Fridays for Hubraum

7 10 2019

„… in ganz Deutschland aufgerufen habe. Die für den Freitag geplante Gegendemonstration gegen den Ökoterror werde von zahlreichen Aktivisten aus der nationalen und internationalen…“

„… sehe Hamburg den Autoauflauf kritisch. Sollte es innerstädtisch zu zäh fließendem Verkehr kommen, werde die Polizei eingreifen müssen, um die Berufspendler am…“

„… werde Lindner nur an der Veranstaltung teilnehmen, wenn die Mehrzahl der Teilnehmer SUV oder Sportwagen fahre. Der Parteichef habe keine Lust, sich mit Hartz-IV-Fahrern, die sich nur einen Opel leisten könnten, auf eine…“

„… lehne die SPD die Veranstaltung Fridays for Hubraum entschieden ab. Es gebe nur vereinzelte Stimmen aus der Fraktion im Bundestag, die sich eine Teilnahme in E-Autos als durchaus…“

„… keinen unsachgemäßen Gebrauch eines Kraftfahrzeugs erkennen könne. Der einzige nicht tolerierbare Umstand sei für Poschardt, dass die Demonstranten nicht mit 230 km/h durch die Innenstädte fahren könnten, um ihre Freiheit als deutsche Staatsbürger zu…“

„… wolle die CSU den Gerichten nur im Einzelfall erlauben, Autokorsos im Freistaat zu verhindern. Ministerpräsident Söder habe zwar den Umweltschutz erfunden, sei aber wegen seiner nicht ausschließlich göttlichen Eigenschaften kaum dazu geeignet, deren Gebrauch so zu überwachen, dass es zu keinem…“

„… die Veranstaltung grundsätzlich integrativ geplant sei. Diesel-Fahrer seien hier als Gäste ebenso willkommen wie…“

„… eine Ausländerin sei, von der per se große Gefahr für die deutsche Rasse ausgehe. Meuthen unterstütze daher die Anti-Greta-Proteste, da die AfD für die Rettung des deutschen Autos eine…“

„… in Städten wie Kassel oder Jena stattfinde. Eine Menge von weniger als tausend Kraftwagen genüge vollkommen, um der Regierung den wahren Volkswillen zu demonstrieren. Daneben habe BILD auch in Dresden, Essen und…“

„… seien automobile Treffen in der Stuttgarter Innenstadt als Brauchtumspflege bekannt und dürften gar nicht polizeilich unterbunden werden. Die Veranstalter drohten dem Oberlandesgericht mit einer empfindlichen…“

„… werde die AfD die Proteste in Nürnberg als Kraft durch Freude am Fahren anführen und dabei die Teilnehmer streng kontrollieren, damit kein Spion des mit jüdischem Kapital bezahlten Ökoterror-Kartells in die…“

„… ein striktes Fahrverbot erlassen habe. Nachdem Palmer sich bei der Einfahrt in die Kölner City als Polizeipräsident des Deutschen Reiches zu erkennen gegeben habe, sei er von den Beamten auf der Stelle in einen…“

„… Mordaufrufe gegen Greta Thunberg in den Kommentarspalten der Springer-Medien nicht strafrechtlich verfolgt werden sollten. Gauland sehe bei einer Einschränkung der Meinungsfreiheit die Gefahr eines Bürgerkriegs, der sich während der Stauveranstaltungen sehr schnell als…“

„… linke Porschefahrer zwar grundsätzlich willkommen seien, um das in der ausländischen Presse verbreitete Bild eines rechtspopulistischen Protests gegen internationale Abkommen zu zerstreuen, die Leitung wolle aber nicht für deren körperliche Unversehrtheit garantieren, da hier der gesunde Volkswille ohne Beeinflussung durch…“

„… eine gemeinsame Kundgebung mit Meuthen und Lindner wegen innerparteilicher Differenzen nicht möglich sei. Höcke habe seinen Platz aber freiwillig an Lindner abgetreten, da die inhaltlichen Differenzen mit der FDP viel geringer als…“

„… wünsche das Organisationsteam keine investigative oder kritische Berichterstattung über die Demonstrationen. Poschardt habe versichert, es werde zu keiner unwillkommenen…“

„… habe sich die Stadt Wesel gegen eine Teilnahme auswärtiger Fahrer ausgesprochen. Die gegen die Bürgermeisterin ausgestoßenen Beleidigungen habe sie sich, so Scheuer, selbst zuzuschreiben, da man nicht ohne Grund Werte wie Gastfreundschaft oder die hundertjährige deutsche Automobilkultur mit stalinistischem Hetzgepöbel und…“

„… müsse die FDP klarstellen, dass die Freiheit, mit dem eigenen Auto bei Höchstgeschwindigkeit über eine Bundesautobahn zu rasen, nicht für alle Bevölkerungsschichten gelten dürfe. Wer genug geleistet habe, etwa als Millionenerbe oder als rechtskräftig verurteilter Steuerhinterzieher, dürfe sich dagegen als Elite des…“

„… ein Reizgasspray gezückt und die Polizisten damit zu hindern versucht habe, ihm die Autoschlüssel abzunehmen. Palmer sei umgehend in Haft genommen und dem…“

„… die Teilnahme am Berliner Korso in letzter Minute abgesagt habe. Lindner sei zugetragen worden, dass auch Sechszylinder sich im Demo-Stau um die Siegessäule befunden hätten, was er als infame Beleidigung seiner…“

„… die am Hermsdorfer Kreuz stattgefundene Massenkarambolage mit insgesamt dreiundsechzig Todesopfern die größte Teilnehmerzahl dargestellt habe. Da sich die Fahrer an zu vielen Orten gleichzeitig versammelt hätten, habe es zwar keine Demonstrationen gegeben, wohl aber einen deutlichen Anstieg der Schadstoffwerte in mehreren deutschen Ballungsräumen, was zu einer Sperrung von Innenstädten für den Autoverkehr in mehr als…“

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Lügenpresse

3 10 2019

„… werde der Konzern BILD, BamS und Welt zu einem Produkt zusammenfassen, um den rapiden Verlust der Auflagen zu…“

„… auch den Unternehmensumbau mit sich bringen werde. Obwohl Mc Kinsey zunächst die Sprengung sämtlicher Immobilien einschließlich der Mitarbeiter empfohlen habe, werde sich Springer dennoch an einer gemeinsamen Lösung für die…“

„… Kosten in Höhe von 50 Millionen Euro eingespart werden. Lindner habe sich spontan für einen Rettungsschirm ausgesprochen, wenn wenigstens die Welt erhalten bleibe, allerdings stelle er die Bedingung, dafür zum Vizekanzler geschrieben zu werden, weil er sonst keine Bundesmittel für den…“

„… nicht ohne Widerstand hinnehmen werde. Döpfner habe die Proteste der Belegschaft mit dem Manifest Zusammenlegung jetzt! eindämmen wollen, was ihm aber augenscheinlich nicht ganz…“

„… noch keine genauen Pläne für Entlassungen aus Redaktion und Verlag existieren würden. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die Stellenstreichungen nach Parteibuch vorgenommen würden, wobei noch nicht geklärt sei, welche Partei dabei den entscheidenden…“

„… dass nach einer Fusionierung regelmäßig beide Teile erheblich weniger wert seien als zuvor. Döpfner könne dies nicht bestätigen, die beiden Blätter seien bereits jetzt sowohl qualitativ als auch wirtschaftlich weiter unterhalb der…“

„… grundsätzlich jeder Mitarbeiter aufgerufen sei, sich eine seriöse Erwerbsarbeit zu suchen. Für viel Angestellte dürfte dies neben Callcenter und Unterhaltsreinigung vor allem eine Beschäftigung mit aufstockenden Leistungen als…“

„… die vorgesehenen 100 Millionen Euro an Entwicklungskosten für Prozesskosten und andere Schadenersatzforderungen eingeplant seien. Auf anderem Wege könne der Medienkonzern kein Produkt mehr im Portfolio der Lügenpresse sichern und habe auch keine Chance mehr auf eine wirtschaftlich erfolgreiche…“

„… nicht für alle Beschäftigten gelte. So habe man Reichelt und Poschardt bereits im Vorwege Abfindungen angeboten, da diese offensichtlich in ihren Chancen auf dem Arbeitsmarkt sehr…“

„… dass der neue Finanzinvestor vor allem BILD als Live-Video-Marke auf dem deutschen Markt etablieren wolle. Der Content sei durch Leserreporter bereits gesichert, auch wenn sich das Verhältnis von Gewalt, Werbung und Pornografie erst durch eine Marktanalyse des…“

„… ein Presseerzeugnis ohne journalistische Relevanz herstellen zu wollen. Döpfner habe dies Verdikt des Branchenverbandes mit großer Freude gelesen und fühle sich endlich verstanden, da er schon viel Jahre lang auf diesen…“

„… werde es insbesondere den Chefredakteuren nicht besonders schwer fallen, sich im ALG-II-Bezug wiederzufinden, da diese charakterlich schon immer der Unterschicht…“

„… beispielsweise Sport- und Börsenartikel aus dem Internet kopieren und umschreiben solle. Die Redaktion werde dabei auch kostenneutral auf Inhalte aus dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen zurückgreifen, da diese viel verlässlicher seien als der…“

„… Publikumsaktionen anbieten wolle, um die Markenidentität weiterhin zu festigen. Vor allem die BILD-Abteilung wolle mit Meldungen zu gefährlichen Ausländern, Denunzierung potenziell erwerbsloser Nachbarn und anderen heimattreuen…“

„… sich der Investor KKR nur für zehn Jahre bei Springer einnisten und danach seine Anteile wieder verkaufen wolle. Ob dies zu einer echten Marktbereinigung führen werde, könne derzeit noch nicht mit…“

„… intellektuelle Meinungsmacher für den Welt-Teil gecastet worden seien. Döpfner habe nach Verhandlungen mit Dieter Nuhr und Erika Steinbach bereits festgestellt, dass diese auch sehr flexibel für die BILD-Bestandteile und den…“

„… man eine Qualitätslügenpresse mit rein werbefinanzierten Inhalten auf den Markt werfen werde. Dass Springer für das Produkt weiterhin Geld verlange, sei nur aus traditionellem…“

„… könne sich Gauland vorstellen, einen Teil der Führungskräfte rasch in einen Arbeitskreis für Propaganda und Volksaufklärung zu überführen, um die bisherige Zusammenarbeit auch jetzt zu…“

„… den Kleinanzeigenmarkt stark ausweiten wolle. Geplant seien etwa Kontaktanzeigen für national gesinnte Deutsche, die mit Unterstützung aus dem gewerblichem Sektor in die…“

„… auch exklusiven Content anbieten werde. So plane Döpfner eine Kooperation mit Reportern, die Verkehrsunfälle im Lifestream auf den…“

„… es im Vorstand nach dem erwiesenen Missmanagement zu keinen finanziellen Einbußen komme. Döpfner habe vielmehr angekündigt, dass die zukünftigen…“





Infektionsschutz

25 09 2019

„… sich inzwischen auch schon in ganz Europa ausgebreitet habe. Die Bundesregierung wolle mit einem Maßnahmenpaket die Infektionsgefahr für alle Deutschen verringern und gleichzeitig die weitere Verbreitung des Pesterregers in den…“

„… zähle es zu den wesentlichen Freiheiten, weder sich noch seine Kinder impfen zu lassen. Die vom linksradikalen Mainstream verordnete Hass- und Verbotskultur schade allen leistungswilligen Bürgern müsse sofort beendet werden. Lindner werde notfalls mit einer Organklage vor dem…“

„… nur durch die von Soros und der jüdischen Pharmaindustrie befohlene Öffnung der deutschen Grenzen hervorgerufen worden sei. Weidel fordere eine sofortige Internierung sämtlicher Flüchtlinge einschließlich der Kanzlerin, um die Ausbreitung des…“

„… in Wirklichkeit von der CSU entwickelt worden sei. Söder wisse genau, dass jede Art von Infektionsschutz zuerst in Bayern praktiziert werde und könne dies auch mit einem eigenen…“

„… nur etwa zehn Milliarden Euro veranschlagt habe. Scholz wolle aber nach Rücksprache mit den kommissarischen Bundesvorsitzenden die Senkung der Infektionsrate in drei Schritten als Aufgabe des…“

„… allerdings darauf vertraue, dass alle wichtigen Entscheidungen zentral in Berlin getroffen würden, da der Freistaat Bayern keine Mittel zur Finanzierung eines eigenen Programms gegen die…“

„… oder eigene Stämme entwickelt hätte. Das vom Robert-Koch-Institut erarbeitete Gutachten habe auch keine genetisch veränderten Erreger entdeckt, gehe also von einer einzigen, weltweit auftretenden und…“

„… nicht mehr veranstalten dürfe. Söder habe eine vollständige Sperrung der bayerischen Grenzen angekündigt, wenn das Oktoberfest aus Gründen des Seuchenschutzes ab sofort nicht mehr in der gewohnten…“

„… werde die Pest vielleicht vorgeschoben, um nicht zur Arbeit zu gehen. Die Bundesregierung wolle dies in ihren Überlegungen berücksichtigen und einen für alle annehmbaren Kompromiss bei der Lösung des…“

„… einen ostdeutschen Sonderweg gehen werde. Zunächst sei für Mohring eine Volksfront auf Landesebene denkbar, die später mit einem parteiübergreifenden Konsens die komplette Abschottung durch eine Mauer um das…“

„… eine Vorsorgepflicht nur auf freiwilliger Basis denkbar sei. Die Bundesregierung habe noch keine gesicherten Erkenntnisse, ob sich die…“

„… schon immer Krankheitsepidemien gebeben habe, auch vor der Entwicklung des Menschen. Meuthen halte deshalb sämtliche Maßnahmen für eine von linken Hysterikern gesteuerte…“

„… mit Chemtrails über Deutschland gesprüht würden, um die hier lebenden Deutschen mit der Pest zu infizieren, während Muslime und Linke durch genetische Veränderungen immun seien. Poschardt habe die Beweise aus absolut sicherer Quelle und könne seinen Informanten jederzeit…“

„… sofort ein Gute-Pestmaßnahmen-Gesetz verabschieden werde. Noch sei nicht geklärt, wofür oder wogegen sich das Gesetz richte, die erste Lesung sei aber schon in wenigen…“

„… viele Arbeitsplätze in der deutschen Automobilbranche derzeit nicht besetzt werden könnten. Altmaier habe dies bisher nicht als Alarmsignal gewertet, da die Aufträge weiterhin…“

„… müsse man einfach nur darauf warten, bis eine Soforttherapie entwickelt werde, die Patienten innerhalb weniger Sekunden heile. Lindner wisse, dass dies möglich sei, könne aber nicht ausschließen, dass die vom linksextremistischen Mainstream gesteuerte Jugend vorhabe, die Profis in den pharmazeutischen…“

„… den Solidaritätszuschlag nicht beibehalten werde, da die Bekämpfung der Pest auch mit dessen Einnahmen möglicherweise nicht ganz gesichert sei. Scholz werde die schwarze Null in einer…“

„… zahle die gesetzliche Krankenversicherung ohnehin nur die Präventivmaßnahmen, da sich bei einer potenziell tödlich verlaufenden Krankheit der Leistungskatalog nicht mehr aus den zur Verfügung stehenden Mitteln im…“

„… eine genaue Statistik der Todesfälle verlangt habe, um nachweisen zu können, wie viele Deutsche und Ausländer der Pest bisher zum Opfer gefallen seien. Weidel habe ihre Anfrage im…“

„… zu einer Frage des Zusammenhalts in der Koalition geworden sei. Merkel plädiere für ein sofortiges Abwarten, während Altmaier die Ansicht geäußert habe, die Bekämpfung der Pest dürfe weder die Wirtschaft bedrohen noch die Jobs in…“

„… sich durch den gleichzeitigen Ausbruch der Krankheit in zahlreichen Ballungsräumen ein großer Einbruch bei der Nachfrage nach SUVs abzeichne. Die Krisensitzung der Koalition sei noch in der laufenden Nacht im…“





Gernulf Olzheimer kommentiert (CDLXXXII): Whataboutism

20 09 2019
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

Ach, man kennt es ja. Da debattiert die heitere Runde über die geopolitischen Wahnideen dummer Diktatoren und den Hirnschrott, den jäh welkende Platzhirsche zu Klimawandel und Autoverkehr in den unschuldigen Äther rülpsen, alle sind fleißig im Furor des argumentativen Austauschs, bis der einzige Knalldepp den entscheidenden Beitrag zu Gehör bringt: in China essen sie Hunde. Mehr muss man nicht wissen, die Veranstaltung ist gelaufen, es kommt nicht mehr. Guten Abend. Schöne Grüße vom Whataboutism.

Musste man früher in kompletter Unkenntnis Schopenhauers noch mit einer Gegenfrage die vernünftige Verständigung abwürgen oder aber einen Vorwurf mit einem anderen kontern – „In China essen sie Hunde.“ „Ach, und in Sachsen nicht?“ – so bietet die Kamikaze-Kommunikation jedem Zerstörer ein taugliches Mittel, um gleich die ganze Situation zu sprengen. Mit diesem brachialen Ausweichmanöver landet jede Argumentation im Straßengraben, und genau darum geht es dem Zersetzergeist ja auch. Wo immer gesprochen wird über Fachkräftemangel und fehlenden Wohnraum, empfiehlt es sich, die Ehe für alle als korrelierenden Auslöser für den Untergang des Abendlandes zu nennen; dass immer mehr Plastik in den Meeren dümpelt, liegt an der Erbschaftssteuer, außerdem sind alle Linken sowieso für alles verantwortlich, und damit ist die Sache erledigt, wohlbemerkt: alle Linken. Das Hervorzerren billiger Klischees mit dem Ziel der Schuldumkehr wirkt so angenehm in seiner Absolutheit, dass fast alles auf direktem Weg ins Paradies der Opferhaltung führt. Da kennt sich der in seiner faktenfrei zusammengeschwiemelten Parallelexistenz lebende Vollzeithonk aus, denn nur, wenn alle anderen schuld sind, hat er recht. Also immer.

Grundsätzlich eignet sich für die wohlgezielte Entgleisung jede noch so irrelevante Tatsache, die noch nicht einmal Tatsache sein muss. Der Kenner aber bläst auch hier mit Verve den Murks auf, der ihm in die schwitzigen Finger gerät, die Hauptsache ist, dass er unter seinesgleichen damit Empörung erzeugen kann – die eigene Perspektive reicht schon aus, er spricht nicht für die, die ihn an Bildung oder Charakter in den Schlagschatten stellen, sondern nur für seine Krabbelgruppe. Ginge es hier noch um rhetorische Tricksereien, der trübe Bodensatz der Flusenlutscher müsste sich die Frontallappen noch im Gefunzel der eigenen Unterbelichtung wringen, aber ihr Ziel ist die Vernichtung des Diskurses. Wenn sie zu bescheuert sind, um einen geraden Satz in die Öffentlichkeit zu rülpsen, dann soll es auch keine Öffentlichkeit mehr geben, mit oder ohne Diskurs. Dass der eigene bauartbedingte Denkfehler in einer verzerrten Selbstwahrnehmung nicht als gravierend wahrgenommen und gleichsam entschuldigt wird, gießt ein bombensicheres Fundament für immerwährende Glaubwürdigkeit, wo sonst nicht mehr als Wasserdampf und heiße Brotkrümel vorhanden sind. Wer immer sich fragt, woher diese an rhetorischen Taschenspielertricks versagenden Schlumpfnulpen allgemein bekannt sind: ja, die Antwort ist richtig. Aus dem genetisch versumpften Auswurf schöpft manche Alternative.

Denn die wutbürgerliche Zusammenrottung hat es bitter nötig, sich gegen jede Form von Kritik abzuschotten, sogar dann, wenn sie schon an die Wand getackert und mit Steinen der reinen Vernunft beschmissen wird. Die für den Aushub geschnitzte Killerphrase gegen jede Kritik hilft wie ein abgenagter Zahnstocher gegen ein Dutzend Füsiliere. Solange man die Doppelmoral dem Gegner in die Schuhe schieben kann, weil man den Mut zur Wahrheit für sein eigenes Gestammel reklamiert, wird es im Kragen nicht eng.

Freuen wir uns nicht zu früh. Noch feiert die Propagandamethode Erfolge in den Niederungen der TV-Talkshows, wo nur der letzte Gesprächszug dem zwanghaft jodelnden Publikum in der auf Kurzzeitwahrnehmung getrimmten Glibbermasse feststeckt. Logische Folgerungen zählen nur noch dort, wo der als wichtig angekündigte Laberlulli seinen Satz unfallfrei in die Kamera hampeln kann, andernfalls wird er nach alter Sitte infantil vom Platz geschoben. Zum guten Schluss der formalen Beleidigungen wissen doch Kleinstkinder immer noch dem anderen mitzuteilen, dass es doof ist. Wie viel Entspanntheit läge darin, uns souverän auf dies Argument zurückzuziehen, anstatt manisch nach gesittet riechenden Schmähungen zu suchen. Die anderen aber, die natürlich frei sind von Schuld, dürfen gerne den ersten Stein werfen; wir sind da nicht so. Schmeißen sie den ersten Stein, haben wir die pseudoreligiöse Bestimmung des Ichglaubens gründlich verrotzt und müssen uns nicht wundern, dass die meisten Menschen immer noch dieselben egoistischen Arschgeigen sind wie vor n-1 Jahren. Und kommen sie uns mit moralischen Kategorien, wir wissen alles, und zwar besser. Oder soll man es lassen?





Minderwertige Märkte

19 09 2019

„… unbedingt wieder Kolonien brauche. Kramp-Karrenbauer und Merz seien sich darin einig, dass eine großdeutsche Lösung die Union gegen die rechtspopulistische Propaganda der…“

„… natürlich unsinnig sei. Als noch nicht designierter, aber so gut wie schon gewählter SPD-Vorsitzender könne Scholz den imperialistischen Anwandlungen des Koalitionspartners nicht abgewinnen, wolle aber auf der anderen Seite damit die Koalition auch in keiner Hinsicht…“

„… den Lebensraum im Osten als Staatsziel in die Verfassung der BRD GmbH aufnehmen wolle. Meuthen werde einen Gesetzesentwurf für die…“

„… mit großem Befremden aufgenommen habe. Steinmeier wolle die Expansion der Bundesrepublik nicht mittragen und habe jede Verantwortung für die geplanten…“

„… sich auch auf den Osten Afrikas bezogen haben könnte. Weidel habe die Diskussion aus dem schweizerischen Ausland nicht verfolgt, könne aber jetzt einer Invasion nur vollumfänglich…“

„… dass Altmaier den Bundespräsidenten beruhigt habe. Seine Einmischung in die Versorgung mit Rohstoffen sei nicht notwendig, da allein der Bundestag die Befehlsgewalt über die Truppe habe und deshalb auch eigenständig die…“

„… habe die deutsche Herrenrasse endlich ein Recht, auch deutsche Bananen zu essen. Höcke sehe die Zukunft der deutschen Landwirtschaft in den…“

„… sehe die Union die afrikanischen Länder auch eher als Absatzgebiete für deutsche Waren, die in der Heimat nicht mehr konkurrenzfähig seien. Neben Videorecordern und Wählscheibentelefonen wolle sich BILD mit einer…“

„… außenpolitische Verwerfungen fürchte. Scholz wolle im Fall einer Annexion keine Sonderwirtschaftszonen schaffen, da er hier durch verringerte Steuereinnahmen eine Gefährdung der Schwarzen Null sowie des…“

„… der Schadstoffausstoß der afrikanischen Länder erheblich unter dem globalen Durchschnitt liege. Eine zeitnahe Annexion sei daher schon aus statistischen Gründen notwendig, um durch den dadurch entstehenden Durchschnitt Deutschland wieder einen Spitzenplatz im Umweltranking zu…“

„… zu Schwierigkeiten führen könne, wenn der Euro zu schnell in den Kolonialwirtschaften eingeführt würde. Lindner habe angeregt, den Afro als regionale Währung für minderwertige Märkte zu etablieren, um die Teilnehmerländer beim Versagen der europäischen Märkte schnell wieder aus der Währungsunion zu…“

„… Johnson erklärt habe, dass er bereits seit 1492 mit der Bundeskanzlerin verhandle. Merkel habe ihm verbindlich zugesichert, dass Deutschland dreißigtausend Prozent des Bruttoinlandsprodukts als Subvention an die britischen…“

„… Pflegepersonal aus den neuen Ländern zu rekrutieren. Spahn wolle eine Rundreise durch alle Beitrittsgebiete absolvieren und sich dabei eine tarifkonforme Unterschreitung der Lohnuntergrenze als legale Möglichkeit zur…“

„… wolle Steinbach die Nachfahren der bisherigen deutschen Besiedlung von allen Ansprüchen als Vertriebene ausschließen, um keine gemischtrassige Bevölkerung in den…“

„… dass per Gesetz ein Dieselfahrverbot in den Kolonien ausgeschlossen werden könne. Die von CDU und AfD beschlossene Einigung sei zwar durch Kramp-Karrenbauer und die Richtlinien der Union verboten, man könne aber gerade in Hinblick auf andere Gesetzesvorhaben eine vertrauensvolle Zusammenarbeit überall…“

„…auch in den Kolonien homöopathische Mittel von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet werden sollten. Spahn sehe nicht ein, warum es den Afrikanern besser gehen sollte als den…“

„… künftig der Mindestlohn für keinen der eingewanderten Arbeitnehmer gelten solle. Im Gegenzug wolle man auch ALG-II-Empfänger zwangsweise verpflichten, auf den Obstplantagen in den…“

„… wolle Meuthen die afrikanischen Territorien nicht durch Sonnenkollektoren und Windräder zum Energielieferanten machen, da durch diese linksgrün versifften Gagatechnologien der Brutplatz der abendländischen Störche gefährdet sei. Zur Einschränkung der ungehinderten Ausbreitung müsse man die Eingeborenen durch noch mehr Kernkraftwerke und…“

„… habe sich tatsächlich bereiterklärt, einen Teil der Insel als deutsche Kolonie anzuerkennen. Allerdings haben Madagaskar darauf bestanden, dass der Vertrag nicht ohne eine ausreichende Kompensation…“

„… wenigstens für Strafexpeditionen zu gebrauchen seien. Kramp-Karrenbauer wolle einen echten Kolonialkrieg noch nicht jetzt, sondern erst bei Unterschreitung der vertraglich …“

„… sich nach zähem Ringen entschlossen habe, nach Sachsen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern auch Bayern als afrikanischen Kolonien aus der föderalen Republik zu entlassen, um die madegassischen Territorien zu…“





Gottesbeweis

18 09 2019

„Und das Rad, und deshalb natürlich auch das Auto, ist ja klar. Weil die CSU, die hat nämlich so gut wie alles erfunden und zuerst gesagt und als erste mitgekriegt, weil das ja klar ist. Können Sie mir noch folgen?

Den Umweltschutz haben wir als erste erfunden, das lassen wir uns auch nicht nehmen! Und wenn Sie jetzt der Meinung sind, dass wir das nicht gewesen sind, dann schauen Sie doch mal auf den Wahlplakaten der CSU nach, haben Sie da schon einmal den Umweltschutz als Staatsziel gefunden? Also angesehen von den linksgrünen Chaoten, die wollen natürlich unter Umweltschutz verkaufen, dass man im Stadtpark an Kleinkindern fummeln darf. Das wissen Sie aber. Wenn jetzt irgendwelche Minister für Reaktorsicherheit kommen, das war damit auch nicht gemeint. Wir sind uns darüber im Klaren, dass wir zusammen mit der Atomkraft, und das waren natürlich wir, die konservativen Kräfte der Union, und das wollen wir hier doch einmal… –

Deshalb geht es uns auch so am Arsch vorbei, ob die in Deutschland Endlagerstätten für den ihren Atommüll finden oder nicht, weil erstens ist das unser Bayernland, da können die sich ihren Umweltschutz in die Haare schmieren, und dann brauchen wir immer noch ein Gutachten, das unsere Staatskanzlei unter die Lupe genommen hat. Das macht normalerweise eine Partei, aber bei uns in Bayern kann man solche Unterschiede vernachlässigen. Wir sind an der Schöpfung orientiert, da brauchen wir keine zusätzlichen Störfaktoren.

Und dann natürlich das christliche Abendland – da war die CSU, wir wissen jetzt auch nicht so genau, wer da verantwortlich war, aber das war die CSU, das ist sicher – also wir haben das christliche Abendland erfunden, genauer gesagt: überhaupt die christliche Moral, nach der man Leistung zeigen muss und sich gesetzeskonform verhalten soll, auch wenn die Gesetze sich verändern, weil die Regierung aus Sorge um die Wiederwahl eine neue Situation in der Sicherheitslage erkennt. Wir haben diese ganze christliche Idee, naja, Sie haben das dann halt übernommen. Reden Sie sich nicht raus, Sie hängen da auch mit drin.

Auf jeden Fall die Nachhaltigkeit, und das heißt ja bei uns, dass man auch als Billigarbeiter, da muss man schon sehen, dass man die ethischen und die politischen Maßstäbe unter einen Hut kriegt. Zum Glück haben Politiker immer irgendwo noch einen Hut hängen. Aber egal, die Billiglohnklasse, die muss ja langsam mal aufwachen, und dann müssen die preiswerte Eigenheime errichten, natürlich bei uns, auch wenn die in Hessen oder Sachsen-Anhalt arbeiten. Da vermeidet man eben die gebrochenen Arbeitsbiografien, und dann haben diese Leute ja auch noch die fairen Chance, dass sie mit zwölf bis fünfzehn Mann innerhalb eines ganzen Jahres Wohneigentum erwerben können. Knapp zwanzig Quadratmeter. Kleinvieh macht auch Mist!

Der Herr Ministerpräsident hat gerade ein Problem, aber das ging nur um die Borkenkäfer. Die sind noch nicht so akut verkehrsgefährdend, wie wir gedacht hätten. Es gibt ja auch Dinge, die wir nicht erfunden haben, den Borkenkäfer zum Beispiel. Braucht kein Mensch, braucht die Wirtschaft nicht, ist nicht typisch für unser schönes Bayernland, dann werden wir das wohl auch nicht erfunden haben. Im Gegensatz etwa zum Flugtaxi, das ist ja geradezu das Gegenteil vom Borkenkäfer. Haben Sie schon mal gesehen, dass wegen Flugtaxis ein Bahnhof nicht gebaut werden konnte? Oder dass der Borkenkäfer Wahlkampf für die CSU macht? Umwelt ist das, was dem Menschen nützt, und mit Menschen meinen wir in erster Linie den Bayern, und der ist nun mal leistungsorientiert. Auch und gerade in der Wirtschaft.

Ob der Herr Ministerpräsident das Kruzifix erfunden hat, entzieht sich meiner Kenntnis, aber die meisten Menschen außerhalb von Bayern werden es durch ihn kennen gelernt haben. Wir haben ja eine gewisse missionarische Toleranz, das heißt, wir lassen die Menschen außerhalb von Bayern an unseren Ideen teilhaben, ob Ihnen das nun passt oder nicht. In manchen Ländern gibt es Bürgerkrieg, weil man kein Benzin mehr kaufen kann. Da gehen die Leute auf die Straße, weil sie Verbrennungsmotoren betreiben wollen – das würden die gar nicht tun können, wenn die CSU nicht die Demokratie erfunden hätte!

Nur das Kohlendioxid, das kommt natürlich nicht von uns. Das ist eine sozialistische Erfindung, das merken Sie daran, dass es in der Industrie im Ostblock offensiv produziert und verarbeitet wurde. Offensiv! Deshalb kann man das auch nicht einfach besteuern, wie denn auch? Sozialismus auch noch besteuern, da kann sich doch kein Mensch mehr ein Auto leisten! Nein, gehen Sie mir weg mit dem Wahnsinn, das ist alles nicht vernünftig. Fest steht nur, die Schöpfung, das war selbstverständlich auch irgendwie die CSU, zwar jetzt nicht direkt, sonst kriegen wir wieder Ärger mit der Kirche – mit dem Papst wäre okay, das ist ein alter weißer Mann, die Karte spielen wir jederzeit, aber der Erzbischof von München und Freising, da hört der Spaß auf. Also die Schöpfung waren natürlich nicht wir, Himmel und Erde und so, aber was davor kam, das ganze Chaos überall, stellen Sie sich das mal vor – überall nichts als Chaos! Haben Sie einen Zweifel, dass das nur die CSU gewesen sein kann?“





Zweierlei Maß

17 09 2019

„… nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs durchgesetzt werden dürfe. Das Oktoberfest werde zwar nicht abgesagt, es dürfe aber weiterhin alkoholfreies Bier ausgeschenkt und in jedem…“

„… als Angriff auf die bayerische Kultur sehe. Söder könne sich einen sofortigen Austritt aus der Bundesrepublik vorstellen und lasse noch zur Stunde prüfen, ob sich diese…“

„… fürchte der Einzelhandel in diesem Jahr keine Umsatzeinbußen. Die Geschäfte seien aber mit den Mengen an Alkoholika überfordert, die stattdessen in Supermärkten, Discountern und…“

„… heftig gerügt worden seien. Die Wirte hätten auf Nachfrage erklärt, der Ausschank von alkoholfreiem Bier stelle für sie weder technisch noch logistisch eine große Herausforderung dar, was zu scharfer Kritik durch die CSU und das…“

„… ursprünglich als Präventionsmaßnahme gegen zu viele alkoholisierte E-Roller-Fahrer geplant, von Scheuer aber erwartungsgemäß äußerst mangelhaft umgesetzt worden sei. Da die Landesregierung das Urteil nicht mehr korrigieren könne, werde man die Folgen so sozialverträglich wie möglich in den…“

„… rechne die Polizei mit einem starken Rückgang insbesondere an Körperverletzungen, die durch ein alkoholfreies Fest und die damit einhergehenden…“

„… habe Söder erklärt, dann könne man das Oktoberfest gleich abschaffen, wenn man nicht die bayerischen Traditionen aufrecht erhalten wolle. Es sei nicht hinnehmbar, dass nun bald die Grünen durch die Legalisierung von Cannabis eine links-orientalische Orgie auf der Theresienwiese und allen angrenzenden…“

„… ein moderater, aber messbarer Rückgang der Besucherzahl verzeichnet werden müsse. Dies liege allerdings auch daran, dass die Münchener Polizei Wiesnbesucher, die sich im Vorwege stark angetrunken hätten, vom Betreten der…“

„… sich der oberbayerische Handwerksmeister Alois G. (61) durch seinen breitbeinigen Gang beim Wachpersonal verdächtig gemacht habe. Nachdem ihm eine Bügelflasche mit Starkbier der Marke Terminator in der Hose geplatzt sei, habe er jedoch aus Angst vor Schnittverletzungen freiwillig in den…“

„… die Landesregierung protestiere. Alkohol, so Dobrindt, sei überall erlaubt, weil er nicht illegal sei, daher dürfe in Bayern keiner die…“

„… dass es tumultartige Szenen gegeben habe. Zwar seien die Preise für alkoholfreies Bier in diesem Jahr erheblich reduziert worden, die Besucher würden aber trotzdem nicht einsehen, warum sie für einen gezapften Liter mehr als den Preis von Discounterware und…“

„… sich die Sanitätseinsätze in den frühen Abendstunden nicht verringert hätten. Meist seien es alkoholbedingte Entzugserscheinungen, die zu notfallmedizinischem Eingriffen in den…“

„… gleich drei Schlägereien im Festzelt stattgefunden hätten. Den Beginn der brutalen Auseinandersetzung hätten mehrere Einwohner der Maxvorstadt gemacht, die komplett nüchtern der Blaskapelle gelauscht und gefordert hätten, man solle ‚diese ganze kranke Scheiße‘ sofort aus dem…“

„… fordere Dobrindt ein ausdrückliches Verbot von Heroin auf dem Oktoberfest, um eine Rechtssicherheit für die…“

„… seien mehrere im Priesterornat aus dem Kostümverleih gekleidete Münchener aufgefallen, die nach eigenen Angaben dienstlich große Mengen Messwein verkostet haben wollten, was zu einer sehr erheblichen…“

„… es laut Landesregierung jährlich 1.700 Alkoholtote gebe. Diese seien allerdings nicht alle in München und von diesen die Mehrheit nicht durch unmittelbare Wirkungen des Oktoberfestes verstorben, so dass von einer Kausalität überhaupt keine…“

„… fürchte die CSU einen Gewöhnungseffekt. Sollten die Bürger allgemein weniger Alkohol konsumieren, würde es nie mehr eine absolute Mehrheit für die…“

„… habe die Polizei strikte Anweisung, alle E-Scooter-Fahrer während des Festes einem Promilletest zu unterziehen. Zur Schonung der Personaldecke würden die Kontrollen allerdings nur im Münchener Umland sowie in den…“

„… auch der Konsum an Hühnerfleisch und Tabakwaren erheblich nachgelassen habe. Eine Korrelation mit dem Alkoholverbot könne man aber im Wirtschaftsministerium noch nicht als…“

„… sehe Scheuer im Alkoholverbot auch das Problem, dass so Autofahrer aus dem Umland nach dem Festbesuch nicht mehr in ihre heimatlichen…“