Durchsetzungsstarke Arbeit

22 01 2019

„… sich von der Gruppierung National Social Knights of the Ku-Klux-Klan distanziert habe. Es gebe keine personellen Überschneidungen mit der AfD, daher könne Gauland auch nicht die Verantwortung für die…“

„… dass die Kommunikation von rechten, gewaltbereiten Kreisen größtenteils über die sozialen Medien stattgefunden habe. Dies erkläre, warum die Polizei so schnell alle Personen aus dem…“

„… könnten Haftbefehle gegen die ermittelten Personen nicht vollstreckt werden. Es bestehe keine Verdunkelungsgefahr, weil die Rechtsradikalen den Behörden teilweise seit Jahren bekannt seien und sich offen zu ihrer extremistischen Gesinnung…“

„… verbitte sich Gauland eine Gleichsetzung mit dem KKK-Ableger. Diese hätten stets offen eine nationalsozialistische Gesinnung erkennen lassen und Mordanschläge befürwortet, während die Alternative für…“

„… nicht geklärt sei, ob die beschlagnahmten Macheten und Schwerter bei einer sich als ‚Ritter‘ bezeichneten Gemeinschaft nicht eher für ein Mittelalter-Reenactment spreche. Eine Strafbarkeit sei auch für die Behörden erst ab dem…“

„… durchaus möglich, dass es gemeinsame Strukturen mit dem Nationalsozialistischen Untergrund gebe. Die Bundesanwaltschaft werde dies klären, sobald die in 120 Jahre ablaufende Sperrfrist der noch nicht vernichteten Ermittlungsakten eine eindeutige…“

„… müsse die biodeutsche Bevölkerung vor den Tätern keine Angst haben. Die AfD habe bestätigt, dass der nationalsozialistische Außendienst sich lediglich gegen Halbneger und andere fremdrassige Invasoren auf dem Gebiet des…“

„… den Ermittlungsbehörden eine sehr gute und durchsetzungsstarke Arbeit bescheinigt habe. Der deutsche KKK sei erst um 1980 gegründet worden, Seehofer habe dies seinerzeit noch im Internet miterlebt. Dass die Razzia jetzt schon stattgefunden habe, so der Bundesinnenminister, sei eine für Deutschland sehr beruhigende…“

„… vereinzelt Polizisten im deutschen Ku-Klux-Klan gegeben habe. Dies erkläre die Funde der Schreckschusspistolen, da die Beamten wohl aus logistischen Gründen zur aktiven Verteidigung des christlichen Abendlandes ihre Dienstwaffen…“

„… dass einige der Mitglieder durch exzessives Spielen von Ego-Shootern aufgefallen seien. Dem Bundeskriminalamt lägen allerdings keinerlei Hinweise vor, dass sich durch E-Sport eine Persönlichkeitsveränderung, geschweige denn eine Radikalisierung oder…“

„… der Ku-Klux-Klan in Deutschland keine lange Geschichte habe. Die Bundesanwaltschaft sehe bisher nur eine sehr kleine Gruppe, die auch positiv auffalle durch ihre deutsch-amerikanische Freundschaft, die in Zeiten der Globalisierung zur tieferen Verständigung zwischen den…“

„… die Landeskriminalämter Ermittlungen bei öffentlichen Treffen einschließlich einer Kreuzesverbrennung nicht verfolgt hätten. Die Gefahr, dass sie aus Gründen der Rechtssicherheit dann auch Karnevalsveranstaltungen hätten observieren müssen, sie bei der aktuellen Personaldecke nicht mehr zu…“

„… einen ausgeprägten Märtyrerkult pflegen würden. Dass von ihnen besondere Gefahr ausgehe, wolle das Bundesamt für Verfassungsschutz nicht bestätigen, vielmehr sei es so, dass jedes Mitglied, das im Kampf um die weiße Rasse durch Polizeikugeln versterbe, für die Gemeinschaft einen ganz besonderen…“

„… die Finanzierung durch Drogengeschäfte und Zwangsprostitution nicht nachgewiesen werden könne. Man dürfe die bei beim BKA mit diesen Themen beschäftigten Beamten nicht befragen, da sie sehr eng mit der Aufklärung von Straftaten gegen AfD-Mitglieder…“

„… es bereits Ermittlungen gegeben habe, die die Bildung einer terroristischen Vereinigung beträfen. Diese seien nicht fortgeführt worden, da KKK-Mitglieder 1992 einen rein deutschstämmigen Obdachlosen ermordet hätten, was aber nicht ihrem Täterprofil als ausländerfeindliche…“

„… das in den 1990-er Jahren erschienene Magazin des Ku-Klux-Klan nicht mehr verbreitet werde. Medienexperten des Innenministeriums gingen davon aus, dass dies eine Entwicklung sei, die durch das Verschwinden von Printmedien auf dem deutschen Markt begünstigt werde, so dass eine Schwächung der rechtsextremistischen Kreise sich mittlerweile fast logisch aus dem…“

„… von den Neonazis monatliche Beiträge zur Aufrechterhaltung der Gruppe eingezogen worden seien. Gauland sehe hier eine verwaltungsrechtliche Parallele und lehne die GEZ-Gebühren ab, da auch durch diese Zwangsmaßnahme erwiesenermaßen terroristische Gewalt gegen die…“

„… in den Neonazis erst einmal sehr aktive und tatfreudige junge Männer sehe, denen man zuhören müsse, um sich mit ihren Ansichten zu einer sich rasch veränderten Gesellschaft auseinandersetzen zu können. Palmer werde jedoch nicht selbst mit…“

„… wolle die Innenministerkonferenz mit einem demonstrativen Schulterschluss die Sicherheit in Deutschland wiederherstellen, indem Gruppen, die sich bereits real mit Schutzwaffen ausgerüstet, zum Systemwechsel aufgerufen und Straftaten gegen Bürger begangen hätten, die Härte des Gesetzes spüren müssten. Die Aktion AntiAntifa werde Reul mit dem ehemaligen Bundesminister Friedrich sowie anderen hochrangigen…“

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Toter Winkel

16 01 2019

„Das kommt ganz auf den Preis an. Im Basispaket haben wir das Kantholz, das wird ja auch von den Linken gerne genommen, zumindest erzählen wir das in der Propagandaabteilung. Gegen Aufpreis hauen wir aber auch den Gewehrkolben an den Hinterkopf. Das wird ja gerne genommen.

Wissen Sie, man muss den Markt bedienen, wo er seinen Bedarf zeigt. Mein Kollege zum Beispiel hatte eine gute Erpresserei, ich war bis vor ein paar Jahren im Falschgeldsektor, dann kam mir etwas dazwischen, und jetzt haben wir dieses Startup in einer alten Lagerhalle gegründet. Einer unserer freien Mitarbeiter war früher Polizist, dann hat er eine Auszeit genommen, jedenfalls kennt der sich mit Gewalt aus, und das geht ja immer. Wenn sonst nichts geht, Gewalt geht immer. Und dann gibt eben ein Wort das andere, und dann ist auch schon die Geschäftsidee geboren, und deshalb machen wir heute unseren Attentatsservice.

Auftragsmörder, das klingt so banal. Erstmal muss das natürlich kein Mord sein, wir sind da im Gegensatz zu den meisten Dummschwätzern schon sehr professionell unterwegs und geben unseren Mitarbeitern eine exzellente juristische Schulung mit auf den Weg. Also Körperverletzung, schwere Körperverletzung, gefährliche Körperverletzung, Körperverletzung mit Todesfolge, das sind so die hauptsächlich gebuchten Leistungen. Wenn wir das als Service bezeichnen, dann können Sie sich auch sicher sein, dass Sie die passende Dienstleistung für Ihr Geld bekommen. Wir haben einen Ruf zu verteidigen, das ist Ihnen hoffentlich klar. Wenn Sie mal einen Blick in unsere Referenzliste werfen möchten, wir liefern erstklassige Qualität.

Ihr Kandidat kommt also immer hier aus der Querstraße? Ich frage nur, weil der Eingang zum Parkhaus nämlich dort drüben liegt, und da hängen normalerweise zahlreiche Überwachungskameras. Das müssten wir dann hier an der Ecke erledigen, da bei dem Verkehrsschild ist auch noch ein toter Winkel – ja, das würde schon passen, aber wir gehen die Sache ernsthaft an, das ist schließlich unsere Profession – und da haben wir eine Strecke von etwa fünf bis sechs Metern, die wird nicht von der Kamera erfasst. Es kommt immer darauf an, ob Sie die Videoerfassung für die Dokumentation in Betracht ziehen, dann müssen Sie nicht mehr hier auf der anderen Straßenseite stehen oder aber da im dritten Stock am Fenster, da ist eine Zahnarztpraxis und das Wartezimmer geht auf die Straße, oder ob Sie die Zeugenaussagen lieber gleich selbst in die Pressemitteilung schreiben wollen. Dann müssen Sie nämlich damit rechnen, dass die Polizisten ihren Job auch nicht erst seit drei Tagen machen.

Natürlich helfen wir Ihnen bei der PR, wir haben ja die Fachleute. Im Basispaket ist ein Leitfaden für Zeugenaussagen, den können Sie gerne nutzen, aber Sie müssen das halt stimmig gestalten. Also nichts von einem Raubüberfall erzählen, wenn Sie Videoaufnahmen haben, die einen wegrennenden Täter zeigen, der dem Opfer nicht einmal in die Manteltaschen greift. Damit haben Sie ganz schnell die Öffentlichkeit gegen sich, und das muss doch nicht sein.

Am besten ist es immer, wenn Sie nicht alle Tatbeteiligten briefen. Den Typen mit dem Werkzeugkasten, den kriegen Sie für kleines Geld dazu. Der ist ein bisschen doof auf einer Backe, der hat zum Beispiel hier zufällig nachts ein brennendes Auto entdeckt, das zufällig dieser einen Tante aus Ihrer Partei gehörte. Wenn man nachts dreihundert Kilometer durch die Gegend fährt und pünktlich um halb vier in einer Seitenstraße ist, und es fällt einem nicht auf, dass man dafür hundert Euro kriegt und plötzlich brennt genau das Auto mit demselben Nummernschild wie auf dem Zettel im Briefkasten, wo auch die hundert Euro drin waren, dann hat man auch als erstes den Impuls, ein Opfer vom Gehweg zu ziehen und die Polizei zu rufen. Wenn Sie dem erst erklären müssen, wie er sich zu verhalten hat, dann haben Sie schnell ein Problem mehr als nötig.

Schlagring? haben wir auch im Programm, aber ich warne Sie. Ab hier wird’s richtig teuer. Reizgas, linke Parolen, eventuell bringt noch einer seinen Kampfhund mit, das ist ja alles möglich, aber jede Leistung hat ihren Preis, nur, dass Sie es wissen. Wir müssen das alles akribisch planen, das geht nicht von jetzt auf gleich, und Sie wollen doch nicht für irgendeinen Dilettantenkram bezahlen. Das machen Ihnen irgendwelche Suffköppe aus Dresden billiger? Glückwunsch, dann können Sie sich die Mischpoke hinterher im Landgericht angucken, wie sie vom Staatsanwalt in die Tonne getreten werden. Entweder billig oder professionell, eins geht nur.

Dann haben wir hier noch die Pressekonferenz, die begleiten wir im Basispaket nicht, aber gegen Aufpreis können wir eine Kommunikationsstrategie entwerfen. Es gab eine Videoaufzeichnung? Die Polizei wird sie nicht rausrücken. Die Polizei veröffentlicht die Aufnahmen? Das Video ist im Auftrag der Antifa zurechtgeschnitten worden. Es gibt drei identische Aufnahmen von drei Kameras? Merkel hat das Attentat angeordnet und von den Juden bezahlen lassen. Außerdem war das Attentat vorher angekündigt, weil die ganze Presse seit Jahren alle Mitglieder Ihrer Partei ins Arbeitslager stecken will. Eine gute Kommunikationsstrategie kriegt das hin, jede Wette. Ansonsten ist das nur eine Frage des Honorars.

Nur eins, Finger weg von Bekennerschreiben. Dazu sind Sie, und das nehmen Sie mir jetzt bitte nicht übel, einfach zu dämlich.“





Aufbruchsstimmung

15 01 2019

„… sei die Gründung von Aufbruch deutscher Patrioten – Mitteldeutschland bereits erfolgt. Poggenburg werde bis zur Bundestagswahl viele Millionen Stimmen für die…“

„… aus persönlichen Gründen erfolgt sei. Mit dem Urteil, dass die Partei den mehrfach mit Haftbefehl gesuchte AfD-Politiker auf zwei Jahre für alle Ämter gesperrt habe, gehe ihm eine wirtschaftliche Grundlage zur Tilgung seiner…“

„… aber explizit ausgenommen worden sei. Thüringen sei ein weltoffenes und demokratisches Bundesland und müsse daher in der Regionalpartei unbedingt eine wichtige…“

„… werde er die Interessen der mitteldeutschen Bevölkerung gegen die restliche BRD GmbH vertreten. Poggenburg verlange nach der Auflösung dieses jüdisch-alliierten Konstruktes allerdings, dass er selbst das Stammkapital auf sein Girokonto bei der…“

„… dass eine Vereinigung der Partei mit PEGIDA parteienrechtlich nicht zu bewerkstelligen sei. Außerdem habe Bachmann in einer Pressemitteilung verlauten lassen, dass er ungern mit einem vorbestraften…“

„… einen eigenen Landesverband der AdP gründen werde. Voraussetzung, so Höcke, sei, dass er selbst den Parteivorsitz als designierter Führer und Kanzler des Deutschen Reiches nach der…“

„… als Wahlkampfziel die Streichung des §130 StGB in den mitteldeutschen Bundesländern in Angriff nehme. Dies solle vor allem der Absicherung dienen, dass nach der Wahl noch ausreichend viele Aufbruch– Mitglieder auf freiem Fuß sind, um eine Regierung zu…“

„… abschlägig beschieden worden sei. Höcke werde nun nach intensiver Rücksprache mit seinen Rechtsbeiständen eine Rückzahlung von Darlehen in Höhe von…“

„… das Logo der neuen Rechtspartei nicht mehr in Blau gestaltet werden dürfe. Petry habe mit einer anwaltlichen Stellungnahme die…“

„… Thüringen explizit von seiner Gruppierung ausnehmen werde, da es sich nicht um einen mittel-, sondern einen ostdeutschen…“

„… gerne dabei behilflich sein werde, die Mauer wieder aufzubauen, um die Bevölkerung in der ehemaligen DDR in einem eigenen Staat zu befrieden. Sonneborn erwarte lediglich, dass die AdP sämtliche Nationalsozialisten in ihre eigene Zone schaffe und sie nicht wieder nach…“

„… scharf verurteilt habe. Für Steinbach sei Ostdeutschland ausschließlich das von polnischen Invasoren nach dem Vernichtungskrieg gegen das Deutsche Reich Gebiet, das seit Jahrhunderten von rassefremden Untermenschen okkupiert werde. Es brauche endlich eine Partei, die unter ihrem Vorsitz die Verfehlungen der deutschen Ostpolitik seit…“

„… dass die Partei den Linksfaschisten Höcke nicht mehr als Mitglieder akzeptiere. Dieser habe durch sein Amtsenthebungsverfahren hinreichend deutlich gezeigt, dass er unzuverlässig und…“

„… nur ein verjiddelter Schmarotzer sei, der im Zuge einer nationalen Staatsnotwehr in die Gaskammer geprügelt werden müsse, da er der Verniggerung durch Museldreckschweine mit voller Absicht Vorschub leiste. Maier werbe öffentlich damit, den Volksverräter Poggenburg mit einem Kantholz zu…“

„… weise Höcke darauf hin, dass jeder, der ihn als Linksfaschisten bezeichne, ein Rechtsfaschist sein müsse. Daher sei er als einziger in der Lage, Deutschland zu retten vor der Gefahr einer Revolte durch Poggenburg und seine linksfaschistischen…“

„… könne sich die AdP Maier durchaus als stellvertretenden Parteivorsitzenden vorstellen, wenn er bereit sei, sein Mandat im sächsischen Landtag mit sofortiger Wirkung für die…“

„… dass auch eine Vereinigung mit der NPD ausgeschlossen sei. Franz sperre sich nicht gegen eine Zusammenarbeit mit anderen rechtsextremen Kräften, es gebe aber bei den Nationaldemokraten bereits ausreichend pädophile Soziopathen, so dass es keiner weiteren…“

„… eine Gegenbewegung im Westen grünen wolle. Gedeon wolle nicht aus der AfD austreten, sehe aber die Legalisierung der Holocaustleugnung und eine rassereine Volksgemeinschaft als in der Verfassung verankertes Staatsziel durchaus als motivierende politische Ziele an. Die von Baden-Württemberg ausgehende Gründung von Sozialer Aufbruch – Nationalisten sei nur eine Frage von…“

„… habe der stellvertretende AdP-Vorsitzende Maier Höcke und die Altpartei AfD als gefährliche Volksverräter bezeichnet, die durch linken Terror die muslimischen Bewohner aus Mitteldeutschland vertrieben hätten, so dass es heute kein ausreichend sichtbares Feindbild für die…“

„… habe Meuthen angekündigt, den Vorsitz der Fraktion zu übernehmen. Er gehe davon aus, dass er dadurch ein dreifaches Gehalt beziehe, sich nicht zu Sachfragen äußern müsse und auch keine…“

„… könne sich Maaßen vorstellen, als Sonderberater für die Bewegung tätig zu werden. Es müsse vor der Bundestagswahl eruiert werden, ob die Partei nach dem Sieg das ganze deutsche Staatsgebiet, nur Mitteldeutschland oder auch von Polen und der Sowjetunion besetzte Gebiete im…“

„… den Zusammenschluss beider Gruppen als Neuer sozialer deutscher Aufbruch – Poggenburg in den Wahlkampf zu führen. Der Bundesvorsitzende sei sich sicher, dass eine Partei, die bereits im Namen klarmache, wofür sie stehe, eine große Zukunft bei den…“





Agnus Dei oder Die Mittel heiligen den Zweck

13 01 2019

für Erich Kästner

Versinkt das Land betulich im Gegreine,
so fühlt die Masse sich erst richtig wohl.
Ihr seid uns gleich. Wie alle dummen Schweine
läuft das zur Schlachtbank, wo es enden soll.

Geht auf die Knie. Das ist die rechte Pose,
die jedem Opfer für das Volk gebührt.
Ihr habt’s gehört. Macht Euch nicht in die Hose.
Das war der Plan, Ihr habt ihn ausgeführt.

Da tut Ihr bass erstaunt: wer Euch verachtet,
verachtete doch früher nur den Rest?
Das muss so sein, denn wenn man Euch nicht schlachtet,
kann’s sein, dass Ihr es nachher nicht vergesst.

Jetzt schreit schon „Vaterland!“, doch niemals: „Mutter!“
Wer will ein Waschweib sein für Volk und Land?
Ihr dient der Macht nur als Kanonenfutter,
denn Ihr seid höchstens mäßig bei Verstand.





Quartett

21 11 2018

„Da haben wir ja echt noch mal Dusel gehabt, gell? Ein rechtsextremistischer Staat im Staat hat uneingeschränkten Zugriff auf Schusswaffen und Munition, und dann ist es bloß der ganze Gammel von der Bundeswehr! Ja, da können Sie sich wohl vorstellen, wie erleichtert wir alle waren.

Das sind ja ordentliche Jungs, das muss man ihnen schon lassen. Nicht diese verweichlichten Leutchen, die hier nur ihre zwölf Monate abziehen, die kommen mit selbst eingelegtem Gemüse und Konservendosen, ich meine, so gewinnt man einen Krieg an der Ostfront. Da sollte sich die Truppe mal ein Beispiel nehmen, die fangen doch mittlerweile schon an zu jammern, wenn von der Leyen ihnen in Mossul den Schokopudding nicht persönlich serviert. Kitabetreuung in der Kaserne – man kann es aber auch echt übertreiben! Wobei die Idee ja nicht schlecht ist, wenn wir mal wieder Volkssturm haben sollten, müssen wir den Jahrgang 2020 nicht an die Front tragen, die sind dann einsatzbereit.

Das Gute ist doch, wir müssen gar nicht mehr von Null anfangen, die meisten sind uns ja schon aus anderen Zusammenhängen bekannt. Das ist ein bisschen wie Quartettspielen, man kennt alle Karten, nur die Mischung ist öfters mal neu. Dafür haben wir allerdings auch gute Vorarbeit geleistet, teilweise jahrelang und ohne Wissen der Chefetage. Als Maaßen hier noch Behördenleiter war, wurden die Leute einfach eingestellt, und dann ist einem die Personalakte abhanden gekommen. Nur auf Grund der Gehaltszahlungen ließ sich nicht feststellen, wo jemand beschäftigt war, und da verliert man schon mal den Kontakt und findet jemanden erst wieder, wenn er einen Lkw in den Menschenmenge fährt.

Und wir haben in der letzten Zeit so gut wie keine Spuren von Linksradikalismus mehr in der Bundeswehr. Wenn Sie befürchten, dass in der Marine plötzlich wieder ein Aufstand losbrechen könnte, dann kann ich sie beruhigen. Das passiert nicht. Keine Linksradikalen. Nur noch in der SPD, aber das sind vermutlich bloß Reflexe.

Die Bundesanwaltschaft hat uns auch schon bestätigt, dass es sich nicht um Rechtsterroristen handeln kann wegen des Dosengemüses, die stehen nämlich alle schon in der Datei für Rechtsterror drin, und da man wegen derselben Straftat ja nicht zweimal verurteilt werden darf – Maaßen hat sehr großen Wert gelegt auf solche rechtsstaatlichen Grundsätze – haben wir uns auch abgewöhnt, gegen Rechtsterroristen zu ermitteln, weil man ja davon ausgehen kann, dass wir die schon kennen. Das macht den Rechtsstaat sehr viel leistungsfähiger, und man begreift als Außenstehender auch viel schneller, warum das Rechtsstaat heißt.

Wir haben nicht umsonst einen Traditionserlass, und wenn sich die Jungs hier gerne mit dem Rittertum beschäftigen wollen, ist das doch schön. So ein Ritterkreuz ist doch ein schönes Vorbild für die Leistungsfähigkeit unserer Armee, oder wie sehen Sie das? Man muss sich ja nicht gleich Hakenkreuze in die Stube hängen, auch wenn ich das für gar nicht so schlecht hielte. Einerseits ist nur ein offener Umgang mit allen, also wirklich allen Kapiteln der deutschen Geschichte sinnvoll, und andererseits: gucken Sie sich doch mal die Büros hier im Bundesamt an. Wenn Sie da die Schränke aufziehen, dann haben Sie aber keine weiteren Fragen mehr.

Jetzt hacken Sie alle wieder auf denen herum, weil sie militante Szenarien entwickelt haben sollen. Ja du liebe Güte, wo sind wir denn hier? In der Bundeswehr dürfte Ihnen doch klar sein, dass die ihre Konservendosen nicht mitgebracht haben, damit sie beim Grillen immer ein paar Erbsen mit auf dem Teller haben. Ich war ja auch nicht beim Bund, ausgemustert wegen politischer Gründe, ich wollte schon damals zum Amt, aber das kann ich Ihnen sagen, hier ist doch nicht die Heilsarmee! Naja, wenn Sie einen Buchstaben… –

Dass die Jungs hier endlich mal mit moderner Kommunikationstechnik umgehen können, das fällt dabei vollkommen unter den Tisch. Da wird immer gesagt, die Digitalisierung könnte eine ganz große Chance sein für Deutschland, sie sehen ja in den USA schon, wie weit das heute mit der digitalen Kriegführung geht, also zumindest bei den Russen, und wenn wir solche Talente nicht wahrnehmen, dann sind wir vielleicht irgendwann weg vom Fenster. Der Muselmann schläft ja auch nicht, ich sage nur: Holzauge, sei wachsam! und dass die Jungs sich damit auskennen, also mit der Bedrohung durch die volksfremde Kräfte, das hat man bei uns ja schon lange festgestellt. Wenn die nicht immer so lange bräuchten, bis sie mal eine Garage finden für die Fässer, was meinen Sie, was man dann schon für schöne Attentate hätte planen und verhindern können. Deutschland wäre viel sicherer, das können Sie mir glauben.

Dass das jetzt aufgeflogen ist, das verdanken wir nur einer kleinen Unvorsichtigkeit. Die wollten linke Politiker, also Kommunisten wie Spahn oder Seehofer, die wollten sie mit dem Lkw abholen. Wohin sie die bringen wollten, das haben wir nicht gefragt, ist ja klar, wir haben gegen die ja schon ermittelt, also müssen wir da nichts mehr tun, und noch sind die technischen Möglichkeiten, also wir müssten die, vielleicht direkt auf dem Lkw, da war ja die Überlegung, und dann wollten sie auch unbedingt, dass derjenige einen entsprechenden Führerschein, ohne Schein kein Führer, das wissen die Jungs ja, aber dann ist das nichts geworden. Feinstaub, war ein Diesel-Lkw. Und jetzt frage ich Sie, wenn man über solche Kleinigkeiten stolpert, müssen wir dann noch Angst haben um unsere Demokratie, also immer vorausgesetzt, dass unser Bundesamt auch noch vernünftig arbeitet? Na!?“





Eine Frage der Ehre

14 11 2018

„Wir können jetzt davon ausgehen, dass diese Partei im politischen System der Bundesrepublik angekommen ist?“ „Sie selbst würden zwar nie etwas derart Demokratisches wie Bundesrepublik sagen, aber: ja. Der Parlamentarismus ist hier ja nicht tangiert.“

„Und warum tut die AfD das?“ „Opferhaltung.“ „Opferhaltung?“ „In einem Rechtsstaat gibt es nun mal kein besseres Mittel als einen Gesetzesverstoß, um verfolgt zu werden.“ „In letzter Konsequenz würde das ja tatsächlich bedeuten, dass diese Nationalsozialisten sich mit Absicht eine Reihe von notorischen Verbrechern ins Parlament und in die Partei setzen.“ „Da ist was dran. Wenn man wenig zu verlieren hat, handelt man meist ohne Rücksicht auf Verluste.“ „In juristischer Hinsicht?“ „Auch, aber in allererster Hinsicht natürlich unter moralischen Gesichtspunkten.“ „Sie meinen, dass sich hier eine kausale Verbindung feststellen ließe?“ „Allerdings. Wer lügt, stiehlt auch.“ „Also keine Verbrecher aus verlorener Ehre.“ „Verwechseln Sie hier bitte nicht Ursache und Wirkung und vor allem lassen Sie sich nicht täuschen, was den Vorsatz betrifft.“

„Wenn die Vorsitzende nun illegale Parteispenden angenommen hat, ist sie also in den Umgangsformen der politischen Klasse angekommen.“ „Richtig. Den Holocaust relativieren oder die Wehrmacht für ihre Verbrechen feiern können die anderen Soziopathen aus der Parteispitze auch, aber ein Spendenskandal, den man trotz offensichtlicher Beweise leugnet und für den man jede personelle Konsequenz ausschließt, das ist schon eine Frage der Ehre.“ „Ganovenehre?“ „Beleidigen Sie mir die Ganoven nicht. Mit diesem Schachzug hat sich Weidel ein hervorragendes Zeugnis als künftige Bundeskanzlerin ausgestellt, zumindest nach den Maßstäben dieses rechtsextremistischen Haufens.“ „Weil sie sonst keinen nennt, der an den Spenden beteiligt gewesen ist?“ „Das muss sie hier gar nicht, im Gegensatz zu dem Dicken aus Oggersheim sind hier die üblichen Verdächtigen belanglos.“ „Wobei es interessant ist, dass Weidel als Vertreterin der Überlegenheit des Deutschtums gemäß faschistischer Rassentheorie sich von einem Fremdvolk aushalten lässt.“ „Das entspricht ihrem Berufsbild.“ „Dass sie sich aushalten lässt. Im Übrigen hatten auch ihre Vorgänger wenig Probleme damit, Fremdvölker für sich arbeiten zu lassen und in ihren Ländern zu leben wie die Made im Speck. Noch wissen wir ja nicht, wie die Geschichte diesmal ausgeht, Anschluss oder Reichsprotektorat.“

„Der problematische Faktor ist hier also eher, dass Weidel nicht zurücktritt.“ „Für die Stellung im Parteiensystem ist das natürlich von großem Vorteil.“ „Das müssen Sie mir erklären.“ „Laut nationalsozialistischer Propaganda sind die Altparteien, das heißt die bisherigen Akteure der parlamentarischen Demokratie, zutiefst korrupt.“ „Gut, das ließe sich fallweise überprüfen.“ „Ihr Handeln wird nicht durch das Interesse am Wohl des deutschen Volkes geleitet, es orientiert sich ausschließlich am Eigennutz.“ „Das ist ersichtlich.“ „Indem die Altparteien das politische System auf diese Art stabilisieren, machen sie sich selbst unangreifbar.“ „Das hieße in letzter Konsequenz, dass diese Partei vorsätzlich ihrer Bereicherungsabsicht nachgeht, damit sie irgendwann in die Regierungsverantwortung gelangt.“ „So kann man es sehen.“

„Was ich nicht begreife, ist die Weigerung, für die illegale Spende die Verantwortung zu übernehmen und von allen Mandaten und Ämtern zurückzutreten.“ „Geben Sie mal einen Tipp ab.“ „Ich glaube auch nicht, dass sie damit demonstrative Nähe zu Seehofer oder Solidarität mit Maaßen zeigen will. Oder umgekehrt.“ „Sicher nicht. Diese Partei ist ja nicht angetreten, um sich ins Rechtssystem der Bundesrepublik zu integrieren. Sie ist angetreten, um es mit Füßen zu treten.“ „Und die Opferhaltung?“ „Spielt eine nicht unwichtige Rolle, schließlich will sich dieser gärige Haufen ja partout als akut von der Vernichtung bedroht gerieren. Da ist es schon ganz praktisch, wenn die eigene Klientel die kriminelle Energie juristisch nicht so ganz nachvollziehen kann.“

„Was spricht für die Möglichkeit, dass es sich um eine Falle handelt?“ „Sie meinen, die ganze Partei sein planmäßig ins offene Messer gelaufen? Das müssen Sie mir erklären.“ „Wenn ich vorher schon weiß, dass diese Partei nach dem Grundsatz der Selbstbereicherung funktioniert und alle rechtlichen Bedenken vom Tisch winkt, sogar bei eindeutig illegalen Spenden aus dem Ausland, dann ist das doch wie Fische fangen mit der Flinte in einem Fass.“ „So einfach würde ich es mir nicht machen. Die meisten Verschwörungstheorien haben ein höheres Komplexitätsniveau, und sehen Sie es mal realistisch: wer hat so viel Geld und will der AfD schaden? Die jüdische Weltverschwörung?“

„Andererseits, könnte es nicht sein, dass Weidel einfach ein bisschen übertrieben hat?“ „Wegen ihrer unverhohlen nationalsozialistischen Äußerungen? Weil sie im Sinne ihrer eigenen Partei eine parasitäre, gemeinschaftsschädigende Existenz ist, die man aus dem Volkskörper ausmerzen sollte?“ „Ach nein, nicht deshalb. Trotzdem.“ „Trotzdem?“ „Jeder weiß, dass sie so reagieren würde. Die Partei hat bis jetzt immer die Führung abgesägt, solange sie keinen richtigen Führer hatte.“ „Und sie meinen, das würde die Partei jetzt einfach so machen, ohne mit der Wimper zu zucken?“ „Selbstverständlich. Das ist eine Frage der Ehre.“





Gernulf Olzheimer kommentiert (CDXXXVIII): Nazi-TV

2 11 2018
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

Jede Wette, es sind fünf bis zwölf Männerchen, alle nicht mehr frisch, aber sie hocken nun mal auf den respektiven Hintern um diesen Tisch herum und nagen sich die Ellenbogen ab. Früher hätten sie noch leichtes Spiel gehabt und wären ihrem Auftrag nachgekommen, des Deutschen Glotzkasten mit Buntbewegtbildern zu befüllen, Fußball oder ein literarisches Quartett, aber seitdem Ballsport nur noch dazu dient, korrupten Funktionären die Gefahr des frühzeitigen Ablebens zu versüßen, gibt es keinen nachvollziehbaren Grund mehr, vor einer Flimmerkiste zu sitzen. Das Interwebnetz und die anderen Kanäle überschwemmen die Hirne der Masse längst mehrdimensional mit Serien, an die kein mit Bordmitteln zusammengeschwiemeltes Zeugs à la Lindenstraße mehr reicht. Die Evolution wurde offenbar nicht im Fernsehen gezeigt. Die Affen liegen immer noch auf dem Sofa, kratzen sich oder wen auch immer an der Rückseite, und nichts wird sie als treue Junkies in den warmen Schoß der Verbrauchergemeinschaft zurückholen. Höchstens Nazi-TV.

Es sollte längst einen eigenen Knopf auf der Fernbedienung geben für die Gruselgrütze vom Oberschmalzberg, der den Mageninhaltsauswurf von hinten unten flutet. Einmal eingeschaltet, zack! brettert ein Blitzkrieg Adolfs verseiften Kleister in die Wohn- und Wahnzimmer. Hitlers Helfer, Hitlers Hunde, Hitlers Hackfresse rülpst sich im Dauerstakkato aus dem Gerät. Als wäre es nur noch zu ertragen, wenn wir nicht alle ganz genau gewusst hätten, dass der Bettnässer aus Braunau in Wahrheit ein entspanntes Verhältnis zu Grießpudding hatte, seinen Schreibkräften die Backen tätschelte und gewaltig einen an der Wunderwaffel hatte. Ja, er hat ganz Europa in einen unsinnigen Krieg getrommelt, aber wie hätten wir weiterleben sollen, wenn wir nicht gewusst hätten, dass er Eva eine Handtasche geschenkt hat?

Wird die deutsche Geschichtsbesessenheit, falls es sie denn tatsächlich geben sollte, als Argument für den Braunfunk ins Feld geführt, warum berieselt man die intellektuelle Unterschicht nicht mit Karl dem Großen? Karls Frauen, Karls Kriege, Karls Bildungsreformen und was davon übrig blieb – viel wird’s nicht gewesen sein, sonst wäre es in die Top Ten der Fragen an die Historie eingegangen. Hatte Bismarck Läuse im Bart? Konnte Napoleon unter dem Tisch durchlaufen? War Augustus ein mieses Arschloch im Gewand des moralinsauren Mieslings – oder war’s umgekehrt? Gerne hätte der geneigte Zuschauer auch die finanzpolitischen Verheerungen vor der Französischen Revolution begriffen, an denen der verschwendungssüchtige Hof ebenso beteiligt gewesen war wie das Militär. Ebenso wäre er am Niedergang des mittelbyzantinischen Reichs interessiert gewesen, das nicht durch die Expansion des Islams von der Platte geputzt wurde, sondern der blutigen Barmherzigkeit mordender Christen zum Opfer fiel. Freilich ließe sich eine Sendung über das Ende des Prager Frühlings auch gut in die Agenda schmuggeln, oder lustige Anekdoten über die RAF. Aber man muss auch die Quote denken.

Sie sprechen mit gespaltener Zunge. Denn einerseits ist der ständige Faschismusblubber die Reduktion der Historie auf die Hysterie, auf omnipräsenten Nervenkitzel, der mit wohligem Schauer konsumiert werden kann. Uns geht’s ja gold, wir haben Apfelsinen und müssen uns im Frieden nicht mit dem Hirnplüsch der Berufsirren auseinandersetzen, es ist vorbei, es taugt schon für die gröberen Entertainmentformate. Womit dann andererseits die grassierende Normalisierung des NS-Irrsinns einsetzt, denn so schlimm kann es ja gar nicht gewesen sein, wenn die Leute noch Zeit gefunden haben, den Führer beim Verspeisen der arischen Herrenkartoffel zu filmen. Und so gerinnt die Aufnahme eines Karnevalszuges mit SS-Tröten – als hätte dies einen Neuigkeitswert – zur quasi folkloristischen Schilderung unserer Leidkultur, immer auch offen für eine Opferhaltung, da man sich damals nicht hatte aussuchen können, ob man den Nazis eine reinzimmert oder aus Gründen des Überlebenswillens lieber nur den rechten Arm hebt.

Und weiter klömpert der Quatsch aus der Röhre, emotionaler Schmodder über den Polenfeldzug, die uninteressantesten Aufnahmen aus Wolfsschanze und Reichssicherheitshauptamt, und nur, dass es sich um Schwarzweißbilder handelt von Typen in Heinrich-Himmler-Gedenkschädelfräse, sorgt noch für ein pelziges Verfremdungsgefühl, wenn man einmal einen Moment nicht genau aufgepasst hat, was da aus dem Volksempfänger suppt. Es geht nicht um den Gewinn, es geht um zielgerichtete Vernichtung von Erkenntnis, falls es die jemals gegeben haben sollte. Bis dahin wird der Brüllmüll mit dem lustigen Bart zum launigen Märchenonkel, der für uns alle auf den Schlussstrich geht, damit das Tätervolk endlich in die ewigen Jagdgründe verschwinden kann. Und sollte er eines Tages wiederkommen, er wird nicht sagen: ich bin wieder da, er wird sagen: ich war nur mal kurz weg. Ich habe den Sender gewechselt. Ihr wolltet doch den totalen Krieg. Wir haben da mal etwas vorbereitet.