Quittung

17 08 2010

„Aber Sie sehen doch, dass der Widerstand gegen eine Chipkarte schon immens ist. Warum wollen Sie denn das alles noch unnötig anheizen?“ „Das zeigt doch, dass Sie das Projekt nicht verstanden haben.“ „Was gibt es denn da falsch zu verstehen, Sie wollen Bedürftigen das Bargeld vorenthalten und sie mit einer Kontokarte abspeisen.“ „Das zeigt eben, dass Sie das nicht verstanden haben. Wir wollen das Bargeld überhaupt keinem entziehen.“ „Sondern?“ „Wir wollen es abschaffen.“

„Sie wollen also den Erwerbslosen nur noch diese Plastikkarten in die Hand drücken? Welchen Vorteil haben sie denn davon.“ „Zunächst einmal haben wir einen klaren Vorteil in der Budgetierung, es läuft hier nichts mehr aus dem Ruder.“ „Ich meinte nicht Sie, ich meinte sie. Die Empfänger.“ „Ich weiß, bei den Empfängern haben wir den Vorteil, und das ist eben ihr Vorteil. Endlich Planungssicherheit!“ „Wieso Planungssicherheit?“ „Schauen Sie: bisher hat man Ihnen einen Regelsatz von, sagen wir, 359 Euro in die Hand gedrückt, und Sie mussten ein eigenes Budget erstellen, auf jeden Cent genau ausrechnen, was Sie wofür ausgeben – die ganzen Sozialfallverbände lamentieren ja immer herum, dass man mit dem Cent rechnen muss, ich nehme das mal als zutreffend hin – und am Ende haben Sie dann überall das Budget überzogen. Das geht doch so nicht.“ „Wie wollen Sie das ändern?“ „Durch feste Budgets. Sie bekommen, sagen wir, 133 Euro für Lebensmittel.“ „Das ist ja knapp genug.“ „Eben. Und dann noch 34 Euro für Bekleidung und Schuhe.“ „Auch nicht besonders üppig.“ „Richtig, aber bedenken Sie: kaufen Sie sich ein Paar Schuhe für 35 Euro, dann ist der Teil für die Lebensmittel schon nicht mehr vollständig zu Ihrer Verfügung.“ „Und was wollen Sie da tun?“ „Budgetierren. Für Lebensmittel, Kleidung, Telefon und so weiter. Das erspart den Hilfebedürftigen eine ganze Menge unnötige Rechnerei.“

„Aber wie soll das praktisch funktionieren?“ „Sie kaufen sich eben für 34 ein Paar Schuhe, und dann geben Sie das übrige Geld für Lebensmittel aus.“ „Entschuldigung, das ist doch sinnlos: Sie bekommen für 34 Euro kein Paar Schuhe. Oder Sie brauchen mehr, wenn Sie sich ein Paar Schuhe und eine Jacke kaufen.“ „Können Sie ja, keiner hält Sie davon ab. Schuhe in diesem Monat, Jacke im nächsten.“ „Aber das ist doch nicht Ihr Ernst! Wie soll man sich denn da im Winter beispielsweise eine anständige Jacke kaufen und ein Paar Stiefel?“ „Wenn Sie gesteigerten Wert auf Pariser Chic legen, junger Freund, würde ich es mit Arbeit probieren – wenn das nicht aus Versehen unter Ihrer Würde ist.“

„Und wie wird dann sichergestellt, dass ich den Betrag von einem Monat auf den anderen übertrage oder ihn übers Jahr ansammle?“ „Gar nicht.“ „Wie, gar nicht?“ „Gar nicht. Sie haben im Monat 34 Euro, um sich ihre luxuriösen Wünsche zu erfüllen, sollte es Sie überfordern: Pech. Das Leben ist kein Wunschkonzert.“ „Das heißt, das Kontingent verfällt am Ende des Monats?“ „Irgendwo muss der Staat auch sparen, wenn sich immer mehr einbilden, dass man hier bloß die Hand aufzuhalten braucht.“

„Was hat das übrigens zu bedeuten, dass Sie personenspezifische Warengruppen kontrollieren wollen?“ „Wir wollen nur sicherstellen, dass die richtigen Personen die richtigen Waren kaufen.“ „Also keine Zigaretten und Alkoholika für Kinder?“ „Vor allem keine unnötig exzellenten Güter – jetzt stellen Sie sich mal vor, eine Bedarfsgemeinschaft aus zehn Personen…“ „Das ist doch an den Haaren herbeigezogen, die gibt es gar nicht!“ „… legt ihre Kontingente für Kleidung zusammen und kauft davon einen Nerzmantel. Solche Auswüchse muss man doch unterbinden!“ „Wo bekommt man denn einen Nerzmantel für 340 Euro?“ „Auf dem Schwarzmarkt wahrscheinlich, was weiß ich – ich treibe mich selten da herum.“ „Und warum darf das nicht sein?“ „Jetzt denken Sie doch mal nach. Nicht arbeiten wollen, aber Nerz tragen, während wir in der Mittelschicht zittern müssen, ob der Amtsarzt den Steuerfahnder für unzurechnungsfähig erklärt!“

„Wer lädt eigentlich das Guthaben auf diese Karten?“ „Das machen die JobCenter.“ „Aha, die kriegen ja sonst auch alles auf die Reihe.“ „Was soll diese Kritik? Das geht nun mal nicht anders.“ „Warum kann man das nicht zentral erledigen? Beispielsweise durch eine Funktion in der Software oder im Lesegerät, wenn der Abrechnungszeitraum wechselt?“ „Wir müssen doch die Daten aus der letzten Abrechnungsperiode sichern.“ „Welche Daten?“ „Die Nutzerdaten. Was jemand wann wo kauft. Sie wissen schon. Fehlbeträge, so was eben.“ „Fehlbeträge?“ „Wenn Sie beispielweise von den 133 Euro für Lebensmittel nur 128,57 ausgeben, dann bekommen Sie im nächsten Monat nur 128.“ „Warum nicht 128,57?“ „Meine Güte, irgendwo muss man ja auch mal unbürokratisch sein.“ „Und wenn dieser Fehlbetrag nur deshalb zustande kam, dass es ein Sonderangebot gab, dass es später nicht mehr geben wird?“ „Hätte, wäre, könnte – leiden Sie unter zu viel Fantasie? Wenn Sie es irgendwie geschafft haben, mit 128 Euro fürs Fressen nicht zu verrecken, dann werden Sie das wohl auch noch ein zweites Mal hinkriegen, oder?“ „Und wenn nicht?“ „Das ist doch nicht mein Problem! Was haben Sie denn die ganze Zeit – es kann uns beiden doch scheißegal sein, was mit diesem Pack passiert, ob sie krepieren oder nicht. Das Verfassungsgericht wollte eine genaue Berechnung, die kriegt es. Hier, sehen Sie: jeder Posten. Alles vollständig. Mit Quittung.“ „Quittung? Ja, in der Tat. Die werden Sie bekommen.“





Gernulf Olzheimer kommentiert (XXV): Öffentliche Schwangerschaften

18 09 2009
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

Früher gab es Umstandskleidung – sackartiges Gezuppel, das sich wie schlecht geliftete Wurstpelle über die Schwellung der Schwangeren zog und den Blick automatisch in eine andere Richtung lenkte. Im Äon der Nabelpiercings, Arschgeweihe und Tube-Tops lässt die Trächtige, sollte sie wenigstens zur D-Prominenz gehören, die Umwelt zwanghaft an ihrer Embryonalblähung teilhaben. Alles schiebt Bauch, als gäb’s keine Titten mehr.

Man kann die Uhr danach stellen. Kaum ist die Bekloppte im Aufmerksamkeitstief bruchgelandet, muss das Guckervolk beim Robben über Boulevard und Schmadder dreidimensionale Poppresultate aus den Augen popeln – Pardon wird nicht gegeben, nach Heidi Klum wölbt Lilly Becker die Titel, und wenn Christina Aguilera nichts zu tun hat, quetscht auch sie ihren Leibesfruchtsalat wieder in die Linse. Die Bekloppten erheben ihre Reproduktion zur Kunstform, so sie sich zur Hysterie hochtoupieren lässt und Beweihräucherung erzeugt. Schwanger ist das neue hip, könnte man meinen.

Dabei ist es nur eine abgefeimte Strategie, um die Zugehörigkeit zur Spackenelite bildtechnisch zu zementieren. Wenn man schon sonst nichts auf die Reihe kriegt, wird halt die Fruchtblase aufgepumpt – Existenzgrund gewuppt, Caroline Beil muss nicht mehr die Rübe in die Kamera halten und Silvana Koch-Mehrin langweilt sich nicht mehr mit Arbeit. Jede Blödblunze, die unter der Bettdecke heimlich Eva Hermans Mutterkuchenrezepte durchgekaut hat, fühlt sich geborgen im hormonellen Karneval und rollt ihren Austragungsort mit Verve und Dämlichkeit in den Blickwinkel der Beknackten, die sich alsbald bestätigt fühlen: ich werfe, also bin ich. Und schon ergibt sich eine tiefe Solidarität von Promiplauze und Prekariatsabdomen, denn was wäre ein schmackiger Fleischtitel ohne das perfekt konditionierte Glotzpersonal.

Lässt sich die Unterschicht vorwiegend für Kindergeld ans Mutterkreuz nageln, so nimmt die Society die Gebärgroschen der Bundesmutti eher als Nice-to-have mit. Anders als das befruchtete Proletenweibchen tut sie’s nicht primär für die Kohle, sondern als prägnantes Alibi im Kampf um soziale Chartplätze. Lässt sich der finanzpolitische Überbau ansonsten von Boni und Dividenden die Körperöffnungen zukleistern, hier schwiemelt sich die Oberschichtmammi ihre Entschuldigung hin, um auch künftig ihre Rolle als Arschloch passgenau auszuspielen. Sie hat sich fortgepflanzt und damit ihren Stellenwert in der Hackordnung unter Beweis gestellt – ist Bambino erst mal abgenabelt, soll es sich gefälligst selbst um seine Psychosen kümmern.

Denn hat die Alte wenigstens einmal ihre schadhaften Gene zu Markte getragen, so hat sie nicht nur demografisch das Vaterland vor dem Untergang gerettet – getreu im Glauben, dass nur der obere Massenanteil die BRD vor dem Fallbeil Entvölkerung bewahren könne – sondern auch noch abgrenzungstechnisch gut in Richtung Mittelschicht ausgekeilt. Dort wird, wenn überhaupt, mit Gummi gearbeitet, um sich die soziale Mobilität nicht zu versauen, und die Kinderlosigkeit ist die letzte Rettung, um nicht sofort Tuchfühlung mit dem gesellschaftlichen Untergeschoss aufzunehmen. Der Schoß, aus dem das kroch, ist höchstens furchtbar.

So haben alle etwas davon. Die Bekloppten aus der Glamoursippe suhlen sich in selbstreferenzieller Nabelschau, wohlwissend, dass man ihnen die Niederungen des Windelwechsels intellektuell ohnehin nicht zutrauen würde; die Gucker aus der Riege der geistig Vereinfachten haben ein Vorbild und gleichzeitig eine passable Ausrede, wenn das Herdenverhalten auf die Unfähigkeit trifft, Beipackzettel von Kontrazeptiva zu entziffern. Von Ovulationshämmern durchgeknallt spielen die Torfschädel die Fertilität ihrer Idole nach und wälzen widerliche Wammen unter Polyester in Pink durch den öffentlichen Raum, das Ultraschallbild stets im Anschlag, um die Freuden von Mutterglück und unbekümmertem Exhibitionismus letzthinnig auszukosten. Vermutlich werden sie dabei von populistischen Politpredigern angeheizt, die stramm deutsche Säuglinge fordern, damit dermaleinst, wenn sich die Erwerbsarbeit längst aus dem real existierenden Leben verkrümelt haben wird, die Stütze prozentual nicht zu oft an gebärfreudige Fremdvölker abgelascht wird. So wird der nationale Uterus zum Nistkasten für allerlei braune Evas, auch wenn bei näherem Nachdenken die eine oder andere auf den Trichter kommen könnte, dass nach ordnungsgemäßer Anwendung der Pille neue geburtenschwache Jahrgänge die völkische Balance retten: schrumpft die Zahl der Bescheuerten, haben alle wieder Vollzeitjobs als Schiffschaukelbremser.

Allein die Spirale dreht sich weiter, und es bleibt nur zu ahnen, welche Nachgeburten die kollektive Profilneurose der Mutantenmafia noch raushaut. Bald droht die Schalte in den Kreißsaal, um der Fernsehnation live zu zeigen, wie sich eine Schmuckdesignerin das Balg rausmöllert. Möglich, dass die eine oder andere Gebärmutti schon am Presswehen-Timing probt, damit die Babybrei-Commercials nicht in die Tonne gehen. Obwohl Kondomwerbung hier deutlich sinnvoller wäre.





Gernulf Olzheimer kommentiert (XXIV): Krawalltalkshows

11 09 2009
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

Tatort: eine beliebige Kneipe nach Einbruch der Dunkelheit, randvoll mit Randvollen. Angeheizt vom Doppelkorn lallen sich die Angehörigen des Bildungs- und Geschmacksprekariats die Reste ihres verkorksten Lebens zwischen Arge und Abtreibungsberatung in die blutenden Ohren, bis das letzte Sprachzentrum unter dem Druck des Dummfugs implodiert und Platz schafft für noch mehr Stroh unter der Fontanelle. Szenenwechsel. In der Selbsthilfegruppe bekennt der Bodensatz der von Hirnzellenatrophie befallenen Patienten, dass nach der jahrelang betriebenen Schädelentkernung alles im Arsch ist. Schemenhaft schwiemelt sich die Erinnerung an bessere Tage durch die Dachkammer, der Neuroblaster will zu gerne in die Welt aus Bier, Stütze und Barbara Salesch zurück, die ihm schon Minuten nach dem Tagesanbruch um die späte Mittagszeit ein strukturiertes Taumeln in den Abgrund ermöglichte.

Beides zu finden, die tägliche Scheiße zu leben und sie in einem immerwährenden Sprechdurchfall auf die anderen Behämmerten loszulassen, dieser sadomasochistische Seligkeitszustand gelang dem gemeinen Torfschädel in der kongenialen Synthese des Daily Talk, wo sich die Unterschicht wie im Schminkspiegel beim Verblöden zusah und nicht bemerken musste, dass sie selbst den letzten Anflug von Einsicht für kurzfristige Gesichtsprominenz hingab. Als hätte sich Rilke eine Klappstulle aus Welt und Gegenbild geschmiert, so molekular verzahnt pappte beides aufeinander und gab dem Bekloppten das gnädige Gefühl von Sicherheit.

Das Dysfunktionale, hier wird’s Ereignis. Wusste der durchschnittliche Vollspaten bisher noch nicht, dass die Mehrheit der Bundesbürger den optischen Körpergeruch zur Kunstform erhebt, hier erfährt’s der arbeitslose Unterstützer der Brauerei- und Zigarettenbranche dinglich, BILD-haft gar. Als litte der Schwachmat mit den IQ knapp unterhalb dem einer ausgestopften Bartagame unter einer schweren Vernunftallergie, so wird er von den Medizinmännern desensibilisiert: wenn die 20-jährige Mandy aus Kötzschenbroda nach fünf erfolgreich absolvierten Schwangerschaften endlich in der Lage ist, den sechsten Stecher per DNA-Test dingfest zu machen, beim Lügendetektortest aber weinend zusammenklappt, weil der Samenspender sich als Angehöriger eines feindlichen Volksstamms herausstellt – er geht bereits seit Jahren einer sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätigkeit nach – dann hat sich der Empfang der Flachmannwellen gelohnt. Tränen lügen nicht, Rotz, Eiter und Blut werden rausgewienert vom zwischengeschalteten Waschmittel-Commercial, und das nächste Blödmanns-Quiz folgt auf dem Fuße: 500 Euro für die Frage, ob ein Jahr zwölf oder vierzehn Monate hat. Da könnte man schon mal ans Denken kommen, wären die letzten Synapsen nicht frisch verlötet.

Die Zementierung der Klassengesellschaft in Treue fest wird von den Blödblunzen bezahlt, als gäb’s einen Hauptschulabschluss zum Ausmalen in der ersten Gewinnklasse. In der Unterbrechung der Werbepausen verfolgt das Unbildungsbürgertum das große Andere beim Ausleiern der Reizspirale, stellvertretend repräsentiert von bunt angemalten Blondgeschossen. Bad Britt löst unter eleganten Titeln wie Fettmagnet – An dir bleibt jede Pommes kleben oder 90–60–90 – Wozu brauche ich Abitur? die letzten Geheimnisse der aussterbenden Menschheit und klärt letzthinnig auf, warum man im Postkapitalismus als Teil der Ausschussware besser poppt und die Wurfprämie für die anwachsende Mobilfunkrechnung einsetzt. Dergestalt instruiert lehnt sich der Sedierte im Müll zurück und genießt die Selbstbespiegelung des Asozialen wie einen Themenwanderweg durch den Modder seines beschissenen Daseins: die Pappnase vor der Mattscheibe wird Konsument des eigenen Lebens und darf sich, als Ressourcen schonendes Recycling, von dem Brei ernähren, den sie auskotzt.

Doch damit ist Schluss. Die Sender säubern ihre Müllschlucker und sortieren das Trashangebot neu. Ab jetzt wird nur noch Qualitätsabfall in den Äther gehauen. Die Bescheuerten müssen ab sofort ohne Sozialporno als Masturbationshilfe für Eunuchen ihre Desolationshaft erdulden. Vorbei die Zeiten, in denen Andreas Türck, Arabella Kiesbauer, Bärbel Schäfer und Hans Meiser in die Verwahrlosung gekrochen kamen und Lebenshilfe bis zum Suizid gaben. Das Affektfernsehen hat ausgedient, nicht einmal Oliver Geissen hält es in den Tiefen des Triviallala, und hoffen wir, dass die Freakshows besser zwischengelagert werden als in der Asse, bevor 9Live den Dreck aufs Neue hochspült.

Allein der Brittstift klebt als letzte Bastion der geistigen Verelendung an der Restquote. Bald ist auch sie vom Radar verschwunden, sie werden ihre Visage entsorgen wie ein benutztes Kranichtütchen, und das Format aus Bescheuerten für Bekloppte wird vergessen. Was bleibt, wird der dauerblaue Couchhocker sein, festgewachsen im fleckigen Feinripp, urteilsfähig wie ein Reststoffsack und mit den Körperformen von Vera Int-Veen.