Anschlussverendung

14 08 2012

„… jetzt in großer Zahl entlassen würden. Da die großen Bankhäuser sich entschlossen hätten, ihre Spekulationsgeschäfte weit gehend einzustellen, seien die Investmentbanker ohne Chance auf…“

„… liege nicht an den schlecht gehenden Geschäften der Investmentbanken, vielmehr hätten die Anleger durch Handel mit toxischen Papieren so viel von ihren Vermögen verloren, dass sich Investmentbanker nicht mehr…“

„… warnte ein Unternehmenssprecher vor nicht absehbaren Folgeschäden bei der Zulieferindustrie. Allein durch Entlassungen in Frankfurter würden neben dem Straßenstrich zahlreiche Anwälte, Drogenhändler und…“

„… zeige sich Schäuble tief befriedigt. Die Sparbemühungen seien damit messbar erfolgreich, wenn es innerhalb kurzer Zeit zu einer derart hohen Anzahl an Kündigungen komme. Ähnlich wie in Griechenland verspreche dies eine erfolgreiche…“

„… eine sozialverträgliche Lösung zu suchen. Es bestehe bei der Commerzbank ein Bedarf an bis zu 50 Investmentbankern, man habe daher beschlossen, die 3200 Mann starke Abteilung auf ungefähr 1800 Kräfte zu…“

„… schlage von der Leyen vor, ausländische Fachkräfte anzuwerben, um sie als Arbeitssuchende zu beschäftigen, die an Stelle der Banker die…“

„… müsse sich auch an die gesetzlichen Rahmenbedingungen halten. So warne der Verband vor weiteren Stellenstreichungen, wenn die Anti-Korruptions-Richtlinie…“

„… offenbar kein Interesse mehr an Investment-Kräften. Rösler erklärte, der Mittelstand gehöre für ihn ohnehin nur dann zur Wirtschaft, wenn er sich als Argument gegen Steuererhöhungen…“

„… ein großer Teil der Jobs in Deutschland von ausländischen Arbeitgebern gestrichen würden. Darüber habe Arbeitgeberpräsident Hundt sich empört gezeigt, da es ein deutsches Vorrecht sei, in Niedriglohnländern Arbeitskräfte nach Gusto vor die Tür…“

„… im Prinzip schon eine ausreichende Anzahl an Aufsichtsratsposten und Frühstücksdirektoren in den börsennotierten Unternehmen vorhanden, jedoch müsse man längerfristige Verpflichtungen beim baldigen Ausscheiden der FDP aus dem parlamentarischen…“

„… liege nicht an den völlig falschen Anschuldigungen an die Investmentbanken, dass Staatsanleihen auch fallen könnten, vielmehr hätten durch die tatsächlich fallenden Staatsanleihen die Renditen derart eingebüßt, dass Investmentbanker überflüssig…“

„… für düstere Prognosen unter den Beschäftigten der Deutschen Bank gesorgt habe. Die Volkswirte hätten die Entlassungen als normale Konjunkturdelle interpretiert, was gemessen an der Treffsicherheit ihrer bisherigen Prognosen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit falsch…“

„… könne man die reibungslose Eingliederung der Investmentbanker in den Arbeitsmarkt erst dann erwarten, wenn der Arbeitsmarkt so entspannt sei, dass er auch ganz ohne Investmentbanker…“

„… sei die Mafia ein reiner Familienbetrieb. Man könne dem Bundesverband nicht zumuten, Lehrstellen zu schaffen, um Investmentbanker zu qualifizieren, wenn gleichzeitig durch den gezielten Zuzug ausländischer Fachkräfte eine bessere…“

„… dass die wegen Unfähigkeit und Korruption gescheiterten Investmentbanker einfach die Stellen der Fondsmanager und Börsenmakler einnehmen könnten, die von den Bankhäusern wegen Korruption und Unfähigkeit vor die Tür…“

„… oft im esoterischen Markt wiedergefunden hätten. Neue Dienstleistungsberufe wie Wahrsager, Rutengänger oder Gesundbeter seien für die freigesetzten Mitarbeiter ohne Schwierigkeiten…“

„… auch nicht in der Bundeswehr. Die Gefahr, dass sich die branchenfremden Kräfte aus reiner Gewohnheit im Verteidigungsfall überhaupt nicht um Befehle kümmern würden, sei eine viel zu…“

„… als Gastarbeiter außerhalb der EU. Die Bundesagentur empfehle neben der Schweiz vor allem Singapur und die…“

„… in der Automobilindustrie auf Skepsis. Das Argument, dass auch die Kfz-Bauer ständig von der Pleite bedroht seien und staatlichen Finanzhilfen ihre Existenz verdanken würden, könne so nicht…“

„… führe Stellenabbau im Investmentgeschäft immer zu geringerem Risiko. Dies aber sei, so Hans-Werner Sinn, mit dem Selbstverständnis eines Bankhauses ebenso wenig zu vereinbaren wie Ehrlichkeit mit der Politik, Intelligenz mit Wirtschaftswissenschaften oder…“

„… habe sich mit Hilfe eines befreundeten Personalchefs immer wieder neu anstellen lassen, um bei einer erneuten Kündigung eine Abfindung zu kassieren. Er sei erst aufgeflogen, als die Bank wegen des Bedarfs an goldenen Handschlägen neue Staatsgelder beantragt habe. Die FDP habe ihn anschließend für eine Vortragsreise gebucht, da dies Rentenmodell durchaus im Sinne…“

„… der im Prinzip ohne jede Ausbildung und von jedem ausgeübt werden könne. Trotzdem dürfe man aus rechtlichen Gründen den Job des Bundespräsidenten nur mit jeweils einer Person…“

„… eine Verwendung als Erzieher vollkommen ausgeschlossen…“

„… habe Ackermann empfohlen, sich einfach informell zum Abendessen mit der Kanzlerin zu…“

„… den meisten Investmentbankern ein Jahr lang das Arbeitslosengeld I, bevor sie ihre Anschlussverendung…“





Standard & Poor

5 10 2011

„Investieren Sie in Fette“, grinste Zeiselbaum, „geschmiert wird immer.“ Ein kleines Erbe hatte mir Tante Mathilde hinterlassen, immerhin: eine hübsche, runde Summe und groß genug, dass ich ohne ein herablassendes Lächeln von meinem Bankberater begrüßt wurde.

„Sie können natürlich wie alle anderen Anleger der Inflationsangst folgen und in Gold investieren.“ Der Mann im mausgrauen, dünnen Zwirn wiegte bedächtig den Kopf. „Oder Sie behalten die Angst selbst im Blick und wetten gegen die Goldanlage. Denn sie birgt ein verhältnismäßig hohes Risiko.“ „Das ist alles schön und gut“, wandte ich ein, „aber was raten Sie mir denn nun?“ „Eine kombinierte Anlage. Gummi und Kosmetik. Wenn die Sonne scheint, kaufen die Leute Sonnenmilch, sobald es wieder regnet, kaufen sie Gummistiefel. Legen Sie einen Teil in Gold an – kaufen Sie vom Rest Aktien des größten Alarmanlagen-Herstellers. Irgendwo müssen die Leute ihre Goldbarren ja aufbewahren.“ „Tante Mathilde hätte das sicher nicht gewollt.“ Zeiselbaum lachte. „Auch wenn Ihnen die Milchbubis das erzählen, Risikoinvestition hat nichts damit zu tun, dass man auf Raumschiff-Landungen im Teutoburger Wald wettet.“

Er hatte die Jalousien zugezogen und eine Karte an die Wand gebeamt. „Das hier sind unsere besten Anlagemöglichkeiten. Die besten Staaten der Erde. Taiwan, Russland, Japan. Kanada und die USA. Sie wissen ja, das Leben ist kurz, und man muss es sich so schön machen, wie man nur kann.“ „Ich sehe“, mutmaßte ich, „Sie machen in Tourismus. Oder warum haben Sie Samoa und Neuseeland auch auf der Karte?“ Zeiselbaum schüttelte den Kopf. „Falsch, mein Freund. Hier handelt es sich um eine der riskantesten Investitionen unseres Hauses. Ich würde sie Ihnen nicht anbieten, wenn ich nicht genau wüsste, dass Sie genug Verstand haben, die einmalige Chance zu erkennen und Ihr Vermögen in diesen Fonds hineinzustecken. Wir arbeiten mit der Natur – keinerlei unlautere Absichten. Spekulation, aber ausschließlich zulässige Operationen. Wir sind die nächste Generation der Geldanlage, die…“ „Ich habe verstanden“, fiel ich ihm ins Wort. „Rücken Sie’s raus, worin soll ich investieren?“ Zeiselbaum setzte sich kerzengerade auf. „In Krisengebiete.“

Geräuschvoll schob ich meinen Stuhl über den abgeschabten Teppich. „Danke fürs Gespräch“, raunzte ich, „und Ihre Waffengeschäfte bieten Sie vielleicht besser dem Außenministerium an. Ich habe kein Hotel.“ „Halt!“ Er drückte mich auf das Sitzmöbel und wies auf die Landkarte. „Sehen Sie, das ist der Feuerring. Die gefährlichsten Gefilde dieses Planeten. Vulkane, Erdbeben, Tsunamis. Mehr braucht es nicht für ein gutes Risiko. Und wir müssen nicht einmal waghalsige Spekulationen anstellen – nach der Statistik trifft es jeden Standort einmal. Meistens sogar früher, wie Sie gerade dieses Jahr sehen konnten.“ „Und worin genau investieren Sie?“ Zeiselbaum grinste wieder. „In die Volkswirtschaften. Wir wissen, dass es sich lohnt.“

Kleine rote Pfeile markierten die Kernpunkte des Fonds. „Wie Sie sehen“, erläuterte der Bänker, „haben wir eine genügend breite Streuung, um auch rechtzeitig für Kursanstiege zu sorgen. Es muss etwas passieren, Erdstoß, Seebeben, Taifun oder schlicht eine technische Katastrophe, weil die Menschen in diesen Landstrichen nicht immer durch großen Reichtum an Bodenschätzen gesegnet sind.“ „Sie wetten also auf das Unglück?“ Er nickte. „Beziehungsweise auf dessen Auswirkungen auf das Bruttosozialprodukt. Eine simple Methode, um seine Investitionen mit Zins zurückzuerhalten.“ Das verstand ich nicht. „Schauen Sie, was passiert, wenn ein Erdbeben das Land verwüstet? Es wird enorm viel Eigentum zerstört, ganze Städte in Schutt und Asche gelegt. Wer kommt bei einer Katastrophe als erstes?“ „Polizei und Feuerwehr.“ „Richtig. Auch das erhöht das Bruttosozialprodukt – zwar ist es nur eine Vorleistung, die eigentlich keiner haben will, die aber nötig ist, um eine Gesellschaft aufrechtzuerhalten. Warum ist in den USA das Bruttosozialprodukt so hoch?“ „Weil die Polizei überall eingreift. In einem länglichen Staat direkt über der Bruchzone hätten Sie paradiesische Verhältnisse: jedes Jahr kracht alles in sich zusammen, die Feuerwehr rettet die Überlebenden aus den Trümmern, und dann wird es wieder aufgebaut.“ „Aber die Schäden müsste man aus dieser Bilanz abziehen.“ Zeiselbaum lachte auf. „Daran hat die Wirtschaft kein gesteigertes Interesse. Warum auch, ein Milliardenschaden wäre Gift für die Kreditfähigkeit. Dann lieber auf diese Art. Da weiß man, dass uns Wachstum ins Haus steht, und das zählt schließlich.“

Ich betrachtete die Karte. „Sie meinen also, ich könnte meine Rendite mit diesem zweifelhaften Modell steigern?“ „Können Sie“, versicherte er. „Unser Modell heißt Standard & Poor – ein bisschen Armut in anderen Gegenden gehört in unseren Breitengraden zum Standard. Sonst würden wir ja auch nicht wachsen. Wir setzen auf die Regenerationsfähigkeit von Naturkatastrophen bedrohter Landstriche. Sie werden und noch viele schöne Gewinnmaxima bringen. Nehmen Sie zum Beispiel Fukushima, das ist momentan der Renner in unseren offenen Fonds. Unbegrenzte Wachstumsraten. Sie werden es nicht bereuen. Und Sie können es sogar mit einem Risiko-Investment kombinieren.“ „Sonnenmilch für die Japaner?“ Zeiselbaum grinste. „Fast. Sie wetten einfach in konventionelle Energieerzeugung. Klimakiller. Entweder gewinnen Ihre Energieaktien, oder…“





Total Recall

24 02 2009

Ich traute meinen Augen nicht. Diese faltige Haut. Der jämmerliche Haarschnitt. Diese billigen Klamotten. Eine Körperhaltung wie ein Mehlsack im Halbschlaf. Das also war er? Siebels war stolz auf sich. „Wir haben den Pop-Titanen gleich für drei Staffeln verpflichtet.“

Und wirklich, er konnte stolz sein auf sich. Auf so eine Idee muss man erst mal kommen: zur besten Sendezeit versägte der Superstar-Terminator Investmentbanker im Minutentakt. Gebannt hörte ich ihm zu. „Das ist keine Ruhe, das ist Leichenstarre. Da gucke ich doch lieber Fußpilz beim Wachsen zu! Das ist wie ’ne Kläranlage. Außen Beton, innen Scheiße.“ Noch hielt sich der Geldhai über Wasser, doch Bohlen legte nach. „Das Ding heißt hier nicht: ‚Deutschland sucht Naturkatastrophen‘.“ Da soff der Finanzfisch ab.

Siebels gab rasch ein paar Zeichen, und schon betrat der nächste Rechenkünstler die Szene. Sofort knallte Bohlen ihm die Breitseiten entgegen. „Eher heiratet Dich der Papst, als dass Du ein Bankkaufmann wirst.“ Zack, das hatte gesessen. „Persönlichkeit wie ’ne Bockwurst. Du bist die personifizierte Talentfreiheit aus Deutschland!“ Schon bekam der Hinrichtungskandidat rote Ohren. Möglicherweise hatte er es für ein Lob gehalten. Und da zog sich schon die Schlinge zu. „Vielleicht hast Du ja bei Dir im Ort zwei Frauen flachgelegt und glaubst jetzt, Du bist der große Stecher.“

Ich setzte mich zu Siebels ans Regiepult. „Gut, ich denke auch, dass man das einmal oder zweimal laufen lassen könnte. Als DSDS-Spinoff gewissermaßen. Aber glauben Sie ernsthaft, dass man daraus drei komplette Staffeln stricken kann?“ Siebels gab sich zuversichtlich. „Sehen wir’s doch mal so: die Leute gucken diesen ganzen Schwachsinn doch nicht, um irgendwelche Gina-Lisas stöckeln zu sehen oder zu erdulden, wie sich die Küblböcks dieser Nation zum Affen machen. Sie wollen erleben, wie Bohlen dieses halbgare Kroppzeug von der Bühne wischt.“

„Und Sie fürchten keine Kompetenzproblematik bei diesem Sendekonzept?“ Siebels verstand nicht gleich. Ich erläuterte ihm, das Publikum von Wirtschaftssendungen könnte unter Umständen Bohlens Sachverstand in Finanzdingen in Frage stellen. Er beruhigte mich. „Solche Sendungen werden ja nicht unbedingt nur wegen Wirtschafts- oder Sozialkompetenz eingeschaltet. Sogar in der Börsenanalyse treten ja meist die auf, die die schönsten Sprechblasen absondern können.“ Er lächelte. „Außerdem müssen Sie wissen, Herr Bohlen ist studierter Betriebswirtschaftler. Diese ganzen Vollspaten haben ja meisten schon Probleme, die Grundrechenarten zu unterscheiden.“ Das allerdings war eine schlagende Argumentation, der ich mich nicht entziehen konnte. Welch ein kluger Kopf doch Siebels war. Wirklich bis ins letzte Detail hatte er alles durchdacht.

„Du hast einfach nichts drauf, außer vielleicht Zahnbelag“, röhrte der Musikproduzent, „weißt Du, was der Unterschied zwischen Dir und einem Eimer Scheiße ist? Der Eimer!“ Der kleine Anzugträger stand noch heldenhaft im Sturm der Injurien, da klatschte die nächste Woge auf ihn ein. „Der Nachteil bei Dir ist, dass Du keinen Vorteil hast. Ich kann Dir nur einen superguten Tipp geben: lass das für alle Zeiten. Verschon die Menschheit!“ Und auch er versank und wurde mit der Strömung fortgespült. Bohlen hatte sich immer noch nicht gefangen. Wie im Fieber drosch er auf dem Banker ein, der sich bereits auf dem Bühnenboden krümmte. „Leidest Du an Intelligenzallergie oder was hast Du an dreimal Nein nicht verstanden? Du siehst so aus, als hätte man irgendwo bei Euch in der Familie einen Seehund eingekreuzt.“ Ich lockerte ein wenig den Kragen und verließ das Studio.

Auf dem Gang wand sich die Schlange geschniegelter Investitionsfüchse. Ich zog mir einen Kaffee zum Mitnehmen, da stand auch Siebels wieder hinter mir. „Na, wie gefällt es Ihnen bisher? Finden Sie nicht auch, dass das ganz exzellent läuft?“ Ich meldete neue Bedenken an. „Verstehen Sie mich nicht falsch, aber kann man nicht wenigstens den Ton ein bisschen mäßigen? Das ist doch auch sozialethisch desorientierend, wie Sie hier Ihre Kandidaten verheizen. Insgesamt sieht es für mich eher wie eine Spaßveranstaltung aus – Sie produzieren hier doch nur jede Menge Witzfiguren, die sich nicht wehren können. Dient das nicht der massiven Konfliktverschärfung im öffentlichen Diskurs?“ „Nein, es dient der Psychohygiene. Alle diese Investmentbanker haben sich jahrelang durchs Leben geschnorrt, unschuldige Anleger um ihre Ersparnisse gebracht und waren sowieso immer unschuldig, wenn alles schief ging. Herr Bohlen projiziert nur den Zorn der Bevölkerung auf diese Versager. Sie verdienen es nicht anders. Er sorgt in den Augen der Zuschauer für Gerechtigkeit.“

Drinnen hatte die Popplaudertasche bereits die nächste Null in der Mangel. „Dich haben sie bei der Mülltrennung offenbar auf den falschen Haufen getan! Geh nach Haus und lass Dich löschen.“ Siebels war zufrieden. „Du stehst da wie ein Schwanz in der Hochzeitsnacht. Aber am Ende kommt auch bei Dir nichts raus.“ Ich lehnte mich zu ihm herüber. „Und was machen Sie nach der dritten Staffel?“ „Wir sind schon am Verhandeln. Wenn wir den Vertrag mit Herrn Bohlen verlängern können, lassen wir ihn auf Politiker los. Ich sage Ihnen, das wird der Bringer überhaupt!“