Alarmstufe Blau-Weiß

9 05 2022

„Außerdem für jeden einen Seppelhut. Dirndl oder Lederhose natürlich nur auf Anfrage, weil wir die Kosten im Auge behalten müssen. Der Scheuer hat uns tief genug reingeritten, wir haben nichts mehr zu verschenken – Parteifreunde ausgenommen.

Wir überlegen ja auch schon, wie man die CSU langfristig wieder als Heimatpartei in Stellung bringen könnte, aber uns fallen keine Innovationen mehr ein. Verkehrsprojekte zum Vorteil von Bayern, Korruption zum Vorteil von Bayern, Rechtsbruch zum Vorteil von Bayern, das nehmen die Bürger im Freistaat ja heutzutage als Selbstverständlichkeit hin und hinterfragen es gar nicht mehr. Wir haben diese Mentalität viel zu lange hingenommen, jetzt spricht sich in unserem Land herum, dass wir auch nur ein Haufen geldgieriger Arschlöcher sind. Nicht einmal den Machtinstinkt gesteht man uns zu!

Sie haben die Aufkleber fertig? sehr gut, dann sollten wir sie großflächig anbringen, und zwar gut sichtbar im Straßenbild. Mia san mia, das ist ein unmissverständliches Statement, dass so natürlich nur in Bayern formuliert wird, und darum muss das auch über den nächsten Landtagswahl stehen, an die wir hohe Erwartungen knüpfen. Sie meinen, das sei zweideutig? Wir können es ja auch nicht mehr ändern. Was Söder falsch machen kann, macht er falsch.

Wobei ich das bitte nicht als Entschuldigung verstanden wissen möchte. Die Partei hat noch ganz andere Probleme, nämlich die Partei. Klingt wie ein echter Stoiber, ist aber richtig. Wir sind inzwischen eine Partei, die die moralischen Ansprüche ihrer Wähler nicht mehr vertritt, aber dafür sorgen muss, dass die Wähler unsere moralischen Ansprüche als ihre wahrnimmt. Das ist nicht so einfach, wie es sich anhört – Schizophrenie besteht ja zur Hälfte auch aus Schizophrenie. Denn wenn Sie es genau betrachten, dann haben wir die Doppelmoral, also die Ansprüche an uns selbst, nicht als Anspruch gegenüber den Wählern, aber offensichtlich werden wir von denen immer noch gewählt, weil sie diese Ansprüche uns gegenüber haben. Das ist furchtbar kompliziert.

Die Bürger im Freistaat Bayern sind ja nicht alle korrupt oder haben außereheliche Kinder. Bei den meisten lohnt sich das gar nicht mal. Also das mit der Korruption. Da sehen Sie schon mal, dass die Wähler gar nicht dieselben Probleme haben wie ihre Politiker, und umgekehrt natürlich auch. Die Frage ist jetzt: müssen wir den Bürger wieder mehr an unseren Problemen beteiligen, damit er sich gut regiert fühlt? Also jetzt nicht im Sinne von mehr Demokratie, das kennt man in Bayern nicht. Als Partei wissen wir ja, dass der Bürger hier in Bayern sehr gut regiert wird, er kriegt das nur gar nicht mehr mit. Und da fragen wir uns schon, müssen wir nicht unsere hohen moralischen Ansprüche an die Wähler herunterschrauben, damit wir sie wieder für uns selbst haben? Und hieße das im Gegenzug dann auch, dass unsere Doppelmoral damit für uns als Politiker gerechtfertigt ist?

Die Personaldecke ist ja jetzt schon dünn, wie soll das erst aussehen, wenn wir jede moralische Verfehlung, eventuell auch Verfehlungen gegen die Doppelmoral, wenn wir das ahnden? Ein möglicher Weg ist ja, dass wir bei jeder Neubesetzung erst einmal eine Konfettiparade veranstalten. Der beste Mann, der dieses Spitzenamt je bekleidet hat, Traumbesetzung, ein ganz großer Schritt für unser Land Bayern – da denkt doch der Bürger, was für Deppen hattet Ihr denn bisher auf dem Stuhl sitzen? Womit wir wieder bei Söder wären.

Die konservativen Stammwähler im ländlichen Raum, die haben doch ganz andere Ansprüche an die Partei. Unser Problem ist ja, die haben diese Ansprüche tatsächlich. Bei denen reicht zwar aus, dass man katholisch ist, aber das alleine reicht eben nicht aus. Es verlangt teilweise eine Lebensführung, die mit Katholizismus allein nicht erreichbar ist, und da fängt das nächste Problem an. Solche Leute treten doch nicht in unsere Partei ein, und wenn sie es doch tun, treten sie wegen Söder wieder aus. Ich sehe das noch kommen, irgendwann entdeckt er, dass er auch gesundheitliche Probleme hat, und dann tritt er wegen sich selbst aus.

Gut, diese Plagiatsvorwürfe, die hat man als Wähler nicht, schon gar nicht als Stammwähler im ländlichen Raum. Nichts gegen diesen Neuen, und das ist ja auch sicherlich übertrieben, dass sie den gleich wieder aus dem Amt des Generalsekretärs rausmobben wollen. Plagiatsvorwürfe bei einer Doktorarbeit, die mehr als zehn Jahre zurückliegen. Bundeskanzlerin wird er damit schon mal nicht, aber sonst tut der Mann doch der konservativen Stammwählerschaft erst mal nicht weh, denkt sich Söder. Und dann haben wir ja auch noch viele Leute unter sechzig, und man muss ja immer ganz vorsichtig sein, mit dem man beispielsweise die SPD angreift, die so einen Fall als Bürgermeisterin in Berlin entsorgt. Das ist ein Fall schizophrener Doppelmoral auf der einen und doppelmoralischer Schizophrenie auf der anderen Seite, und fragen Sie mich jetzt nicht, wer wo und was ist. Am Ende sind sowieso immer die schuld, die im Amt jede Menge Mist bauen, und nicht der, der sie ins Amt bringt.

Bierkrüge, das ist mal eine sehr gute Idee! Ja, machen Sie das, am besten Maßkrüge, da ist auch genug Platz für das CSU-Logo drauf. Die muss man dann nur noch unter die Leute bringen. Wenn es im Festzelt Probleme gibt, weil die Brauerei ihre eigenen Krüge hat, dann rufen Sie einfach in der Zentrale an, und am besten so, dass Söder nichts mitkriegt. Noch einen Patzer vor der Landtagswahl, das können wir uns nicht mehr leisten.“





Freiheit und Grundrechte

14 02 2022

„Wenn Sie mich hier noch einmal dumm anlabern auf dem Grund und Boden vom Freistaat Bayern, werde ich Ihnen Grüß Gott Herr Oberstaatsanwalt, seien Sie recht herzlich willkommen, hatte Sie eine gute Reise, vielleicht nehmen Sie erst mal Platz?

Es liegt am Reformstau, Herr Oberstaatsanwalt, und wir als fortschrittlichste Kraft der konservativ eingestellten Richtung wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass die Wirtschaft, ich meine die Politik in Deutschland sich so gut wie möglich von diesen 16 Jahren linksradikaler Regierung erholt. Wir müssen der Bevölkerung, also dem Volk muss man doch zeigen, dass wir von oben verordnete Befehle nicht mehr hinnehmen, und da greifen wir jetzt durch, weil uns sonst die Wähler nicht mehr folgen.

Zumindest nicht die, die uns eh nicht wählen, das werden Sie verstehen, Herr Oberstaatsanwalt: das sind Volksbestandteile, die man auch außerhalb der Demokratie agitieren muss. Weshalb wir uns so wie diese Bestandteile außerhalb demokratischer Bezugsraster wie Wahlen oder Verfassung bewegen. Das ist jetzt nicht unbedingt neu in Bayern, aber wir haben ja auch nicht zufällig das Grundgesetz nicht unterschrieben. Das mag damals noch ein visionärer Akt gewesen sein, aber je länger die Zeit sich in die Gegenwart bewegt, die schon bald Zukunft sein könnte – oder umgekehrt, je nachdem, ob Ihr Laden schon oder noch vom Verfassungsschutz beobachtet wird – desto realer wird so eine Vision. Wir sind ja nicht grundsätzlich gegen ein Bundesgesetz, Herr Oberstaatsanwalt, wir sind Bayern. Das ist ein ganz entscheidender Unterschied.

Wir können so eine berufsbezogene Impfpflicht nicht durchsetzen, weil wir sie nicht durchsetzen wollen. Darin manifestiert sich der Wille des Volkes und damit der Wille der Regierung, also umgekehrt, aber das sind Überlegungen, die hier in Bayern zu weit führen würden. Und deshalb können wir ein Bundesgesetz, das wir im Bundesrat verabschiedet haben, weil das nämlich unser gutes Recht ist, Herr Oberstaatsanwalt, deshalb werden wir das hier in Bayern nicht umsetzen, weil wir hier in Bayern sind und nicht in Berlin. Da darf der Bundeskanzler gern seine eigenen Bundsgesetze machen, die sind aber für uns nicht interessant. Die sind für uns nämlich nur interessant, wenn wir eine Bundesregierung mit Beteiligung der Union haben, weil das ja quasi eine demokratische Einheit ist, weniger demokratisch, aber eine Einheit schon, und da muss man sich dann auch der Führung unterordnen. In Bayern nennen wir das Personalunion. Der Freistaat bin ich.

Denken Sie nur mal an die Entlastung der Justiz. In Bayern wird die Promillegrenze aufgehoben, da bei uns sowieso jeder besoffen fährt, und wer dabei ein paar Leute übermangelt, wird hier Minister und muss nicht ins Gefängnis. Außerdem werden wir das Cannabisverbot nicht aufheben, weil wir unsere Polizei nicht arbeitslos machen wollen. Das sind wir den Beamten schuldig, und das ist auch unser Verständnis von Freiheit und Grundrechten, in dem Fall die Freiheit von Grundrechten.

Selbstverständlich gilt auch hier der Grundsatz, dass Bundesrecht Landesrecht bricht, aber zuerst sind wir ja alle der Verfassung verpflichtet, Herr Oberstaatsanwalt, und da setzen wir auf nachhaltig wirkende Rechtsverhältnisse: lieber eine regional produzierte wie die Bayerische Landesverfassung, die passt auch viel besser zu uns. Wir werden uns nicht diesem Linksterror aus Berlin beugen.

Natürlich kann man das Grundgesetz auch ändern, wenn man politisch etwas erreichen will, zum Beispiel, wenn sich gut integrierte, Fußball spielende Ministranten hier festsetzen wollen, obwohl sie in ihrer Heimat nichts zu befürchten haben. Gut, man würde sie dort als Christen töten, aber zum christlichen Glauben gehört eine gewisse Opferbereitschaft schon dazu. Wir als Regierung zum Beispiel opfern ja auch schon einiges, zum Teil die schon genannten Volksbestandteile, nicht nur Alte, sondern auch Kinder, weil wir nämlich Politik für die Mitte der Gesellschaft machen, und deshalb kommen die Folgen in der Mitte der Gesellschaft auch an, Herr Oberstaatsanwalt. Daran sollte sich die Bundesregierung mal ein Beispiel nehmen.

Wenn jetzt einzelne Minister ankündigen, dass sie sich an Recht und Gesetz halten wollen, ist das eine Belastung für die Bayerische Landesregierung, aber auch das werden wir aushalten, weil nämlich in der Bayerische Landesverfassung auch das Recht auf freie Meinungsäußerung existiert. Das heißt, wir nehmen Ihre Meinung zur Kenntnis, aber mehr auch nicht. Wenn Sie politisch etwas ändern wollen, müssen Sie schon den Reichstag stürmen oder den Galgen für die Bundeskanzlerin fordern. Das hat etwas mit der Verhältnismäßigkeit zu tun, Herr Oberstaatsanwalt, Sie werden das als Jurist sicher kennen. Und mir ist das verhältnismäßig egal.

Nichtsdestoweniger werden wir jetzt diese aus Berlin aufgezwungene Impfpflicht, die im krassen Widerspruch zur Landespolitik steht, nicht nur so wie beschlossen umsetzen, wir werden sie auch viel früher und viel besser umsetzen, weil wir auf die Art die lückenlose Kontrolle haben über einige Bevölkerungsteile, das heißt die gesamte bayerische Bevölkerung, weil man ja nie weiß, was man alles rausfindet und wozu man das noch mal braucht. Wenn es Kritik an unserer Vorgehensweise geben sollte, gehen wir eben bis nach Karlsruhe, Herr Oberstaatsanwalt. Wir haben ein Widerstandsrecht, das uns das erlaubt, das steht so im Grundgesetz. Merken Sie sich eins, Herr Oberstaatsanwalt, mehr müssen Sie nicht wissen: wir kennen unsere Feinde sehr genau. Und jetzt verstehen Sie hoffentlich den Freistaat Bayern.“





Quotenminderheit

6 01 2022

„… gegen das Grundgesetz, die Europäische Menschenrechtskonvention sowie das Deutsche Reinheitsgebot verstoße. Ein Bundeskabinett ohne Mitglieder aus Bayern seine nicht zu…“

„… zur Kenntnis genommen habe. Scholz werde sich dessen ungeachtet von den…“

„… werde Söder die Bundesregierung nicht als zuständig für den Freistaat anerkennen. Da die Ampel nicht repräsentative Splittergruppen wie Frauen und Fremdrassige berücksichtigt, ohne die bayerische Bevölkerung angemessen zu…“

„… dass die Christdemokraten immer schon Randgruppen ins Bundeskabinett integriert hätten. Mit Ministern wie Dobrindt und Scheuer, die für einen Position in der Wirtschaft nicht ausreichend qualifiziert gewesen seien, habe sich die Partei in besonderem Maße als…“

„… habe CSU-Generalsekretär Blume bereits Wirtschaftssanktionen gegen Berlin angekündigt. Die Abspaltung des wichtigsten Bundeslandes aus der BRD GmbH werde innerhalb weniger Monate zu einem Zusammenbruch des…“

„… würde durch fehlende Finanzmittel eins der größten Verkehrsprojekte gestoppt, das für mehrere Dutzend Arbeitsplätze gesorgt hätte. Allein im Management der neuen elfspurigen BayernBahn zwischen Taufkirchen und Traunstein seien zehn designierte Vorstandsvorsitzende vom drohenden Verlust ihrer bereits fest versprochenen…“

„… könne die Bayerische Staatsregierung nicht garantieren, dass Bundesgesetze im Machtbereich der CSU weiterhin durchgesetzt würden. Scholz müsse damit rechnen, dass sich die politischen Verwerfungen unmittelbar auf Entscheidungen im Bundesrat und in den…“

„… nicht nur auf Kritik stoße. So sei aus Hessen und Nordrheinwestfalen auch Verständnis für die Entscheidung der Ampelkoalitionäre geäußert worden, die von Unionsabgeordneten, ehemaligen Staatsekretären und hochrangigen Beamten des…“

„… offensichtlich den Bankrott des Freistaates provozieren wolle. Die Ausgaben könnten ohne die besondere Zuwendungen des Bundes nicht mehr gestemmt werden, was sich bereits kurzfristig auf die Infrastruktur sämtlicher…“

„… vom FC Bayern München aber abschlägig beschieden worden sei. Der Verein wolle sich nicht in Geiselhaft nehmen lassen und sehe nicht ein, zur Durchsetzung politischer Ziele auf Spiele außerhalb von Bayern zu verzichten, wenn die Ampel nicht auf die Forderungen des…“

„… dass die Boulevardpresse auf regelmäßige Skandale aus dem Regierungsviertel verzichten müsse. Der Deutsche Journalisten-Verband habe dies allerdings dementiert, da es sich bei den Fällen der vergangenen Jahre ausschließlich um CSU-Minister gehandelt habe, die ohnehin nicht im…“

„… nicht als Quotenminderheit angesehen werden dürfe. Söder habe darauf hingewiesen, dass in seinem Bundesland, das überdies das größte sei, sich die Bayern in der absoluten Mehrheit aller…“

„… nicht nach persönlicher oder fachlicher Eignung vergeben werden dürften, da dies bisher nie der Fall gewesen sei. Seehofer wisse aus eigener Erfahrung, dass er unter derartigen Bedingungen außerhalb von Ingolstadt nie auch nur eine…“

„… handle es sich bei der Kulturstaatsministerin Roth um eine aus Baden-Württemberg gebürtige Stalinistin, die eine als Musikkappelle getarnte Terrororganisation angeführt und mit staatlichen Antifa-Demogeldern zu Multimillionären gemacht habe. Stoiber werde sich dafür einsetzen, dass ihr die Bürgerrechte des Freistaates aberkannt und das Aufenthaltsrecht auf dem Gebiet des gesamten…“

„… ein Kabinett von diesem Zuschnitt gar nicht existieren könne. In jeder Gruppe müsse es aus rein logischen Gründen ein dümmstes Mitglied geben. Söder könne damit nicht anerkennen, dass es eine funktionsfähige Bundesregierung gebe und fordere umgehend Neuwahlen, um den rechtmäßigen Zustand der…“

„… dass sich Blume in seinen Plänen bestärkt fühle, die CSU auch auf alle anderen Bundesländer auszudehnen. Damit sei es für den Wähler möglich, nach der demnächst erfolgenden Liquidierung der CDU auch in anderen Koalitionen Minister der Christsozialen in eine…“

„… vor parteipolitischen Intrigen warne. Söder rate den Grünen ab, aus Rache die nachträgliche Nominierung von Hofreiter für einen Posten im Bundeskabinett zu einem…“

„… fürchte die CSU bereits, dass Deutschland in den kommenden Jahren verkehrspolitisch zum Schlusslicht der EU werde. Ohne eine bayerische Fachministerin könne nie ein Flugtaxi entwickelt werden, das die Exportwirtschaft in den…“

„… sei für Söder ein ausgesprochenes Zeichen von Führungsschwäche, dass sich Scholz zu den teilweise beleidigenden Kommentaren aus der christsozialen Parteiführung nicht einmal öffentlich geäußert habe. Deutschland stehe erkennbar kurz vor dem unmittelbaren Zusammenbruch, wenn es nicht durch mutiges Eingreifen bayerischer…“

„… auch nicht mehr möglich sei, europäische Projekte wie die Ausländermaut auf deutschen Straßen kostengünstig und rechtskonform zu…“

„… sei die Ministerpräsidentenkonferenz nicht gewillt, Blumes Vorschlag zur Umbenennung der BRD in Preußischer Feindbund zu…“

„… habe im Kabinett Merkel IV kein Mitglied aus Baden-Württemberg gesessen, jedoch drei Saarländer. Scholz wolle von einer unabhängigen Kommission untersuchen lassen, wie Deutschland dies habe überstehen können, um sich künftig in…“





Schubumkehr

8 12 2020

„… den Katastrophenfall für Bayern ausgerufen habe, um die Infektionszahlen so schnell wie möglich abzusenken. Söder werde noch bis zum 5. Januar die…“

„… dürften die Bürgerinnen und Bürger ihre Wohnungen fortan nur noch aus triftigen Gründen verlassen. Was unter dieser Formulierung zu verstehen sei, müsse jeweils fallweise von den Städten und Gemeinden in einer tagesaktuellen…“

„… in Hotspots mit 200 Inzidenzfällen eine nächtliche Ausgangssperre gelte. Ein Konzept zur Durchsetzung der Ordnungsmaßnahmen werde im Landtag allerdings erst im Laufe der…“

„… von der Verwaltung mit vorsichtiger Skepsis betrachtet würden. Besonders der Regierungsbezirk Niederbayern habe angedeutet, dass durch die teils sehr hohe, teils extrem hohe Infektionsrate keine einheitliche Regelung in den…“

„… schlage die Deutsche Polizeigewerkschaft vor, sämtliche Präventivkontrollen nach alter Landestradition durch Polizeicorps durchführen zu lassen. Die Beamten seien durchaus in der Lage, in strittigen Fällen unterschiedlicher Rechtsauslegung die ihrer Meinung nach zutreffende Wahrheit mit Hilfe von Schlagstock, Dienstwaffe und…“

„… zum Jahreswechsel den Alkoholgenuss unter freiem Himmel im gesamten Freistaat unter Strafe stellen werde. Söder habe bekräftigt, durch kleine, aber gezielte Maßnahmen das Risiko einer weiteren Infektionswelle auf ein…“

„… formiere sich unter den rechtsradikalen Kräften der Corona-Leugner eine Bürgerwehr, die für wenige Euro Maskenatteste verkaufe und an den Adventssonntagen kontrolliere, ob auch genügend Mitglieder aus mehr als drei Haushalten in den Privaträumen der…“

„… dass die SPD eine Maskenpflicht auch im öffentlichen Raum vorgeschlagen habe. Söder sehe darin eine Bevormundung, die den mündigen Wählern nur sehr schwer zu kommunizieren sei, da diese sich darauf eingestellt hätten, sämtliche Maßnahmen nur auf freiwilliger Basis zu…“

„… das Oberlandesgericht Bamberg beschieden, dass eine Handlung dann nicht unter freiem Himmel stattfinde, wenn sie außerhalb baulicher bedingter Überdachungen durch textile oder andere für die mittelfristige Nutzung als Schutz gegen Witterungseinflüsse (auch nach Ermessen in der näheren Zukunft oder nur mutmaßlich eintretend) gedachte Materialien zum Zweck einer billigend in Kauf genommenen Wirkung des…“

„… sei das von der AfD organisierte Pop-up-Oktoberfest nicht von der Polizei aufgelöst worden, da mehr als die Hälfte der Gäste selbst aus den Reihen der…“

„… sich die Verkaufszahlen für ein Partyzelt in Bayern mehr als verzehnfacht hätten. Der Hersteller lasse die Ware zwar in China produzieren, könne aber nicht mehr garantieren, dass alle Bestellungen noch rechtzeitig in diesem…“

„… ihre Ausreise aus den Hotspots notfalls zu Fuß bewerkstelligen würden, wenn die öffentlichen Verkehrsmittel dazu nicht mehr ausreichten. So verzeichne die Polizei regelmäßig kurz nach Einbruch der Dunkelheit an den Grenzen des Landkreises Regen eine große Zahl an Bewohnern, die das Ausgangsverbot durch den Aufenthalt in Straubing, Freyung oder Deggendorf zu…“

„… der Gang zum Biergarten auch nach der Schließung aller gastronomischen Betriebe zur bayerischen Lebensart gehören müsse. Die AfD werde nicht zulassen, dass die Regierung um den linksextremen Diktator Söder die Freizügigkeit der Bayern nehme und das Bundesland in ein…“

„… dass das Krisenmanagement der Regierung weiterhin mit vereinten Kräften daran arbeite, die Regulierungen im privaten Lebensbereich der Menschen so gut wie möglich durchzusetzen, damit das Infektionsgeschehen am Arbeitsplatz und in den Bildungseinrichtungen eine möglichst einfache…“

„… in Schweinfurt und Ansbach Baldachine zum Gebrauch bei kirchlichen Prozessionen aus den Pfarrkirchen entwendet worden seien. Zusammen mit den Messweinvorräten aus den Gebäuden des Erzbischöflichen Ordinariats München ergebe sich hier eine sehr gefährliche…“

„… an Weihnachten die Sonderregelung von Feiern für bis zu zehn Personen dahingehend ausnutzen werde, um Silvester bereits eine Woche vorher zu feiern, so dass das Weihnachtsfest dann am 31. Dezember im kleinen Kreis stattfinden könne. Die AfD propagiere das Konzept als ‚Schubumkehr‘ und wolle damit die Infektionen, die gar nicht stattfänden, da es überhaupt keine Pandemie gebe, auf die Söder viel früher und mit viel härteren Maßnahmen gegen Merkel, Ausländer und Bill Gates hätte vorgehen müssen, um den…“

„… ebenfalls zur Wohnung gehöre und nicht als Teil des öffentlichen Raumes den Verordnungen der Landesregierung für das Verzehren alkoholischer Getränke unterliege. Dazu sei eine Verlegung der Silvesterfeier auf den Balkon nicht grundsätzlich als Ruhestörung zu werten, da in dieser Nacht die Lärmerzeugung wegen des Jahreswechseln auch die Pflege christlicher Traditionen bedeute, wie das Oberlandesgericht München in seiner…“

„… werde sich die Bayernpartei gegen die Bevormundung der Bayerinnen und Bayern durch den Ministerpräsidenten zur Wehr setzen. Da im Freistaat Bier als Grundnahrungsmittel gelte und von Beamten legal zu Mittag konsumiert werden dürfe, sei ein Alkoholverbot ausschließlich auf Wein, branntweinhaltige Getränke, Liköre, Sekt, Schnapspralinen oder…“





Meckie Messer

16 10 2019

„Außerdem gilt das nur für Bayern, weil Sie nämlich einen anständigen Mann außerhalb vom Freistaat nicht finden werden, das sind doch alles Veganer, Schwule und Pazifisten! Mit so einem Gelump, einem dreckerten, gewinnt man doch keinen Weltkrieg!

Wenn diese Grünen, diese linksprotestantischen Lumpen, wenn die uns jetzt auch noch verbieten wollen, dass jeder anständige Deutsche, und damit sind wir Deutschen gemeint, wenn einer aus Kamerun kommt, dann soll der gefälligst nach Kamerun verschwinden! Aber wenn die Terroristen, dieses Bio-Geschwür am Arsch des christlichen Abendlandes, wenn die jetzt anständigen Männern verbieten wollen, ein Taschenmesser zu tragen, dann werden wir dieses Linksfaschistenpack aber abstechen und ausbluten lassen!

Das Unangenehme ist, dass die Grünen das gar nicht verbieten wollen, aber irgendwo muss man ja mal anfangen. Es gibt doch kaum eine Möglichkeit mehr, sich als mittelalter Mann mit Haarausfall und medizinisch ungünstigem Bauchfettanteil in, sagen wir mal, Deggendorf noch wirklich männlich zu fühlen. Da kann man sich als Politiker auch nicht einfach in den SUV setzen und mit zweihundert in der Innenstadt herumheizen, sonst sehen das die jungen Leute und denken sich, cool, da wählen wir FDP, und dann dürfen wir das auch. Ich meine, es sind freie Wähler, aber da hört doch der Spaß auf. Demokratie heißt doch nicht, dass jeder einfach so machen kann, worauf er gerade Lust hat!

Aber gehen Sie hier mal durch die Provinz, in Dingolfing oder Schweinfurt, da sind vielleicht ab und zu noch mal Neger unterwegs, aber die kriegt man nicht weg, die hat der Ami dagelassen. Da können Sie auch nach Einbruch der Dunkelheit noch fußläufig sich durch die Vororte bewegen, Sie werden nicht angegriffen, keine Drogenszene, keine Bandenkriminalität, und wenn Sie nicht an den Stammtisch gehen, werden Sie auch mit radikalen Hetzparolen und Antisemitismus nicht konfrontiert. Es ist ein Jammer, da will man sich doch als Mann aufhängen! Das kann doch gar nicht sein, überall schreiben sie etwas von kriminellen Ausländern und Flüchtlingen, die unsere Frauen vergewaltigen, und wenn man dann nachschaut, sind die einfach nicht da! Ich frage Sie, wie soll man denn so anständige Politik machen?

Anständige Politik, das heißt doch: die Wähler müssen erst einmal Angst kriegen, und wenn man es ihnen dann so richtig besorgt hat, dass sie dann besorgte Bürger werden, dann kann man ihnen die nötige Wut verkaufen, dann hat man Wutbürger. So und nicht anders funktioniert das doch. Und wenn die dann auch noch das Gefühl haben, es ist zwar möglicherweise nicht ganz gesetzeskonform, dass man dem nächsten Neger, der einem über den Weg läuft, den Schlagring durch die Fresse zieht, bevor der ein Dutzend deutsche Frauen vergewaltigt, dann haben wir einen richtigen Zielkonflikt: als Mann, der ein anständiger Deutscher sein will, musst Du zwangsläufig gegen diese ganze linksradikale Mainstreamgesetzgebung ankämpfen, und als letzten Ausweg wählst Du natürlich uns.

Jetzt sagen Sie natürlich, die einzigen Farbigen, den Sie hier nachts in Deggendorf treffen, sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Ex-Armeeangehörige, die sollte man also besser nicht angreifen, es sei denn, man möchte ein Luftloch im Schädel. Das stimmt. Aber dann schauen Sie sich überhaupt mal um hier, das ist frustrierend! Absolut null Action! Die Leute wollen bürgerkriegsähnliche Zustände, schließlich wird ihnen das ja so von der Parteiführung versprochen, dass wir uns ganz kurz vor dem Abgrund befinden, wenn wir nicht endlich militärisch hochgerüstete Schutztruppen durch die Lande patrouillieren lassen, oder am besten noch eine Hundertschaft Bürgerwehr mit AK-47 und Handgranaten ausgerüstet, weil der Scheinasylant, der einzige im Regierungsbezirk Oberfranken, sonst in den Dorfbrunnen pinkelt. Wenn es ganz schlimm kommt, kaufen die sich alle eine Spielkonsole, und danach wandern die dann zur AfD ab, weil die den Rechtsradikalismus ernst meinen. Das muss man doch verhindern! Das kostet Arbeitsplätze, nicht nur im Osten, sondern auch in Deutschland!

Wenn wir uns auf unsere guten alten Traditionen besinnen, dann ist das die beste Lösung – das klingt zwar verhältnismäßig konservativ, aber wir wollen gerade im Bereich der Konfliktbewältigung die reaktionäre Note nicht ganz verschweigen. Wenn sich der anständige Bürger mit Angstpotenzial und politisch korrekter Bewaffnung in seiner Heimat wieder zurechtfindet, dann haben wir nicht nur ein großes Stück Integrationsarbeit geleistet, wir haben auch eine Krisenregion hier im Freistaat erschaffen, die echte Konflikte und Auseinandersetzungen bis zu Mord und Totschlag produzieren wird, und das wollen die Menschen doch! Lieber Meckie Messer als Meister Eder!

Gut, dass Sie mit Ihrem Taschenmesser bei einer Schießerei die Arschkarte ziehen, müssen Sie mir nicht erklären. Aber kommen Sie mir jetzt nicht mit Logik, es geht hier schließlich um eine von Gewalt und schwersten Verbrechen geprägte Gesellschaft, und wenn wir das in den Köpfen unserer Wähler verankert haben, dann sind unserem politischen Erfolg ja praktisch keine Grenzen gesetzt. Mehr Selbstschutz, mehr Verteidigungsbereitschaft, und wenn es schief geht, können wir die Leute immer noch im Knast verschwinden lassen. Mal ehrlich, kennen Sie ein Land, in dem das nicht funktioniert hat?“





Prinzregentenbunker

15 10 2018

„… erst kommentieren werde, wenn die Partei ihn zur Bildung einer Alleinregierung ohne störende Beisitzer auffordere. Söder habe im Moment die…“

„… das Wahlergebnis von 33,0 Prozent näher an der Fünfzig-Prozent-Marke als am Nullpunkt liege und die CSU daher die gefühlte absolute…“

„… es auch für ein Bündnis ohne Beteiligung der Christsozialen reiche. Aus der Staatskanzlei habe man noch in der Nacht einen Verbotsantrag für alle systemkritischen Parteien außer der…“

„… sich die bayerische AfD bereit erklärt habe, Söder sofort zu einem ordentlichen Mitglied zu ernennen, so dass die Regierungsgewalt schnell von der CSU zur…“

„… dass wenige getreuer Diener von einem Untergeschoss berichtet hätten, dass mit besonders gesicherten Räumen für den Fall der terroristischen Bedrohung oder der feindlichen Übernahme durch demokratische…“

„… eine Leibgarde bestellen werde. Ein Parteigenosse habe auf dem Stachus die Jrüne Strüsscher angesprochen, die sich derzeit in touristischer Absicht im…“

„… die Koalitionsverhandlungen noch nicht aufgenommen worden seien, da die FDP bereits jetzt ihren Ausstieg angekündigt habe und nur noch über den Termin des…“

„… habe Stoiber die Lage analysiert und in der vom Sozialismus erfundenen Erderwärmung den entscheidenden Hinweis gefunden, warum das Wahlergebnis nicht wie bisher im…“

„… nicht identisch sei mit dem Keller, in dem Seehofer seine Modelleisenbahn aufgebaut habe. So habe es in der Staatskanzlei einen bombensicheren Raum, der auch durch sozialistische Propaganda, Chemtrails und die Lügenpresse nicht…“

„… sich getäuscht fühlen würden, da sie nur die Absicht gehabt hätten, als Karnevalstruppe in München zu bleiben. Söder andererseits halte es für nicht möglich, sich von den preußischen…“

„… in den Gängen nur durch chiffrierte Zeichen erkennbar sei. Neben einer Wendeltreppe sei jedoch das Schild Prinzregentenbunker als Hinweis auf die dahinter liegenden…“

„… sich noch im Amt befinde. Daher habe Söder den Befehl gegeben, in jedes bayerische Haus, einschließlich Garagen, Geräteschuppen, Telefonzellen und Trafostationen, ein Kruzifix zu hängen, das von einer noch zu gründenden Schutzstaffel mit regelmäßigen Kontrollen im…“

„… dass viele ausländische Infiltranten mit multipler Persönlichkeit sich in Bayern aufgehalten haben könnten, was bis zu hundert Stimmen für die linksradikalen Parteien wie die SPD gebracht habe. Stoiber habe noch keine Beweise, halte dies aber bei einer Beteiligung von psychisch schwer gestörten Personen nicht erforderlich, um den…“

„… nur metaphorisch gemeint sein könne. Dass Söder einen Erlass mit Ich, Markus, Ministerpräsident und Gott zeichne, sei ein deutlicher Hinweis auf eine nachhaltige…“

„… fordere der soeben ernannte Leiter des Freistaatssicherheitshauptamtes IM Friedrich die präventive Internierung von Mitgliedern der linksfaschistischen Feindrasse. Die Gebirgsjäger seien ab sofort als Blau-Weiß-Helme befugt, auch verdachtsunabhängige Erschießungen an…“

„… und angedroht habe, einen unterhalb der Staatskanzlei gelagerten Atomsprengkopf zu zünden. Söder sei bereits in der Gefechtsstation gesichtet worden, wie er den…“

„… es laut Stoiber an der massiven Politisierung der bayerischen Frau durch vaterlandslose Mächte gelegen habe. Die CSU habe immer gewusst, dass Frauen rein gefühlsbetont seien, außer Abtreibung, Dirndl und Veganismus keine Interessen hätten und daher zerstörerisch für jede…“

„… sehe IM Friedrich ein Zusammenwirken von Islam, linkem Terror und Demokraten, die mit der Verhinderung eines neuen Polizeigesetzes dem Freistaat die Möglichkeit genommen hätten, eine Verteidigung aus Staatsnotwehr auch dann zu beginnen, wenn es keine Anzeichen für einen Angriff gebe. Die GeBayPo werde daher nach gefühltem Recht für die Wiederherstellung der…“

„… im Freistaat teilweise Deutsch gesprochen werde, was durch die vielen nicht volkszugehörigen Touristen noch verstärkt werde. Erst eine in der Landesverfassung verankerte Amtssprache, die aus dem jeweils ortstypischen Dialekt bestehe, könne für Stoiber eine Wiederherstellung der…“

„… jede Hilfe zu spät gekommen sei. Nachdem Friedrich die sofortige Umbenennung der Partei in CSSU gegen den Widerstand aller anderen Bunkerinsassen nicht habe verteidigen können, habe er eine im Nachttisch gefundene Gelatinekapsel…“

„… habe Stoiber dem Ministerpräsidenten dazu geraten, sofort das Amt des Parteivorsitzenden für sich zu beanspruchen, um danach wenigstens von diesem zurücktreten zu können. So bleibe er sicher Ministerpräsident und könne sich gegen die…“

„… das Shrek- sowie das Homer-Simpson-Kostüm in der Garderobe aufbewahrt habe. Die Zyankalikapsel habe jedoch nicht zum Fundus der Laienspieltruppe gehört und stamme noch aus den letzten Tagen des…“

„… es den Fluchtweg bis zum Bürgerbräukeller zwar noch gebe, dieser aber wegen des Abrisses im Jahr 1979 nur noch in den Fundamenten des…“

„… wolle Söder in seiner Verkleidung als Luitpold von Bayern auf den Balkon hinaustreten, um die Huldigung des Volkes entgegenzunehmen. Nach einem Wutanfall, da es dreizehn Meter unter der Erde keinen Balkon gebe, sei er mitsamt der Kostümierung in den…“

„… von zwei Pflegern in Krachlederner und Gamsbart vor die Tür verbracht worden sei. Die Karosse habe den Regenten in sein Prinzenpalais rechts der Isar gefahren, wo er ein eigenes Zimmer mit…“





Publikumsbeschimpfung

11 10 2018

„Der Wähler ist schuld!“ „Das hört sich jetzt fast so an, als hätten wir hier demokratische Verhältnisse.“ „Ich bitte Sie, in Bayern?“ „Guter Witz!“ „Aber der Wähler macht nun mal das Wahlergebnis.“ „Das ist korrekt, aber für einen korrupten Haufen Dreck wie die CSU klingt das wie die Machtergreifung der homosexuell-veganen Linksfaschisten.“

„Der Wähler ist schuld, diese linksversiffte Sau! und wenn wir die absolute Mehrheit haben, werden wir diese kommunistischen Volksverräter in die…“ „Erste Nachricht: es sind keine Kommunisten, die Leute wählen SPD?“ „Die wollen doch seit diesem faschistischen Maulwurf die katholische Kirche als volkseigenen Betrieb weiterführen! Der hat extra eine Ausländerin geheiratet!“ „Was hat Donald Trump damit zu tun?“ „Er meint Brandt.“ „Ach so.“ „Guter Witz!“ „So gut war der nun auch wieder nicht.“ „Willy?“ „Ach, hören Sie doch auf!“

„Zweite Nachricht: Sie werden keine absolute Mehrheit mehr haben.“ „Wann denn?“ „Ab sofort.“ „Also Fake News, typisch für so eine linke Zecke, die immer nur mit ihren eigenen…“ „Ich meinte nicht, dass Sie ab sofort die absolute Mehrheit haben, ich meinte: ab sofort werden Sie keine mehr haben.“ „Und wann…“ „Gar nicht. Nie mehr.“ „Aber das ist technisch unmöglich.“ „Warum?“ „Weil wir immer eine hatten.“ „Aha. Stand das im Mietvertrag für den Freistaat, als Sie ihn damals übernommen haben?“

„Es kann sich nur um islamistischen Terror handeln, das ist sicher!“ „Jetzt kommt er wieder mit der beschissenen Kruzifix-Nummer.“ „Guter Witz?“ „Naja. Geht so.“ „Wenn jemand, und er steigt ein in der Staatskanzlei, dann…“ „Gleich holt er wieder sein Kreuz raus.“ „Glaube ich nicht.“ „Damit hat er ja eh ein Problem.“ „Dabei betrifft es ihn selbst.“ „Sagt wer?“ „Der Erzbischof von München und Freising.“ „Der steht nicht auf der Payroll von irgendwelchen Waffenherstellern, der hat nichts zu melden.“ „Sagt wer?“ „Die Staatskanzlei.“ „Deshalb erklären die ja auch, was christlich ist.“ „Und was sozial ist?“ „Wir wollen es mal nicht übertreiben.“ „Ich werde diese Verräter des christlichen Abendlandes in die…“ „Was will er jetzt mit dem Kreuz?“ „Vermutlich will er uns zeigen, wie das Christentum bedroht wird.“ „Also am praktischen Beispiel?“ „Das haben Sie gesagt.“ „Guter Witz!“ „Jedenfalls ist für ihn alles, was seine Hysterie um christliche Symbole angeht, die er als hysterische Symbole ohne christliche Bedeutung verwendet, direkt vom Islam gesteuert.“ „Sie meinen von Islamisten?“ „Nein.“

„Gestern hatte er noch gesagt, dass die Grünen sich als unzuverlässige Koalitionspartner im…“ „Da hatte ihm jemand gesteckt, dass die vielleicht mehr Stimmen bekommen könnten als die CSU.“ „Und die waren durch Zuwanderung gespeist?“ „Sicher.“ „Hören Sie, wie hoch waren in Bayern die Wahlergebnisse der SPD?“ „Das tut doch jetzt nichts zur Sache!“ „Warum nicht?“ „Ich würde das auch gerne wissen.“ „Die sind ungefähr gleich geblieben.“ „Dann waren es vermutlich Schwaben, die zur Begrünung Bayerns ausgewandert sind.“ „Ich dachte immer, dieser Teil der Umvolkung hätte nur in Berlin stattgefunden?“ „Die sind bestimmt über Berlin gekommen und haben unseren Freistaat zu einer sozialistischen Kloake gemacht, in der alle nur noch Linke wählen!“ „Und wie erklären wir uns dann das mit der AfD?“ „Wahrscheinlich hat die Steinbach einmal im Leben recht gehabt mit ihrer These, dass Nationalsozialisten auch nur Sozialisten sind.“

„Wenn der Wähler schuld ist, was machen wir denn dann?“ „In anderen Kulturkreisen mit noch weniger Respekt für die Demokratie könnte der amtierende Ministerpräsident schon mal vorsorglich klarstellen, dass er nur ein Wahlergebnis akzeptiert, das ihm in den Kram passt.“ „Und alles andere ist dann gleich Wahlfälschung?“ „So schlimm muss man es ja nicht gleich ausdrücken.“ „Kann man aber.“ „Guter Witz!“ „Selbst wenn der Wähler an der Sache schuld ist, er muss doch einen Grund gehabt haben.“ „Wofür, so zu wählen?“ „Klar.“ „Ich wiederhole mich ungern, aber das hier ist Bayern. Hier braucht man zum Wählen selten einen Grund. Deshalb hat die CSU hier ja auch eine absolute Mehrheit.“ „Obwohl die Leute eigentlich anders hätten wählen wollen?“ „Obwohl sie anders hätten wählen können. Aber die meisten haben ja nicht gewählt, die haben einfach Kreuzchen gemacht.“ „Ach, und das unterscheidet sich für Sie von einer Wahl?“ „Das ist doch eine ganz andere Motivation, finden Sie nicht?“ „Dann ist Kreuzchen machen keine politische Legitimation?“ „So sieht das in einem nicht besonders demokratisch regierten Staat nun mal aus.“ „Und diese Kreuzchenmacher, die sind dann auch nicht aus Begeisterung für die Politik der CSU zur Wahl gegangen?“ „Wie es der Stoiber gesagt hat, die haben die Errungenschaften dieser großartigen Partei überhaupt nicht verstanden und reagieren deshalb auch nur aus Unkenntnis so.“ „Also sind die Bayern einfach zu blöde?“ „Er hat es immer noch nicht verstanden?“ „Ja Kruzifix, wie erklären wir es dann!?“ „Wenn Kreuzchen machen eben keine Wahl ist…“ „Ja?“ „Guter Witz!“ „… dann haben wir’s doch: Bayern wird zerstört durch die vielen Nichtwähler.“ „Na endlich!“ „Ja, das macht Sinn.“ „Perfekt!“ „Dass das so einfach ist mit der Politik, das hätte ich nicht gedacht!“ „Na, dann ist ja alles wieder gut. Die Wahl kann kommen!“





Rückführung

30 07 2018

„Uns reicht erstmal ein Personalausweis, den Rest haben wir schon für Sie gesammelt. Sie wissen, die Behörden sind in Deutschland sehr gründlich, wenn das mit dem Grundgesetz nicht so ernst genommen werden muss. Und dazu gibt es uns ja schließlich. Einer muss es ja machen. Das sagt sich hinterher auch immer so schön, nicht wahr?

Nein, Ihre Verdienstbescheinigung interessiert in der Rückführungsbehörde nicht. Wirklich, keiner will das Ding sehen, wir gehen hier rein politisch vor – das hört sich erstmal brutal an, aber nach und nach merkt man: genau so war’s auch gemeint. Ob Sie nun zehntausend oder zwanzigtausend oder nur fünfhundert Euro im Monat haben, das ist einer der Fälle, in denen wir ganz objektiv vorgehen. Da schmeißen wir Sie halt raus. Wir als Landesamt für Rückführungen sind ja extra dafür gegründet worden, dass wir Sie rausschmeißen. Deshalb ist es für uns auch vollkommen egal, ob Sie nun in einem gesellschaftlich hoch angesehenen Beruf arbeiten oder doch bloß Pfleger sind, das macht bei der Abschiebung keinen Unterschied. In Zweifel nehmen Sie dann einem deutschen Arbeitslosen den Job weg, den er wegen mangelnder Qualifikation gar nicht ausüben kann, und wir haben einen Grund mehr, alle deutschen Erwerbslosen als faules Pack zu diffamieren. Sie müssen das halt auch mal aus der Verantwortlichkeit der Politik sehen. So ein Wahlkampf dauert nicht ewig.

Behalten Sie das einfach, es interessiert uns nicht. Wirklich nicht. Sie müssen hier auch mal den verwaltungstechnischen Unterschied begreifen: wenn Sie einen Einbürgerungsantrag stellen, dann müssen Sie jeden Mist mit beglaubigten Papieren beweisen, und wie Sie das beweisen, dass der Schäferhund Ihrer Urgroßmutter keine Ansprüche aus der Rentenversicherung der Kolonien hatte, ist und völlig egal. Wir glauben Ihnen gar nichts. Und wenn Sie mit den Papieren hier aufschlagen, dann kommen die gerne mal weg. Aber wir haben einen Ausbürgerungsantrag für Sie gestellt, verstehen Sie das? Sie müssen gar nichts machen, wir machen das für Sie. Ob Sie stillhalten oder sich einen Anwalt nehmen, das interessiert uns auch nicht. Wenn der Anwalt ein Gericht anruft und Ihnen recht gibt, hocken Sie längst wieder in der afrikanischen Wüste. Aber zu kümmern brauchen Sie sich nicht darum, das machen alles wir.

Schweres gemeinschaftsschädigendes Verhalten in mehreren, ach was: in einer erheblichen Vielzahl von Fällen. Gucken Sie sich das da an. Nein, nicht den roten Ordner, den ganzen Wagen. Alles Ihre Akten. Briefkastenfirmen jagen und dann selbst Schwarzgelder durch eine schleusen wollen, ja? Und dann hat der Herr erst gesagt, das sei glatt gelogen, und danach festgestellt, er habe alles unterschrieben, aber von nichts gewusst? Das macht man nicht in Deutschland. Da sind wir hart. Man hinterzieht Steuern, natürlich, weil jemand, der Steuern hinterzieht auch jemand ist, der theoretisch Steuern zahlen müsste, und wer Steuern zahlen müsste in einer Höhe, dass sich das Hinterziehen schon wieder lohnt, der ist doch ein Leistungsträger und damit ein ehrenwerter Mann. Gut, es sitzen im Knast auch eine ganze Reihe ehrenwerter Männer, aber keine Justiz ist perfekt. Wir arbeiten seit Generationen daran, dass die Staatsanwälte bei uns weisungsgebunden sind. Und die Richter nicht.

Sie haben versucht, bei der Kirche ein gutes Wort zu erlangen? Entschuldigen Sie, aber das ist doch lächerlich! Ich zünde doch auch nicht meinem Nachbarn das Gartenhaus an und zeige dann mit dem Finger auf ihm, dass er so viel Wasser allein zum Löschen verschwendet. Stellen Sie sich mal vor, was wir mit Ihnen machen würden, wenn wir mit nach Strafanzeige durch eine Körperschaft des öffentlichen Rechts gegen Sie vorgehen müssten. Das wünschen Sie niemandem. Obwohl, wenn ich mir Sie so ansehe, wahrscheinlich wünschen Sie sich es doch. Auch nicht besser. Jetzt jammern Sie halt nicht so herum, wir haben die Regeln nicht gemacht, und wenn Sie ein bisschen Verständnis haben würden für die Kultur unserer christlich-abendländischen Gesellschaft, würden Sie nicht so eine dicke Lippe riskieren. Integration ist keine Einbahnstraße, das ist korrekt, aber Geisterfahrer brauchen wir hier auch keine, kapiert?

Selbstverständlich führen wir nur rück in die als sichere Herkunftsländer bezeichneten Gebiete. Die sind sicher, weil wir immer wissen, wenn Sie da mal hinkommen, stehen unsere Chancen gut, dass sie die nicht verlassen. Also nicht lebend. Sie können jederzeit klagen. Erfolgreiche Mitarbeit für ein Wirtschaftsunternehmen der Schlüsselbranche? Ja, so kann man Kreditbetrug auch nennen. Machen Sie hin, der Flieger geht in zehn Minuten, entweder Sie unterschreiben hier, oder ich unterschreibe, dass Sie eigentlich hätten unterschreiben wollen, aber es kam ja in der Kürze der Zeit gar nicht zu einem ordentlichen Verfahren. Holen Sie Ihre Taschen, wir sind jetzt startklar. Meine Güte, jetzt fängt dieser Waschlappen auch noch an zu weinen! Was sollen wir da erst sagen, wir machen die Ausbürgerungen hier am laufenden Band, und an unseren Stress mit den politisch gewollten Entscheidungen denkt mal wieder keiner. Meine Güte, man kann sich aber auch anstellen. So, da geht’s raus, der Beamte hat eine Waffe und auch ansonsten schlechte Laune. Ach, nur eine Frage, so aus reinem Interesse: wo soll’s denn hingehen, Herr Söder?“





Weltanschauliche Neutralität

25 07 2018

„Das wäre eine Erweiterung der Elternprämie für Eltern, die das Elterngeld III beantragen, aber bis zur Auszahlung nur die normale Elternvergütung erhalten. Oder war’s andersrum? Auf jeden Fall muss das bis zur Landtagswahl noch fertig werden, und wir sollten dieses Gesetzespaket nicht zu klein machen.

Ja, wir haben die Vorlagen bekommen. Das war teilweise etwas schwierig, da sich österreichisches Recht erheblich von deutschem unterscheidet. Es gibt aber auch Gemeinsamkeiten zwischen denen und uns Bayern: bei denen ist das Grundgesetz egal und bei uns auch. Deshalb wäre ein überarbeitetes Kreuzanbringungsgebot im Rahmen einer Landesbrauchtumspflegeverordnung auch ganz unproblematisch. Übrigens könnten wir in diesem Katalog alles verordnen, was wir als Brauchtum ansehen, und die kommende Regierung wäre nicht mehr gezwungen, Traditionen zu erfinden, weil wir das ja schon gemacht haben. Clever, oder?

Also dieses Kopftuchverbot in den Kitas kann man auch aufnehmen, wir müssen das allerdings in ein Spezialgesetz verpacken wegen der religiösen und weltanschaulichen Neutralität. Kopftuch für Kinder unter zwölf ist verboten, das wissen die Islamisten auch, deshalb können wir hinterher immer sagen, wir haben uns mit unserer Forderung absolut durchgesetzt. Gleichzeitig darf das Kreuz nicht durch Kopftücher verhüllt werden, etwaige Problembären bekommen Kita-Verbot und es gibt einmal pro Woche obligatorischen Schweinsbraten. Wer eine Sondergenehmigung als Vegetarier haben will, darf nicht im Kopftuch erscheinen. Ist das jetzt korrekt? Ja, es ist ein bisschen schwierig.

Das mit der Moscheeverordnung, da haben wir noch ein Problem mit dem Paragrafen zur Höhe von Minaretten. Offiziell sind die durch Bauvorschriften der Gemeinden geregelt, aber in Bayern kann auch jede Gemeinde tun und lassen, was sie will, immer vorausgesetzt, dass es der Landesregierung in den Kram passt. Wir müssten dann eine Mindesthöhe in der Verordnung vorschreiben, die aber durch die kommunalen Vorschriften torpediert wird. Das ist sehr sinnvoll, weil wir dadurch keine Moschee verhindern, aber wer eine bauen will, muss in der Regel einen langwierigen Rechtsstreit auf sich nehmen. Das gilt natürlich auch für Kommunen. Ja, das belastet die Gerichte, und das ist das Gute daran, dass wir in der bayerischen Justiz nicht nur Arbeitsplätze sichern, sondern auch immer genug Arbeit für die Beschäftigten vorhalten.

Alternativ könnte man das Problembärengesetz auch in die Brauchtumspflege einarbeiten, aber ein Einzelgesetz hätte natürlich weitreichende Folgen. Damit könnten wir die Bärenhaltung in Gebäuden ohne Kruzifix untersagen oder die Teilnahme von Bären und ihnen verbundenen Personen an öffentlichen Kundgebungen gegen die Regierung und die an ihr beteiligten Parteien. Wenn wir da eine Sonderregelung machen, dass Theater zu den Schaustellerbetrieben gehören, die traditionell mit Bären zu tun haben, dann müssen wir beim nächsten Mal gar nichts mehr tun.

Die Transrapid-Steuer ist nur so nebenbei, die brauchen wir eigentlich gar nicht. Nur das Geld, die Landesregierung will sich ein Flugtaxi anschaffen, und wenn wir da jetzt einsteigen, sind wir quasi schon am Hauptbahnhof.

Bevor ich es vergesse, für die Moscheen gibt es eine wichtige Ausnahme, der Islam gehört ja nicht zu Bayern, deshalb gilt auch in allen Moscheen das Grundgesetz, und wo das Grundgesetz gilt, muss auch immer ein Kreuz hängen. Sie müssen also in allen Moscheen in sämtlichen Räumen mindestens ein Kreuz anbringen, schon wegen der religiösen Neutralität, und Sie dürfen da ab sofort keine Bären mehr halten. Ob die da noch Kopftuch tragen dürfen? Ich habe keine Ahnung, das macht ja unsere Österreich-Kommission. Vermutlich nur die Bären unter zwölf Jahren. Für die gibt es auch ein eigenes Einwanderungsgesetz, das heißt, dass Bären unter zwölf, die unbegleitet einwandern, automatisch als Problembären gelten und somit kreuzpflichtig sind. Wie man das Kreuz an denen anbringt und wer das macht, davon haben wir noch keine Ahnung, wegen der Komplexität könnte man das aber zu einer kommunalen Angelegenheit machen, dann haben wir den Mist schon mal von der Backe.

Haben wir uns da verschrieben? Das ist bestimmt beim Kopieren in den falschen Stapel geraten, anders kann ich mir das nicht erklären. Natürlich gilt die Schweinsbratenpflicht auch in den Kitas, die in einer Moschee betrieben werden. Wir müssen nur darauf hinwirken, dass jede Moschee auch zwangsweise eine Kita betreiben muss, wenn sie als öffentliches Gebäude mit Kreuzpflicht keine Kopftuchproblembären hält. Oder habe ich da jetzt wieder etwas durcheinandergebracht? Jedenfalls ist jede Moschee aus weltanschaulicher Neutralität ab sofort schweinsbratenpflichtig, muss bei etwaigen Veganern ein Unbedenklichkeitszertifikat für Bären ohne Kopftücher beibringen und ein Minarett haben, das nicht unter die Bauverordnung fällt. Ja Herrschaftszeiten, jetzt haben wir’s aber endlich, oder nicht? Ach ja, das mit dem Feinstaub, weil die Autoindustrie da noch Nachbesserungen haben wollte, also Nachbesserungen im Sinne von: wir lassen das mit der Verordnung mal lieber ganz bleiben. Wissen Sie was? Wir lassen das mal lieber ganz bleiben. Die nächste Landesregierung braucht ja auch noch ein bisschen was zu tun.“





Wirkungsgleich

3 07 2018

„… wohlwollend zur Kenntnis genommen habe. Nach Seehofers Rücktritt habe die CDU jetzt die Option, sich bundesweit zu…“

„… nicht wehrlos hinnehmen wolle. Der kommissarische Parteichef Söder drohe ebenfalls mit der Ausdehnung der Christsozialen auf die restdeutschen…“

„… sei der Landesverband beim traditionellen Weißwurstfrühstück gegründet worden. Merkel wolle bereits am frühen Nachmittag in München die erste…“

„… darauf hingewiesen habe, dass alle CDU-Ortsverbände in Bayern der Kreuzpflicht unterliegen würden und daher unter der Kontrolle der Polizei und des Verfassungsschutzes in…“

„… wolle die CSU beim Heiligen Stuhl darauf hinwirken, dass die Mitgliedschaft in der Schwesterpartei automatisch zur Vogelfreiheit führe. Da Schavan dies abgelehnt habe, werde die Landesgruppe darauf hinarbeiten, die Todesstrafe für Personen, die in widernatürlicher…“

„… den ersten Kreisverband in Ingolstadt gründen könne. Merkel sei dazu eigens angereist und werde mit einem aus eigener Tasche bezahlten Bürgerfest die oberbayrische…“

„… ein Unrechtsregime installieren wolle. Nur die CSU sei durch die Wahlergebnisse der letzten Jahrzehnte legitimiert, eine Landesregierung zu…“

„… darauf Rücksicht nehmen wolle. Die Gründung der Ortsvereine werde inzwischen im Abstand von drei bis fünf Sekunden gemeldet, was die technische Infrastruktur des bayerischen Lagezentrums einfach noch nicht…“

„… alle notwendigen Unterstützerunterschriften für die Teilnahme an den Wahlen zum Landtag im Freistaat Bayern bereits eine Viertelstunde nach Beginn der Sammlung vorgelegt habe. Es gehe dabei nicht um eine Umbenennung der CSU, was den meisten Mitglieder große Sorgen…“

„… die Umfragen als von der Lügenpresse manipuliert betrachte. Dobrindt glaube ausschließlich unabhängigen Qualitätsmedien wie dem Bayernkurier oder den Publikationen des Kopp-Verlages und werde Wahlprognosen der CSU erst dann wieder anerkennen, wenn diese eine absolute…“

„… der Landkreis Tirschenreuth das seit 1933 mit Unterbrechungen geltende Einparteiensystem so verinnerlicht habe, dass der gesamte CSU-Verband geschlossen in die…“

„… sehe Friedrich die vom internationalen Finanzislam bezahlte Kanzlerin Angela Fatima bin Hitler als linksfaschistische Provokateurin, die die Zerstörung der deutschen Rasse durch Veganismus und Zwangshomosexualisierung christlicher Buben billigend in…“

„… nicht zu umgehen sei, die Invasion der CDU in Karlsruhe zu stoppen. Dobrindt werde im Falle einer Niederlage unverzüglich den Einsatz der Bundeswehr im…“

„… sich im Landkreis Miesbach der grüne Landrat zu einer Fraktionsgemeinschaft mit der CDU entschlossen habe, falls diese per Koalitionsvertrag eindeutig ablehne, Bündnisse mit den Christsozialen oder anderen demokratiefeindlichen Gruppierungen zu…“

„… lasse sich die CDU-Vorsitzende nicht von einem Innenminister im Wahlkampf behindern, der nur ihretwegen noch Innenminister sei. Die Abschlusskundgebung der Christdemokraten sei…“

„… die Ausfälle des ehemaligen Ministers für mindestens dreitausend Übertritte zur CDU gesorgt hätten. Friedrich habe dies als jüdisch-versiffte Schweinepropaganda bezeichnet, für die die…“

„… auch in Eichstätt gewirkt habe. Söder habe von einer Neuauflage der Hexenverfolgung gesprochen, da er von der Auflösung der CSU im Landkreis erst aus einem Bericht des…“

„… gehe die Kanzlerin bei der Gründung des bayerischen Landesverbandes nach einem Masterplan vor, der innerhalb weniger Wochen eine komplette…“

„… beispielsweise in Dingolfing der komplette SPD-Verband geschlossen in die CDU gewechselt sei. Dies habe in den Wahlprognosen regional zu starken Einbußen der…“

„… also quasi in den Münchener Hauptbahnhof eingestiegen sei, wodurch Stoiber dann direkt in die AfD…“

„… werde in der Rest-CSU bereits diskutiert, ob im Falle eines CDU-Sieges nicht die Christsozialen trotzdem wegen ihres Heimatrechts als führender Partner in einer Koalition dem Regierungschef…“

„… es eine Frechheit der von den Feinden des Christentums gesteuerten Systemmedien sei, dass Merkel mehr Sympathien besitze als der bayerische Ministerpräsident. Die Kanzlerin sei lediglich weniger unbeliebt als Söder, was man nicht als wirkungsgleich mit einem…“

„… freiwillig aufgelöst habe. Da eine Fusion von Freien Wählern und Christsozialen wenig wahrscheinlich sei, bleibe in Kulmbach der Posten des Landrates auch weiterhin in der Hand der…“

„… sich für das Amt des Ministerpräsidenten gerne zur Verfügung stelle. Seit seinem Übertritt wolle Dobrindt so schnell wie möglich den…“