Väter der Klamotte

8 01 2018

„… die geistig-konservative Wende in Deutschland durchführen wolle. Dies gelinge unter der Führung der Christsozialen, wenn sich große politische Gestalter, eine kompetente Spitze, erfahrene Parteimitglieder sowie Alexander Dobrindt zum…“

„… dass noch immer keine Leitkultur im Grundgesetz verankert worden sei. Dies sei der deutliche Beweis, dass seit Staatsgründung eine rote Junta über die nationalen Belange des…“

„… es faktisch keine Staatsmacht mehr in Deutschland gebe, da diese überall längst von anarchistischen Strukturen durchsetzt sei. Vor allem das nach stalinistischen Vorbildern installierte Bundesverfassungsgesetz müsse endlich in die…“

„… sich nicht mit SPD-Vorstellungen aus der Klamottenkiste auseinandersetzen wolle. Nur die Christsozialen dürften dies als Väter der…“

„… dass die Herbeiführung einer Wende der politischen Kultur durch die CDU-Schwesterpartei mindestens 360 Grad, wenn nicht noch…“

„… davon ausgehe, dass sämtliche links orientierten Medien in Deutschland Fake News verbreiten würden, um die Durchsetzung einer stalinistischen…“

„… bereits frühzeitig erkannt hätten, dass die Republik sich in einen DDR-ähnlichen Staat verwandelt habe, der die konservativen Kräfte zu zerstören versuche. Mit Helmut Kohl habe der Sozialismus seinen entschiedensten Verfechter in eine für Deutschland sehr…“

„… es in Deutschland keine rechtsfreien Räume mehr geben dürfe. In Sachsen und Thüringen sei man bereits sehr weit gekommen und werde die guten Ergebnisse auch auf andere…“

„… nicht in der politischen Philosophie der deutschen Geschichte vorkommende Konstrukte wie Ökologie oder Islamismus auch nicht in einen Koalitionsvertrag mit konservativen Kräften des…“

„… mit marxistischen Ideen wie der Ehe für alle vergewaltigt werde. Es dürfe nicht sein, dass die Vergesellschaftung der Produktionsmittel ohne eine staatliche Kontrolle das…“

„… zunehmend Neger aus afrikanischen Staaten importiert würden, die eine lange Tradition mit sozialistischen Diktaturen hätten. Dies werde in wenigen Jahren zu einer Umvolkung sozialistischer deutscher Bürger mit schwarzer…“

„… überhaupt mit dem Marxisten Bismarck schon angefangen habe, der die Verstaatlichung der Ehe verfügt und damit das Primat der Kirche über die Fortpflanzung der aufständigen Arbeiter im damaligen…“

„… den Feminismus als politische Strategie der Gesellschaftsumwälzung einschränken werde. Durch zahlreiche Negativbeispiele wie Clara Zetkin oder Rosa Luxemburg habe die antideutsche Bewegung so viel Unheil angerichtet, dass nur eine Gleichberechtigung für Männer, die auch in der Verfassung als wichtigstes…“

„… linksextremistische Verhaltensweisen wie Antirassismus längst im Mainstream angekommen seien. Die Vorreiterrolle der CSU, sich gegen derartig kulturfremde und dem deutschen…“

„… durch trotzkistische Experimente wie den Mindestlohn schon fast zum Entwicklungsland geworden sei. Die Wirtschaft müsse wieder eine ethisches Perspektive haben, in der nicht jede autistische Transe ihre Vorstellungen von…“

„… aus sicherer Quelle wisse, dass durch die Einführung linker Strukturen das deutsche Volk atheistisch geworden sei. Die Kirche sei kurz vor dem finanziellen Ruin und könne daher kaum noch ihre Rolle als Betreiber von Krankenhäusern, Kindergärten und…“

„… zahlreiche aus dem Ausland gesteuerte Linke aktiv versucht hätten, dem Ansehen Deutschlands in der Welt schweren Schaden. Nicht nur Willy Brandt sei mit seiner eigenmächtig im internatonalen Kontext…“

„… die Umwandlung Deutschlands in eine Räterepublik unmittelbar bevorstehe. Nur große bürgerliche Politiker wie Dobrindt könnten die drohende…“

„… könne man die Freiheit nur dann dauerhaft verteidigen, indem man sie für immer mehr Menschen immer weiter einschränke. Dies sei für eine bürgerliche Gesellschaft, wie die CSU sie verstehe, eine unerlässliche…“

„… die Überfremdung über die Balkanroute gesteuert werde, da der ehemalige Ostblock noch voll von Altlinken sei, die nur darauf warten würden, ganz Europa im Auftrag deutscher Kommunisten in eine neomarxistische…“

„… in den vergangenen zwölf Jahren eine DDR-Kanzlerin regiert habe, was für eine linke Wende in Deutschland gesorgt habe. Dies müsse jetzt durch eine neue Westintegration und die Übernahme eines christlichen Wertekanons im…“

„… dass Frauen inzwischen nur noch dann dieselben Gehälter wie ihre männlichen Kollegen bekämen, wenn sie sich für einen gesellschaftlichen Umsturz entschieden, der letztlich zu militanten Protesten, Linksterrorismus und…“

„… es in der Restaurationsphase unter Adenauer auch vereinzelt Flüchtlinge gegeben habe, diese seien aber deutschstämmig und damit für das Volk als Menschen zu akzeptierende Personen gewesen. Die heute unter der linksextremistischen Merkel-Junta zur Zerstörung der Blutreinheit importierte Asylantenflut sei nur geeignet, gleichmacherische Ideologien wie Islam, Leninismus, Pädophilie oder…“

„… eine konservative Revolution sehr begrüße und ideologisch voll mittragen werde, wenn auch eine Regierungsbeteiligung der Christsozialen eher illusorisch sei. Die AfD werde sich unter der Führung des künftigen…“

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Gernulf Olzheimer kommentiert (CCCXCVII): Mit Rechten reden

15 12 2017
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

Mit Rechten reden. Was für eine unsinnige, was für eine sinnlose, absurde, aberwitzige, blöd- bis vollständig stumpfsinnige Aktion. Von Idioten für Idioten. Das fasst man kurz an und weiß: erstes Stück Scheiße heute in der Hand. Mit Rechten reden. Als gäbe es keinen Hunger in der ersten Schicht. Keine Mangelernährungssyndrome, keine Ödeme, kein Knurren. Die Offiziere hätten es als Demütigung empfunden, hätte man unter ihnen einen so behandelt, wie man ihn eben empfunden hätte. Dieser Rückschlag wäre verheerend gewesen.

Mit Rechten reden. Klüger wäre es, unter Wasser auszuatmen. Eine Betonwand anzubrüllen. Rasen anzumaulen. Kies. Streusand. Es in einen Sack zu sprechen und ihn an die Kellertreppe zu lehnen. An die Wand zu nageln. Von der Brücke zu schmeißen, auf die Autobahn, aufs Rollfeld, in die Gemengelage, ins Kabinett, in die Produktion, in den Spielraum, den ihm die Wirtschaft lässt. Man kann das auf die Straße malen, und sie stiefeln doch darüber hinweg. Man kann es auf Wände malen und auf andere Wände sprühen. Auf Bürgersteigen in Form von Hüpfkästchen bannen, fotografieren in der ephemeren Form vor dem Eintreffen von Regen oder Straßenreinigung, nachempfinden als Ballett oder Bürgerkrieg oder beides, nacheinander oder simultan, mit verklebten Mündern von Paketband, Mullkompressen, Kunststofffolie, Sprühpflaster und dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Letzteres ist in Insiderkreisen wenigstens dem Namen nach bekannt.

Mit Rechten reden. Das ist, als würde man mit dem Krebs diskutieren, um ihm sein soziales Stigma zu nehmen, damit sein Image wieder besser wird und er die Hipness von Laktoseintoleranz bekommt. Als würde man ihm helfen, ein neues Selbstbewusstsein zu entwickeln, die Angst vor sich selbst zu verlieren, sich selbstsicherer zu fühlen, ganz anders in der Gesellschaft aufzutreten, auch mal die eigenen (hahaha!) Rechte einzufordern, sich nicht kleinmachen zu lassen, wieder ein positives Bild zu gewinnen. Als würde man ihm helfen, mit der lästigen Vergangenheit als Scheißkrankheit Schluss zu machen, als Schreckbild, gegen das man sich mit Klugheit und etwas Vernunft schützen kann, mit einem kleinen bisschen Reflexion, was man tut und was man denkt. Als würde man den Krebs adeln mit der Vision, einer von uns zu sein.

Mit Rechten reden. Als würde man sich diese elend verschwiemelte Mixtur aus grölendem Stolz und peinlicher Wehleidigkeit nicht schon als stinkendes Gerinnsel aus dem Gehörgängen popeln, als würde man diese verquaste, verlogene, mit Mystik, Mytho- und Egopornografie vermatschte Braunsuppe nicht schon beim Anblick stinken hören, weil der Sud langsam vor sich hinköchelt und nicht besser wird, wenn Generation für Generation geistig minderbemittelte Arschlöcher, rückgratlose Karrieristen, Minderleister und Pleitiers, Verstörungstheoretiker und andere Fachkräfte für angewandte Soziopathie ihre schwieligen Mauken in den Kessel stecken. Als würde man diese ausgekauten Worthülsen, die aus Sperrholz gehämmerten Argumentationsversuche, das luftdichte Verschließen vor der Wirklichkeit in einer sektenähnlichen Stereotypie nicht rückwärts mitsingen können, weil sich seit dem Bettnässer aus Braunau und seinen völkischen Vollspaten nichts geändert hat. Scheiße bleibt Scheiße, in welcher Verpackung auch immer.

Mit Rechten reden. Weil dieser intellektuelle Sondermüll, die von jeder Sachkenntnis ungetrübte Wortkotze, die Denkschwäche dahinter und die elende Borniertheit, als sei der deutsche Analphabet aus besserem genetischen Material geklöppelt als sein nigerianischer Bewährungshelfer, noch mehr Aufmerksamkeit braucht und noch lange nicht so salonfähig ist, wie das die Drahtzieher wüschen. Von den winselnden Würstchen auf der Straße lässt man sich Wutausbrüche auf die Bundeskanzlerin vortanzen, weil sie das Wetter schlechter gemacht hat, weil die Araber uns die Luft wegatmen und durch die nicht vorhandenen Ausländer weniger deutsche Frauen von echten Deutschen vergewaltigt werden. In dieser Realitätsersatzflüssigkeit köchelt das Großhirn langsam schnittfest, wichtige Areale gehen unter, die vegetativen Schaltkreise bleiben über, mit denen man jeden Rotz nachlallt, der einen auf der Straße angefallen hat, stumpfe Parolen für dumpfe Knalltüten nachjodelt und auf Menschen einprügelt, die man nicht kennt. Das kann weg.

Mit Rechten reden. Als hätten wir nicht schon genug Probleme, holen wir uns diesen Sott, den Nationalstolz als Auszeichnung, Auswurf im Schädel zu tragen statt des üblichen Strohs, in den Diskurs der bürgerlichen Gesellschaft, das Geplärr der Horden, mit denen der Aufgeklärte nichts zu tun haben will. Mit Rechten redet man nicht. Man schmeißt dieses Pack raus und lässt es in dem Rinnstein, aus dem es gekrochen kam. Das ist sein Schoß, nichts anderes. Mit Rechten reden? Niemals. Die können uns mal hakenkreuzweise.





Ergebnisoffene Maßnahmen

7 12 2017

„… dass die Durchsuchungen generell gegen Extremisten gerichtet seien. Man habe nur mit einer Razzia gegen Linke begonnen, da diese in den letzten Monaten vermehrt im Fokus der…“

„… kein milderes Mittel eingesetzt werden könne. Gerade eine Hausdurchsuchung, bei der auch Kinder von Polizeigewalt betroffen seien, übe eine besondere pädagogische Wirkung für die politische Bewusstseinsbildung des…“

„… vermisse auch die Bundeswehr größere Bestände an Spähpanzern und Flugabwehrraketen. Solange nicht geklärt sei, ob sich Linksradikale Waffensysteme für den bundesweiten Einsatz gegen demokratische Umtriebe angeeignet hätten, müsse man in alle Richtungen…“

„… und sich deshalb nicht über körperliche Auseinandersetzungen beschweren könne. Plan der Polizeiführung sei schließlich ein Schlag gegen die…“

„… könne auch eine ergebnislose Fahndung letztlich als Ergebnis gewertet werden. Damit sei gesichert, dass der Staat die mutmaßlichen Terroristen wegen gezielter Vernichtung von Beweismitteln vor das…“

„… müsse man die Fahndungen auf jeden Fall als legal bezeichnen, solange noch kein gerichtliches Verbot von…“

„… zahlreiche gespitzte Bleistifte sichergestellt worden seien. Da diese nicht zur Ausfertigung rechtlich bindender Dokumente verwendet werden dürften, liege der Verdacht nahe, dass damit Betrug, Urkundenfälschung oder eine…“

„… nur auf Befehl gehandelt habe. Es sei während der Durchsuchung zu zahlreichen schweren psychischen Beeinträchtigungen der Beamten gekommen, die durch die Brutalität ihrer Kollegen nachhaltig traumatisiert worden seien. Dies sei ein erschwerendes Moment, für das man die Linksextremisten mit der vollen Härte des…“

„… dass der Tatvorwurf des schweren Landfriedensbruch durchaus aufrecht erhalten werde. Wer die aktuellen Verhaltensauffälligkeiten bei Vorschulkindern kenne, der wisse sehr genau, dass es auch minderjährige Verdächtige im…“

„… im Umkehrschluss das Auffinden von Bleistiften ein Indiz für die linksradikale politische Ausrichtung von Personen sei, die bisher noch nicht strafrechtlich in…“

„… müsse es für die zahlreichen spontanen Aktionen zwingend eine gemeinsame Planung gegeben haben. Auch der Bundesminister des Innern könne bei der Auswertung von Straftaten durch Polizisten keinen…“

„… vermute die Polizei vorwiegend ausländische Täter, weshalb auch die Suche in Göttingen und…“

„… dessen ungeachtet jede Art von Schreibgerät zwingend als Waffe zu betrachten sei. Der Staat habe daher das Recht und die Pflicht, jeden, der als Terrorist in diesem Sinne in der…“

„… eine Baumsäge beschlagnahmt habe. Da der Baumbestand auf der Elbchaussee allerdings bisher nicht angetastet worden sei, gehe man von einer weiteren, möglicherweise in der Vorweihnachtszeit geplanten…“

„… zur Verfügung stellen müsse. Öffentlich-rechtliche Medien, die ihr Bildmaterial nicht an die Bundespolizei lieferten, seien Verräter, die von der Volksgemeinschaft nur eine…“

„… ein Verurteilter zwar aus der Untersuchungshaft habe entlassen werden müssen, was aber nicht im Sinne einer rechtsstaatlichen…“

„… auch nach zwei Tagen keinen der unbekannten Täter identifiziert habe. Dennoch habe die Aktion bewiesen, dass die Polizei keinerlei Einmischung in…“

„… nicht im Vorfeld geklärt werden müsse, ob es sich um eine sinnvolle Aktion handeln müsse. Vielmehr könne eine ergebnisoffene Maßnahme ebenso für die politische Entscheidung einer…“

„… Bäume absägen könne, um aus dem Holz gefährliche Tatwerkzeuge in Form von Bleistiften und…“

„… sei ein Großteil der verdächtigen Personen der Polizei bereits namentlich bekannt. Die Hausdurchsuchungen hätten daher nur den Zweck gehabt, den Aufenthaltsort und das Umfeld der Beschuldigten informell zu…“

„… für die Baumsäge aber keine Quittung beibringen könne oder wolle. Da es sich nach Einschätzung der Polizei dabei auch um ein Eigentumsdelikt handeln könne, müsse man von einer international agierenden kommunistischen…“

„… es sich bei der linksradikalen Verschwörung um ein durch moderne Kommunikationsmittel gesteuertes Komplott handele, dem nur durch eine anlasslose Speicherung sämtlicher…“

„… sich Scholz eindeutig geäußert habe. Er werde alle linken oder als links anzusehenden oder als politisch zu verstehenden Aktivitäten oder deren Versuche oder Neigungen, die man als Aktivitäten, die als Versuch oder eine Art einer Form, die man als Form, die links oder versuchsweise oder gegen das Bürgertum oder auf eine Art, die als Form, die als eine Art von Versuch von Form als…“





Demokratischer Widerstand

14 11 2017

„… zum wiederholten Male den deutschen Militärattaché einbestellt habe, um sich über die Verteidigungsministerin zu beklagen. Diese habe Polen als Teil der EU bezeichnet, was für eine enorme Entrüstung in der…“

„… die Unabhängigkeitsbewegung die Oder-Neiße-Grenze in Frage stelle. Es sei angesichts der deutschen Weigerung, Reparationen zu zahlen, immer noch die Frage, ob man nicht durch eine Annexion von…“

„… den Deutschen vorwerfe, illegale jüdische Einwanderer einzuschleusen, die den Islam in Polen verbreiteten und die…“

„… als schlechten Einfluss betrachte. Solange die Bundesregierung ein Verfassungsgericht toleriere, das nicht auf Befehl der Kanzlerin urteile, sei sie nicht befugt, Minister nach Polen zu…“

„… dass von der Leyen als Generalsekretärin die NATO in eine linksextremistische, von Arabern und homosexuellen Negern geführte Organisation zur Zerstörung des christlichen…“

„… ein Einreiseverbot für deutschstämmige Bürger erlassen wolle. Dies sei notwendig, da man eine offene Unterstützung oppositioneller Kräfte im Inland…“

„… die jüngsten Ausschreitungen gegen die Polizei sehr bedauert habe. Die Ministerpräsidentin habe jedoch betont, es habe auf beiden Seiten…“

„… den demokratischen Widerstand in Polen stärken wolle. Dies sei eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Republik, die schwere Spannungen zwischen der polnischen Demokratie und dem faschistischen…“

„… Waszczykowski als dümmstes Arschloch seit Ribbentrop bezeichnet habe. Andere Mitglieder der Regierung wollten ihn jedoch vorerst im Amt belassen, bis sich ein…“

„… die Regierung Beweise habe, dass die ersten Polen bereits im Mittelalter im Weltall…“

„… sie Deutschland offen mit der Entfernung aus der NATO drohten. Das Verteidigungsbündnis würde dann unter osteuropäischer Führung und…“

„… drohe das Außenministerium der deutschen Versicherungswirtschaft, keine Kraftfahrzeuge mehr aus der BRD zu besorgen. Man werde auch keine Einbrecherbanden mehr schicken, so dass das Sicherheitsgewerbe mit schweren Einbußen und…“

„… gelassen sehe. Von der Leyen werde auf dem Ministertreffen in Brüssel keine Gespräche mit dem polnischen Kollegen führen, da dieser erst noch von der Regierung informiert werden müsse, was er innenpolitisch zu…“

„… die Entdeckung und Christianisierung Amerikas durch polnische Seefahrer bereits vor über dreitausend…“

„… Rückständigkeit vorgeworfen habe. Die ethnische Säuberung der Nation von unpolnischem Blut sei ein dem europäischen Rassenseparatismus vorauseilendes…“

„… ob die Regierung rückwirkend Klage gegen mehrere deutsche Fernsehunterhalter anstrenge. Die Beschädigung der polnischen Nationalehre sei nicht mit dem Tod der betroffenen Personen…“

„… nicht begriffen habe, dass alles, was nicht von der Regierung veranlasst werde, automatisch staatsfeindlich sei und mit entsprechender Härte…“

„… alle in Deutschland lebenden Polen aufgefordert habe, eine Teilnahme an den Wahlen zum Sejm von der Bundesrepublik aus zu fordern. Der Präsident werde dazu zehn bis fünfzehn Termine in…“

„… dass die Bundesregierung mit jüdischem Kapital den von den Illuminaten und Schalke 04 im Auftrag des IS inszenierten Flugzeugabsturz in Smolensk finanziert und technisch vorbereitet habe. Von der Leyen selbst habe eine unsichtbare Atombombe in der Maschine gezündet und sei dann mit Hilfe eines Fallschirms…“

„… androhe, Konzentrationslager für die ruthenische Minderheit zu errichten. Warschau werfe ihnen die Unterdrückung des polnischen…“

„… Berlin sein Volk nicht mehr im Griff habe. Solange es in Deutschland andere als staatlich organisierte Demonstrationen gebe, müsse man über den Ausschluss aus der EU und alle damit verbundenen…“

„… sämtliche Dinosaurier Polen gewesen seien. Dies ergebe sich aus molekulargenetischen…“

„… warne die polnische Regierung davor, ihre Landleute in Deutschland so zu behandeln, wie die polnische Regierung dies in ihrem Land mit den…“

„… über eindeutige Belege verfüge, dass Polen nicht freiwillig der EU beigetreten sei. Der Staat müsse sich jetzt durch nationalen Widerstand aus dem Würgegriff des…“

„… die Bundesrepublik vor dem Europäischen Gerichtshof auf mehrere hundert Trilliarden Euro Schadenersatz verklagen werde. Die AfD nehme der polnischen Regierungspartei die ihr zustehende Opferrolle mit unlauterem…“

„… die Zahlungen an Polen mit sofortiger Wirkung eingestellt würden. Anders als im Falle der Türkei werde die Bundeskanzlerin einen sofortigen Ausschluss aus sämtlichen…“

„… zu schwersten Ausschreitungen gekommen sei, obwohl die Kundgebung auf Anordnung des Außenministers und seiner…“

„… zur Ritterin des Weißen Adlerordens geschlagen werde. Als künftige Amtsinhaberin wolle sich von der Leyen auch mit polnischen…“





Gernulf Olzheimer kommentiert (CCCXCII): Rechter Antifeminismus

3 11 2017
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

Führer, wir folgen! Maid und Mutter machen mutig Menschenmarmelade, wenn der Bettnässer aus Braunau es braucht! Das Frauenbild in der Zeit der NSDAPopanze hatte jene lustige Mischung von Brechmittel und Sprengstoff in sich, wie sie sich kein zugekiffter Sozialpädagoge hätte ausdenken können. Mehrheitlich konservativ lehnt die teutsche Frau das feministische Reformprojekt ab, da die Rechtsausleger jedoch Freiheit (die sie meinten) für Weib und Wirklichkeit zum Brauchtumsterrorismus erhoben, wankte und wich Widerstand, weh-weh, auf dass wehrhaft sich militärisches Gemädel am Hülsendrehwerk zeigte. Dafür, Fraue, ist Dein Verlust gut! die arische Geschichte gedenkt Deiner (abzüglich 45 Prozent Generalrabatt vor und nach der Unschuldserklärung) an Sonn- und nicht mehr zu vermeidenden Feiertagen. Zum Schluss aber waren die Deutschherren kuriert, besonders als zehn von drei Abendlandsern im Widerstand gewesen worden waren, und da begann die Rolle rückwärts in der Rolle rückwärts. Der komisch inkonsequente Antifeminismus der Faschisten zeigt auf brachiale Art, was dies als evolutionärer Irrweg auftretende Genomgulasch der völkischen Spulwurmaufzucht zu bieten hatte.

Erwartbar für den rechten Rand ist zunächst der grundlegende Antiliberalismus, der allem, was nicht wie der national wertvolle Krieger aussieht – weiß, Y-Chromosom, geistig allen anderen natürlich weit überlegen – alle Freiheit abspricht. Alles, was da außerhalb der eigenen Kaste kraucht, ist fern der eigenen kleinen Welt Feind, innerhalb knapp über dem Heimtier. Wer sich vom prüden Ideal eines völkischen Zwangsstaates abwendet, wie ihn sich die Sippenkasper in feuchtbraunen Träumen zusammenschwiemeln, ist Gegner, im Falle des konstruierten Geschlechtergegensatz Antagonist, jedenfalls aber kein Fall von Augenhöhe – wie auch soll das ein gestandener Männerbündler mit einer Erziehung aus Erdfraß und Ohrfeigen kapieren, dass es intellektuell Sphären gibt jenseits des tumben Gedödels um Blut und Boden. Die einfachen Formeln, in die Gestaltungsgrundsätze einer auf Machterhalt gegossenen Betonschicht geritzt, waren vielleicht für die Nachwelt lesbar, für Zeitgenossinnen größtenteils lebensgefährlich und allen anderen Beteiligten schlicht nicht wichtig genug. Das Pack hatte sich die Ecke gemalt. Pech.

Wie so vieles am Extremismus ist auch der Antifeminismus die gelebte Ambivalenz des Beknackten. Gemeinsam mit dem ubiquitären Geopfere, das alle Machtmenschen trefflich als Waschlappen erster Kajüte ausweist, will die Schädelvollprothese doch nur Mann sein, Herr und Meister über alles, was er nicht zu den seinen zählt, gleich, ob Neger oder anderweitig am Inbegriff des Nibelungenhelden orientiert. Fräuleins dürfen ruhig Karriere machen, aber die eigene Schlampe kriegt ins Zahnfleisch, wenn sie aus der Küche geht. Der identitäre Dumpfschlumpf geht davon aus, dass er jederzeit vollumfänglichen Anspruch auf das Weib hat, auf jedes Weib und daher aus Prinzip und bis an die Grenze zum Materialbesitz. Ödipus weiß nicht, wie er aus der Nummer unbeschadet wieder rauskommt, der Männerrechtler hat längst Rat. Wie alle Versager, die sich die Umerziehung des linksjüdischen Matriarchats teils wünschen, teils damit endlich eine stringente Erklärung für ihr verpfuschtes Leben haben, nennen sie die Vernichtung des christlichen Abendlandes als höheres Ziel; immerhin haben sie begriffen, die Geschichte hat keine Lust, diese Ausschussware in einem eigenen Arbeitsgang zu plätten.

Umgekehrt ist also der Testosterontroll immer auf dem besten Weg, als klassischer Verlierer seiner von Gott und Vaterland garantierten Privilegien in eine neue Blindgängerrolle integriert zu werden, aus der er nur mit der ihm eigenen sinnlosen und ungerichteten Aggression halbwegs herauskommt. Der machtlose Durchschnittsmann kann sich nicht mehr legitimieren, über den Umweg ritualisierter Virilität rutscht er sukzessive in den Bezirk der Realitätsallergiker, die ihre Unterdrückung durch die omnipotente Frau als permanente Kastration erleben, schlimmer: sie müssen erdulden, dass die noch nicht ganz unter dem Aluhut verdampften Blitzbirnen, die mit Frauen umgehen können, keine gesellschaftlichen Nachteile erleiden, ganz anders also, als es die Doktrin vom verschnittenen Helden vorgesehen hatte. Sie pennen weder beruflich noch privat unter der Hecke, müssen sich nicht regelmäßig ihr bisschen Existenz in eine Biografie umbasteln und müssen auch nicht heimlich weinen, weil sie sich so unverstanden fühlen. Das tut weh.

Die bodenlose Beklopptheit des offenporigen Konzepts von Hass würgt sich erst heraus in Frauen, die Frauen ihren Feminismus als antirechte Gesinnung vorwerfen und sich lieber unterwürfig die Fresse polieren ließen, als einmal die Konsequenz aus ihrer glitschig formulierten Selbstermächtigung zu ziehen: ihren Eigenwert zieht die Brauneva aus der Speichelleckerei. Was man als Faschist, damals wie heute, doch alles von den großen Frauen der Geschichte lernen könnte.





Maximale Distanz

21 08 2017

„Jetzt müssten sich aber alle Hessen distanzieren.“ „Und die Veganer.“ „Wieso denn die Veganer?“ „Wieso die Hessen?“

„So ein schlimmes Attentat – und der Täter hat ja die letzten zehn Jahre in Hessen gewohnt.“ „Er soll aber in Niedersachsen gearbeitet haben.“ „Das macht es nicht besser.“ „Könnten wir dann von den Niedersachsen nicht eine Art von Teildistanzierung verlangen?“ „Wie soll das denn gehen?“ „Moment mal, Sie wollen von allen Hessen…“ „Das habe ich so nicht gesagt!“ „Doch.“ „Ja, aber ich habe das nicht so gemeint.“ „Weil Sie wussten, dass das Unsinn ist und nicht im Ansatz zu realisieren.“ „Ja, aber das wissen doch die Hessen nicht.“

„Was ist eigentlich das Besondere an einem Attentäter, wenn er Hesse ist?“ „Ich habe nichts gegen Hessen.“ „Ich weiß, das haben Sie auch gar nicht gesagt.“ „Habe ich auch nicht!“ „Nein, nicht so.“ „Wie denn dann?“ „Ach, nichts.“ „Sie wollten wissen, ob das etwas Besonderes ist, wenn der Attentäter aus Hessen kommt.“ „Und, ist es das?“ „Sie unterstellen mir eine allgemein gegen Hessen gerichtete Haltung.“ „Nein, ich stelle sie höchstens fest.“ „Das ist doch dasselbe!“ „Eben nicht. Zu einer Feststellung bedarf es nun mal den tatsächlich bestehenden Sachverhalt, in diesem Fall eben, dass Sie gegen alle Hessen eingestellt sind, und zwar vollkommen ohne Berücksichtigung anderer Umstände.“ „Haben Sie noch nie etwas gegen einen Hessen gehabt?“ „Was ist das für eine…“ „Sie haben doch wohl schon mal etwas gegen jemanden gehabt?“ „… bekloppte Frage?“ „Wollen Sie mir jetzt ernsthaft erklären, Sie hatten in Ihrem ganzen Leben noch nie eine ernsthafte Auseinandersetzung mit jemandem? Sie lügen!“ „Das ist eine komplett am Thema vorbeigehende Unterstellung.“ „Das wird ja immer schöner – erst lügen Sie mir hier derart plump ins Gesicht, und dann nennen Sie das eine Unterstellung?“ „Was haben Sie eigentlich gegen Hessen?“ „Gar nichts. Ich habe etwas gegen Attentäter, aber Sie als Gutmenschenarschloch, Sie würden sich das wahrscheinlich noch wünschen, dass alle von hessischen Attentätern umgelegt werden!“ „Haben Sie die Medikamentenausgabe verpasst?“ „Von hessischen Attentätern! Sie nehmen die doch sogar in Schutz, das machen linke Scheißgutmenschen wie Sie!“ „Weiß Ihr Pfleger, dass Sie ohne seine Erlaubnis hier im Stadtpark spazieren gehen?“ „Jetzt werden Sie mal nicht komisch, junger Freund!“

„Sie waren noch nie in Hessen.“ „Was soll ich denn in Hessen? Mr geht’s hier gut, ich habe meine Arbeit, eine schöne Zwei-Zimmer-Wohnung, mit Balkon und Garage, ich kann alle paar Wochen mal meine Kinder sehen, und ich habe viele Freunde.“ „Was Sie nicht sagen.“ „Die kommen von überall her. Von überall!“ „Ach.“ „Meine Nachbarn sind nämlich ursprünglich vom Unterlauf der Ulster, wissen Sie, Kohlbachtal.“ „Kenne ich, das ist ganz dicht an der Grenze zu…“ „Das ist noch nicht Hessen, das ist Thüringen! Das sind noch über drei Kilometer bis zur Grenze! Und das war auch schon immer thüringisches Land, klar!?“ „Und Sie waren auch schon da?“ „Hören Sie mir überhaupt zu? Ich habe keinerlei Veranlassung, zu diesen…“ „Im Kohlbachtal. In Thüringen.“ „Nein, aber ich habe Nachbarn, die kommen da her.“ „Und deshalb fahren Sie nicht mehr ins Kohlbachtal.“ „Sind Sie irgendwie geistig behindert, oder warum kriegen Sie überhaupt nichts mehr mit?“ „Halten Sie es für möglich, dass Ihre Nachbarn mal nach Hessen gefahren sind?“ „Das kann ich mir nicht vorstellen.“ „Warum denn nicht?“ „Das sind ganz normale Leute. Keiner von denen würde einen Anschlag planen. Und im Kohlbachtal ist es doch schön.“ „Deshalb wohnen die jetzt auch in Ihrer Nachbarschaft, richtig?“

„Haben Sie eigentlich gelesen, der hat immer freundlich gegrüßt.“ „Vielleicht macht man da in Hessen so.“ „Der muss doch damals schon etwas im Schilde geführt haben – und dann hat er sich irgendwann gedacht, ich lasse mir jetzt einfach nichts mehr anmerken, dann ahnt keiner etwas von meinen Anschlagsplänen.“ „Das klingt plausibel.“ „Die typische Verschlagenheit, wie man sie bei den Hessen kennt.“ „Nur leider falsch, ich habe mir das eben gerade erst ausgedacht.“ „Aha, und mit diesem Märchen wollten Sie mich aufs Glatteis führen? Sie denken sich irgendwelche Tatbestände aus und wollen damit Verunsicherung schüren? Das sieht Ihnen als typischem Gutmenschen mal wieder sehr ähnlich. Sie denken sich diese ganzen Lügen aus und füttern damit die Presse, die dann kein Wort mehr über die Wahrheit verliert, über die Sie nicht mehr berichten wollen!“ „Meine Güte, sind Sie lächerlich…“ „Mit Ihren ausgedachten Geschichten wollen Sie die Öffentlichkeit manipulieren, und dann wundern Sie sich, wenn das Volk, das sich diese Verräter, wie Sie einer sind, dass sich das Volk diese linksfaschistischen Methoden nicht mehr gefallen lässt, und dann werden wir ja sehen, was mit Euch Volksschädlingen, jawohl, Du bist ein Volksschädling, und ich werde Dir jetzt die…“ „Ihre Mutter wohnt noch in Hessen, richtig?“ „Aber…“





Muschialarm

15 08 2017

„… kurz vor dem Untergang stünden. Der weiße, arische Mann, der sich von den anderen Affenarten auf diesem Planeten unterscheide, müsse dringend als bedrohte…“

„… Massendemonstrationen in Deutschland nur mit erheblichem Aufwand stattfinden könnten. Die NPD werde mit sämtlichen Landtagsabgeordneten im Berliner Regierungsviertel gegen den…“

„… als unsinnig auffasse. Die Gesellschaft für bedrohte Völker sei weder für Geistesgestörte noch für die üblichen, mit dem Strafgesetzbuch bereits einschlägig in Kontakt…“

„… es unleugbare Anzeichen dafür gebe, dass der weiße Mann in Deutschland unmittelbar vor seiner gewaltsamen Ausrottung stehe. Inzwischen seien zahlreiche Arbeitsplätze nicht mehr für Personen ohne Berufsausbildung und fachliche…“

„… besonders deutsche Touristen auf Mallorca als Ausländer behandelt würden. Gauland werde diese völkerrechtswidrige Praxis notfalls mit militärischen…“

„… und energisch bestritten habe, dass die Nationaldemokraten zur Durchführung der Logistik ein Transportunternehmen kontaktiert habe, deren Mehrheitseigner Mitglieder der Antifa GmbH und somit zum staatlich organisierten…“

„… fordere Gauland die Kameradschaften zu sofortigen Gegenmaßnahmen auf. Wenn in einer rechtspopulistischen Partei der Führer nicht durch einen arischen Mann, sondern durch eine brünette Frau feindlich belagert werden, müsse man diesen offensichtlich linksschwulen Terror mit jeder…“

„… Transporte der AfD, zumal in östlicher Richtung, traditionell nur auf der Schiene zu…“

„… soziale Brennpunkte zerstört werden müssten, in denen der weiße Deutsche sich nicht frei bewegen könne, ohne von Vaterlandsverrätern gewaltsam angegriffen zu werden. In einem ersten Versuch fordere Weidel, Connewitz, Sankt Pauli und Prenzlauer Berg mit nuklearen…“

„… die Gleichstellungsbeauftragten von Bund. Ländern und Gemeinden umgehend zu entlassen seien. Stattdessen solle das Müttergeld für alle als staatliche Sozialleistung in den ersten sechs Jahren des…“

„… dass die Überfremdung der christlichen Völker zwangsläufig zu ihrer endgültigen Vernichtung durch Tropenkrankheiten führen müsse. Sarrazin habe errechnet, dass bereits in weniger als 830.000 Jahren alle Deutschen einen an Ebola erkrankten Salafisten im näheren…“

„… auch mit der Gegenseite konstruktive Gespräche führen könne. Die CSU wolle sich nicht allen Punkten der Rechtsnationalen anschließen, sei aber für eine wohlwollende Diskussion der stark ausgeweiteten Familienförderung, soweit es sich um die christliche Mittelschicht im…“

„… den reinrassig deutschen Arier auf die Rote Liste setzen lassen wolle. Franz habe angekündigt, das Parteivermögen der Grünen nach deren Liquidation zur Schaffung eines nationalen Nachzuchtprogramms für reinblütige, erbgesunde und nicht durch ausländischen…“

„… die Gespräche ergebnislos abgebrochen habe, da Höcke mit der in Seehofers Antrag als Zielgruppe der Förderung bezeichneten jüdisch-christlichen Kernbevölkerung auf gar keinen…“

„… ob eine Eintragung des Nationalsozialismus als Religionsgemeinschaft Erfolg hätte. Die Partei wolle vorab prüfen lassen, ob die Voraussetzungen, um sich als religiös Verfolgte weiterhin innerhalb der Bundesrepublik im Exil gegen die linksgrüne Junta im…“

„… dass die fiskalische Verrechnung eines laufenden Müttergehaltes mit dem Entgelt des Familienvaters nur auf gesetzlicher Basis erfolgen könne. Die von der AfD geforderte Addition der Transferleistung, die dem Mann zugutekäme, sei dagegen nicht im…“

„… abgelehnt habe. Für Weidel sei der Eintrag auf der Liste bedrohter Haus- und Nutztierrassen auch dann nicht zielführend, wenn sich daraus für die Partei ein Anspruch auf Agrarsubventionen in Höhe von mehreren…“

„… in die Visegrád-Staaten auswandern wolle. Die von Steinbach angestoßene Idee, die von ostisch minderwertigen Rassen an der Ehre des deutschen Blutes begangenen Kriegsgräuel durch eine sofortige Besetzung Polens zu tilgen, sei in der AfD auf breite…“

„… fordere die AfD die steuerrechtliche Behandlung des Mannes als Mutter, was sich auf die Kinderfreibeträge insgesamt…“

„… andererseits freiwillig den Status von rassisch verfolgten Flüchtlingen annehmen müssten, was für die Rechtspopulisten eine nicht zu bewältigende…“

„… Förderung der Zucht und Haltung des hellhäutigen deutschen Mannes nicht entsprochen werden könne, da sich die Arbeitsgruppe der arischen Männer in der Partei entschieden gegen eine zwangsweise erfolgende Überwachung durch das Ministerium für…“

„… den Bundestagswahlkampf mit dem Plakat Deutsche Väter sind auch Mütter sicher nicht gewinnen könne. Die AfD habe der Regierung vorgeworfen, durch gezieltes Chaos in der Gesetzgebung die Freiheitsbewegung für deutsches Leben willkürlich vom Einzug in den…“

„… es sich überwiegend um minderwertige Bevölkerungsschichten handele, die arbeitsscheu und multikriminell seien. Poggenburg sei in Guben umgehend wieder über die deutsch-polnische…“