Science Non-Fiction

9 07 2018

„Guten Tag. Etwas zu verzollen?“ „Das geht Sie nichts an.“ „Moment mal, Sie sind auf einer…“ „Wen interessiert das?“ „Aber Sie passieren gerade die Grenze zur…“ „Ja, und?“

„Also entschuldigen Sie mal, Sie wollen doch gerade in die Bundesrepublik…“ „Sagt wer?“ „Das ist hier ein Zug, der über die Grenze von Österreich nach…“ „Erzählen Sie mir etwas, was mich gerade interessieren könnte.“ „Ich muss Sie kontrollieren.“ „Augen auf bei der Berufswahl!“ „Ich muss Sie jetzt aber wirklich kontrollieren, sonst…“ „Sonst?“ „Sonst kriege ich Ärger, und das wollen Sie doch nicht?“ „War das etwa eine Drohung?“ „Aber nein, ich wollte nur…“ „Sie kündigen also an, dass Sie den Ärger, den Ihre Vorgesetzten machen, genau so an Ihre Kontrollobjekte weitergeben? Interessant!“ „So war das doch gar nicht gemeint!“ „Also wieder nur diese typische emotionale Erpressung, wie?“ „Jedenfalls muss ich Sie jetzt kontrollieren, und dazu benötige ich zuerst einmal Ihren Ausweis.“ „Lächerlich.“ „Wie meinen?“ „Lä-cher-lich.“ „Sie zeigen mir jetzt sofort Ihren Ausweis, sonst…“ „Also nichts mehr mit Zoll? Sie suchen sich die Prioritäten Ihrer hoheitlichen Kontrollaufgaben aus, wie Sie Lust und Laune haben, ja?“ „Sie zeigen mir jetzt sofort Ihren Ausweis, sonst werfe ich Sie aus dem Zug!“ „Während der Fahrt? Ich wusste gar nicht, dass Sie dazu befugt sind. Aber bitte, zeigen Sie mal, dass Sie mehr haben als leere Drohungen.“

„Ich meine es doch nur gut mit Ihnen.“ „So viel Geld habe ich gar nicht.“ „Nein, wirklich!“ „Und das alles im Rahmen Ihrer Dienstvorschriften!“ „Ich muss doch jetzt bitten, dass Sie mir sagen, ob Sie etwas zu verzollen haben.“ „Wie das denn?“ „Der Zug ist doch gleich in Deutschland, und da muss ich dann eine…“ „Ich reise doch gar nicht ein, wie soll ich dann etwas verzollen?“ „Sie haben diesen Zug bestiegen in der klaren Absicht, in die…“ „Ach, Gedanken lesen können Sie auch noch? Da sind Sie ja ein echter Glücksgriff für den Zoll.“ „Sie müssen doch vor dem Passieren der Grenze zur…“ „Hören Sie doch mal auf mit diesem Gefasel – ich passiere keine Landesgrenze, ich bin auf einer fiktionalen Nichteinreise.“ „Auf einer…“ „Nichteinreise. Damit überquere ich keine Grenze, muss nichts verzollen, brauche keinen Ausweis, und Sie dürfen jetzt wegtreten.“ „Was ist denn eine, also was Sie da gerade, diese Nichteinreise, was ist denn das?“ „Eine Nichteinreise ist, wenn man nicht einreist, verstanden?“ „Ja.“ „Dann ist ja jetzt alles klar.“ „Aber das heißt doch, dass Sie jetzt gar nicht im Zug sind?“ „Ich will Ihnen nicht zu nah treten, aber nehmen Sie es als guten Ratschlag: versuchen Sie es nicht mit Philosophie, die Dienstvorschriften sind für Sie schon kompliziert genug.“ „Aber diese Einreise, also wenn man nicht einreist, das ist doch dann nur für, wie sagt man…“ „Asyltouristen.“ „Ich habe das Wort nicht benutzt!“ „Habe ich auch nie behauptet.“ „Aber Sie sind doch kein Asyltourist, oder?“ „Haben Sie schon mal einen gesehen?“ „Nein.“ „Das passt. Es haben ja auch immer alle Angst vor Ausländern, die nur alle drei Wochen mal einen im Fernsehen entdecken.“ „Sie sehen aber auch nicht aus wie einer.“ „Wie sehe ich denn aus?“ „Normal halt.“ „Also sind die alle unnormal?“ „Das habe ich ja gar nicht gesagt!“ „Doch.“ „Dann habe ich es aber nicht so gemeint.“ „Und deshalb haben Sie es so gesagt?“ „Sind Sie jetzt so ein Asyltourist oder nicht!?“ „Erstens schreien Sie mich gefälligst nicht so an, und zweitens, wer von uns beiden ist denn beim Zoll?“ „Ich weiß es doch auch nicht!“

„Wie stellen Sie sich denn den typischen Asyltouristen vor?“ „Schon irgendwie asylmäßig.“ „Wie sieht denn das aus?“ „Mehr wie ein Tourist.“ „Dann könnte also jeder ein Flüchtling sein?“ „Das weiß ich nicht.“ „Haben denn Touristen ihre ganze Habe dabei?“ „Eher nicht.“ „Das heißt, Sie können die Touristen und die Flüchtling schon ganz gut auseinanderhalten?“ „Wir haben hier ja kaum welche. Also Flüchtlinge.“ „Aber ich könnte doch theoretisch einer sein.“ „Das glaube ich nicht.“ „Ich sehe nicht aus wie ein normaler Tourist?“ „Wenn ich es recht bedenke, dann…“ „Also wäre es möglich, dass ich gerade eine Nichteinreise vornehme mit dem Grenzübertritt?“ „Ja, aber…“ „Was fehlt Ihnen denn noch?“ „Wenn Sie jetzt nicht einreisen, dann reisen Sie doch aber aus?“ „Nein.“ „Wieso das denn jetzt schon wieder nicht?“ „Wenn ich hier fiktional nicht einreise, habe ich dann die Grenze passiert?“ „Nein, aber…“ „Wenn ich die Grenze nicht passiert habe, dann bin ich auch nicht ausgereist. Fertig.“ „Aber dann kann ich Sie doch trotzdem kontrollieren?“ „Wie kommen Sie denn darauf?“ „Falls Sie etwas zu verzollen haben.“ „Eben war es doch noch der Personalausweis?“ „Ja, der auch. Aber wenn Sie gar nicht einreisen, dann…“ „Dann könnten Sie höchstens meine Papiere kontrollieren.“ „Warum?“ „Weil man dazu keine Grenze passieren muss.“ „Haben Sie denn überhaupt Papiere?“ „Ja.“ „Darf ich die denn bitte einmal sehen?“ „Ich bin EU-Bürger.“ „Das glaube ich Ihnen nicht.“ „Also bin ich jetzt schon mit sehr viel höherer Wahrscheinlichkeit ein Asyltourist?“ „Jetzt zeigen Sie mir doch endlich den Ausweis, dann können wir das endlich…“ „Na gut, wenn es Sie glücklich macht – bitte sehr.“ „Sie sind Deutscher?“ „Macht das irgendeinen Unterschied?“ „Wenn Sie das gleich gesagt hätten, niemand hätte Sie für einen Asylanten gehalten. Ein Deutscher, der kann doch kein Flüchtling sein.“ „Warten Sie mal ab…“

Advertisements




Freizügigkeitsmissbrauch

31 01 2017

„Sie kommen hier nicht rein!“ „Entschuldigen Sie mal, ich…“ „Bist Du taub, oder was!? Sie kommen hier nicht rein!“ „Ich wohne hier!“ „Hast Du Schmerzen oder brauchst Du welche?“ „Das ist mein Haus, und jetzt lassen Sie mich endlich in den…“ „Sie kommen hier nicht rein!“

„Wir haben jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder Sie lassen mich durch…“ „Ich nehme die zweite.“ „… oder ich rufe die Polizei.“ „Hilft Ihnen auch nichts. Ich gehe hier nicht weg.“ „Das ist mein Haus!“ „Ist es nicht.“ „Ist es doch! ich bin Miteigentümer!“ „Also gehört Ihnen das Haus nicht alleine, und damit sind Sie nicht der Eigentümer. Hören Sie auf, mir Lügen zu erzählen.“ „Ich wohne hier!“ „Sagten Sie bereits.“ „Es scheint Sie nicht zu kümmern?“ „Beim zweite Mal wird die Sache nicht wahrer. Sie haben hier nichts zu suchen, nicht einmal dann, wenn Sie tatsächlich hier wohnen würden.“ „Ich bin…“ „Oder wenn Ihnen der Kasten tatsächlich gehört.“ „Sie verwehre also jemandem den Zutritt, obwohl Sie wissen, dass es sein eigenes Haus ist?“ „Das ist meine Aufgabe. Ich mache hier nur meinen Job.“ „Sie teilen die Hauseigentümer in Klassen ein? die eine hat Zutritt, die andere nicht?“ „Das ist nur mein Job.“ „Wen vertreten Sie denn?“ „Die Allgemeinheit der Hauseigentümer. Manche von denen sind nicht gut für die Allgemeinheit.“ „Wie soll ich das denn verstehen?“ „Die zahlen keine Nebenkosten. Einige schrauben die Lampen aus und verkaufen sie auf dem Markt. Und einige fegen auch nicht.“ „Deshalb verwehren Sie den Eigentümern den Zutritt zu ihrem Eigentum.“ „Ja, aber wie gesagt: es ist mein Job. Ich muss darauf aufpassen, dass die Eigentümer ihr Eigentum nicht missbrauchen.“ „Ist das nicht eine Frage, die alleine die Eigentümer zu entscheiden haben?“ „Ja. Doch.“

„Wer bezahlt Sie eigentlich für den Scheiß, den Sie erzählen?“ „Die Hauseigentümer.“ „Erzählen Sie das Ihrem Therapeuten – wer bezahlt Sie?“ „Die Typen, denen das hier gehört. Gut, ich kriege auch nur die Subunternehmer zu Gesicht, aber ich habe wenigstens klare Anweisungen. Ich habe einen Zettel gekriegt, was ich hier reinlassen darf und was ich hier nicht reinlassen darf.“ „Was dürfen Sie hier reinlassen?“ „Kapital. Jederzeit Kapital. Wenn Sie beispielsweise jetzt ein paar Millionen da hätten, dann würde ich Sie sofort reinlassen, da darf ich Ihnen überhaupt keine Schwierigkeiten machen. So steht das in der Dienstanweisung.“ „Sie haben eine Dienstanweisung dafür?“ „Ja, weil das in der Hausordnung anders steht, aber wir müssen uns für die Auftraggeber an die Dienstanweisung halten.“ „Toll. Und was noch?“ „Außer Kapital? Waren. Alle Waren. Und Dienstleistungen. Da machen wir sofort das Tor auf, im Winter wird gestreut, im Herbst haben wir diese Geräte, die sind etwas laut, ich weiß nicht, ob Sie die kennen, aber die machen so einen…“ „Ja, schon gut. Und die dazugehörigen Menschen?“ „Braucht man die?“ „Wie sollen denn sonst die Dienstleistungen reinkommen?“ „Beim Kapital geht es doch auch ohne.“ „Und wenn ich jetzt als Miteigentümer…“ „Mann, bist Du taub!? Sie kommen hier nicht rein!“ „… mit dem Kapital meines Konzerns…“ „Obwohl wir ja Ausnahmen machen können, da steht in den Dienstanweisungen sicher auch irgendwas.“ „Und ich hätte wieder ganz ungehinderten Zutritt?“ „Ja klar, am besten ist doch, wenn Sie gleich hierbleiben – Ihr Kapital und Sie.“

„Warum lassen Sie mich nicht rein?“ „Sie haben doch eben gesagt, Sie hätten Kapital?“ „Richtig, mir gehören wichtige Werte.“ „Werte? Was ist das denn schon wieder für ein Mist?“ „Kapitalanlage.“ „Ah, verstehe. Das sind wirklich Werte.“ „Mir gehört dieses Haus.“ „Hast Du immer noch nicht genug? Sie kommen hier nicht rein, und wenn die verdammte Bude Ihnen alleine gehört!“ „Und wenn dem so wäre?“ „Paar aufs Maul!?“

„Interessant übrigens, dass Sie als auswärtige Anlernkraft hier die Interessen der Eigentümer vertreten dürfen.“ „Wie meinen Sie das denn jetzt?“ „Haben sie die Bewachung nicht zum Hungerlohn an Subunternehmer ausgelagert?“ „Was ist daran so falsch?“ „Handeln Sie im Interesse des Kapitals, weil Sie so wenig verdienen? oder ist es nicht eher andersherum?“ „Ich verstehe die Frage gar nicht.“ „Das war mir klar. Sie werden ja nicht fürs Denken bezahlt.“ „Aber…“ „Und schon gar nicht von mir. Oder meinen Sie, ich würde jemanden bezahlen, der meinen Kapitalinteressen zuwiderhandelt?“ „Ich komme nicht mehr mit.“ „Steht denn in Ihrer Dienstanweisung auch drin, dass es verboten ist, Glühlampen aus dem Haus zu tragen?“ „Habe ich mir so gedacht.“ „Klare Kompetenzüberschreitung, wenn Sie mich fragen.“ „Es fragt hier aber keiner, und wenn Sie nicht gleich verschwunden sind, dann rufe ich meinen Chef an!“ „Steht vor Ihnen.“ „Zum letzten Mal im Guten: Sie kommen hier nicht rein!“ „Das wollen wir doch mal sehen.“ „Hast Du Dreck in den Ohren? Sie kommen hier nicht rein! Verpiss Dich!“ „Zeigen Sie mir mal Ihre Dienstmarke, Sie Witzfigur.“ „Da – und jetzt verzieh Dich endlich!“ „Lächerlich.“ „Gehen Sie dahin zurück, wo Sie herkommen! Sonst mache ich Ihnen Beine!“ „Sie sind absolut lächerlich.“ „Ausweis, Du verdammter – Du bist… der Herr sind Deutscher? hätten der Herr das doch früher gesagt, hätte ich dem gnädigen Herrn doch schon die Türe aufgehalten!“ „Schnauze!“ „Jawohl! der Herr sind Deutscher – jetzt glaube ich’s auch!“





Luftbrücke

17 11 2016

„… sich in den ersten Wochen bereits 50.000 Asylsuchende beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hätten registrieren lassen. Mit weit über zehn Millionen rechne die Bundesregierung für das laufende Jahr, Experten hätten geschätzt, dass aus den Vereinigten Staaten von…“

„… eindringlich davor gewarnt habe, dass die deutsche Zivilisation durch die Amerikanisierung bald ausgelöscht werde. Gauland werde selbst alle amerikanisch aussehenden Personen in seiner Nachbarschaft persönlich…“

„… zur Belastung der deutsch-amerikanischen Freundschaft führen würde. Die Kanzlerin wolle vorerst noch nicht sagen, dass Deutschland das schaffe, bevor nicht sichergestellt werden könne, dass Kanada ein ausreichendes Kontingent an…“

„… vor einem Linksruck warne. Da alle Gegner des designierten 45. US-Präsidenten aus dem linken Lager kämen, sei es für Scheuer nur eine Frage der Zeit, bis sich Deutschland in eine stalinistische…“

„… müssten auch die positiven Aspekte einer Einwanderung betrachtet werden. Für Petry sei es eine Frage der Willkommenskultur, Neu- wie Altbürgern das Tragen automatischer Schusswaffen generell zu…“

„… fordere Seehofer die kanadische Regierung auf, ihr Vorhaben noch einmal zu überdenken. Sollte Trudeau weiterhin an einer Obergrenze für US-Amerikaner festhalten, werde man sehr hohe Strafzölle auf Uranerz, Ahornsirup und…“

„… dass nicht nur gut ausgebildete Ärzte und Ingenieure aus dem Ausland kämen. Meuthen habe davor gewarnt, dass auch viele Frauen, Neger und Christen unter den…“

„… fordere Axel E. Fischer, dass die fremdländischen IT-Spezialisten MS-DOS auch auf Deutsch…“

„… keine Zustimmung im Bundesrat geben wolle. Gabriel drohe mit seinem Rücktritt für den Fall, dass CETA trotz der Weigerung, US-Bürger in Kanada zu…“

„… die Rassenvermischung helfe, Deutschland abzuschaffen. Spätestens im Jahr 2350, so Sarrazin, werde der deutsche Durchschnittsbürger ein negroider Muslim mit einem IQ von -3.894.389 Punkten, einem Körpergewicht von dreißig Tonnen und einer…“

„… ein einstimmiges Ergebnis erzielt habe. Auch die Basis habe bei 100%-iger Beteiligung nahezu geschlossen zugestimmt. Gabriel habe erst danach sein Rücktrittsangebot zurückgezogen und erklärt, weiterhin als Wirtschaftsminister und…“

„… befürworte von Storch den Waffenbesitz, solange es legal sei, Zuwanderer straffrei zu…“

„… zu schweren Verwicklungen kommen könne. Formal sei Elisabeth II. das Staatsoberhaupt Kanadas und könne wegen des Brexit-Verfahrens keine über Deutschland eingewanderten US-Flüchtlinge aufnehmen. Die Dublin-III-Verordnung bestimme, dass sie beim Betreten der EU ihren…“

„… werde Poggenburg nach der nächsten Landtagswahl die gesetzlich vorgeschriebene Geburtenrate arischer Mütter ins Grundgesetz schreiben lassen, um den Einfluss nichteuropäischer Leibesfrüchte auf den…“

„… die US-Bürger zur Tarnung über Venedig oder Paris in die Bundesrepublik einreisen wollten. Um die Visapflicht zu umgehen, habe die Kanzlerin die Errichtung einer Luftbrücke auf dem…“

„… illusorisch sei, sich dem Einfluss eines pädophilen Soziopathen mit erheblichen Drogenproblemen entziehen zu wollen. Höcke betone, er sei im Vergleich zu Trump ein sehr viel mehr…“

„… mit großer Mehrheit angenommen worden sei. Die Flugverbindung nach Tempelhof habe dafür gesorgt, den Hauptstadtflughafen anders als geplant wieder in…“

„… zu gut ausgebildet und sofort integrierbar seien. Scheuer gebe zu bedenken, dass es die Aufgabe ausländischer Einwanderer sei, dem Steuerzahler auf der Tasche zu liegen und eine Entschuldigung für Brandanschläge zu liefern. Man müsse die Eingliederung der Amerikaner daher als aussichtsloses…“

„… vor der Bildung von Parallelgesellschaften in Berlin gewarnt habe. Buschkowsky werde die Ansiedlung amerikanischer Staatsbürger nur dulden, wenn diese mindestens 500 Meter voneinander entfernt wohnten oder aber ein Pro-Kopf-Einkommen von mindestens einer Million…“

„… Putin die Bevorzugung amerikanischer Invasoren in die Westzonen nicht hinnehme. Die Bundesregierung müsse eine Gleichbehandlung zusichern, andernfalls werde Russland täglich Dissidenten aus dem…“

„… dass die deutsche Filmindustrie eine Übersiedlung der Hollywood-Studios nach Berlin und Krefeld mit sehr großer…“

„… habe Trump angekündigt, die USA würden aus der NATO austreten, um diesmal ein legales Bombardement von Dresden, Berlin und…“

„… falls die Hoffnung bestehe, dass der US-Präsident einen Hirnschlag erleide. Trudeau habe daher angekündigt, eine unbegrenzte Anzahl an Flüchtlingen, die über die Europäische Union eingereist und nach…“

„… der Fachkräftemangel in den USA zu einem Zusammenbruch aller wirtschaftlichen Sektoren geführt habe. Donald J. Trump habe sich auf Fox News und Al Jazeera an mexikanische und arabische Jugendliche, die mit der Situation in ihren Heimatländern, insbesondere mit Defiziten bei Demokratie und Menschenrechten, nicht mehr…“





Der Himmel über Berlin

18 07 2016

„… politisches Asyl in der Bundesrepublik zu beantragen. Die Maschine mit dem türkischen Präsidenten kreise seit den frühen Morgenstunden über dem…“

„… keine Landeerlaubnis erteilen werde. Die deutsche Luftwaffe sei in der Lage, das Flugzeug mit Hilfe einer Drohne zu…“

„… unverzüglich mit einer Motorradstaffel zur türkischen Botschaft eskortiert werden wolle. Andernfalls werde Erdoğan aus der Luft den deutschen Botschafter…“

„… es sich um das von de Maizière erworbene Drohnenmodell handele. Die gute Nachricht, so von der Leyen, dass von einem garantiert am Boden bleibenden Flugkörper keinerlei Gefahr für die…“

„… sich laut Informationen des Kanzleramts nur Jan Böhmermann bereiterklärt habe, den Präsidenten vom Flughafen…“

„… müsse der Präsident in einer deutschen Behörde politisches Asyl beantragen, und dies erfordere auch ein persönliches Erscheinen im…“

„… dem Umbau der Botschaft in einen osmanischen Sultanspalast veranlassen wolle. Im Gegenzug akzeptiere Erdoğan die Visafreiheit und werde ab sofort wieder Flüchtlinge nach…“

„… laut Regierungssprecher Seibert die demokratische Ordnung der Türkei respektiert werden müsse. Unklar sei, ob dies nun für oder gegen den…“

„… drohe Erdoğan für den Fall, dass die deutsche Regierung sein Asylersuchen nicht annehmen wolle, mit Luftschlägen gegen das Berliner LaGeSo. Er erwarte eine sofortige Entscheidung des…“

„… weise das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge jeden einreisenden Bürger sofort einem Sprach- und Integrationskurs zu. Die zuständige Abteilungsleiterin habe im Falle des türkischen Machthabers zu Intensivmaßnahmen sowie einer vorherigen psychiatrischen Beurteilung im…“

„… überlegt, ob die Maschine auf dem Gelände des Hauptstadtflughafens landen könne. Der türkische Botschafter habe dies abgelehnt, da nicht ausreichend Platz sei für eine 20.000-köpfige Janitscharenkapelle mit Kinderchor, Feuerwerk und…“

„… einen Termin zur Vorsprache nicht vor September 2018 geben könne. Bis dahin habe sich Erdoğan in einer der Sammelunterkünfte in…“

„… sei der Präsident bereit, die ihm zugewiesene Hotelsuite als Standort der Exilregierung des Osmanischen Kalifats zu akzeptieren. Im Gegenzug sichere er Merkel zu, sie organisatorisch bei der Durchführung eines neuen Reichstagsbrandes zur Sicherung ihrer…“

„… kleinere Turbulenzen im Berliner Luftraum bestätigt worden seien, die allerdings nicht an dem riskanten Manöver der Präsidentenmaschine schuld seien. Wegen eines Wutanfalls des türkischen Staatsoberhauptes habe der Pilot nur mit Mühe knapp über der Siegessäule in einer scharfen Rechtskurve den…“

„… und genau wie alle anderen Asylbewerber Fingerabdrücke abgeben müsse. Auf Grund von Erdoğans krimineller Vergangenheit sei es jedoch ebenso möglich, die Abdrücke aus dem internationalen…“

„… der Krisenstab der Bundesregierung vorerst Entwarnung gegeben habe. Laut Vizekanzler Gabriel sei keines der laufenden Waffengeschäfte mit anderen islamistischen Staaten in Gefahr, solange sich die Maschine nicht auf deutschem Boden…“

„… kein Landeanflug auf die Botschaft möglich sei, da sich gut tausend Menschen dort zu einer Kundgebung versammelt hätten. Erdoğan habe befohlen, sie alle mit einer Strafanzeige wegen…“

„… habe der Berliner Innensenator per Funk angefragt, ob das türkische Militär auch für andere demokratische Instandsetzungsprojekte zu mieten sei. Henkel biete für die Säuberung überwiegend unislamischer Oppositioneller ein Kopfgeld in Höhe von …“

„… das Betanken der Maschine im Berliner Luftraum nicht möglich sei, solange der Präsident die Erstattung der Mineralölsteuer verlange. Schäuble habe angeregt, das Luftsicherheitsgesetz noch einmal neu zu…“

„… in der Luft in einen Helikopter umsteigen wolle. Die Leitung des Manövers werde der Cheftrainer des Deutsch-Arabischen Fallschirmsportvereins Jürgen W. Möllemann e. V. persönlich…“

„… müsse Erdoğan beim Betreten deutschen Bodens seine finanziellen Verhältnisse offenlegen. Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz seien ebenfalls um den Wert von Schmuck, Uhren. Waffen oder…“

„… biete der designierte Sultan von Türkisch-Osmanien der Bundeskanzlerin zusätzlich zum Nordatlantischen Bündnis einen Nichtangriffspakt an. Grenzposten würden nun angewiesen, nur noch auf Flüchtlinge zu schießen, wenn diese sich im…“

„… eine Arbeit aufnehmen wolle. Das vom JobCenter Berlin Mitte vorgeschlagene Praktikum als Ziegenhirt sei wegen geringer Sprachkenntnisse vorerst nicht…“

„… der Kanzlerin angeboten habe, auch das deutsche Parlament aus der Luft zu…“

„… kein politisches Asyl beanspruchen könne. Da Erdoğan als Machthaber abgesetzt sei, gelte die Türkei nun wieder als sicheres Herkunftsland. Einer sofortigen Abschiebung ohne gültiges Visum stehe nichts mehr im… “





All exclusive

30 03 2016

„… ein Register für alle Ein- und Ausreisen im Schengen-Raum installieren werde, um die Gefahr neuer Terroranschläge möglichst zu…“

„… sich die Flughafenbetreiber geschlossen gegen de Maizières Pläne gewandt hätten, die Einreise nach Deutschland nur noch an einem Standort zu…“

„… die Grenzschließung möglichst durch ausländische Truppen kontrollieren wolle, da hier eine Möglichkeit auf die korrekte Erfüllung der Aufgabe im Bereich des technisch Möglichen…“

„… sei eine vereinheitlichte Einreise über einen Flughafen nur durch einen erheblich vergrößerten Sicherheitsbereich sowie Sammelstellen möglich. Die Bundesregierung plane daher, den noch nicht hinreichend fertiggestellten Hauptstadtflughafen BER abzureißen und durch ein adäquates…“

„… die Attentäter der letzten Anschläge den Sicherheitsbehörden immer bekannt gewesen seien. Ziel der Polizei sei des darum, nur noch unbekannte Täter zu beobachten, beispielsweise durch eine anlasslose…“

„… ungefähr 20 Milliarden Euro kosten würde. Der Abriss sei jedoch frühestens 2025 möglich, über die Finanzierung eines Neubaus müsse Berlin noch einmal gesondert…“

„… die Anschläge bisher fast immer durch Personen verübt worden seien, die ihren Aufenthalt in der EU gehabt hätten. De Maizière wolle daher schnellstmöglich ein Bundesgesetz, das speziell Ortsansässigen verbiete, terroristische Anschläge in der Bundesrepublik Deutschland zu…“

„… mehr Videoüberwachung dazu führen könnte, dass andere Sicherheitssysteme nicht mehr finanzierbar seien. Wendt fordere daher eine präventive Abgabe von Speichelproben und Fingerabdrücken aller EU-Bewohner, um später geplante Anschläge doch noch…“

„… könne man durch eine gezielte Rasterung aller Personen im Schengen-Raum nach Kriterien wie Hautfarbe, Religion oder Kreditwürdigkeit herausarbeiten, wer als Terrorist…“

„… die Sicherheitslager für Ein- und Ausreisewillige auf dem Tempelhofer Feld zu errichten. Je nach Drittmittelverfügbarkeit könne die Ausführung entweder als Zeltlager, mobiles Containerdorf oder im…“

„… nicht geregelt, ob der Grenzübertritt auf der Straße stichprobenartig kontrolliert werden müsse. Herrmann wolle per EU-Recht nur noch Kraftfahrzeuge ohne Kofferraum über die deutsche Grenze…“

„… strenge Kriterien anlegen wolle. Seehofer plädiere dafür, nicht nur ausländische, sondern alle ausländisch aussehenden Personen sofort zu…“

„… die rechtsstaatlichen Maßstäbe auf jeden Fall gewahrt blieben. Man wolle die durch das Rasterverfahren ermittelten Personen nicht per se als Verdächtige speichern, sondern sie durch einen erzwungenen Grenzübertritt ganz legal in die datenbankgesteuerte…“

„… ein Rückstau bei der Passkontrolle auch auf den Gütertransport Auswirkungen zeige. Dies sei jedoch notwendig, falls sich in Lastkraftwagen nicht verzollte Sprengstofftransporte oder…“

„… der Aufenthalt im Kontrolllager Tempelhof täglich Kosten von mehreren Millionen Euro verursachen würde. Offenbar habe man den Betrieb der Sammelstelle versehentlich dem LAGeSo unterstellt, was zu künstlich ansteigenden Preisen in der…“

„… zu Pannen gekommen sei, weil sich durch eine Namensgleichheit eine 1923 in Deutschland geborene Person durch die fortwährende Überwachung widerrechtlich als…“

„… die Internierten an den Aufenthaltskosten beteiligt werden müssten. Die zwei- bis maximal sechswöchige Anwesenheit in der Sammelstelle sei für Reise all exclusive, eine Verpflegung könne man bei potenziellen Terroristen nicht…“

„… müsse es sofort eine Vernetzung mit der Terroristendatenbank geben, in der alle aus dem Einreiseregister erfassten Terrorverdächtigen…“

„… die Nord- und Ostseeküste als einzige Schengen-Außengrenzen kontrollieren wolle. Die vorgeschlagene Lösung mit einer Bürgerwehr sei zwar juristisch nicht zu realisieren, Seehofer beharre jedoch auf seine…“

„… den Personentransport zwischen BER und Tempelhof nicht mit mehreren Transrapidzügen bewerkstelligen wolle, obwohl Stoiber…“

„… sich bei einem Probelauf die Problematik ergeben habe, dass verdächtige Personen nicht aufgenommen würden, wenn sie nicht mit einem gültigen Pass…“

„… die Tempelhof-Transporte mit einer innerstädtischen Luftbrücke abgedeckt würden. Das Problem sei, dass auch die Benutzung der Kleinflugzeuge auf der Transitroute nur mit einem eigenen Sicherheitssystem…“

„… werde der Datensatz dahin gehend verändert, dass Terrorverdächtigen pro forma ein falscher Pass ausgehändigt werde, so dass sie als existierende Personen im…“

„… viele Arbeitsplätze schaffe. Neben dem Personal der Flugflotte, Einzelhandel, Wachen und einem Bordell habe sich in dem von den Berlinern liebevoll Neu-Guantanamo genannten Ortsteil bereits ein florierendes…“

„… Diplomatenpässe vorgezeigt hätten. Es habe sich bei den verdächtigen Personen tatsächlich um Botschaftspersonal gehandelt, was jedoch aus dem fehlenden Eintrag in der weißen Liste nicht rechtzeitig…“

„… die Anzahl der Internierten verringert werden müsse. Unklar ist, ob Wendt dies durch lockere Kontrollen, einen beamtenfreundlichen Schusswaffeneinsatz oder…“

„… Entwarnung gegeben habe, dass sich Terroristen mit gefälschten Diplomatenpässen Zutritt zum Schengen-Raum verschaffen könnten. Dies, so de Maizière, sei bisher noch nicht vorgekommen, deshalb sei ein späteres Vorkommen dieses Sachverhaltes auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht…“

„… eine freie Gesellschaft stärker sei als der Terror. Merkel habe betont, dass die Regierung alle notwendigen Maßnahmen zur Abschaffung des…“





Wahlverwandtschaft

28 01 2015

„Und bitte nicht wieder diese Bayernpartei, Frau Merkel. Wir sind ja echt tolerant, wir haben Texaner und wir haben Palin, aber bitte nicht wieder diese Bayern. Bilden Sie einfach eine Regierung aus ganz normalen Menschen, die auch zurechnungsfähig sind. Mehr verlangen wir ja schon gar nicht mehr.

Natürlich können Sie diesen Horst wieder ins Kabinett berufen, oder Sie schauen einfach weg, wenn er doch wieder Vorsitzender der Bayernpartei wird. Aber wir würden uns sehr viel mehr freuen, dass die Wirtschaft wieder gute deutsche Produkte importiert, weil Frau Merkel eine verlässliche und jederzeit vorhersehbare Regierung gebildet hat, wie man es von ihr erwarten konnte. Können wir doch, oder? Lassen Sie uns nicht im Stich! Wir müssten sonst doch noch mal nachdenken, ob wir den Euro wirklich so gut finden.

Sie haben hier in Deutschland doch auch so ein Parteiensystem wie wir. Bei uns sind das zwei sehr konservative Parteien, bei Ihnen sind das zweimal die SPD, und die eine SPD heißt CDU und ist ein bisschen weniger konservativ. Warum machen Sie das nicht einfach so wie wir: mal gewinnen die einen, mal verlieren die anderen? Wir sind doch letztlich beide an einer guten Zusammenarbeit mit den USA interessiert, nicht wahr?

Eigentlich fanden wir diese FDP gar nicht schlecht, Frau Merkel. Ein bisschen farblos, auf der anderen Seite viel zu laut – okay, wir haben wie gesagt Palin, wir haben zweimal Bush durchgestanden und die Tea Party, aber derart wenig Substanz, das ist schon komisch. Und das war erst Westerwelle, der Rest von dieser Partei ist ja noch lächerlicher. Können Sie die nicht irgendwie zurückholen, Frau Merkel? Damit wir sehen, die Deutschen, das sind die Spaßmacher, von denen geht keine ernsthafte Gefahr aus? Sie müssen schon zugeben, ein Außenminister, der sich überall lächerlich macht, das nimmt der Welt schon ein bisschen die Angst vor einem deutschen Angriff.

Unsere Sicherheitsdienste haben gerade in Erfahrung gebracht, dass Sie es demnächst mit den Grünen versuchen wollen. Machen Sie das bitte nicht, Frau Merkel. Das könnte zu Verwerfungen in der wirtschaftlichen Zusammenarbeit führen, und am Ende wäre davon auch die Politik betroffen. Das ist eine Partei, die wir aus europäischer Sicht gut nachvollziehen können, aber wir sind eben keine Europäer. Und wir wollen eben auch nichts verstehen. Wir sind Amerika. Das reicht uns. Sonst müssten wir uns vielleicht außenpolitisch auch ein bisschen zugeknöpfter verhalten.

Jetzt regen Sie sich nicht so auf. Hat der Typ von den Grünen eine Hanfpflanze auf dem Balkon gehabt, ja oder nein? Also. Und wir können das den Stützen unserer Gesellschaft nicht verkaufen, auch nicht dann, wenn bei uns Marihuana gerade entkriminalisiert wird. Unsere Wähler verfolgen die Nachrichten nicht, die wollen uninformiert bleiben, weil sie sich dann besser aufregen können.

Gut, Sie haben inzwischen eine ganze Partei, die das so macht. Aber noch regieren die nicht.

Sie sollten mal über einen informellen Zusammenschluss von CDU und SPD nachdenken, Frau Merkel. Ganz unverbindlich. Politik aus einem Guss. Wir sind ja, ich hatte das wohl schon erwähnt, immer an einer verlässlichen deutschen Regierung interessiert. Wir planen gerne langfristig, und wenn auch Sie uns versichern können, dass die Deutschen über eine Legislaturperiode hinaus an der Seite ihrer amerikanischen Partner stehen möchten, dann ist das für beide Seiten ein Gewinn. Jedenfalls für Sie, Frau Merkel. Sie müssten sich Ihre Freunde wieder selbst aussuchen, und das in Europa. Keine angenehme Vorstellung, oder?

Beispielsweise dieser Vizekanzler. Im einen Augenblick will er das Freihandelsabkommen um jeden Preis, dann muss er plötzlich auf seine Partei hören. Dann ist er gegen Fremdenfeindlichkeit und pro Islam, und auf einmal redet er mit dieser Partei, die sich als Demonstrationszug verkleidet hat. Dabei ist er schon Vizekanzler geworden, was will der Mann noch sein? der liebe Gott? Sorgen Sie da für Ordnung, Frau Merkel, oder schmeißen Sie den Fisch zurück in die See. Er stinkt.

Überhaupt sollten Sie an die Vorstellung einer absoluten Mehrheit viel entspannter herangehen. Wir schaffen das doch auch. Sie kriegen damit die Grünenweg und den linken Flügel der SPD und die Linke und diese Alternativen und die richtigen Nazis und die Liberalen und den Rest. Sie sind doch so gerne mal konservativ und mal sozial und mal demokratisch. Dann müssen Sie sich auch nicht jedes Mal überlegen, wem Sie auf die Füße treten. Machen Sie es einfach, Frau Merkel. Es ist auch in unserem Interesse.

Sonst müssten wir nämlich der NSA wieder genauer zuhören. Und wir würden uns dafür interessieren, warum wir Ihr Telefon in der Zwischenzeit nicht abhören konnten. Und warum Sie jetzt erst der Verschlüsselung den Kampf ansagen. Das kann doch keiner wollen.

Wie, Probleme? mit uns? Frau Merkel, jetzt überraschen Sie mich aber. Sie haben doch als großer Bruder selbst den Griechen geraten, was sie wählen sollen. Warum sollen denn wir das nicht? Wir, Ihre amerikanischen Freunde. Das sind wir doch, oder?“





Deutschland, kleinlich Vaterland

18 09 2014

„… einen eigenen Staat zu gründen. Die katalanischen Separatisten seien bereit, eine unabhängige Republik als Mitglied der Europäischen Union zu…“

„… noch einmal klargestellt habe, dass es Disziplinlosigkeiten dieser Art nicht geben könne innerhalb der bundesrepublikanischen Struktur. Seehofer selbst wolle auf keinen Fall einen Freistaat als völkerrechtlich autonomen…“

„… unter der brandenburgischen Bevölkerung wahrnehmen könne, dass die Lösung von der Hauptstadt die vernünftigere Alternative sei. Viele Debatten hätten in der Zwischenzeit stattgefunden, die die gewachsene Tradition der Verbundenheit beschworen hätten, doch habe sich bereits eine deutliche Mehrheit für die Eigenständigkeit einer Reichsstadt Potsdam…“

„… so schnell wie möglich abspalten wolle. Das fränkische Volk könne es unter der Knute der bajuwarischen Machthaber nicht mehr aushalten, so die Wortführer der Freiheitsbewegung, weshalb man nicht den Weg über ein Referendum…“

„… zu Warnstreiks kommen könne, da nicht alle sächsischen Territorien mit dem Beitritt zum Überflugsgebiet auch eine einheitliche Regelung zur Vorruhestandsregelung der Piloten…“

„… erste Verhandlungen, ob ein autonomes Oldenburg in den Grenzen von 1866 die…“

„… könne der Vatikan aus Gründen der inneren Sicherheit durchaus einen Zusammenschluss mit dem Bistum Paderborn in Erwägung…“

„… sich eine Allianz der von Braunschweig geführten Landesteile andeute. Sollte sich bei der Teilung der niedersächsischen Stammlande keine Mehrheit für einen Anschluss an die englische Krone finden, so habe man immerhin…“

„… solange Regensburg sich nicht als Zufluchtsort für widerständige Mitglieder der Tübinger Allianz erweisen solle. Die Pläne der Alternative Hohenzollern, die Kaiserwürde an eine Gruppe rechtspopulistischer…“

„… endlich eine Maut realisieren könne, und zwar bei Ein- und Ausfahrt von und nach Schwaben, Oberbayern, Oberfranken und…“

„… habe Gabriel angekündigt, dass die SPD nur in Fürstentümern regieren wolle, die sich in ihrer Landesverfassung ohne Vorbehalte zu Mindestlohn und Hartz-Gesetzen…“

„… in großer Sorge, den Finanzplatz Frankfurt an eines der beiden hessischen Territorien zu verlieren. Die Börsenkurse seien bei dieser Nachricht zwar fest, aber durchaus geschlossen unter die Marke von…“

„… der restliche FDP-Landesverband Lippe-Detmold dafür plädiert, eine Teilung der hessischen Gebiete zuzulassen. Nur so könne man den internen Kritikern auch in Zukunft bedeuten, sie sollten doch ‚nach drüben‘ …“

„… für Empörung gesorgt habe. Da Göttingen aus Sorge um die Universität und die zugehörige Stadt eine Wiedervereinigung mit Niedersachsen kategorisch ablehne, solle nun der restliche Landesteil abzüglich der soeben für unabhängig erklärten Hauptstadt Hannover…“

„… ob Dortmund überhaupt in derselben Liga spielen müsse, da es als Stadt des preußischen Kerngebiets nun eine eigene…“

„… keine unmittelbare Gefahr bestehe, solange es im ehemals deutschen Staatsgebiet keine unterschiedliche Höchstbesteuerung…“

„… sei das Votum zwar überraschend deutlich ausgefallen, werde aber einen Tag nach der Befragung nur noch von knapp einem Viertel so gewollt, was zu einer weiteren Auseinandersetzung über die Zukunft Schottlands…“

„… habe der Protest des Verwaltungsbezirks Waldeck und Pyrmont (Herzogtum Pyrmont) ausgereicht, um sämtliche Vorwahlen des nun internationalen Rufnummernsystems durch eine…“

„… sich weitere Mautpläne nur durch einzelne Vignetten bewerkstelligen ließen, die jedoch zusammen größer als eine durchschnittliche Windschutzscheibe…“

„… hätten den Plan gehabt, die vorbildliche Sicherheitsinfrastruktur der DDR wieder zum Leben zu erwecken. Trotz eines Referendums habe sich noch keine Mehrheit gefunden, die Grenzen eines solchen Großherzogtums übereinstimmend zu…“

„… reiche es München aus, dass im Falle einer völkerrechtlichen Souveränität der Titel des Fußballweltmeisters an die…“

„… und könne Sondershausen seinem wirtschaftlichen Niedergang sehr gelassen zusehen, solange es die Regierung geschafft habe, sämtliche Asylbewerberheime ins Herzogtum Anhalt…“

„… zu Massenprotesten in der Oberpfalz gekommen sei. Die Bevölkerung habe nicht einsehen wollen, dass eine eigene Regierung aus den regional produzierten Rohstoffen nicht wie im Wahlkampf versprochen die doppelte Menge an Bier…“

„… Sachsen-Weimar-Eisenach als erstes Königreich den ermäßigten Steuersatz auf das Hotelfrühstück wieder abschaffe, dafür jedoch die Börsengewinne mit einem halben Prozentpunkt…“

„… die diplomatischen Beziehungen zwischen Mecklenburg-Strelitz und Russland sich stetig verbesser hätten. Die ehemalige Bundeskanzlerin sei bei der Durchreise folgerichtig des Landes verwiesen und auf…“