Oder fliegst Du schon?

1 10 2015

„… dass sich der Eröffnungstermin des Hauptstadtflughafens möglicherweise nochmals um mehrere Jahre…“

„… die Fortführung sehr sorgfältig gegen einen sofortigen Baustopp abwägen müsse. Daneben sei allerdings auch die Veräußerung des bisher erstellten Objektes an einen Investor, der auch die negativen…“

„… zu Spannungen im deutsch-chinesischen Austausch geführt habe. Die Delegation um Vizekanzler Gabriel sei während des Spitzentreffens plötzlich alleine im Beratungsraum gewesen, da die Handelsvertreter aus Peking geschlossen den Saal…“

„… ein sehr großzügiges Angebot machen könne, wenn es keine Auflagen bei der weiteren Nutzung der Immobilie gebe. Der skandinavische Konzern wolle trotzdem das Gelände für einen internationalen Airport…“

„… sich auch der Bund für den Verkauf des Flughafens stark mache. Verkehrsminister Dobrindt habe betont, im Vergleich zu den schwedischen Investoren sei ihm kein deutsches Unternehmen bekannt, das einen Abriss auch nur halb so professionell…“

„… aber zu ersten Bauverzögerungen komme. Die für den Sektor HB225 bereitgestellten Sechskantschlüssel seien nicht rechtzeitig geliefert worden, weshalb eine Unterbrechung von fast zwanzig Minuten…“

„… statt doppelt beplanktem Gipskarton eine Kombination aus Recyclingpappe und beschichtetem Metall einsetzen könne. Das verschiebbare Element Hänseby biete so auch zusätzlichen Stauraum für mehr als eine Million…“

„… die Kabeltrassen durch das Deckenelement Snørre zu ersetzen, das in Weiß, Mint oder Aluminium gebürstet…“

„… ungefähr sechshundert Wände neu zu errichten. Das Aufbauelement Viggelag habe den Stresstest sehr gut bestanden, denn es sei innerhalb kurzer Zeit auch bis zu zehn Meter hoch im Dreischicht-Schraubverfahren…“

„… habe die Planungskommission vor allem festgestellt, dass die Durchführung in einem erhebliche schnelleren Tempo vorangehe, da es sich hier nicht um in beliebiger Höhe nachfließende Steuergelder…“

„… sich das Fluggastleitsystem als wenig kommunikativ herausgestellt habe. Zusammen mit der Wandtattoo-Serie Koaför verbinde der Flughafen jetzt eine offene Ausstrahlung mit der praktisch…“

„… zu einer erhöhten Streikdichte in Deutschland komme, da die Pilotenvereinigung und die Luftfahrtunternehmen oft nicht an einer schnellen Beilegung der Konflikte interessiert seien. Man wolle daher bereits jetzt zehntausend Teile des Kinderspielzelts Resonemang für gestrandete Passagiere und ihre…“

„… keine deckenhohen Trennwände bauen zu müssen, da dies die Abluft- und Heizsituation entscheidend verschlechtere. Das Planungsbüro empfehle stattdessen die Raumtrenner Hördelstorp in Buche geflammt, der sich bei der Neuorganisation durch insolvente Airlines in wenigen Minuten ganz einfach im…“

„… eventuell eine halbe Million mal die Hilfsbehausung Resonemang ordern wolle. Die Deutsche Bahn AG sehe künftigen Arbeitskämpfen sehr viel gelassener…“

„… technische Probleme vor allem auf der Gepäckbeförderungsanlage Boxén aufträfen. Die Ingenieure seien sich dessen bewusst, führten jedoch an, dass sie bisher noch keinen anderen Großflughafen zum Test des neu entwickelten…“

„… die elektrischen Kabel fertig konfektioniert worden seien. Die aus der Schrankwand Smirrtåsen entnommenen Anschlusslöcher seien als Bohrschablone alle zehn Meter ins folienbeschichtete Polypropylen…“

„… bis zu zweihundert befristete Vollzeitjobs für Flüchtlinge schaffen zu können. Die Sitzgruppe Fenomen sei erst mit einiger Übung gut aufzubauen und müsse im gesamten Aufenthaltsbereich der …“

„… bereits jetzt ein positives Image für den künftigen Hauptstadtflughafen geschaffen zu haben. Die Werbekampagne Baust Du noch oder fliegst Du schon? locke täglich bis zu zehntausend Touristen in die…“

„… einige der Zwischenwände nicht korrekt angebaut worden seien. Die Bauaufsicht habe bemängelt, dass in den Tüten oft nicht genügend Schrauben für die…“

„… bereits jetzt die Anfrage gekommen sei, ob man die Bundeshauptstadt abreißen und neben dem funktionierenden Flughafen wieder aufbauen könne. Das Ingenieurteam habe dies aber als nicht nachhaltige Lösung strikt…“

„… könne man den Termin der Eröffnung am Montag, den 21. Dezember 2015 nicht sicher halten. Eine Verschiebung auf den späten Dienstagvormittag werde aber von den Airlines toleriert, wenn sie dafür eine Vergünstigung bei der…“

„… künftig den Flughafen-Selbstbausatz Berj (2.987.346.732 Teile) auch über den Katalog und im Internet…“





So gut wie fertig

8 01 2013

„… sei Imhotep zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt worden. Die größte Trageselstation des Festlandes sei nun nur noch eine Frage der…“

„… sich Mesilim von Kisch für eine Kombination aus Esel- und Ochsenstation entschieden. Der Kronrat habe angekündigt, es sei kein besserer Standort für die Logistik…“

„… bereits von Hammurabi ausgegangen. Das Priesterkollegium beklage, seit der Erfindung des Rades seien nicht mehr so viele Tempelsteuern für örtliche Bauprojekte im Infrastruktursektor…“

„… das erste Teilstück der Nebukadnezar-II-Baustelle einzuweihen. Vor dem Ende des Planfeststellungsverfahrens könne die Trasse jedoch nur als Prozessionsstraße…“

„… habe das Minoische Oberbaugericht entschieden, die seit dem Neolithikum bestehenden Brandschutzvorschriften anzuwenden. Knossos wolle nun prüfen lassen, ob eine doppelwandige Marmorverschalung…“

„… stelle die Kriegerkaste sich gegen Sardur. Der Herrscher habe die Umwandlung der Ochsenfrachtstation in einen Pferdewagenbahnhof eigenmächtig und ohne die Zustimmung des…“

„… zu einer Einigung gekommen. Die im Schlosspark gefällten Zedern seien nach dem Schlichterspruch von Salomo umgehend zu…“

„… habe Xerxes zugesagt, persönlich die Regierungskommission zur Bekämpfung von Korruption und Sklaventreiberbestechung zu…“

„… setze sich Kleisthenes für eine Bürgerbefragung ein, ob der Kopfseehafen in einen Durchgangshafen in den Binnengewässern von…“

„… nicht anzuzweifeln. Perikles habe allen Grund, die Eröffnung des Pallas-Athene-Hafens für die dritte Olympiade nach…“

„… für Alexanders ABM-Programm. Die Regierung wolle innerhalb weniger Jahre mehrere Millionen krisenfester Arbeitsplätze in Issos ansiedeln, um die Ost-West-Magistrale zu…“

„… habe sich aber zu der Zeit begeben, dass ein Gebot ausgegangen sei von Augustus, auf dass eine jede Provinz im Länderfinanzausgleich ihre Mittel zum Neubau der römischen…“

„… baurechtliche Mängel vorgeworfen. Bis zur Vollendung der Brandschutzeinrichtungen in den Thermen wolle Hadrian erst seinen Schutzwall quer durch die…“

„… zu gering veranschlagte Grundsteuern. Das Byzantinische Verfassungsgericht verlange, dass Konstantin für den Bau einer Verkehrsanlage den vollen Satz der Schenkungsgebühren…“

„… bezeichne Theoderich die Anlage des Maultierknotenpunktes als nationale Aufgabe. Nur eine erfolgreiche gotische Verkehrspolitik könne die globalisierte Völkerwanderungswirtschaft …“

„… nach Planung Karls ein Netz von Versorgungsstützpunkten zu errichten. Die Pferde seien am besten durch eine private Holding zu…“

„… sich Friedrich Barbarossa in Personalunion als Aufsichtsratsvorsitzender und Vorstandschef der Deutsche Kreuzzug Logistik AG habe vereidigen lassen. Eine Fusion mit dem Heiligen Stuhl sei durch die Klausurtagung in Canossa erfolgreich…“

„… sich in der Ostbewegung ein großes Wirtschaftspotenzial aufgetan habe. Die Deutschherren samt der Zisterziensergewerkschaft seien inzwischen für eine Infrastrukturanbindung des kontinentalen…“

„… vollkommen ausgeschlossen, dass es zu einer Abstimmung der Vorhaben komme. Die überregionalen Erweiterungen des Leitsystems durch Christoph Kolumbus seien interessant, man wolle jedoch von einer verkehrstechnischen Anbindung von Straße zu Seeweg Abstand nehmen, da die europäischen Planungen so gut wie fertig…“

„… ziehe Jakob Fugger aus dem Finanzskandal die Konsequenzen und trete aus dem Vorstand der Land- und See-Transportgesellschaft…“

„… dass mit dem Borgia-Konsortium zum ersten Mal eine unterirdische Lastkarrenstation…“

„… wolle Maximilian die Zulieferer der Pferdekutschenbahn nicht mehr bezahlen. Ein Verkehrsnetz, über dem die Sonne nicht untergehe, sei nicht durch überhöhte Preise zu…“

„… nur durch eine reformierte Streckenführung zu erreichen. Luther habe die Bauernbahn als rein profitorientiertes Unternehmen stets…“

„… unter der Bedingung, dass alle operativen Entscheidungen in der Zentrale gefällt würden. Ludwig XIV. habe die finanzielle Absicherung der Bauprojekte mit absoluter…“

„… könne Maria Theresia die Zusammenführung der Stammstrecke Österreich – Russland nur mit pragmatischen Sanktionen…“

„… dass Friedrich das Gebäudemanagement persönlich überwache. Dennoch habe die Planung mit dem Abriss der Mühle gerechnet, die nun zu einer erheblichen Verteuerung des…“

„… viel zu spät. Das Aufgebot an Sicherheitskräften habe am 14. Juli nichts gegen…“

„… eine Transversalstrecke bis nach Russland zu verlegen. Napoleon spreche sich für eine Verbindung von Rohstoff- und Truppenabsatz aus und fördere die bilateralen…“

„… wecke Bismarck durch Territorialpolitik erst den Investitionsanreiz für einen Eisenbahnknoten in der europäischen…“

„… werde der Kontinent erst durch deutsche Luftschiffe zum beherrschbaren Wirtschaftsraum. Wilhelm II. führe die Aeronautik glänzenden Zeiten entgegen, in denen sie nie gekannte…“

„…ob sie den totalen Bahnhof…“

„… habe niemand die Absicht, einen Konzertsaal zu…“

„… stelle die Galaktische Konföderation den Klaus-Wowereit-Gedächtnisschrottplatz als neues kulturhistorisches Erbe der Nordhalbkugel unter Denkmalschutz. Die im Quadranten Xb-593 gelegene Infrastrukturbrache sei ein Komplex, den man nur überfliegen könne, und selbst das nur mit Unterschallgeschwindigkeit und an den…“





Gernulf Olzheimer kommentiert (CLXIX): Großprojekte

12 10 2012
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

Eine Zusammenrottung von Deppen war sich einig; sie ballten sich zu einer Gebietskörperschaft zusammen und wiesen Parzellen als öffentlichen Baugrund aus. Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, lasst uns Bauunternehmen, Planungs- und Architektenbüros gründen, eine Holding, deren Aktien wir uns wie Puderzucker in beliebige Körperöffnungen blasen können, und sie sprachen: Wohlauf, wir klotzen hier ein Einkaufszentrum mit Konzertsaal, Flughafen und Rennbahn ins Moos, das kein Schwein braucht, und sollte der ganze Kram in die Grütze gehen, so werden wir und einfach abwählen lassen, auf dass der Steuerzahler dafür blute. So ward das erste Großprojekt, und wir wissen zu Genüge, wie die Geschichte ausging.

Wie auch nicht – ein Großprojekt, meist so nötig wie ein kommunaler Brennholzverleih, ist zum Scheitern verurteilt, sofern nur eins der Kriterien erfüllt ist: Planung durch Politiker und/oder Spezialisten für Großprojekte, öffentliche Finanzierung, parallel verlaufende Aufwertung der städtischen Bausubstanz. Bereits Spurenelemente des Wahnsinns genügen, um die ganze Sache in Bausch und Bogen zu versaubeuteln. Wo immer sich Hohlbirnen heterogener Provenienz ins Gehege geraten, kann nichts Gutes werden. Rauchende Trümmer begleiten ihren Sturz.

Denn bei einem öffentlichen Träger, der ähnlich beweglich ist wie ein Öltanker auf hoher See, gilt Kompetenz so viel wie der Scheuklappenabstand der Referenten, Regierungs- sowie sonstiger Präsidenten. Wer Wissen vorweist, gilt automatisch als Sand im Getriebe der politisch getriebenen Entscheidungen, die von ganz anderen Faktoren befeuert werden; Gier und Eitelkeit sind nur die offenkundigsten. Sich ein Denkmal in die Fauna klotzen zu lassen geht nur ohne Kenntnis der Wirklichkeit und angrenzender Störfaktoren. Denn wer hätte heute noch die Zeit der Pharaonen, in aller Ruhe ein paar Pyramiden im Sand zu errichten. Und dann auch noch für die Ewigkeit. Schadet das der Baubranche? den Arbeitsplätzen? Und schlimmer noch, kostet es Wählerstimmen? Das lediglich aufs Überleben des Spitzenpersonals getrimmte Bewusstsein der Ichlinge lässt sich das aus Geld, Glanz und Gloria geschwiemelte Weltbild des elitären Hirnplüschs nun mal nicht zerreden. Schon gar nicht von denen, wie es können.

Die Faustregel aller einsturzgefährdeter Neubauten lautet: billige Planung führt zu teurer Durchführung. Wer immer alles billiger will, kriegt’s eben immer dicker am Ende. Und da in einer auf schnellen, aber oberflächlichen Erfolg getrimmten Leistungsgesellschaft der gewinnt, der eine möglichst billige Leistung vollmundig in die Gegend rülpst, ohne auch den Nachweis erbringen zu müssen, der wird für Lug und Trug belohnt. Dass nebenbei sich die Bürokraten selbst mit Hilfe von Strohmännern zu Bauherren erklären, macht die Sache nicht besser. Manisches Rausrechnen externer Effekte, wirtschaftliche Verflechtungen, weil sich die Dyskalkuliekranken für schwäbische Hausfrauen halten, Milchmädchenrechnungen mit Milliarden, die Beknackten halten Wissenschaft und Bürger für dümmer als sich selbst und walzen mit ihre fettigen Autorität alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt, Bäume, Rentner, Juchtenkäfer, notfalls ganze Regionen, die einen Flughafen brauchen wie einen zweiten Darmausgang.

Doch es ist nicht fachexterne Kommunikation – zwei Bauarbeiter wissen annähernd, was Phase ist, nur der neunmalkluge Neurochirurg in ihrer Mitte versteht nichts – sondern der Informationsaustausch zwischen den Fachidioten, der als illusorisch gilt. Es zählt der Konsens, und gibt es keinen, werden Gutachten großzügig überzuckert, Vergabe- und Prüfungsverfahren versehentlich vergessen, es fließt Geld, wo vorher nie welches, und letztlich gilt nur der einmal fest in den bröselnden Grund gestampfte Eröffnungstermin als wirklich verlässlich. Auch dann, wenn dazu die Erdrotation angehalten werden müsste. Das Ergebnis, liegt es auch sonst wo in der Zukunft verbaselt, es steht fest.

Denn der Bescheuerte blendet jegliche Konsequenzen seines Tuns aus. Das kindliche Gemüt vertraut darauf, dass die Klötzchen halten, und stapelt unbeirrt weiter. Gravitation ist eine Sache für Erwachsene und andere Spielverderber. Steht der Ruin vor der Tür, treten sie zu spät auf die Bremse. Sie wissen, dass sie eine Katastrophe konstruierten, aber da nicht sein kann, was nicht sein darf, schliddern sie in die Mutter aller Debakel. Ungebremst und mit Geräuschentwicklung.

Schuld sind die Kritiker, die zwar laut genug geschrien haben, aber: es waren Kritiker, auf die ein normaler Hohlrabi im höheren Dienst nicht zu hören hat. Möglicherweise hatten sie Recht, aber genau das ist ihr Vergehen. Sie haben sich nicht mit dem Aufsichtsrat unterhalten, keine Vorstände von der Klippe gestoßen, sie hatten keinen Erfolg mit ihrem Protest. Also können sie gar nicht Recht gehabt haben, sonst hätten sie sich ja durchgesetzt. So einfach ist das Synapsenpuzzle der Nachtjacken erklärt. Wir werden noch viele Bahnhöfe in den Sand setzen. Und wer weiß schon so genau, was unter den Pyramiden wirklich liegt.





Über den Wolken

16 05 2012

„… sei mit einer Inbetriebnahme des Flughafens Berlin Brandenburg pünktlich zum August 2012 zu rechnen. Sämtliche Planungen hätten sich als solide und verlässlich erwiesen, so dass von einer Verschiebung nicht auszugehen…“

„… eine landesweite Konferenz gefordert. Eine Verschlechterung der Verkehrsinfrastruktur, so das Gremium sei nicht zu haben ohne eine gemeinsame Verschlechterung der Transportbedingungen sowie einen massiven Abbau der bisherigen…“

„… die Berliner Taxifahrer nicht mehr in der Lage, sich der Kampfradler zu erwehren. Die Mehrheit der Lohnchauffeure habe zwar von der Erscheinung nichts gewusst, wolle aber keine Gelegenheit auslassen, sich zu beschweren über…“

„… könne der Wartungshangar theoretisch zwar auch Großraumflugzeug vom Typ Airbus A340 aufnehmen, in der Praxis habe sich durch den Import nicht genormter Teile chinesischer Herkunft das Problem ergeben, dass die Halle nur eine Länge von 89,4% der im Bauplan vorgesehenen…“

„… habe man auf eine reibungslose Anbindung des Hauptbahnhofs an den U-Bahn-Verkehr gesetzt. Das Pilzkonzept habe sich allerdings als zu teure Schnapsidee…“

„… die elektrischen Installationen im Frachtgut-Bereich nicht absichtlich vergessen worden seien. Vielmehr habe man durch illegale Beschäftigung von Ein-Euro-Jobbern, deren Aufgabe laut Jobcenter eigentlich die Bedienung der automatischen Brandschutztüren…“

„… zuversichtlich, dass eine Angleichung der Verspätungen von S-Bahn und Flugverkehr rasch und bürokratiearm in die Wirklichkeit umgesetzt…“

„… habe es bei der Beschriftung diverse Pannen gegeben. Die Montage des Schildes WC oberhalb des Haupteingangs sei nur eine der zahlreichen…“

„… habe der Verband der Taxifahrer wegen der steigenden Kraftstoffpreise bereits eine Beförderungsgarantie für seine Mitglieder in Anspruch genommen. Würden die Fahrer wegen der ÖPNV-Anbindung des Flughafens nicht genügend ausgelastet, so stehe ein Generalstreik unmittelbar…“

„… habe sich das Konsortium ausnehmend positiv über den Luftverkehr geäußert. Nachdem BER aus den internationalen Flugrouten wieder gestrichen worden sei, habe sofort eine spürbare…“

„… die Deutsche Bahn eindeutig dafür aussprach. Nächtliche Leerflüge seien eine optimale Ergänzung zum nicht mehr stattfindenden ICE-Verkehr, der die gemeinsame überflüssige Planung mehr als…“

„… koste die Verlängerung des Vertrages die Stadt Berlin fast zwei Millionen Euro. Da das Personal das Unhöflichkeitstraining zur Anpassung an die lokalen Verhältnisse nicht rechtzeitig genug aufgenommen habe, müsse nun mit einer größeren Summe wieder für eine…“

„… BER als Güterverkehrsknotenpunkt in die weitere Wirtschaftsplanung der Bundesrepublik fest miteinbezogen. Einerseits stelle die mangelnde Planungssicherheit des Flughafens ein gewaltiges Risiko für die Exportwirtschaft dar, das sich aber durch die negativen Wirkungen des Flugverkehrs volkswirtschaftlich mehr als ausgleichend…“

„… sich bisher als nicht tauglich erwiesen, die Berliner mit Döner für 1,99 € anzulocken. Der Flugverkehr der Billigrouten sei zwar in demselben Preissegment beheimatet, doch sei ein Flug pro Mittagspause nicht mit den…“

„… seien unter anderem auch die Billigflüge für 9,99 € ein Problem der Planungssicherheit. Rösler schlug vor, die Lohnkosten nochmals extrem zu…“

„… habe das Sicherheitspersonal einen Vierfarbkugelschreiber gefunden. Das auf der Liste historischer Hieb- und Stichwaffen geführte Objekt sei dem CDU-Politiker zum Verhängnis …“

„… liege das Problem in den historischen Wurzeln. Berlin warte immer noch darauf, dass die technische und finanzielle Unterstützung der Westdeutschen dem Desaster alsbald ein Ende…“

„… mit der Wirtschaftskompetenz der Berliner zu lösen sei. Senatorin von Obernitz habe vorgeschlagen, dass bereits bei einer mittleren Auslastung von nur 450% der Flughafen genügend Rücklagen gesammelt habe, um pünktlich im Januar 2013 seine Eröffnung…“

„… sich Wowereit vom Flughafen Berlin Brandenburg deutlich distanziert haben solle. Eine regelmäßige Partyveranstaltung sei jedoch mit dem Zweck des Airports nur schwer zu…“

„… sei es richtig, dass weitere Kontrollräume unterhalb der Towerkanzel gebaut worden seien. Man habe allerdings aus Kostengründen auf die Fußböden verzichtet, da sich dadurch gleichzeitig eine Einsparung der Decken der darunter liegenden Räumlichkeiten…“

„…dass Hertha BSC nicht allein durch das Sponsoring der Deutschen Bahn so katastrophal…“

„… spreche für eine Einweihung im Jahr 2013, dass nur eine Start- und Landebahn betrieben werden könne, was angesichts der zu erwartenden Auslastung des Flughafens für eine geradezu visionäre Umweltkompetenz…“

„… die Provisorien eingeplant seien, bei einer zufälligen Annäherung der Nutzungszahlen an die prognostizierten Werte aber jederzeit neue vorübergehende Bereiche eröffnet werden könnten. Die Flughafenleitung plane derzeit eine Wartezone in Neukölln mit Raucherzone in Steglitz, die durch den S-Bahn-Verkehr noch innerhalb derselben Kalenderwoche angebunden…“

„… die Griffe an den Toilettentüren nach den neuesten ergonomischen Standards geformt seien. Ihr Design setze Maßstäbe und werde die Wahrnehmung des Flughafens entscheidend prägen. Mit der Lieferung sei im Sommer 2013 zu…“

„… die Abfertigungpavillons sicher bereits 2014 und damit wesentlich früher als die übrigen Zugänge fertiggestellt sein dürften. Mit der Übergabe der Zugangstunnel sei frühestens im März 2015 zu rechnen, doch sei dies nicht erheblich, da die Bestandteile ja flughafentypisch vor allem aus der Luft erreichbar…“

„… das Gepäckband nur aus ästhetischen Gründen rückwärts…“

„… sich die Tunnelgrabungen schwieriger gestalteten als angenommen. Die aus Stuttgart angereisten Experten hätten zunächst die Kosten…“

„… sei es zu dem peinlichen Zwischenfall gekommen, da der Pilot seine Landeerlaubnis an dem nicht existierenden Flughafen erhalten habe. Die Maschine mit Papst Benedikt XVI. sei im letzten Moment…“

„… stehe die Feldlerche nicht unter Naturschutz. Probleme bereite der Behörde aber die Ansiedlung des Juchtenkäfers, der seine Population auf der Startbahn mehr als doppelt so…“

„… sich in einem erneuten Machbarkeitstest an den acht Check-in-Inseln mit zusammen 94 Schaltern die Passagierdarsteller mehrere Zwischenfälle zutrugen. Zu den angenehmeren Ereignissen gehörte die Bekanntschaft von Janina P. (31) und Kai-Malte K. (32), die sich in der Warteschlange verlobten, heirateten und nach der Entbindung des Sohnes Kevin Leon Yves dessen Einschulung in die…“

„… als eine außergewöhnlich gute Idee, den neuen Hauptbahnhof unter dem Flughafen Berlin Brandenburg anzulegen. Mit knapper Mehrheit hatte das Abgeordnetenhaus verhindert, dass der Flughafen unter dem Berliner Hauptbahnhof…“

„… habe sich die Anton Schlecker e. K. bereiterklärt, das Objekt ab 2016 zu übernehmen. Die für einen symbolischen Euro gekaufte Bauruine biete dem Einzelhandelskonzern die idealen Voraussetzungen für einen Flagship Store auf…“

„… mit einer knappen Mehrheit für die Verlegung der Bundeshauptstadt nach Bonn ausgesprochen…“