Verursacherprinzip

4 07 2018

„Technisch ist das machbar.“ „Und rechtlich?“ „Also für juristische Fragen haben wir eine eigene Abteilung, und die können da nach unserem Plan eine Beurteilung abgeben.“ „Und warum kann man die Rechtsabteilung nicht gleich in den Prozess einbinden?“ „Oder wie wär’s, wenn man gleich eine rechtssichere Lösung anstreben würde?“ „Sie sind doch Jurist, warum machen Sie das nicht?“ „Der Auftrag sieht erstmal nur vor, dass wir eine technisch machbare Lösung finden.“

„Wobei man den Fokus ja auch gleich auf die Vermeidung legen könnte.“ „Das würde aber vielen Interessen widersprechen, das muss man auch in der Gesamtheit der politisch-wirtschaftlichen Gemengelage so anerkennen.“ „Wir sind hier nicht als Ethikkommission eingesetzt, Kollegen, lassen Sie uns bitte wieder auf einen technisch machbaren Kompromiss…“ „Gerade einen Kompromiss kann man doch auch rechtskonform gestalten?“ „Naja, wir sind schon kompromissbereit, aber wir machen das hier ja nicht für uns selbst.“

„Wenn wir einen Großteil wieder loswerden, ist schon viel getan.“ „Wir wollen aber alles wieder loswerden.“ „Sehen Sie, und jetzt kommt die technische Machbarkeit.“ „Das ist in erster Linie ein logistisches Problem, das heißt, wir müssen una darum kümmern, was wann wohin kommt und wo das bleibt.“ „Also keine Rücknahme?“ „Erstmal weg mit dem ganzen Kram, dazu haben wir doch die internationalen Verbindungen.“ „Und das nützt uns? also langfristig gesehen?“ „Sicher, sonst würden wir das doch gar nicht erst machen.“ „Man muss ja auch eine Menge Geld dafür in die Hand nehmen. So eine Entscheidung will wohl überlegt sein.“ „Ich spreche hier von den europäischen…“ „Wir auch.“

„Also vom Grundsatz her könnte man das jetzt als Verursacherprinzip bezeichnen?“ „Doch, ja.“ „Aber Afrika hat doch das alles nicht verursacht.“ „Sehen Sie es mal als Zeichen einer erweiterten Partnerschaft: wir sind in denselben Prozess wie Afrika involviert und teilen uns jetzt die Folgen.“ „Ich finde das sehr partnerschaftlich.“ „Und die Nachhaltigkeit wird gewahrt!“ „Wieso…“ „Naja, wir wollen doch, dass das alles dauerhaft in Afrika bleibt. Sonst hätten wir das ja alles in Europa.“ „Wäre auch irgendwie nachhaltig, oder?“

„Meiner Ansicht nach haben wir in der Geschichte zu viel falsch gemacht und müssen dafür jetzt auch die Konsequenzen tragen.“ „Jetzt werden Sie mal nicht weinerlich, Sie profitieren doch auch von diesem Wohlstand, den ganze Generationen für Sie erarbeitet haben.“ „Klar, aber es waren halt nicht immer europäische.“ „Umso mehr müssen wir jetzt schauen, dass wir uns auf Europa konzentrieren, damit dieser Wohlstand nicht wieder verloren geht.“ „Eben, das wäre katastrophal für alle.“ „Die multilateralen Verbindungen sind ja auch dank unseres Wohlstandes so stabil, und wir lassen die anderen gerne teilhaben an unserer wirtschaftlichen und politischen Stärke.“ „Mal ganz konkret, wie stellen Sie sich eine Zusammenarbeit mit den internationalen Partnern denn vor?“ „Die sollen natürlich Verantwortung übernehmen können, auch für die Folgen für ihre eigenen Staaten. Deshalb ist eine volle Einbindung in unser Lösungskonzept absolut unabdingbar, ich sage nochmals: die volle Einbindung. Wir müssen ihnen erlauben, mehr Entscheidungen gezielt vor Ort zu treffen, für vor- und nachbereitende Verfahren, für die Logistik, für die Planung und die Stabilität. Das stärkt letztlich auch deren Wirtschaft und macht in letzter Konsequenz vielleicht ein neues Modell eines globalen Wirtschaftskreislaufs aus.“ „Das erzählen Sie mal den Banken.“ „Was haben Sie mit den Banken? Wenn das alles stabil organisiert ist, dann sind denen politische Implikationen aber mal so was von egal, das können Sie mir glauben.“

„Bliebe die technische Sicherheit.“ „Das ist, wie gesagt, eine Kosten-Nutzen-Rechnung auf beiden Seiten. Wir sind zum Glück so reich, dass wir uns eine Einhegung der Gefahren durch mehr Technik leisten können.“ „Das hindert uns nicht, die Transportwege übers Mittelmeer weiterhin…“ „Werden Sie mal nicht emotional, junger Freund. Ihre Seefahrerromantik ist hier deplatziert, das ist knallhartes Business auf beiden Seiten.“ „Auf beiden Seiten!?“ „Sie glauben doch nicht, dass wir das dulden würden, wenn wir nicht zumindest noch ein bisschen am Gewinn beteiligt wären.“ „Ich dachte, das sei ausschließlich das unternehmerische Risiko der Transportunternehmen?“ „Eben, darum haben wir uns ja auch entschlossen, dass wir gar nicht so eingreifen, wie wir eingreifen könnten. Die Politik hängt immer ein bisschen hinterher, ein Kompromiss hier, einer da, und am Ende geht alles wieder seinen Gang.“ „Man müsste das halt noch besser organisieren.“ „Erzählen Sie das mal den Ausländern.“ „Werden Sie nicht zynisch, wir brauchen diese internationalen Bündnisse nötiger denn je.“ „Ja, aber wenn ich mir überlege, was da für ein Mülltourismus…“ „Verdammt, ich will dieses Wort nicht mehr hören! Mülltourismus ist ein furchtbarer Ausdruck, der der Sache in keiner Weise gerecht wird. Dazu sind unsere Recyclingprojekte mit Afrika auch global viel zu wichtig, als dass wir den Umweltschutz damit in Misskredit bringen sollten, klar?“





Bündnis für Arbeitslosigkeit

6 06 2018

„… nur als Skandal nationalen Ausmaßes bezeichnet werden könne. Wenn inzwischen jeder vierte Flüchtling einer Berufstätigkeit nachgehen könne, dann müsse die AfD Maßnahmen für einen radikalen Wandel in der…“

„… gleichbedeutend sei mit der Aussage, dass jeder vierte Flüchtling auch einem Deutschen den Arbeitsplatz wegnehme. Dies wolle die Partei auf keinen Fall tolerieren und rufe zu nationalem Wiederstand und…“

„… die Alternative dazu zwinge, Politik gegen das eigene Volk zu machen. Die von den Rechten angekündigten Härten des Sozialstaates würden nun noch mehr Deutsche treffen, die ohne Arbeit und Einkommen in den…“

„… Höcke darauf hingewiesen habe, dass die Flüchtlinge sogar seit längerem in Deutschland lebenden Ausländern die einzige Chance streitig machten, den Deutschen ihre Jobs streitig zu machen. Die sei als Fall der Staatsnotwehr durch sofortiges Einschreiten der Wehrmacht in den…“

„… seien laut Weidel die übrigen 75 Prozent eben Schmarotzer, die als Arbeitsscheue eigentlich in eigens dafür eingerichtete…“

„… bewusst Berufe ergreifen würden, in denen sie Messer oder andere gefährliche Gegenstände zur Verfügung hätten, mit denen sie islamistische Attentate auf die…“

„… die soziale Hängematte sich zunehmend mit besorgten Bürgern fülle, die ihre Jobs an Fremde verlören. Langfristig werde sich das Volk mit dem bedingungslosen Grundeinkommen befassen und zu einem degenerierten…“

„… die Ankerzentren viel enger mit der Bundesagentur für Arbeit zusammenwirken müssten. Söder habe angekündigt, dass jeder Ausländer, der einen Arbeitsvertrag unterschreibe, automatisch in Abschiebehaft genommen und…“

„… das Siegel Deutsche Wertarbeit jede Akzeptanz verliere, wenn damit von Kameltreibern und Kopftuchmädchen zusammengehauener Mist vermarktet werde. Poggenburg fordere einen sofortigen Untersuchungssausschuss im…“

„… nicht ausschließen könne, dass die arbeitenden Flüchtlinge dies als Teil einer gezielten Umvolkungsstrategie des deutschen Arbeitsmarktes und damit letztlich der deutschen Wirtschaft betreiben würden. Wer am Erwerbsleben teilnehme und Aufstiegschancen wittere, werde bald die Volkswirtschaft dominieren, so dass es für Deutsche überhaupt keine Arbeitsplätze mehr in der…“

„… die als Zeichen des nationalen Widerstandes notwendigen Brandanschläge in der Mehrheit deutsche Wirtschaftsunternehmen schädigten. Gauland fordere, die Kosten des Wiederaufbaus den Flüchtlingen als Sühnezahlung zu…“

„… vor allem junge Männer erwerbstätig seien. Die Flüchtlinge seien nach Weidels Einschätzung einzig und allein erwerbstätig, um die Stellung der deutschen Feministinnen auf dem Arbeitsmarkt zu unterdrücken und das Land in eine steinzeitliche…“

„… es diese Entwicklung in Bayern nicht gebe und nie geben werde. Da laut Söder in Bayern Jobs ausschließlich durch Beziehungen und nie nach Qualifikation vergeben würden, werde der Einsatz von Migranten bis auf wenige Ausnahmen die…“

„… es nicht den Rassegesetzen entspreche, wenn der Flüchtling arbeite, da dies die Aufgabe des Ariers sei. Gauland sehe die Bestimmung von Flüchtlingen darin, das Ausbluten des Staates und die Destabilisierung der nationalen…“

„… durch die Zahlung von Steuern und Sozialabgaben diesen von der Merkeljunta künstlich am Leben erhaltenen Judenstaat gegen den Willen des deutschen Volkes zu stützen. Es sei für besorgte Bürger gar nicht möglich, gezielt von Zuwanderern erbrachte Zahlungen abzulehnen oder zu…“

„… sich AfD, NPD, Die Rechte, Der III. Weg und Dobrindt dafür ausgesprochen hätten, eine gemeinsame Aktion zur Veränderung der Lage zu starten. Die als angedachte Form müsse so schnell wie möglich auf Bundesebene in den…“

„… sich sehr schnell an das geforderte sprachliche Niveau angleichen würden. Höcke sehe darin ein erschreckendes Signal, da sich dadurch noch viel mehr Fremdrassige bemüßigt fühlen würden, ihre Islamisierung direkt im deutschen…“

„… jede vierte Beziehung ihren Anfang am Arbeitsplatz nehme. Weidel sehe die Quote daher als von Merkel mit der Schuldkultindustrie abgesprochen, um die Einwanderung durch den Geburtskanal auch in der…“

„… dadurch die Arbeitslosenzahlen künstlich kleingehalten würden. Meuthen halte die Beschäftigung von Migranten generell für nicht rechtens, wenn die Stellen zusätzlich zum…“

„… dass mehr Deutsch sprechende Ausländer zu einer existenziellen Bedrohung deutscher Fachkräfte werde, die durch oft gering bezahlte Sprachkurse ein erbärmliches…“

„… dass ein Teil der von den Flüchtlingen erbrachten Wirtschaftsleistungen auch wieder von ihnen konsumiert würden. Dies aber, so Steinbach, geschehe nur, weil es in den Herkunftsländern der Kulturbereicherer keine Volkswirtschaften gebe, so dass Deutschland als Ausgangspunkt für derartige sozialistische Experimente den…“





Integralberechnung

2 04 2018

„Und diese Konzentrations…“ „Bitte!“ „Naja, für die Ausländer, die wir nicht mehr in…“ „Herr Kollege, das ist doch nun nicht so schwierig, oder?“ „Rückführung?“ „Fast.“ „Repatriierung?“ „Jetzt müssten Sie’s ja gleich haben.“ „Abschiebelager?“ „Na also. Geht doch.“

„Man könnte das doch in Bayern organisieren, das hätte sogar noch einen wirtschaftlichen Vorteil für die Länderfinanzen.“ „Bloß nicht. Fremdrassen bei uns aufnehmen, nur weil’s Geld bringt, das tut der Bayer nicht.“ „Und warum nicht?“ „Weil wir das nur tun, wenn es sehrt, sehr, sehr viel Geld bringt. Darunter haben wir moralische Zweifel.“ „Ah, verstehe. Das ist ja wie mit der Atomkraft.“ „Was hat jetzt unsere deutsche Atomkraft mit diesen dreckigen Kameltreibern zu tun?“ „Weil die Bayern sich erst dann leise Zweifel an der Ungefährlichkeit von Kernkraft geleistet haben, als wir plötzlich überlegten, den Atommüll auf ihrem Grund und Boden zu verbuddeln.“ „Du blutest wohl gerne aus Deiner…“ „Für Sie Herr Staatssekretär. Wir wollen doch bitte die Form wahren.“

„Merkwürdig, dass sich die alternde Garde Ihrer Chefalkoholiker nicht mehr um Vorteile kümmert, die den Geschäftsfreunden des…“ „Politische Weggefährten, mein Lieber. Wir haben politische Weggefährten, Geschäftsfreunde hat mal als Linker, der den Staat nur gebraucht, um nicht mit seiner eigenen Hände Arbeit seinen Lebensunterhalt verdienen zu müssen. Das merken Sie an den Hartz-Gesetzen, das alimentiert diese spätrömischen Arbeiter, die nicht in der Leistungsgesellschaft angekommen sind.“ „Meinetwegen, aber warum muss man dann ein Abschiebezentrum in Gießen planen?“ „Weil das seit Jahrzehnten ein widerliches Kommunistennest ist, das endlich mal eins auf die…“ „Dass Hessen immer noch eine unionsgeführte Landesregierung hat, war Ihnen schon bekannt?“ „Aber nicht christlich-sozial! Wir werden diesen islamistischen Kuschelkurs bekämpfen, und zwar bis zur letzten Patrone!“

„Für mich klingt das ja eher nach einem Sankt-Florian-Prinzip: verschon mein Haus, zünd andere Häuser an.“ „Das passt schon. Wir haben die ganzen Musel ja hier, da kann auch ein jeder sehen, wie er den Dreck wieder loskriegt.“ „Unter der Führung der Bayerischen Landesregierung.“ „Moment, wir sind Teil der Bundesregierung, dafür haben wir schließlich den Kompromiss geschlossen und sind nie bundesweit angetreten.“ „Und wenn das nicht mehr hält?“ „Dann treten wir halt im ganzen Bundesgebiet an und werden die Merkel, diese russische Stasidreckschlampe, mal so richtig in den verdammten…“ „Mit anderen Worten, beim nackten Gedanken an die AfD bekommen Sie Schweißausbrüche.“ „Herr Staatssekretär, das ist doch nun leicht übertrieben, wenn ich mir diese Bemerkung erlauben dürfte.“

„Sie legen doch sonst immer größten Wert darauf, dass im Freistaat Recht und Ordnung gilt und das Gesetz auch angewendet wird.“ „Das ist auch so, aber das kostet ja auch.“ „Und bis jetzt haben Sie immer gesagt, dass in die Integration in Bayern viel erfolgreicher verliefe als in den anderen Bundesländern.“ „Das ist auch so, aber noch mehr Integration können wir den Bürgern einfach nicht mehr zumuten. Wie stellen Sie sich das denn vor, irgendwann gibt’s keine Bayern mehr, sondern nur noch Integrierte.“ „Das bayerische Erfolgsmodell der Integration wird einfach so preisgegeben?“ „Wir integrieren schon noch, aber eben anders. Wir integrieren jetzt in die Abschiebezentren, in denen wir die Integrationswilligen von Anfang an aufnehmen, behandeln und dann wieder in ihre Heimatländer abschieben.“ „Ach, deshalb wollte Seehofer Heimatminister werden?“ „Jetzt werden Sie mal nicht komisch, das können wir besser.“ „Komisch werden?“ „Nein, die Sonderbehandlung dieser Situation ist für Bayern auch eine Frage der Mehrkosten. Deshalb müssen wir uns da eine neue Form des Kostenmanagements einfallen lassen.“ „Eine Integralberechnung, nehme ich an.“ „Ja, in der Art. Irgendwas in der Art.“

„Bliebe die Bundespolizei.“ „Was ist mit der?“ „Die wollen keine Knastbetreiber sein.“ „Sondern?“ „Naja, Polizeiaufgaben halt. Gefahrenabwehr oder Strafverfolgung.“ „Jetzt passen Sie mal auf, jeder einzelne mutmaßliche Scheinasylant ist eine große Gefahr!“ „Für die absolute Mehrheit der CSU.“ „Auch, aber in erster Linie für das Heimatgefühl der konservativen Wähler.“ „Und Strafverfolgung?“ „Wer als illegaler Asylant am Abschiebezentrum, der kommt im Grunde vom Münchener Bahnhof, und da ist schon strafbar, dass die meisten, die hier nur in die Sozialsysteme…“ „Geben Sie sich keine Mühe, ich habe es schon verstanden.“

„Wenn Sie alles besser wissen, dann schlagen Sie halt etwas vor.“ „Diese Konzentrationslager sind verfassungsrechtlich mit der heißen Nadel gestrickt.“ „Da Seehofer in Berlin ist, muss uns das nicht kümmern.“ „Hier sind sowieso wir vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zuständig.“ „Und wo hocken Sie? in Franken, damit fängt doch ganze Theater an!“ „Wissen Sie was? Ich habe da eine Idee.“ „Und dann kommen Sie mir wieder mit dem Sankt Florian.“ „Nicht ganz.“ „Sondern?“ „Wir machen das in Sachsen, am besten mit Freigang. Wenn die das als erstes von Deutschland sehen, dann hauen die alle wieder ab. Freiwillig.“





Schwarzsehen

17 10 2017

„… nicht mehr aufnehmen könne. Dazu komme die unübersehbar große Menschenflut, die weiterhin über das Mittelmeer einfalle. Afrika könne sich vor den europäischen Flüchtlingen nur durch…“

„… aus rohstoffarmen Regionen kämen. Dennoch sei die Aufnahme der Ausländer auch aus humanitären Gründen keine wirkliche…“

„… zum Scheitern verurteilt sei. Viele der Flüchtlinge sei Zahnarzt, Ingenieur oder Beamter im gehobenen Verwaltungsdienst und damit für Aufgaben in der Landwirtschaft nicht zu…“

„… bereits jetzt sehr arm sei. Malawi könne die Europäer nicht in die Sozialsysteme integrieren, da diese keine Leistungen in den…“

„… gegen die Schleuserkriminalität vorgehen werde. Mittelmeerkreuzfahrten von Schleppern wie TUI oder AIDA müssten umgehend mit militärischen Maßnahmen…“

„… abgelehnt habe, Asylanten auf den Kaffeeplantagen zu beschäftigen. Dies sei nur möglich, wenn die Bewerber mindestens drei Jahre lang ortsansässig seien und sich keine einheimische Arbeitskraft für den…“

„… hätten afrikanische Klimaforscher bereits seit Jahrzehnten vor einer Masseneinwanderung gewarnt. Europa sei durch den ansteigenden Meeresspiegel innerhalb kurzer Frist so weit überflutet worden, dass die meisten Metropolen nicht mehr als…“

„… habe der Uranabbau in Namibia ein großes Arbeitskräfteangebot. Qualifizierte Jobs seien jedoch nicht in der…“

„… die meisten Flüchtlinge keine Papiere mit sich führten. Die von den Staaten der Europäischen Union ausgestellten Ausweise seien entgegen der Behauptung nicht fälschungssicher und könnten schon für wenige hundert Dollar auf dem Schwarzmarkt in…“

„… zu Massendemonstrationen in Bujumbura geführt habe. Auf der Avenue de l’Imprimerie sei es zu schweren Ausschreitungen zwischen Hutu und Tutsi auf der einen sowie der Militärpolizei auf der anderen Seite gekommen. Der Grund liege in der Bevorzugung der weißen Flüchtlinge, die in Wellblechhütten wohnen dürften, statt sich in den Randgebieten von…“

„… das AfrEx-Programm von der AU mit zehn Milliarden Dollar ausgestattet werde, um die größtenteils in Schlauchbooten reisenden Personen noch vor dem Betreten der nordafrikanischen Küste notfalls mit Waffengewalt…“

„… als warnendes Beispiel sehe. Südafrika habe durch weiße Besatzer über eine lange Zeit keine politische Stabilität und wirtschaftlich sehr schlechte…“

„… dass die Verbrechensbekämpfung vor großen Herausforderungen stehe. Die lokalen Polizeistationen könnten oftmals ihre Aufgaben bei der Strafverfolgung nur unzureichend wahrnehmen, da die Weißen alle gleich aussähen und sich…“

„… Asylanträge nur noch dann bearbeiten werde, wenn diese noch vor der Überfahrt in einem EU-Land oder einer…“

„… die Abbauhelfer im Uranbergbau eine erhöhte Erkrankungsrate durch mangelnden Gesundheitsschutz beklagten. Die in Niamey zusammengetretene Konferenz wolle daher auf die Einhaltung gesetzlicher Standards dringen, falls sich die Regierungen der EU-Staaten finanziell an den Kosten für die…“

„… nicht in der Gesellschaft akzeptieren würden. Der Parlamentspräsident habe in einer Fernsehdiskussion geäußert, er würde Mario Götze nicht in seiner Nachbarschaft…“

„… eine Anerkennung sich sehr schwierig gestalte. Viele traditionelle Berufe wie Schamane, Ziegenhirt oder Missionar seien in Nordeuropa nicht mit ausreichender…“

„… eine Obergrenze nur dann funktioniere, wenn sich alle afrikanischen Staaten daran hielten, da sonst die Stabilität der Wirtschaft nicht mehr…“

„… der Familiennachzug langfristig die somalische Wirtschaft zerstören werde. Es sei nicht möglich, 82 Millionen Deutsche in der…“

„… sich die Kommunikationsbarrieren nur durch aufwändige Maßnahmen bekämpfen ließen. Die Einwanderer beherrschten zwar meist Englisch und Französisch, das Erlernen einer afroasiatischen Sprache wie Hausa oder Yem scheitere bereits nach wenigen Jahren an der komplexen…“

„… die Rentenkassen der Elfenbeinküste aufgefüllt würden, wenn die Einwanderer sofort einer sozialversicherungspflichtigen…“

„… zu einem Rechtsruck führe. Der Senegal sei an exponierter Stelle, da die Christianisierung durch weiße Einwanderer zu breitem Widerstand im…“

„… bis zu zwei Drittel der Stimmen an die rechtsnationale Präsidentschaftspartei gingen. Ihr Kandidat habe im Wahlkampf versprochen, jeder deutsche Einwanderer müsse einen Mercedes mitbringen, um sich im Land zu…“

„… keinen Asylkompromiss geben könne. Die Gambia wolle ab sofort nur noch muslimische Flüchtlingen…“

„… allein die Kindergeldansprüche der Südeuropäer eine Belastung für den kongolesischen Haushalt darstellten, die zu einer Nettokreditaufnahme von mindestens…“

„… einmalig hundert Personen aufnehmen wolle. Damit sei Algeriens Kapazität jedoch endgültig erschöpft, es werde keine weitere…“

„… oder aber ungezielt Hybridvölker erzeuge. Die Ostafrikanische Gemeinschaft wolle um jeden Preis die Vermischung mit weißhäutigen…“

„… bei der Zentralen Einwanderungsstelle in Brüssel einen Sprachtest in einem afroasiatischen Dialekt absolvieren müsse. Die Prüfung werde abwechselnd von der CEMAC sowie den…“

„… im Schnitt um 20 Punkte niedriger liege als der IQ der Bantu. Tansania werde durch die Geburt vieler weißer Zopfmädchen in spätestens dreihundert Jahren keine…“

„… dass Swasiland Swasiland bleiben müsse. Das Königshaus wünsche keine weiteren…“





Reigschmeckte

6 12 2016

„Haben die Pässe? ich weiß es doch auch nicht, in der Dienstvorschrift steht nur was mit Pässen, und die Abteilungsleiterin war zwanzig Jahre lang Schreibkraft im Veterinäramt, und dann hatte sie ein Parteibuch, und dann war sie Ressortleiterin, dann kam der Staatsanwalt, ganz tragischer Selbstmord, und wir sitzen immer noch mit dieser blöden Dienstvorschrift herum. Da muss man doch jetzt mal entscheiden können!

Weil wir das dem Strobl zu verdanken haben. Ich habe nichts gegen den Schäuble, also nichts Wirksames, aber der Strobl hat uns das eingebrockt. Die Aufnahmelager, gut und schön, das ist ja auch egal, wo die sitzen, aber die Hauptverwaltung in Esslingen anzusiedeln, das ist doch ein deutliches Zeichen, dass der Mann ein dummes Arschloch ist! Christliches Verwaltungsbild, das können Sie dem Oberförster erzählen. Der hat vermutlich auch noch mehr Zeit, sich das durchzulesen. Wir machen unsere Akten ja inzwischen im Stundentakt, aber das interessiert die Herrschaften nicht. Hauptsache, die Abschiebezahlen sind einigermaßen korrekt, dann klappt das mit der Wiederwahl.

So, gucken wir mal. Vater, Mutter, Kind – können wir also schon mal davon ausgehen, dass keine Klage wegen Abschiebung kommt, weil im Herkunftsgebiet wegen abweichender sexueller Orientierung gefoltert wird. Und wenn, dann muss einer der erwachsenen Partner sich bereits vor der Eheschließung – das ist ganz wichtig, unbedingt vor der Eheschließung, dann ist das nämlich auch eine Scheinehe, und dann werden die abgeschoben, so schnell können die sich gar nicht an der deutschen Türklinke aufhängen – also dann müssen die bereits vor der Eheschließung, also vor der Absicht, sich in der Bundesrepublik Deutschland, weil das dann ja Scheinasylanten sind, wenn keine Anhaltspunkte vorliegen, eine Betrugsabsicht ausschließen zu können. Das tut einem natürlich immer auch weh, wenn man diese Leute zurückschickt, aber der Strobl will halt seine Rüstungsaktien halten. Muss man als Christ verstehen.

Also drei Personen, Palästinenser, da wäre die Prüfung normalerweise schon beendet, da würde ich mich als Beamter mit Pensionsanspruch, der seine Pension auch erleben will, da würde ich mich doch schon mal fragen, was machen die denn bloß in Ägypten? Wenn’s der Normalfall ist, da würde ich sagen, ist halt der Normalfall, und fertig, und wenn es nicht der Normalfall wäre, würde ich fragen, was halten sich Palästinenser in Ägypten auf? Haben die familiäre Konflikte? Schulden? Kann die Deutsche Bank nicht rechtzeitig nachweisen, dass sie für eine strafrechtliche Verfolgung zu großen politischen Einfluss haben? Man muss sich absichern, auch als Verwaltungsbeamter – wir leben derzeit ja noch in einer Art Demokratie, aber warten Sie mal ab, wie sich die Wahlen in Europa verhalten. Wer weiß, wie lange das noch hält.

Joseph heißt der, richtig? Maria? Reigschmeckte natürlich. So heißt man doch hier nicht mehr. Und jetzt kommen Sie mir nicht mit diesem Ding von wegen Eurozentrismus, da heißen die ja alle so, die heißen Mohammed und Aische, und wir als Beamte einer deutschen Verwaltungsbehörde, die… nein: eine Verwaltung, die die Behörde einer deutschen… also deutsch ist dieses Lager jetzt nicht, nur von der Planung und dem Namen nach, und wir haben natürlich das Hausrecht, es gibt ja keinen, dem man sonst die Hoheit über europäische Belange in die Finger geben sollte, könnte meine ich, könnte, und das ist für uns hier im Schwabenland eine ganz bittere Erkenntnis. Seit langem war uns klar, wir dürfen überall hin, wir sind die Deppen der Nation, aber es gibt keinen rechtlich sattelfesten Grund, uns rauszuschmeißen, auch wenn jeder dafür wäre – diese Schmach, dieses Gefühl, wir gehören nicht zu denen, obwohl wir genau wissen, das ist alles nur populistisches Geseier, das geben wir den anderen. Weil die anders sind. Ist doch nicht unser Problem?

Auffanglager in der ägyptischen Wüste? Das können die gerne schreiben, aber wenn einer aus der Region kommt, glauben wir ihm das nicht. Hängt immer vom Namen ab, dann könnten wir geneigt sein, ihm ein Bleiberecht in der Region zu gewähren, aber so? Mann, Frau, bei der Trennung bleibt vermutlich ein unbegleiteter Minderjähriger übrig, der… – Zwei Jahre? Das ist ja das sensible Alter, da wird er ratzfatz religiös indoktriniert und wir im Abendland haben diese Scheiße irgendwann auszubaden, haben Sie sich das mal überlegt!? Nee, da muss man anders reagieren. Aufnahmestopp, wir können uns nicht um Werte kümmern, solange wir unsere eigenen offensichtlich nicht im Griff haben, und wenn die Medien darüber nicht berichten, ist das auch bald weg vom Fenster.

Sie kümmern sich um die Pässe? Wenn sie keine haben, dann ist das sehr bedauerlich und wir sind sicher bestürzt, können aber nichts machen, so um die fünfzehn Minuten, der Betrieb muss irgendwie weitergehen, und wenn die doch welche haben, dann lassen Sie sich gefälligst etwas einfallen. Ob das Flüchtlinge sind oder Flüchtlinge, das entscheiden doch nicht wir!“





Landesaufgaben

4 08 2016

„Zum letzten Mal, nein! und wenn Sie das nicht einsehen, dann ziehen wir das nächste Mal eben vors Bundesverfassungsgericht! Ach so, haben wir schon? Wir haben das nur angedroht! Ist das für Sie kein Unterschied oder sind Sie damit etwa schon geistig überfordert!?

Das ist dem Herrn Ministerpräsidenten völlig egal, der hat seine Meinung. Die gilt übrigens für das ganze Bundesgebiet, weil die CSU schließlich im Bundestag sitzt, und der wird ja auch von den Preußen mitgewählt. Also kommen Sie mir nicht mit irgendwelchen Sachen, die nur für Deutschland gelten, wir vertreten hier die Interessen Bayerns. Wenn Ihnen das nicht passt, können Sie gerne nach Karlsruhe gehen und sich von uns lossagen. Aber da haben wir die besseren Juristen.

Es ist doch eine Frage des Sicherheitskonzepts, und das ist nun mal Ländersache. Also nicht die Finanzierung, da haben wir nur an der Polizei gespart, weil das alle gemacht haben, und wir haben auch viel mehr Überwachungskameras angebracht. Wenn das Einkaufszentrum in München jetzt zum Beispiel unterirdisch gelegen wäre, und wenn das an einer U-Bahn-Strecke, wo man, wenn man in den Hauptbahnhof, dann ist man in einer Stunde, und dann hätte man sofort gewusst, dieser tote Selbstmordattentäter, der ist tot. Unsere Polizei ist zwar gut, aber die können auch nicht alles machen.

Wir haben doch seit Jahren davor gewarnt, dass die Balkanroute geschlossen werden muss. Die registrierten Flüchtlinge müssen viel weniger, das heißt: es müssen eigentlich viel mehr, weil es ja weniger, und das sind dann nicht mehr so viele, denn die, die wir hier schon haben, das sind teilweise Flüchtlinge, die hier im Land, die schon mit die schlimmsten, aber ich will Sie hier nicht, Sie müssen sich Ihre Gutmenschenideologie ja auf jeden Fall, und da werden wir Bayern nämlich nicht mitmachen! das ist immer noch Deutschland!

Warum beschweren Sie sich denn jetzt? Haben wir das nicht schon seit Jahren angekündigt? War das nicht seit der letzten Landtagswahl bekannt, dass wir uns nicht auf der Nase herumtanzen lassen würden? Wir machen hier im Freistaat die besseren Integrationsmaßnamen, wir sind hier viel besser als im nichtbayrischen Bundesgebiet, und gerade darum sagen wir aus voller sowie auch politischer Überzeugung: wir schaffen das nicht!

Wir müssen nämlich die Flüchtlinge begrenzen, also die Zahlen, wir verstehen ja nur etwas von Zahlen, und die müssen eben kleiner werden. Man kann nur eine Grenze, also eine Obergrenze, und die ist zwar nicht verfassungsgemäß, aber wir haben auch nur ein Grundgesetz, und das ist für den Freistaat Bayern auch nur bindend, wenn wir aus Berlin finanzielle Mittel, die uns aber zustehen. Das würden wir nämlich notfalls in Karlsruhe, weil wir eine Bundesrepublik sind, das kann die Kanzlerin auch nicht so einfach ignorieren!

Wir haben da auch viele Informationen, warum wir diese Politik nicht weiter unterstützen können, wir wollen uns nur nicht dazu äußern. Wenn dann die nächste Katastrophe kommt, werden Sie schon wissen, was wir möglicherweise gemeint haben könnten. Zum Beispiel die Attentäter, die bereits in Deutschland registriert wurden, bevor die, oder auch zeitweise wurden die ja bereits hier geboren, aber das ist eben die Schwierigkeit. Wir können das nicht kontrollieren, weil das Landesaufgaben sind, und da sich die Bundesregierung nicht einmischt, wird es in diesen Punkten nie eine inhaltliche Veränderung geben. Wir als CSU müssen halt auch unsere staatliche Aufgaben erfüllen: auf bestehende rechtliche Rahmenbedingungen hinweisen, ohne uns näher mit dem entsprechenden staatsrechtlichen Rahmen befassen zu müssen.

Wenn der Herr Ministerpräsident nun eine bundesweite Kanzlerkandidatur in Erwägung zöge, würden Sie da immer noch so gelassen bleiben? so, würden Sie also? Aha, Sie sehen da keine Gefahr für die Union. Sicher, sicher. In England haben Sie auch gesehen, dass die Opposition – dieser Typ mit ohne Frisur, der ist doch Opposition, der saß ja nicht mal in der Regierung, und dieser andere Alkoholiker, da haben wir ganz andere Kaliber – jedenfalls haben wir den Wählern nie versprochen, alle Probleme innerhalb von vier Wochen zu lösen, das würde ja nur die SPD machen, und wenn wir es dann innerhalb eines halben Jahres nicht geschafft haben, dann liegt das nämlich am Wähler, der immer noch Wert auf den konsensorientierten Kampf gegen die Zerstörung abendländischer… wo waren wir gerade?

Argumente, mehr fällt ihnen nicht ein? Hier geht es um die deutsche Leitkultur, und wenn Sie diese für das christliche Abendland zentrale Basis nicht bis zur letzten Patrone verteidigen wollen, dann werden wir es eben auch nicht, und dann sind Sie schuld. Christliche Logik, und jetzt kommen Sie mir nicht mit dieser Latinoschwuchtel, ein Papst ohne bayerischen Pass kann sich gleich zu diesen Mullahschweinen verpissen, klar!? Und wer jetzt nicht die Fresse hält, kann sich gleich nach… –

Ab-so-lut nicht, da hat Frau Bundeskanzlerin Merkel unsere vollste Unterstützung, wir erwarten ihre Befehle und wären im Falle eines Falles in einer Sekunde, also sofort, quasi in Echtzeit, bevor das mit der türkisch-bayerischen Grenze, und das wird der Herr Außenminister natürlich umgehend, ich gehe davon aus, dass die… –

Aufgelegt. Na wartet, dann schicken wir nach der nächsten Wahl eben den Söder vorbei!“





Watt

2 03 2016

„… schon den dritten Tag hintereinander mehr als tausend Flüchtlinge in Schlauchbooten angelandet seien. St. Peter-Ording könne nicht länger als…“

„… das Gutachten des Bundesministeriums des Innern eindeutig ergeben habe, dass eine strengere Kontrolle der EU-Gebiete nichts mehr von Nutzen sei, da die Nordseeküste damit zur Außengrenze der…“

„… auch im Nord-Ostsee-Kanal alle Schleusen geschlossen werden müssten, um nicht Banden von…“

„… ein zwischen Poppenbüll und Tetenbüll gelegenes Gelände zur Errichtung einer größeren Auffangstation zu Verfügung stellen wolle. Da es hier keine Anwohner gebe, die sich gestört fühlen könnten, sei der Aufbau für die Feuerwehr eine durchaus einfach zu leistende…“

„… habe Höcke gefordert, alle, die unbefugt in der Deutschen Bucht aufgegriffen würden, ohne tausend Jahre arischer Abstammung nachweisen zu können, sofort in umliegende Arbeitslager zu…“

„… etwas zurückgegangen sei. Im Gegensatz zum Mittelmeer sei es nicht erforderlich, Schutzmaßnahmen im Bereich des…“

„… den Rückverkauf Helgolands an England in Erwägung ziehe. Ein Problem ergebe sich dann allerdings mit der Drei-Meilen-Zone, die bis an die Küste von…“

„… im Falle eines Wahlsieges in Baden-Württemberg sofort das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen zu ändern und nur noch Personen ins Land zu lassen, die sich zehn Jahre vorher schriftlich…“

„… vielmehr Probleme bereite, die Boote aus dem Wattenmeer zu holen, da dies für unerfahrene Wanderer zahlreiche Gefahren…“

„… die Deutsche Bucht in Zone der Rassenschande umzubenennen. Höcke dulde nicht, dass das heilige deutsche Land, das seit tausend Jahren schön deutsch und…“

„… Schäuble alles erdenklich Gute wünsche, es fiele ihm jedoch im Traum nicht ein, ihn in der sich überraschend geänderten Lage zu unterstützen. Tsipras wolle jetzt…“

„… nicht bewiesen werden könne, dass die Boote auf dem Weg an die Westküste bereits in fremde Hoheitsgewässer eingedrungen seien. Der Antrag von Bundesverkehrsminister Dobrindt, nur noch Wasserfahrzeuge aufzunehmen, die durch ein GPS-Geräte nachweisen könnten, auf dem direkten Weg nach Deutschland…“

„… von der Statistikgruppe Sarrazin errechnet worden sei. Bei einem gleichbleibenden Ansturm der Invasoren werde das Bundesland bereits zu Weihnachten 2025 mehrheitlich von Fremdrassigen bewohnt sein. Die SS werde notfalls auch vor dem Bundesverfassungsgericht…“

„… der von Klöckner vorgeschlagene Plan A 38 gegen die Verfassung verstoße. Außerdem sei es technisch nicht machbar, bis zu hunderttausend Personen pro Hallig…“

„… warne die AfD davor, dass durch den Asyltsunami gefährliche Viren, die Seekrankheit oder Homosexualität auslösten, in die deutsche…“

„… sich der Kreis Nordfriesland an die Bundesregierung gewandt habe. Die Versorgung mit Kohl könne nur noch wenige Tage aufrecht erhalten werden, bevor man zur Bohnensuppe greifen müsse, was für die Völkerverständigung nicht unbedingt von großem…“

„… fordere Seehofer die sofortige Abtrennung von Schleswig-Holstein aus dem Bundesgebiet, damit die eingereisten Personen nicht legal in den Freistaat Bayern oder in andere…“

„… noch immer unfallfrei verlaufe. Die gegenwärtige Personalstärke der Küstenwache reiche aus, um die Versorgung der…“

„… der Parteivorstand der AfD einhellig einen allgemeinen Schießbefehl abgelehnt habe. Die Bundespolizei müsse aber wenigstens auf die Kinder in den Paddelbooten…“

„… habe Klöckner eine Kompromisslösung erarbeitet, die darin bestehe, jeden Tag nur noch so viele Flüchtlinge aufzunehmen, wie auf ganz Pellworm…“

„… als Zeichen des nationalen Widerstands selbst ins Wattenmeer aufbrechen wolle, um die Untermenschen in ihren Kriegsschiffen wieder auf hohe See zurückzustoßen. Höcke habe seine roten, mit Hakenkreuzen verzierten Schwimmflügel extra aus dem…“

„… und Palmer ein hartes Durchgreifen nicht kategorisch ausschließen wolle. Es sei schon zum Schutz des Nationalparks Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer geboten, die Asylanten durch den gezielten Einsatz von Giftgas aus den…“

„… als Landwirtschaftshelfer in Dithmarschen eingesetzt würden. Der Bau einer Wohnsiedlung in Sarzbüttel könne voraussichtlich noch in diesem Jahr…“

„… in Abstimmung mit den anderen Wortführern der Bündnisgrünen erfolgen müsse. So wolle man die Lärmbelastung für die Seehunde und Kegelrobben eindämmen, indem die Schlauchboote nur noch durch Druckluftwaffen…“

„… bereits in Wrohm und Schrum als Schäfer arbeiten würden, da sie landwirtschaftliche Berufspraxis aus Syrien mitbrächten. Sie seien nach wenigen Wochen so gut integriert, dass es…“

„… eine stinkenden braune Masse geborgen worden sei, die von der Küstenwache sofort als…“





Nicht fürs Leben

16 02 2016

„… für Flüchtlinge bis zum vollendeten 25. Lebensjahr, die keinen anerkannten Abschluss vorweisen könnten, die allgemeine Schulpflicht einführen wolle. Der CDU-Vorstand wolle damit alle nach Deutschland kommenden Menschen…“

„… es nicht primär um Sprachkenntnisse gehe, wie sie die Sozialdemokraten vermitteln wollten, sondern um den landestypischen Bildungsstandard, wie er von Industrie und Handwerk…“

„… sich der Philologenverband Sachsen-Anhalt geschlossen weigere, dunkelhäutige Invasoren in der Muttersprache der hochdeutschen Herrenrasse zu unterrichten. Aus Solidarität fordere der ehemalige Vorsitzende weibliche Asylantinnen auf, soweit sie nicht als potenzielle Vergewaltigerinnen in einen zivilisierten Rechtsstaat gelangt seien, auf einen Unterricht in der Bundesrepublik ebenfalls Verzicht zu üben, um nicht die…“

„… eine Elterninitiative gründen wolle. Die Präsenz muslimischer Schüler stelle grundsätzlich eine Gefährdung deutscher Kinder dar. Dass die Erwachsenen nur nachmittags den Unterricht besuchten, sei kein Argument, sondern eine von den linksgrünen Medien gezielt gestreute…“

„… ohnehin schwierig sei, da die wenigsten Einwanderer Schulzeugnisse mit sich führten. So sei es durchaus möglich, dass alle Flüchtlinge zu einem Besuch der Primarstufe…“

„… man die Flüchtlinge da abholen wolle, wo sie sich befänden, gleichzeitig aber auch integrative Maßnahmen einfließen lasse. So wolle man Schülerinnen nicht mit schwierigen Fächern wie Mathematik oder…“

„… empfehle Bundesbildungsministerin Wanka den Asylbewerbern, sich schriftlich an ihre Heimatschulen zu wenden, um Kopien ihrer Abgangszeugnisse beibringen zu können. Die Bundesregierung werde zur Unterstützung unbürokratisch Gutscheine für Postwertzeichen und andere Hilfsmittel…“

„… aus der Zusammenarbeit der Bundesagentur mit dem BAMF erwachse. Zur Förderung des Schulbesuches durch das eine Amt, so Weise, müsse man jeweils einen positiven Bescheid des anderen Amtes vorweisen. Dies sichere in beiden Behörden je fünftausend Planstellen und belege, dass der Aufschwung durch die Flüchtlinge auch für unqualifizierte Mitarbeiter segensreiche…“

„… wobei er sich auf der Dresdner Kundgebung erneut zum Wortführer des Protestes erklärt habe. Dem dahergelaufenen Krimigrantendreckspack, so Bachmann, stecke man aus Steuergeldern der hart arbeitenden Volksgemeinschaft die Mittel zur Erlangung eines Hilfsschulabschlusses hinten und vorne hinein, während er selbst in seinem ganzen Leben noch nicht einen einzigen…“

„… kritisiere die baden-württembergische Integrationsministerin, dass man die Flüchtlingen nach einem Schulabschluss zu schnell in die Arbeitswelt aufnehme. Die Sozialdemokratin Öney moniere, man den müsse außerhalb Deutschlands geborenen und sozialisierten Muslimen zeigen, dass sie ihre Ausbildung nicht fürs Leben, sondern für die…“

„… gleichzeitig die Bedingungen für einen unbefristeten Aufenthalt derart erschweren wolle, dass dieser quasi unmöglich werde. Nur so sei eine erfolgreiche schulische Weiterbildung zu…“

„… Fehlanreize setze. De Maizière zeige sich sehr besorgt, wenn man Asylanten vermittle, in Deutschland seien Bildung, Rechtsstaat, Wohlstand und Sicherheit erstrebenswerte Ziele. Er selbst wisse aus eigener politischer Erfahrung, dass die wenigsten Deutschen dies…“

„… weniger als erwartet angenommen werde. Nahles könne derzeit noch nicht genau sagen, ob es an der Versorgung mit einem Schulplatz auf neun angemeldete Schülerinnen und Schüler liege oder ob abzüglich der saisonalen Schwankungen falsche Anreize zur…“

„… müsse man insbesondere besser auf Schüler aus der muslimischen Parallelkultur eingehen. Zahlreiche von ihnen hätten katholische Religion als freiwilliges Fach gewählt, was für die CDU im süddeutschen Raum weder vorhergesehen noch…“

„… warne de Maizière eindringlich davor, den Flüchtlingen durch Schulbildung die Werte unserer Gesellschaft zu vermitteln, da die meisten nur gekommen seien, um genauer kennenzulernen, was sie später gewaltsam…“

„… nach statistischen Untersuchungen etwas unterhalb des bisherigen Bundesdurchschnitts liege, jedoch weit oberhalb der für PEGIDA gemessenen Werte. Das syrische Bildungssystem sei damit durchaus…“

„… gleichzeitig den Mindestlohn von 8,50 Euro für Flüchtlinge herabzusetzen. So könne gesichert werden, dass die zugewanderten Neubürger sich nicht nur ins deutsche Bildungssystem integrierten, sondern auch in die wirtschaftlichen…“

„… habe Festerling außerdem zum bewaffneten Widerstand gegen die Umvolkung der Schülerschaft aufgerufen. Mit Maschinenpistolen und Mittelstreckenraketen werde das deutsche Volk gegen die Teilung deutscher Kultur und deutscher Bildung an eine Semitenrasse…“

„… wiegele der Bundesverband der Deutschen Industrie ab. Es werde nicht zu einer Konkurrenz mit einheimischen Fachkräften kommen, da sie Asylanten ohnehin nur dazu vorgesehen sein Hilfstätigkeiten für ungelernte Arbeiter zu…“

„… hätten Polizei und Staatsschutz bis zum Morgen achtundachtzig Brandanschläge auf Grund- und Hauptschulen gezählt. Das von einem Kommando Tatjana verfasste Bekennerschreiben mit der Kernforderung ‚Kein Bildung für dem Islamische Asylat‘ sei an sämtlichen Tatorten…“

„… den anerkannten Flüchtlingen sowie den Asylberechtigten den Schulbesuch erst dann zu gestatten, wenn diese nachweisen könnten, dass sie ausreichend Deutsch sprächen, Kenntnisse der deutschen Rechts- und Gesellschaftsordnung besäßen, keine Straftaten begangen hätten und ihren Lebensunterhalt selbstständig sichern könnten, kurz: wenn sie den Schulunterricht eigentlich gar nicht mehr…“





Deutschmeister

13 01 2016

„‚Du Scheißkanake!‘ Sehr gut, und gleich noch mal: ‚Scheißkanake!‘ Hervorragend! Jetzt bitte mal im ganzen Satz? Ja, gut. Aber bitte mit der richtigen Betonung.

Der Herr al-Hamid hat ja nichts Ordentliches gelernt, der war in seiner Heimat nur Rechtsanwalt. So einem müssen wir die deutschen Sitten und Gebräuche schon gleich ganz direkt näher bringen, sonst versteht er sie möglicherweise gar nicht, oder er meint, er könne einfach eine Parallelgesellschaft aufmachen und so tun, als sei er noch zu Hause. Aber das führt zu nichts, und dazu haben wir eben die Integrationspflicht in Deutschland.

Und bitte, Herr Souleyman. Sie tun jetzt so, als würden Sie die Tür – sehr schön, noch mal mit viel Schwung! Halt! Wer weiß, was Herr al-Hamid da falsch gemacht hat? Sie, Fräulein? Genau, ‚Sie Arschloch‘ sagt man nicht. Denken Sie bitte an Ihre Rolle, der Herr Souleyman spielt einen Asylanten, und der hat… Ja, ich weiß auch, dass das ein Versehen war, aber Sie wollen sich doch hier in die deutsche Gesellschaft integrieren, oder? Wer weiß es? Fräulein Dings? Richtig, ‚Du Arschloch‘ muss es heißen. Herr Souleyman ist ein sozial niedriges Wesen, außerdem ist er Ausländer und erkennbar lebt er von Transferleistungen, also von Ihrem Geld, Herr al-Hamid. So was siezt man nicht.

Es kommt für uns alle irgendwann der Tag, da reicht es nicht mehr, wenn man alle Nebenflüsse der Donau kennt oder die Bundespräsidenten in der richtigen Reihenfolge oder sämtliche polnischen Außenminister seit 1945. Also ungefähr das, was so ein deutscher Schulabgänger sofort hersagen kann. Wenn Sie schon eine herausgehobene Rolle in diesem Land spielen, weil sie dieselben Rechte haben wollen wie alle anderen, müssen Sie ein bisschen mehr leisten. Wir können diesen Leuten nicht ständig neu vorleben, wie man sich hier gut integriert, das müssen sie halt ausprobieren, wobei wir sie darauf hinweisen: Irrtümer gehen nicht zu unseren Lasten. Andererseits macht das meinen Beruf auch wieder erträglich.

So, und in Reihe aufstellen. In Reihe, sagte ich, nicht Hände an die Hosennaht. Wenn Sie nach England wollen, brauchen Sie das bloß zu sagen. Und bitte. Ja, das ist richtig! Wer hat die richtige Form? ‚Zweite Kasse‘, und dann weiter? Ja, Sie? ‚Verdammte Scheiße noch mal‘, sehr gut! Die Frau mit dem Ding da auf dem Kopf, wie heißen Sie? Ach, egal. Merken Sie sich das. Und bitte. ‚Können Sie nicht aufpassen‘, sehr schön! Merken Sie sich das gut wegen der Reihenfolge: wenn Sie in Deutschland jemandem in die Hacken fahren, dann ist grundsätzlich der schuld. Was muss der auch da herumexistieren, wo Sie gerade mit dem Wagen hinwollten.

Natürlich ist das hier Grundlagenarbeit. Wenn ich an die letzte Bundestagung denke, wir haben ein paar Kollegen, die kommen bei den Reizthemen einfach nicht durch. So Sachen wie Frauenrechte oder Religionsfreiheit, oder – naja, also das mit, Sie wissen schon, also das, wo – na, Homosexualität eben, darüber können Sie mit denen nicht reden. Keine Chance. Aber ich wäre auch nicht so blöd und würde mich nach Niederbayern melden.

Und das hat auch seine Schattenseiten. Die Klöckner – Sie wissen schon, die wollte sich so viel Hirn absaugen lassen, dass sie als Andrea Nahles zum Karneval kann, und dann war die Narkose noch nicht durch und der Arzt war zweimal dran – hat jetzt in die Integrationsverpflichtung schreiben lassen, dass die Neubürger alle das Recht Israels auf territoriale Unverletzlichkeit beschwören müssen. Lassen Sie da mal einen in der Zeitung lesen, wie der Vizekanzler Waffenlieferungen an die Saudis verteidigt, dann wissen Sie aber, warum bei uns die Klappsmühlen gerade arabische Pfleger suchen.

So, und dann wollen wir den Test der letzten Stunde besprechen: Scharia und Grundgesetz. Liebe Kursteilnehmer, liebe Migrantinnen, Sie haben alles richtig verstanden. Die wichtigste Frage haben Sie ganz richtig beantwortet. Die Scharia ist eben so, und das Grundgesetz kann man ändern, wie es den Deutschen passt. Haben Sie noch Fragen dazu? Das ist schön, jeder, der jetzt keine Frage stellt, kriegt einen Punkt extra angerechnet.

Und dann habe ich hier auch die Hausaufgabe für nächsten Montag. Sie lesen bitte diese beiden Seiten durch und fassen schriftlich zusammen, dass die Frauen in Deutschland selbstverständlich auch die Wahl haben, sich gegen eine Berufstätigkeit zu entscheiden, weil diese Entscheidung durch einen wirtschaftlichen Anreiz gefördert wird, der erst zu einem gesellschaftlich relevanten Fehlanreiz wird, wenn Sie nicht zur Oberschicht gehören, sondern auf den finanziellen Anreiz eventuell sogar finanziell angewiesen sind. Ja, da schauen Sie, Herr al-Hamid – das werden Sie eines Tages, wenn Sie einen Job als Müllmann gefunden haben, mit Ihrer Frau ausdiskutieren. Und dann brauchen Sie die richtigen Argumente, um Ihr zu erklären, warum es Ihnen in Deutschland so viel besser geht als beispielsweise in der Türkei.

Das ist eher so ein Job für Leute, die eine Art Sendungsbewusstsein entwickelt haben. Mit der Wirklichkeit müssen Sie hier abgeschlossen haben, sonst wird das nichts, aber dann erleben Sie auch schon mal sehr schöne Momente. Obwohl, manchmal möchte man schon auch verzweifeln. In eine intakte Gesellschaft, in der gut zehn Prozent der Erwachsenen ein Alkoholproblem haben, wie soll man da diese Mengen an arabisch und nordafrikanisch aussehenden Leuten nur anständig reinkriegen?“





Unkostenpauschale

7 01 2016

„… in Kürze bis zu 100.000 Ein-Euro-Jobs für Flüchtlinge schaffen könne. Nahles wolle damit die vollständige Integration der…“

„… könne nur gelingen, wenn der Mindestlohn wieder gekippt werde. Sinn befürchte, dass viele prekär Beschäftigte sonst neidisch würden auf Einwanderer, die sofort einen Job im…“

„… Kritik aus der Opposition zurückweise. Die Ein-Euro-Jobs seien zwar als politisches Instrument für Langzeiterwerbslose gedacht, diese jedoch könnten die Jobs aber ohnehin nicht annehmen, da sie ja arbeitslos…“

„… allein in Berlin mehr als eine halbe Million Arbeitskräfte fehlten, um Schnee vom den Gehsteigen zu räumen. Westerwelle habe dies als kollegialen Gruß an die Ministerin…“

„… es in Ostdeutschland vereinzelt noch Ortschaften ohne einen Döner-Imbiss gebe. Die dortige Ansiedlung von Betrieben könne nicht nur der Akzeptanz von Ausländern in den neuen Bundesländern einen weiteren…“

„… sich missverständlich ausgedrückt haben könnte. Die Formulierung ‚bis zu‘ sei auch bei zwei bis fünf Arbeitsgelegenheiten zutreffend, weiterhin gehe es sehr wohl um die Integration der Flüchtlinge, wenn auch in das deutsche Hartz-System. Der Sprecher der Arbeitsministerin sehe große Fortschritte in der…“

„… plädiere die Verteidigungsministerin für eine rasche Einbürgerung vor allem der jungen Männer zwischen 18 und 35, die eine zu erwartende Bodenoffensive mit ihren Ortskenntnissen als…“

„… sich der Deutsche Philologenverband gegen die übereilte Integration fremdrassiger Akademiker ausspreche. Solange ein muslimischer Immigrant nicht zwölf deutsche Mittelgebirge sowie die Lebensdaten von Christian Fürchtegott Gellert auswendig hersagen könne, sei seine Beschäftigung im hiesigen Frisörhandwerk ein unerträgliches…“

„… sich Weise in seiner Funktion als Leiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge auch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit schnell und unbürokratisch geeinigt habe, die Flüchtlinge in einem Rotationssystem in Integrationsmaßnahmen, Bewerbungstraining, Deutschkurse und krankheitsbedingte Ausfallzeiten zu verschieben, damit die Arbeitslosenstatistik keine nachweisbaren…“

„… den Einsatz als Berufssoldaten allerdings für nicht möglich halte. Der Wehrbeauftragte habe eigens darauf hingewiesen, dass die aus Syrien stammenden Kämpfer im Gegensatz zur in der Bundeswehr üblichen Praxis mit funktionsfähigen Waffensystemen und…“

„… man die Flüchtlinge dank ihrer Kenntnis der arabischen Sprache als Integrationshelfer einsetzen könne, was jedoch erst möglich sei, wenn sie durch Integrationshelfer Kenntnisse der deutschen…“

„… nicht ausgeschlossen, dass die FIFA-WM 2022 in Deutschland stattfinden könnte, wenn bis dahin ausreichend Arbeitskräfte für einen Umbau der…“

„… allerdings vorerst noch warten. Die zu Integrationshelfern bestimmten Syrer sollten nach Ansicht des BAMF erst dann ausgebildet werden, wenn endgültig geklärt sei, dass die bisherige Integration durch Integrationshelfer, die sie hätten integrieren sollen, so weit gescheitert sei, dass sie jetzt selbst als Integrationshelfer für die…“

„… geistig nicht herausragend ausgestattete Neubürger durch nochmals gezielte Zurückbildung zum Eintritt in die CSU vorzubereiten, deren Personal im Mittelbau nicht besser sein dürfe als an der Spitze der…“

„… den Mindestlohn nicht senken wolle, dafür jedoch die Ein-Euro-Löhne für Zuwanderer in eine für den Arbeitgeber steuerlich absetzbare Unkostenpauschale…“

„… werde wenigstens die Sicherheitsbranche von den Flüchtlingen profitieren. Nicht geklärt sei bisher, ob die als Ein-Euro-Arbeitsgelegenheiten geplanten Jobs auch für Nichtdeutsche…“

„… die im Ausland erworbenen Abschlüsse zwar vorerst nicht anerkennen könne, da die Industrie- und Handelskammern eine Verschlechterung der Qualität von Fußpflegern, Taxifahrern und…“

„… habe der Malerbetrieb Schwörk & Söhne im Mettmann bereits eine Helferstelle ausgeschrieben, diese jedoch wieder zurückgezogen, da sich zu viele einheimische Arbeitslose auf den Job…“

„… um angesichts der aktuellen Spannungen beruhigend auf das Verhältnis einzuwirken. So wolle der Vizekanzler in seiner Eigenschaft als Wirtschaftsminister darauf dringen, dass polnische Erntehelfer bevorzugt im…“

„… habe Nahles ihre Planung verteidigt, Neubürger vorrangig in prekäre Beschäftigung zu vermitteln, da diese so auch nur geringe Ansprüche gegenüber der gesetzlichen Rentenversicherung…“

„… die Einwanderer lieber durch deutsche Leiharbeitsunternehmen in Katar ein setzen wolle. So lasse sich nicht nur an Lohnkosten sparen, die überwiegend syrischen Arbeitnehmer würden auch in einem Kulturkreis beschäftigt, den sie bereits aus eigener Erfahrung…“

„… sich dafür einsetze, die bereits technisch qualifizierten Arbeitskräfte zu Bauingenieuren fortzubilden. Nach konservativer Schätzung sei bereits in der achten Generation der Neubürger mit einer Fertigstellung des Hauptstadtflughafens…“