Schüsselqualifiziert

21 03 2018

Allüberall setzt sich der Kulturfolger nieder bei den Menschen. Kritisch äugt er in die Morgensonne, die in seine tausend Augen scheint, Schatten spendet er, bisweilen kräftige Verdunkelung, Finsternis. Braucht man ja, damit es drinnen zünftig flimmert. Der letzte Freitagstexter widmete sich einem nicht nur architektonischen Phänomen, das uns dort droht und Verheißung ist, wo immer wir leben. Und manchmal schon vorher.

Wie schon die Römer sagten: si vis pacem, parabolem. Gleich nach dem Bekenntnis zum Kapitalismus zogen Strauchdiebe quer durch die Ostländer und dengelten den Deutschen Blech aufs Dach, auf dass RTL und andere mit Schmodder und Schmutz ihnen das Hirn vernebelte, im Auftrag und mit Billigung der Einheitsbirne. So haben wir bisher dafür büßen müssen, dass es nicht viel mehr Kulturleistung im Zuge der Angleichung gab als das, was die privaten Werbevermarkter ausspien.

Und damit mache ich es heute mal kurz, angesichts einer doch überschaubaren Anzahl an Kommentare darf ich das auch. (Ich darf das sowieso, aber ich sage es halt gerne noch mal, wenn Hildegard gerade nicht hier ist und sich beschwert, dass das in einigen Stadtteilen weltberühmte Klapppodest wieder so im Arbeitszimmer herumsteht, dass man beim Eintreten mit dem Teebrett direkt dagegen rennt, was natürlich nicht daran liegen kann, dass man die Tür mit dem Unterarm öffnet und den Raum rückwärts betritt, aber ich will mich nicht streiten, und es war auch nur Pfefferminztee, der hinterlässt auf dem Parkett nicht so dunkle Flecken. Kleines Glück am Rande.) Wie gesagt, wir reden nicht mehr groß um den heißen Brei herum, den Preis verleiht die Jury für einen vertrauten Begriff, der gleichzeitig Mobilität und Immobilien vereint, Objekt und Subjekt, die majestätische Ruhe des Anorganischen und die Folgen fürs Volk. Träger des goldenen Pokals ist derChristoph.

Satellitenstadt

Herzlichen Glückwunsch! Damit es am Freitag, den 23. März den nächsten Freitagstexter gibt, verpacke ich nun die Trophäe vorsorglich in genügend Holzwolle, damit derChristoph guten Empfang hat. Mit oder ohne Gerät.

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16 03 2018

Freitagstexter

Wirre Irrungen. Alles zurück. Einiges neu, dafür bleibt aber auch vieles beim Alten. Ich tippe diesen Beitrag schon halb in der Kutsche, die Pferde scharren ungeduldig vor sich hin sowie auch her, und es ist wieder einmal Freitagstexter. Herzlich willkommen!

Da nehalennia dankenswerterweise einsprang, war die letzte Runde unseres Stöckchens gerettet. Umso größer ist nun die Überraschung, dass ich als Überrascher gleichzeitig so überrasch auch wieder Überraschter bin – es lag wohl an der Sitzgelegenheit, der abgesägten. Ganz kurz habe ich überlegt, mir auch so etwas in den Hof zu stellen. Ich konnte mich nur nicht entscheiden, wessen Auto ich dafür durchflexen soll.

Die Freitagstexterregeln des Wortmischers erläutern allen erfahrenen und neuen Gästen, worum es hier (nicht) geht, das Mitmachen sei darum wärmstens empfohlen, und zugleich kommt eine neue Regel hinzu, die für das Text-Bild-Event hier gilt: wer keine Blogadresse hat und auch keine andere nennt, bekommt den Preis nicht. Es soll ja gerecht zugehen.

Bis Dienstag, den 20. März 2018 um 23:59 Uhr wird nun wieder ein Bild die Kreativität der versammelten Bloggerzunft anfeuern – diesmal ein Netzfund, dem ich nicht widerstehen konnte – und wir könnten dann eigentlich auch schon loslegen. Klick macht groß.





Absolut schussecht

28 02 2018

Der Mensch bedarf der Sicherheit. Wie auch immer diese umgesetzt wird und für wen die Sicherheit eher Unsicherheit bedeutet, das steht auf einem anderen Blatt. Und darum ging es, unter anderem, beim letzten Freitagstexter. Es ist ja nichts ohne Widerspruch. Und nichts, dem nicht widersprochen würde.

Jener Verfassungszusatz, auf den sich ein paar Millionen US-Amerikaner berufen, macht sie alle zu einer Miliz, als gäbe es keine Armee in den Vereinigten Staaten. Als stünde die britische Krone noch tief im Land und bedrohte die Unabhängigkeit des Nation. Es ist, wie zu erwarten, der reine Nationalismus, der die Amerikaner zu Fetischisten macht. Wer hätte etwas anderes erwartet?

Und damit sind wir auch schon mitten in der Zeremonie der Preisverleihung. Es reicht auch diesmal ganz knapp für Klapppodest, und in nacholympischem Geist stehen auch wieder drei Trophäen bereit für die Auszeichnung, mit der die Fortsetzung einhergehen wird. Gleiches mit Gleichem – ein Patentrezept, um blinde Zahnlose zu züchten, die dazu verurteilt sind, die Geschichte immer und immer wieder neu zu durchleiden, damit auch ihre Kindeskinder in derselben Zeitschleife stecken bleiben. Der bronzene Pokal geht für die pragmatische Lösung, ganz im Sinne der NRA, an c. araxe.

Es hat sich herumgesprochen, dass bei den Lehrkörpern aufgerüstet werden soll – die Gegenmaßnahmen ließen nicht lange auf sich warten.

Etwas ethnologischer ist die Suche, wie das dargestellte Objekt in die Lebenswirklichkeit der Amerikaner passte oder noch passt. Sie fahren gerne mit großen Autos durch die Gegend, immer die Familie im Schlepp, ob sie Fischen oder Jagen, sie sind auf der Suche nach Freiheit. Und sei es ein Picknick auf dem Standstreifen. Nichts ist falsch, was noch einen Rest Abenteuer in sich bergen könnte. Ihre Freizeit verbringen sie nicht weniger aggressiv als alles andere. nehalennia beobachtet genau, dafür den silbernen Pokal.

drive-in Schießplatz der 50iger

Die Rechtsgelehrten streiten, ob es nicht doch um einen allgemeinen Wehrdienst geht (mit der Freiheit nicht zu vereinbaren), um die Waffen, die es im Jahr des Verfassungszusatzes gab, also keine Schnellfeuergewehre (mit der Freiheit nicht zu vereinbaren), und um die militärische Verwendung derselben (mit der Freiheit nicht zu vereinbaren). Drück einem Amerikaner eine Knarre in die Hand, und er wird jemanden umbringen. Zur Not ballert sich das die Rübe weg, lässt Kleinkinder an den Abzug oder spielt einfach damit herum – und löst schreckliche Unfälle aus, nach denen wieder sehr viel gebetet werden muss.

Wir sind auf der Zielgeraden. Kleinkinder jeden Alters haben sich mit dem Schießeisen schon vertraut gemacht, bei 300 Millionen Waffen ist das kein Problem. Vielleicht ereignet sich irgendwo in der Nähe gerade ein neues Massaker, woraufhin Joe der Klempner seiner überlebenden Tochter eine AK-47 kauft (pink, mit Einhornmotiven, Glitzer und lustigen Aufklebern auf der Verpackung). Man tut ja etwas für die Zukunft der Kinder. Man zeigt über das weite Land und bedeutet, dies alles werde irgendwann ihnen gehören. Praktischerweise erledigt man das gleich auf dem Friedhof. Für den reibungslosen Übergang von einer Generation zur anderen gibt es den goldenen Pokal für hele:

oh daddy… warum hab ich so ein olles Gewehr und der kleine hat ne Vollautomatik. Wie soll ich denn da meine Rechte verteidigen? *schmoll*

Herzlichen Glückwunsch! Und am Freitag, den 2. März wird es auch schon wieder einen neuen Freitagstexter geben bei hele (Blog zum Ausrichten schon geklärt?). Wahrscheinlich mit erhöhter Trefferquote…





Stars on 45

23 02 2018

Freitagstexter

Dreht sich. Weshalb man dem Hühnchen – auch aus ästhetischen Gründen, aber zunächst einmal wegen der gleichmäßigeren Zubereitung – die Flügel anlegt. Ob nun mit Nelkenpiercing oder Heidelbeersafttattoo. Geometrisch wohlgeformte Hauteinschnitte und eine Hitzebehandlung würden sich darüber hinaus anbieten. Der Freitagstexter also jenseits gewohnter Pfade. Oder doch nicht? Jedenfalls herzlich willkommen!

Im Gruselkabinett ging es nun um die äußerste Reduktion. Die Dunkelkammer kitzelt ja aus dem Bild auch entscheidende Kleinigkeiten heraus. Wo Worte sind, schrieb C. Araxe, ist immerhin ein Weg.

Manche Blogs sind im vergangenen Jahr neu in den Kreis dieses immer noch blühenden Stöckchens gekommen. Allen zufälligen Lesern sei deshalb ans Herz gelegt, dass es hier selbstverständlich um Ehre, Leben und Tod geht, aber nicht um größere Vermögenswerte – Mitmachen ist also dringend empfohlen.

Die in den eher durch Auslassung präsenten Freitagstexterregeln des Wortmischers tun das ihre, um dem schöpferischen Chaos genug Raum zu verschaffen. Erlaubt ist, was bei anderen Beteiligten höchstens bleibende Schäden in einem sozial verträglichen Maß hervorruft – das Nähere ist mindestens Brauchtum.

Bis Dienstag, den 27. Februar 2018 um 23:59 Uhr wird dieser Durchgang dauern, bevor der frisch polierte Pokal vom Klapppodest in die Kiste mit den Sägespänen gehievt wird, zwei Sportzeugen in Person von Hildegard und Herrn Doktor Klengel beobachten die Prozedur genauestens, und dann beginnt die lange Nacht der ultimativ subjektiven Wahl. Es ist kein Spaß. Also nicht nur.

Wie so oft zuvor trägt die stetig wachsende Sammlung von James Vaughan (CC BY-NC-SA 2.0) zum Gelingen bei. Die Aktualität ist, sagen wir mal, durchaus nicht unbeabsichtigt. Und Klick macht groß.





Selbstgeworfen

31 01 2018

Der Sport, so befand einst Peter Bamm, ist ein sehr vernünftiger Versuch des modernen Zivilisationsmenschen, sich die Strapaze künstlich zu verschaffen. Sahen wir doch im jüngsten Freitagstexter die Selbstgeworfenheit des Homo ludens in ausgiebiger Selbstbespiegelung, Mensch und Ding in Bewegung, einander Sinn verschaffend. Und vermutlich hätte das Bild auch ohne eines der beiden Bestandteile wenig hergegeben.

Ballspiele gehörten seit je zum Inventar der Menschheit, bei manchen ging es um Leben und Tod – bei etlichen heute geht es eher nur noch ums Geld – oder um die Ehre. Oder, Muggel-Quidditch nicht zu vergessen, um die Möglichkeit, mit einer Socke in der Hose und einem Besen zwischen den Beinen über einen Acker zu stolpern und dabei wie ein entlaufener Knalldepp auszusehen.

Etwas leichter verständlich ist da die Neigung der Basken, sonntags die Kirche aufzusuchen. War man schon einmal da, konnte man auch gleich ein paar Gummibälle gegen die Wand schmettern. Ohne dieses neumodische Zeug, das angeblich gegen Glas- und Knochenbrüche helfen sollte. Ein Sport mit Gottvertrauen. Und daher, obwohl leider linklos, geht das bronzene Bällchen an hubbie.

So, ihr Cesta Punta Weicheier, ein echter Baske spielt Pelota a mano!

Wo wir, Kirchenwand hin oder her, auch wieder dicht an der Metaphysik sind. Um die es im Sport ja eigentlich immer geht. Transzendenz. Rausch. Die Frage nach der Existenz eines Fußballgottes. (An dieser Stelle hätte ich ein mittleres fünfstelliges Honorar einstreichen können für eine Abhandlung, warum Lothar Matthäus Bundestrainer werden muss. Geschenkt.) Wen sonst könnte man fragen als einen der großen amerikanischen Philosophen, der eher als Regisseur bekannt wurde. Die silberne Kugel – leider auch hier ohne Bloglink – für den Beitrag von schlabonski:

Ja, okay, Chaplin hatte die Erde, aber ich habe immerhin den Mond.

Die alten Fragen lassen sich nicht länger ausblenden, sie zeigen sich aktueller als je in der sportlichen Betätigung. Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir? Gibt’s da wenigstens Bier und ausreichend Sitzplätze? Die Vorstellungen werden ja auch hier immer individueller, der Fantasie sind keinerlei Grenzen mehr gesetzt, und husch! befindet man hinter dem Spiegel.

Wie schnell sich dann alles wandelt. Eben noch Objekt der höchsten Begierde, ist die Holde nun lediglich störendes Beiwerk. Ihr Spielzeug wollte das alte Lurchgesicht. Vielleicht noch mal von ihrem Tellerchen essen. Aber keine Intimitäten. Gut, dann so. Das goldene Spielgerät, wie passend, gebührt diesmal dem Wortmischer.

Nachdem der Froschkönig als schöner Prinz von der Wand gefallen war, durfte er für den Rest seiner Tage mit der jüngsten Königstochter und ihrer güldenen Kugel spielen.

Herzlichen Glückwunsch! Am Freitag, den 2. Februar trifft sich die Freitagstexter-Tafelrunde wieder beim Wortmischer. Bitte tragen Sie nichts Grünes. Nur zur Vorsicht.





4T4

26 01 2018

Freitagstexter

Haben wir es wieder einmal geschafft. Der Freitagstexter gibt sich die Ehre, unsere Veranstaltung des gepflegten Denksports an der Schwelle zum Wochenende, gerne mit putzigen Bildern historischer Menschen, Tiere und ähnlicher Objekte des täglichen Bedarfs. Herzlich willkommen!

Fast wären wir angesichts von nehalennias Gartenbau ins Hintertreffen geraten. Obwohl das Bild, desgleichen das Motiv, von hinten heraus einiges an Spannung besaß. Durchaus Gründe genug, sich der körperbetonten Betätigung in angemessen akzentuiertem Textil auch weiterhin zu widmen, immer dessen eingedenk, dass sich der Sinn, von der Schönheit einmal zu schweigen, meist erst im Auge des Betrachters manifestiert.

Müßig zu sagen, dass diese vollkommen freie Interpretation zum Ausgleich natürlich ein strenges, ja ehernes Regelwerk erfordert, das nur in einem Punkt den Teilnehmenden eine gewisse Freiheit zubilligt: man kann es auch ignorieren. Nichts aber würde dies schmälern, was sich in des Wortmischers Formulierungen niederschlägt, die Aufforderung, selbst zu denken. Was ja ab und an auch schon durch Seltenheitswert auffällt.

Bis am Dienstag, den 30. Januar 2018 um 23:59 Uhr jene nach stundenlanger Analyse und einem Kolloquium mit der Teekanne gewählte Abbildung wieder mit einem unten gerafften Samttuch (zwei Troddeln, schwere Qualität, niederländisches Erzeugnis) verhängt wird, ist einiges an Zeit. Ich erwarte zwischendurch keinerei Besuch und werde solchen auch nicht empfangen, unter der Türklinke klemmt passgenau eine Stuhllehne (Nussbaum, spätes Empire, aber inzwischen mehrmals lackiert). Ich lasse mich da nicht hetzen.

Und hier nun ist das Bild, eine in der New York Public Library zu entdeckende Fotografie aus der Kamera eines heute gänzlich unbekannten Künstlers. Wer klickt, macht’s groß.





Auf den Hund gekommen

15 11 2017

„Nehmen Sie Hunde“, hatte Herr Breschke gesagt. „Hunde gehen immer!“ So kam der Freitagstexter also auf den Hund. Und damit wäre auch dies abschließend geklärt.

Man ist ja mit dem besten Freund des Menschen hierzulande etwas pusselig. Noch Loriot bekam das zu spüren, als er seinen Cartoon-Klassiker nicht mehr weiterführen durfte. Der nationale Spießer, knapp der Entnazifizierung entwachsen, wollte den aufmüpfigen Zeichner lynchen. Beim Hund versteht der Deutsche bekanntlich keinen Spaß.

Hier also Tess, unterwegs in dienstlicher Mission und daher besonders schützenswert. Macht man sich über ein solches Tier etwa lustig? Darf das Satire? und wenn ja, bei wem kann man sich beschweren? Harmlos, nicht zu sagen hundgerecht ist doch die Herangehensweise, dem Tier aufs, sagen wir mal, Maul zu schauen. Macht Lakritze. Dafür eine Hundemarke in Bronze.

„Grrrrrrrrrrr. Wählscheibe.“

Aber dann. Das Wort. Das, welches man zum Beispiel im deutschen Fernsehen, und es gab ja damals kaum, wir hatten ja nichts, das kann man sich heute gar nicht mehr, meine Damen und Herren, angesichts der Lage, in der wir uns befinden. Ein Leben, als solches betrachtet, wäre auch in diesen Tagen möglich, aber sinnlos. Die silberne Hundepfeife für den Wortmischer.

„$(#€!$$-Warteschleifenmusik! … Ich werd noch zum Mops.“

Wann haben Sie das letzte Mal einen guten Beitrag über den Mops im Allgemeinen gesehen? Ich wüsste jetzt nicht, wer das in den vergangenen Jahren noch zu leisten bereit gewesen wäre. Aus meiner Feder jedenfalls kam da nichts. Nicht mal über den deutschen Schäferhund, und selbst über den Dackel an sich nur selten. Und ich schreibe eh nichts mehr fürs Fernsehen.

Und damit sind wir schon auf der Zielgeraden. Der Gebrauchshund, nicht nur dem Menschen ein Gefährte, sondern auch sein dienstbarer Geist (und für manche das einzige, das überhaupt Geist hat), die älteren unter den Lesern werden sich erinnern, ist ein kongenialer Partner des Inspektors, mitunter überholt er ihn gar in der Rangordnung. Nicht nur in der üblichen Taxonomie. Das wäre es dann auch, folglich geht das goldene Halsband an den kulturflaneur für die hier sicherlich artgerecht erlassene Vorschrift zur Benutzung von Fernsprechgeräten.

– Kommissar Rex?
– Ja, am Apparat.
– Bitte, holen Sie mich raus hier!

Herzlichen Glückwunsch! Am Freitag, den 17. November wird der Freitagstexter dann wieder einmal beim kulturflaneur gastieren. Bringen Sie Hundekuchen mit. Oder wenigstens ein Gummihuhn.