Festkomitee

3 10 2018

„… es sich um ein bedauerliches Missverständnis gehandelt habe, da die Chemnitzer Terrorzelle ursprünglich nur mit Scheckschussmunition und Pyrotechnik zum…“

„… sich die Vernehmung der Inhaftierten als sehr schwierig erweise, da so gut wie alle Mitglieder der Landespolizei teilweise seit Jahren mit den Verdächtigen in freundschaftlichem…“

„… sich als eine Art Festkomitee verstanden habe, das für den AfD-Landesverband Sachsen anlässlich eines informellen Treffens mit dem Ministerpräsidenten, der noch einmal abgestritten habe, dass es im Freistaat neonazistisches…“

„… werde der Generalbundesanwalt die laufenden Ermittlungen nicht durch sächsische Beamte durchführen lassen. Kretschmar habe sich empört geäußert, weil wieder einmal von offenbar stalinistisch motivierten Volksverrätern im Range eines Bundesbeamten Blut und Ehre des Freistaates mit Füßen getreten und…“

„… lege Maaßen sich jetzt endgültig fest. Da auch durch die angeblich terroristischen Täter keine konkreten Straftaten in Chemnitz begangen worden seien, insbesondere nicht auf den Straßen und vom Verfassungsschutz dokumentiert, könne man auf gar keinen Fall von einer Hetzjagd in…“

„… nicht eingeweiht worden sei. Bei den Vernehmungen hätten sich die mutmaßlichen Täter jedoch dahingehend erklärt, dass Kretschmer nicht das Ziel eines Anschlages habe werden sollen, da er als politisch zuverlässig und…“

„… habe sich die sächsische Landesregierung nicht um die Verdachtsfälle kümmern können, da die Kanzlerin mit ihrem Streit um den ehemaligen Verfassungsschutz-Chef die gesamte deutsche Politik für Wochen gelähmt habe. Die CDU Sachsen mache daher Merkel mitverantwortlich für den zufälligen Fahndungserfolg, der eigentlich gar nicht in die…“

„… dass es sich bei dem Angriff auf der Schlossteichinsel um eine Generalprobe gehandelt haben solle. Die Landesregierung könne hier keinen Terrorverdacht im engeren Sinne feststellen, da die mutmaßlichen Täter niemanden getötet hätten, außerdem habe man bei keinem Bomben, eine Panzersprengfaust, schwere Artillerie oder ähnliche Gegenstände gefunden, die geeignet gewesen seien, das Vertrauen in die AfD-Landtagsfraktion nachhaltig zu…“

„… müsse die Justiz erst einmal feststellen, ob es sich um Rechtsradikale, Rechtsextreme oder Rechtsextremisten handele, um eine genaue Einordnung im politischen Spektrum vorzunehmen, die letztlich auch der viel höheren Gefahr durch linke Gewalttäter und…“

„… werde in der Landesregierung entschieden bestritten. Da keiner der Beschuldigten bisher Verbindungen zum Verfassungsschutz habe oder vom zuständigen Landesamt bezahlt worden sei, könne man einen Terrorverdacht so gut wie…“

„… dürfe man jetzt nicht einfach behaupten, die Mitglieder von Revolution Chemnitz seien rechts motivierte Straftäter. Reichelt habe in seinem Leitartikel, in dem er das Ziel der mutmaßlichen Täter, mit Gewalt gegen den Rechtsstaat zu kämpfen, als von der Meinungsfreiheit gedeckte politische Äußerung gegen die Merkel-Junta und ihre…“

„… die Unterstützer der Gruppe Freital mehrheitlich gesagt, dass es sich bei den Verdächtigen um ganz normale Deutsche handele, die man aus der Nachbarschaft gekannt, in der JVA besucht, denen man beim Untertauchen behilflich gewesen und im…“

„… kein Verständnis dafür habe, dass die als Terroristen verhafteten für ihr gesellschaftliche Engagement bestraft würden. Gauland sehe in der Aussage, gegen politisch Andersdenkende angehen zu wollen ein der Bundesregierung ähnliches Vorgehen, die die AfD ebenfalls als politisch Andersdenkende betrachteten und deshalb eine…“

„… müsse man trotzdem in alle Richtungen ermitteln. Es könne sich bei einer Organisation, die sich zu Überwindung der parlamentarischen Demokratie durch rassistische Mordanschläge entschlossen habe, auch um als Nationalisten getarnte Linke handeln, die unter dem Deckmantel von Angriffen auf Asylbewerberheime in Wahrheit die Kraftfahrzeuge vieler unschuldiger Bürger aus dem…“

„… gehe Höcke davon aus, dass es sich um bereits umgevolkte Syrer handeln müsse, die einer Gehirnwäsche unterzogen und als Terroristen verkleidet worden seien, um die von Merkel mit jüdischem Kapital geplante Verfolgung und Ermordung des nationalen Widerstandes noch in dieser letzten Amtsperiode, bevor sie sich als Führerin des muslimisch-internationalen…“

„… keine Spuren zur Dresdner Hooligan-Szene nachgewiesen werden könnten. Dennoch sei es nicht ausgeschlossen, so Kretschmer, dass diese Lausbuben illegale Waffen aus Unkenntnis für Pyrotechnik gehalten hätten und eigentlich einen fröhlichen Nationalfeiertag in der…“

„… lobe Maaßen die hohe Mobilisierungskraft und die gute Vernetzung diverser Terrorgruppen in den östlichen Bundesländern. Seine Behörde habe hier überhaupt keine Unterstützung leisten müssen, so dass ein weiterer Aufschwung in Sachsen bald auch auf Sachsen-Anhalt, den Freistaat Thüringen und die…“

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Fliegenschiss

4 06 2018

„… bezeichnet habe. Die AfD-Jugend solle sich von der Zeit des Nationalsozialismus nicht in ihrer Entschiedenheit beirren lassen, Europa zu zerstören, alle Volksschädlinge aus Deutschland zu entfernen und dem…“

„… sofortigen Widerspruch ausgelöst habe. Die Junge Alternative sowie alle anderen Identitären seien der Ansicht, das Geschichtsbild des AfD-Vorsitzenden beinhalte die von den Juden erfundene Vorstellung, der Friedenskanzler Hitler habe sechs Millionen Schädlinge vernichtet, die aber noch heute als EU verkleidet der deutschen Rasse das Blut aus den…“

„… nur auf die Epoche von 1933 bis 1945 bezogen habe, weshalb die auf tausend Jahre gerechnete Quote ja auch eine ganz andere…“

„… außerdem im gesamteuropäischen Kontext gesehen werden müsse, aber auch in Relation zu den vielen deutschen Soldaten, die in einem von den fremdländischen Feindmächten geplanten…“

„… die ruhmreiche Geschichte Deutschlands überhaupt nur zwölf Jahre gedauert habe, bevor Linke mit jüdischem Kapital den Endsieg verhindert hätten. Meuthen weise die Darstellung Gaulands entschieden zurück und werde, sobald es einen Volksgerichtshof gebe, brutalstmöglich…“

„… könne die heutige Generation von besorgten Bürgern und Verteidigern des Vaterlandes, die sich gegen die Zerstörung der Rasse durch islamistische Vergewaltiger und parasitäre Nigger wehre, nicht gegen den vor 1945 herrschenden Rassismus der Nationalsozialisten verantwortlich gemacht oder im…“

„… werde Höcke jeden, der die männlichste Epoche der Geschichte des Menschengeschlechts durch die weibisch-verschwulte Mordhetze vegan-transsexueller Linksislamisten persönlich bis…“

„… am Niedergang Deutschlands nach 1945 ja vor allem die Alliierten schuldig seien, die auch noch in geschichtsvergessener Absicht Russland dazu gebracht hätten, die Einheit des Volkes aus einer Zwangslage, da in der Minderheit gegen Roosevelt, Churchill und…“

„… eine böswillige Unterstellung sei, ein so großer Mann wie Alexander Gauland habe eine Partei nur für einen historischen Vogelschiss gegründet. Damit entwerte man die Lebensleistung dieses durch und durch deutschen…“

„… die tausendjährige Geschichte Deutschlands dazu geführt habe, dass dieses Volk eine einheitlich christlich-jüdische Leitkultur…“

„… nur durch die Nationalsozialisten und nicht durch Deutsche verübt worden seien. Wie man am Beispiel Hitlers sehe, seien diese aus dem Ausland gekommen mit der Absicht, die endgültige Zerstörung des Reiches zu betreiben, daher werde man die Lehren dieser Periode in den Zeiten des von Merkel ausgeführten Umvolkungsbefehls jetzt mit aller Härte und…“

„… dass ein Parteiausschlussverfahren gegen Gauland anstrengen werde. Weidel verfolge damit nach eigener Aussage zwar die alleinige Führung der Alternative für Deutschland, was aber nicht heiße, dass man in diesem Zusammenhang nicht noch andere Konkurrenten aus dem…“

„… immer wieder warnen müsse. Zwölf Jahre der Gewaltherrschaft, in der Deutschlands Ehre bespuckt und das Land quasi vernichtet worden seien, seien auch heute noch eine Mahnung, es nie wieder so weit kommen zu lassen. Steinbach sei immer wieder aufs Neue entsetzt, dass linke Terrororganisationen wie die NSDAP das Reich so lange mit ihrem entmenschten Vernichtungswahn hätten überziehen können, und kämpfe noch heute gegen jede wahnhaft sozialistische…“

„… uneingeschränkt zustimme. Höcke sei für ein schnelles Parteiausschlussverfahren, nach dessen eben ebenso zügiger Einstellung Gauland im Amt bestätigt und mit mehr Macht…“

„… habe er eigentlich ‚Petitesse‘ sagen wollen, um auf die Wirkungslosigkeit des NS-Staates für die heutige Bundesrepublik hinzuweisen, sei aber von den Abgesandten der linken Hetzpresse mit voller Absicht…“

„… könne Deutschland nicht für die Verbrechen des Nationalsozialismus zur Rechenschaft gezogen werden, da der Führer im Kampf um das Reich gefallen sei. Es sei daher von Gauland ungehörig, das Andenken eines großen deutschen Politiker so in den Dreck zu ziehen. Meuthen strebe daher an mit sofortiger Wirkung dessen gesamte Ämter sowie sämtliche Bezüge zu…“

„… sich Deutschland im Gegensatz zu vielen anderen Kriegsmächten längst seiner Schuld gestellt habe. Indem die Bundeskanzlerin aber viele fremdrassige Personen ins Land locke, sei es inzwischen nicht mehr möglich, dass sich ein ganzer deutscher Volkskörper auseinandersetzen könne mit seiner Geschichte, da den Ausländern der Bezug zur…“

„… sich empört habe, die wenigen Jahre seit der Gründung der AfD als historischen Fliegenschiss apostrophiert zu lesen. Gauland sei sich dessen bewusst, dass alleine er und seine Partei zu den wichtigsten politischen Entwicklungen der letzten tausend…“





Gernulf Olzheimer kommentiert (CDVIII): Irgendwas mit Hitler

6 04 2018
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

In Mosambik kann man abends die Glotze anknipsen und bekommt eine astreine Telenovela. In Litauen wird’s nicht anders sein, es hängt halt vom Anbieter ab. Auch in Österreich besteht noch Hoffnung, beschränkt, aber Hoffnung. In der BRD hockt man vor der Mattscheibe und drischt sich unmittelbar die schönsten Bilder aus dem Bunker in die Birne. Ohne Gnade wird jede Sendelücke mit dem Bettnässer aus Braunau verfüllt. Ob als Sand- oder Gasmännchen, Architekt und Kanzelredner, bis zum weißen Rauschen in der Rinde wird der Deutsche zu einer seltenen Form von Selbstverletzung angehalten, sieben Tage in der Woche, ständig, es gibt ja genügend Sender für den ganzen Müll. Wenn gar nichts mehr geht, geht immer noch irgendwas mit Hitler.

Vermutlich werden um den Gruselclown mit der Zahnbürste im Gesicht ganze Kulturlandschaften in die Geschichte gefräst. Anders ist nicht zu erklären, dass der Diktator sich zum Protagonisten eines ganzen Genres gemausert hat – die Wunderwaffe aus Archivdreck und pseudomoralischem Klarlack über den dialektischen Rissen treibt noch immer die Deppen auf die Couch. Religion und Sport müssen schweigen, wo das Geschwiemel über den Gröfaz jede Dino-Doku plättet. Sie haben die Zuschauer im Blitzkrieg um Marktanteile erobert, jetzt bauen sie eine Festung gegen den angeblich linken Zeitgeist, der sich auch nur noch mit Adolf abgibt, aber von der Unterseite.

Da Hollywood vor dem schreienden Scheitel nicht Halt macht, wurden wir langsam, dafür umso nachhaltiger konditioniert, auf die Wiederkehr des Braunen zu achten in vielerlei Gestalt. Manche Apokalypse des miserablen Geschmacks hätte man durch frühzeitiges Wegbomben noch verhindern können, doch die Brut hat im kortikalen Flokati die ersten Muster eingescheuert. Ein Volk, ein Reich, ein Guckreiz für die Schimmelhirne, die ihre tägliche Gleichschaltung nicht einmal merken.

Dabei ist die Sache doch ein ganz hübscher Wirtschaftsfaktor geworden, dem die Nation blendende Umsätze verdankt, immer neu verpackter Braunbrei in der alten Geschmacksrichtung für nachwachsende Generationen, deren Rezeptoren immer weiter gerundet werden, abgestumpft, ausgelaugt, so dass nur höhere Dosen helfen, mehr Brei, mehr Hitler in allen Variationen. Aus jedem Buch ein neuer Film, aus jedem Film ein neues Buch, das dann, ganz im Sinne einer historisch-unkritischen Aufarbeitung, wieder neu analysiert und eingeordnet und diesmal aber wirklich ganz und gar abschließend beschieden, wie der Führer seinen Pudding aß. Gäbe es für die Abhandlungen über bayerischen Brückenbau, die Schwanzlurche auf der Nordhalbkugel und die Geschichte der deutschen Damenmoden kein Marktpotenzial, mit Hitler und… wächst zack! dem Ding ein Barscheck aus den Rippen, Stoff für drei neue Folgen auf dem Spezialsender oder mindestens eine spektakuläre Headline in der Zeitung mit den dicken Buchstaben.

Manches aus diesem Mustopf wird gar als investigativer Journalismus verkauft, der muffelnde Unterton fix sandgestrahlt und überlackiert, schon steht das komplette Elaborat als stundenlanger Dokuseifenschaum der Schmodderanstalten im Nachmittagsprogramm. Wer dann Zeit hat, sich den Krempel in die Hirnrinde zu drücken, hat diese nicht ohne Grund. Einher geht mit der intellektuell eher schlicht möblierten Dachkammer auch eine Nähe zu zerfahrenem Synapsengebrauch: hätte der Führer Fisch gefressen, vielleicht wäre der Russe an der Elbe stehen geblieben. Der arische Aluhut, das ist mal sicher, wusste immer schon, dass wir in Stalingrad eigentlich gewonnen haben. Aber das darf man ja nicht mehr sagen.

Zumindest nicht in diesem, unserem Lande. In anderen Staaten geht man mit dem Nazi noch scheulos um: sie zeigen, dass es Arschlöcher waren, Schicklgruber inklusive, und pusten sie nicht auf zu Dämonen, die vom Himmel fielen, uns alle in den Untergang gezwungen haben, unter denen nicht alles schlecht war und die wir demnächst dringend wieder brauchen. Zum Aufräumen. Kein lähmender Bannstrahl trifft das Publikum. Es herrscht kein Bildverbot, davon abgesehen wird keine aus reinem Riefenstahl geschmiedete Farbkulisse hinter der Ostfront vorbeigezogen, keine Aufmarschmusik schmettert sich das Zäpfchen wund – diese wohlige Angst, dass das, was wir alle so gern wieder hätten, tatsächlich noch mal alle Maschinen auf Todestrieb umstellen könnte, diese Gänsehautkrankheit kennt nur der Deutsche, der sich höchstens noch dagegen wehrt, dass man seine Hitlerverehrung gleich als nationalsozialistisch auslegt. Er will die intimen Momente, die alltäglichen, in denen er Krieg und KZ ausblenden kann, ewigen UFA-Eintopfsonntag, menschelnden Kitsch im Säurebad. Karies aus der Tube. Der nette Drecksack von nebenan. Man sollte mal etwas machen, um ihm als Individuum näher zu kommen. Vielleicht ein Tagebuch.





Arischlöcher

21 02 2018

„… nicht mehr deutsch genug sei. Höcke strebe daher eine Lösung der ostdeutschen Bundesländer von der westlichen Demokratie an, die er als neues nationales…“

„… dass Ausländer kein Aufenthaltsrecht auf dem Gebiet des Deutschen Reiches hätten. Es sei nicht entscheidend, ob dies gegen die Verfassung verstoße, weil diese ausschließlich für die westdeutsche BRD GmbH und ihren…“

„… für den Fall einer Abspaltung mit militärischer Intervention drohe. Dies sei ein klar definierter Bündnisfall, in dem das Eingreifen von…“

„… wolle sich das Friedenslager nur vor den Angriffen und der Hasspropaganda der linksgrünen Dreckschweine schützen, die die Umvolkung in ganz Deutschland umsetzen wollten. Poggenburg werde als Kanzler der nationalen Einheit den…“

„… allen Spaltern mit dem Ausschluss aus der Partei gedroht habe. Meuthen werde die AfD nicht durch einige wenige…“

„… keine Volksabstimmung notwendig sei. Höcke wisse, dass die schweigende Mehrheit des deutschen Volkes hinter ihm stehe, deshalb könne er als Führer des…“

„… keine diplomatischen Beziehungen zu anderen Staaten unterhalten werde, da dies den illegalen Aufenthalt volksfremder Subjekte auf dem Boden des Großdeutschen…“

„… einen Wirtschaftsboykott keine zwei Wochen überleben würde. Da der Führer gedenke, ab dem ersten Tag sämtliche regenerativen Kraftwerke zu bombardieren, halte die Regierung die Überlebenschancen des braunen Projekts für so gut wie nicht…“

„… es im Großdeutschen Reich keine Fremdenfeindlichkeit geben werde, da dort keine Fremden mehr leben würden. Deshalb werde man auch weder Homophobie, Christenverfolgung, Antisemitismus noch…“

„… nur noch Parteimitgliedern gestattet sei. Als Ausnahme werde Höcke Personen zulassen, die die Teilnahme an PEGIDA-Demonstrationen in mehr als zehn nachgewiesenen…“

„… deutschenfeindliche Hetze als eigenen todeswürdigen Straftatbestand einführen werde, der auch an Ausländern im Ausland…“

„… nur etwa dreizehn Prozent der bisherigen Feindstaatsangehörigen überhaupt berechtigt seien, sich als deutsche Herrenrasse zu bezeichnen. Reichsstatthalter Poggenburg werde bei der bald nach der Machtergreifung stattfindenden Invasion in die linksversiffte Islamrepublik Millionen von Volksverrätern in eine…“

„… die Großdeutsche Wehrmacht einsetzen wolle, um ein negerfreies Reich zu gewährleisten. Wer dies Kriegsziel unterbinde, so Gauland, handle gegen das gesunde Volksempfinden und wolle die AfD ähnlich wie die Nationalsozialisten durch physische Gewalt und…“

„… unhaltbare Zustände angeprangert habe. Meuthen fordere die ostdeutschen Parteigenossen mit sofortiger Wirkung auf, ihre rassistischen Beschimpfungen einzustellen, sonst werde er ganz, ganz böse und könne nicht ausschließen, dass er bei der Kandidatur zum Reichspropagandaministerium gegen alle…“

„… keine Grundlage mehr dazu sehe. Die Deutsche Mark habe die AfD in einer Phase gefordert, in der sie noch wenig Kenntnisse von politischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen gehabt habe. Der Verbleib im Euro sei auch für die Zukunft des Deutschen Reiches ohne jede…“

„… vollkommen egal sei, in welcher Funktion, sie wolle nur irgendwo irgendjemanden ohne jedes Motiv abknallen. Storch werde dies notfalls an der Grenze zum…“

„… dass Poggenburg schon deshalb Reichspräsidialchefminister werden müsse, da er mit den Bezügen dieses Amtes bereits nach zehn Jahren schuldenfrei und…“

„… den Holocaust weiter als Schande bezeichnen, aber nicht mehr leugnen wolle. Höcke sehe ihn als großartigste logistische und technische Leistung der deutschen Kulturnation, die beim nächsten Mal noch viel besser…“

„… im Gegensatz zu den Altparteien an das Volk und die Wähler denken werde. Gauland habe versprochen, regelmäßig Asylanten in einer Sperrzone anzusiedeln, die durch junge, tatkräftige Volksdeutsche mit Stumpf und Stiel…“

„… sich zutraue, Reichskanzlerpräsident zu werden. Poggenburg wolle künftig jede Woche in einem Bierzelt für die…“

„… werde die Großdeutsche Wehrmacht keinen anderen Staat angreifen, es sei denn, sie werde von anderen Staaten angegriffen, und Gauland werde schnellstmöglich dafür sorgen, dass dies auch…“

„… mit mehreren aufgesetzten Genickschüssen. Höcke bedauere den tragischen Suizid seines langjährigen Weggefährten sehr, sehe aber dessen im Abschiedsbrief geäußertes Bekenntnis zum Islam, zur Homosexualität und zur linksgrün-veganen Pädophilie als schweres…“

„… die Umgestaltung von Berlin zum Welthauptstadt Germania als nicht mehr zeitgemäß ansehe. Die Partei werde einen viel größeren und männlicheren Entwurf für die…“

„… dreißig bis vierzig Schussverletzungen gegeben habe. Die Erstürmung des Führerbunkers im Erfurter Dom sei für die GSG 9 nur eine Routineaufgabe gewesen, die innerhalb weniger…“





Ausschussverwertung

30 01 2018

„… die deutsche Kultur entideologisiert werden müsse. Die AfD werde durch den Vorsitz im Bundestagsausschuss erreichen, dass die deutsche Kulturproduktion keine politisch schädlichen Inhalte mehr…“

„… das Demokratieverständnis der Rechten nicht ausschließe, dass sie als Vorsitzende auch bestimmen dürften, was Demokratie sei und was nicht. Es müsse klar sein, dass die Partei durch ihre Mehrheit im Gremium auch bestimmen könne, was deutsch und was…“

„… der stalinistische Mainstream bereits geschafft habe, allgemein etablierte Begriffe wie völkisch in ein ideologisch falsches Licht zu rücken. Dies sei für den Bestand der reinblütig deutschen und…“

„… müsse die Kulturförderung abgeschafft werden. Deutsche Kultur sei in Zukunft nur noch, was aus der deutschen Rasse und ihrem in tausend Jahren bezeugten Willen, die Vorherrschaft über alle minderwertigen…“

„… die Beschäftigung mit großer deutscher Kunst schon im Schulunterricht anfangen müsse. Meuthen könne nicht entdecken, dass das Werk Hitlers nicht ebenbürtig mit den Bildern eines…“

„… den Tanz von der Bevormundung durch die angloamerikanischen Choreografen befreien wolle. Es habe Deutschland nicht geschadet, dass ein aus Blut und Boden erstandenes Ballett auch in den Jahren der wirtschaftlichen Schwierigkeit vor dem Ende des Krieges eine eigene und autonome…“

„… Fördergelder nur noch da verteilen wolle, wo sich die Preisträger inhaltlich zum Deutschtum als ideologiefreiem künstlerischem Programm bekannten. Damit werde die erinnerungspolitische Wende der…“

„… auch Museen und Bibliotheken betreffe. Es müsse nicht jede Art von Literatur oder bildender Kunst aufbewahrt werden, nur weil sie von Personen, denen man die deutsche Staatsbürgerschaft nicht habe aberkennen können, so dass sie fälschlicherweise zum Erbe des…“

„… was von der AfD weiterhin als deutsche Kultur betrachtet werde, lediglich als eine Form von Ausschussverwertung zu…“

„… beispielsweise Kunstwerke muslimischer Schöpfer von der linksgrünen Bundestagsmehrheit nur genutzt werde, um die deutsche Nation gezielt zu vernichten. Die AfD wolle schon durch das Verbot arabischer Beschriftungen im öffentlichen Raum eine schädliche Wirkung auf das…“

„… Schweinebraten und Alkohol als deutsche Kulturleistungen mehr gewürdigt werden müssten. Eine praxisorientierte Definition von Kultur sei daher unabdingbar und brauche für eine…“

„… entgegen einer Beschlussvorlage nicht Aufgabe eines Bundestagsausschusses sei, durch ein Gesetz zu erklären, was in Deutschland als Kultur gelte und was dagegen keine…“

„… jährlich einen Leni-Riefenstahl-Preis für ideologiefreies Deutschtum verleihen wolle. Die Mitgliedschaft in der AfD sei dafür nicht zwingend, könne sich aber entscheidend auf die…“

„… überhaupt noch nicht darüber beraten habe, ob jüdische Kultur zum Deutschtum zuzurechnen und damit förderungswürdig sei. Der Ausschuss werde daher die historischen Fachkräfte Höcke und Gedeon für ein Rechtsgutachten zum…“

„… sei der natürliche Stolz auf die Zugehörigkeit zur deutschen Rasse genetisch bedingt und löse nur in entarteten Personen einen Widerwillen gegen ideologische Überzeugung aus, was sich einfach durch eine Trennung in echte Volksgenossen und minderwertiges…“

„… die künstlerische Darstellung des Deutschen sich schon immer durch eine Erhabenheit gezeigt habe, die anderen Völkern fehle. Allenfalls die aus der Ostmark stammenden Schöpfer seien jemals in der Lage gewesen, die Sendung des Deutschtums zur Rettung vor dem Kulturbolschewismus…“

„… schon daran sehe, dass die Mehrheit des Volkes undeutsch-verderbte Kulturerzeugnisse konsumiere, während die echte nationale Kultur nur von einer Elite verstanden werde. Es sei folglich die demokratisch legitimierte Aufgabe der Alternative, diese Mehrheit in ihrem eigenen Interesse zur…“

„… die russische Kultur nicht automatisch als Feindbild sehen dürfe. Man müsse diese behutsam zu einer Synthese mit dem deutschen Bildungsgut führen, wie sie beispielsweise im nationalen und sozialistischen Realismus der 1940-er Jahre und…“

„… dass Antirassismus zwingend zum deutschen Kulturgut zähle, wenngleich vor allem die Ablehnung der deutschen Rasse bekämpft werden müsse, die mit allen möglichen Mitteln der legalen oder…“

„… dürfe nicht mehr die Reinerhaltung der deutschen Kultur im Bundestag fordern. Die AfD wehre sich vehement gegen diese Zensur, die sich nicht mit der verfassungsmäßig garantierten…“

„… aber zunächst eine Bundeskulturkammer einrichten wolle, die die Zulassung der einzelnen Kulturschaffenden in Deutschland kritisch…“

„… eine vollkommen absurde Vorstellung sei. Jeder Nationalsozialist wisse, dass man die Kultur nur durch langsames Infiltrieren rechtsradikaler Inhalte verändern könne, nicht aber durch unzusammenhängendes Geschrei ohne Sachkenntnis. Der Vorwurf, die AfD wolle eine Umwälzung der deutschen Kultur, ist demnach eine nicht zu…“





Gernulf Olzheimer kommentiert (CCCXCVII): Mit Rechten reden

15 12 2017
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

Mit Rechten reden. Was für eine unsinnige, was für eine sinnlose, absurde, aberwitzige, blöd- bis vollständig stumpfsinnige Aktion. Von Idioten für Idioten. Das fasst man kurz an und weiß: erstes Stück Scheiße heute in der Hand. Mit Rechten reden. Als gäbe es keinen Hunger in der ersten Schicht. Keine Mangelernährungssyndrome, keine Ödeme, kein Knurren. Die Offiziere hätten es als Demütigung empfunden, hätte man unter ihnen einen so behandelt, wie man ihn eben empfunden hätte. Dieser Rückschlag wäre verheerend gewesen.

Mit Rechten reden. Klüger wäre es, unter Wasser auszuatmen. Eine Betonwand anzubrüllen. Rasen anzumaulen. Kies. Streusand. Es in einen Sack zu sprechen und ihn an die Kellertreppe zu lehnen. An die Wand zu nageln. Von der Brücke zu schmeißen, auf die Autobahn, aufs Rollfeld, in die Gemengelage, ins Kabinett, in die Produktion, in den Spielraum, den ihm die Wirtschaft lässt. Man kann das auf die Straße malen, und sie stiefeln doch darüber hinweg. Man kann es auf Wände malen und auf andere Wände sprühen. Auf Bürgersteigen in Form von Hüpfkästchen bannen, fotografieren in der ephemeren Form vor dem Eintreffen von Regen oder Straßenreinigung, nachempfinden als Ballett oder Bürgerkrieg oder beides, nacheinander oder simultan, mit verklebten Mündern von Paketband, Mullkompressen, Kunststofffolie, Sprühpflaster und dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Letzteres ist in Insiderkreisen wenigstens dem Namen nach bekannt.

Mit Rechten reden. Das ist, als würde man mit dem Krebs diskutieren, um ihm sein soziales Stigma zu nehmen, damit sein Image wieder besser wird und er die Hipness von Laktoseintoleranz bekommt. Als würde man ihm helfen, ein neues Selbstbewusstsein zu entwickeln, die Angst vor sich selbst zu verlieren, sich selbstsicherer zu fühlen, ganz anders in der Gesellschaft aufzutreten, auch mal die eigenen (hahaha!) Rechte einzufordern, sich nicht kleinmachen zu lassen, wieder ein positives Bild zu gewinnen. Als würde man ihm helfen, mit der lästigen Vergangenheit als Scheißkrankheit Schluss zu machen, als Schreckbild, gegen das man sich mit Klugheit und etwas Vernunft schützen kann, mit einem kleinen bisschen Reflexion, was man tut und was man denkt. Als würde man den Krebs adeln mit der Vision, einer von uns zu sein.

Mit Rechten reden. Als würde man sich diese elend verschwiemelte Mixtur aus grölendem Stolz und peinlicher Wehleidigkeit nicht schon als stinkendes Gerinnsel aus dem Gehörgängen popeln, als würde man diese verquaste, verlogene, mit Mystik, Mytho- und Egopornografie vermatschte Braunsuppe nicht schon beim Anblick stinken hören, weil der Sud langsam vor sich hinköchelt und nicht besser wird, wenn Generation für Generation geistig minderbemittelte Arschlöcher, rückgratlose Karrieristen, Minderleister und Pleitiers, Verstörungstheoretiker und andere Fachkräfte für angewandte Soziopathie ihre schwieligen Mauken in den Kessel stecken. Als würde man diese ausgekauten Worthülsen, die aus Sperrholz gehämmerten Argumentationsversuche, das luftdichte Verschließen vor der Wirklichkeit in einer sektenähnlichen Stereotypie nicht rückwärts mitsingen können, weil sich seit dem Bettnässer aus Braunau und seinen völkischen Vollspaten nichts geändert hat. Scheiße bleibt Scheiße, in welcher Verpackung auch immer.

Mit Rechten reden. Weil dieser intellektuelle Sondermüll, die von jeder Sachkenntnis ungetrübte Wortkotze, die Denkschwäche dahinter und die elende Borniertheit, als sei der deutsche Analphabet aus besserem genetischen Material geklöppelt als sein nigerianischer Bewährungshelfer, noch mehr Aufmerksamkeit braucht und noch lange nicht so salonfähig ist, wie das die Drahtzieher wüschen. Von den winselnden Würstchen auf der Straße lässt man sich Wutausbrüche auf die Bundeskanzlerin vortanzen, weil sie das Wetter schlechter gemacht hat, weil die Araber uns die Luft wegatmen und durch die nicht vorhandenen Ausländer weniger deutsche Frauen von echten Deutschen vergewaltigt werden. In dieser Realitätsersatzflüssigkeit köchelt das Großhirn langsam schnittfest, wichtige Areale gehen unter, die vegetativen Schaltkreise bleiben über, mit denen man jeden Rotz nachlallt, der einen auf der Straße angefallen hat, stumpfe Parolen für dumpfe Knalltüten nachjodelt und auf Menschen einprügelt, die man nicht kennt. Das kann weg.

Mit Rechten reden. Als hätten wir nicht schon genug Probleme, holen wir uns diesen Sott, den Nationalstolz als Auszeichnung, Auswurf im Schädel zu tragen statt des üblichen Strohs, in den Diskurs der bürgerlichen Gesellschaft, das Geplärr der Horden, mit denen der Aufgeklärte nichts zu tun haben will. Mit Rechten redet man nicht. Man schmeißt dieses Pack raus und lässt es in dem Rinnstein, aus dem es gekrochen kam. Das ist sein Schoß, nichts anderes. Mit Rechten reden? Niemals. Die können uns mal hakenkreuzweise.





Schweigbarer Rest

4 06 2017

für Erich Kästner

Fahnen, wo man Blut vergoss
und die Namen schnell vergaß,
dumme Schweine, hoch zu Ross,
denen man viel Ruhm beimaß.
Ach, das Land ein Jammertal –
die Geschichte ungerecht,
war man noch so liberal,
trotzdem ging es ihnen schlecht.
Jeder hielt sich sittsam raus,
gingen unter Mann und Maus,
Krieg nach alter Väter Brauch.
  Wart nur,
    balde
      schweigst Du auch.

Heute ist man aufgeklärt.
Wo man satt und sittsam ist,
lebt es sich ganz unbeschwert,
weil man wieder schnell vergisst.
Ach, das Land ist in Gefahr,
und wenn nicht, sorgt man dafür
weil der Feind zu harmlos war
oder draußen vor der Tür.
Wieder schweigt der Bürger fein,
hüllt sich sacht ins Träumen ein,
lispelt Deutschland, wie im Hauch…
  Wart nur,
    balde
      schweigst Du auch.