Gulasch mit Klößen

13 04 2010

„Nein, das kann man nicht machen. Das mache ich nicht. Vergessen Sie das. Das geht nicht!“ „Jetzt überlegen Sie mal, es wäre doch für uns alle die beste Lösung – die europäische Zusammenarbeit käme natürlich auch sprunghaft voran.“ „Ach was, das sind doch wieder nur vage Behauptungen.“ „Nein, vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich zu tun habe. Geben Sie mir, sagen wir: zwei Jahre, besser noch vier. Dann werden Sie Deutschland nicht mehr wiedererkennen.“ „Das wäre, so oder so, nicht das Schlimmste. Deutschland kommt damit gut zurecht. Aber Ungarn? Da habe ich so meine Zweifel.“

„Schauen Sie mal: brauchen wir diese ganzen Nazis denn?“ „Wer braucht schon Nazis?“ „Der Innenminister beispielsweise.“ „Der Innenminister? Wozu braucht der Innenminister Nazis?“ „Als Drohkulisse, um Bürgerrechte auszuhebeln. Gestern die RAF, heute die Kinder, morgen werden es die Nazis sein.“ „Gut, unbestritten. Aber warum wollen Sie dann alle Nazis nach Ungarn verfrachten?“ „Es sollen ja gar nicht alle Nazis dahin. Nur die NPD.“ „Dann würden wir uns hier ein langwieriges Verbot sparen.“ „Sie haben es begriffen.“ „Aber was ist mit den V-Leuten?“ „Na, die bleiben natürlich drin.“ „Also mit nach Ungarn?“ „So ist es. Man kann nie genug internationale Informanten haben.“ „Genial!“

„Allerdings müsste man genau nachschauen, wer jetzt hier bliebe.“ „Aber Sie sagten doch, man würde die ganzen Nazis…“ „Eben nicht alle. Nur die NPD. Den ganzen Rest, die beknackten Glatzen, die bleiben natürlich hier.“ „Und wozu?“ „Erstens braucht der Innenminister ja, wie gesagt, noch ein wenig Spielmaterial. Und dann müssen wir auch die gesellschaftlich relevanten Gutmenschen bedenken. Die wären doch aufgeschmissen.“ „Gutmenschen?“ „Na eben SPD, DGB, EKD. Die Sozialarschlöcher halt.“ „Ich bitte Sie, so können Sie das doch nicht sagen!“ „Die Sozialdemokraten haben die prekären Arbeitsverhältnisse eingeführt, die Gewerkschaften haben sie zementiert und die Kirche drückt die Löhne.“ „Und was hat das jetzt mit den Nazis zu tun?“ „Wenn hier in Deutschland die Leute mit gesundem Menschenverstand vorgingen, dann gäbe es diese Läden nicht mehr. Aber lassen Sie einmal im Jahr 250 kahle Trottel durch Dresden torkeln, das beklatschen dann alle Bürger, wenn Sie auf der Großkundgebung protestieren. Das rechnet sich.“

„Werden denn die Nazis mit den Ungarn auch zurechtkommen?“ „Ach Gott, machen Sie sich etwa Sorgen um unsere deutschen Staatsbürger? Das ist doch völlig egal.“ „Ob NPD oder nicht, wir müssen ihnen schließlich…“ „Jetzt hören Sie mal mit Ihrer Gefühlsduselei auf, das geht ja auf keine Kuhhaut! Natürlich werden die NPD-Bonzen von den Jobbiks gewaltig eins aufs Maul kriegen.“ „Wieso denn?“ „Weil sie Deutsche sind. Als solche werden sie in Ungarn einmarschieren und sich einbilden, sie müssten den Ostmenschen erst einmal zeigen, wo es langgeht.“ „Ah, verstehe. Sie werden als Herren auftreten und sich nicht unterordnen können.“ „Einmal das, und dann werden sie merken, dass in Ungarn ein anderer Wind weht.“ „Weil sie sich da der Disziplin unterwerfen müssen?“ „Interessanter Gedanke, hatte ich so noch gar nicht erwogen – aber es dürfte wohl eher von Bedeutung sein, dass man von ihnen auch politische Arbeit erwartet.“ „Aber Fidesz hat doch die Wahl gewonnen?“ „Für den Mob waren es aber die Nazis – knappe 15 Prozent, genau wie hier die FDP.“ „Sie sehen da eine Parallele?“ „Weil sie sich ähnlich aufführen? Durchaus. Sind sie erst einmal am Ruder, wird man schnell feststellen, dass sie nichts zu bieten haben. Diese Lektion werden die braunen Affen lernen.“

„Und was haben die Ungarn davon?“ „Warum sollten die etwas davon haben?“ „Weil sie sich sonst nie auf solch einen Handel einließen.“ „Tja, da haben Sie Recht.“ „Vielleicht kapieren sie beim Anblick der NPD-Weicheier, dass Rechtsradikale generell Vollidioten sind und außer Getöse nichts zu Stande bringen.“ „Da wären sie ja in Ungarn genau an der Quelle.“ „Warum das?“ „Der große Zampano hat Arbeitsplätze versprochen. Und natürlich die obligate Steuersenkung.“ „Was ist daran verkehrt?“ „Dass Ungarn bereits einige Milliarden gegen den Staatsbankrott vom Internationalen Währungsfonds und der Europäischen Union in den Haushalt pumpen musste.“ „Ausländisches Kapital? Das darf er doch gar nicht ins Land lassen.“ „Das wird die linientreue NPD ihnen auch irgendwann erzählen, spätestens dann werden sie sich bis aufs Messer bekämpfen.“ „Sie rechnen nicht mit einer großen Verbrüderung?“ „Vereint in Freud und Leid? Pah, das wird es nicht geben. Da sind dann doch die historischen Differenzen vor.“ „Puskás?“ „Ich bitte Sie – das interessiert doch heute keinen mehr. Die Nationalität.“ „Die Deutschen, ja.“ „Und die Ungarn. Man kann sie nicht zusammen in einen Raum sperren, ohne dass sie sich gegenseitig die Schädel einschlagen.“ „Und das soll jetzt ein Vorteil sein?“ „Ja, denn sie schlagen sich die Köpfe in Ungarn ein und nicht hier. Wir können in Ruhe zuschauen. In zwei bis drei Jahren haben die Muttersöhnchen den ständigen Straßenterror satt, weil man da nicht beim Bier auf die Sozialhilfe warten kann, während die Jobbiks lauern, ob einer von den Deutschen nicht doch heimlich Hitler verehrt. Ihren Gulaschkommunismus haben sie überlebt, den Gulaschkapitalismus auch. Aber Gulasch mit Klößen?“ „Wo geht das jetzt hin?“ „In die europäische Suppenküche.“





Ruhe sanft

2 11 2009

„’türlich, machen wir alles. Gar kein Problem. Und wir richten uns da ganz nach den Wünschen des geschätzten Verstorbenen. Klar. Volles Programm, mit allem Drum und Dran. Was immer Sie wollen, wir erledigen das schon für Sie.

Ungewöhnlich? Och, finde ich jetzt nicht so. Ja, ist sicher ziemlich neu, aber auf der anderen Seite muss man auch mit der Zeit gehen, nicht wahr? Das Geld liegt nicht auf der Straße, da haben Sie mal Recht! Und ich komme nun mal aus dem Bereich, mein Vater hatte so ein kleines Bestattungsinstitut, Pietät Möckenburger, sagt Ihnen das was? Na, muss ja nicht. Also aus der Branche, und da dachte ich mir so, Erwin, dachte ich mir, da musst Du doch mal etwas machen. Neue Sachen? Da wird ja allerhand angeboten, wissen Sie, da gibt es Tierbestattungen und Weltraumbestattungen, und bunte Särge kriegen Sie jetzt und eine Urne, die wie ein Fußball aussieht, und Firmenbestattungen gibt’s inzwischen auch. Ja, können Sie sogar im Internet buchen, schwuppdiwupp, da ist der ganze Laden schon abgewickelt. Ja. Ist ja auch ganz praktisch, ich meine, wenn das Ding sowieso schon fast tot ist und… Nein, das machen wir nicht. Ausgeschlossen, also wissen Sie, als Bestatter macht man die alten Leutchen auch nicht… Da muss man schon warten können, bis so ein Laden insolvent ist.

Ach, schon eine ganze Zeit. Aber ging nicht mehr so gut, jetzt ist überall Kurzarbeit. Da mussten wir natürlich umsatteln. Und der Oskar, was mein Schwager ist, sagt er doch zu mir: Parteien. Ich wusste erst nicht, was er will, aber dann habe ich’s kapiert. Ja, und seitdem machen wir eben auch Parteienbestattungen.

Aber ja doch, das geht schon. Müssen Sie sich gar keine Gedanken machen. Ungewöhnlich? Wissen Sie, wenn eine Partei in die Jahre kommt, wenn’s nicht mehr richtig klappt – am Anfang werden sie alle etwas bockbeinig, passt dies nicht, passt das nicht, dann wollen sie nicht mehr hören, dann können sie auch nicht mehr hören – na, und irgendwann, wenn’s dann gar nichts mehr ist, nur noch eine Qual und wird und wird nicht, dann ist es ja wohl auch besser, wenn sie… Noch mal geregt? Ach, das sieht nur so aus. Manche denken ja, die sind dann nur scheintot, aber glauben Sie mir, das sind bloß noch Reflexe. Da ist nichts mehr.

Wie Sie das wollen. Kleines Programm, großes Programm, machen wir ja alles. Ich sag ja nur: der Kunde ist König, und gestorben wird immer. Ach was, das rechnet sich. Da machen Sie sich mal keine Sorgen. Wissen Sie, irgendwie muss man ja unter die Erde kommen, und wenn Sie dann so letzten Endes… Und ob Sie die Mahagonitruhe nehmen oder Schlichtsarg, verdienen tun wir doch.

Ja, man muss in Übung bleiben. Da machen wir natürlich so manches. Gerade haben wir da einen Trauerfall reingekriegt, also ein Trauerfall ist es jetzt nicht, aber immerhin… Deutschland AG, kennen Sie? Das ist natürlich eine große Nummer, da brauchen wir schon ein ganzes Gräberfeld. Familiengruft reicht da nicht aus. Und dann natürlich piekfein, Sie, das sage ich Ihnen! Alles mit Marmor. Und die Sargträger, das sollen Sie mal sehen, der Ackermann ist auch dabei. Lässt er sich nicht nehmen. Obwohl er ja schon einen Nebenjob hat. Als Totengräber.

Na, das mit dem Einbalsamieren ist eher so eine Mode. Haben sie früher mit Lenin gemacht. Mit den anderen Päpsten, glaube ich, auch. Und heute? Da bröselt er so vor sich hin. Wie die KPD. Wissen Sie, diese ganzen Sachen, die man heute so macht, Plastinieren, das ist ja alles nichts. Ich frage Sie, wer stellt sich das hin? Das ist ja auch nur fürs Museum. Oder wollen Sie diese Grauen Panther bei sich haben? Im Wohnzimmer? Ich bitte Sie, das muss doch streng riechen! Und dann bröselt das und Sie kriegen das nicht mehr aus dem Teppich…

Da haben Sie Recht, Verbrennen und gut. Da hat man nur einen kleinen Grabstein, oder Sie nehmen ein bisschen Bodendecker, so Gestrüpp, das man nicht ständig… Ach wo, das ist alles machbar. Wir haben da schon die neuen Dinger aus Salz und Maisstärke und Flüssigholz, die packen Sie einmal in die feuchte Erde und das Zeug gammelt wie… Für die NPD dürfte eine Kleinurne ausreichen. So viel Asche ist da ja auch nicht mehr zu erwarten.

Sie hatten die klassische Erdbestattung in Erwägung gezogen? Gute Wahl, das wird ja gerne genommen. Katafalk? Und hatten Sie schon eine Vorstellung vom Blumenschmuck? Ganz schlicht, natürlich, das muss man ja auch nicht übertreiben. Haben Sie ganz Recht, das macht Ihre werte Verstorbene auch nicht wieder lebendig, und dann hat man ja auch… Nelken, geht klar. Und bei den Schleifen haben Sie auch sehr großen Spielraum. Unvergessen, ach wissen Sie, man soll nicht schon da mit dem Lügen anfangen. Wie wär’s denn mit In dankbarer Erinnerung, das trägt nicht ganz so auf – eben, man muss sich ja nicht gleich festlegen, wie lange. Das hätte sie selbst bestimmt auch so gewollt, nicht wahr?

Kondolenzbuch, habe ich, Kandelaber, dann die Orgel, wollen Sie Kinderchor? Ja, Kinderchor ist immer so hübsch traurig, dazu kann man so gut weinen. Und alles ganz schlicht, aber furchtbar ergreifend. Trauerrede? Sind Sie konfessionell gebunden? Ich meine natürlich die Verstorbene. Nein, Sie brauchen sich wirklich keine Sorgen zu machen! Wir kriegen das schon hin. Lebendig begraben? Kann ich mir nicht vorstellen. Machen wir’s doch so: Sie rufen mich noch mal an, wenn die SPD wirklich hinüber ist, ja?“





Brüderlich mit Herz und Hand

20 02 2009

„Grüß Gott Ritschie, alte Pottsau! Ja, Du mich auch. Ja, hab ich gelesen. Herrgott, das war aber auch eine verdammte…

Na komm, wegen der Merkel brauchst Du Dir doch nicht in die Robe zu pinkeln. Wer nimmt die denn ernst? Christlich? Seit wann ist denn die CDU… Also bitte, das will ich jetzt mal überhört haben. Das stimmt doch ganz einfach nicht.

Meine Güte, dann eben die alte Floskel-Taktik. Ja, funktioniert immer. Ihr verbittet Euch erst mal jegliche Einmischung in die inneren Angelegenheiten der römisch-katholischen Kirche, und dann… Wenn da wieder so’n paar Linksfatzkes ankommen und meinen, das sei nicht kirchlich, sondern politisch relevant, dann sagt denen halt, sie sollen doch mal gegen die israelische Außenpolitik protestieren, wenn sie… Und der Zentralrat wird dann… Genau, so geht das.

Eben, so geht das nämlich. Und wenn sie dann immer noch nicht Ruhe geben, haut Ihr denen die ganz große Moralkeule… Na, Beleidigung des Katholizismus eben. Ja sicher. Darf man nicht. Haben die doch sogar ins Grundgesetz… Artikel 4. Ja, Artikel 4. Hör mal, ich kenne doch meine Verfassung, was meinst Du, wie oft deshalb schon vor Gericht…

Und § 166 StGB immer schön mit reinwürgen. Immer rein. Kennen die doch gar nicht anders. Ja, das ist eben der Vorzug in diesem Land. Wenn man sich eine demokratiefeindliche Ideologie strafrechtlich schützten lassen kann…

Ach was. Differenzierte Diskussion? Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass die Deutschen das… Das kapieren die doch gar nicht. Die wissen doch gar nicht, was… Differenziert? Mann, die sind doch alle so verblödet, dass… Ja warum kriegen wir regelmäßig so viele Stimmen bei… Na eben! Ohne Parteienfinanzierung hätten wir doch längst den Arsch auf Grundeis.

Ja eben. Wie damals. Legal ans Ziel kommen. Nicht mehr putschen, sondern rutschen. Immer nach oben, immer nach oben. Da steht dann schon einer und hält seinen… Alles ganz legal. Genau.

Und Fakten schaffen. Genau. Nicht diskutieren, Fakten schaffen. Wenn die ersten Priester erst mal geweiht sind, kann man so ab und zu auch mal einen Bischof… Mach Dich doch nicht lächerlich! Ankündigen? Ihr habt doch ein Ei am Wandern! Fakten schaffen! Hinterher an die Presse, immer erst hinterher! Was soll er denn groß machen, wenn Ihr ihm zehn neue Bischöfe… Exkommunikation? Jungs, seid Ihr eigentlich noch ganz koscher? Das hätte vielleicht der Polacke gemacht, aber doch nicht der Ratzinger! Auf welchem Planeten lebt Ihr?

Dann lest doch die richtigen Bücher! Leuchter-Report, Rudolf, Protokolle der… Fragt halt mal den Mahler. Der hat da vielleicht von damals auch noch Kontakte zu den ganzen…

Verdammt, wir hätten gleich den Islam ins Visier nehmen sollen. Die paar Itaker, die waren uns doch scheißegal. Nein, nicht deshalb. Frauen unterdrücken ist doch nicht… Ich würde doch auch ausrasten, wenn meine Tochter hier mit so einem alternativen Soziologiestudenten ankäme. Da wäre aber Reichsparteitag, Genosse!

Ja und? Dann gackern die paar Hühner einmal, bevor sie wieder im Kochtopf untertauchen. Jetzt erzähl mir nicht, dass… Das ist doch Kinderkacke! Wer soll das denn machen? Nee, schon klar. Glaubst Du wirklich, dass sich auf einmal alle Katholikinnen im Kölner Dom zusammenrotten und einen Sitzstreik… Ritschie, bist Du jetzt komplett meschugge? Meine Güte, habt Ihr die nicht mehr im Griff? Die sollen die Fresse halten und die Beine breit machen, aber nicht…

Das hatten wir doch alles schon. Dass die Kümmeltürken hier mehr Kinder in die Welt setzen als in deutschen… Und dann auch noch die ganzen Schwuchteln. Eben. Soll ich etwa darauf warten, bis mein erster Gauleiter Ötzfötz heißt!?

Nein, gleich den Islam. Angst müssen die Leute haben. Die nackte Angst. Drohen, Einschüchtern, Lügen, Hetzen. Die ganze Palette.

Ach komm, das mit dem Ritualmord, das ist… Ja, aber das haben die Leute doch für Jahrhunderte geglaubt, und geh Du mal in irgendein katholisches Provinznest, da sagen Dir die Betschwestern doch heute noch, dass… Ach Quatsch, komm mir doch nicht mit Aufklärung! Angst wollen die Leute haben! Die wollen mit voller Hose zu Hause hocken und sich zuscheißen und darauf warten, dass der Führer wiederkommt und… Ja, eben. Und das hätte man mit dem Islam auch hingekriegt, wenn nicht der…

Wir hatten eben keinen. Hätte ich mich da in die Krüppelkarre setzen sollen, voll einen auf Mitleid machen und dann… Wir haben es eben verpasst. Die sind im Moment einfach besser als wir.

Und nach innen die Sündenbocknummer. Wir sind Märtyrer, also haben wir Recht. Und umgekehrt. Hat noch immer funktioniert. Die Leute sind doch alle so behindert, die glauben doch den letzten Scheiß. Genau. Vor allem den.

Menschenrechte? Lachhaft. Wer interessiert sich denn für Menschenrechte? Ja, auf dem Papier sieht das natürlich schön aus, wenn sie alle… Eben, und deswegen würde ich mir da auch keine Sorgen machen. Immer schön Fakten schaffen, einen Schritt nach dem anderen, und dann langsam die Schmerzgrenze bis zum… Wer soll das? Der Papst? Hähä, der war gut! Der Papst schert sich um die Menschenrechte! Hähähä! Ritschie, wieder mal am Messwein genuckelt, was?

Na, dann mach Dir mal keinen Kopf. Okay. Ja, so machen wir das. Dann noch einen gesegneten Abend, Ritschie! Heil und Amen!“