Gernulf Olzheimer kommentiert (CDXLIV): Die Hufeisentheorie

14 12 2018
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

Hurra, Extremismus! Alles, was sich gegen die herrschende Ordnung auflehnt, ist Extremismus, wobei noch nicht ganz klar ist, ob und warum die Ordnung überhaupt herrscht, aber das ist eine ganz andere Geschichte. Die herrschende Ordnung ist für die ordentlichen Herrscher zum Beispiel in Gefahr, wo sich Chaoten, Pack ohne Zugehörigkeit zu einer regierungsamtlichen Stelle, meist ohne Aktienbesitz und selten verbeamtet, an Bäumen fest ketten und dann sich weigern, von der Polizei rechtskonform ins Krankenhaus geprügelt zu werden. Was ist da schon der Anschlag auf ein Wohnhaus, in dem vorwiegend Migranten, sprich: Personen dritter Klasse wohnen. Nicht schön, aber da auch keiner zu Schaden kam, lässt es sich aufrechnen, wenn nicht gar zurecht kürzen – schließlich gerät durch einen Mordversuch die staatliche Autorität nicht gleich ins Wanken. So weit die allseits anerkannte Form, Extremismus zu entschuldigen, die Hufeisentheorie.

Grob gesagt setzt das Konstrukt eine normative Modelldemokratie mit unveränderlichen Extremen voraus, ohne die keine Polarisierung auskäme. Die professionellen Scharfmacher haben natürlich ihre Zwangsvorstellung sorgfältig internalisiert, schon beim kleinsten Angriff auf einen jüdischen Friedhof warnt das vor dem Ausbruch der Räterepublik und schickt zur Vorsicht ein SEK in den Stadtteil mit den billigen Abbruchhäusern. Gewalttätigkeit ist die Mutter der Porzellankiste, nicht, dass uns die Trotzkisten den nächsten Holocaust einbrocken.

Wie jede andere sektiererische Sonderrealität ist auch die Extremismusforschung stets strebend bemüht, sich gegen jede Kritik zu imprägnieren. Nie, barmt’s da, habe man linke und rechte Kräfte in ihrem fundamentalen Streben nach Zerstörung der liberalen Demokratie gleichgesetzt. Dass aber zuverlässig nach jedem Brandsatz auf eine Synagoge das Geweimer losbricht, es würden ja auch aus Sozialneid Autos abgefackelt, Eigentum hart arbeitender Investmentbanker, und das sei viel gefährlicher, weil nicht allein der Staat in Frage gestellt würde, sondern zuvörderst der Kapitalismus als systemübergreifende Struktur, die in Kaisertum und Militärdiktatur für die guten internationalen Beziehungen unter den Schlächtern sorgt. Eben der Unterschied ist es, dass Rechtsextreme die basale Gleichheit aller Menschen in der Abstraktion für bestimmend halten. Beschränkt sich nun aber der Scheuklappenabstand auf die angebliche Nähe zur Demokratie, die zugleich dogmatisch als Mitte definiert wird, hat man die schönste Äquidistanz, die natürlich verneint wird – es ist nur für die Apologeten der Theorie selbstredend nicht denkbar, dass eine egalitäre Gesellschaft als ganze sich im linken Spektrum aufhält, und das freiwillig.

Zulässig ist nur noch die Annahme, zwischen linken und rechten Extremisten gebe es gewisse Ähnlichkeiten; wer auch das für falsch halte, sei selbst in der Beweispflicht, dass das nicht stimme. Abgesehen davon, dass wissenschaftliche Theorien genau anders herum gebildet werden, der gerne genommene Gegenbeweis, Hitler und Stalin hätten denselben Totalitarismus in unterschiedlicher Farbe installiert, Lagerwirtschaft und Rassenhass im Preis inbegriffen, spricht ja gerade für die Gleichsetzung extremistischer Positionen. Wer aus politischem Jux noch die Eigenschaft des Einparteienstaates als Kriterium nennt – als wäre der Terrorclub um die Führerfigurine überhaupt noch ein Instrument der Willensbildung – die Gleichsetzung fußt ja nur auf der strukturellen Ähnlichkeit totalitärer Systeme, deren Übereinstimmung bockbeinig geleugnet wird und zugleich den Sockel dieser windschiefen Schlichtbehausung darstellt.

Aus dieser Fertigbackmischung lässt sich nun allerlei Ambivalenz schwiemeln, von geradezu folkloristischem Nährwert ist der Doppelstandard, dass jeder Antifaschismus automatisch linksextrem sei, sprich: das Gegenteil von Nationalsozialismus ist, conditio sine qua non, immer eine andere totalitäre Haltung, weil sie das ideologisch rostige Hufeisen nur als spiegelbildliche Vorlage für nicht mehr zurechnungsfähigen Synapsenkarneval zu nutzen versteht. Wer dann noch meist aus der braun leuchtenden Ecke alles außerhalb der eigenen Medikation als Linksfaschisten bezeichnet, outet sich erst recht als offenporige Parallelexistenz, die ein paar Schläge zu viel auf den Schädel abgekriegt haben dürfte. Der pauschalen Verunglimpfung einer Opposition sind damit alle Wege geebnet. Und nur darum geht es doch, wenn man sich vor Angst die zu kurzen Hosen wässert.

Weil der gemeine Depp aus politischem Geschäft und Gesellschaft wie das Häschen hockt vor den stinkenden Überresten eines Kadavers, der sich einst für ein Raubtier hielt, heute aber nur noch dazu dient, Sepsis unters Volk zu jubeln. Indem die paralysierte Mitte den Faschisten ihr Merkmal als Hauptbedrohung der freien Gesellschaft nimmt und lustigerweise deren fixe Idee covert, der Feind stehe links, bereite den wahren Umsturz vor und sei selbstverständlich deshalb von dem Rechtsstaat zu vernichten, dem die Nazis selbst gerne an die Kehle gingen, hegt sie ihre Widersacher scheinbar ein, lässt sie aber letztlich nur gewähren. Die Mehrheit wird von einem nationalsozialistischen Abschaum nicht sogleich fortgespült, und mit funktionierender Propaganda sind brennende Barrikaden viel böser als die rauchenden Schornsteine der Lager, die man noch vor dem unvermeidlichen Krieg in die Höhe zieht, um Feinde innen wie außen zu liquidieren. Man wird ihren Frisör abholen, vermutlich auch nur aus religiösen Gründen, es gibt wieder freie Häuser und überall verkauft man Gemüseläden für kleines Geld. Der Bescheuerte merkt es erst, wenn sie das Dach über seiner Birne löschen, die Biedermänner, und ihm danach empfehlen, fürs Vaterland die Fresse zu halten. Vielleicht verwüsten sie ja extra für ihn den Vorgarten, ein Sachschaden, den keine Versicherung zur Kenntnis nimmt, und alles endet beidseitig in Gewalt. Furchtbar. Hätten Sie doch wenigstens nur ihn erschlagen und das Fahrzeug erspart. Aber das wird er alles viel schöner wieder aufbauen nach dem Krieg, der Führer.

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Wintermarkt

5 12 2018

„Winterschlussverkauf haben Sie schon hinter sich, Survival in Brandenburg, zwei Wochen ohne Netz, und jetzt kommt der Knaller, Sie bleiben zu Hause. Weihnachtsmarkt. Das müssen Sie überleben.

Schon beim Betreten das Schild, ich sage es Ihnen: ‚Wintermarkt‘. Da kriegen Sie als besorgter Bürger Druckpuls, da wächst Ihnen ein Merkel-muss-weg-Schild aus der Faust. Da fangen Sie von ganz alleine an zu demonstrieren, der Glühwein gibt so ein wohliges Gemeinschaftsgefühl, das man sonst nur hat, wenn man sich beim Absingen der Nationalhymne in die Hosen macht. Aber ich greife vor, erst mal müssen Sie ja rauf auf den Markt.

Das wäre dann hier mal der Lageplan, hier sind die Sicherheitsschleusen, und dann haben wir eine Zugangskontrolle. Gerade so viel, dass es leicht unangenehm wirkt, Polizeikräfte mit Schusswaffen, aber die bleiben ja auch am Eingang, das heißt, so ein richtiges Sicherheitsgefühl will bei Ihnen gar nicht aufkommen. Das hat immer noch fast etwas von einer Freizeitveranstaltung. Da fühlen Sie sich doch als vom Migrationspakt in seiner Existenz gefährdeter Deutscher geradezu veräppelt. Wenn Sie jetzt noch einen Migranten am Glühweinstand sehen, dann ist aber Feierabend!

Keine Sorge, Sie werden ihn sehen. Alis Punsch-Paradies, Muhammads Orient-Glüherei, die ganze Palette. Wenn der Typ Sie fragt, ob’s mit Schuss sein soll, trifft Sie garantiert der Schlag. Dazu natürlich die üblichen Dekorationen, den türkischen Honig bekommen Sie in der zentralen Süßwaren-Moschee, alle zehn Minuten arabische Werbegesänge von einem richtigen Minarett – Sie werden das natürlich nicht verstehen, auf Arabisch hört sich ja alles erst mal gefährlich an – und dann beginnt natürlich die psychologische Kriegführung. Wir arbeiten mit mobilen Begasungsanlagen, das gibt einen Zimt-Kardamom-Overkill, das haben Sie noch nicht erlebt. Das ist die spezielle Orient-Mixtur, wenn wir merken, dass die Stimmung leicht aggressiv wird, legen wir Sternanis in hoher Konzentration und Orangenschale nach. Wenn sich jetzt noch keiner beult, dann legen wir aber gerne noch eine Schippe nach.

Wenn Sie bis jetzt schon Grundstress haben, geht es gleich weiter. Wir haben ein paar junge Leute mit Migrationshintergrund und amtlichem Bartwuchs engagiert, die Sie ad hoc in nationale Widerstandshaltung versetzen werden. Feinstes Hocharabisch, wir haben extra einen ägyptischen Kommunikationstrainer einfliegen lassen, und dann original IS-Montur, ich sage Ihnen – Gotteskrieger wie aus dem Bilderbuch. Wenn einer Sie nach Feuer fragt, kriegen Sie aber Herzkasper.

Die ganze Umgebung kann man natürlich schon entsprechend ausstatten: Poller aus Styropor, die mal eben von zwei Jugendlichen beiseite geschoben werden, das erhöht das subjektive Sicherheitsempfinden unter Garantie, ab und zu fallen dann mal harmlose Festbesucher bei der Personenkontrolle unangenehm auf, es kommt zu einem kleinen Handgemenge mit Messereinsatz, der junge Mann mit Vollbart kreischt ‚Allahu akbar‘ und wird fortgeschleift – mehr Entertainment wird Ihnen sonst nirgends geboten.

Das kostet natürlich. Wenn man da nicht Partner aus, sagen wir mal, Politik und Gesellschaft hat, möglicherweise gleich einen Medienverbund, der sich der Sache mit eingebetteter Berichterstattung annimmt und keinen Zweifel daran lässt, dass es sich hier um eine tatsächliche Bedrohung handelt, die die wesentlichen Lebensbestimmungen der deutschen Herrenrasse vernichtet, also den Konsum von Alkoholika und Schweinefleisch, dann ist das für alle Beteiligten doch sehr unbefriedigend. Deshalb arbeiten wir hier auch vernetzt, Sie ziehen sich zwei bis fünf Becher Glühwein rein, und dann unterschreibt sich so ein Aufnahmeantrag in die korrekte politische Gruppierung wie von selbst. Es muss ja nicht sofort in die Bürgerwehr gehen, dafür haben wir dann Mädels aus dem Parteinachwuchs, die alle gerade einer Vergewaltigung durch finster dreinblickende Kulturbereicherer entkommen sind. Der Täter findet sich nicht unbedingt, aber wenn Ihnen dann im Verlauf des weiteren Abends ein nicht unbedingt deutsch aussehender Zeitgenosse über den Weg laufen sollte, bekommen Sie auf jeden Fall mildernde Umstände.

Dafür wird der Schwerlastverkehr gerne mal am Wintermarkt vorbeikurven, immer so haarscharf an den Papppollern dran, da werden unangenehme Erinnerungen wach. Wenn da noch die blaue Bandenwerbung sichtbar ist, dann wissen Sie schon, hier ist nur temporär abgesperrtes Gebiet, der Terror kommt jederzeit wieder vorbei, und der Nervenkitzel bleibt. Dazu noch ein paar halbwegs gut inszenierte Taschendienstähle von Islamisten im Burnus, die von tatkräftigem Volkssturm mit Hakenkreuz auf der Glatze zu Klump gehauen werden, und dann passt auch der Schnaps beim Verlassen der Lokalität rein.

Verlassen Sie sich darauf, die Besucher werden das zu schätzen wissen, wenigstens haben sie vor dem Ding einen gewaltigen Horror und betreten eben deswegen mit Absicht den Wintermarkt. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Und wenn es wirklich nicht klappt, dann verraten wir den Leuten, was da wirklich in die Bratwurst kommt.“





In Westen nichts Neues

3 12 2018

„Und immer raus aus der UNO, und Märchensteuer abschaffen, und der Papst muss katholisch sein. Wenn Sie das Gefühl bekommen, Ihr Haustier hat einen höheren IQ als das da, dann sind Sie hier richtig. Aber so was von.

Wir würden dieses Wochenende schon mal als Traumstart bezeichnen, das war viel besser, als es je zu erwarten gewesen wäre. Die haben alle brav ihre gelben Westen angezogen, haben Volk gespielt, die Polizei hat sie aus dem Verkehr gezogen – ja, ich weiß, doofes Wortspiel, aber ich kann gerade nicht anders – und wir können das jetzt in aller Ruhe für unsere Hetzpropaganda gegen alle die verhassten Sachen wie Demokratie, Rechtsstaat und gesunden Menschenverstand ausschlachten. Ich würde sagen, das ist ganz im Sinne unserer Auftraggeber, und es lief sogar besser als damals mit der Querfront.

Sie erinnern sich vielleicht, damals waren Sie schon mal hier, und wir hatten Ihnen unsere Pläne vorab zugeschickt. Sie waren skeptisch, dass wir das schaffen, aber wir schaffen das. Wir schaffen das immer, weil wir wissen, mit wem wir es zu tun haben. Genau das ist nämlich unsere Zielgruppe, die dümmsten Dummklumpen, die da draußen noch frei herumlaufen dürfen und nicht ihren Pfleger fragen müssen, bevor sie irgendwas unterschreiben.

Dass das keine Rassisten sind, erkennen Sie schon daran, dass sie alle Rassen zur Teilnahme an den Kundgebungen aufgefordert haben. Auch die ausländischen. Dann wollen sie die Abschaffung von Patentgesetzen – also nicht die Patente, den Unterschied hat ihnen keiner erklärt – und vom Urheberrecht. Jetzt muss Sarrazin sein nächstes Buch, in dem er den Untergang der unbesiegbaren christlichen Herrenrasse durch die homosexuellen Neger in spätestens 50.000 Jahren vorhersagt, auf eigene Kosten drucken und arischen Analphabeten schenken lassen. Sie wollen die Pharmakonzerne verstaatlichen und gleichzeitig alle Impfungen abschaffen; das ist so ähnlich wie eine staatlich kontrollierte Schweinezucht für billigere Schnitzel bei gleichzeitig verordnetem Zwangsveganismus. Wenn sie dann noch freie Energie erzeugen, da die Illuminaten und andere Geheimgesellschaften diese Relativitätstheorie und andere Naturgesetze vom Judenlümmel Einstein nicht mehr zur physikalisch-technischen Knechtschaft des Volkes gebrauchen können, dann ist auch endlich das Problem mit der letzten Heizkostenrechnung gelöst. An der waren ja sowieso nur die Asylbetrüger schuld.

Erinnern Sie sich noch, das mit den Chemtrails und der Umvolkung? Ja, die Umvolkung ist schon auch wichtig, das verankert unser Reservoir an Volksdarstellern – ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass das Volk seit der Show im Sportpalast ganz schön geschrumpft ist? – ideologisch bei unseren Auftraggebern, das sichert uns den Nachschub an geistig minderbemittelten Trotteln in permanenter Opferhaltung, die Sie brauchen, um im Parlament fürs Nichtstun und Stören Kohle abzugreifen von einem Staat, den Sie genau dafür bekämpfen, weil er ja dem Volk damit die Lebensgrundlage nimmt. Da ist dieses Märchen von den Chemtrails doch erheblich geschmeidiger. Da braucht’s keinerlei Beweise, und wen Sie erst mal dazu bringen, für Kondenswasserverbot zu marschieren, der blökt auch ‚Die Juden sind unser Unglück‘. Alles nur eine Frage von Zeit und Gelegenheit.

Ja, auf der anderen Seite tun einem die auch fast schon wieder leid. Wenn unsereins nicht mehr groß darüber nachdenkt, ist er die los, aber die Leutchen müssen mit dieser Grütze zwischen den Ohren ihr ganzes Leben aushalten. Ihr ganzes Leben! Gut, Sie werden jetzt sagen, das sind größtenteils Reflexe, da ist wenig Großhirn im Spiel, und wenn, dann lässt sich das ganz prima konditionieren. Die sind wahrscheinlich glücklich, wenn sie am Abend nach Hause kommen und sagen können, wir sind bei Nieselregen für die Rettung des deutschen Volkes vor der antifaschistischen Lügenpresse über den Zebrastreifen gelatscht, und dass der Kamerad Hütentüten dafür von einer Taxifahrerin voll eins in die Fresse gekriegt hat, ist doch schon der Beweis, dass wir im Recht sind. Dass wir alle dafür vom Staatsanwalt nach §315b StGB eins auf die Rübe kriegen, ist nur der letzte Beweis, dass die von den Linksfaschisten gesteuerte Diktatur die Freiheit nur noch mit Waffengewalt unterdrücken kann.

Also nehmen Sie’s mir nicht übel, aber ich finde das großartig. Die sind wirklich gut abgerichtet, so gut, dass sie nicht einmal merken, wie sie in diesem Kasperletheater die B-Besetzung spielen. Das ist doch kein Remake der französischen Revoluzzer, die billiges Benzin haben wollen, das sind genau dieselben Idioten, die durch die Innenstädte ziehen und als Scharia-Polizei Medienwirbel verursachen. Und ob Sie jetzt ‚Allahu akbar!‘ plärren oder ‚Ausländer raus!‘, die Botschaft ist doch: ‚Ich bin ein gesellschaftlich nicht mehr integrierbares Stück Scheiße, habe mir eine gelbe Weste angezogen, um alle anderen zu provozieren, und wenn sich einer provoziert fühlt, dann werde ich gewalttätig, weil die Unterdrückung von den anderen ausgeht!‘ Sie kennen das doch: erst ignorieren sie Dich, dann lachen sie über Dich, dann bildest Du Dir ein, sie würden Dich hassen, damit Du herumtröten kannst, dass sie Dich bekämpfen, und bis zum Schluss hast Du nicht gerafft, dass sie Dich immer noch ignorieren, weil das die einzige adäquate Art, mir Dir umzugehen. In den Westen steckt nichts Neues.

Betrachten Sie diese Vollidioten einfach als nachwachsenden Rohstoff. Das stirbt nicht aus, und solange die chronisch unzufriedenen Krachmacher sich nicht plötzlich in der Diktatur wiederfinden, für die sie hier gerade Reklame laufen, haben wir auch kein Problem, unseren Auftraggebern das Vieh vor die Schlachtbank zu treiben. Hauptsache, uns gehen die Lügen nicht aus.“





Funktionskleidung

2 12 2018

So fand man raus, es sei doch wohl am besten,
man steckte Deppen gleich in gelbe Westen.





Quartett

21 11 2018

„Da haben wir ja echt noch mal Dusel gehabt, gell? Ein rechtsextremistischer Staat im Staat hat uneingeschränkten Zugriff auf Schusswaffen und Munition, und dann ist es bloß der ganze Gammel von der Bundeswehr! Ja, da können Sie sich wohl vorstellen, wie erleichtert wir alle waren.

Das sind ja ordentliche Jungs, das muss man ihnen schon lassen. Nicht diese verweichlichten Leutchen, die hier nur ihre zwölf Monate abziehen, die kommen mit selbst eingelegtem Gemüse und Konservendosen, ich meine, so gewinnt man einen Krieg an der Ostfront. Da sollte sich die Truppe mal ein Beispiel nehmen, die fangen doch mittlerweile schon an zu jammern, wenn von der Leyen ihnen in Mossul den Schokopudding nicht persönlich serviert. Kitabetreuung in der Kaserne – man kann es aber auch echt übertreiben! Wobei die Idee ja nicht schlecht ist, wenn wir mal wieder Volkssturm haben sollten, müssen wir den Jahrgang 2020 nicht an die Front tragen, die sind dann einsatzbereit.

Das Gute ist doch, wir müssen gar nicht mehr von Null anfangen, die meisten sind uns ja schon aus anderen Zusammenhängen bekannt. Das ist ein bisschen wie Quartettspielen, man kennt alle Karten, nur die Mischung ist öfters mal neu. Dafür haben wir allerdings auch gute Vorarbeit geleistet, teilweise jahrelang und ohne Wissen der Chefetage. Als Maaßen hier noch Behördenleiter war, wurden die Leute einfach eingestellt, und dann ist einem die Personalakte abhanden gekommen. Nur auf Grund der Gehaltszahlungen ließ sich nicht feststellen, wo jemand beschäftigt war, und da verliert man schon mal den Kontakt und findet jemanden erst wieder, wenn er einen Lkw in den Menschenmenge fährt.

Und wir haben in der letzten Zeit so gut wie keine Spuren von Linksradikalismus mehr in der Bundeswehr. Wenn Sie befürchten, dass in der Marine plötzlich wieder ein Aufstand losbrechen könnte, dann kann ich sie beruhigen. Das passiert nicht. Keine Linksradikalen. Nur noch in der SPD, aber das sind vermutlich bloß Reflexe.

Die Bundesanwaltschaft hat uns auch schon bestätigt, dass es sich nicht um Rechtsterroristen handeln kann wegen des Dosengemüses, die stehen nämlich alle schon in der Datei für Rechtsterror drin, und da man wegen derselben Straftat ja nicht zweimal verurteilt werden darf – Maaßen hat sehr großen Wert gelegt auf solche rechtsstaatlichen Grundsätze – haben wir uns auch abgewöhnt, gegen Rechtsterroristen zu ermitteln, weil man ja davon ausgehen kann, dass wir die schon kennen. Das macht den Rechtsstaat sehr viel leistungsfähiger, und man begreift als Außenstehender auch viel schneller, warum das Rechtsstaat heißt.

Wir haben nicht umsonst einen Traditionserlass, und wenn sich die Jungs hier gerne mit dem Rittertum beschäftigen wollen, ist das doch schön. So ein Ritterkreuz ist doch ein schönes Vorbild für die Leistungsfähigkeit unserer Armee, oder wie sehen Sie das? Man muss sich ja nicht gleich Hakenkreuze in die Stube hängen, auch wenn ich das für gar nicht so schlecht hielte. Einerseits ist nur ein offener Umgang mit allen, also wirklich allen Kapiteln der deutschen Geschichte sinnvoll, und andererseits: gucken Sie sich doch mal die Büros hier im Bundesamt an. Wenn Sie da die Schränke aufziehen, dann haben Sie aber keine weiteren Fragen mehr.

Jetzt hacken Sie alle wieder auf denen herum, weil sie militante Szenarien entwickelt haben sollen. Ja du liebe Güte, wo sind wir denn hier? In der Bundeswehr dürfte Ihnen doch klar sein, dass die ihre Konservendosen nicht mitgebracht haben, damit sie beim Grillen immer ein paar Erbsen mit auf dem Teller haben. Ich war ja auch nicht beim Bund, ausgemustert wegen politischer Gründe, ich wollte schon damals zum Amt, aber das kann ich Ihnen sagen, hier ist doch nicht die Heilsarmee! Naja, wenn Sie einen Buchstaben… –

Dass die Jungs hier endlich mal mit moderner Kommunikationstechnik umgehen können, das fällt dabei vollkommen unter den Tisch. Da wird immer gesagt, die Digitalisierung könnte eine ganz große Chance sein für Deutschland, sie sehen ja in den USA schon, wie weit das heute mit der digitalen Kriegführung geht, also zumindest bei den Russen, und wenn wir solche Talente nicht wahrnehmen, dann sind wir vielleicht irgendwann weg vom Fenster. Der Muselmann schläft ja auch nicht, ich sage nur: Holzauge, sei wachsam! und dass die Jungs sich damit auskennen, also mit der Bedrohung durch die volksfremde Kräfte, das hat man bei uns ja schon lange festgestellt. Wenn die nicht immer so lange bräuchten, bis sie mal eine Garage finden für die Fässer, was meinen Sie, was man dann schon für schöne Attentate hätte planen und verhindern können. Deutschland wäre viel sicherer, das können Sie mir glauben.

Dass das jetzt aufgeflogen ist, das verdanken wir nur einer kleinen Unvorsichtigkeit. Die wollten linke Politiker, also Kommunisten wie Spahn oder Seehofer, die wollten sie mit dem Lkw abholen. Wohin sie die bringen wollten, das haben wir nicht gefragt, ist ja klar, wir haben gegen die ja schon ermittelt, also müssen wir da nichts mehr tun, und noch sind die technischen Möglichkeiten, also wir müssten die, vielleicht direkt auf dem Lkw, da war ja die Überlegung, und dann wollten sie auch unbedingt, dass derjenige einen entsprechenden Führerschein, ohne Schein kein Führer, das wissen die Jungs ja, aber dann ist das nichts geworden. Feinstaub, war ein Diesel-Lkw. Und jetzt frage ich Sie, wenn man über solche Kleinigkeiten stolpert, müssen wir dann noch Angst haben um unsere Demokratie, also immer vorausgesetzt, dass unser Bundesamt auch noch vernünftig arbeitet? Na!?“





Eine Frage der Ehre

14 11 2018

„Wir können jetzt davon ausgehen, dass diese Partei im politischen System der Bundesrepublik angekommen ist?“ „Sie selbst würden zwar nie etwas derart Demokratisches wie Bundesrepublik sagen, aber: ja. Der Parlamentarismus ist hier ja nicht tangiert.“

„Und warum tut die AfD das?“ „Opferhaltung.“ „Opferhaltung?“ „In einem Rechtsstaat gibt es nun mal kein besseres Mittel als einen Gesetzesverstoß, um verfolgt zu werden.“ „In letzter Konsequenz würde das ja tatsächlich bedeuten, dass diese Nationalsozialisten sich mit Absicht eine Reihe von notorischen Verbrechern ins Parlament und in die Partei setzen.“ „Da ist was dran. Wenn man wenig zu verlieren hat, handelt man meist ohne Rücksicht auf Verluste.“ „In juristischer Hinsicht?“ „Auch, aber in allererster Hinsicht natürlich unter moralischen Gesichtspunkten.“ „Sie meinen, dass sich hier eine kausale Verbindung feststellen ließe?“ „Allerdings. Wer lügt, stiehlt auch.“ „Also keine Verbrecher aus verlorener Ehre.“ „Verwechseln Sie hier bitte nicht Ursache und Wirkung und vor allem lassen Sie sich nicht täuschen, was den Vorsatz betrifft.“

„Wenn die Vorsitzende nun illegale Parteispenden angenommen hat, ist sie also in den Umgangsformen der politischen Klasse angekommen.“ „Richtig. Den Holocaust relativieren oder die Wehrmacht für ihre Verbrechen feiern können die anderen Soziopathen aus der Parteispitze auch, aber ein Spendenskandal, den man trotz offensichtlicher Beweise leugnet und für den man jede personelle Konsequenz ausschließt, das ist schon eine Frage der Ehre.“ „Ganovenehre?“ „Beleidigen Sie mir die Ganoven nicht. Mit diesem Schachzug hat sich Weidel ein hervorragendes Zeugnis als künftige Bundeskanzlerin ausgestellt, zumindest nach den Maßstäben dieses rechtsextremistischen Haufens.“ „Weil sie sonst keinen nennt, der an den Spenden beteiligt gewesen ist?“ „Das muss sie hier gar nicht, im Gegensatz zu dem Dicken aus Oggersheim sind hier die üblichen Verdächtigen belanglos.“ „Wobei es interessant ist, dass Weidel als Vertreterin der Überlegenheit des Deutschtums gemäß faschistischer Rassentheorie sich von einem Fremdvolk aushalten lässt.“ „Das entspricht ihrem Berufsbild.“ „Dass sie sich aushalten lässt. Im Übrigen hatten auch ihre Vorgänger wenig Probleme damit, Fremdvölker für sich arbeiten zu lassen und in ihren Ländern zu leben wie die Made im Speck. Noch wissen wir ja nicht, wie die Geschichte diesmal ausgeht, Anschluss oder Reichsprotektorat.“

„Der problematische Faktor ist hier also eher, dass Weidel nicht zurücktritt.“ „Für die Stellung im Parteiensystem ist das natürlich von großem Vorteil.“ „Das müssen Sie mir erklären.“ „Laut nationalsozialistischer Propaganda sind die Altparteien, das heißt die bisherigen Akteure der parlamentarischen Demokratie, zutiefst korrupt.“ „Gut, das ließe sich fallweise überprüfen.“ „Ihr Handeln wird nicht durch das Interesse am Wohl des deutschen Volkes geleitet, es orientiert sich ausschließlich am Eigennutz.“ „Das ist ersichtlich.“ „Indem die Altparteien das politische System auf diese Art stabilisieren, machen sie sich selbst unangreifbar.“ „Das hieße in letzter Konsequenz, dass diese Partei vorsätzlich ihrer Bereicherungsabsicht nachgeht, damit sie irgendwann in die Regierungsverantwortung gelangt.“ „So kann man es sehen.“

„Was ich nicht begreife, ist die Weigerung, für die illegale Spende die Verantwortung zu übernehmen und von allen Mandaten und Ämtern zurückzutreten.“ „Geben Sie mal einen Tipp ab.“ „Ich glaube auch nicht, dass sie damit demonstrative Nähe zu Seehofer oder Solidarität mit Maaßen zeigen will. Oder umgekehrt.“ „Sicher nicht. Diese Partei ist ja nicht angetreten, um sich ins Rechtssystem der Bundesrepublik zu integrieren. Sie ist angetreten, um es mit Füßen zu treten.“ „Und die Opferhaltung?“ „Spielt eine nicht unwichtige Rolle, schließlich will sich dieser gärige Haufen ja partout als akut von der Vernichtung bedroht gerieren. Da ist es schon ganz praktisch, wenn die eigene Klientel die kriminelle Energie juristisch nicht so ganz nachvollziehen kann.“

„Was spricht für die Möglichkeit, dass es sich um eine Falle handelt?“ „Sie meinen, die ganze Partei sein planmäßig ins offene Messer gelaufen? Das müssen Sie mir erklären.“ „Wenn ich vorher schon weiß, dass diese Partei nach dem Grundsatz der Selbstbereicherung funktioniert und alle rechtlichen Bedenken vom Tisch winkt, sogar bei eindeutig illegalen Spenden aus dem Ausland, dann ist das doch wie Fische fangen mit der Flinte in einem Fass.“ „So einfach würde ich es mir nicht machen. Die meisten Verschwörungstheorien haben ein höheres Komplexitätsniveau, und sehen Sie es mal realistisch: wer hat so viel Geld und will der AfD schaden? Die jüdische Weltverschwörung?“

„Andererseits, könnte es nicht sein, dass Weidel einfach ein bisschen übertrieben hat?“ „Wegen ihrer unverhohlen nationalsozialistischen Äußerungen? Weil sie im Sinne ihrer eigenen Partei eine parasitäre, gemeinschaftsschädigende Existenz ist, die man aus dem Volkskörper ausmerzen sollte?“ „Ach nein, nicht deshalb. Trotzdem.“ „Trotzdem?“ „Jeder weiß, dass sie so reagieren würde. Die Partei hat bis jetzt immer die Führung abgesägt, solange sie keinen richtigen Führer hatte.“ „Und sie meinen, das würde die Partei jetzt einfach so machen, ohne mit der Wimper zu zucken?“ „Selbstverständlich. Das ist eine Frage der Ehre.“





Volksmischung

8 11 2018

„… Protest an der Verpackung aufgekommen sei. Die Süßigkeit sei mit dem Aufdruck Ja zu Vielfalt und Toleranz in den Handel gebracht worden, was bei deutschnationalen Kunden auf erheblichen…“

„… korrekt, dass es sich um eine Mischung verschiedenfarbiger Schokolinsen handele, genauer: um einzelne Linsen, die nur durch unterschiedlich gefärbten Zuckerguss als solche im…“

„… zum flächendeckenden Boykott von Schokolinsen sowie allen Waren des Konzerns aufgerufen habe. Es werde zeitnah Kundgebungen in allen größeren…“

„… auch gemäßigte Töne aus der Partei vernommen worden seien. So habe Höcke auf den durchgängig tiefbraunen Kern der Linsen hingewiesen, während Weidel die…“

„… die Gefahr eines Linksrucks auf dem Süßwarenmarkt generell weiter bestehe. Auch Fruchtgummibärchen würden in Regenbogenfarben angeboten, was die Homosexualisierung von Kindern und Erwachsenen ebenso…“

„… fordere die AfD deutsche Schokolinsen aus deutschem Kakao. Da dieser Rohstoff größtenteils aus muslimisch geprägten Ländern stamme, fürchte die Rechte eine Islamisierung des…“

„… sei nun eine als Volksmischung angebotene Linse in den Verkauf gekommen, die der Dresdner Fabrikant in Tüten zu je …“

„… die Säuberungsaktion für den 9. November geplant sei. Die AfD rufe in ihrer Pressemitteilung zum nationalen Widerstand gegen linksversiffte…“

„… nicht den Tatsachen entspreche, dass die Volksmischung ausschließlich in Brauntönen gehalten sei. Vielmehr habe das Produkt in Weiß, Schwarz und Rot eine stark überschaubare Palette an…“

„… seien die ersten Produzenten an einem antifaschistischen Verpackungsdesign interessiert. Es gebe inzwischen mehrere Konzerne, die ihren Absatz vermehrt mit…“

„… den Anbau deutscher Kakaobohnen prüfen lasse. Die Bundesregierung verurteile zwar den rassistischen Hintergrund der Initiative, begrüße sie aber aus arbeitsmarktpolitischen und…“

„… deutsche Produkte vermehrt mit einem multinationalen Aufdruck anbieten wolle. Vor allem die Lebensmittelproduzenten seien darin geübt, mehrfach die Grenze überschreitende Stoffe als…“

„… wenigstens auf Gummibärchentüten gedruckt werden müsse, dass das Produkt Gelatine aus Schwein enthalte, um weitere Zuwanderung islamistischer Kulturbereicherer in deutsche Süßwarenabteilungen zu…“

„… müsse es ein Volksbegehren gegen die Absicht des Einzelhandels geben, traditionelle Begriffe wie Schokolinsen durch Wortschöpfungen wie Multikulti, Gutmensch oder…“

„… die Aktion Brot für die Welt von Merkel erfunden worden sei, um sieben Milliarden arbeitslose Schmarotzer ins deutsche Sozialsystem zu locken und durch die Rassenvermischung eine Zersetzung der deutschen Kultur zu forcieren. Storch fordere die sofortige Liquidierung aller…“

„… Familienpackungen aus dem Sortiment genommen werden müssten, da diese auch von ausländischen Sippen, linken Wohngemeinschaften und sozialistischen…“

„… eine Gruppe identitärer Aktivisten in mehreren Supermärkten Süßwaren mit dem Aufkleber Nur für Jiddenlümmel versehen habe. Kretschmer habe vollstes Verständnis gezeigt. Er selbst wehre sich gegen die Überfremdung durch grüne Stalinisten, die das Volk durch diktatorisches…“

„… generell keine Südfrüchte mehr verkaufen dürften, da diese nicht zur traditionellen Nahrung der deutschen Rasse gehörten. Höcke fordere ein sofortiges Verbot von Bananen, um die männliche Wehrhaftigkeit wieder im…“

„… die Verpackungen deutscher Produkte nur noch mit einem amtlichen Siegel in Verkehr gebracht werden sollten, das die Unbedenklichkeit für rassereine…“

„… könnten sich aufrechte Deutsche nicht mehr ausreichend ernähren, wenn auf jedem Lebensmittel die Umvolkung propagiert werde. Dies sei ein mit dem Holocaust vergleichbarer Versuch eines Genozids an der deutschen…“

„… die Tochter einer AfD-Abgeordneten an einem von dunkelhäutigen Messernmännern unter Zwang verabreichten linksfaschistischen Bonbon erstickt sei. Das Kind sei von mehreren in Burka verkleideten Salafisten jeweils mit einer Panzerfaust und einer Neutronenrakete bedroht worden. Nach dem Zerhacken der Leiche habe die Polizei nur noch die Ausweise aller…“

„… auf die Auslage einer Confiserie uriniert habe, in der die Schokoladenmischung Große Vielfalt angeboten worden sei. Maaßen sei mit einem Kieferbruch und Genitalverletzungen in die Intensivstation des…“

„… der Polizei keine derartige Straftat bekannt sei, außerdem habe die Abgeordnete gar keine Kinder. Es handele sich um einen untauglichen Versuch, die Bonbons der Produktlinie Ja zu gemeinsamen Werten zu diskreditieren, um sie vom Markt und in die…“

„… Reichelt in einer internen Mitteilung darum gebeten habe, erst nach dem 1. Advent die Kampagne gegen Merkel, die gemeinsam mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland beschlossen habe, alle Winter-, Jahresend- und Zipfelfiguren mit dem Aufdruck Auf dasz Ihr alle verschwult und die Deutsche Rasze ausstuerbe, zu…“