.“

„Worauf haben wir uns überhaupt geeinigt?“ „Seit wann einigt man sich in der Partei!?“ „Wer hier nicht tut, was der Führer will, kriegt eins in seine linksversiffte Volksverräterfresse!“ „Wir sollten diesen Ausdruck aber nicht mehr verwenden.“ „Warum nicht?“ „Hat die Merkelnutte die jüdischen Antifa sonst mit der Vernichtung der Volksgenossen beauftragt?“ „Nein, Herr Meuthen hat die…“ „Die pädophile Pissratte soll sein Maul halten, sonst ist hier Auschwitz!“ „Jawoll!“ „Jedenfalls hat er gesagt, wir sollen nicht mehr diese juristisch angreifbaren Beschimpfungen…“ „Die Sackratte gehört ins Gas!“ „Auschwitz!“ „Sieg Heil!“ „Deutschland! Deutschland!“

„Hören Sie mir doch mal zu, es geht um die…“ „Hat der Führer auf die Judenpresse gehört?“ „Die hätten ihm noch viel eher den Holocaust in die Schuhe geschoben!“ „Wenn wir mittelfristig an die Regierung kommen wollen, dann…“ „Wieso denn mittelfristig?“ „Der ist doch von der jüdischen Antifa gekauft!“ „Nationaler Widerstand!“ „Wir werden uns gegen diese linksversifften Juden schon noch durchsetzen!“ „Auschwitz! Auschwitz!“ „Aber wir haben es damals auch nur so geschafft: legal an die Macht kommen und dann durch Notstandsgesetze…“ „Den Notstand haben wir jetzt schon!“ „Weg mit der Merkelsau!“ „Wir brauchen dazu die Mehrheit der…“ „Kann die linksversiffte Nazisau mal einer in die Genickschussanlage prügeln?“ „Wieso Nazi?“ „Weil jeder, der sich als linker Sklave der jüdischen Weltherrschaft daran macht, das Erbgut der deutschen Rasse auszulöschen, eine Nazisau ist!“ „Ach so.“

„Jedenfalls möchte der Bundesvorstand, dass wir uns als Partei nicht mehr so…“ „Dass man das jetzt nicht mehr sagen darf, finden Sie also gut?“ „Das haben doch die linksversifften Altparteien so eingefädelt!“ „Wir haben die Wut zur Wahrheit!“ „Auschwitz!“ „Seien Sie doch mal realistisch: Sie alle sind asoziale Arschlöcher.“ „Ja und?“ „In Deutschland gilt man eben als asoziales Arschloch, wenn man nicht mehr für Konzerne arbeiten will, die die jüdische Weltherrschaft finanzieren!“ „Und wir brauchen auch keine pädophile Drecksau, die sich der Judenjustiz unterordnet, weil wir keine Spenden mehr für die Partei bekommen sollen!“ „Die gehören doch auch alle nach Auschwitz!“ „Die Spender aus der Schweiz?“ „Wieso nicht? Sind doch auch Ausländer, oder?“ „Wir alle wollen in nicht allzu ferner Zukunft ein gut bezahltes Amt in der Partei annehmen, für das wir nicht arbeiten müssen.“ „Ja und!?“ „Dazu müssen wir doch erst mal staatstragend werden, nicht wahr?“ „Solange es diese Arschkriecher in der Regierung gibt, kann uns diese linksversiffte Mischpoke doch egal sein!“ „Wir werden das Land an dem Tag übernehmen, an dem unser Führer es uns befiehlt!“ „Bis dahin muss sich die Partei aber auch auf einen Führer geeinigt haben.“ „Wieso das denn?“ „Jetzt kommt der uns auch noch mit Demokratie!“ „Hören Sie mal, mit Demokratie ist das bei uns wie mit den Nazis: alle anderen sind nicht demokratisch, deshalb schaffen wir alle anderen ab, klar?“

„Jedenfalls möchte ich Sie bitten, künftig mit Ihren Äußerungen in der Öffentlichkeit etwas mehr auf die…“ „Damit will sich Meuthen doch nur bei den linkslinken Multikultiparteien einschleimen und die Umvolkung fördern!“ „Wahrscheinlich kriegt die Drecksnutte dafür von den Juden auch noch ordentlich Kohle!“ „Merkel?“ „Nee, Meuthen natürlich.“ „Ach so.“ „Sollen wir denn alle zum Beobachtungsfall werden?“ „Könnte das echt ein Problem werden für die Partei?“ „Ich kenne ein Dutzend V-Leute, die sind alle bei uns.“ „Ja und?“ „Die kommen zumindest sehr leicht an geheimes Material aus der Parteiführung.“ „Scheiße.“ „Stimmt, mehr steht da meist auch nicht drin.“

„Vielleicht kann man ihn ja umstimmen, wenn man ihm klar nachweist, dass die besorgten Bürger sich diesen Maulkorb nicht gefallen lassen und trotz der Einschränkungen ihre Meinungsfreiheit gegen die Parteijunta verteidigen?“ „Wir könnten ja die Partei neu gründen.“ „Noch mal?“ „Der III. Weg existiert ja schon.“ „Wir wollen sowieso das Vierte Reich.“ „Auschwitz!“ „Demonstrationen waren schon immer ein gutes Medium, um die Sorgen der Bürger in die Politik zu tragen.“ „Wobei wir der Polizei auch sehr zu Dank verpflichtet sind, die uns vor diesen linksversifften Gutmenschen und ihrem Grundgesetzwahn beschützt haben.“ „Es wird Zeit für eine nationale Hetzjagd auf diese Rasseschädlinge!“ „Chemnitz! Chemnitz!“ „Halt, wir haben ja die größte Gefahr unterschätzt!“ „Ach so?“ „Meinungsfreiheit gut und schön, aber was machen wir eigentlich, wenn die Merkelsau nicht mehr im Amt ist?“ „Wir könnten natürlich die neue Kanzlerin…“ „Ja?“ „Keine Ahnung.“ „Das müsste der Führer, also ich meine, der dann von der Partei demokratisch gewählte…“ „Wenn das Meuthen ist, der kriegt von mir eins in seine Antifafresse!“ „Das lassen wir uns nicht gefallen!“ „Chemnitz! Nee, Moment mal…“ „Was machen wir denn dann mit denen, die sich jeden Tag danebenbenehmen?“ „Hm, ich habe da eine Idee.“ „Tourette?“ „Oder ist das von Rassefeinden beschädigtes deutsches Erbgut?“ „Ich würde es so nennen: bedauerliche Einzelfälle.“





Faktenlage

9 12 2019

„Das heißt, der Täter kam gar nicht aus Hessen?“ „Woher soll ich das denn wissen?“ „Dem entnehme ich, dass Sie es wissen und den Anweisungen der Regierung folgen, die Herkunft von Mördern zu verschleiern, weil sonst das Volk aufsteht und der Sturm losbricht! Aber das darf man hier ja nicht mehr sagen!“

„Erstens ist es ein mutmaßlicher Täter, ob es sich um Mord handelt, wissen wir dann nach dem Strafverfahren, und solange die Polizei sich nicht geäußert hat, ist das reine Spekulation.“ „Wie in den anderen Fällen, wo der Täter rein zufällig gar nicht aus Hessen kam.“ „Was hat das damit zu tun, wo der Täter herkam? Das war ein Raubüberfall, und der fand in der Oberpfalz statt.“ „Also nicht in Hessen. Was für ein Zufall!“ „Tun Sie mir einen Gefallen und verschlucken Sie sich. Ihr dummes Gehetze geht mir gerade gewaltig auf die Nerven.“ „Was für ein Zufall!“ „Sie haben da die bayerische Kriminalstatistik.“ „Wollen Sie mir vorwerfen, dass ich eine Statistik benutze, die zufälligerweise noch nicht von dieser stalinistische Marionettenregierung gefälscht wurde?“ „Wo kommen die Täter her?“ „Ich weiß es nicht, jedenfalls nicht aus Hessen.“ „Entweder Sie wissen es nicht, dann wissen Sie es nicht, aber dann wissen Sie auch nicht, ob die Täter nun aus Hessen waren oder nicht.“ „Ich weiß es ganz genau, das deutsche Volk weiß es auch, aber Sie werden demnächst Lager einrichten für die, die sich getraut haben, die Wahrheit auszusprechen!“

„Danke für Ihre Anwesenheit, Sie können jetzt wieder in die Therapie zurück.“ „Mit den Sprüchen werden Sie mich nicht los!“ „Keiner weiß, woher der mutmaßliche Täter kam, also wird Ihr blödes Gehetze nichts an den Tatsachen ändern.“ „Er kam nicht aus Hessen!“ „Gut, dann kam er also nicht aus Hessen. Was ist daran so überraschend, wenn es sich um einen Überfall in der Opferpfalz handelt?“ „Dass es sich in den seltensten Fällen um einen Täter handelt, der aus Hessen stammt – es sind immer Invasoren!“ „Aus dem Weltall, nehme ich an.“ „Ich habe Ihnen schon mal gesagt, diese Sprüche werden Konsequenzen haben!“ „Für Sie schon, wenn Sie jetzt nicht endlich die Schnauze halten.“ „Schon wieder ein Zensurversuch dieser linksfaschistischen Junta!“ „Was beweist das, wenn ein Täter nicht aus Hessen stammt?“ „Er ist für die Tat eingereist!“ „Wenn ein Oberpfälzer einen Raub in der Oberpfalz begeht, ist er eingereist, weil er nicht aus Hessen kommt?“ „Sie können sich Ihre Spitzfindigkeiten sonst wo reinschieben, das zieht bei mir nicht!“

„Wenn der Räuber nun nicht aus Hessen kam, kam er mit erhöhter Wahrscheinlichkeit auch nicht aus Niedersachsen.“ „Das ist absolut unlogisch, aber was erwartet man von der Lügenpresse auch sonst.“ „Selbst wenn er nicht aus Hessen kam und trotzdem hypothetisch aus Niedersachsen, kam er mit Sicherheit nicht aus Brandenburg.“ „Wir werden Sie zur Rechenschaft ziehen!“ „Was passiert denn, wenn zufällig eine Straftat in Hessen verübt wird?“ „Sie haben die Kriminalstatistik doch vorsorglich fälschen lassen, damit Sie alles behaupten können, was Ihnen in den Kram passt!“ „Sie behaupten das ja lieber, ohne jemals in eine Kriminalstatistik gesehen zu haben.“ „Die Wahrheit darf man ja gar nicht mehr sagen!“ „Deshalb haben Sie es sich zur Sicherheit rechtzeitig abgewöhnt.“ „Das wird Konsequenzen für Sie haben!“ „Ja, das wissen wir nun schon alles. Aber Sie haben mir immer noch nicht verraten, was passiert, wenn ein aus Hessen stammender Täter einen Raub in Hessen begeht.“ „Das ist Manipulation, das denkt sich die Lügenpresse nur aus, um den Willen des deutschen Volkes, das von der linksradikalen…“ „Es werden also keinerlei Verbrechen von Hessen in Hessen begangen?“ „Ich lasse mir von Ihnen nicht den Mund verbieten! Das ist Zensur!“ „Erstens bin ich nicht der Staat, und zweitens ist das keine Zensur, wenn Sie die Antwort auf eine einfache Frage verweigern.“ „Das wird für Sie alle sehr schwere Konsequenzen haben!“

„Gut, fassen wir es zusammen: Sie haben von der Faktenlage keinen blassen Schimmer und kratzen Schmutz unter den Nägeln hervor, um die Öffentlichkeit aufzuwiegeln.“ „Ich sage ab jetzt gar nichts mehr. Man darf ja auch bald gar nichts mehr sagen!“ „Dann vertraue darauf, dass Sie endlich Ihren Mist für sich behalten.“ „Es ist nie einer aus Hessen, aber das darf man ja nicht mehr sagen!“ „Warum sagen Sie es dann ständig?“ „Weil Sie mich mit Zensurmaßnahmen mundtot machen wollen, aber wir werden uns dagegen wehren!“ „Indem Sie uns alle in die Lager bringen, die wir anscheinend schon für Sie gebaut haben?“ „Ihre Hetze ist infam!“ „Warum sagt die Polizei denn nicht einfach, woher der Täter kam?“ „Sie sind ein Linksfaschist, Sie wollen die Auslöschung des deutschen Volkes!“ „Also sind die Hessen keine Deutschen, oder was wollten Sie damit sagen?“ „Wir werden Sie nach der Macht… nach der Regierungsergreifung… nach der…“ „Warum sagt die Polizei nicht einfach, woher der Mann kam?“ „Wir werden Sie… – Lassen Sie mich los!“ „Ich denke ja gar nicht dran!“ „Loslassen, Sie tun mir weh! Hilfe!“ „Falls es Sie interessiert: ich komme auch nicht aus Hessen.“





Spanische Inquisition

4 12 2019

„… sich die Evangelische Kirche in Deutschland und die Deutsche Bischofskonferenz geeinigt hätten, dass eine Mitgliedschaft in ihren Konfessionen und in der AfD zum sofortigen Ausschluss aus der…“

„… es sich in Wahrheit um eine jüdische Sekte handele, die man nach der Machtergreifung in Deutschland ausrotten werde. Höcke weise alle Partiegenossen an, ihrerseits mit sofortiger Wirkung aus der…“

„… mit sehr großem Bedauern zur Kenntnis genommen habe. Kramp-Karrenbauer habe daran erinnert, dass Christentum und Nationalsozialisten schon einmal sehr eng kooperiert hätten, und wolle alles dafür tun, dass bei einer zukünftigen Koalition wieder ein erfolgreiches Bündnis mit dem…“

„… werde die AfD-Führung die Amtskirchen verklagen, da diese ungeprüft sogenannte Christen als religiös verfolgte Minderheit anerkenne und mit einem Aufenthaltstitel ausstatten lasse. Die EKD stecke mit der Kanzlerdiktatorin unter einer Decke und plane die Errichtung einer…“

„… auch Mitarbeiter kirchlicher Einrichtungen betreffe, die durch den Wegfall der konfessionellen Bindung nicht mehr im Angestelltenverhältnis verbleiben könnten. Die Landessynode der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck empfehle ihren ehemaligen Bediensteten, sich stattdessen einen Arbeitsplatz zu suchen, der noch nicht von Flüchtlingen oder…“

„… kein Recht auf gesellschaftliche Akzeptanz habe. Die Alternative für Deutschland habe sich fälschlicherweise sicher gefühlt, da sie die im Kaiserreich übliche Ablehnung der jüdischen Deutschen auf die heutigen Verhältnisse übertragen wolle, wie sie sonst auch bei der Konstruktion ihrer Dolchstoßlegenden auf obsolete Modelle von…“

„… sehe Kramp-Karrenbauer einen gewissen Gesprächsraum. In der gemeinsamen Verlautbarung mit AfD-Sprecher Chrupalla habe sie den Fokus auf die deutsche Ehre gelegt, die nicht durch eine international gesteuerte Organisation, die sich durch verdeckte Finanzschiebereien, Kindesmissbrauch und eine Architektur ohne jeglichen…“

„… habe er mit sehr, sehr großem Bedauern die Exkommunikation der CDU-Vorsitzenden in der Pressemitteilung der Deutschen Bischofskonferenz bekannt gegeben. Reinhard Kardinal Marx wolle die Reinerhaltung des Sakraments gegen die in mehreren Fällen als Spruchstrafe verhängte Ahndung der…“

„… dass die Kanzlei Höcker das Verbot der Verwendung der Wortmarke Christliches Abendland vor dem Hamburger Landgericht durchsetzen werde. Eine Strafe von jeweils mehr als hundert Trilliarden Reichsmark werde vor einem Volksausschuss der BRD GmbH noch in diesem…“

„… werde die Kirche offensichtlich durch den Kapitalgeber Soros mit genügend Finanzmitteln ausgestattet, um die Islamisierung Deutschlands noch in dieser Generation zu vollenden. Höcke wisse aus absolut sicherer Quelle, dass alle größeren Gotteshäuser unmittelbar vor dem Umbau zur Moschee stünden und die Steuermittel dazu von der Kanzlerin als notwendige …“

„… argumentiere Weidel, die Kirche habe in der Zeit, in der man sich noch ohne Androhung der Todesstrafe zu seiner rasserein deutschen Abkunft habe bekennen dürfen, die Verfolgung der Juden ideell und organisatorisch unterstützt, man dürfe sie also alle als Nazischlampen bezeichnen. Daher sei es auch gerechtfertigt, wenn sich die AfD heute als Verfolgte des Nationalsozialismus bezeichneten und alle Antifaschisten sofort in die…“

„… müsse die Hetzbotschaft des grünversifften Homo-Botschafters Jesus sofort verboten werden. Chrupalla sehe in der linksfaschistischen Agitation eines langhaarigen Asylbetrügers, der nur zur Ausnutzung der europäischen Sozialsysteme ins Abendland eingewandert sei, eine Rechtfertigung, Neger, Arbeitsscheue und jede andere Art von Rasseschädlingen sofort nach Auschwitz zu…“

„… aber nicht erwartet habe. Die Spanische Inquisition sei schon während der Wandlung vom Hochchor des Kölner Doms kommend auf die Parteispitze zugeschritten und habe ihnen zunächst ihre Rechte vorgelesen. Es sei dann zu einem kurzen Handgemenge gekommen, das durch einen Stich mit einem Springmesser durch Meuthen in Richtung des amtierenden…“

„… für vogelfrei erklärt habe. Die Genannten seien in den Gebäuden und auf den Grundstücken der Kirche nicht mehr geduldet und müssten mit der sofortigen…“

„… es zu einer Annäherung katholischer Laien und Priester komme. Beide sähen in der gewaltsamen Religionsfeindlichkeit der Rechtsextremisten ein Motiv für ein gemeinsames Vorgehen gegen den…“

„… das antidemokratisches, antisemitisches und rassistisches Denken in der Kirche vor 1933 bereits weit verbreitet gewesen sei. Höcker verklage die Deutsche Bischofskonferenz daher wegen einer vorsätzlichen Urheberrechtsverletzung und fordere die sofortige Abschaffung der Kirchensteuer unter der Voraussetzung, dass die Beträge ab sofort von allen Deutschen direkt an die Alternative für…“

„… zu keiner Einigung komme, da die EKD nicht bereit sei, das traditionelle Kruzifix mit einem AfD-Logo als Opfersymbol umzudeuten. Die bisherigen Forderungen der Rechtsextremisten seien keine Grundlage für eine weitere…“