Versorgungslücken

17 09 2020

„… dass wegen Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt werde. Eine Razzia habe ergeben, dass der Soldat zahlreiche rechtsextreme…“

„… würden immer wieder große Mengen an Waffen und Sprengstoffen sichergestellt. Die sehr zügige und gründliche Arbeit der Geheimdienste sei ein Garant für die Sicherheit der Bundesrepublik, da es bisher noch nie zu größeren…“

„… sei gegen den aktiven Bundeswehrsoldaten jedoch kein Haftbefehl ergangen. Er habe sich bei der Durchsuchung seiner Wohnräume kooperativ verhalten, weshalb der Haftrichter keinerlei Gefahr für die…“

„… auch entlastende Momente sehe. Keiner der bisher auffällig gewordenen Soldaten habe in den sozialen Medien Bilder von Waffenansammlungen geteilt und damit unerwünschte Propaganda für die Bundeswehr als demokratisch fundierte…“

„… sehe es der Militärische Abschirmdienst nicht als Fehler an, dass er die Ausweitung seiner Ermittlungen gegen rechtsextremistische Soldaten noch am Monatsanfang öffentlich bekräftigt habe. Für gewöhnlich seien Terrorverdächtige von ihren Handlungen so überzeugt, dass mit einer raschen Beseitigung von Waffen und Propagandamaterial nicht zu rechnen sei, was Razzien in der…“

„… wolle die Bundeswehr intern sensibilisieren für Problemfälle. Allerdings rate die Kommission ab, schon nach geringen Verfehlungen wie einem gelegentlichen Hitlergruß gleich ein geschlossen rechtsradikales Weltbild zu…“

„… dürfe man nicht bei jeder Verhaftung eines Offiziers sofort auf politische Straftaten schließen. Es gebe beispielsweise immer noch häusliche Gewalt, Drogenkriminalität oder…“

„… sei es teilweise auch außerhalb der Armee bekannt, dass weite Teile rechtsextremistischen Organisationen angehören würden. Dies könne als Verrat von Dienstgeheimnissen gewertet und streng bestraft werden, wenn sich keine ausreichenden Anhaltspunkte für eine ungefährliche…“

„… erkläre der jüngste Waffenfund auch die größer werdenden Versorgungslücken in der Bundeswehr. Für künftige Razzien werde man gezielt mit einer Liste, auf der die notwendigen Nachbestellungen für technisch nicht mehr einsatzfähige Helikopter, Flugzeuge, Panzer und…“

„… die jüngsten Ermittlungen in der Polizei zum Vorbild nehme. Wenn Vorgesetzte geschlossen rechtsextremistischer Verbände die Leitung der Untersuchungen innehätten, könnte man mehr über die Motivation der…“

„… riskiere jeder Bundeswehrangehörige ein Disziplinarverfahren, auch wenn mit den entwendeten Waffen bisher noch kein Terroranschlag oder eine vergleichbare…“

„… rechne der MAD mit einer schnellen Aufklärung, da es sich bisher nur um wenige hundert Einzelfälle in der…“

„… aber die Zielfahndungen erschwert würden. Zunächst müsse man durch Analysen von Chats herausfinden, wann der für einen Umsturz geplante Tag X stattfinden solle, um die Verdächtigen auf frischer Tat zu…“

„… habe es sich in der Vergangenheit oft als kontraproduktiv herausgestellt, rechtsextremistische Soldaten aus der Bundeswehr auszuschließen. Es sei nicht auszuschließen, dass sich diese Personen dann außerhalb der Armee radikalisieren würden, ohne dass der MAD dann noch Zugriff auf diese…“

„… die Bürger zu mehr Wachsamkeit aufrufe. Jeder könne etwas gegen diese Entwicklungen tun, so die Verteidigungsministerin. Wer beispielsweise beobachte, dass sein Nachbar ein Panzerfahrzeug im Vorgarten vergrabe, könne dies auch vertraulich an die nächste Dienststelle der…“

„… als notwendige Verbesserung ansehe. Die Ermittlungen seien auch deshalb so schnell und erfolgreich verlaufen, weil sie ohne Beteiligung des Bundesamtes für Verfassungsschutz und der…“

„… werde bisher noch nicht ausreichend intensiv diskutiert, ob man die Ermittlungen nicht von rechtsextremistischen Kreisen ausgehend führen solle, um damit weitere Teile der Armee zu durchleuchten. Das Bundeskriminalamt und die Deutsche Polizeigewerkschaft betrachte dies als verfassungswidrig, da es keinen Generalverdacht geben dürfe gegen die…“

„… mit suspendierten Angehörigen der Armee umgehen wolle. Der MAD könne sich vorstellen, diese Personen nur noch in der Ausbildung des militärischen Nachwuchses einzusetzen, da man bei der Zusammenarbeit mit Nationalsozialisten in der Aufklärung rechter Tendenzen keine guten…“

„… werde dies in der Truppe eher entspannt gehandhabt. Insider hätten berichtet, dass es eine Art Lotterie gebe, bei der gewettet werde, wer als nächstes entdeckt würde, welche Waffen gefunden und welcher Standort dafür…“

„… sehe das Verteidigungsministerium trotzdem kein strukturelles Problem, dem man mit einer gezielten Strategie entgegentreten könne. Es müsse zunächst geklärt werden, ob sich demokratische Bürger in Uniform in der Truppe radikalisieren würden oder ob es nationalsozialistisch eingestellte Personen seien, die durch den Eintritt in die Armee einen absichtlichen…“

„… habe die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages eindringlich vor Demokratiedefiziten in der Armee gewarnt und eine Ausweitung der Untersuchungen gefordert. Es dürfe jetzt auch keine Verharmlosung linksradikaler Gewalt geben, die sich durch Bundeswehrsoldaten in einem…“





Nicht ausreichend qualifiziert

6 07 2020

„… und die Wehrpflicht wieder einführen wolle. Angesichts der vermuteten rechtsextremistischen Kreise in der Armee sei der Bürger in Uniform eine gesellschaftspolitisch richtige…“

„… energisch zurückgewiesen habe. Högl habe als neue Wehrbeauftragte die Diskussion nicht angestoßen, um sichern zu können, dass die SPD auch nach der nächsten Bundestagswahl keine nennenswerte Regierungsrolle spielen müsse. Scholz könne bereits jetzt bestätigen, dass die Partei das ganz ohne die Hilfe von…“

„… lehne die Verteidigungsministerin den SPD-Vorstoß ab, da er inhaltlich zwar ganz ihrer Linie entspreche, aber nicht aus der Union komme. Es sei jedoch verfrüht, den Vorschlag noch einmal aus der christsozialen Gruppe im…“

„… nach verfassungsrechtlichen Bedenken auch nochmals neu entscheiden müsse, ob im Zuge der Gleichberechtigung eine Wehrpflicht für Frauen kommen müsse. Parteiintern wolle man eher eine Kombination mit der von Kramp-Karrenbauer als Ergänzung bevorzugten allgemeinen Dienstpflicht in der kommenden…“

„… massive Erweiterung des Wehrhaushalts zu erwarten sei. Beobachter seien sich darüber einig, dass die Bundeswehr möglicherweise sogar mit funktionierenden Fahrzeugen, Helikoptern oder Schiffen ausgerüstet werden müssen, um für die Wehrpflichtigen einen adäquaten…“

„… bestehe für Seehofer kein Problem. Da es keine sozialwissenschaftlichen Studien zu rechten Netzwerken in der Bundeswehr gebe, könne man zum jetzigen Zeitpunkt deren Existenz verneinen, so dass keine Gefahr einer Beeinflussung der Wehrpflichtigen durch rechtsgerichtetes…“

„… eine Beschränkung auf eine sechs Monate dauernde Grundausbildung sehr gut organisiert sei. Für den praktischen Einsatz seien Wehrpflichtige damit nicht ausreichend qualifiziert, man habe ihnen aber ein halbes Jahr Lebenszeit mit einer sinnlosen Aufgabe genommen und ihre Chancen auf eine berufliche Karriere geschmälert, die auch den Wirtschaftsstandort Deutschland nachhaltig schädigen können. Damit habe die SPD ihre Auffassung vom Verhältnis des Staates zu seinen Bürgern in geradezu idealtypischer…“

„… habe man in der Corona-Krise gelernt, die Gefahren der Infektion durch zu engen persönlichen Kontakt zu minimieren. Seehofer setze daher auf eine strikte Trennung von rechtsextremistischen Berufssoldaten und Wehrpflichtigen, um Risiken bereits im Keim zu…“

„… ob Högl die Debatte nicht auch als Anstoß zu einer Förderung der deutschen Wirtschaft habe verstehen wollen. Zumindest die Rüstungsindustrie könne nach jetziger Planung Umsatzsteigerungen im mehrstelligen Milliardenbereich sowie eine…“

„… setze sich Kramp-Karrenbauer für ein erweitertes Modell ein. Durch den sechs Monate dauernden Pflichtdienst in der Pflege könne so eine Entscheidungshilfe geleistet werden, dass viele den Beruf nicht erst nach Ausbildung und mehreren Arbeitsjahren verlassen würden, sondern sich gar nicht erst zu einem…“

„… verlange der Verfassungsschutz eine verantwortungsvolle Rekrutierungspraxis sowie die zeitgemäße politische Bildung der Soldaten. Der Bundesinnenminister habe bereits durchblicken lassen, dass dies seinen Kompetenzbereich nicht…“

„… dass die Umwandlung der Bundeswehr in einen börsennotierten Staatskonzern auch für die Ausgabenseite Vorteile habe, wenn zugleich die Rüstung in öffentliche Hand überführt werde. Merz werde dies als Bundeskanzler sofort in die…“

„… habe die Unterstützung der zivilen Kräfte in Nordrhein-Westfalen gezeigt, dass die rasche Eindämmung der Pandemie ohne Bundeswehr unmöglich gewesen sei. Laschet setze sich für einen Einsatz von Wehrpflichtigen ein, die auch andere humanitäre Katastrophen außerhalb von…“

„… keine Gewissensüberprüfung mehr geben könne, da diese staatsrechtlich nur noch schwer zu rechtfertigen sei. Seehofer werde jedoch stattdessen einen Gesinnungscheck ausarbeiten, um die Gefahr eines anwachsenden Linksextremismus in der…“

„… bei den Grünen auf strikte Ablehnung stoße. Wenn die Regierung durch mehr Personal die Armee vom Faschismus befreien wolle, so sei nur zu erwarten, dass sich die rechtsextremistischen Kräfte nach den Regeln der Homöopathie noch sehr viel stärker in den…“

„… habe die Bundesregierung dazu angeregt, Soldaten, die unter Verdacht rechtsextremistischer Gesinnung stünden, durch den intensiven Kontakt mit Jugendlichen von ihrer fehlgeleiteten Ideologie zu befreien. Um diesen Personenkreis wieder in die Lebenswelt deutscher Staatsbürger zu integrieren, wolle Högl bei den Wehrpflichtigen auch auf dunkelhäutige, muslimisch oder jüdisch versippte sowie anderweit national unzuverlässige…“

„… damit eine Kernforderung der AfD umsetze. Gauland begrüße die Anregung und verlange eine umfassende Neuorganisation der Reichswehr, die auch im Innern die Bestrebungen der von Bill Gates installierten Marionettenkanzlerin zur Umvolkung der Herrenrasse im…“

„… eine vollkommen überflüssige, inhaltlich falsche und von weltfremden Voraussetzungen ausgehende Debatte vom Zaun gebrochen habe, die Zweifel zurücklasse, ob der Vorschlag nicht reine Profilierungssucht sachkenntnisfreier Schwätzer sei. Högl freue sich, dass sie damit den Markenkern der SPD wieder einmal klar und deutlich in der…“





Kriegswaffenkontrollgesetz

19 05 2020

„Das hätte auch woanders in Sachsen passieren können. Dass da jemand Waffen und Munition in seinem Garten versteckt, das muss nichts mit seiner Zugehörigkeit zu einem Elitekommando der Bundeswehr zu tun haben. Das macht auch jeder andere Reichsbürger.

Regen Sie sich nicht auf, es ist ja noch gar nichts passiert. Bis ein Soldat eine funktionsfähige Waffe abfeuert und damit einen tatsächlichen Schaden anrichten kann, muss schon eine ganze Menge an glücklichen Umständen in Verkettung treten, nicht wahr? Das fängt zum Beispiel mit der Funktionsfähigkeit der Schusswaffe an. Unser Kamerad muss natürlich aus Selbstschutzgründen vorerst in zivilen Justizvollzug. Die Justiz sieht dies möglicherweise als Diebstahl an, so genau wissen wir das nicht, und bejahrt hier eine gewisse Gefahr der Verdunkelung. Wir weisen das nicht nur ganz entschieden zurück, wir halten das sogar für nicht haltbar. Wenn der Kamerad wirklich Waffen in seinem Garten versteckt haben sollte, was ja zunächst einmal für einen ausgeprägten Ordnungs- und Sicherungssinn spräche – man lässt solche Waffen, zumal Kriegswaffen nicht einfach offen in der Gegend herumliegen, da könnte sonst was passieren – dann würde er sie doch jetzt, wenn sie sowieso schon entdeckt worden sind, nicht noch einmal irgendwo verbuddeln. Erstens wäre das vollkommen unlogisch, das müssen Sie zugeben, und zweitens: wo denn bitte? Noch mal in seinem Garten, so nach dem Motto: da haben sie schon gesucht, da graben sie garantiert kein zweites Mal? Entschuldigen Sie, aber das ist ja lächerlich.

Dass bei einer Abschiedsparty Schweineköpfe geschmissen wurden und ein Hitlergruß gezeigt, dafür gibt es keinen Beweis. Außerdem kann es einen durchaus stichhaltigen Grund dafür gegeben haben, auch wenn das nicht Ihrem Alltag entspricht: frisches Schweinefleisch ist als Bestandteil der Verpflegung im Feld nicht eben häufig, schon gar nicht in den Regionen, wo man als Elitekommando sonst eingesetzt ist. Deshalb wird man sich das auf einer Party schon mal gönnen. Wenn Sie das jetzt auch noch skandalisieren wollen, dann haben Sie anscheinend sonst nichts zu tun.

Das Sturmgewehr und der Plastiksprengstoff sollen aus Afghanistan mitgenommen worden sein. Daran können wir nichts Schlimmes finden, es handelt sich allem Anschein nach um Souvenirs. Wenn Sie sich mal anschauen, was sich frühere Generationen der Wehrmacht so alles von ihren Auslandseinsätzen mitgebracht haben, dann ist das doch geradezu bescheiden. Außerdem handelt es sich um ein deutsches Gewehr des Modells AK 47, ein Diebstahl an afghanischem Eigentum kann also mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Wir können das selbstverständlich an die große Glocke hängen, auch und gerade als Armee, die in international besetzten Operationen an vorderster Front kämpft, aber ich frage Sie, ob das in Hinblick auf den Ruf unseres Militärs so klug wäre.

Wir erwarten von unseren Spezialkräften natürlich, dass sie allzeit bereit sind. Dafür ist es schon ganz gut, gerade in diesen Zeiten der Corona-Pandemie, dass sich unsere Leute auch außerhalb ihrer Standorte mit beruflichen Dingen beschäftigen und auf dem Laufenden bleiben. Nennen wir es mal Home Office. Ein Soldat hat ja seine Kriegswaffen gerne griffbereit, und wenn er eine halbe Million Schuss Munition vorrätig hält, muss er auch nicht zwischendurch wieder in die Kaserne. Das ist in Hinblick auf das verringerte Infektionsrisiko für seine Kameraden doch löblich, finden Sie nicht?

Jetzt kommen Sie mir nicht auch noch mit dem Kriegswaffenkontrollgesetz. Wir haben die Waffe ordnungsgemäß kontrolliert, sonst wüssten wir ja nicht, dass sie aus deutschen Heeresbeständen kommt und nur in Afghanistan in die Hände des Kameraden gelangt sein kann. Wir sind zwar die Bundeswehr, aber das heißt noch lange nicht, dass wir unseren Job grundsätzlich schlecht machen. Das kommt nur in Einzelfällen vor und hat dann einen logisch nachzuvollziehenden Grund.

Wenn andere Waffen aus Osteuropa sich im Garten des Soldaten befunden haben sollten, unter Umständen auch Sprengstoff aus Osteuropa, dann ist das auch mit dem Kriegswaffenkontrollgesetz nicht zu beheben. Das Gesetz kontrolliert deutsche Waffen, und die stammen nicht aus Osteuropa, vom NSU mal abgesehen. Aber der hat seine Waffen auch nicht in Gärten von Bundeswehrangehörigen vergraben, und außerdem sind wir für den auch gar nicht zuständig. Das sollte sich bis zu Ihnen schon herumgesprochen haben.

Jedenfalls haben wir damit, das sagt ja auch die Bundesverteidigungsministerin, einen Erfolg bei der Aufklärung. Dafür unter anderem brauchen wir solche Strukturen innerhalb der Armee, damit wir zeigen können, dass wir sehr wohl zur Aufklärung von schweren Unregelmäßigkeiten in der Lage sind. Manchmal dauert es ein bisschen, aber es ist nicht unmöglich. Und wir sollten auch sehr froh sein, dass unser Militärischer Abschirmdienst seine Arbeit mindestens so gut macht wie das Bundesamt für Verfassungsschutz. Bei unseren Kameraden haben wir sogar noch den Vorteil, dass die nicht merken, wenn sie observiert werden. Sonst könnte das für manchen richtig gefährlich werden, mit einer illegalen Waffe und einer halben Million Schuss Munition.“





Schattenmänner

28 01 2020

„… insgesamt 550 Einzelfälle in der Bundeswehr festgestellt. Ob es bei allen gemeldeten Fällen nur um gewaltbereiten Rechtsextremismus gehe oder auch um tatsächliche Verbrechen, könne die…“

„… sei es bisher nicht möglich gewesen, die durch Chatprotokolle belegten Verbindungen zur Polizei auch personell ausfindig zu machen. Die Bundesanwaltschaft weise in dem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass eine Überschneidung von Armee und Polizeikräften rechtswidrig sei, weshalb man sicher davon ausgehen könne, dass diese auch niemals geplant oder…“

„… aber derzeit nicht von Kramp-Karrenbauer untersucht werde. Die Verteidigungsministerin sei mit ihrer Funktion als CDU-Vorsitzende komplett ausgelastet und werde erst nach dem nächsten Wahlkampf Zeit haben, bundespolitische Themen in der Verantwortung des…“

„… bis vor einem Jahr nur 200 Verdachtsfälle von rechtsextremistischem Gedankengut in der Bundeswehr vorgelegen hätten. Es sei also ein Phänomen der jüngeren Vergangenheit uns damit weniger belastend als die anderen in der deutschen Geschichte des…“

„… keinen einzigen Anschlag auf ein deutsches Auto gegeben habe. Wendt sehe die Mitteilung des Militärischen Abschirmdienstes als Propaganda gegen patriotische Soldaten, von denen weder ein Bekennerschreiben vorliege noch eine im…“

„… ungefähr dieselbe Anzahl an rechtskräftig verurteilten Neonazis mit Haftbefehl gesucht, aber noch nicht gefasst worden seien. Seehofer mache den zu strengen deutschen Datenschutz für die bisherigen Misserfolge der Strafverfolgung verantwortlich, die nun doch ein Umdenken bei der Gesichtserkennung und dem…“

„… darauf hingewiesen, dass das Ministerium für Staatssicherheit seinerzeit erheblich mehr Personen beschäftigt habe, die man heute als Linksextremisten bezeichnen müsse. Amthor wolle die Gefahr gewaltorientierter Demokratiefeinde im Staatsdienst durchaus nicht verharmlosen, warne aber zugleich vor einer Katastrophe durch die…“

„… könne das Ministerium wenigstens schon bekannt geben, dass Rechtsextremisten im Heer in den seltensten Fällen Zugang zu funktionsfähigen Waffen bekämen, wodurch sich das Risiko eines Staatsstreichs ganz erheblich…“

„… bestätigt habe, dass Bundeswehrangehörige, die Verdachtsfälle von rechtsextremer Betätigung meldeten, genauestens examiniert und im Regelfall aus der Truppe ausgeschlossen würden. Eine derartige Untersuchung bringe die Bundeswehr im Regelfall in Schwierigkeiten, ausreichend neue Kräfte zu rekrutieren, so dass aus Gründen der politischen Ausgewogenheit beide Seiten aus der Armee…“

„… sei die Polizei außerdem immer politisch neutral gewesen, was man daran sehe, dass sie auch Personen fremdrassiger Abstammung beschäftige. Wer dies zum Anlass nehme, Zweifel zu schüren an der Zuverlässigkeit der…“

„… nicht ausschließen könne, dass die von einzelnen Bundeswehrmitgliedern geplanten schweren staatsgefährdenden Straftaten eventuell nur metaphorisch gemeint seien. Bei der Armee handele es wieder sich um einen Staat im Staat, so dass vereinzelt unzufriedene Soldaten sich als…“

„… schwerpunktmäßig in der Eliteeinheit KSK festgestellt worden seien. Der Wehrbeauftragte sehe dies mit Erleichterung, da bei einer etwaigen Beobachtung durch den MAD so nicht das gesamte Heer, sondern nur eine ausgewählte…“

„… nur der Aufrechterhaltung des Schuldkultes gegen die unschuldigen Deutschen diene, die von der zionistischen Weltregierung durch Einkreuzen rassisch minderwertiger Flüchtlinge ausgelöscht und in ihrer Wehrfähigkeit beschränkt werden sollten. Höcke werde im unmittelbar drohenden Bürgerkrieg gegen die…“

„… bisher noch nicht feststehe, ob es noch mehr Soldaten gebe, die sich als syrische Flüchtlinge hätten registrieren lassen. Etliche Verdächtige, die dem Reichsbürgertum angehören würden, könne man aus naheliegenden Gründen ausschließen, es gebe aber noch einige hundert bisher nicht im…“

„… bei den meisten Angehörigen mangelnde Verfassungstreue vorliege. Kramp-Karrenbauer rate davon ab, dies als Ausschlusskriterium für die Beschäftigung bei einem staatsnahen Unternehmen oder einer Bundesbehörde zu definieren, da sich sonst eine tiefgreifende Veränderung in der…“

„… in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz erfolgen solle. Die Observierung durch sogenannte Schattenmänner sei recht einfach, da die betreffenden Spezialisten zum Teil dreißig Jahre lang in rechtsradikalen Organisationen mitgewirkt hätten und sich dadurch schnell in die Struktur der…“

„… dass sich die deutsche Geschichte nicht wiederholen dürfe. Gauland habe daran erinnert, dass die Wehrmacht schon einmal durch Verrat am Führer um den Endsieg gegen die…“

„… sich die Meldepraxis in der Armee ändern werde. So verzichte die Bundeswehr ab sofort nicht nur auf strafrechtliche Untersuchungen, sondern werde auch alle Mitteilungen anonym und vertraulich behandeln. Dies werde in einem Pilotprojekt zunächst für den Verdacht linker Betätigungen in der…“





Ersatzteillager

30 09 2019

„… zunehmend Waffen entwendet würden. Die Bundeswehr wolle die Entwicklung nicht mehr länger tatenlos beobachten und habe daher eine Arbeitsgruppe einberufen, die so schnell wie…“

„… zwar unangenehme Konsequenzen habe, aber keine bedrohliche Situation darstelle. Kramp-Karrenbauer habe darauf hingewiesen, dass ein Großteil der Waffen im aktuellen Bestand der Bundeswehr nicht funktionsfähig seien und daher im Verlustfall keine Gefahr für die…“

„… zwei der drei verlustig gegangenen Schnellboote derzeit nicht motorisiert seien und über kein Navigationssystem verfügten. Es sei für die Truppe kostengünstiger, diese Wasserfahrzeuge von Kriminellen abtransportieren zu lassen, statt sie selbst in einem Recyclingverfahren auf dem…“

„… seien die Bundeswehrgewehre mit schnell zu erkennenden Seriennummern ausgestattet, so dass im Falle einer Verwendung bei einem rechtsterroristischen Anschlag die Herkunft der Waffe sowie ihr mutmaßlicher Diebstahlsort leicht zu rekonstruieren seien, was für Folgetaten eine deutlich abschreckende…“

„… andere Schnellboote nachts mit einer Plane aus nachhaltig produziertem Plastik zu bedecken, da Diebe sie sonst nachts aus der Luft ausfindig machen und tagsüber…“

„… ihnen ein Kampfhubschrauber auf dem ukrainischen Schwarzmarkt angeboten worden. Das Gerät, das zunächst nur als Ersatzteillager gedacht gewesen sei, habe sich dann jedoch als Helikopter herausgestellt, der seit 2016 aus einer Kaserne im hessischen…“

„… die Soldatinnen und Soldaten auch privat in die Pflicht nehmen. So sei etwa denkbar, die Waffen auch an den Wochenenden und im Urlaub in der persönlichen Obhut der Truppe zu belassen, da sich so ein Missbrauch viel stärker vermeiden ließe als mit anderen…“

„… halte die Armee jedoch weiterhin an der Praxis fest, Waffen und Munition getrennt aufzubewahren. So könne bei einem Diebstahl von Munition wenigsten keine einzige…“

„… das Wachpersonal den Privat-SUV der Feldwebelin auf Grund der Speziallackierung nicht erkannt habe. Der Bergepanzer sei erst mehrere Wochen spätrer während eines…“

„… seien bei vielen Waffensystemen die Diebstähle schon rückläufig. Kramp-Karrenbauer habe errechnet, dass bei weiterhin anhaltendem Trend die Verluste bereits im Jahr 2035 unterhalb der…“

„… dass mehrfach Gewehre im Matsch eines Truppenübungsplatzes verlorengegangen seien. Die ab sofort gültige Dienstanweisung, Manöver zur Sicherung der Ausrüstung nur noch in der Halle durchzuführen, sei jedoch sofort auf Widerstand bei der…“

„… habe die ehemalige Verteidigungsministerin von der Leyen schon Entwarnung gegeben. Die Diebstähle könnten gar nicht bis 2035 fortgeführt werden, da die letzte noch verfügbare Waffe im Bestand der Bundeswehr sich bereits im Jahr…“

„… wäre auch eine nachweisbare Verbindung zur Identitären Bewegung keine sicherheitspolitisch schwierige Lage. 20.000 Schuss seien bei weitem nicht ausreichend, um einen flächendeckenden Militärputsch zur feindlichen Übernahme der Bundesrepublik zu…“

„… mit Erleichterung zur Kenntnis genommen habe, dass mehrer Signalpistolen entwendet worden seien. Immerhin, so Verteidigungsstaatssekretär Tauber, seien es keine richtigen Schusswaffen, mit denen die Täter nicht einmal einen Überfall auf einen…“

„… die Ermittlungen wegen des Verlusts von 14.000 Schuss Munition eingestellt worden seien. Die Patronen hätten inzwischen ihre Lagerfähigkeit überschritten und seien deshalb abgeschrieben, weshalb man sie nicht mehr als…“

„… eine Nylonschnur zur Befestigung des Sturmgewehrs am Mann angeregt habe. Der Wehrbeauftragte habe darauf Kramp-Karrenbauer nochmals die Handhabung der Waffe demonstriert, um künftig die Qualität der Vorschläge deutlich zu…“

„… auch Panzer mit Nummernschildern ausgestattet werden müssten. So würden sie bei einer automatischen Kennzeichenerkennung registriert und könnten im Fall eines Diebstahls wesentlich schneller im…“

„… ein GPS-Modul in die Gewehre einzubauen. Dies verhindere ebenfalls keinen Diebstahl, werde aber beim Auffinden der Waffen jenseits der deutschen Grenze einen erheblichen Vorteil fürs…“

„… Waffenlager von Sicherheitsunternehmen kontrolliert und bewacht würden, die bereits im Zusammenhang mit Gewaltanwendung in Unterkünften für Geflüchtete aufgefallen seien. Das Bundesverteidigungsministerium habe hierzu keine Erkenntnisse, da es sich hier um eine Angelegenheit des Verfassungsschutzes handele, der jedoch derzeit personell nicht in der Lage sei, Nachforschungen zum…“

„… Schnellfeuergewehre per App einfach in den Standby-Modus versetzen wolle. Leider sei die Akkulaufzeit der Waffen noch nicht für den Verteidigungsfall optimiert, so dass nach mehr als zehn Schüssen schon eine stark nachlassende…“





Hauptmann Gretel

18 07 2019

„… das Amt der Bundesministerin der Verteidigung übernommen habe, da die Bundeskanzlerin sie vorgeschlagen habe. Es gebe keine andere Erklärung für die im…“

„… für ihre bewundernswerte Konsequenz gelobt habe, mit der Kramp-Karrenbauer das politische Geschick der Christdemokraten lenke. Da sie nie zuvor einen Eintritt ins Bundeskabinett befürwortet habe, werde sie nun als…“

„… keine Änderung in der Geschäftsführung des Wehrressort für nötig halte. Das Haus habe bisher stets als Bundesministerium für Verteidigung firmiert, seitdem sich die Haltung der Regierung jedoch gegen eine…“

„… daran liege, dass Kramp-Karrenbauer zuletzt mit der Führung der CDU überfordert gewesen sei und sich nach einem Posten sehne, in dem man so gut wie nichts für den…“

„… als eine der ersten Aufgaben daran gehe, die Rolle der Frau in der Truppe entscheidend zu stärken. Um ein christliches Menschenbild durchzusetzen, würden Frauen künftig vor allem in den Haushaltsbereichen beschäftigt, was etwa in der Verpflegung und Ausstattung der männlichen Kollegen mit…“

„… den Bau eines eigenen Flugzeugträgers angeregt habe. Kramp-Karrenbauer wolle sich dabei die Expertise ihrer Amtsvorgängerin zu Nutze machen, um den Umbau der Gorch Fock in einen modernen…“

„… den Sozialhaushalt in weiten Teilen dem Wehretat zuschlagen werde. Als Schule der Nation könne die Armee in Zukunft einen wichtigen Beitrag gegen die…“

„… den Flugzeugträger als industriepolitisches Pilotprojekt sehe, das die Bodenseeregion mit einer verbesserten Standortförderung als…“

„… widersprochen habe, dass sie die erneute Einführung der Wehrpflicht als Modernisierung der Bundeswehr betrachte. Kramp-Karrenbauer sei es vielmehr daran gelegen, eine Maßnahme rückgängig zu machen, die unter Merkel zu einer…“

„… eine Steigerung der Rüstungsausgaben zu einer größeren Anerkennung Deutschlands durch die übrigen Bündnisstaaten führe. Dabei sehe die neue Verteidigungsministerin eine Verankerung des deutschen Staates in der westlichen Welt als zwingende Aufgabe ihrer politischen Arbeit, so dass eine Steigerung der Ausgaben auf bis zu…“

„… sich bei einem schrittweise erfolgenden Stellenabbau der Frauenbeschäftigung auch die gesellschaftlich geforderte Einheitstoilette als nutzlose Propagandaaktion der linksgrünen Weltverbesserungsideologie erledigt habe. Es sei mit den vorhandenen sanitären Einrichtungen aber sehr gut möglich, eigene Klos für Offiziere und…“

„… würden die Bündnispartner durch mehr Kampfeinsätze eine überproportional hohe Belastung an Todesfällen tragen. Es sei ein Zeichen von christlicher Mitmenschlichkeit, wenn Deutschland durch die Wiedereinführung der Wehrpflicht einen Teil dieser Verantwortung in die eigene…“

„… bereits ein Kommunikationskonzept erarbeitet habe, um die Truppe mit regelmäßigen Videobotschaften zu informieren. Die Ministerin selbst habe vorgeschlagen, in ihrer neuen Rolle als Hauptmann Gretel die einzelnen Truppenteile zu…“

„… den starken Rückhalt in der ganzen Gesellschaft benötige. Daher sehe die CDU-Chefin es als dringend geboten, den Straftatbestand der Wehrkraftzersetzung erneut mit schweren…“

„… als industriepolitisches Gegengewicht in der Wirtschaftsregion aufbauen könne. Der Umbau des bisher zivil geplanten Hauptstadtflughafens Berlin-Brandenburg setze durch eine Nutzung als größter Luftwaffenstützpunkt Europas in der militärischen Sicherheit gegenüber dem Osten einen wichtigen Akzent in der zukünftig…“

„… auch Homosexuelle nicht mehr zum Grundwehrdienst einberufen würden. Die diagnostischen Verfahren der Kreiswehrersatzämter könnten beispielsweise durch Erkenntnisse des Verfassungsschutzes erheblich in ihrer…“

„… werde die CDU-Vorsitzende Spahn für die Personalentwicklung und Merz im Finanzwesen als wichtige Ideengeber mit berücksichtigen. Die Führung werde sie dabei allerdings nicht außer…“

„… dass zwei Prozent der Gesamtbevölkerung als Stärke eines stehenden Heeres nicht zu viel seien. Die Ministerin sehe darin ein wichtiges Statement, das einen Nationalen Sicherheitsrat als regierungsunabhängiges Gremium mit zahlreichen Aufgaben in der…“

„… es keine organisatorischen Schwierigkeiten gebe, Kramp-Karrenbauer in ihrem Amt zu übernehmen. Alle unter von der Leyen engagierten Berater hätten sich damit einverstanden erklärt, die neue Ministerin in einer einvernehmlichen Lösung als …“





Mutmaßliche Ausländer

27 06 2019

„… müsse die Polizei auch rechtsextremistischen Straftätern mit der nötigen Professionalität begegnen. Es sei nach Ansicht der Gewerkschaften verständlich, wenn eine gewisse Sympathie für die nationalsozialistischen…“

„… betone Merz, dass die CDU sich als Partei verstehe, die ohne Wenn und Aber hinter den Sicherheitsorganen stehe. Es sei für ihn keine Frage, dass er jede Kritik an der Polizei für eine dem linksradikalen Mainstream geschuldete…“

„… habe es keinen Mordbefehl gegeben. Die AfD sehe zwar den Mord an einem hessischen Politiker durchaus kritisch, da die volksdeutschen Aktivkräfte zunächst gehalten seien, muslimische Widersachen auszuschalten, in diesem Fall könne aber eine belobigende Ausnahme für die…“

„… wolle Gauland einen Fehler der forensischen Wissenschaft erkannt haben. Es sei nicht zweifelsfrei gesichert, da die DNA-Spuren vom Tatort nicht auf aufrechte Gesinnung geprüft worden seien, dass die identifizierte Kugel sich auch mit den restlichen Morden der…“

„… bei dem Hauptkommissar ein großflächiges Rückentattoo mit dem Schriftzug JUDA VERREKCE nebst SS-Runen sowie einem Hakenkreuz gesehen habe. Merz betrachte dies als eine durchaus legitime Meinungsäußerung, da sich der Körperschmuck an der Hinterseite befinde und man nicht ausschießen könne, dass der Beamte die Tätowierung nie selbst zu…“

„… könne man von Sicherheitsorganen nicht erwarten, dass sie in der BRD auch für Sicherheit sorgen würden. Seehofer wisse aus eigener Anschauung, dass die Feuerwehr auch nicht für Feuer zuständig sei und wolle daher keine…“

„… es doch ein gutes Zeichen sei, wenn sich Polizisten ohne Hilfe Daten von Polizeicomputern beschaffen würden, um Bürger bedrohen zu können. Dies stelle einen Wissensvorsprung vor Politikern dar, die meist auf Unterstützung durch Berater angewiesen seien und keine eigenen…“

„… es sich bei der Polizeiarbeit um eines der stressbetontesten Berufsbilder handele. Man dürfe die Gefahren einer psychischen Beeinträchtigung nicht gering schätzen und müsse daher immer mit großem Respekt reagieren, wenn die Beamten sich mit illegalen Hieb- und Stichwaffen in der…“

„… sei es in der Politik schon länger bekannt, dass die Bundeswehr nur noch defekte Waffen habe, um keine psychisch labilen Angehörigen in einer Konfliktsituation mit dem…“

„… mehrere Fälle von Polizeigewalt gerichtlich aufgearbeitet habe. Merz sehe, dass die Geduld der deutschen Polizisten schon durch Kleinigkeiten wie zum Beispiel eine widerrechtliche Anzahl an Personen mit nichtdeutscher Hautfarbe zu einer schnell eskalierenden…“

„… dass aktive gemeinsam mit ehemaligen Bundeswehrangehörigen eine rechtsextremistische Chatgruppe gegründet hätten. Merz werte dies als einen sehr positiven Beweis dafür, dass der Korpsgeist in der Truppe nicht auf die zeitlich beschränkte Zugehörigkeit, sondern auf ihren ideellen Gehalt und tatsächliche ideologische…“

„… man es einem Polizisten nicht zumuten könne, einen mutmaßlichen Ausländer, der sich von einem deutschen Staatsbürger heimtückisch habe zusammenschlagen lassen, wegen einer nicht nachzuweisenden rassistischen Einstellung gleich als Verbrecher zu…“

„… man bei Soldaten, die Verständnis für rechte Extremisten zeigten, durchaus Gesprächsangebote unterbreiten müsse. Einfühlungsvermögen und Empathie seien auch erfolgreich gewesen, die ersten PEGIDA-Kundgebungen durch den geschickten Einsatz sozialpsychologischer Mittel zu…“

„… für jeden die Unschuldsvermutung gelte. Dies dürfe auch bei Affekthandlungen, die von Polizisten im Dienst begangen würden, auf keinen Fall in der…“

„… das deutsche Rechtssystem schon durch die in der Verfassung verankerten Rechte sehr kompliziert sei und oftmals frustrierend auf die Sicherheitskräfte wirke. Für viele sei zum Beispiel nicht verständlich, warum man eingewanderte Personen wie Menschen behandeln und darum auch ihre jeweiligen…“

„… sei Merz zufolge das gesunde Volksempfinden zuerst für das deutsche, also das gesunde Volk zu berücksichtigen, womit auch etwaige Einlassungen fremdrassiger Tatbeteiligter nicht oder nicht in dem erwartbaren…“

„… könne die Ausbildung der Soldaten nicht mit Mitteln gegen die Frustrationstoleranz ergänzt werden, da dadurch ein wesentliches Element der notwendigen Aggressivität verlustig gehe. Außerdem sei es kontraproduktiv, wenn man den Bundeswehrangehörigen Respekt vor Nationen einimpfe, gegen die man in wirtschaftlich-militärischen und…“

„… die Versöhnung des Nationalen und des Sozialen auch und gerade durch die regierenden Sicherheitsbehörden in Deutschland beschleunigt werden könne, um das subjektive Gefühl einer allgemeinen Gerechtigkeit wieder verstärken zu können. Merz setze sich dafür ein, dass unter seiner Führung das deutsche Volk die Durchsetzung einer traditionsbewussten Leitkultur, die schon im vergangenen Jahrhundert für eine große…“





Fremdenlegion

28 01 2019

„Ich möchte nur nicht, dass das Polen sind!“ „Sind Ihnen Rumänen lieber?“ „Ich will keine von denen, die haben hier nichts zu suchen!“ „Die militärische Rolle von Osteuropäern ist Ihnen klar: die sollen vor deutschen Soldaten weglaufen, oder?“

„Mal ehrlich, das hat von der Leyen doch im Suff von sich gegeben.“ „Das glaube ich nicht.“ „Möglicherweise wurde sie von irgendeiner Lobby gezwungen.“ „Noch eine Verschwörungstheorie?“ „Ausländer bei der Bundeswehr!“ „Irgendwo muss man mit der europäischen Integration doch mal anfangen.“ „Aber doch nicht bei der Bundeswehr!“ „Dann eben bei den anderen NATO-Partnern.“ „Ich will das überhaupt nicht haben bei den Soldaten, das ist doch ein Sicherheitsrisiko, dass man die bei sich herumlaufen lässt.“ „Was die Bundeswehr in Deutschland angeht, dürften Sie sogar recht haben.“ „Ach, quatschen Sie doch nicht so einen Unsinn!“ „Bisher hat die Truppe nicht viel hingekriegt. Ein paar Starfighter hier und da, auf der Gorch Fock geht hin und wieder einer über Bord…“ „Das wäre vermutlich noch viel schlimmer, wenn wir hier Polen und Italiener in der Armee hätten!“ „Naja, die Italiener wären ein bisschen schwierig, das gebe ich zu.“ „Sehen Sie selbst, diese treulosen Tomaten können doch nur schnellen Rückzug.“ „Nein, aber die Generäle würden jede Woche zurücktreten und die Armee wäre nach einem Jahr pleite.“

„Sie können doch in der Truppe keine Ausländer beschäftigen, wie stellen Sie sich das vor?“ „Haben Sie im letzten Weltkrieg mal schlechte Erfahrungen mit Polen gemacht?“ „So alt bin ich nun auch wieder nicht, aber man kann doch nur sein eigenes Vaterland verteidigen!“ „Und was ist mit einer NATO-Armee?“ „Das ist etwas ganz anderes, aber hier wollen wir doch wohl keine Umvolkung in der Truppe, oder?“ „Wenn wir uns als Europäische Union begreifen, die gemeinsame Interessen für alle Mitgliedsstaaten vertritt, dann muss man auch mit gemeinsamen Organen tätig werden.“ „Gemeinsam für den Weltfrieden mit den Ausländern? Bei Ihnen ist der Nachtfrost noch mal zurückgekommen, oder wie soll ich das verstehen?“ „Es geht ja in erster Linie um Mediziner und IT-Spezialisten, die sind nun mal rar in Deutschland.“ „Das ist doch so eine Schnapsidee wie von Spahn, der sich die Pfleger aus Ostasien ranholen soll. Von denen lasse ich mir den Arsch jedenfalls nicht abwischen!“ „Wenn’s so weit ist, können Sie ja immer noch protestieren. Also wenn Sie können.“ „Und deshalb holen wir und jetzt Polen in die Bundeswehr, damit wir im Kriegsfall nicht so viele deutsche Soldaten nach Russland schicken müssen? bei Ihnen piept’s wohl!“ „Ihnen kann man aber auch nichts recht machen.“ „Ich will, dass unsere Bundeswehr so bleibt, wie sie ist, und damit basta!“ „Also wollen Sie das Militär mittelfristig abschaffen.“ „Was hat das denn damit zu tun? hören Sie mir überhaupt zu?“

„Deutschland braucht Fachkräfte, und die sind eben nur über eine internationale Integration zu finden.“ „Da bekommt das Wort ‚Rekrutierung‘ eine ganz neue Bedeutung.“ „Mäßiger Witz, und das wissen Sie auch. Wir müssen da sehr behutsam vorgehen, weil sich die anderen Staaten natürlich auch ihre Fachkräfte sichern wollen.“ „Ich dachte, wir sind eine EU?“ „Das stimmt, aber für Polen hat der Dienst in der Armee eben auch etwas mit Nationalbewusstsein zu tun.“ „Aber Geld, das wollen die Brüder von uns haben, wie!?“ „Man muss das verstehen, Polen und Rumänien verlieren auch ungern Fachkräfte, die in die Sozialsysteme einzahlen und das Land stabilisieren. Deshalb müssten wir ihnen schon deutlich machen, dass es bei der Beschäftigung osteuropäischer Ärzte und Computerspezialisten vor allem um supranationale Sicherheit geht, um einen Meilenstein auf dem Weg in die Europäische Verteidigungsunion.“ „Reden Sie doch nicht herum, die wollen unsere Kohle und nichts dafür tun – wie wär’s denn da mal mit etwas internationaler Solidarität?“ „Auf freiwilliger Basis sollte das schon sein.“ „Papperlapapp, die sollen sich nicht so anstellen!“ „Belgien, Spanien, Frankreich, Dänemark und Luxemburg haben ihre Armeen ja schon geöffnet.“ „Sehen Sie, wenn es die anderen machen, dann können wir das doch auch verlangen.“ „Aber es muss gesichert sein, dass die ausländischen Soldaten schon über sehr gute Deutschkenntnisse verfügen.“ „Das kann doch nicht so schwierig sein, wer hier arbeiten will, kann sich doch auch mal ein bisschen Mühe geben.“ „Und Sie hätten kein Problem damit, dass dann Rumänen mit unseren Kameraden gemeinsam in Afghanistan gegen die Taliban kämpfen?“ „Afghanistan soll ja verhältnismäßig sicher sein, was die Regierung zur Abschiebung in die Kriegsgebiete angeht. Und so viele islamistische Rumänen wird’s ja wohl nicht geben.“ „Also keine Bedenken mehr?“ „Was wäre denn Ihr Denkansatz, sollen wir hier etwa noch eine Fremdenlegion aufmachen?“ „Nein, alles gut. Ich wundere mich nur gerade über Ihren schnellen Meinungsumschwung.“ „Überlegen Sie mal, wie sieht es denn bei der Bundeswehr technisch aus?“ „Wie meinen Sie das jetzt?“ „Gibt es Hubschrauber, die fliegen können? schießen die Gewehre etwa geradeaus?“ „Nein, aber…“ „Eben. Drücken Sie so einem auf dem Ostblock zehn Zentimeter dicken Stahl und eine Nagelfeile in die Hand, und drei Tage später haben Sie jedes Ersatzteil. Ich sage es Ihnen, Putin kann einpacken!“





Schnäddärädäng

15 11 2018

„… eine europäische Armee aufstellen wolle. Die Leitung werde jeweils mit den Regierungschefs der Europäischen Union in den…“

„… parallel zum Vorsitz im Rat der Europäischen Union angeführt werde. Kurz werde als amtierender Generalfeldmarschall der…“

„… könne jedes Land seine Neuverschuldung durch zusätzliche Übernahme von Truppenteilen kompensieren. Kritikern sei bewusst, dass dann eine rein italienische Armee in der…“

„… als Verkehrssprachen jeweils die Landessprache, daneben wahlweise auch Deutsch oder…“

„… sich die österreichischen faschistischen Regierungskräfte gemeinsam mit der AfD für eine Umbenennung in Christlich-Abendländische Wehrmacht ausgesprochen habe und die…“

„… warne Steinbach ausdrücklich vor der Armee unter Donald Tusk als Präsidenten des Europäischen Rates. Die Polen hätten schon einmal einen Weltkrieg gegen Deutschland begonnen und seien noch heute eine von linken Kräften unterwanderte jüdische…“

„… italienische Panzer einsetzen wolle, die durch ihre Geschwindigkeit für eine beschleunigte Truppenabsetzbewegung im Zuges des…“

„… das Bayerische Heer mit einer eigenen Gebirgsmarine an den Manövern teilnehmen werde. Großadmiral Markus I. Söder werde mit einem neu zu bestimmenden Defiliermarsch an der…“

„… ausstatten könne. Der Umsatz der deutschen Rüstungskonzerne könne sich durch die EU-Armee innerhalb weniger Jahre mehr als…“

„… sich Österreich nicht entscheiden könne, seine Truppenteile auf Deutsch oder in der Landessprache zu…“

„… freiwillig Zugeständnisse bei den Brexit-Bedingungen mache, wenn Großbritannien sich in der Schlussphase nicht an der Planung beteiligen wolle. Insbesondere beim Management der Truppenverpflegung habe es heftige…“

„… nur dann zustimme, wenn die EU-Armee mit der Schusswaffe gegen die Asylbetrügerflut an der deutschen Außengrenze eingesetzt werden könne. Weidel schließe im Falle einer Versagung allerdings ihren Rücktritt kategorisch…“

„… im Verteidigungsfall einheitliche Formulare benutzt werden könnten. Diese müssten allerdings erst durch Freigabe im Europäischen Parlament und eine namentliche Abstimmung im…“

„… nach der zweiten Gesprächsrunde geklärt sei, dass neben der jeweiligen Landessprache nur Französisch als…“

„… keine Ausfuhrbestimmungen von Waffen habe. Die Vergabe der Aufträge könne daher nicht einfach durch eine Ausschreibung an einen Verwandten von Ursula von der Leyen gehen, sondern müsse zunächst durch eine in ihrer Familie angesiedelte Beratungsfirma mit dem…“

„… pochten die Vereinigten Staaten heftig darauf, dass auch amerikanische Rüstungsgüter bei der Ausstattung der Armee berücksichtigt würden. Trump habe andernfalls einen Handelskrieg gegen sämtliche…“

„… jetzt nur noch Französisch als Verkehrssprache zugelassen werden solle. Alle anderen Landessprachen seien bis auf Weiteres…“

„… sei die Bundeswehr nicht davon überzeugt, dass ohne Wiedereinführung der Wehrpflicht eine ausreichende Truppenstärke zu…“

„… hoffe die AfD andererseits auf eine schnelle Einsatzfähigkeit der Armee, um Merkel von den EU-Soldaten standrechtlich…“

„… sich auch für den Einsatz als schnelle Eingreiftruppe empfehle. Voraussetzung sei, dass ein Einsatz von der NATO mindestens zwei Wochen im Voraus angekündigt werden müsse, wenn er nicht mit einem Verfahren wegen…“

„… den Einsatz der EU-Truppen im Innern noch diskutiert werde müsse. Scholz empfehle einen Test beim nächsten G20-Gipfel, der gerne unter seiner persönlichen…“

„… nicht als Garant sehe, dass zwischen den europäischen Staaten nun Frieden herrsche. So sei Orbáns Forderung, nur nichtjüdische Soldaten in der Truppe einzusetzen, nicht mit der EU-Menschenrechtskonvention zu…“

„… könne sich durch eine neue Verantwortung der deutsche Militarismus endlich von den Belastungen der Geschichte lösen. Gauland fordere regelmäßige Auslandseinsätze, die beispielsweise zu einem durch Kolonien vergrößerten Absatzmarkt für viele deutsche…“

„… sicherstellen werde, dass bei Abspaltungen aus der Europäischen Union die Armee nicht gegen einzelne souveräne Mitgliedsstaaten oder austrittswillige Teilgebiete eingesetzt werden dürfe. Söder würde im Falle des…“

„… zu Verwicklungen kommen werde, falls französische Panzerspähfahrzeuge von deutschen Armeeangehörigen gelenkt würden. Die Frage, ob das Herkunftsland des jeweiligen Waffensystems oder seines Bedieners für die Rechtmäßigkeit…“

„… dass die Ausstattung mit deutschen Kampfflugzeugen nur zu einer bedingten Abwehrbereitschaft der EU-Armee führen werde. Andererseits könne man durch die mangelhafte Qualität der Ausrüstung gut unterstreichen, dass es sich um eine Friedenstruppe für die…“





The Germans to the Front

12 06 2018

„… das Nato-Manöver besser laufen müsse als in den letzten Durchgängen. Die Stabsstelle habe dazu einen unabhängigen Beauftragten für die…“

„… zu diplomatischen Verwicklungen geführt habe. Die Verteidigungsminister seien diesmal mit einer diplomatischen Mission an die Regierungen herangetreten und hätten sie von der Notwendigkeit eines Grenzübertritts im Falle der…“

„… seien aus Kostengründen nur an den Nummernschilder erkennbar. So habe sich Team Rot in diesem Jahr für einen…“

„… auch 2016 schon ausreichende Vorräte an Konservenfleisch und Bohnen eingeplant habe, die jedoch diesmal komplett verlastet worden seien und der Truppe fast vollständig zur Verfügung stünden. Zwar seien die Dosenöffner nicht wie geplant in den jeweiligen…“

„… keine Brücken befahren dürften, die eine Höchstbelastung von 750 Kilogramm aushielten, was bei Panzern vom Typ Leopard II automatisch zu größeren…“

„… ab Einbruch der Dunkelheit im Feierabend befinde. Ein nächtlicher Überfall müsse bei der jeweiligen Kommandantur mit mindestens zwei Tagen Vorlauf eingereicht werden, worauf das…“

„… viel dazu beigetragen habe, die Navigation zu erleichtern. Der Einsatz von Klarsichthüllen oder laminierten Ausdrucken sei kein vollwertiger Ersatz zu wasserfesten Karten, könne aber aufgrund des Maßstabs bei geringfügigen Verlegungen der Einheit eine schnelle und unkomplizierte.…“

„… die Verlastung der etwa neunzig Tanks sich als sehr schwer herausgestellt habe, da es in dieser gebirgigen Region, in der sich die Hängebrücke befinde, kein ausreichend großes Gelände für eine Landebahn oder einen vergleichbaren…“

„… nicht darauf hingewiesen worden sei, dass das Rauchen auf dem Manöverschauplatz zu einer Geldbuße von umgerechnet 30 Euro, im Wiederholungsfall zum umgehenden…“

„… abhörsicheren Sprechfunk voraussetze. Das Oberkommando habe einen äußerst günstigen Tarif mit zubuchbaren SMS gewählt, müsse jetzt aber ausreichend technische geeignete Endgeräte besorgen, um die Versorgung der…“

„… über ausreichend Werkzeuge verfügten, so dass der Mangel an Essbesteck gar nicht ins…“

„… es keine landeskundigen Truppenmitglieder gebe, die sich bei einer ausweglosen Situation direkt an die Einwohner des Manövergebiets halten könnten. Nachdem sich die Einheit bereits am ersten Tag komplett verfahren habe, sitze sie nun schon eine halbe Woche im…“

„… wirklich vertrauenswürdig seien. Der Online-Händler, der die Kommunikationsabteilung mit dreißigtausend chinesischen Smartphones versorgen wolle, habe als Kontakt nur eine russische E-Mail-Adresse angegeben und sei auch nicht in der Lage, die Ware zum vereinbarten Zeitpunkt nach…“

„… nicht nachgefragt habe, ob Ersatzreifen zur Standardausrüstung eines Panzerspähwagens gehörten. Das Bundesministerium für Verteidigung habe beschlossen, die Verträge mit den…“

„… als relativ leicht herausgestellt habe. So könne der Transport über die Brücke bereits in weniger als einen Tag…“

„… die Krad-Melder als vollwertigen Ersatz der Mobilfunkeinheit einsetzen könne. Da es keine Bewilligung von Kraftstoff für die Motorräder gegeben habe, müsse mit Fahrrädern experimentiert werden, die zuvor als Diensträder im…“

„… dass eine fehlerhafte Nummer auf dem Ausrüstungsnachweis an der Unterversorgung schuld sein könne. Die Latrinenwagen seien für eine Veranstaltung im Jahr 2039 gebucht worden und deshalb jetzt nicht im…“

„… sich Tretroller als nicht ausreichend geländegängig herausgestellt hätten. Dafür sei mit diesem Gefährt definitiv keine Überschreitung der Abgasnormen zu…“

„… auch das Oberkommando betreffe. Man müsse zwar bei der Einreise durch den Luftraum der baltischen Staaten wie bisher Zwischenstopps einlegen, die erforderlichen Zollpapiere könnten jetzt aber bereits im Vorwege an die Behörde in…“

„… nicht die ganze Information beinhalte. Einerseits müsse man die Zeit für jeden Leopard II einzeln rechnen, andererseits kämen für die Demontage und den Neuaufbau pro Einheit nochmals…“

„… einen eigenen Zug mit Ersatzteilen für die Fahrzeuge der Bundeswehr mitschicken wolle. Die Truppe sei sonst nur bedingt…“

„… die zugesicherten zwölftausend Mann nicht schicke. Im Bundesverteidigungsministerium habe man darauf hingewiesen, dass eine eindeutige Urlaubssperre bereits im vergangenen Jahr hätte erlassen werden müssen, so dass die Truppenstärke heute mit mehr als…“

„… eine Erhöhung der Mehrwertsteuer in der Bundesrepublik derzeit nicht zur Debatte stehe. Allerdings werde man kurzfristig entscheiden, ob die veranschlagten 90 Millionen Euro tatsächlich ausreichend seien für eine erste…“

„… einen nicht rechtzeitig bewilligten Grenzübertritt von Truppenteilen als kriegerische Handlung ansehe. Der Oberkommandierende habe dies ohne sichtlichen Widerspruch aufgenommen. Die Nato-Truppe sei für einen Angriffskrieg bestens gerüstet, wie man bereits beim Manöver in…“