Gernulf Olzheimer kommentiert (DCXXVII): Die Verschandelung der Landschaft

12 08 2022
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

Irgendwo musste man die Felle zum Trocknen aufhängen, auch wenn die Sippe sich immerzu über den Anblick empörte. Links neben dem Höhleneingang würde der Aasgeruch früher oder später Tiere anlocken, die sich auch über den Buntbeerenstrauch hermachten, rechts daneben stand in regelmäßigen Abständen die Skulptur der Großen Mutter, die Rrts Sippe aus Gründen der Fruchtbarkeitssteigering anzubeten pflegte. In der Mitte versaute das Gestell der Belegschaft die Aussicht. Stress im Paradies! Ästhetisches Empfinden oder wenigstens die Vorstufe einer moralischen Selbstbespiegelung traf auf die praktischen Notwendigkeiten eines Lebens in der Gemeinschaft, die schafft und entsorgt. Wir können diese Welt kaum noch verändern, wir hatten sie, als wir ihre Oberfläche betraten, ja gründlich verändert vorgefunden. Woher also dieser Furor, das zu verhindern, und: wozu?

Selten las man, Dome und Kathedralen seien wichtig, wenn man darunter ganze Dörfer, ganze Landschaften wegklappen könne für Braunkohle, aber ein popeliges Kernkraftwerk darf man in die Gegend kloppen, Schnellstraßen, Klärwerke, als seien die Tempel der Abwasserentsorgung von Karl dem Großen persönlich geplant, entworfen und gebaut worden. Plötzlich und unerwartet mutieren die Apologeten des Fortschritts, die sonst an jeden Abwasserkanal einen Reaktor schwiemeln würden, wenn sie dafür einen Aufsichtsratsposten in die Rippen gestopft bekämen, zu Heimatschützern. Vernachlässigbare Hügel, ab und an mit Nadelwald begrünt, sind in der ad hoc kodifizierten Geschichte der Samtgemeinde Bad Gnirbtzschen schon immer eine Stätte der Naturschönheit gewesen, die jährlich bis zu anderthalb Wanderer aus dem Nachbarkreis anzieht, der noch nichts weiß von der Legende des Heiligen Humpelbert, dem einst ein sprechender Elch über den Weg gehumpelt sein soll – vielleicht sind sie am Stammtisch an dieser Stelle auch schon voll auf LSD, und wo sie schon einmal dabei sind, stricken sie fix die Historie der Perserkriege fertig, Da geht’s um höhere Interessen, Generationen übergreifendes Kulturgut, mindestens nationale Identität. Was nützt dagegen schon ein Windrad?

Wie ein einziger Zeitzeuge der Geschichtsschreibung den Teppich unter den Füßen wegziehen kann, ist auch das Phänomen der konservativen Raumordnung historisch sattsam bekannt. Auch gegen städtische Umbauten des Mittelalters haben sich die Bewohner beschwert, zumal dann, wenn sie für irgendeinen Bischofssitz ihre Wohnquartiere schleifen lassen mussten. Die Proteste wurden zwar von Kirche und weltlicher Obrigkeit geschmeidig weggeknüppelt, aber die Investitionen blieben, und wer bezahlte schon für die Architektur, wo noch nicht einmal klar war, dass sich halbes Jahrtausend später eine ganze Industrie an der puren Anwesenheit religiöser Zweckbauten bereichern würde. Wäre es nach landschaftlichem Nutzwert gegangen, sogar nach vorromantischen Kriterien hätte ein hübsches Haufendorf gegen das Trockenlegen von Sümpfen oder die Anlage von Stadtmauern gewonnen, die sich nur mit Mühe zurückbauen lassen, wenn jahrzehntelang kein Verteidigungsfall drohen will. Die Bauruine, die die Köln zum Improvisationsnotfall machte, hätte man nach heutigen Maßstäben für die beliebte Leerstandskombination aus Shoppingcenter mit Büroflächen plus Tiefgarage gecancelt. Irgendeiner muss ja daran verdienen, wenn es schon keiner bezahlt.

Wo schon vom Fremdenverkehr die Rede war, gibt es Lokalpolitiker auf Stimmenfang, die einen Kreuzzug gegen Ampeln und Verkehrsschilder ankündigt haben, weil Senioren aus dem Umland beim Fotografieren von St. Mandy immer dieses Einfahrtsverbotszeichen vor der Linse haben? Schleift der Dezernent für freiheitliche Stadtsilhouetten am Friseursalon Schni-Schna-Schnippi das Schild, weil der Bömmel immer vor das Standbild von Erzherzog Paul dem Beschränkten ragt? Was ist mit Umgehungsstraßen, die das Landschaftsbild für Umwohnende nicht nur optisch, sondern auch akustisch und olfaktorisch zur Steißgeburt des schlechten Geschmacks adeln?

Der Hominide hat komische Angewohnheiten. Baut er einen Turm, um zu beweisen, dass sein Volk die höchsten Türme von allen bauen kann, gereicht das seiner klebrigen Narzisstenseele zur freudigen Genugtuung; jodeln Klänge vom Turm herunter, die mit seinem Lokalgeschmack nicht korrelieren, wähnt er das Ende seiner Kultur, zumindest aber die Implosion des Universums. Stellt er sich einen Mast auf, um in seiner Butze Lampen anzuknipsen, ist das unaufhaltsamer Fortschritt. Baut eins bodennah Platten an den Hang, damit der Gegenwartsmensch überhaupt etwas hat, was er aus der Leitung saugen kann, bedeutet es das Ende der siebzigjährigen Geschichte der Arbeitersiedlung Schaffenslust. Was auch richtig ist, der Bau der Kanalisation machte ja auch dem Brauch den Garaus, nach Sonnenaufgang seine Fäkalien aus dem Fenster zu kippen. Aber wer sind wir Zeitzeugen schon. Und was ist dagegen die Geschichte.





Bares wird Rares

26 07 2022

„… da der Schalterbetrieb durch den anhaltenden Personalmangel einige Aufgaben nicht wahrnehmen könne. Die Ausgabe von Bargeld sei daher ab sofort nicht mehr in den Geschäftsstellen der…“

„… die sofortige Vollstreckung der Todesstrafe an den Mitgliedern der Bundesregierung fordere. Weidel halte die verfassungswidrige Enteignung des deutschen Volkes für Verrat. Sie rufe dazu auf, sich auch mit Waffengewalt gegen die Truppen der Scholz-Junta zu stellen, die den Bürgern sämtliche Münzen und Scheine aus den…“

„… da der Handel bereits den Wünschen einer zunehmend auf bargeldloses Zahlen bestehenden Kundschaft entsprechen muss, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die modernen Technologien die Near Field Communication und Wireless Payment seien für die meisten Kunden unter Dreißig inzwischen eine vollkommen…“

„… dass der Datenschutz nur bei Zahlung mit Banknoten gegeben sei. Der Staat könne etwa beim Kauf einer illegalen Waffe mit der Kreditkarte die Transaktion eindeutig zurückverfolgen und die Tat meist lückenlos aufklären. Höcke warne daher zur Vorsicht im…“

„… könne sich die SPD eine Digitalisierung des Handels in Deutschland innerhalb des Jahrzehnts vorstellen. Voraussetzung sei für Scholz, dass die Waren im Internet online bestellt würden, so dass die Bezahlung nur noch per Nachnahme, an jedem Einzahlungsautomaten oder an bestimmten Kassen von Supermarktketten im…“

„… habe Die Basis in ihrem Aufklärungsvideo Bargeld als letzte Bastion der Freiheit bezeichnet. Daher wünsche die Partei sich, dass zur Verteidigung der Freiheit in Deutschland möglichst viel auf das Konto ihrer russischen…“

„… die Umstellung auf bargeldlose Zahlung viele Jobs bei der Polizei kosten werde. Wendt sehe einer drastische Reduzierung von Bankfilialen und Auszahlungsautomaten entgegen, die wegen der seltener auftretenden Überfälle nicht mehr von Beamten gesichert werden müssten, so dass sich insgesamt ein erheblicher Verlust von…“

„… dass die Bundesregierung durch gezielte Propaganda den Konsum anheizen wolle, damit die Bürger ihre letzten Euronoten ausgeben würden. Chrupalla erwarte, dass damit bis zum Ende des Jahres ein Großteil des Bargelds aus dem Verkehr gezogen werde, so dass zum Reset einfach alle Konten geleert würden, was das Volksvermögen ab sofort auf…“

„… viele Dienstleister hohe Zusatzkosten für den Datentransfer erheben würden, was zu Lasten der Kunden gehe. Merz halte dies für nötig, da man der Wirtschaft nicht die von den Verbrauchern zu tragenden Aufwendungen aufbürden dürfe, ohne die von den Gewinnen ja gar nichts mehr an die…“

„… alle Euro-Münzen gegen ausländische Prägungen ausgetauscht würden. Höcke habe aus absolut sicherer Quelle erfahren, dass damit das in Deutschland kursierende Hartgeld ungültig sei, da es sich nicht um Zahlungsmittel des deutschen Volkes handele. Er rate zum sofortigen Umtausch in Reichsmark, die nach ihrer Einführung in den…“

„… mache eine staatliche Kontrolle sämtliche Zahlungen im Internet oder mit Geldkarten überprüfbar, was die Verfolgung von Korruption, Betrugs- und Steuerhinterziehungsfällen erheblich erleichtere. Für Lindner sei Bargeld daher die einzige freiheitlich nutzbare Form von…“

„… fordere Söder einen digitalen Euro, der im Freistatt Bayern zuerst eingeführt werden solle. Voraussetzung dafür sei, dass die Bundesregierung umgehend alle Funklöcher beseitige, so dass diese Währung auch in abgelegenen Regionen des…“

„… nur Besserverdienenden vorbehalten sein dürfte. Banknoten ohne Seriennummern dürften für Lindner nicht in die Hand von Personen, die ihren eigenen Lebensunterhalt noch mit Arbeit bestreiten müssten, oder von einfachen Rentnern und…“

„… die Einziehung der Scheine ohnehin nur eine Formalie sei, da nach der Machtergreifung und dem Austritt aus der europäischen Zwangsunion ohnehin nur noch Noten mit seinem Bildnis erlaubt seien. Höcke werde die Reichsmark der Deutschen Volks- und Nationalbank schnellstmöglich im…“

„… könne sich Merz mit einer Verkleinerung der Geldscheine oder mit der Ausgabe einer Zehn-Millionen-Euro-Münze anfreunden. Es sei für die Angehörigen des Mittelstandes beim Kauf von Waren des täglichen Bedarfs wie Butter, Mehl oder eines Mittelstreckenjets extrem lästig, immer eine Kreditkarte und die dazugehörigen…“

„… die Versorgung der einfachen Bevölkerung mit Bargeld aber nicht erste Priorität für den Bundesfinanzminister habe. Spätestens durch ein neues Sparprogramm müsse bei den ärmeren Teilen der Gesellschaft darauf geachtet werden, dass sie ihre noch vorhandenen Gelder nicht zu schnell ausgeben würden, da den Leistungsträgern sonst die Mittel für schnelle Investitionen in die…“

„… sei die INSM desillusioniert, dass sich der Wirtschaftsstandort Deutschland so modernisieren werde, wie es in den Besprechungen während der Koalitionsverhandlungen angedacht worden sei. Die baldige Privatisierung der Geldproduktion einschließlich der Kosten für die Ausgabe der Noten, die hohe Gewinne für die Firma von Spahn und Hildmann verspreche, sei vorerst nicht zu…“

„… weiterhin zur Verfügung stehe. Ein Problem für die Bestückung der Geldautomaten stelle nur die große Menge der Scheine dar, die von den Bürgern zu Hause gehortet würden in der Angst, dass sie bald an den Geldautomaten keine…“





Gernulf Olzheimer kommentiert (DCXXIV): Die Fluchtwilligen

22 07 2022
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

Üblicherweise und selten bestritten zählt die Menschheit zu ihren zivilisatorischen Leistungen, noch die entlegensten Winkel dieses Planeten besiedelt zu haben. Manches zeitigte Folgen, auf die wir besser verzichtet hätten, aber immerhin zog es Volksstämme auf schmalen Booten über den Pazifik, um sich auf winzigen Inseln inmitten der endlosen Weite niederzulassen, bis Generationen und Jahrhunderte später raffsüchtige Europäer auf dickbäuchigen Schiffen angesegelt kamen, um Gold und Sklaven zum Ruhme einer ausgedachten Figur mit weißem Bart zu ihren Königen zu schaffen. So viele Gründe, wie es geben mochte, seine Heimat unfreiwillig zu verlassen, so viele gab es schon, es freiwillig zu tun: um sich beruflich zu verändern, in einer inspirierenden Kultur zu leben, signifikanten Anderen zu folgen, vielleicht auch aus dem billigen Idealismus, das Gras jenseits des eigenen Zauns als grüner empfinden zu können. Letzteres lässt den durchschnittlichen Hohlschwätzer kalt, er droht nur mit der Auswanderung, warum auch immer.

Wenn wir tatsächlich unseren Strom nur noch aus erneuerbaren Energien beziehen, ein Grüner im Bundeskanzleramt sitzt, Tausende von Migranten mit anerkannten Bildungsabschlüssen bürgerliche Berufe ergreifen und eine allgemeine Impfpflicht beschlossen wird, dann greift der Blödföhn zum schärfsten Schwert, das er zur Rettung der Nation findet, und dräut mit mutigem Rückzug. Sicherlich, so sinniert der heroische Querkämmer, wird das ganze Volk greinend zu seinen Füßen liegen und ihn zum Bleiben bewegen – als sei ein sinkender Kahn ohne Ratten nicht mehr manövrierfähig. Was der Weichstapler allerdings in einem fernen Land will, wo er doch nur seine Heizung im Winter um ein, zwei Grad herunterdrehen müsste, um sich nicht als Klappskalli zu outen, das ist noch nicht bekannt.

Was im Frontallappen eines schnellverdeppten Denkschwächlers vor sich geht, wenn er bereits bei der angekündigten Maskenpflicht im Herbst mit Flucht droht, will man gar nicht wissen, nur: wohin, wenn nicht in eine gut organisierte Diktatur, in der die Sicherheitskräfte gerne den Schlagstock zücken, wenn man endlich mal seine Meinung frei äußern will oder ein bisschen verärgert ist, dass man auch da Masken tragen und eine Zwangsimpfung über sich ergehen lassen muss, wenngleich das mit der Heizung nicht so schlimm ist, weil es da eh keine gibt. Im bunt zusammengeschwiemelten Privatkino der intellektuellen Aufstocker scheint es für alle Länder dieser Erde sicher nichts Schöneres zu geben, als Spinner in ihrer Mitte aufzunehmen, die weder die Landessprache beherrschen noch eine nennenswerte Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, aber frohen Mutes sind, dass man sie mit genügend hohen Sozialleistungen durchfüttert und von ihnen keine Integrationsbemühungen verlangt. Dann ist sicher der Fabrikarbeiter aus Bad Gnirbtzschen, der diese böse Coronadiktatur zurücklässt, die die linksextremistischen Mainstreammedien erfunden haben, damit die Umvolkung schneller geht, als Hausmeistergehilfenstellvertreter in Gruslojansk seines Lebens wieder froh.

Wie jede Trotzreaktion fußt diese angedrohte Auswanderung aus Widerstand gegen die Realität auf dem kindischen Beharren, als besäße man ein natürliches Recht, die Mehrheit in Gesellschaft und Staatswesen zu überstimmen, um sich scheinbar in reiner Selbstbehauptung gegen den Rest der Welt stellen zu können und damit auch noch Erfolg zu haben. Es erinnert an den kreischenden Knaben auf dem Boden vor dem Süßigkeitenregal, nur viel unsinniger, denn manche Mutter schmeißt für die Blagen Bonbons in den Einkaufswagen, um ihre Ruhe zu haben und die öffentliche Peinlichkeit zu vermeiden, doch ist bislang kein Fall bekannt, in dem ein verschwörungsgläubiger Knalldepp durch Emigration in eine Bananenrepublik das deutsche Steuersystem beeinflusst hätte. Es entbehrt auch nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet die bewegungsunwilligsten Grützbeutel, die nicht mal über die von ihnen verteidigten Privilegien der meist männlichen, kartoffelweißen Mittelschicht verfügen, eine geradezu darwineske Leistung wie die Aufgabe ihrer gesamten Existenz in einer der sichersten, am reibungslosesten funktionierenden Demokratien mit relativ stabiler Wirtschaft und noch nicht akut lebensbedrohenden Folgen des Klimawandels ankündigen. Als würde es einen verhandlungsfähigen Bürger stören, wenn dieses Gelump sich zum Ableben in den Urwald verzöge.

Deshalb sollte es Konsens sein in unserem Staat, den Fluchtwilligen nicht den Weg zu versperren – den Rückweg durchaus, denn wer kann schon Gutes daran finden, den gescheiterten Parallelexistenzen schon wieder die Einbürgerung in der alten Heimat zu finanzieren, wenn es beim ersten Versuch schon nicht geklappt hat. Denn noch viel teurer, noch viel gefährlicher und unheilvoller für die Gesellschaft wäre es, diese kognitiv Verunfallten in die innere Emigration zu verlieren, wo sie sich mit allerlei Blendwerk in Reichsideologien niederlassen, um mit ihrer passiv-aggressive Persönlichkeitsstörung dem Rest der Bevölkerung auf die Plomben zu gehen. Dann lieber weg. Und tschüß.





Ausgleichende Gerechtigkeit

18 07 2022

„Verlassen Sie sich darauf, dass wir alles, was in unserer Macht steht, unter allen Umständen nicht tun werden. Also irgendwann doch, aber nicht jetzt, weil dann könnten unangenehme Nebenwirkungen auftreten, und das wollen wir ja nicht.

Man muss in dieser Gemengelage aus Krisen immer den Überblick behalten, sonst fängt man am Ende noch an zu handeln, und dann passieren die falschen Sachen. Die Bundesregierung muss das ganz klar auseinanderhalten, was an der Krise was außerhalb der Krisen verursacht, und dann kann man immer noch entscheiden, ob und wie man wo handelt, oder besser: nicht falsch handelt, weil es ja darauf ankommt. Verstehen Sie mich? gut, hatte ich auch nicht erwartet.

Ich gebe Ihnen mal ein Beispiel: wir haben in der Hitzewelle das große Problem, dass wir nicht genug Personal in den Kliniken für die Betroffenen abstellen können. Jetzt muss man das ganz klar analysieren: für Infektionsschutzmaßnahmen ist es zu spät, weil das Personal sich eh schon mit Corona angesteckt hat, wir haben auch nicht zu wenig Gas, deshalb ist das mit der Ukraine auch irrelevant, und für das Wetter können wir nichts, weil es nun mal Sommer ist. Die Bundesregierung dafür in die Verantwortung zu nehmen ist billiger Populismus, damit steht dann fest, dass wir bei dem Problem gar nichts machen können. Das werden wir auch so kommunizieren, dass wir fest entschlossen sind, die aktuellen Probleme der Klimakrise konsequent und entschieden zu bekämpfen, sobald wir nichts mehr machen können.

Sie verstehen das wirklich nicht? Stellen Sie sich doch mal vor, wir würden jetzt zum Beispiel auf die Schnelle eine rechtliche Regelung entwerfen zum Schutz besonders vulnerabler Gruppen in den Einrichtungen oder in den Privathaushalten, wir würden damit als Nebeneffekt vielen Menschen das Leben retten. Alten, chronisch Kranken, auch sehr vielen von Armut betroffenen Menschen, genau denen, die dann noch länger dem Sozialsystem auf der Tasche liegen würden. In der Statistik geht das unter, das hatten Sie sicher auch bei Corona schon gemerkt, weil es ja immer nur Einzelschicksale sind, und wie wollen Sie die messen?

Es liegt ja eben auch daran, dass wir die Folgen dieser Krisen nicht bedenken. Noch ein Beispiel: die Hitzewellen der vergangenen Wochen in den anderen Ländern hat man früher noch gar nicht so genau vorhersehen können, erst durch die ständige Beschäftigung mit dem Klima kam die Obsession, Rekordwerte zu messen und zu prognostizieren – daher reden wir jetzt von einer Hitzewelle, obwohl die ja überhaupt noch gar nicht stattgefunden hat. Wenn die Politik, und damit meine ich auch die Bundesregierung, in der Pandemie konsequenter die ständigen Tests ignoriert hätte, statt sie nur mit absichtlich veralteten Mitteln in irgendwelchen Ämtern zu sammeln, durch die Gegend zu faxen und damit den Eindruck zu erwecken, sie habe ein Problem erkannt und arbeite an der Lösung, dann hätten wir nicht diese Diskussionen um Inzidenzen gehabt, wir hätten nie über Hospitalisierung oder freie Intensivbetten geredet, und wir wären viel schneller da, wo wir heute sind. Nämlich bei der ganz normalen Politik, die an der Ausschaltung der unangenehmen Nebenwirkungen interessiert ist und die Pandemie nicht mehr bekämpft, weil das nur für Unmut in der Bevölkerung sorgt.

Es ist unfair, dass diese Bundesregierung die Fehler, die in 16 Jahren Regierungsverantwortung der Union aufgelaufenen Fehler beheben muss. Das haben die echt nicht verdient. Als ausgleichende Gerechtigkeit tut die Bundesregierung jetzt einfach nichts und erwartet, dass die nächste Regierung den ganzen Schlamassel beseitigt. Das nenne ich eine ressourcensparende Politik, daran können sich die anderen Länder mal ein Beispiel nehmen.

Überhaupt muss man doch auch mal konsequent handeln. Wir können doch nicht für den Winter die Einrichtung von Wärmeräumen planen, wenn wir jetzt Kälteräume brauchen – und da reden wir noch nicht einmal von Eigenverantwortung, am Ende muss man den Bürgern auch noch vorschreiben, dass sie im Sommer nicht in Wärmeräume gehen. Das grenzt doch schon wieder an Umerziehung!

Man könnte ja die Krankenhäuser auch mal an ihre Sorgfaltspflicht erinnern, dass sie mangelhafte Notstromaggregate reparieren müssen, damit nicht im OP plötzlich das Licht ausgeht. Meinen Sie, wir müssten heute den Leuten vorschreiben, auf jedes Hausdach Fotovoltaikanlagen zu montieren, damit wir wenigstens beim elektrischen Strom nicht mehr von den Rohstoffimporten abhängig sind oder die CO2-Bilanz verbessern? Das ist ein langwieriger Prozess, bei dem man am Anfang gar nicht abschätzen kann, was da am Ende rauskommt. Das müssen wir, das heißt: das muss natürlich auch die Bundesregierung sehr sorgfältig vorbereiten und gesetzgeberisch begleiten, damit wir irgendwann mit den Maßnahmen beginnen können, sobald es zu spät ist. Sollte Ihnen das aus der Pandemie bekannt vorkommen, dann wissen Sie ja, dass das in der Politik ein etabliertes Modell ist, mit dem wir schon seit längerer Zeit operieren. Ich meine, man kann doch nicht einfach handeln, Maßnahmen ergreifen und entscheidende Schritte veranlassen, und am Ende war’s dann gar nicht so schlimm. Das zerstört das Vertrauen der Menschen in die Politiker unter Umständen nachhaltig.

Maskenpflicht? Sie meinen die Maskenpflicht im Herbst, die dann aber auch nur in geschlossenen Räumen gilt? Das ist Freiheit. Davon verstehen Sie nichts.“





Ökologisch orientiert

13 07 2022

„… zwar noch nicht zu ernsthaften Engpässen gekommen sei, dass aber behördliche Maßnahmen durchaus denkbar seien. Der aktuelle Pegelstand in Köln sei bereits unterhalb des langjährigen…“

„… die Wirtschaft zunächst noch keine genauen Zahlen veröffentlicht habe. Da derzeit noch keine Konflikte um den Rohstoff ersichtlich seien, werde man sich nicht in die öffentlichen…“

„… schlage CDU-Energieexperte Spahn vor, die Pegelstände von den Bürgern auffüllen zu lassen. Nach seiner Berechnung müsste jeder Anwohner täglich nur eine Badewanne voll Wasser in den Rhein gießen, um wieder für einen normalen…“

„… die Rheinschifffahrt unter dem niedrigen Wasserstand leide. Merz habe Sanktionen für die Union jedoch kategorisch abgelehnt. Wer über die nötige unternehmerische Flexibilität verfüge, könne den Güterverkehr auch über ein Privatflugzeug oder seinen elektrisch betriebenen…“

„… sich an der Diskussion nicht beteiligen wolle. Kubicki könne seinen Flüssigkeitsbedarf in Eigenverantwortung mit Alkoholika decken und sehe für Einschränkungen keinen…“

„… durch chemisch-physikalische Prozesse umgewandelt werden könne. Ziel der Technologie, die deutsche Ingenieure innerhalb der kommenden Jahrzehnte sicher entwickeln würden, sei laut Lindners Beschreibung die Synthese von Wasser aus Wasserstoff, für den man nur Wasser chemisch oder physikalisch in einem Prozess aufspalten müsse, der Energie aus wasserstoffbetriebenem…“

„… einen Wassersparplan erarbeiten müsse. Habeck habe der unionsgeführten Bundesregierung sechzehn Jahre lang zugesehen und dürfe nun die Bevölkerung nicht länger durch seine linksgrüne Stillhaltetaktik, die nur in Schönwettersituationen wie dem Atomausstieg oder den…“

„… nicht um eine deutsche, sondern um eine rein polnische Zersetzungsaktion handeln würde, die das Volk diesseits der Oder-Neiße-Linie zu zersetzen geeignet sei. Gauland erwarte die Vernichtung der ostischen Untermenschentums durch die heroisch kämpfende Wehrmacht, die auch in den ausgetrockneten Flussbetten einen Krieg zur Verteidigung des Lebensraumes im…“

„… keine akute Gefährdung vorliege. Niedrige Pegelstände auf Rhein und Elbe seien für die Wirtschaft hinnehmbar, da sie durch eine gesetzliche Regelung nicht untersagt werden könnten. Buschmann setze stattdessen auf die…“

„… täusche der Vizekanzler die Bevölkerung. Verantwortlich für den akuten Wassermangel, so Chrupalla, sei nicht der Klimawandel, sondern die künstlich hoch gehaltenen Preise, die die Bundesregierung durch eine Inflation verursacht hätten. Die AfD fordere, dass Wirtschaftsasylanten grundsätzlich der Zugang zu Trinkwasser verwehrt werde, damit die Deutschen wieder ausreichend…“

„… beobachten müsste, wie lange die Knappheit anhalte. Dobrindt sehe die Chance, das Niedrigwasser als nachhaltig einstufen zu lassen, um durch eine EU-Einstufung zusätzliche Gelder für die Anerkennung der deutschen Landwirtschaft als ökologisch orientiertes…“

„… schlage Lindner vor, die Transferleistungen in den Sommermonaten um den Anteil der Heizkosten zu kürzen. Dies entlaste vor allem die Leistungsträger, denen er eine Senkung der Einkommensteuer um bis zu…“

„… wolle Kubicki sich ein Fußballstadion mieten, um es einen Monat lang rund um die Uhr zu bewässern. Alle Spacken, die sich nicht einmal einen eigenen Garten leisten würden, um ihre Grundrechte gegen den Ökoterrorismus der Grünen auszuüben, könnten ihn gepflegt am…“

„… plädiere Spahn für Einschränkungen bei Erwerbslosen und Rentnern. Sie sollten seiner Meinung nach nicht mehr Surfen, Rudern oder Schwimmen dürfen, um das noch vorhandene Wasser den Leistungsträgern, die Steuern zahlen würden, uneingeschränkt zu…“

„… sei auch eine positive Nachricht für die Tourismusbranche. Wissing empfehle, deutsche Urlaubsorte auf deutschen Autobahnen anzufahren, da sich im Rheinland mittlerweile eine Szenerie anbiete, die mit dem Flair der Poebene durchaus mithalten könne, abgesehen von…“

„… die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag den sofortigen Stopp jeglicher Migration über das Mittelmeer fordere. Der Wasserverbrauch sei ein Grund, dass die globale Katastrophe sich vor allem auf Deutschland auswirke, das als Opfer einer Verschwörung überstaatlicher Kräfte die…“

„… sich der Transport von Treibstoff nicht mit Flugtaxis bewerkstelligen lasse. Söder wolle stattdessen zehn neue Kernkraftwerke bauen lassen, was zwar in keinem Zusammenhang mit der Wasserknappheit stehe, aber ohnehin als Ziel seiner Landesregierung und im…“

„… Union und FDP an einem Strang zögen. Der Import von Seewasser aus der Russischen Föderation stelle gleichzeitig eine Chance dar, die wirtschaftlichen Beziehungen zu Putin wieder zu normalisieren und das internationale Projekt der Bewässerungspipeline als Investitionsgelegenheit für den deutschen und den EU-weiten…“

„… dass die bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung verfassungswidrig gewesen seien, da alle Engpässe regional auftreten würden. Weidel werde diesen Fakt in Karlruhe klären lassen, um die Ampel notfalls mit gerichtlicher Hilfe zu…“





Stoßgebete

11 07 2022

„… kaum vorhersehbar gewesen sei. Da der Durchbruch des Stausees dreihundert Tote gefordert habe, wolle der Bundespräsident eine…“

„… die Kurse der börsennotierten Unternehmen auf individuelles Versagen keine Rücksicht nehmen würden, um die Gewinne der Shareholder nicht zu gefährden. Lindner sehe die Schuld eindeutig bei den Anwohnern, denen es trotz eines vierzig Jahre andauernden Prozesses nicht gelungen sei, den Bau der Staumauer des…“

„… sich für eine Schweigeminute in den Landesparlamenten ausgesprochen habe, die von den jeweiligen Regierungen organisiert werden müsse. Scholz habe zwar eine Antwort, wolle diese aber ohne einen konkreten Anlass nicht im…“

„… eine Aufarbeitung der Wohnsituation der Geflüchteten aus Syrien und Nordafrika zunächst nicht dringlich sei. Die Lage ihre Unterkunft in der direkten Nähe eines leerstehenden Wohnblocks habe für die Kreisverwaltung keine besondere Rolle gespielt, solange die Sanierung der Staumauer sich im Wahlkampf nicht als großes…“

„… grundsätzlich ablehne. Söder könne nur einer bayerischen Schweigeminute zustimmen, die auf Initiative der CSU im Landtag beschlossen und dann durch die Landesgruppe im Reichstag als eine bundesweite Initiative des Konsenses einer starken christlichen und…“

„… auch zahlreiche Opfer aus dem christlich geprägten Kulturkreis zu beklagen seien. Für die CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag sei dies Anlass genug, vor einer politischen Entscheidung ein verpflichtendes Fürbittegebet sämtlicher Abgeordneten zu…“

„… aus dem Katastrophengebiet gemeldet worden sei. Die von evangelikalen Verbänden aus dem In- und Ausland gesandten Gebetstrupps hätten teilweise die Arbeiten der Einsatzkräfte behindert und sie genötigt, in improvisierten Feldkirchen an Veranstaltungen des…“

„… sich die Deutsche Bischofskonferenz nicht mit den Befindlichkeiten ihrer Mitglieder befassen werde. Liminski wolle in seiner Fürbitte keinesfalls die jüdischen, homosexuellen, weiblichen oder aus anderen Gründen minderwertigen Teile der…“

„… zu lösen versuche. Da Merz den inneren Zwiespalt zwischen Christen und Ausländern in eine parteipolitisch wirksame Formel zu überführen versuche, die auch eine Folge von Wahlkämpfen zu überstehen vermöge, habe er sich nach Rücksprache mit der CDU-Basis für eine moderate Hetze gegen Andersdenkenden entschieden, die vom…“

„… von der Landesregierung nicht gutgeheißen werde. Allerdings spreche Liminski als Privatmann und Christ, wenn er betone, dass das Unglück eine Folge der vielen Abtreibungen sei, die nicht mit der katholischen Tradition des…“

„… die Ampelkoalition aufgefordert habe, ein Bundesgedenkgesetz auf der Grundlage der jüdisch-christlichen Traditionen zu erarbeiten. Merz sei empört, dass die Sozialdemokraten dies in mehr als zwölf Jahren als Regierungspartei nicht einmal in Erwägung gezogen hätten, weil sie lieber aktiv an der Zerstörung des Glaubens in…“

„… es jetzt nicht die Zeit sei, über vorschnelle Maßnahmen im Baurecht zu diskutieren. Steinmeier erhoffe sich zunächst eine Zeit der Einkehr und der Besinnung, die mit einer Woche der kirchlichen Veranstaltungen im Gedenken an die mittlerweile vierhundert Opfer des…“

„… nach drei Tagen als offizielle Gemeinschaft für ein Gebet zusammengefunden habe. Zunächst sei die CSU-Landesgruppe nicht überzeugt, dass ihr live in den Abendnachrichten ausgestrahltes Gebet für den Seelenfrieden der Toten sich mit weltlichen Ansichten in Polizei, Feuerwehr und…“

„… sei eine öffentliche Mahnwache vor dem Reichstag aus Gründen der inneren Sicherheit nicht möglich. Zudem sei die von der AfD initiierte Demonstration unter dem Motto Wir beten, bis die letzte Fremdrasse tot ist für Faeser zu nah an einer Straße geplant, was zu Staus und…“

„… die religiösen Gefühle der Deutschen ernst nehmen müsse. In einer konzertierten Aktion die Stoßgebete für ein Personalwunder in deutschen Flughäfen durchzuführen sei auch trotz der Kritik der EKD ein legitimes…“

„… habe Scholz angeblich Regierungsgeschäfte als Grund vorgetäuscht, um nicht an Gebetskreisen in den Landtagen teilnehmen zu müssen. Merz sei vom Bundeskanzler menschlich tief enttäuscht, da er selbst dank seines Privatflugzeugs in der Lage gewesen sei, bei allen Veranstaltungen zu…“

„… da die Deutschen überwiegend nicht mehr kirchlich gebunden seien. Liminski fordere eine katholische Zwangstaufe für Nichtchristen, die zur Erhaltung des…“

„… den interreligiösen Dialog der Kirche nicht mittragen werde. Merz wolle im Hinblick auf die kommenden Neuwahlen die Verbindung von Union und Christentum auch ohne ideologisches…“

„… unterstütze Göring-Eckardt die Einführung des verpflichtenden Religionsunterrichts bis zum Abitur. Die Grünen würden im Gegenzug auf die Reduzierung der Klimaschutzziele verzichten, um regelmäßige Gebetsveranstaltungen auch in der bald einsetzenden Klimakatastrophe als gute…“

„… als Missbrauch von Religion bezeichnet habe. Eine Gebetsgemeinschaft sei angesichts der nachlassenden Börsenkurse blasphemisch, Lindner fordere eine umgehende Unterstützung notleidender Aktionäre durch eine Sondervermögen in Höhe von mehreren hundert Milliarden…“





Technologieoffen

4 07 2022

„… auf die deutsche Forschung setze, die einen neuartigen technischen Ausweg zur Lösung der aktuellen Energieproblematik finden werde, wenn sie ohne grüne Denkverbote arbeiten könne. Zum jetzigen Zeitpunkt bevorzuge Lindner den Ansatz des Perpetuum mobile, das sich bisher nicht als…“

„… mindestens einem thermodynamischen Hauptsatz widerspräche und folglich nicht zu realisieren sei. Die Präsidentin der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt sehe die Diskussion damit als beendet an und wolle keine weiteren…“

„… für eine erste Erforschung des Prinzips jährlich 600 Milliarden Euro bereitstellen wolle, mit denen das Prinzip der energieunabhängigen Bewegung für einen Prototypen sowie erste…“

„… sich Denz gemeinsam mit zahlreichen anderen Physikern dafür ausgesprochen habe, das von den liberalen entworfene Programm an keiner der deutschen Hochschulen durchzuführen, um die für Themen wie Klimawandelfolgen und Energiesicherheit benötigten Ressourcen nicht mit esoterischem…“

„… auch nicht bei einer Erhöhung der Mittel an der Auftragsvergabe interessiert sei. Da sich der Bundesverband der Deutschen Industrie bereits eingehend mit regenerativen Energien beschäftigt habe und einen Wiederaufbau der Fotovoltaik in der EU unterstütze, gebe es keinen Anlass für die …“

„… fordere Kubicki die fristlose Kündigung aller deutscher Forscher, um einen Neuanfang in der deutschen Physik schnellstmöglich mit der auf zehn Jahre ausgelegten Studienreihe einzuleiten. Er nehme die an Wehrkraftzersetzung grenzende und erkennbar ideologisch motivierte Verweigerung der Spacken aus dem…“

„… dass sich der Geltungsbereich der bisher in der Thermodynamik geltenden Regeln nachweislich nicht auf die Bundesrepublik erstrecke. Um dies auch zukunftssicher festzuschreiben und zugleich einen Investitionsschutz für zahlreiche Start-ups zu bieten, werde Buschmann in einem handwerklich sehr, sehr gut gemachten Gesetzentwurf alle…“

„… Unterstützung aus der Querdenkerszene erhalten habe. Lindner könne mit Verstärkung für sein Forschungsvorhaben rechnen, sobald das in der neu gegründeten Universität für Freies Denken in Unterbreizbach (Wartburgkreis) ansässige Institut für Alternatives Realitätsdesign eine eigene…“

„… mit einem Pendelkolbenmotor in einem in Sachsen gebauten Wagen vorfahren wolle. Der laut seinem Erfinder ca. drei Millionen Kilometer hohe Pendelmechanismus müsse allerdings erst noch aus magnetischen Kupferatomen gelötet werden, was angesichts der Lieferketten aktuell kaum im…“

„… plädiere Stark-Watzinger für eine rasche Umstellung des naturwissenschaftlichen Unterrichts an den deutschen Gymnasien. Durch eine vermehrt an individualistischen Konzepten ausgerichtete Lehre werde möglicherweise schneller eine neue Form der Physik entdeckt, die sich wie seinerzeit Einsteins Relativitätstheorie klar von den bisher benutzten Modellen…“

„… bei der Anwendung elektromagnetischer Strahlung zu einem ersten Durchbruch gelangt sei. Die alternativen Forscher hätten beim Drehen mehrerer Tesla-Turbinen eine zwar geringe, aber messbare Menge an freier Energie erhalten, die sich nur noch durch die Gleichrichtung von Photonen auf der intrakosmischen Ebene im…“

„… die Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in einem Dossier darauf hingewiesen habe, dass keine der angeblich durch Schwerkraft, Gaskinetik oder thermische Wirkung beruhenden Maschinen den von ihnen erzeugten Energieüberschuss in einer physischen Form hätten speichern können. Damit sei das Problem der Energieerzeugung nicht in…“

„… in einer parteiinternen Sitzung für ein Festhalten an der Konstruktion des Perpetuum mobiles plädiert habe. Kubicki sei der festen Überzeugung, mit dem Durchgriff der von Lindner nachfinanzierten Forschungsgruppe komme alles in Ordnung und sei bereit für einen zügigen…“

„… mit einem Sonderpreis für revolutionäre Forschungsergebnisse auszeichnen wolle. Lindner habe sich selbst von der Antriebsart überzeugt, die in einem Kleinwagen eine Geschwindigkeit von bis zu zehn Kilometern pro Stunde erlaube, was ohne äußere Energiezufuhr bisher noch keinem…“

„… die Weltraumfahrt in die Energieerzeugung integreren wolle. Buschmann halte angesichts der messbaren Expansionsgeschwindigkeit des Weltalls die Nutzbarkeit von Dunkle Energie für sehr viel wahrscheinlicher als die Installation zehntausender Windräder, die dann keinen Platz mehr für neue Einfamilienhäuser oder…“

„… versehentlich sichtbar geworden sei. Das angebliche Null-Energie-Auto habe seine Antriebskraft aus tausenden von Knopfzellen in der Karosserie bezogen, die nach wenigen Minuten…“

„… in einem nächsten Schritt versuchen müsse, die aus freiem Magnetismus, Wasserverbrennung oder Erdrotationsluftdruck gewonnene Energie in E-Fuels umzuwandeln. Bisherige Konzepte würden noch davon ausgehen, dass etwa der Gegenwert von mehreren tausend Litern Benzin gebraucht würde, um einen Wagen einen Meter weit rollen zu lassen, wobei die Kraftstoffzufuhr über einen Tank mit einem Fassungsvermögen von…“

„… sich Lindner zuversichtlich zeige, dass auch die Erderwärmung durch eine deutsche Erfindung und die daraus resultierenden Patente eine für die Wirtschaft überaus erfolgreich verlaufende…“





Gernulf Olzheimer kommentiert (DCXX): Der ignorierte Wandel

24 06 2022
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

Für Rrt war die Sache eigentlich klar: dort, wo Steppenhase und Wollrind des kühnen Waidmanns harrten, erwischte ihn auch die Säbelzahnziege. Der Ort war derselbe, die Erwartungen ließen sich nicht voneinander trennen, denn sie beruhten auf genau derselben Voraussetzung. Nur manchmal, wenn er mit den Kollegen vor der westlichen Felswand den rituellen Tanz vollführte, der das Glück bezwingen sollte, wuchs in ihm die Gewissheit, dass man einen Teil ganz einfach aus der Gleichung kürzen könne. Vielleicht ist das am Ende der Nahrungskette ja einfacher als weiter unten, doch es liegt definitiv nicht daran, dass die Natur ein Einsehen hätte. Die durchschnittliche Lebenszeit des Hominiden ist zu kurz, seine Erkenntnisfähigkeit erheblich zu dünn angerührt, um auch nur die wesentlichen Dinge zu begreifen. Das Bröseln der Berge bemerkt er so wenig wie die Kontinentaldrift, weil beides für ihn nicht geradewegs erfahrbar ist. Was aber, wenn der intellektuelle Heckenpenner längst das Zeitalter der Aufklärung durchlebt und die Wissenschaft zur Verfügung hat, die ihm die Zusammensetzung der Erdatmosphäre und deren schlagartige Erwärmung in leicht fasslichen Häppchen vorlegen, damit er nur noch kapieren muss, was zu tun ist? Er lässt es sein, ignoriert den Wandel und zieht sich auf das zurück, was er am besten beherrscht: die Opferrolle, verursacht durch die kognitive Dissonanz.

Von der offiziellen Verlautbarung bis hinab zur Primatenpostille feiert die Meinungsproduktion den brüllenden Frühsommer, während sie simultan von Waldbränden und Ernteausfällen berichtet, und es fällt niemandem auf. Die Hitze, die die Flüsse so weit austrocknen lässt, dass der künstlich verbilligte Sprit gar nicht erst an die Tanke kommt, kann ja nicht das schnuckelige Gartengrillwetter sein, bei dem man trotz Biermangel das viszerale Fett in die Landschaft hält, so wie das schöne Wasser, auf dem man mit dem Floß in die nächste Ortschaft stakt, nicht für die Flutkatastrophe im eigenen Dorf verantwortlich sein darf. Wälzt sich der Nappel zur Nachtzeit in schwitzigen Laken, weil die laue Luft ihn durchgaren lässt, so fällt ihm nicht auf, dass für seine älteren Verwandten das Normalwetter zur Lebensgefahr wird, nicht obwohl, sondern weil es den Normalzustand darstellt, allerdings nach dem Umschlag in die Katastrophe, die en bloc in unsere Existenz brettert, unübersehbar und präsent.

Die Rechenkapazität unter der Kalotte reicht schon für schwierigere Dinge nicht aus, wie sollte der gemeine Dumpfschlumpf dann für einfache Zusammenhänge empfänglich sein? Eine bequeme Variante des Versteckspiels besteht darin, sich die Augen ganz fest zuzuhalten, damit man selbst gar nichts tun muss und trotzdem diese ganze blöde Realität weg ist. So funktioniert die bis in politische Höhen praktizierte selektive Wahrnehmung, die Ursache und Wirkung, Problem und Lösung nicht sauber trennt, bisweilen verwechselt, aber selten in die richtige Reihenfolge bringt. Derzeit diskutiert man wieder ernsthaft über Kohleverstromung, als helfe gegen eine Alkoholvergiftung therapeutisches Saufen – die Anzeichen häufen sich, dass selbst Entscheidungsträger mit Formalbildung das Prinzip von Ursache und Wirkung aus ihrem Denken verbannt und gegen kopflosen Aktionismus ohne Rücksicht auf Verluste ersetzt haben. Es sind die Zusammenhänge; der gemeine Knalldepp ist zur Konstruktion jeglicher Art von Hirnschrott aus Halbbildung und magischem Denken bereit, wenn es ihm nur erklärt, was er eh glauben will. Logik stört da nur, komplexe Systeme wie die Natur mit multikausalen Triggern, Ping-Pong-Effekten und Kipppunkten findet er hinterhältig und schwiemelt sich vorsorglich ein Konglomerat aus Feindbildern zusammen, die sich das ausgedacht haben müssen. Der Radius dieser intellektuellen Einsichtsfähigkeit indes ist Null, und die meisten nennen es ihnen Standpunkt; mithin ein Begriff, der ihre komplette Bewegungslosigkeit umfasst.

Was wir in guten Augenblicken Zivilisation nennen, also den Versuch, einander nicht kollektiv auszurotten, wirkt inzwischen wie die Teilnahme am Darwin Award, aber auf Zeit: wer es schafft, möglichst viele zuverlässig über die Wupper zu bringen, bleibt im Gedächtnis der Menschheit, immer vorausgesetzt, diese Menschheit gibt es lange genug, um sich an irgendetwas zu erinnern. Wir haben ja bereits Schwierigkeiten, das ständig Gehörte als Teil einer Kette von Konsequenzen einzuordnen, die wir bei jeder Gelegenheit wieder verdrängen, weil es zu schwierig ist, sich der Wahrheit zu stellen. Den Preis zahlt in Gestalt einer prätraumatischen Belastungsstörung die folgende Generation, die nicht mehr leugnen kann, weil sie bereits mit der Katastrophe als Normalzustand die Bildfläche betreten hat und keinen Wandel mehr wahrnimmt. Erst wenn es den Leistungsträgern der sogenannten besseren Gesellschaft nicht mehr möglich ist, aus ihren mit röhrenden Klimaanlagen umstellten Erdlöchern zu entkommen, weil an der Außenluft ihr Blut aufkocht, werden sie ein leises Bedauern äußern. Es gilt ihnen selbst, denn wenn sie das gewusst hätten, sie wären noch barbarischer gegen die anderen vorgegangen. Aus Prinzip.





Strenge Kontrollen

22 06 2022

„… vor allem den Gasverbrauch in Deutschland verringern werde. Gleichzeitig müsse nach Habecks Plan eine weitere Befüllung der Vorratsspeicher erfolgen, um einer etwaigen Verknappung in den Wintermonaten schon jetzt…“

„… nicht mit Unterstützung rechnen könne, da Scholz übe einzelne Maßnahmen erst reden wolle, wenn sich alle EU-Partner auf ein Gesamtkonzept für den kommenden…“

„… fordere Merz die sofortige Umstellung der deutschen Stromproduktion auf Kernkraft, die auch zur Produktion von Gas und…“

„… erste Kritik aus der FDP laut werde. Die Übernahme der Heizkosten für Empfänger von Transferleistungen müsse umgehend gestoppt werden, da dies angesichts einer zunehmenden Unterschicht viel zu große finanzielle Ressourcen für Alkohol und Tabakwaren übrig lasse, die von den Steuerzahlern erwirtschaftet und…“

„… sehe die neue AfD-Spitze in den Plänen der Bundesregierung einen Genozid an der deutschen Rasse, die durch negroide Fremdvölker ersetzt werden solle. Laut Weidels Erklärung habe man die Messermänner zur Masseneinwanderung geholt, da in Afrika traditionell weniger geheizt werde, so dass auch nach dem endgültigen Kollaps der Wirtschaft in der BRD GmbH eine…“

„… nicht verstehe, wie eine Verringerung des Gasverbrauchs zu einer steigenden Menge an nicht verbrauchtem Gas führe. Buschmann wolle dies erst durch ein Gremium aus Börsenexperten, Anlageberatern und einem Grundschullehrer prüfen lassen, bevor er die…“

„… da die Gasdrosselung sicher aus politischen Motiven heraus beschlossen worden sei. Scholz sehe im Vorgehen des Wirtschaftsministers die Gefahr, dass Putin sein Gesicht verliere, wenn er feststelle, dass Deutschland durch entschlossenes und tatkräftiges Handeln eine Bedrohung gegen sich abwende und sich auf eigene…“

„… empfehle Wissing, das Neun-Euro-Ticket in den verbleibenden zwei Monaten für Ausflüge in bewaldete Naherholungsgebiete zu nutzen. Durch einen Vorrat an kostenlos herumliegendem Holz könne ein sozialverträglicher und gleichzeitig sehr gemütlicher Beitrag zur Beheizung der…“

„… die Springerpresse bereits berechnet habe, dass mindestens 80% der Deutschen verhungern, 75% erfrieren und etwa 99% bei der Teilnahme am Generalstreik von kommunistischen Söldnern im Auftrag der Grünen erschossen würden. Eine bewaffnete Erstürmung des Reichstages werde sich auch diesmal nicht verhindern lassen, um die…“

„… als mögliches Ergebnis des steigenden Gasangebots auch sinkende Verbraucherpreise sein könnten, die eine negative Auswirkung auf die Börse hätten. Lindner warne vor unüberlegten Schritten, die sich letztlich als Gefahr für die…“

„… müsse es strenge Kontrollen geben. Spahn halte es für unangemessen, dass Arbeitslose ihre Wohnungen auf mehr als 16 °C aufheizen dürften, und plädiere für eine harte Bestrafung, die auch in einer zeitweiligen Sperre des…“

„… sei Buschmann überzeugt, dass eine rasche Deregulierung den meisten Bürgern helfen könne, die Energiekrise eigenverantwortlich zu meistern. Das feuerpolizeiliche Verbot, in geschlossenen Räumen einen Holzkohlengrill zu betreiben, sei in den Wintermonaten nicht mehr zu beachten, wozu er bereits ein handwerklich sehr gutes Gesetz in…“

„… gehe Spahns Vorschlag für viele CDU-Politiker nicht weit genug. Czaja fordere, dass alle Nachbarn von Arbeitsverweigerern eine stetige Kontrolle ausübten, so dass der illegale Betrieb von Heizungsanlagen bei der Polizei zeitnah gemeldet werden könne. Ein kleiner finanzieller Anreiz sei dabei denkbar, der den besorgten Bürgern zum Ausgleich für ihre steigenden Energiekosten in…“

„… gebe es inzwischen eine gut organisierte Gegenbewegung, die sich gegen Sparmaßnahmen ausspreche. Zugleich wolle die Gruppierung die Anerkennung der russischen Kriegsziele erreichen, um schnellstmöglich wieder die Versorgung mit…“

„… einen einmaligen Zuschlag zum Regelsatz beschließen wolle. Für Alleinstehende betrage dieser voraussichtlich 11,45 Euro, was nach Heils Einschätzung der Preis einer kostengünstigen Thermohose im Sonderangebot in Einheitsgröße…“

„… fordere Merz eine Umstellung der ganzen Energieproduktion auf Kohlekraftwerke. Durch die geplante CO2-Emission erreiche die europäische Wirtschaft eine irreversible Erhitzung der Atmosphäre, die sich bald auch im Winter auf die Temperaturen auswirke und Gasheizungen damit langfristig vollkommen…“

„… nur die Vermieter per Verordnung anweisen wolle, die Höchsttemperatur von Zentralheizungen zu drosseln. Eigenheimbesitzer, so Spahn, seien schon aus eigenem Interesse sparsam genug und müssten nicht durch überflüssige Bürokratie den…“

„… sich auch auf die Verkehrswende auswirke. Wissing habe betont, dass durch Gasrationierungen noch weniger Schilder gefertigt werden könnten, so dass ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen nun erst recht nicht mehr…“

„… wolle sich Scholz nicht vorwerfen lassen, dass er Haushalte und Wirtschaft durch sein Zögern gegeneinander ausspiele. Werde es zu dramatischen Engpässen kommen, so müsse dies seiner Ansicht nach gleichmäßig auf alle…“





Praktische Anschauungszwecke

9 06 2022

„… als neues Schulfach eingeführt werden müsse, um die Leitkultur endlich wieder auf ein nationales Fundament zu stellen. Merz wolle in seiner ersten Kanzlerschaft den Wehrkundeunterricht zu einer…“

„… ihm Nüsse in den Käfig spucken werde, sobald sein Gefasel ihn interessiere. Für Scholz sei die Diskussion damit beendet, da er sich nicht in…“

„… sich nach Plänen der Union nicht um eine Ergänzung der Fächer Geschichte, Politik und Sport handeln solle. Wichtiger als die Verankerung in der erziehungswissenschaftlichen Ausbildung sei die Authentizität, die durch die Armee selbst in einer viel besseren Qualität und mit wesentlichem…“

„… könne die FDP sich eine integrative Lösung vorstellen. Stark-Watzinger halte die Ableistung einer allgemeinen militärischen Dienstpflicht etwa ab der achten Jahrgangsstufe für mehrheitsfähig, wenn im Gegenzug nicht wehrfähige Kinder eine zusätzliche…“

„… das System Schule im gesellschaftlichen Kontext zwar neu gedacht werden müsse, sich aber immer an der beruflichen Zukunft der Kinder orientieren müsse. Spahn habe kein Interesse an Fächern wie Umweltkunde oder Wirtschaft, da dem durchschnittlichen Schüler damit nur überflüssige Fakten vermittelt würden, die seinen Pflichten als Staatsbürger, Verbraucher und Wähler nicht…“

„… der Drogenbeauftragte der Bundesregierung den Plänen eine klare Absage erteilt habe. Blienert halte das Risiko, frühzeitig in Kontakt mit Alkohol zu kommen, auch ohne Bundeswehr für zu hoch und wolle es nicht noch fahrlässig durch den…“

„… das Einsickern militaristischer Inhalte etwa durch das Herstellen chemischer Kampfstoffe im Unterricht eine viel gefährlichere Alternative sei, da derartige Kenntnisse beispielsweise von Islamisten oder Linksterroristen verwerdet werden könnten, um die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland zu erschüttern. Merz werde nur einen Lehrplan dulden, der für verfassungskonforme Ziele und…“

„… dass die Schulzeit nach Kubickis Ansicht nicht effektiv genug genutzt werde. Eine Verlegung praktischer Unterrichtseinheiten auf die Ferien sei ein guter Kompromiss, um seine Berufswünsche im praktischen Felde auszuprobieren und sich danach für einen…“

„… die Bundeswehr ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro fordere, allerdings bis auf Weiteres als jährliche Zahlung. Nach Angaben der Armee könne ein sinnvoller Unterricht nur mit der ausreichenden Ausstattung an voll funktionsfähigen Waffensystemen einschließlich einer Reserve…“

„… werde die AfD als Koalitionspartner die Pläne der CDU selbstverständlich unterstützen. Die Liebe zur Wehrmacht sei nach Höckes Ansicht dem deutschen Volk durch jahrzehntelange Hetze gegen große Helden der Geschichte eingeimpft worden, die sich männlich und tapfer der Vernichtung der Rasse durch Polen, Juden und…“

„… im Gegensatz zum Religionsunterricht für Stark-Watzinger kein Anspruch der Kinder bestehe, das Fach zu verweigern. Da bei Ausbildungsbeginn die Schüler noch minderjährig seien, dürfe ein Antrag auf Kriegsdienstverweigerung nicht von den Schulen oder ihren…“

„… nach der Mehrheitsmeinung der Union verzichtbar sei. Die Abschaffung des Schulfachs Ethik könne im Gegenteil eine kognitive Dissonanz verhindern, wenn sie gleichzeitig mit einem…“

„… Anteilen im Sportunterricht, die aus dem Bereich Selbstverteidigung kämen, eine Absage erteile. Minderheiten, und seien es Frauen, könnten nach Merz’ Meinung auch ohne staatliche Gelder eine eigenverantwortliche…“

„… die CDU jedem Ausbilder der Bundeswehr das Versprechen abnehmen werde, keine NS-Devotionalien an Schulkinder auszuteilen. Ob in Einzelfällen zu praktischen Anschauungszwecken die Überlassung entwendeter Kriegswaffen und Munition aus halbprivaten Beständen geduldet werden, wolle Kretschmer erst nach einer Phase der Evaluation gemeinsam mit den Führern des…“

„… dass der deutschen Jugend wieder Werte vermittelt werden könnten. Disziplin und Gehorsam seien für Chrupalla ebenso wie die Ablehnung minderwertiger Rassen oder das…“

„… auch für Kinder aus migrantischen Familien eine Chance biete, frühzeitig Berufsperspektiven zu finden. Spahn schlage vor, bei einer Verpflichtung in der Bundeswehr könne eine Einbürgerung auch bei abschiebungspflichtigen Kriminellen durch eine beschleunigte…“

„… nur unter der Bedingung zustimmen werde, dass im Gegenzug Killerspiele verboten würden. Bosbach befürchte, dass der auch mit christlichen Werten zu vereinbarende Tötungswille durch das Interwebnetz zu einer entmenschten, linksradikalen oder anderweitig satanistischen…“

„… mehrere Abgeordnete in den Handel mit Handgranatenattrappen verwickelt seien. Ob alle CSU-Parlamentarier zuvor schon an Maskendeal beteiligt gewesen seien, könne derzeit nicht…“

„… einen Ausweg für Eltern schaffen wolle, die Teilnahme ihrer Kinder am Wehrkundeunterricht zu vermeiden. Lindner halte eine Ausgleichszahlung von 50.000 Euro pro Kind für sozial ausgewogen, da dies nicht die natürliche Auslese störe, die durch die aktive Mitarbeit in der Armee und ihren…“

„… das im Freistaat Sachsen unterrichtete Fach Rechtserziehung beibehalten wolle, da man es ohne Änderung des Namens mit einem ideologisch neu ausgerichteten Inhalt im jetzigen Kanon der…“