BILD-Störung

1 02 2011

„Äch wäll Fäschstäbchen!“ Der Mann mit dem albernen Schnurrbart stampfte fest mit dem Fuß auf den Boden. Er war sichtlich erregt, durchlebte er doch einen besonders schlimmen Anfall. „Sait non onglaublächen drai Wochän hattä äch kaine Fäschstäbchen!“ Schaum stand ihm vor dem Mund. Immer ärger wütete er, allein ich musste mich nicht wirklich vor ihm fürchten. „Die Zwangsjacke hält das natürlich aus“, beruhigte mich der Pfleger. Ich atmete erleichtert auf. Und Professor Hüppelheim hatte nicht übertrieben; in seinem Institut waren die ganz schweren Fälle untergebracht.

„Im Grunde ein eher einfacher Fall“, winkte der Psychiater ab. „Diese Sorte hält sich für jemand anderen. Eine dissoziative Störung, er denkt eben, er sei Adolf Hitler. Andere halten sich für Karl den Großen oder Superman.“ „Und das nennen Sie einfach?“ Er nickte. „Identitätsstörungen sind nicht kompliziert. Nur Superman nicht, den müssen wir im Erdgeschoss aufbewahren. Er hüpft sonst immer vom Dach. Aber ich wollte Ihnen ja unseren neuen Fall zeigen.“ Professor Hüppelheim öffnete die verschlossene Glastür, und schon standen wir im Korridor, der zum Seitenflügel führte. „Er heißt Marvin Seemann und hat früher als Journalist gearbeitet.“ Ich grinste. „Wenn ich es nicht besser wüsste, würde mir das als Einlieferungsdiagnose schon ausreichen.“ Offenbar schien der Anstaltsarzt meinen Humor zu missbilligen; er runzelte die Stirn. Ich aber wollte es nun doch genauer wissen und fragte, was denn dem Patienten genau fehle. Er kicherte. „Das werden Sie schnell rausfinden.“

„Interview im Psycho-Trakt!“ Marvin Seemann fuchtelte hektisch vor meinem Gesicht herum. Er hüpfte wie ein Gummiball auf und ab und war gar nicht mehr zu bremsen. „Damit hatte S. nicht gerechnet – plötzlich Visite im Wohnbereich! Der Anstaltsleiter begleitete den Besucher, zeigte ihm alle Räumlichkeiten! Hier lebt S., hat in seinem Einzelzimmer zwei Stühle, Topfpflanzen, sogar ein Transistorradio!“ Wie angestochen gestikulierte der junge Mann. „Ich glaube“, sagte Hüppelheim trocken, „ich muss Ihnen nicht unbedingt erklären, wo er vorher seine Brötchen verdient hat.“ Zwar war ich nachhaltig verwirrt von Seemann, fing mich aber rasch. „Das ist wohl eine besonders üble Form der Kommunikationsstörung. Ist das heilbar?“ Zu meinem Erstaunen bejahte der Professor. „Er hat sich auch schon ziemlich gebessert in den letzten Monaten. Früher hat er den ganzen Fettdruck ja auch noch mitgesprochen.“

Der Pfleger stellte das Tablett mit Butterkuchen und Tee auf den Klapptisch und ging wieder. „Jetzt wird gefeiert – Super-Hüppi bringt Butterkuchen!“ Seemann hopste schon wieder durch den Raum. „Jetzt kommen Sie mal runter“, redete der Arzt auf ihn ein, „das wird auch langsam…“ „Das muss man in aller Deutlichkeit sagen dürfen!“ Seemann schlug mit der Faust auf den Tisch. Hüppelheim seufzte. „Gleich fängt er wieder mit der alten Leier an. Meinungsfreiheit.“ „Ist doch nichts Schlechtes“, tröstete ich ihn. „Aber nur als Grundrecht gegen die Staatsgewalt gerichtet, nicht gegen Idioten, die den ganzen Tag Unsinn brüllen.“

Irgendetwas hatte Seemann irritiert, er suchte erst den Tisch, dann das Tablett ab. „Aufgedeckt: So wird uns der Zucker abgezockt!“ Hüppelheim stöhnte. „Ich wusste es. Der Pfleger vergisst den Würfelzucker für seinen Tee, und ich habe dann das ganze Theater.“ Tatsächlich geriet der Ex-Schreiber in Rage. „Versinken wir alle im Chaos?“ Er tobte durch das kleine Zimmerchen und riss dabei fast den Tisch um. Ein Teller und etliche Besteckteile klirrten herunter. „So war es wirklich! Dieser Teelöffel fiel zu Boden!“ „Jetzt reißen Sie sich mal am Riemen“, brüllte der Psychiater. „Davon kriegen Sie auch keinen Zucker!“ „Das wollen wir ab jetzt nicht mehr hören“, röhrte Seemann, um sofort wieder über Tisch und Stuhl zu steigen. „Die Wahrheit über Professor Hüppelheim!“, johlte er, „Erschütternde Klinik-Beichte! Jetzt spricht der Irren-Arzt! Exklusiv!“

Während der Professor noch überlegte, ob er nach dem Pfleger klingeln sollte, klaute der Patient mir den Butterkuchen vom Teller und stopfte ihn in den Mund – dort, wo schon anderthalb Stücke steckten. „Aufgedeckt: Große Kuchen-Verarsche!“ Hüppelheim tupfte sich den Schweiß von der Stirn. „Ich werde nicht mehr fertig mit ihm“, stöhnte er, „die BILD-Störung ist unberechenbar.“ „Man müsste ihn irgendwie…“ „Psycho-Schock!“ Seemann kaute und war kaum zu verstehen. „Butterkuchen-Aus!“, quetschte er hervor, „Knast-Bestie frisst…“ Ich packte ihn an den Schultern und schüttelte ihn kräftig. „Ekel-Kuchen!“, lallte er, „Killer-Knast!“ „Seemann“, raunzte ich, „Sie machen sich zum Affen! Das ist doch Unsinn!“ „Das muss man in Deutschland aussprechen dürfen!“, schnappte er zurück. Ich pfiff durch die Zähne. „Jetzt hab ich’s. Hüppelheim, gehen Sie schon mal an der Tür in Stellung, es wird sicherlich sehr schnell gehen. – Seemann, Sie sind ein Idiot! Hören Sie, ein Vollidiot!“ „Das wird man in Deutschland – wird man – darf man – wollen wir nicht mehr hören in – darf man in Deutschland nicht mehr…“ Er fiel in sich zusammen, und mit einem markerschütternden Schrei fuhr er hoch und hieb den Kopf auf den Tisch, wieder und wieder. „Schnell jetzt“, rief ich und schob Hüppelheim aus der Tür. Das Schloss schnappte zu und wir lehnten schwer atmend an der Wand. „Sie sehen“, keuchte der Professor, „das hinterlässt schwerste kognitive Schäden. Oder wie er es ausdrücken würde: ‚Diagnose: Behämmert!‘“





Gernulf Olzheimer kommentiert (LXXXII): Promizeitschriften

12 11 2010
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

So verschieden sie sein mögen, der afrikanische Stammeshäuptling, ein ostasiatischer Taxifahrer, die Hausfrau aus Perth und die Lehrerin aus Sachsen, sie alle wachen einen Teil des Tages und schlafen an einem anderen, sie führen sich Nahrungsmittel in fester und flüssiger Form zu und geben diese wieder von sich, sie reagieren auf Schmerzreize und schlechte Musik, sie bedecken in Abhängigkeit von Temperatur, Jahreszeit und Anlass ihre Blöße (was ästhetisch nicht immer ohne Herausforderungen für Außenstehende ist, aber das ist eine andere Sache), und sie alle werden eines Tages wieder Biomasse. Mensch ist Mensch, so viel steht fest, und seien auch Schuhgröße und Pigmentierungsgrad hier oder dort auffällig anders als der Durchschnitt. Der Hominide als solcher ist von nagender Eintönigkeit. Wer es nicht glaubt, muss Promizeitschriften lesen.

Was der Markt hergibt, BLABLA und Blöde Welt, Tunte und Für ihr, gibt er für ein zweifelhaftes Publikum hirnschwächelnder Dummdamen, deren einziges Interesse darin liegt, nicht vorhandene Differenzen zwischen auffälligen Personen der Zeitgeschichte und dem eigenen Existenzversuch herauszuarbeiten. Wie schlafen Schauspieler? Wo popeln Politiker, wichtiger noch: Politikergattinnen, denn hier klappt die Identifikation ohne den ekligen Wundschmerz des Hineindenkens. Was immer die Leserin des grenzdebilen Printproduktes, die Konsumentin eines Kaffeekränzchens in Gestalt einer Primatenpostille, sich durch Voyeurismus und öffentlich zur Schau gestellte Bigotterie verspricht, hier wird’s Ereignis; das ewig Weibliche, hier graut es mit Anlauf. Nutzlos, Frau mit Hau einen freundlichen Avis beizulegen, die Künstlerin, die sich in ihrer Freizeit, beim Erwerb von Wäsche oder auf ihrem eigenen Grundstück ablichten lasse, sei in erster Linie Privatperson und dann nichts als eine Arbeitsnehmerin. Die bürgerliche Bekloppte will mit Macht in die Sphäre der Würdenträger, und sei es als Scheuerfrau an der Schichtgrenze.

Soziale Kontrolle durch Klatsch, schwadroniert es noch aus den Fachperiodika für Aftergerede, sei eine der funktionalen Säulen des Normgefüges, doch was bleibt davon, wo Trümmerfrauen in Trevira spottend über verwackelte Badefotografien herziehen, wo die abendfüllende Veröffentlichung ihrer eigenen Problemzonen bereits ein übler Verstoß gegen die Menschenrechtscharta wäre? Ist es nur die Tratsch- und Skandalisierungssucht, die sich am bröselnden Image abarbeitet? Nur eine auf Nivellierung ins Banale ausgelegte Strategie, die der boulevardisierten Massenkommunikation durch systematische Verdünnung der Wassersuppe die Daseinsgrundlage entzieht?

Es ist Doppelmoral, und sie tritt offen zutage, wo Aushilfssternchen aus der Blondinenfabrik hergestakst kommen, optische Sättigungsbeilage für die überdüngte Wirklichkeit, Netzhautfasching dank edelchirurgisch optimierter Brust-, Nasen- und Kalottenknorpel, zwecklos und störend, weder für die Volkswirtschaft noch den Gang der Geschichte von entscheidender Bedeutung. Promidarsteller, die bekannt sind, weil sie berühmt sind, weil sie bekannt sind, lassen sich am Sandstrand, im Bierzelt, bei der Verleihung des Ehrenspucknapfes der Sächsischen Braunalgenzüchterinnung ablichten und wagen dazu mit dem aufrechten Gang auf einem Stückchen roter Kunstfasertrittmatte den ultimativen Superstunt, den ihnen keiner zugetraut hätte, am wenigsten ihr Imageberater. Mit dem sicheren Gespür, nur in der Wahrnehmung von Schnitzelbiegern wirklich zu sein – esse est percipi – mogelt sich das in die Existenz und geht damit allen Unschuldigen gleichermaßen auf Gemüt und Testikel. Aber immerhin, wer es bis in den Tiefdruck geschafft hat, gilt heutzutage per se als Marionettenschnitzvorlage. Sie sind im Fokus, übernehmen die Schirmherrschaft für zweifelhafte Tier- und Pflanzenschutzvereine, werden geknipst für automatische Garagentore und Rahmspinat, lassen sich von einem Blättchen zum nächsten herumreichen, immer dessen eingedenk, dass der Produktlebenszyklus nach der Homestory in mietbarere Kulisse zu Ende sein könnte, weil dann gerade das Nachfolgemodell unter dem Stein hervorgekrochen kommt. Billige Gerüchte, Halb- und Unwahrheiten, die Abziehbilder aus Kalkhirns Denkkasten, das Geschreibsel führt eine Debatte im Konjunktiv III. Nichts daran wäre bemerkenswert.

Und doch, die Promiblättchen demonstrieren die ubiquitäre Aggression, die sich gegen die Oberen richtet, mehr noch: gegen die Emporkömmlinge, denen der Beknackte noch die Blödheit an den Ohren ansieht. Geifersüchtig und stets auf billige Rache aus, sehnt sich der Normale, Großkopfeten und anderen Kaspern der politischen und sonstigen Bühnen ein Bein zu stellen. Stolpern sie erst, so sind sie wieder auf Augenhöhe und verdienen, perverserweise, auch wieder Mitgefühl. Es steht nur zu fragen, ob man dafür wissen muss, wo und wie die Prinzessin von Lummerland ihre Teebeutel aus dem Kellerfenster pfeffert; der Wahrheitsfindung dient es nicht.





Gernulf Olzheimer kommentiert (XXV): Öffentliche Schwangerschaften

18 09 2009
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

Früher gab es Umstandskleidung – sackartiges Gezuppel, das sich wie schlecht geliftete Wurstpelle über die Schwellung der Schwangeren zog und den Blick automatisch in eine andere Richtung lenkte. Im Äon der Nabelpiercings, Arschgeweihe und Tube-Tops lässt die Trächtige, sollte sie wenigstens zur D-Prominenz gehören, die Umwelt zwanghaft an ihrer Embryonalblähung teilhaben. Alles schiebt Bauch, als gäb’s keine Titten mehr.

Man kann die Uhr danach stellen. Kaum ist die Bekloppte im Aufmerksamkeitstief bruchgelandet, muss das Guckervolk beim Robben über Boulevard und Schmadder dreidimensionale Poppresultate aus den Augen popeln – Pardon wird nicht gegeben, nach Heidi Klum wölbt Lilly Becker die Titel, und wenn Christina Aguilera nichts zu tun hat, quetscht auch sie ihren Leibesfruchtsalat wieder in die Linse. Die Bekloppten erheben ihre Reproduktion zur Kunstform, so sie sich zur Hysterie hochtoupieren lässt und Beweihräucherung erzeugt. Schwanger ist das neue hip, könnte man meinen.

Dabei ist es nur eine abgefeimte Strategie, um die Zugehörigkeit zur Spackenelite bildtechnisch zu zementieren. Wenn man schon sonst nichts auf die Reihe kriegt, wird halt die Fruchtblase aufgepumpt – Existenzgrund gewuppt, Caroline Beil muss nicht mehr die Rübe in die Kamera halten und Silvana Koch-Mehrin langweilt sich nicht mehr mit Arbeit. Jede Blödblunze, die unter der Bettdecke heimlich Eva Hermans Mutterkuchenrezepte durchgekaut hat, fühlt sich geborgen im hormonellen Karneval und rollt ihren Austragungsort mit Verve und Dämlichkeit in den Blickwinkel der Beknackten, die sich alsbald bestätigt fühlen: ich werfe, also bin ich. Und schon ergibt sich eine tiefe Solidarität von Promiplauze und Prekariatsabdomen, denn was wäre ein schmackiger Fleischtitel ohne das perfekt konditionierte Glotzpersonal.

Lässt sich die Unterschicht vorwiegend für Kindergeld ans Mutterkreuz nageln, so nimmt die Society die Gebärgroschen der Bundesmutti eher als Nice-to-have mit. Anders als das befruchtete Proletenweibchen tut sie’s nicht primär für die Kohle, sondern als prägnantes Alibi im Kampf um soziale Chartplätze. Lässt sich der finanzpolitische Überbau ansonsten von Boni und Dividenden die Körperöffnungen zukleistern, hier schwiemelt sich die Oberschichtmammi ihre Entschuldigung hin, um auch künftig ihre Rolle als Arschloch passgenau auszuspielen. Sie hat sich fortgepflanzt und damit ihren Stellenwert in der Hackordnung unter Beweis gestellt – ist Bambino erst mal abgenabelt, soll es sich gefälligst selbst um seine Psychosen kümmern.

Denn hat die Alte wenigstens einmal ihre schadhaften Gene zu Markte getragen, so hat sie nicht nur demografisch das Vaterland vor dem Untergang gerettet – getreu im Glauben, dass nur der obere Massenanteil die BRD vor dem Fallbeil Entvölkerung bewahren könne – sondern auch noch abgrenzungstechnisch gut in Richtung Mittelschicht ausgekeilt. Dort wird, wenn überhaupt, mit Gummi gearbeitet, um sich die soziale Mobilität nicht zu versauen, und die Kinderlosigkeit ist die letzte Rettung, um nicht sofort Tuchfühlung mit dem gesellschaftlichen Untergeschoss aufzunehmen. Der Schoß, aus dem das kroch, ist höchstens furchtbar.

So haben alle etwas davon. Die Bekloppten aus der Glamoursippe suhlen sich in selbstreferenzieller Nabelschau, wohlwissend, dass man ihnen die Niederungen des Windelwechsels intellektuell ohnehin nicht zutrauen würde; die Gucker aus der Riege der geistig Vereinfachten haben ein Vorbild und gleichzeitig eine passable Ausrede, wenn das Herdenverhalten auf die Unfähigkeit trifft, Beipackzettel von Kontrazeptiva zu entziffern. Von Ovulationshämmern durchgeknallt spielen die Torfschädel die Fertilität ihrer Idole nach und wälzen widerliche Wammen unter Polyester in Pink durch den öffentlichen Raum, das Ultraschallbild stets im Anschlag, um die Freuden von Mutterglück und unbekümmertem Exhibitionismus letzthinnig auszukosten. Vermutlich werden sie dabei von populistischen Politpredigern angeheizt, die stramm deutsche Säuglinge fordern, damit dermaleinst, wenn sich die Erwerbsarbeit längst aus dem real existierenden Leben verkrümelt haben wird, die Stütze prozentual nicht zu oft an gebärfreudige Fremdvölker abgelascht wird. So wird der nationale Uterus zum Nistkasten für allerlei braune Evas, auch wenn bei näherem Nachdenken die eine oder andere auf den Trichter kommen könnte, dass nach ordnungsgemäßer Anwendung der Pille neue geburtenschwache Jahrgänge die völkische Balance retten: schrumpft die Zahl der Bescheuerten, haben alle wieder Vollzeitjobs als Schiffschaukelbremser.

Allein die Spirale dreht sich weiter, und es bleibt nur zu ahnen, welche Nachgeburten die kollektive Profilneurose der Mutantenmafia noch raushaut. Bald droht die Schalte in den Kreißsaal, um der Fernsehnation live zu zeigen, wie sich eine Schmuckdesignerin das Balg rausmöllert. Möglich, dass die eine oder andere Gebärmutti schon am Presswehen-Timing probt, damit die Babybrei-Commercials nicht in die Tonne gehen. Obwohl Kondomwerbung hier deutlich sinnvoller wäre.