Pünktlichkeitsanpassung

10 01 2019

„Also wenn Sie zweimal, das heißt, eigentlich sind es viermal, aber Sie müssen teilweise auch nur auf demselben Gleis umsteigen, einmal in ein anderes Geschoss, aber da haben Sie einen Fahrstuhl, das sind sieben Minuten bis, lassen Sie mich mal gucken, nein, sechs Minuten. Aber der Zug aus Leipzig kommt sowieso immer mindestens eine halbe Stunde zu spät, deshalb sehen wir das easy.

Sicher arbeiten wir noch wirtschaftlich, darum erhöhen wir ja auch regelmäßig die Preise, weil wir sonst nicht mehr wirtschaftlich arbeiten würden. Das ist Marktwirtschaft, und daran müssen wir uns als privatisiertes Unternehmen halten. Außerdem werden wir immer moderner, kundenfreundlicher und umweltbewusster, zumindest nimmt es nicht so ab, dass Sie es merken würden, und wir entwickeln für unsere Dienstleistung ein Problembewusstsein. Eines unserer Probleme ist, dass wir diese ganzen Züge fahren lassen. Und dann haben wir ja auch noch den Güterverkehr und das Schienennetz, und dann auch noch den Bundesverkehrsminister. Sie sehen, so einfach, wie das aussieht, ist es nicht.

Diese Vollkaskomentalität bei den Deutschen, das ist doch das Schlimme. Wir machen schon seit Jahren Reklame: Urlaub von der ersten Minute an. Sie wollen, sagen wir mal, nach Indien, da ist Zugfahren eine echte körperliche Herausforderung, wild, gefährlich, jeden Moment kann sich eine Katastrophe ereignen, die das ganze Leben auf den Kopf stellt oder sogar beendet – und da wollen Sie möglichst im Schlafwagen hin? Ich bitte Sie! Da kriegen Sie doch bei der Deutschen Bahn AG mehr geboten. Sie betreten den Zug, bis zum letzten Augenblick waren Sie sich nicht sicher, ob er einfährt, und wenn, auf welchem Gleis, dann die Wagenreihenfolge, und wenn Sie richtig Glück haben, hat jemand Ihre Sitzplatzreservierung zur Kenntnis genommen. Aber da hört’s ja noch nicht auf, jetzt kommen die Pünktlichkeitsanpassungen des laufenden Verkehrs! Da stehen Sie volle dreißig Minuten auf freier Strecke irgendwo vor Bebra mit rotem Einfahrtsignal und beißen sich die Nägel ab, weil Sie den Anschlusszug nicht mehr kriegen, und dann ist der Flieger weg. Das nenne ich mal echten Nervenkitzel!

Und was wir Ihnen an Entertainment bieten, das ist ja der nackte Wahnsinn. Wenn Sie so entspannt durch die Ebene gleiten, versuchen Sie mal, sich nur auf die Baustellen zu konzentrieren. Spätestens nach der zehnten Baustelle nehmen Sie Details wahr, das hätten Sie vorher nie gesehen. Sie sehen die Landschaft mit ganz anderen Augen. Ist ja auch logisch, wir fahren da halt etwas langsamer, damit Sie mehr von der Sache haben, aber darum geht’s ja im Moment gar nicht. Wir sind hier für Sie tätig, und das dürfen Sie ganz direkt miterleben. Sie brauchen nicht mal zu halten wie auf der Autobahn, wir machen auch das für Sie als Fahrgast. Haben Sie diesen Luxus schon mal im Flugzeug erlebt?

Also Fahrradmitnahme können Sie im Flieger schon mal knicken. Macht keiner, da bin ich mir absolut sicher. Als Handgepäck schon gleich gar nicht, mal ganz abgesehen von den Kosten. Sie können Ihr Fahrrad im Kofferraum transportieren, da haben Sie recht, aber mal ehrlich, dann müssten Sie ja auch noch Ihr Auto mitnehmen, oder wie stellen Sie sich das vor. Ich muss schon sagen, Ihre Vorstellungen von Komfort sind recht individuell.

Unsere Verspätungsdefinition ist ja gleichzeitig an der Pünktlichkeit ausgerichtet, wir sind ein ganz transparentes Unternehmen, das können Sie uns glauben – das sind nicht ganz drei Viertel der Züge, die absolut pünktlich waren, das heißt mit nur sechs Minuten Verspätung. Dass wir unseren Kunden damit täglich mit einer Chance von über 25% sechs Minuten Zeit schenken, die Sie gratis im Zug verbringen können oder auf einem unserer vielen Bahnhöfe, das wird ja in der Öffentlichkeit gar nicht mehr gewürdigt! Sechs Minuten, das ist eine zehntel Stunde, das müssen Sie sich mal ausrechnen und auf der Zunge zergehen lassen – gibt Ihre Bank Ihnen etwa zehn Prozent Rendite?

Wenn die Rheinschiffer im letzten Jahr durch die extreme Hitzeentwicklung keinen Treibstoff an die Tankstellen bringen können, sieht das jeder ein, aber wenn die Deutsche Bahn durch unerwartete Temperaturschwankungen in Schwierigkeiten gerät, dann wird das gleich zur nationalen Katastrophe hochstilisiert. So eine Klimaanlage ist ein fragiles Gebilde, und das gilt auch für Weichenheizungen. Das ist komplizierter als zum Beispiel eine Frau, das können Sie mir glauben.

Ich möchte mal wissen, warum sich alle über die Fahrkartenautomaten aufregen, es gibt doch kaum noch welche. Das ist der Trend, dass wir uns jetzt auch digital um unsere Kunden kümmern, das heißt, Sie können Ihre Fahrkarten ganz bequem auf dem Smartphone buchen, nur das Bezahlen ist noch nicht so ganz gelöst, aber das kriegen wir auch irgendwie in den Griff. Selbstverständlich können Sie Ihre Fahrkarten wie bisher in den Reisezentren lösen, da bringen Sie ein bisschen mehr Zeit mit, es ist sehr gemütlich, jedenfalls treffen sie da immer mal wieder nette Leute, und da können Sie bis auf Weiteres auch mit Bargeld zahlen. Nein, ich weiß, dass man das nicht an den üblichen Haltepunkten tun kann, das geht ja nicht einmal in den meisten Kleinstädten. Das ist so mit der Digitalisierung, das geschieht zuerst in den großen Städten. Aber Sie können ja jederzeit ins Reisezentrum fahren. Zum Beispiel mit der Deutschen Bahn!“

Werbeanzeigen




Zur Strecke gebracht

4 10 2018

„Das ist noch gar nicht entschieden, ob wir den Frühbucherrabatt abschaffen. Überlegen Sie mal betriebswirtschaftlich, wenn wir jetzt alle ICE-Strecken teilstilllegen – ich liebe dieses Wort, das müssen Sie sich auf der Zunge zergehen lassen – dann kommen Sie als Fahrgast ohne zeitige Buchung niemals zum Zuge – köstliches Wortspiel, finden Sie nicht auch? Also ich liebe meinen Job, wirklich. Die Deutsche Bahn AG, das hat was!

Die neue Generation der Klimaanlagen ist noch gar nicht raus, und schon beschweren sich wieder alle. Wir haben im Sommer zuverlässig versagt, das lag aber nicht nur am Sommer, das lag an der alten Generation der Klimaanlagen, und jetzt haben wir bald Winter, das heißt richtig tiefe Temperaturen, durchgängig unter zehn Grad, da drehen alle die Heizung auf, und was soll ich Ihnen sagen? Es funktioniert! Hören Sie auf, Sie wollen doch gar keinen Zug mit Heizung, das ist doch nicht das Lebensgefühl von Deutschen, die einfach mal mit dem Zug zur Arbeit fahren oder auf Geschäftsreise sind oder sich den ersten Urlaubstag gründlich versauen wollen. Sie wollen den proppevollen Zug mit umgekehrter Wagenreihung und total verpatzter Reservierung, auf dem Sie von einem uniformierten Arschloch angepöbelt werden, weil er zu blöde ist, einen Fahrplan zu lesen. Wenn Sie Service haben wollen, dann fliegen Sie doch, oder?

Zeigen Sie mal her. Fulda? Ja, da kommt man vorerst noch hin, aber ich frage Sie: warum? Ist es denn woanders nicht auch schön? Mallorca? die Wüste Gobi? Was wollen Sie ausgerechnet in Fulda? Putzen Sie beim Weihbischof die Fenster? Überdenken Sie gefälligst mal Ihr Reiseverhalten, wir machen das doch hier nicht zum Spaß! Sie wollen von Frankfurt nach Offenbach, das ist ja schon an der Grenze zur Unzurechnungsfähigkeit, was nerven Sie da unseren Kundenservice mit den Abfahrtszeiten? Können Sie sich etwa keinen Hubschrauber leisten?

Auf jeden Fall wird jetzt erst mal Zugfahren teurer. Ja, was haben denn Sie gedacht? Rücklagen? wir müssen doch Boni bezahlen für den Vorstand, in Stuttgart ist so ein Loch, wo wir auch regelmäßig ein paar Milliarden reinkippen, der Rest geht an Pofalla, damit der seine dumme Fresse hält – da kommt ganz schön was zusammen! Aber trösten Sie sich, dafür kriegen Sie auch was. Zugfahren wird nicht nur teurer, Sie sitzen jetzt einfach länger im Zug drin. Lokführer gibt’s auch kaum noch, das heißt, mit etwas Glück genießen Sie Ihr Leben bald nur noch in vollen Zügen – witzig, oder? also ich finde den klasse! Erste Klasse, hahaha! Da wird das Bahnfahren wieder zum sozialen Erlebnis, das ist die Zukunft. Also wenn man sich den Zustand des restlichen deutschen Schienennetzes anschaut, dann ist das sogar ziemlich sicher die Zukunft für die kommenden paar Generationen.

Bitte jetzt keine internationalen Vergleiche, das verdirbt uns nur die Preise. Die Schlitzaugen könnten ihren Schienenverkehr nie so ablaufen lassen ohne eine zentralistische Aufsicht? Das mag durchaus richtig sein, vor allem in Hinblick auf den Aufsichtsrat. Also unseren. Aber Sie müssen auch zugeben, dass die mit unfairen Mitteln kämpfen – die planen während der Arbeitszeit! So könnten wir das natürlich auch, aber dann hätten wir ja kein Geld mehr für die nächsten Großbaustellen!

Deutsche Bahn, das ist ein Qualitätsprodukt, und dafür bringen wir Sie zur Strecke! Also im übertragenen Sinne, das heißt, wir zeigen Ihnen gerne unser gesamtes Netz, und wenn Sie Glück haben, entdecken Sie dabei noch Ihre Heimat ganz neu. Wenn Sie beispielsweise in den Münchener Hauptbahnhof einsteigen – ich liebe diese Stelle! –wenn Sie da so einsteigen, und der ICE sollte eigentlich nach Mannheim fahren, dann kann man wegen eines technischen Defektes schon mal in Ulm, also in Ulm, um Ulm… ja, ich kann’s mir auch schenken, da haben Sie recht. Also wenn dann in Ulm der komplette Zug ausgewechselt werden muss, dann fahren Sie bis Stuttgart, aber dafür stehen Sie erst mal in Ulm. Der Zug steht, ja, aber Sie stehen auch im Zug, weil es Sitzplätze ja nicht mehr gibt, die waren schon alle reserviert. Also doppelt Stehen zum alten Preis, und dann auch noch in zwei Zügen, und wenn Sie zurückfahren, haben Sie nicht nur zwei Stunden Verspätung, der Zug endet auch in Augsburg, weil der Lokführer nicht mehr weiterfahren darf wegen der Arbeitszeiten. Wir haben nicht nur zu wenig Wagen, wir haben für Sie auch zu wenig Lokführer – mehr Doppelpack geht doch nun echt nicht, oder? Oder!?

Ob ich das gut finde? Wissen Sie, ich mache hier auch nur meinen Job. Irgendwann muss man das ja mal sanieren, und besser spät als nie, weil, wenn wir es nie sanieren, dann können wir auch keine Züge mehr fahren lassen. Das sehen Sie doch ein? Und dass man in einem Unternehmen, das komplett auf Verschleiß fährt, keine Rückstellungen einplant, weil man sich ja aus dem Bundeshaushalt bedienen kann, das müsste Ihnen doch auch gelegen kommen, oder wollen Sie etwa noch mehr für die Bahnfahrt bezahlen? Ich habe hier einen netten Job in der Zentrale, ein eigenes Büro, eine Art privaten Beamtenstatus, kleines Häuschen im Vorort, so gut wie abbezahlt, kleine Familie, dreißig Tage Urlaub, angenehmer Arbeitsweg, eigener Stellplatz in der Tiefgarage – wieso soll ich mit der Bahn fahren, nur weil’s kostenlos ist? Bin ich denn bescheuert!?“





Quasimonopol

26 03 2018

„Kurzzüge.“ „Kurzzüge?“ „Das sind dann halt kurze Züge, die…“ „Das war mir schon klar, ich will nur wissen, wozu wir Kurzzüge einsetzen.“ „Na, die sind halt kurz.“ „Aha.“ „Und brauchen nicht so viele Wagen.“ „So, so.“ „Deshalb dachte ich, wir könnten die einsetzen. Damit wir nicht so viele Wagen brauchen.“ „Das löst aber unser Problem jetzt nicht.“ „Das ist richtig. Aber wir sind ja auch die Deutsche Bahn.“

„Fakt ist, wir haben zu wenig Waggons für das Fahrgastaufkommen.“ „Toll, oder?“ „Was finden Sie an dieser katastrophalen Lage toll?“ „Dass wir mehr Fahrgäste haben, als wir transportieren können.“ „Wir haben nicht mehr Fahrgäste, als wir transportieren können, sondern schlicht zu wenig Waggons.“ „Dann haben wir schon Kurzzüge? das ist ja toll!“ „Meine Güte, jetzt kapieren Sie’s halt mal: wir haben eine Nachfrage, die wir nicht befriedigen können.“ „Das ist insofern nicht weiter tragisch, als wir ein Monopol auf Schienenverkehr haben.“ „Das ist verkehrt, und das wissen Sie ganz genau.“ „Ein Quasimonopol.“ „Aber wir sind nicht die einzige Transportmöglichkeit für die Fahrgäste. Das wird uns über kurz oder lang das Geschäft beschädigen.“ „Das bedeutet ja auch, wenn wir so weitermachen, dann haben wir mittelfristig wieder nur noch so viele Fahrgäste, dass wir jeden mit den Wagen befördern können, die wir haben.“ „Ja schon, aber das kann doch nicht der Sinn der Sache sein.“ „Wir stellen nur die Fahrgäste zufrieden, die auch unsere Leistungen in Anspruch nehmen. Ich finde das betriebswirtschaftlich vollkommen in Ordnung.“ „Das klären Sie dann bitte mit der Zentrale, ja?“

„Seien Sie doch nicht so negativ, wir haben noch jede Menge Möglichkeiten.“ „Als da wären?“ „Schienenersatzverkehr.“ „Wie meinen Sie das?“ „Man muss die Fahrgäste doch nicht unbedingt schienengebunden transportieren, wir können auf jede andere Verkehrslösung ausweichen.“ „Und was schwebt Ihnen da genau vor?“ „Taxi, Fahrrad…“ „Fahrrad?“ „Genau, Fahrrad. Das ist nicht nur eine sehr preiswerte Sache, die ist auch nachhaltig. Und gesund!“ „Toll.“ „Ja, nicht wahr?“ „Sie wollen also Leihräder an jedem Bahnhof aufstellen?“ „Wer hat denn das gesagt? Viel zu viel Aufwand, und dann bekommen Sie keins mehr, wenn alle weg sind, und außerdem vertraut man einem geliehenen Rad nicht so wie dem eigenen.“ „Und welche Räder nehmen wir dann?“ „Die Leute bringen halt ihres mit.“ „Die bringen ihre Räder mit und fahren dann von Flensburg bis zum Bodensee.“ „Wir können das ja erst mal im Regionalverkehr antesten. Vielleicht merken die Fahrgäste, dass ihnen ein Fahrrad nicht ausreicht, und dann wollen sie lieber ein Moped.“ „Ein Moped.“ „Motorrad ginge natürlich auch, aber da wird’s dann langsam kritisch.“ „Kritisch.“ „Die Schadstoffemissionen, Sie verstehen. Da sind wir mit dem Rad weiter vorne, und als Unternehmen Zukunft sind wir uns das einfach schuldig.“

„Die Leute kommen also mit dem eigenen Rad zum Bahnhof und fahren dann gleich weiter.“ „Ohne Umsteigen, das ist ein enormer Service – das bietet Ihnen kein Busbetreiber.“ „Toll.“ „Ja, nicht wahr? Wir haben hier ein Geschäftsmodell am Wickel, dagegen ist das autonom fliegende Taxi doch ein Witz.“ „Sie sehen mich begeistert.“ „Und wir können die Preismodelle flexibler gestalten. So genau wie mit dem Fahrrad kriegen Sie das mit dem Zug ja nie hin – die Bahnhöfe stehen halt da, aber Ihr Fahrziel ist wesentlich besser zu planen.“ „Das klingt ja nach einer Revolution. Warum ist mir das nicht eingefallen.“ „Ach, Sie sind schon seit ein paar Jahrzehnten im Geschäft. Vielleicht wird man da irgendwann betriebsblind?“

„Und wie wollen Sie das berechnen?“ „Nach angefangenen hundert Metern. Das wird sich doch technisch irgendwie machen lassen.“ „Das heißt, wir bezahlen unsere Fahrgäste?“ „Wieso denn? Die nutzen schließlich einen Service der Deutschen Bahn, dafür müssen sie auch ordentlich in die Tasche greifen. Man kann doch nicht einfach aufs Fahrrad steigen und so tun, als würde man Bahn fahren?“ „Aha, also eine lizenzrechtliche Sache. Das klingt ja spannend.“ „Toll, oder?“ „Toll. Da soll sich unsere Rechtsabteilung gleich mal schlau machen, wie wir das am besten verkaufen.“ „Eben, die wissen das viel besser als wir.“

„Und wo soll das Ihrer Ansicht nach hingehen?“ „Wir können den Service ausweiten, beispielsweise mit Heißgetränken während der Fahrt – also vorerst nur im Bahnhofsbereich, die Radler können unsere Gastronomiebetriebe ansteuern und bekommen einen preiswerten Kaffee to go.“ „Coffee to bike.“ „Ja, das klingt gut. Hätte von mir sein können.“ „Das unterschreibe ich sofort.“ „Ach, ich wusste es. Sie verstehen mich einfach.“ „Aber ich meine, wo soll das hin? Betriebswirtschaftlich? Und dann auch unternehmerisch?“ „Die Einnahmenseite kann man auf die Art natürlich enorm steigern.“ „Und dann?“ „Wie, und dann? Mehr Einnahmen, solides Geschäft, vielleicht kann man das als Lizenzmodell an andere nationale oder regionale Bahnbetreiber verkaufen.“ „Und mit dem Geld werden wir reich.“ „Ja, aber wir bilden auch Rücklagen.“ „Rücklagen? Wofür denn Rücklagen?“ „Für neue Wagen. Dann haben wir endlich wieder so viele Wagen, dass wir alle Fahrgäste mit der Eisenbahn transportieren können. Toll, oder?





Zugbeeinflussungssysteme

17 01 2018

„… keine Risiken mehr eingehen wolle. Der Bahn-Vorstandsvorsitzende Lutz habe der Presse zu verstehen gegeben, dass die Fernverkehrszüge ab sofort bei Niederschlägen nicht mehr…“

„… es sich um sämtliche Niederschlagsformen handele. So unterscheide der Personenverkehr nicht mehr zwischen Schnee, Hagel, Regen oder…“

„… gerade im Niedertemperaturbereich schnell überfrieren könne. Daher dürfe in extremen Höhen oder Niederungen ab September kein Zug mehr in den jeweils…“

„… physikalischen Bedingungen ausgesetzt seien, die beim Bau nicht vorauszusehen gewesen wären. Dies treffe beispielsweise auf Radreifen zu, deren Legierung bei starker Luftfeuchtigkeit zu Flugrost neige, was sich nachteilig auf die Stabilität und den…“

„… die Buchfahrpläne mit einer weiteren Spalte für witterungsbedingte Eintragungen versehen werden müssten. Das Bundesverkehrsministerium werde dieses Projekt erst nach einer gründlichen Evaluation, die mit höchstens drei Jahren jedoch noch verhältnismäßig…“

„… als Gefahr erkannt worden sei. Bodennebel führe unweigerlich zu einem vorzeitigen Verschleiß von Karosserieteilen, was Fahrten in Gewässernähe zum nicht kalkulierbaren…“

„… auch Zugbeeinflussungssysteme durch stärkeren Nieselregen schon außer Kraft gesetzt worden seien. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die elektrischen Leitungen durch unkontrolliert eindringende Feuchtigkeit dem…“

„… erhöhte Rutschgefahr auf den Trittrasten nicht ausgeschlossen werden könnten. Sollten Fahrgastbegleiter in größerer Zahl im Gleis verschwinden, so sei dies ein äußerst alarmierender und mehr als…“

„… Kurzschlüsse der Bordelektronik zumeist durch eindringendes Kondenswasser verursacht würden. Die Bahn arbeite bereits an einer überwiegend flüssigkeitsresistenten Bauweise der Anzeigeelemente, könne aber aus heutiger Sicht noch keinen endgültigen…“

„… Fenster nicht öffnen könne. Dies werde jedoch auch bei feuchtwarmem Wetter immer wieder versucht und verursache erhebliche Schäden an den inneren…“

„… die Bremsen einer überdurchschnittlichen mechanischen Belastung ausgesetzt seien. Die im Gleis befindlichen Schmutz- und Pflanzenpartikel hätten unter Nässeeinwirkung eine zusätzliche Gleitreibung zur Folge, was wiederum auf die stark herabgesetzte Unfallsicherheit des…“

„… den Fahrgästen einen angenehmen Aufenthalt ermöglichen wolle. Da aber ein erhöhter Anteil der Passagiere bei Regenwetter sich für länger als zehn Minuten im Bordrestaurant aufhalte, sei jeder Versuch zum Scheitern…“

„… in Korrelation zur Personalstärke stehe. Da sich bei Niederschlag messbar mehr Mitarbeiter krank meldeten, müsse die Deutsche Bahn AG die Fehlzeiten durch eine zusätzlich kostenintensive…“

„… vorgekommen sei, dass unter Nässe sich die Türgriffe verzogen und den Schließmechanismus nicht rechtzeitig freigegeben hätten. Da dies durch empfindliche Verzögerungen im Anschluss eine erhebliche Beeinträchtigung der Pünktlichkeit nach sich ziehe, müsse die Bahn schon aus statistischen Gründen eine Einschränkung des…“

„… nicht rekrutiert würde. Mitarbeiter für das Bordrestaurant seien auch trotz nachgewiesen fehlender Sprachkenntnisse, komplett mangelnder Impulskontrolle und moralischem Vollversagen bei nasskaltem Wetter im Praktikumsbetrieb viel zu…“

„… Kurzschlüsse auch an den Signalen auftreten würden. Angesichts der angespannten Lage im Personenverkehrsbereich könne es dem Unternehmen nicht auch noch zugemutet werden, die Schienenwege mit einem zusätzlichen…“

„… vereinzelt Fenster von Regenwasserlecks beeinträchtigt würden. Die technische Leitung des Konzerns kenne dies Problem seit 2009, man werde das Facility Management am Bahntower Potsdamer Platz mit einer erheblichen Klage auf Schadenersatz überziehen, bevor die Kunden der…“

„… zahlreiche Brücken sich in einem nicht mehr befahrbaren Zustand befänden. Bereits kleine Flüssigkeitsmengen reichten aus, um enorme…“

„… dass die klimatischen Bedingungen in Deutschland viel zu sehr auf Marketingaktivitäten der Deutschen Bahn AG und ihrer Aktionäre Einfluss nähmen. Der Aufsichtsratsvorsitzende Felcht habe vorgeschlagen, ab sofort Werbemittel nur noch in der Dominikanischen Republik oder…“

„… das Preissystem der Deutschen Bahn AG mit einem tages-, dann auch stundenaktuell bekannt gegebenen Modell für wetterbedingte Zuschläge in die entsprechenden…“

„… für den Fernverkehr kompatibel zu machen gedenke. Da die Marketingkampagne mit dem Claim Deutschland – Don’t think about it, we imagine the worst shit ever sich nicht als…“

„… als gegeben hinnehmen müsse. Die reguläre Steigerung im operativen Feld der Vorstandsbezüge sei von Aufgaben der betriebswirtschaftlichen Aufgaben der internen…“





Spätlese

25 10 2016

„… das Problem der Zuverspätung nicht mehr in diesem Winterfahrplan lösen könne. Dennoch habe die Deutsche Bahn AG zahlreiche gute Ansätze, um ihren gewohnt hohen Standard auch in Zukunft für alle Kunden…“

„… viele Pendler täglich ihre Anschlusszüge um knapp drei Minuten verpassten. Die Einrichtung kostenpflichtiger Wartezonen könne dabei helfen, einen Bahnbetrieb zu finanzieren, der durch noch weniger verspätete…“

„… sich die Scheiben aus physikalischen Gründen nicht mehr öffnen ließen, was im Sommer zu einer Überhitzung der Züge führen könne. Die Deutsche Bahn AG wolle dahin gehend Abhilfe schaffen, dass bei einem Ausfall der Klimaanlage der ICE nun automatisch im Schritttempo…“

„… die Zugverbindung Hamburg Hbf–Hannover Hbf mit einer Fahrzeit von 72 Stunden zu planen. So könne auch ohne ein Fortbestehen des Baustellenfahrplans nach Abschluss sämtlicher Gleisbauarbeiten eine pünktliche Ankunft innerhalb der Toleranzgrenzen…“

„… in jedem Regionalexpress zwei Fahrräder der DB mitzuführen seien. So wolle der Konzern demonstrieren, dass das Mitführen von Fahrrädern wie erwünscht funktioniere, zeige aber zugleich den Fahrgästen, dass die Nutzung dieses Services auch bei noch so frühzeitiger Anmeldung unter keinen Umständen in…“

„… sich der Vorstand lobend geäußert habe, dass ein erheblicher Teil der Zugverbindungen ausfalle. Es bedeute, dass diese Züge auf gar keinen Fall mit Verspätung oder einem…“

„… und sich den Fahrgästen gegenüber viel transparenter verhalten wolle. So werde der Verspätungsgrund ‚Wir haben zwar keine Ahnung, es interessiert uns aber auch nicht‘ nun offiziell…“

„… die Gepäckbeförderung der Deutschen Bahn AG noch einmal überdenken wolle. Werde dieser Service gestrichen, könne das Unternehmen die Anzahl der in Verlust kommenden Gepäckstücke um einhundert Prozent…“

„… gelte ein Zug dann als nicht verspätet, wenn er weniger als sechs Minuten verspätet sei. Der Vorstand habe sich darauf geeinigt, dass ein Zug dann, wenn nicht mehr als die dreißigfache Anzahl an maximal zulässigen Passagieren an Bord seien, offiziell als nicht ausgelastet…“

„… sich die Anzahl der Türstörungen effektiv verringern lasse, wenn bis zur Abfahrt des Zuges keine Fahrgäste mehr in den…“

„… wahlweise das Bordbistro schließen oder aber den Verzehr mitgeführter Lebensmittel im ICE untersagen wolle. Beides würde die Bilanz der Bahn zu verbessern helfen, in Kombination würde es zur einer noch klareren Imagekommunikation des Transportunternehmens…“

„… es theoretisch möglich sei, dreitausend Fahrgäste in einem Triebzug der Baureihe 611 zu befördern. Bei einer konstanten Unterschreitung des Solls müsse man sich als unrentabel erweisende Streckenabschnitte durch Schienenersatzverkehr…“

„… sich Verspätungen auch aus einer nicht fortlaufenden Wagenreihenfolge ergeben könnten. Das Zugbegleitpersonal sei damit überfordert, fortlaufend nummerierte Reservierungspapiere in die nicht fortlaufend…“

„… meistens daran liege, dass die Zugführer die Fahrpläne erst nach Dienstantritt zu lesen bekämen. Diese Spätlese führe zu…“

„… keinen Halt auf offener Strecke mehr gebe, weil der Lokführer seine Ruhezeiten einhalten müsse. Es sei geplant, Ersatzkräfte in geringfügiger Beschäftigung mitzuführen, die zweimal am Tag für je fünfzehn Minuten im Führerstand…“

„… wolle die Deutsche Bahn AG auch die Kundenkommunikation verbessern. So müsse im Fahrkartenverkauf stets gefragt werden, ob sich eine Bahnreise für potenzielle Kunden lohne oder ob der schienenunabhängige Individualverkehr nicht doch die bessere und preisgünstigere…“

„… das Speisenangebot im Bordbistro erweiern und verbessern wolle. Künftig solle es nicht nur keine Gulaschsuppe mehr geben, sondern auch eine Unterversorgung mit Curryhühnchen, Lammfilet und in Rotwein gebeiztem…“

„… die bekannte Engstelle zwischen Würzburg und Nürnberg für noch mehr Güterverkehr nutzen wolle. So könnten im Verspätungssektor sehr gute Synergieeffekte für den ICE-Verkehr und alle…“

„… den Autoreisezug mehr bewerben wolle. So könne man als Kunde etwaige Zugverspätungen dadurch umgehen, dass das Kraftfahrzeug schon vorab an den Zielbahnhof…“

„… die Sechs-Minuten-Grenze an Sonn- und Feiertagen auf zehn Minuten ausweiten wolle, um ein besonders verspätungsarmes Reiseerlebnis…“

„… die Streckenstilllegungen auf eine jährlich zu erfüllende Quote gebracht werden müssten. Es sei mit den vorhandenen finanziellen Mitteln kaum mehr möglich, ein gleichbleibend großes Schienennetz in Deutschland zu…“

„… defekte Wagen nicht mehr ausgetauscht werden könnten. Dies führe dazu, dass ein Durchgang aus anderen Waggons nicht mehr möglich sei, was aber im normalen Zugbetrieb den Fahrgästen bereits…“

„… arbeite die Deutsche Bahn AG bereits an autonom fahrenden Zügen, die ganz ohne Reisende…“





Zugzwang

25 09 2014

„… weitere Millionenverluste bei der Deutschen Bahn AG zu verhindern. Die Streichung von Nachtzügen sei betriebswirtschaftlich angebracht, um eine…“

„… sich besser auf die Zukunft vorzubereiten. Pofalla habe die BahnCard für beendet erklärt und den kommenden Winterfahrplan als eine abolut alternativlose…“

„… sei zu erwarten gewesen. Die Bahn habe den Nachtzugverkehr durch massive Werbung populär gemacht, eine jetzige Abschaffung sei nur die logische Folge aus der Restrukturierung des…“

„… eine Verbesserung der Verkehrsqualität zu erwarten sei. Im Gepäcknetz vergessene Kleidungsstücke würden heute schon die Freude am Zugverkehr merklich schmälern, der komplette Ausbau von Gepäcknetzen in sämtlichen Zügen sei daher eine Steigerung um…“

„… den Autoreisezug als umweltpolitisch völlig falsches Ziel verstehe. Das Zusatzgewicht der Kraftwagen führe zur einer Mehrbelastung der Waggons, die einen starken Abgasausstoß…“

„… wolle man auf gar keinen Fall die Zugfrequenz um die Hälfte ausdünnen, da dies bei einem Transportmittel zu beträchtlichen Verlusten an Fahrgästen führen könnte. Dass die Anzahl der Waggons halbiert werde, erfolge dagegen nur aus wirtschaftlichen…“

„… habe sich das Unternehmen die Entscheidung nicht leicht gemacht. Gerade weil die Nachtzüge im Regelfall gut ausgelastet seien, bedaure man den Schritt, der weitere…“

„… man sich von den Autoreisezügen auch aus Gründen der Imagepflege verabschieden müsse. Man nähme sonst billigend in Kauf, dass Reisende auf den Transport eines Passagierfliegers bestehen oder ihre Fahrräder mit in den…“

„… ergebe sich aus unterschiedlichen technischen Schwierigkeiten. Die Bahn könne nicht ständig mit Zügen fahren, deren Gewicht durch Fahrgäste künstlich erhöht werde, so dass erhebliche Mengen an zusätzlicher Energie in…“

„… vor allem saisonale Probleme. Der Vorstand habe die posttraumatische Belastungsstörung, die winterliche Schneefälle und Sommertage mit Außentemperaturen oberhalb des Gefrierpunktes verursacht hätten, noch nicht ganz verarbeitet, müsse sich aber dem nächsten Schock stellen und Personen, die aus privaten Gründen wie Urlaub oder Verwandtenbesuchen Reisezüge benützten, als eine tatsächliche Gefahr für die…“

„… die Bordbistros zu streichen, um die Zuglaufzeiten zu optimieren. Vor allem Fahrgäste, die in den Restaurants große Portionen konsumierten, würden zusätzliche Transportlast…“

„… ergebe sich die Notwendigkeit, Nachtzüge zu streichen, nicht nur aus den ins Unermessliche steigenden Personalkosten für Lokführer und Zugbegleiter, sondern auch aus den immens hohen Stromkosten, die durch zusätzliche Beleuchtung…“

„… den Liegewagen abzuschaffen, da die horizontale Position der Fahrgäste im Gegensatz zu früheren Vermutungen keinen höheren cw-Wert der Reisezüge…“

„… sich um eine gezielte Ausdünnung handeln werde. Der Bahn-Vorstand erhalte anders als in den internen Papieren dargestellt sein bisheriges Streckennetz, doch würden kleinere Städte wie Erfurt und Paderborn nicht mehr…“

„… die Reisedauer viel zu stark ausgeweitet werde. Die Bahn könne nur noch kostendeckend arbeiten, wenn die Fahrgäste ihre Fahrten in konzerneigenen Hotels unterbrechen würden, die die Mehrkosten eines Nachtzugs…“

„… die Vereinheitlichung des Pendelverkehrs zu einer einfacheren Preisstruktur führen könne. Zwar sei bisher nur die Verbindung Hamburg – München geplant, eine Ausweitung von Pendelzügen auch im ICE-Bereich sei jedoch bis 2021…“

„… die Hotelunterbringung bereits im Preis pauschal enthalten sei, wenn eine mindestens zehn Kilometer lange Fahrt nach achtzehn Uhr…“

„… nicht rechtlich geklärt sei, ob die Deutsche Bahn AG neben ihren Aufgaben als Aktiengesellschaft in Vorbereitung des Börsengangs überhaupt verpflichtet sei, Fahrzeuge zum Transport von Personen bereitzuhalten. Dies setze das Unternehmen in erheblichem Maße unter Zugzwang, was die Verschlechterung der…“

„… und härter gegen Leistungsmissbrauch vorgehen. Die Bahn AG werde nun jeden Fahrgast vor Antritt einer Bahnreise fragen, ob dieser Zusatznutzen wie Sitzen im Zug oder Mitführen von Taschen und Koffern in Anspruch nehme, um das Unternehmen damit möglicherweise gezielt in den Ruin zu…“

„… werde die Hotelpauschale nun schon fällig, wenn die Fahrt nach zwölf Uhr…“

„… das Wegfallen der 1. Klasse erhebliche Kostensenkungen mit sich bringen werde. Man könne jedoch deren Fahrpreise beibehalten, um den Kunden einen hochwertigen Transport…“

„… nichts dagegen spreche, die Hotelpauschale (einheitliche Gruppengröße I für zehn Personen, Doppelzimmer, mindestens drei Übernachtungen) schon beim Betreten des Bahnhofsgeländes…“

„… eine bessere Auslastung garantiert sei. Da durch die Abschaffung der Sitzbänke auch deren Reinigung und Reparatur im Falle von Vandalismus oder Materialermüdung nicht zu Buche schlage, bleibe von der angekündigten Fahrpreiserhöhung ein wesentlich höherer Prozentsatz…“

„… dadurch zu kompensieren, dass die Bahn AG aus Gründen der Effizienz nur noch bergab…“

„… werde bis zur Fertigstellung noch einige Jahre in Anspruch nehmen. Zwar könne mit dem geplanten Stuttgarter Tiefbahnhof ein erstes Teilstück in Betrieb gesetzt werden, den gesamten Bahnverkehr aus aerodynamischen Gründen unter Tage zu bringen sei jedoch noch nicht ganz…“

„… dass die Bahn nicht mehr wirtschaftlich fahren könne, da ihr durch noch nicht genau analysierte Umstände in den letzten Monaten immer weniger zahlende Fahrgäste…“





Spaßbremse

12 08 2014

„… werde die Deutsche Bahn AG zukünftig noch viel besser auf ihre Fahrgäste eingehen. Vor allem das Unterhaltungsangebot im ICE könne noch viel unterhaltsamere…“

„… sich die meisten Fahrgäste von Fernbus-Verbindungen angenehm überrascht geäußert hätten, dass Fahrkomfort und Preis in einem sehr guten…“

„… müsse sich der Fahrgast zuvor am Bahnhof manuell in die Internetverbindung an Bord des Zuges einwählen, um so schnell und…“

„… habe Bosbach bereits angekündigt, dass er den Konzern als Terrororganisation bekämpfen werde, sobald es frei verfügbare Videospiele in den Zügen…“

„… die Speisekarte des Bordbistros bereits online zu lesen, bevor die Fahrgäste in den…“

„… der Ausschneidebogen Bimmelbahn in Bayern nur auf Streckenabschnitten in Niedersachsen und Thüringen ausgegeben worden sein, zum Ausgleich habe die bestellte Menge aber nur für den ersten Vormittag…“

„… sei der Internet-Empfang in den Reisezügen nicht besser geworden. Vor allem gebe es immer wieder Irritationen, dass wegen der Störerhaftung Reisende ihre Passwörter bereits mit der Buchung der Fahrkarte rechtsverbindlich…“

„… könne man auf einer Busfahrt viel einfach schlafen, da die Tickets bereits vor Antritt der …“

„… auf einer Studie basiere, nach der Jugendliche, die in Hochgeschwindigkeitszügen Computerspiele konsumierten, fast immer als tötungsbereite Scharfschützen aus dem…“

„… habe die Bahn immer darauf bestanden, ein besseres Filmangebot als die Mitbewerber zu liefern. Sämtliche Titel seien in einem Pretest mit sechs bis acht Jahre alten Versuchspersonen sehr gut bewertet worden, wenngleich der Kurzfilm mit Charlie Chaplin in der Nebenrolle als einziger oberhalb einer messbaren…“

„… sei die kostenlos ausgegebene Flüssigkeit von den Fahrgästen nicht eindeutig als Kaffee identifiziert worden. Die ersten Proteste seien jedoch beim Anfahren des Zuges sofort…“

„… aus technischen Gründen nur schriftlich abgegeben werden könne. Die Bahn AG habe dies verteidigt, denn eine Zugfahrt sei weiterhin spontan buchbar, sofern man seine Internetverbindung mindestens sechs Monate vor Fahrtantritt bei der zuständigen Datenleitstelle der Regionaldirektion…“

„… dass auch ausländische Salafisten das Hochgeschwindigkeitsinternet der Bahn nutzen könnten. De Maizière habe daher angekündigt, in jede Sitzlehne eine Webcam zu…“

„… sich eine Gedichtrezitation auf dem Bahnsteig auch mit angereisten Burgschauspielern nicht lohne, wenn dazu die Haltezeiten der Züge keinen ausreichenden…“

„… die Pünktlichkeit der Fernbusse von den meisten Testkunden als vorbildlich und…“

„… dass die Fahrgastzahlen merklich zurückgegangen wären, sobald auf längeren Strecken ausschließlich Filme mit Til Schweiger und…“

„… sich auch Offline-Kommunikation zwischen den vermeintlich nicht miteinander bekannten Internetnutzern an Bord der Züge ergeben könnte. De Maizière wolle daher die Audio-Einheiten durch hochsensible Mikrofone und…“

„… einzelne Teile des Lego-Spielsets Zugbegleiterinnen vor dem Halt in Delmenhorst nicht ordnungsgemäß einsortiert und zurückgegeben worden seien. Das Personal sei in diesem Falle befugt, auch Minderjährige alleine und ohne Aufsichtsperson auf freier Strecke aus dem Zug…“

„… leichte Verletzungen wie Schnitt- und Platzwunden. Es lasse sich zur Stunde nur sagen, dass der Helene-Fischer-Kanal über die Bordlautsprecher während der gesamten…“

„… keinen großen Erfolg prophezeie. Der Busverkehr sei im Gegensatz zur hoch technisierten Bahn eine Spaßbremse, die sich auf dem Markt nicht mehr lange…“

„… ein stabiles Internet noch immer eine Frage der technischen Machbarkeit sei. Dazu biete der Konzern nun WLAN-Kabel an, die vor Antritt der Fahrt im…“

„… den erforderlichen Zuspruch vermissen lasse. Das von Johann Lafer auf der Strecke München – Salzburg – Wien handpanierte Schweineschnitzel Wiener Art sei mit 59,90 € viel zu…“

„… ein schneller Zugriff im Falle des Datenmissbrauchs unerlässlich sei. Für Verdachtsfälle von Grundrechtsmissbrauch wolle de Maizière eine Geleitdrohne pro ICE auf den…“

„… müsse man als Fahrgast auch die Ansprüche herunterschrauben. Pro Triebkopf rechne die Deutsche Bahn AG je ein Exemplar von Spiegel, Capital oder…“

„… als ganzseitige Anzeige geschaltet worden sei. Zwar sei, wie der Konzern bestätigt habe, ein Twitter-Account auch ohne vorherigen Erwerb einer BahnCard möglich, die Verbindung biete sich aber an, um die Generation Facebook wieder in den Schienenverkehr…“

„… von japanischen Fahrgästen für eine Komödiantentruppe gehalten worden sein soll. Die Zugbegleiter seien danach so demotiviert gewesen, dass sie mit mehreren Stunden Verspätung in…“

„… für sehr viel Irritationen, dass die von der Bahn bereitgestellte Highspeed-Flatrate mit einem Datenvolumen von insgesamt 5 MB nicht die nötige…“