Spaghetti mit Spaghetti

31 03 2022

„… zahlreiche Produkte bei Discountern vor einem erneuten Preisanstieg stehen würden. Der Handel gehe von etwa 400 Artikeln aus, die sich innerhalb der kommenden Wochen um bis zu…“

„… den Preisschock sehr bedauern würden, aber auch durch gestiegene Transportkosten zu einer Erhöhung gezwungen seien. Gleichzeitig werde man Waren, die nicht in den Filialen vorrätig seien, vorerst von der Preiserhöhung ausnehmen, um die Kunden nicht durch eine verwirrende…“

„… für einen sozialen Ausgleich sorgen würde, wenn die SPD nicht auf der Bremse stünde. Lindner wäre bereit, die Mittel für eine Benzinpreisbremse sofort vollständig aus dem Bundeshaushalt zu…“

„… da sich die Sozialverbände besorgt geäußert hätten, ob angesichts der aktuellen Teuerungswelle die finanziell schlechter gestellten Haushalte noch ausreichend versorgen könnten. Die Regierung sei sich jedoch sicher, dass man im laufenden Jahr eine ergebnisoffene Diskussion mit den Ausschüssen sowie den beteiligten Beratern im…“

„… vereinzelte Lebensmittel durch schnelle Verteuerung schlagartig ausverkauft seien, da die Kunden einen nochmaligen Preisanstieg befürchten würden. So habe in den südlichen Bundesländern die Anhebung des Preises von 0,49 Euro auf 0,55 Euro für eine Dose Tomatenmark zu einem Run auf das Produkt eingesetzt, der in keinem Verhältnis mehr zum…“

„… habe die FDP nochmals darauf hingewiesen, dass auch Lieferanten von Spritpreismaßnahmen profitieren würden. Entgegen ihrer ursprünglichen Absicht wäre man auch bereit, Menschen aus der arbeitenden Bevölkerung durch eine großzügige…“

„… sich besonders am Monatsende nachteilig auf die Versorgung der Menschen mit schmalem Budget auswirke. Gerade Tomatenartikel würden in Kombination mit den ebenfalls nachschubarm in den Filialen vorhandenen Nudeln das Rückgrat der Ernährung darstellen. Längerfristige Ausfälle seien bekannt, könnten aber durch logistische Engpässe nicht nur nicht verhindert werden, sondern in der aktuellen Lage sogar noch…“

„… darauf hingewiesen hätten, dass etwa 60% der in Deutschland gehandelten Menge an Getreide für Tierfutter verwendet würden. Es sei den Betrieben nicht zuzumuten, dass sie ihr bereits geschlachtetes Vieh wegen zu hoher Preise wieder vernichten müssten, deshalb führe für sie kein Weg vor bei an einer zusätzlichen Subvention für die…“

„… müsse eine preisbewusste Ernährung einen Einkaufsradius von etwa 400 km sowie tägliche Touren in bis zu 50 Läden berücksichtigen, was jedoch vom Zeitaufwand nur Erwerbslosen möglich sei. Die Sozialverbände sähen die Bundesregierung in der Pflicht, die Mobilität mit mehr als nur einem Drei-Monats-Ticket für den ÖPNV zu…“

„… inzwischen andere Tomatenerzeugnisse wie Ketchup knapp würden. Die Handelskonzerne seien immer auf der Suche nach innovativen Ideen, um die Kundenbindung zu verstärken, könnten aber nur Rezeptvorschläge wie Spaghetti mit Spaghetti oder einen Salat aus…“

„… werfe Lindner der Bevölkerung mangelnde Flexibilität vor. Für den FDP-Vorsitzenden sei in einer durch natürliche Marktprozesse entstandenen Preisbereinigung vor allem wichtig, dass alle Güter auf ihre Teuerung überprüft würden. Da die Preise für Champagner, Kaviar und Trüffel nicht oder nur um wenige Prozentpunkt gestiegen seien, könne man von sozial schwachen Konsumenten erwarten, dass diese ihre Ernährungsgewohnheiten schnell überdenken würden, statt sich auf den Staat zu…“

„… nur mit Kernkraft aus der Energielücke komme. Für Söder sei der Weiterbetrieb aller zur Schließung bestimmten Kraftwerke, die Suche nach spaltbarem Material, Ausbesserung aller Reaktoren einschließlich der Anträge auf Genehmigung des Betriebs sowie die Umstellung des Güterverkehrs auf Elektrolastkraftwagen der vernünftigste Weg sei, um bis 2086 in greifbare Nähe einer…“

„… der konservative Flügel der SPD Sarrazin eingeladen habe, um erneut über seine Vorschläge zu einer überlebenssichernden Kalorienzufuhr für Arbeitsscheue, Rasseschädlinge und Asylanten zu diskutieren. Die Kommission wolle ein Konzept erarbeiten, bei dem durch Lagerhaltung die Menge an ausgegebenen Lebensmitteln möglichst gering und passgenau auf den Bedarf der…“

„… sofort widersprochen habe. Durch ein Tempolimit für Lastkraftwagen werde sich die Lieferkette nochmals schwächen, so dass eine gute Versorgung der Käufer mit den gewohnten Artikeln nicht mehr sichergestellt werden könne. Der dabei entstehende Mehrverbrauch, im Ministerium als Freiheitsdiesel bezeichnet, dürfe nicht leichtfertig durch sozialistische Ideen einer Vollversorgung der teilweise nicht einmal mit Grundbesitz oder einem Zweitsportwagen ausgestatteten…“

„… habe die Sarrazin-Kommission bei den Handelskonzernen nichts erreicht. Der Vorschlag der Berater, ein mit Brot belegtes Brot als neues deutsches Nationalgericht zu bewerben, würde nach Aussage der Discounter bereits daran scheitern, dass es nicht einmal mehr ausreichend Brot zum…“

„… fordere die FDP den endgültigen Wegfall samt Verbot aller Infektionsschutzmaßnahmen. Für Lindner sei klar, dass sich in einer so schlechten Versorgungslage, wie sie derzeit in Deutschland zu sehen sei, das Volk sein Grundrecht auf Freiheit erkämpft habe und nun belohnt werden müsse, indem die gesetzliche Grundlage für wesentliche Erleichterungen im…“





Planungssicherheit

17 02 2022

„… dass die angekündigten Lockerungen nur nach der aktuellen Lage beschlossen werden könnten. Dies bedeute, dass die Ministerpräsidenten in einer abgestimmten Strategie der…“

„… vollkommen gleichgültig sei, ob und wie viele der Ministerpräsidenten sich auf welche Maßnahmen einigen oder nicht einigen könnten, da Bayern die Maßnahmen zwar durch Druck auf die anderen Bundesländer beeinflussen werde, aber nicht vorhabe, sich an einer gemeinsamen Lösung danach auch zu…“

„… die Öffnungsschritte nach den jeweils zum Maßstab bestimmten Skalen zu bewerten, in gut begründeten Einzelfällen jedoch auch von ihnen abzuweichen, wenn sich wirtschaftliche oder…“

„… schon vor dem Karneval mit Lockerungen in der Gastronomie beginnen werde. Dazu sei es unumgänglich, dass sich die Infektionsgefahr in Nordrhein-Westfalen durch im März erhobene Langzeitstudien als vollkommen ungefährlich herausstelle, so dass die Maskenpflicht ab sofort…“

„… kommuniziere die Bundesregierung mit einem Update der Impfkampagne, wie wichtig der Schutz für die Bevölkerung sei. Scholz habe für die TV-Auftritte Jürgen Habermas und Désirée Nick gewonnen, die sich als Multiplikatoren innerhalb ihrer Zielgruppen für eine sehr…“

„… habe bisher keine Studie nachweisen können, dass die Infektionslast ohne Masken in der Kneipengastronomie um mindestens 1.000.000% höher ausfalle. Eine Aussetzung während der Karnevalstage sei so auf wissenschaftlicher Basis als höchst signifikante…“

„… keine Aussage über die Fußball-Bundesliga getätigt habe. Ein Ende der tiefgreifenden Corona-Maßnahmen sei jedoch für den 20. März in Aussicht gestellt worden, was auch für die…“

„… werde Scholz in einer Ansprache vor den Abendnachrichten die Dringlichkeit der Impfquote betonen. Die Bundesregierung wolle 15 Millionen Euro für eine PowerPoint-Präsentation ausgeben, die nach einer einfachen Registrierung im Internet mit PostIdent-Verfahren und Schufa-Check schnell und kostenfrei auf das eigene…“

„… habe der FC Bayern München sich im Hinblick auf Geisterspiele als kompromissbereit erwiesen. Der Verein dulde den Ausschluss von Publikum, wenn er pro Spieltag eine Entschädigung von mindestens…“

„… dass das Virus sich bis spätestens Ostern aus den Kliniken zurückgezogen haben müsse. Falls Lauterbach dies nicht garantiere, sei die FDP an einer Fortführung der Koalition nicht mehr…“

„… die Diskussion einer einrichtungsbezogenen Impfpflicht im Bundestag stattfinden werde. Söder habe den Regierungsparteien vorgeworfen, sich aus einer zu geringen Autorität heraus irrelevanten Einzelstimmen beugen zu wollen, da sie aus Angst vor der kommenden Wahl in einem…“

„… dämpfe Kubicki die Erwartungen. Eine Rückkehr zur Normalität bedeute auch, dass man Angestellte im Einzelhandel und Pflegekräfte offen als gesellschaftlichen Bodensatz behandeln dürfe, wie dies vor den Propagandamaßnahmen in der Anfangszeit der…“

„… dass inzidenzbedingte Lockerungen in der Infektionswelle im Herbst nicht zurückgenommen werden dürften. Lindner fordere Planungssicherheit für die Wirtschaft und wolle sich nicht durch eine mehrmals im Jahr neu definierte Regelung im…“

„… als größte Oppositionspartei ihre Hilfe in Bundestag anbiete. Merz wolle einen Kontakt zu Pofalla herstellen, der die Pandemie sofort für beendet erkläre, wenn es die wirtschaftliche und…“

„… die Infektionszahlen nur noch auf die Ungeimpften zu beziehen und grundsätzlich von einer Mehrfachinfektion auszugehen. Dies werde nach Ansicht der Kultusminister eine rechnerische Definition erleichtern und spreche dafür, sämtliche Schutzmaßnahmen sofort zu…“

„… dennoch mit erheblichem Widerstand aus der Bevölkerung rechne. Laut Prien müsse man mit gewaltbereiten Terrorextremisten rechnen, die auch innerhalb ihrer Wohnung Mundschutz tragen und nur in Ausnahmefällen mehr als eine Person aus einem anderen Haushalt zu Besuch hätten. Dies sei ein Angriff auf ihre Person, da sie als Angehörige vom Stamm der Hitachi eine…“

„… die Angstkultur der Hospitalisierungsrate beenden müsse. Fortan würden sämtliche Betten in allen Krankenhäusern – auch Schönheitskliniken und Palliativstationen eingerechnet – summiert, um als Durchschnittswert mehr Lust auf Lockerung in den relevanten Bereichen der…“

„… mit innovativen Slogans wie Impfen tut gar nicht weh oder Kleiner Pieks, große Wirkung die Bevölkerung zu einem positiven Infektionsschutzerlebnis zu führen. Mit Scholz und Lauterbach seien zwei sehr bekannte Personen als Zugpferde der…“

„… nur ein Gesetz mittrage, in dem höchstens drei Impfungen vorgesehen seien. Die FDP sehe in den wissenschaftlich begründeten Ausnahmen einen geplanten Angriff auf ihre Freiheiten, die sie im…“

„… sei dabei im Skript versehentlich der Begriff ‚Durchseuchungserlebnis‘ erschienen. Regierung und Kultusministerkonferenz hätten sich nicht auf eine gemeinsame Antwort bei den…“

„… aber die einrichtungsbezogene Impfpflicht vorerst aussetzen würden. Die Ministerpräsidenten würden durch eine Sicherung der Personaldecke im klinischen Pflegebereich dafür sorgen, dass auch Impfunwillige die bestmögliche Behandlung, die am Top-Wissenschaftsstandort Deutschland in…“





Freiheit und Grundrechte

14 02 2022

„Wenn Sie mich hier noch einmal dumm anlabern auf dem Grund und Boden vom Freistaat Bayern, werde ich Ihnen Grüß Gott Herr Oberstaatsanwalt, seien Sie recht herzlich willkommen, hatte Sie eine gute Reise, vielleicht nehmen Sie erst mal Platz?

Es liegt am Reformstau, Herr Oberstaatsanwalt, und wir als fortschrittlichste Kraft der konservativ eingestellten Richtung wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass die Wirtschaft, ich meine die Politik in Deutschland sich so gut wie möglich von diesen 16 Jahren linksradikaler Regierung erholt. Wir müssen der Bevölkerung, also dem Volk muss man doch zeigen, dass wir von oben verordnete Befehle nicht mehr hinnehmen, und da greifen wir jetzt durch, weil uns sonst die Wähler nicht mehr folgen.

Zumindest nicht die, die uns eh nicht wählen, das werden Sie verstehen, Herr Oberstaatsanwalt: das sind Volksbestandteile, die man auch außerhalb der Demokratie agitieren muss. Weshalb wir uns so wie diese Bestandteile außerhalb demokratischer Bezugsraster wie Wahlen oder Verfassung bewegen. Das ist jetzt nicht unbedingt neu in Bayern, aber wir haben ja auch nicht zufällig das Grundgesetz nicht unterschrieben. Das mag damals noch ein visionärer Akt gewesen sein, aber je länger die Zeit sich in die Gegenwart bewegt, die schon bald Zukunft sein könnte – oder umgekehrt, je nachdem, ob Ihr Laden schon oder noch vom Verfassungsschutz beobachtet wird – desto realer wird so eine Vision. Wir sind ja nicht grundsätzlich gegen ein Bundesgesetz, Herr Oberstaatsanwalt, wir sind Bayern. Das ist ein ganz entscheidender Unterschied.

Wir können so eine berufsbezogene Impfpflicht nicht durchsetzen, weil wir sie nicht durchsetzen wollen. Darin manifestiert sich der Wille des Volkes und damit der Wille der Regierung, also umgekehrt, aber das sind Überlegungen, die hier in Bayern zu weit führen würden. Und deshalb können wir ein Bundesgesetz, das wir im Bundesrat verabschiedet haben, weil das nämlich unser gutes Recht ist, Herr Oberstaatsanwalt, deshalb werden wir das hier in Bayern nicht umsetzen, weil wir hier in Bayern sind und nicht in Berlin. Da darf der Bundeskanzler gern seine eigenen Bundsgesetze machen, die sind aber für uns nicht interessant. Die sind für uns nämlich nur interessant, wenn wir eine Bundesregierung mit Beteiligung der Union haben, weil das ja quasi eine demokratische Einheit ist, weniger demokratisch, aber eine Einheit schon, und da muss man sich dann auch der Führung unterordnen. In Bayern nennen wir das Personalunion. Der Freistaat bin ich.

Denken Sie nur mal an die Entlastung der Justiz. In Bayern wird die Promillegrenze aufgehoben, da bei uns sowieso jeder besoffen fährt, und wer dabei ein paar Leute übermangelt, wird hier Minister und muss nicht ins Gefängnis. Außerdem werden wir das Cannabisverbot nicht aufheben, weil wir unsere Polizei nicht arbeitslos machen wollen. Das sind wir den Beamten schuldig, und das ist auch unser Verständnis von Freiheit und Grundrechten, in dem Fall die Freiheit von Grundrechten.

Selbstverständlich gilt auch hier der Grundsatz, dass Bundesrecht Landesrecht bricht, aber zuerst sind wir ja alle der Verfassung verpflichtet, Herr Oberstaatsanwalt, und da setzen wir auf nachhaltig wirkende Rechtsverhältnisse: lieber eine regional produzierte wie die Bayerische Landesverfassung, die passt auch viel besser zu uns. Wir werden uns nicht diesem Linksterror aus Berlin beugen.

Natürlich kann man das Grundgesetz auch ändern, wenn man politisch etwas erreichen will, zum Beispiel, wenn sich gut integrierte, Fußball spielende Ministranten hier festsetzen wollen, obwohl sie in ihrer Heimat nichts zu befürchten haben. Gut, man würde sie dort als Christen töten, aber zum christlichen Glauben gehört eine gewisse Opferbereitschaft schon dazu. Wir als Regierung zum Beispiel opfern ja auch schon einiges, zum Teil die schon genannten Volksbestandteile, nicht nur Alte, sondern auch Kinder, weil wir nämlich Politik für die Mitte der Gesellschaft machen, und deshalb kommen die Folgen in der Mitte der Gesellschaft auch an, Herr Oberstaatsanwalt. Daran sollte sich die Bundesregierung mal ein Beispiel nehmen.

Wenn jetzt einzelne Minister ankündigen, dass sie sich an Recht und Gesetz halten wollen, ist das eine Belastung für die Bayerische Landesregierung, aber auch das werden wir aushalten, weil nämlich in der Bayerische Landesverfassung auch das Recht auf freie Meinungsäußerung existiert. Das heißt, wir nehmen Ihre Meinung zur Kenntnis, aber mehr auch nicht. Wenn Sie politisch etwas ändern wollen, müssen Sie schon den Reichstag stürmen oder den Galgen für die Bundeskanzlerin fordern. Das hat etwas mit der Verhältnismäßigkeit zu tun, Herr Oberstaatsanwalt, Sie werden das als Jurist sicher kennen. Und mir ist das verhältnismäßig egal.

Nichtsdestoweniger werden wir jetzt diese aus Berlin aufgezwungene Impfpflicht, die im krassen Widerspruch zur Landespolitik steht, nicht nur so wie beschlossen umsetzen, wir werden sie auch viel früher und viel besser umsetzen, weil wir auf die Art die lückenlose Kontrolle haben über einige Bevölkerungsteile, das heißt die gesamte bayerische Bevölkerung, weil man ja nie weiß, was man alles rausfindet und wozu man das noch mal braucht. Wenn es Kritik an unserer Vorgehensweise geben sollte, gehen wir eben bis nach Karlsruhe, Herr Oberstaatsanwalt. Wir haben ein Widerstandsrecht, das uns das erlaubt, das steht so im Grundgesetz. Merken Sie sich eins, Herr Oberstaatsanwalt, mehr müssen Sie nicht wissen: wir kennen unsere Feinde sehr genau. Und jetzt verstehen Sie hoffentlich den Freistaat Bayern.“





Tragendes Konstruktionsprinzip

9 02 2022

„… gebe es keine einfachen Wahrheiten. Deshalb werde die Bundesregierung alles tun, um die Bürger vor der Pandemie zu schützen und schnellstmöglich die Lockerungspläne umsetzen, die eine sehr…“

„… weise das Gesundheitsministerium die in der Presse genannten Anschuldigungen zurück, mit einer akzeptablen Bilanz der Todesfälle pro Tag zu rechnen. Dies entspreche nicht der Wahrheit, da man in Lauterbachs Ressort eine flexible Grenze als Berechnungsgrundlage verwende, die bei Bedarf auch um eine erhebliche Anzahl von…“

„… keinen eigenen Entwurf für eine allgemeine Impfpflicht in den Bundestag einbringen werde. Die Bundesregierung entspreche damit dem Wunsch zahlreicher Kritiker in den eigenen Reihen der Ampelkoalition, die sich wegen fehlender technischer Durchsetzbarkeit der gesetzlichen Regelungen für mehr Eigenverantwortung im…“

„… den verkehrten Weg einschlage. Die von den Unionsparteien seit Monaten angemahnte Entscheidung, wieder eine epidemische Notlage auszurufen, nachdem sie vehement für ein Ende dieser Notlage gekämpft habe, müsse jetzt durch ein Regierungshandeln, das diesen Namen auch verdiene, schnellstmöglich durch die…“

„… könne man die Hospitalisierung nicht als Maßstab nehmen, da die aktuelle Belegung der Intensivbetten in den Kliniken nur eine verzerrte Sicht auf das Geschehen abbilde. Man dürfe an den zwei Wochen alten Infektionswerten nicht die Wirksamkeit der jetzigen…“

„… seien die Impfquoten bisher noch auf einem unbefriedigenden Niveau, weshalb es unbedingt so schnell wie möglich zu Lockerungen auf nationaler Ebene kommen müsse. Nur durch ein Ende aller Vorsichtsmaßnahmen werde sich die Bevölkerung zur Impfung entschließen können, da diese dann freiwillig und als Folge von persönlichen…“

„… sich nicht an den heutigen Inzidenzen orientieren dürfe, um eine unnötige Verschärfung der Maßnahmen zu fordern. Die tatsächlichen Anzeichen könnten ja erst in zwei Wochen an den aktuellen Infektionszahlen und ihrem jeweiligen…“

„… eine Impfpflicht für Beschäftigte in Medizin und Pflege unbedingt durchsetzen wolle, da der Gefahr einer Ausbreitung des Virus in vulnerablen Gruppen durch diesen Schritt am wirksamsten zu begegnen sei. Die gesetzliche Vorlage müsse so schnell wie möglich, am besten noch in diesem Jahr auf dem…“

„… sei es zwar korrekt, dass die Regierung die Menschenwürde als tragendes Konstruktionsprinzip von oberstem Verfassungswert als Maßstab für die Corona-Politik sehe, man könne aber nicht immer erwarten, dass sich dies umsetzen lasse, ohne auf die Interessen internationaler Aktionäre und ihre…“

„… werfe Merz der Ampel vor, durch eine zu strikte Befolgung der Expertenratschläge die in den vergangenen Wochen noch gestiegene Inflation noch vergrößert zu haben. Eine Impfpflicht dürfe es auch deshalb nicht geben, damit Geschlossenheit in die Ablehnung der Bundestagsfraktion komme, um möglichst schnelle Neuwahlen und eine …“

„… aus der für März vorgesehenen Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen ausscheren wolle. Söder habe angekündigt, in Bayern eine sehr großzügige Übergangsregelung einzuführen, die sich vor allem dadurch auszeichne, dass sie weder zeitlich befristet noch durch Sanktionen für ein…“

„… dass sämtliche Tests in den Regelschulen eingestellt würden. Da die Schulen offiziell nicht als Treiber der Pandemie gelten würden, dürfe man etwaige Infektionen nicht in die Gesamtinzidenz einrechnen, wenn man nicht ein grob verfälschtes Bild der aktuellen Lage in den…“

„… klar widersprochen habe, dass der CSU-Vorsitzende als Ministerpräsident die Kontrolle über den Freistaat Bayern verloren habe. Söder sei im Gegenteil davon überzeugt, dass er das Land so gut wie noch nie zuvor lenke, denn er habe allen Menschen befohlen, das zu tun oder zu lassen, was sie sowieso tun oder lassen wollten, und dies sei ein in anderen Ländern so noch nie gelungenes…“

„… die Ost-CDU entschieden gegen den Zwang zur Impfung vorgehe. Laut dem sächsischen Landesverband seien die extrem hohen Inzidenzen die Folge der angedrohten Impfung, die von der Volksgemeinschaft als Angriff auf die deutsche Identität begriffen werde. Erst bei einem von der Polizei kontrollierten Verbot sei der Sachse zu einer Impfung bereit und werde diese auch im…“

„… die Entscheidung auch in umgekehrter Reihenfolge sinnvoll erscheine: wenn durch die in den Schulen nicht mehr durchgeführten Tests niedrigere Infektionszahlen vorlägen, könnte man Schulen nicht mehr guten Gewissens als Treiber der Pandemie bezeichnen, was wiederum rechtfertige, dass in den Schulen keine Tests mehr durchgeführt würden, was zu geringeren Infektionzahlen und…“

„… mahne die Unionsfraktion Scholz an, ein Machtwort zu sprechen und die bundesweite Pflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen unter strengsten Sanktionsandrohungen durchzusetzen. Söder werfe der SPD vor, überhaupt keine Macht im Bund zu besitzen und fordere den Kanzler zum Rücktritt auf, wenn er nicht durch einschneidende Maßnahmen einen sofortigen…“

„… den Omikron-Subtyp BA.2 nachgewiesen habe. Da es noch kein spezifisch auf diese Variante abgestimmtes Vakzin gebe, sehe die FDP nun kein Hindernis mehr, 2G-Regeln und Maskenpflicht in der Öffentlichkeit endgültig aufzugeben, um die wirtschaftliche Entwicklung endlich wieder…





Mit etwas Glück

2 02 2022

„Das können Sie sich ja denken. Islamisierung, der große Bevölkerungsaustausch gegen afrikanische Einwanderer, das ist Bullshit. Ich meine, versuchen Sie doch mal, das gegen die jüdische Weltregierung durchzusetzen.

Kleiner Scherz, natürlich gibt es diese ganzen Verschwörungserzählungen nicht einfach so. Wir sind stets bemüht, die neueren Entwicklungen aus dem militärisch-industriellen Komplex in die Pläne der herrschenden Klasse zu integrieren, und das ist das Ergebnis: die Bevölkerung muss mit möglichst gut steuerbaren Instrumenten reduziert werden, um die Überlebensfähigkeit der Menschheit zu sichern. Das klingt zunächst wie eine total hirnrissige Idee, aber über die Gefahren des Klimawandels muss ich Ihnen ja nichts mehr erzählen, oder? Das wird Sie überraschen, wir machen das hier mit absolut an der Wissenschaft orientierten Vorgehensweisen. Wie man die Zukunft Wochen bis Monate vorher schon mit mathematischen Modellen beschrieben kann, haben Sie ja sicher in der Pandemie schon kapiert, und wenn Sie es nicht kapiert haben, dann frage ich mich, was Sie von mir wollen. Wir handeln, und ein globales Handeln erfordert eben große Schritte.

Im Grunde kam uns diese weltweite Seuche in die Quere, weil sie schlecht steuerbar ist. Sicher, die Übersterblichkeit, die Folgen der Durchseuchung, alles das ist gut zu berechnen, aber wir haben noch zu wenig eindeutig bestimmbare Parameter. Die Anpassungsfähigkeit der Menschen an eine große Gefahr, das ist eins; die Lernfähigkeit ist freilich eher gering, wenn Sie sich die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts anschauen, in dem die Leute immer dann, wenn es ihnen zu gut ging, unbedingt einen Krieg entfesseln mussten. Deshalb haben wir in unsere Berechnung einen der Faktoren integriert, der seit Jahrtausenden konstant und sehr zuverlässig die Niedergangserscheinungen dieser Art beschrieb: die Dummheit.

Wir haben viel zu viel Treibhausgase, nutzen das Weideland für die Produktion von Biodiesel, um auf der Autobahn in Monsterkarren zu zeigen, dass wir dämliche Arschgeigen sind, die mit den Blechkisten schneller sind als irgendein anderer genetischer Fehlversuch – ich sage das nicht aus Spaß, ich bin Naturwissenschaftler – und müssen unbedingt tote Tiere essen. Wir haben eine Menge Branchen, in denen Idioten anderen Idioten jeden Tag einhämmern müssen, dass man sich Schrott kaufen soll, um andere neidisch zu machen. Im Vergleich dazu haben wir zu wenige Pfleger, und wenn Sie in die Jahreshauptversammlung der Investmentbanker einen Brandsatz schmeißen, dann retten Sie jede Menge Volksvermögen. Wir setzen auf Dummheit, die sich durch die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte im Bildungswesen mit dem unbewaffneten Auge finden lässt, Corona sei Dank.

Die Reduktion der Bevölkerung auf ein gutes Maß ist ja nicht verwerflich, und wenn man dabei die durchschnittliche Intelligenz anheben kann, hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Wir kommen mit weniger Energie aus, das Budget für den in den letzten Jahrzehnten auf den Freistaat Bayern beschränkten Straßenbau reicht plötzlich wieder für das ganze Land, die Gefängnisse sind nicht ständig überfüllt. Wir müssen dazu nur diese Pandemie nutzen. Beziehungsweise nutzen lassen, eben durch die Impfgegner.

Die Idioten, die kreischend durch die Städte ziehen, werden sich mit etwas Glück alle infizieren. Das macht kurzfristig Arbeit, vor allem auf den Intensivstationen, aber wir sind ja ein freiheitliches Land, in dem jeder sich entscheiden kann. Wir sind nicht gegen die Impfpflicht, wir lassen uns nur Zeit.

Daneben haben wir natürlich noch den positiven Effekt, dass wir die Leute wegen der Spätfolgen nicht im öffentlichen Leben zu berücksichtigen brauchen. Ja, das klingt jetzt minderheitenfeindlich, ist es aber auch. Wenn man mit den Folgen einer Corona-Infektion nur noch unzusammenhängendes Zeug absondert, das fällt ja im Vergleich zu heute nicht auf. Da haben sich die einen oder anderen auch im Bundestag schon entsprechend als schwer vorerkrankt geoutet, das können wir abhaken. Aber diejenigen, die sich möglicherweise gar nicht mehr äußern, die sind es wert. Wenn nur jeder zehnte im Bundestag hockende Faschist, wenn jeder dritte Reichsdepp seine dumme Fresse halten würde, man könnte endlich wieder in Ruhe arbeiten. Es braucht ein paar Opfer, dazu ist der braune Flügel in diesem Land sicher gerne bereit, und dann haben wir eine gute Chance, dass wir danach besser dastehen.

Dabei ist das unsere Chance. Wir sehen, dass die Forschung Impfungen gegen Krebs und andere Seuchen forciert, die die fest umrissene Zielgruppe aus ideologischen Gründen ausschließt. Sie haben Angst, an der Impfung gegen Leukämie zu sterben, also sterben sie an Leukämie. Kostet uns ein wenig mehr, hat aber ein ähnliches Ergebnis. Minus mal Minus macht Plus. Ganz nebenbei werden wir nach dem ganzen Dreck auch weniger Rechtsextremisten in den Parlamenten sitzen haben. Wie auch.

Weniger Straßenverkehr, der Wohnungsmarkt ist nicht mehr so angespannt, der Fachkräftemangel ist Geschichte, weil wir jetzt nicht mehr Fachkräfte haben, aber weniger Arbeitgeber, die Hungerlöhne bezahlen können, und Spaziergänge kann man endlich wieder machen, ohne dass einem Polizisten mit Hitlergruß Spalier stehen. Also in Sachsen. Die Welt ist gerettet, es gibt vorerst keinen Mangel an Tütennudeln, und Elvis lebt. Aber das haben Sie nicht von mir, klar!?“





Schwerer Verlauf

31 01 2022

„Gut, dann schaffen wir die Quarantäne ab.“ „Aber nicht offiziell.“ „Wie kann man die denn inoffiziell abschaffen?“ „Wie wir das immer machen.“ „Gibt es da eine Meldepflicht?“ „Müsste man mal sehen.“

„Und wenn sich die Leute selbst testen lassen?“ „Das wird zu teuer.“ „Möglicherweise lassen sich die Arbeitnehmer ihre Gesundheit etwas kosten.“ „Das dürfen wir auf keinen Fall zulassen!“ „Kann man die Testzentren nicht schließen?“ „Wir könnten höchstens Tests zu Hause kostenpflichtig machen.“ „Die kaufen sich die Leute im Supermarkt.“ „Bis jetzt haben wir für alles immer eine Sondersteuer erfunden.“ „Dauert zu lange.“ „Aus dem Verkehr ziehen?“ „Dazu müssten die Behörden…“ „Dauert auch zu lange.“ „Und wenn man den Test drei Tage vorher beantragen müsste?“ „Keiner weiß, ob er drei Tage später einen Test braucht.“ „Eben.“

„Stoßlüften soll doch helfen.“ „Kann man das besteuern?“ „Lieber verbieten.“ „Dann machen es die Leute doch extra.“ „Ach so.“ „Für eine zügige Durchseuchung müssen wir die Luftzufuhr in den meisten geschlossenen Räumen unterbinden.“ „Das könnte man über eine künstliche Anhebung der Heizkosten steuern.“ „Verstehe, dann reißt keiner mehr die Fenster auf.“ „Und Chorsingen?“ „Das ist zu gefährlich.“ „Man kann doch das Fenster dabei aufmachen.“ „Das ist dich jetzt verboten?“ „Nicht offiziell.“ „Das heißt, wir könnten jede öffentliche Versammlung verbieten, wenn wir jemanden in den Raum schicken, der singt?“ „Das eröffnet ja ganz neue Möglichkeiten!“ „Und unter freiem Himmel?“ „Schwierig, da können Sie keine Fenster öffnen.“ „Vielleicht würde sich drinnen einer infizieren.“

„Ab wann gilt man denn als infiziert?“ „Das ist im Einzelfall zu bewerten.“ „Wobei wir die Ärzte da nicht ausschließen wollen.“ „Also wenn jemand keinen schweren Verlauf hat, gilt er als infiziert?“ „Was ist denn ein schwerer Verlauf?“ „Wenn Sie tot sind, dann hatten Sie einen.“ „Demnach haben alle, die noch nicht tot sind, keinen schweren Verlauf.“ „Wichtig ist doch, dass sie als infiziert gelten.“ „Ich dachte, als nicht infiziert?“ „Wollen Sie mich jetzt absichtlich verwirren?“ „Was ist denn nun mit den Test?“ „Wenn Sie nicht getestet sind, sind Sie auch nicht infiziert.“ „Also nicht offiziell.“ „Und damit kann man selbstverständlich auch keinen schweren Verlauf haben.“ „Oder sterben.“ „Doch, aber man stirbt dann eben an etwas anderem.“ „Damit können wir leben.“

„Wie machen wir das mit den Kliniken?“ „Was genau?“ „Die Hospitalisierung wird ja irgendwann ansteigen.“ „Bisher haben wir die Grenzwerte an die Situation angepasst.“ „Wir könnten die Rate der infizierten Schüler…“ „Bloß nicht!“ „Dann lieber die Rate der Lehrer in Quarantäne.“ „Die sind nicht in Quarantäne.“ „Eben.“ „Ich denke, wir nehmen die vollständig geschlossenen Schulen. „Bis jetzt haben wir nur Distanzunterricht.“ „Das kann man als normalen Betrieb unter besonderen Umständen gelten lassen.“ „Und was hat das mit den Kliniken zu tun?“ „Was hat die Hospitalisierung zu tun mit den Infektionszahlen?“

„Könnte man diese Modellierungen nicht auch auf andere Bereiche ausweiten?“ „Zum Beispiel?“ „Wenn man beispielsweise alle Radarfallen von der Straße entfernt, gäbe es keine Diskussionen mehr über ein Tempolimit.“ „Verstehe.“ „Das halte ich für sehr durchsichtig.“ „Sie denken, der gemeine Bürger kommt dem auf die Schliche?“ „Man kann es nicht ausschließen.“ „Wenn die Polizei ab sechs nicht mehr im Dienst ist, würde dann nicht auch die Kriminalstatistik sinken?“ „Dann würden die ihre Verbrechen alle nach Einbruch der Dunkelheit begehen.“ „Wäre das so schlimm?“ „Denken Sie nur an kriminelle Ausländer oder Leute, die im Monat drei Euro zu viel Arbeitslosengeld kriegen!“ „Oder an den Idiotentest.“ „Was?“ „Ach, nichts.“

„Dann könnten wir ja irgendwas an den Schulen machen.“ „Wir testen doch gar nicht mehr?“ „Man könnte ja erst dann testen, wenn Schüler mit einem positiven Test kommen.“ „Doppelt hält besser.“ „Und wenn der zweite Test negativ ist?“ „Kann man da nicht würfeln?“ „Zu unsicher, sonst müssten wir doch Schulen schließen.“ „Oder wir lassen die Kultusminister die Tests auswerten.“ „Die werden ja nie fertig!“ „Eben.“ „Ach so.“ „Vor allem will ich nicht, dass wir uns ständig von Wissenschaftlern in unser Management reinreden lassen!“ „Bald ist ja Olympia.“ „Das reicht nicht, wir bräuchten schon eine Fußball-WM.“ „Und die Impfpflicht?“ „Hat einer von Ihnen die Nummer der FDP?“ „Denken Sie, einer von denen könnte derartigen Mist von sich geben, dass wir ein paar Wochen Ruhe haben?“ „Käme darauf an, was die saufen.“ „Dann lassen Sie uns lieber die Nummer mit den Arbeitnehmern durchziehen.“ „Keine Tests, keine Quarantäne, keine Lohnfortzahlung?“ „Das würde zu enormen Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt führen, wenn die Arbeitgeber ihre Leute rausschmeißen.“ „Oder es gibt massenhaft Diebstähle von Schnelltests in den Supermärkten, Drogerien und Apotheken.“ „Das geht ja gar nicht!“ „Schon vergessen, dass wir die Kriminalstatistik jetzt im Griff haben?“ „Ach so.“ „Wir können doch keine Straftaten zulassen!“ „Kommt darauf an.“ „Kommt worauf an.“ „Wir haben da Kontakte.“ „Was heißt das?“ „Wie mit den Masken.“ „Das heißt?“ „Es gibt schon genug Tests, aber sie kosten natürlich.“ „Ist das legal?“ „Dann würde es doch keinen Spaß machen.“ „Okay, und dann?“ „Ich würde sagen, einer verschärften Testpflicht steht dann nichts mehr im Weg.“





Soziale Teilhabe

25 01 2022

„… keine besondere Gefahr in den Schulen bestehe, da sich die meisten Kinder in den Familien mit dem Virus infizieren würden. Eine Einschränkung des Präsenzunterrichts könne es deshalb auf keinen…“

„… verspreche die Kultusministerkonferenz, für den Fall von nicht vorhersehbaren Ereignissen einen Notfallordner vorzubereiten, der von jedem Bundesland angefordert werden könne, um die…“

„… Streiks angekündigt hätten. Dazu sei zu bemerken, dass auch bei Unterrichtsausfall keine Berechtigung der Schüler bestehe, Kundgebungen durchzuführen, die im Gegensatz zum Schulbesuch ein erhöhtes Infektionsrisiko und einen…“

„… sei es korrekt, dass die in den Familien erworbenen Infektionen in die Schulen getragen würden, was aber nicht zur weiteren Ausbreitung des Virus beitrage, da das Infektionsgeschehen nach Ansicht der Kultusminister sich ja ausschließlich in den Familien und der…“

„… dass die Präsenzpflicht auch dann nicht abgeschafft werde, wenn sich der ganze Lehrkörper einer Schule in Quarantäne befinde. Da die Lehrer sich zu Hause aufhielten, bestehe offensichtlich kein Risiko mehr, das durch eine zu vorsichtige…“

„… auch die Ministerpräsidenten überzeugt seien, dass alle Kinder gerne zur Schule gehen würden. Schon aus Gründen des Kindeswohls müsse die Politik Schulen um jeden Preis offen halten, um die Langzeitfolgen für die…“

„… zunächst die Infektionsquote des Landes in Abstimmung mit den anderen Kultusministerien festzulegen. Danach erst werde die Erstellung des Notfallordners in Erwägung gezogen, worauf in einer Berechnung der Hospitalisierungsrate im Vergleich zu mehreren zufällig ausgewählten Kommunen anderer Bundesländer mit Ausnahme von Sachsen und Bayern der Versand einer Kopie noch in diesem Jahr…“

„… auch das Bundesbildungsministerium in der Durchsetzung des Distanzunterrichts eine schwere Gefährdung des Kindeswohls sehe. Stark-Watzinger fürchte, dass zahlreiche Kinder und Jugendliche vor Computern verbringen müssten, was angesichts der mangelhaften Digitalisierung traumatisierende Folgen für die …“

„… werde man ja bereits in zwei Wochen sehen, wie viele Kinder heute bereits infiziert seien, daher könnten die Kultusministerien auch erst in zwei Wochen beurteilen, auf welcher Grundlage sich die Fehler in den Berechnungen der…“

„… die Proteste der Schüler nicht berücksichtigt werden dürften, da diese als Minderjährige kein Mitspracherecht besäßen. Der Präsenzunterricht sei auch bei ihrer Ablehnung unabdingbar und werde zur Not gegen ihren Willen durchgesetzt, um das Kindeswohl nicht zu…“

„… den Kindern, die noch nicht mit dem Virus infiziert worden seien, eine Erkrankung nicht vorenthalten dürfe, da sie dann mit Schulkameraden nicht mehr mitreden könnten. Die Infektion sei auch ein Teil der sozialen Teilhabe, die die Politik den Heranwachsenden ermöglichen müsse, um sie zu mündigen Staatsbürgern zu…“

„… möglichst viele der Ansteckungen in den Schulen geschehen sollten, damit sie als Unfälle gemeldet werden könnten. Die KMK betrachte dies ausdrücklich als Sicherungsmaßnahme, um die Quote der im elterlichen Haushalt verunfallten Kindern möglichst…“

„… Aktivitäten in den Sportvereinen nicht zu dulden, da hier große Hallen mit vielen Kindern und Jugendlichen genutzt würden, die sich durch eine Anlagerung von Aerosolen zum gefährlichen Infektionsherd entwickeln könnten. Stattdessen sei die Durchführung des Schulsports weiterhin zu empfehlen, da hier viele Kinder und Jugendliche in großen Hallen, die als wirksamer Schutz vor der Anlagerung von Aerosolen in einer…“

„… ein Modell für den Distanzunterricht plane, bei dem die Schüler ins Schulgebäude kommen, aber aus jeweils anderen Räumen per Video von ihren Pädagogen angeleitet würden. Die Eltern seien gut beraten, dieses Kompromissangebot nicht vorschnell als hirnrissige…“

„… werde Chorsingen nicht zu unrecht als Superspreading-Risiko angesehen. Schulchöre seien davon ausgenommen, da die Aerosole bereits in Kirchen und Konzerträumen ausgeatmet worden seien und den Weg in die Schulen gar nicht…“

„… die Schulen auch als Schutzraum sehen würden, wo keine überflüssigen Tests durchgeführt werden könnten. Dadurch werde auch verhindert, dass durch viele positive Ergebnisse der Aufenthalt der Kinder in den…“

„… das Atemverhalten die Bildung infektiöser Aerosolen nicht begünstige. Dass in den Schulen vorwiegend von Lehrern gesprochen werde, verringere die Risiken, dass die aus den Haushalten eingeschleppten Viren sich unter den Kindern in…“

„… das Vorgehen der Arbeitsquarantäne auch auf die Schulen übertragen wolle. Zur Vorsicht sei die Aufstallung aller Kinder bis zum Ende des Schuljahrs eine Möglichkeit, die Erwerbsfähigkeit der Eltern auch im Falle einer…“

„… habe Stark-Watzinger es abgelehnt, sich vor Ort ein Bild von den Zuständen in den Schulen zu machen. Angesichts der immensen Gefahr einer Infektion mit dem Corona-Virus werde sie auf gar keinen Fall in die Nähe von…“





Zeitlupe

12 01 2022

„… die Bundesregierung sich zeitnah mit den Voraussetzungen für eine allgemeine Impfpflicht gegen das Corona-Virus befassen werde. Nach dem Einspruch von Bundestagspräsidentin Bas solle das parlamentarische Verfahren jedoch gründlich im Parlament beraten werden, um kein verfrühtes…“

„… von den Liberalen sehr begrüßt werde, falls sich die Beratung ergebnisoffen gestalte und zum Verzicht auf die Impfpflicht führe. Lindner sei von der Stabilität der Koalition überzeugt und werde daher sofort ein Misstrauensvotum gegen die…“

„… habe sich die Union immer strikt gegen die Impfpflicht ausgesprochen und halte sie in mehr als einem Punkt als verfassungsrechtlichen Trick der linkslinken Verbotsparteien, eine Terrordiktatur in Deutschland einzuführen. Brinkhaus sei überzeugt, dass die SPD die längst überfällige Zwangsimpfung nicht organisieren könne, da die Ampel mit der Haschlegalisierung und Gendern auf Befehl beschäftigt sei und Deutschland zu einem…“

„… komme eine gesetzliche Regelung im März immer noch rechtzeitig, damit die Umsetzung der amtlichen Kontrollen bis zum Herbst vorbereitet und unter Umständen noch in diesem…“

„… nach Erfahrung der Liberalen ein Gesetz nur dann nicht vom Bundesverfassungsgericht kassiert werde, wenn es von externen Beratern erarbeitet worden sei. Sollte es sich dabei nicht um ein Verkehrsprojekt handeln, dessen Finanzierung zudem mit dem Freistaat Bayern abgestimmt werde, seien die Chancen hoch, dass es im…“

„… der Bundestag ein Gesetz zur Impfpflicht gar nicht beschließen könne, solange die Anzahl der zu erwartenden Impfungen nicht bekannt sei. Für Kubicki sei eine gesetzliche Regelung nur dann mit dem Grundgesetz zu vereinbaren, wenn sie auf freiwilliger Basis oder als…“

„… zeige sich auch die Bundesregierung von der Notwendigkeit eines nationalen Impfregisters überzeugt. Die stetig fortschreitende Digitalisierung ermögliche es vielleicht schon bis 2030, mit den jetzt erhobenen Datensätzen ein einheitliches…“

„… plane die Regierung, bei der Abstimmung über das Impfgesetz den Fraktionszwang aufheben zu lassen. Unklar sei bislang, ob Abgeordnete der FDP, die auf der Gehaltsliste der pharmazeutischen Industrie stünden, durch zusätzliche…“

„… sich für Gespräche offen zeige. Merz sei von der Notwendigkeit überzeugt, eine allgemeine Impfpflicht per Gesetz zu beschließen, wolle dies aber nur bei einem zügigen Regierungswechsel und der Aufnahme der Kanzlerschaft ohne die nötige…“

„… nicht den Eindruck entstehen lassen wolle, dass Scholz ein Gesetz durchdrücken wolle, das in vielerlei Hinsicht zu komplex sei. Die Liberalen seien daher bereit, geschlossen gegen den Entwurf zu stimmen, um dem Prozess durch einfache…“

„… es Kreise innerhalb der Union gebe, die einen eigenen Gesetzentwurf vorlegen wollten. Für die Rechtskonservativen sei ein Impfzwang sehr begrüßenswert, wenn man bei Verweigerung durch Wirtschaftsasylanten und andere Nichtdeutsche die sofortige Abschiebung in die jeweiligen…“

„… noch mehrere Jahre warten müssten, um die Langzeitfolgen zu beobachten, damit Millionen von Deutschen vor Impfschäden geschützt werden könnten. Wagenknecht verlange von der…“

„… nicht zur Spaltung der Gesellschaft führen dürfe. Wie es in vielen anderen Bereichen schon heute üblich sei, beispielsweise bei Steuern oder im Verkehrsstrafrecht, halte Kubicki eine gesetzliche Regelung für sinnvoll, in der Sanktionen gar nicht erst verhängt oder bei Leistungsträgern nur in sehr geringem Umfang…“

„… erst eine gesicherte Wetterprognose für den Sommer haben müsste, bevor die Modellierung der Fallzahlen sinnvoll erscheine. Ein Impfgesetz, das im Herbst erneut beraten werde, komme dann möglicherweise genau richtig, um durch erneute Verschiebung im kommenden Jahr, wenn sich im Sommer die Fallzahlen nach einer gesicherten…“

„… Digitalisierungspläne der Bundesregierung nicht allein auf das Impfregister beschränkt bleiben dürften. Die in den nächsten Jahren gewonnenen Erkenntnisse könne man bis 2060 aufarbeiten, um zu einer beschleunigten Zeitlupe klimapolitischer Projekte innerhalb globaler Absprachen der…“

„… nicht von einem Gesetz abhängig mache, das von einer Regierung in Berlin beschlossen werde, die sich um einen großen Teil der in dieser Republik lebenden Menschen überhaupt nicht zu kümmern gedenke. Söder werde seine eigenen Pläne für das diesjährige Oktoberfest im…“

„… befinde sich Scholz zwar nach wie vor im Anpackmodus, wolle aber vorerst noch nicht entscheiden, ob er damit Beratungen, einen neuen Arbeitskreis, die Vorbereitung zu parlamentarischen Vorgesprächen in den Ausschüssen oder das…“

„… gingen die Äußerungen von Bas über die Kompetenzen einer Bundestagspräsidentin weit hinaus und seien für eine Amtsträgerin nicht mehr statthaft. Kubicki habe dies seinerzeit nur deshalb gedurft, weil er als Parlamentspräsident von so großer Erfahrung und fachlicher…“

„… müsse man den bereits geimpften Bürgern, die sich durch Lockdown und Verzicht auf Freizeit oder soziale Kontakte bereits große Verdienste in der Bekämpfung der Pandemie erworben hätten, in dieser Phase zu erkennen geben, dass sie weiterhin solidarisch für die, die auf nicht genehmigten Demos und vielen Intensivstationen mit dem Virus in Kontakt kommen würden, sich den großen Respekt der Sozialdemokraten, die auch weiterhin für große Anerkennung mit ihnen…“





Tod und Spiele

19 12 2021

für Erich Kästner

Die Eingeschränkten dürften sich beklagen.
Den anderen ist alles viel zu viel.
Man schränkt sie ein, weil sie zu plündern wagen
und für ihr Recht betrachten, die zu schlagen,
die alles auf sich nahmen für ein Ziel.

Im Nebel ist verhallt die frohe Kunde.
Wir sind viel dümmer, als man von uns denkt.
Man diagnostiziert nur noch Befunde,
die man längst kennt, und sieht die nächste Runde
am Horizont, der sich alsbald verengt.

Und stirbt man selbst nicht, kennt man nur die Tode,
die man sich ausdenkt. Die sind nicht so schlimm.
Was sie als Tod betrachten, ist nur Mode
und weltgeschichtlich eine Episode.
Das ist ein Märchen, schadenfroh und grimm.





Freiheit und Wahrheit

16 12 2021

„Nein, das müssen Sie verwechselt haben. Jehovas Zeugen haben aktuell gar keinen Weltuntergang im Terminkalender, vielleicht kommt da nächstes Jahr wieder was rein. Wenn Sie das im Internet gelesen haben, ist die Wahrscheinlichkeit sowieso gering, dass das Jehovas Zeugen waren.

Das Problem ist, dass wir den Leuten selbst oft nicht richtig helfen können, weil uns Informationen fehlen. Diese Querdenker haben keine einheitlichen Nachrichtenkanäle, da schreibt jeder woanders, und es ist überhaupt nicht koordiniert. So entstehen oft Falschinformationen, die nicht mit anderen abgesprochen worden sind, und die Leute sind nicht richtig falsch informiert. Manche weichen dann sogar auf sogenannte Systemmedien aus oder sehen sich Mainstreamfernsehen an, was mit einer großen Verunsicherung einhergeht und starken psychischen Druck auslöst. Da müssen wir dann eingreifen.

Querdenker-Infostelle Freiheit und Wahrheit, wie kann ich Ihnen helfen? Bewegt sich Ihr Bruder denn noch? Wenn er gestern noch mit dem Rad zur Arbeit gefahren ist, würde ich ein Ableben vor drei Monaten für sehr unwahrscheinlich halten. Es gibt unterschiedliche Versionen von der Geschichte mit den Impfzombies, und wenn Ihr Bruder vor nicht wie erwartet im September verstorben ist, sollten Sie auch nicht ausschließen, dass die Impfung gar nicht richtig wirkt. Ach, das wussten Sie nicht? Ich habe hier drei Meldungen, in denen das genau so kommuniziert wurde. Wenn Sie ganz sicher sein wollen, fragen Sie bei Ihrem Bruder ruhig noch mal nach. Er wird Ihnen ziemlich sicher sagen können, ob er tot ist. Ja, nichts zu danken.

Das war wieder so ein typischer Fall, der aus der defizitären Kommunikation der Querdenker resultiert. Zwei Informationen treffen aufeinander, die sich gegenseitig ausschließen. Wenn Sie da nur mit dem Vorwissen eines einfachen Psychotikers rangehen, als Reichsbürger beispielsweise, kann es da schon zu Zielkonflikten kommen. Sie lehnen den Staat ab, lassen sich als Beamter aber regelmäßig von ihm das Gehalt bezahlen. Sie kommen da in eine kognitive Dissonanz, weil Sie nicht wissen, was Sie davon glauben sollen, und eigentlich ist ja vorgesehen, dass Sie beides gleichzeitig glauben. Wir müssen uns teilweise mit Dialektik behelfen, und manchmal braucht man eben theologisches Rüstzeug, um hier weiterzukommen.

Querdenker-Infostelle Freiheit und Wahrheit, wie kann ich Ihnen helfen? Bis jetzt habe ich noch nicht bemerkt, dass der Strom abgestellt wurde. Sie telefonieren ja gerade mit mir, deshalb ist es auch unwahrscheinlich, dass es gerade heute auf der ganzen Welt keinen Strom mehr gibt. Nein, das ist auch kein Reststrom in den Leitungen. Aber Sie können gerne im Vorgarten Ihre Dosensuppen auf dem Holzfeuer zubereiten, das ist nicht illegal. Was das mit Corona zu tun haben soll, ist mir aber auch nicht ganz klar geworden. Vielleicht gucken Sie ja mal nach, ob Sie Ihre Stromrechnung auch wirklich bezahlt haben.

Bei der Theologie waren wir. Das ist gar nicht so verkehrt, die Querdenker sind ja keine normale Protestbewegung, die für irgendwas demonstrieren. Das ist eine Ansammlung religiöser Fanatiker, die alle eine hysterische Krise nach der anderen erleben, weil keins von ihren Dogmen vermittelbar ist und keine ihrer Prophezeiungen eintrifft. Dazu haben sie jede Menge Gurus, die alle irgendwie dasselbe sagen, aber letztlich will jeder von ihnen die einzige Wahrheit verkünden. Gut, dass die meisten Anhänger nicht genug Persönlichkeit zum Spalten mitbringen.

Querdenker-Infostelle Freiheit und Wahrheit, wie kann ich Ihnen helfen? Hungerkatastrophe? Ich hatte gerade einen Anrufer, der wollte sich eine Dosensuppe zubereiten, vielleicht schauen Sie mal bei dem vorbei? Der Einzelhandel ist natürlich auch weiterhin geöffnet, bisher hat die Bundesregierung nichts von einer Vernichtung aller Lebensmittel verlauten lassen. Allerdings muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass wir an Weihnachten etwa dieselbe Situation haben werden wie zu Pfingsten, da die Supermärkte feiertagsbedingt schließen. Sie müssten sich also an der Tankstelle mit Waren des täglichen Bedarfs eindecken. Und wenn es in Ihrem Supermarkt keine Nudeln mehr gibt, dann haben die vermutlich nur alles wieder umgeräumt.

Sehen Sie, diese Leute wollen, dass sich alles ändert, zur Not auch gewaltsam, aber sie drehen am Rad, sobald irgendetwas anders ist. Deshalb haben sie auch am liebsten unerfüllbare Prophezeiungen, damit sie danach neue unerfüllbare Prophezeiungen verfolgen können. Das tun sonst eigentlich nur Faschisten und andere größenwahnsinnige Deppen, aber die Unterschiede sind ja auch eher fließend. Und letztlich treffen sich Verschwörungsideologien immer an demselben Punkt, dass uns die jüdische Weltregierung alle umbringen will, warum auch immer. Als ob ein Planet ohne hessische Landwirte oder chilenische Taxifahrer irgendeinen Vorteil böte oder wenigstens besser auszubeuten wäre, aber von einer Religion erwartet man eben keine Logik.

Querdenker-Infostelle Freiheit und Wahrheit, wie kann ich Ihnen helfen? Ach, Sie schon wieder. Ja, der Vulkanausbruch auf La Palma war von der Bundesregierung gesteuert, die Boosterimpfung ist mit einem Zellgift versehen, das wir über den Chip aktivieren, und bald haben wir Impftruppen, die aus Flugtaxis auf Sie schießen. Mit Laserkanonen. Das ist der Plan. Aber vierlagiges Toilettenpapier gibt’s diese Woche nicht mehr, das tut mir leid. Erst ab Montag wieder. Sehen Sie es mal realistisch: alles kann doch die Politik auch nicht.“