Sondersendung

17 07 2018

„… weiterhin über die wichtigsten politischen und sozialen Themen debattieren werde, um dem Bildungsauftrag des Senders gerecht zu werden. Illner habe zu einer Folge über die Finanzierbarkeit der Renten aus Steuergeldern internationale…“

„… sich mehr und bessere Recherchearbeit leisten könne, da die Glaubwürdigkeit der Medien in Deutschland in den vergangenen Jahren gelitten habe. Die FAZ könne durch ihre Berichterstattung zum regionalen Fachkräftemangel vieles für die deutsche…“

„… dürfe das zwangsfinanzierte deutsche Fernsehen nicht ohne die größte deutsche Partei senden, die als einzige die als einzige die Belange der deutschen Nation wahrnehme. Weidel werde vor dem Bundesverfassungsgericht klagen, um die Beteiligung von AfD-Politikern in jedem…“

„… nicht einseitig berichten wolle. Die Zeitung habe das Thema Fachkräftemangel bisher zu sehr unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet, die wesentlichen Motive der Arbeitnehmer, vor allem in der Pflege, seien dabei allerdings noch nicht ausreichend in den…“

„… es teilweise stundenlang keine Sendungen gebe, in denen die Rassenschande negroider Scheinasylanten mit rassereinen Müttern deutscher Herkunft gezeigt werde. Höcke werde die vom internationalen Islam angezettelte Verschwörung mit militärischen und…“

„… die Abgabensenkung zu den wichtigsten Aufgaben der Politik gehöre. Er als Sprecher der Leistungsträger wisse das und werde nicht ruhen, bis es Steuergerechtigkeit für die Stützen der Gesellschaft gebe. Reichelt wolle mit der BILD-Kampagne ‚Die muslimischen Milliardäre wollen Deinen Kinderfreibetrag abgreifen!‘ das Volk in seinem Kampf um die…“

„… gemeinsam mit der Redaktion von Anne Will ein Bündnis für bezahlbaren Wohnraum gründen wolle. Da die Bundesminister sich bereits in der kommenden Sendung zu einer konzertierten Aktion verabredet hätten, könne auch die Durchführung schon in diesem…“

„… echte deutsche Medien nicht den von der Kanzlerdiktatorin propagierten Klimawandel als wissenschaftlich belegbare Wahrheit verbreiten dürfe. Zwar sei nach Meuthens Ansicht die Beteiligung jüdischer Physiker an der Hetze gegen deutsche Ofenbesitzer nicht hinreichend…“

„… breite Medienpartnerschaften entstünden. Die von Maischberger und der ZEIT-Redaktion angedachte Konferenz zur Stärkung Alleinerziehender habe auf die Unterstützung zahlreicher gesellschaftlicher und…“

„… sei auch die Politik willens, eine kollegiale Zusammenarbeit mit den Medien anzustreben. Seehofer wolle darauf wirken, dass eine 50:50-Besetzung der Talkshows jeweils mit Mitgliedern der CSU und der AfD im öffentlich-rechtlichen…“

„… dürfe es keine Denkverbote geben. Plasberg fordere in der Diskussion mit der Ärzteschaft, dass die psychosoziale Situation erwerbsloser Menschen mehr in den Fokus der Förderung gerückt werde, um den Betroffenen einen einfacheren Umgang mit den Anforderungen des…“

„… es sich um Fälle aus den vergangenen 150 Jahren gehandelt habe, von denen keiner durch vollständige Gerichtsakten belegbar sei. Reichelt bleibe jedoch dabei, dass die Schlagzeile ‚VORSICHT MOHAMMEDANERMONSTER! DIESE ZEHN ISLAM-BESTIEN HABEN EINEN MENSCHEN GEKILLT!‘ inhaltlich absolut…“

„… brauche es vielfältige, niederschwellige Aktionsangebote, um Jugendliche aus sozialen Brennpunkten für den Schulbesuch zu motivieren. Die vom SPIEGEL initiierten Projekte seien insgesamt gut angelaufen, auch dank der prominenten Fürsprecher wie Spahn und Dobrindt habe sich eine vorbildliche…“

„… es mehr Sondersendungen über den linksextremistischen Mainstream geben müsse, der national gesinnte Landsleute durch Zwangsstudium des Korans zur Homosexualität und Veganismus treibe. Steinbach fordere die sofortige Neueröffnung des Volksgerichtshofs als Talkshow und wolle selbst als…“

„… in die öffentliche Diskussion eingebracht werden müssten. Mit der Folge über den nationalen Wasserverbrauch der Industrie und die Vergleiche zu anderen EU-Ländern habe sich jetzt ein ganz neues Bild ergeben, das der Bayerische Rundfunk so nicht habe erwarten können. Die Kooperation mit der Anstalt sie schon deshalb außerordentlich wünschenswert, weil sich dadurch die politische Aufklärung in einem Format aus dem Unterhaltungsfernsehen leichter und einprägsamer im Bewusstsein der meisten…“

„… eine Themenwoche über den Verbraucherschutz geplant habe. Besondere Glaubwürdigkeit erhalte das Format durch die Tatsache, dass Stefan Raab als Anchorman die…“

„… wolle Plasberg öfter Experten einladen, die den juristischen Hintergrund der Terrorbekämpfung auch dank ihres Fachwissens verstünden. Da sich die Revision des NSU-Prozesses noch verzögere, werde er bereits im Vorfeld die Themenfelder Nationalismus, Identitäre Bewegung und Naziterror in seinen…“

„… bisher nur unzureichend bekannt sei. Die Verteilungsgerechtigkeit müsse allerdings im Handelsblatt ab sofort eine der zentralen Fragen für die Entwicklung einer krisensicheren sozialen…“

„… Altersarmut eine zentrale Rolle spielen müsse bei der Neugestaltung der Börsensendung. Da sich viele Senioren durch die Versprechungen der kapitalgedeckten Altersvorsorge hätten überreden lassen, Geld nicht nachhaltig anzulegen, sei man für das Thema Fake News besonders sensibel und wolle…“

„… sei das Bündnis Grundeinkommen jetzt! vor allem durch die Doppelspitze aus Tagesspiegel und Kölner Stadt-Anzeiger einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden. Die Publikumsdiskussionen im Berliner Ensemble hätten als Live-Übertragung in mehr als zwanzig…“

„… auch die Staatsschulden verringern werde. Das von Brigitte, kicker und Superillu gegründete Kuratorium werde das Volksbegehren noch in diesem Jahr als ersten Schritt einer bürgerorientierten…“

„… ohne Beteiligung von Springer-Medien stattfinde. Um gleichzeitig mehr für Kinder und Familien tun zu können, werde man die Redaktion des Magazins ausschließlich mit betroffenen Bürgern aus allen…“

„… dass BILD ab sofort auch offiziell als Parteiorgan der Alternative für…“

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Ehrenmorde

12 07 2018

„… zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt habe. Weiter hätte das Gericht die besondere Schwere der Schuld festgestellt, so dass eine Entlassung nicht eher als…“

„… es nun keinen Schlussstrich geben dürfe. Seehofer sei fest davon überzeugt, dass man auch in seinem neuen Lebensjahr weiterhin willkürliche Abschiebungen und Diskriminierung gegenüber muslimischen und…“

„… nicht von einem Endsieg sprechen könne. Gauland habe betont, dass das Gericht wenigstens einen der Angeklagten aus der Haft entlassen werde, was natürlich für die Unschuld des…“

„… es sich laut Scheuer um den Großen Unbekannten handeln müsse, der auch diverse Steuerhinterziehungsskandale innerhalb der CSU zu verantworten habe. Da man nun nach einem Urteil alle Ermittlungen einstellen dürfe, sei für die Partei nun endlich eine…“

„… es sich im Wesentlichen nur um Unterstützer der beiden Straftäter gehandelt habe. Meuthen beklage, dass gerade die deutsche Tugend der Hilfsbereitschaft gegenüber den eigenen Landsleuten durch dieses nicht vom Volk legitimierte Gericht so sträflich…“

„… der AfD-Abgeordnete Pasemann die Kosten von etwa dreißig Millionen Euro für viel zu hoch ansehe. Als indirekte Flüchtlingshilfe habe der Prozess eine sehr schlechte…“

„… das Leben einer möglicherweise nicht schuldigen Frau zu zerstören, nur weil sie sich nicht zwischen zwei Männern habe entscheiden können. Das Gericht habe nach Weidels Ansicht weit über seine Kompetenzen als…“

„… es mit der Kreuzpflicht sicher keine NSU-Morde gegeben hätte, da die Attentäter als gute Deutsche angesichts eines christlichen Symbols in der Öffentlichkeit niemals derartige…“

„… die Taten als nationale Notwehr bezeichnet habe. Höcke wolle in den nächsten Tagen den Antrag stellen, der Verurteilten das Großkreuz des Verdienstordens der…“

„… bereits in der Bezeichnung als NSU die sozialistische Idee fest verankert sei. Steinbach fordere nun noch mehr entschiedene Maßnahmen gegen den linksgrünen Terror, der eine echte Sicherheitsgefahr in der deutschen…“

„… habe sich gezeigt, dass die Gewalttaten im Ausländermilieu trotz der Inhaftierung der Angeklagten nicht aufgehört hätten. Gauland lehne die Debatte um ein Anwachsen der rechten Gewalt kategorisch ab, da die Angeklagte aus ihrer Haft heraus nicht verantwortlich gemacht werden könne für Straftaten, die ohne ihr Wissen oder ihre Billigung…“

„… die Ergebnisse des Prozesses sehr unbefriedigend ausfallen würden. Das Bundesamt für Verfassungsschutz habe nun keine ausreichende Planungssicherheit mehr, insbesondere eine gute Personaldecke sei unter diesen Voraussetzungen so gut wie nicht mehr…“

„… die Verurteilte nicht der Gefahr eines feigen Mordanschlags durch antifaschistische Untermenschen aussetzen dürfe. Dobrindt fordere eine humane Unterbringung in einem gut gesicherten Umfeld, beispielsweise in Spandau, um die Sicherheit der Leistungsträger nicht mehr als…“

„… die mediale Darstellung der vermeintlichen Täterin scharf kritisiert habe. Gauland befürchte, dass niemand sie mehr in seiner Nachbarschaft…“

„… dass als Lehre aus dem Prozess die Waffengesetze wesentlich gelockert werden sollten. Die möglicherweise unschuldigen Opfer der beiden deutschen politischen Polizeiopfer und ihrer Freundin seien nicht mit legalen Waffen getötet worden, deshalb dürfe man den Reichsbürgern nun auch nicht verbieten, immer mehr Waffen zu…“

„… könne man die Taten, die sich gegen die Umvolkung Deutschlands gerichtet und die Ehre des deutschen Blutes verteidigt hätten, durchaus als Ehrenmorde im Sinne eines…“

„… es sich nicht um eine Mordserie gehandelt habe. Es seien laut Verteidigung neun bedauerliche Einzelfälle, die schließlich wegen eines stark zwangsislamisierten Aussehens einer deutschen Staatsbürgerin zum technischen Versagen des…“

„… sich in 120 Jahren keiner mehr für die Vorgänge interessieren werde. Steinbach rechne fest damit, dass dann keiner mehr in der Bundesrepublik lebe, der ausreichend Deutsch verstehe, um die Ermittlungsakten zu…“

„… müsse die Rehabilitation von Terroristen, die sich von ihren Taten distanzierten, viel schneller in die Wege geleitet werden. Die AfD habe dies bei der RAF, die Deutschland international isoliert und an den Rand eines neuen Weltkrieges gebracht hätte, noch akzeptiert, wolle aber jetzt eine ganz andere Regelung des…“

„… zeige sich in der Folge der Dönermorde, dass die Bundesrepublik Deutschland kein sicheres Herkunftsland mehr sei für Personen mit Migrationshintergrund. Seehofer werde das Grundrecht dieser Wirtschaftsflüchtlinge auf mehr Sicherheit durch verstärkte Abschiebemaßnahmen und eine noch mehr am…“





Balkanrute

10 07 2018

„… an den Maßnahmen des Bundesinnenministers scheitere. Dieser habe zum Schutz des deutschen Arbeitsmarktes vor fremdrassigen Invasoren alle Anforderungen an die Bewerber nochmals…“

„… wolle Spahn vorwiegend albanische Pfleger in den deutschen Arbeitsmarkt locken. Diese seien aktuell von einem Einreiseverbot betroffen, könnten aber durch eine Sonderbehandlung des…“

„… sich die Klinikkonzerne auf weitere Probleme mit der Personalsituation einrichten müssten. Da nun noch mehr unqualifizierte Kräfte in der Pflege beschäftigt würden, könne nur eine drastische Kürzung der…“

„… dass die Philippinen nur deshalb eine Ausnahmegenehmigung bekämen, weil ihre Arbeitsmigranten vorwiegend weiblich und gut ausgebildet seien. Spahn habe jedoch vor allem die Tatsache, dass es sich um keine islamische…“

„… ohne die Unterstützung neuer Kräfte ein Großteil der intensivmedizinischen Einrichtungen nicht mehr zu betreiben sei. Seehofer habe dies nicht nachvollziehen können, da in Bayern auch immer Zuwanderer aus Franken, Schwaben und…“

„… mit neuen Richtlinien dagegen vorgehen müsse. Zunächst müsse ein Teil der nicht zwingend lebensrettenden Eingriffe mit interessierten Laien durchgeführt werden, in einer zweiten Stufe wolle die Aufsichtsbehörde auch den…“

„… schlage Dobrindt vor, den Philippinern Arbeitsvisa mit unbeschränkter Dauer auszustellen. Ähnlich wie bei den Türken könne man ja mit einer schnellen Rückkehr in die…“

„… die Drittmittelforschung im medizinischen Bereich inzwischen fortschrittlichere Standorte wie Kasachstan, Myanmar oder die…“

„… wende sich die AfD strikt gegen jede Aufnahme von Ausländern ins Sozialsystem. Höcke fordere ein Verbot der philippinischen Sprache in sämtlichen deutschen…“

„… den Sprachtest nicht bestanden hätten, da es keine albanischen Dolmetscher gebe. Außerdem habe man den legal eingereisten Medizinern, die bis vor kurzem als Assistenzärzte am Klinikum von…“

„… die Abschlusszeugnisse der albanischen Krankenschwestern noch übersetzt werden müssten. Da die von Spahn bewilligten Kontingente nicht höher als die in der Regierungskrise als akute Überschwemmung mit Flüchtlingen genannte Anzahl von Personen sein solle, habe man sich darauf geeinigt, die anderen 99,87% aus dem…“

„… keinen dauerhaften Aufenthalt bewilligen wolle. Die albanischen Pflegehelfer müssten sich jeweils nach drei Monaten wieder neu auf ihre Stellen bewerben und eine Duldung beantragen, die nach frühestens achtzehn Monaten unter der Voraussetzung, dass es einen gültigen, unbefristeten Arbeitsvertrag zwischen dem Bewerber und der…“

„… liege es nur an der personellen Ausstattung des Botschaftspersonals in Phnom Penh, dass der erforderliche Schriftverkehr so hinderliche…“

„… auch nicht ausschließen wolle. Mit der Überlegung, Gallen- und Lungen-OPs künftig nach Pakistan zu verlegen, habe sich der Kurs des börsennotierten Klinikunternehmens erheblich…“

„… sich Seehofer weigere, die bereits nach Deutschland eingewanderten Flüchtlinge zu Pflegekräften auszubilden. Dies sei in höchstem Maße vernünftig, deshalb dürfe man es im bayerischen Landtagswahlkampf auf gar keinen…“

„… von der Leyen angeboten habe, eine Firma zu gründen, die mit Hilfe von Chipkarten, die ein warmes Mittagessen, Geigenstunden und die Mitgliedschaft in einem Sportverein mit Ausnahme von Fußballschuhen, Kleidung und Vereinskasse auch die Übersetzungen aus dem Philippinischen sowie die automatische…“

„… zu einem erheblichen Krankenstand komme, da die versprochenen Albaner nicht geliefert würden. Der Sprecher der Aktionärsversammlung habe Spahn bereits mit der Balkanrute gedroht, wenn er nicht sofort die…“

„… werde die Bundespolizei demnächst alle Philippiner mit medizinischem Facharbeiterbrief in die Bundesrepublik aufnehmen. Die Voraussetzung für eine Nichtabschiebung sei jedoch der Übertritt über die österreichische…“

„… habe die Kanzlerin versichert, man würde selbstverständlich auch Personen abschieben, die ihre Ausbildung zur Pflegefachkraft erfolgreich…“

„… eine Einreise in Bayern in ein doppeltes Auffanglager leiten wolle. Wer sich einer sofortigen Taufe unterziehe, werde als Christ unmittelbar in eine Berufsausbildung begleitet, wer jedoch auf seine Grundrecht beharre, müsse mit einer konsequenten…“

„… alle deutschen Krankenhäuser nach Thailand verlegen könne. Nachdem zahlreiche Seniorenresidenzen sich bereits in Ostasien befänden, dürfe man keine Denkverbote bei den…“

„… wolle Seehofer eine fiktive Nichtintegration für albanische Arbeitsasylanten zur Grundlage des Beschäftigungspaktes mit der…“

„… nicht geeignet seien und in einer Vielzahl zu einer großen Katastrophe führen könnten. Der deutsche Automobilbau habe sehr großen Bedarf an Hilfsarbeitern, könne jedoch nicht jede aus einem fremden Land eingewanderte Person…“





Verursacherprinzip

4 07 2018

„Technisch ist das machbar.“ „Und rechtlich?“ „Also für juristische Fragen haben wir eine eigene Abteilung, und die können da nach unserem Plan eine Beurteilung abgeben.“ „Und warum kann man die Rechtsabteilung nicht gleich in den Prozess einbinden?“ „Oder wie wär’s, wenn man gleich eine rechtssichere Lösung anstreben würde?“ „Sie sind doch Jurist, warum machen Sie das nicht?“ „Der Auftrag sieht erstmal nur vor, dass wir eine technisch machbare Lösung finden.“

„Wobei man den Fokus ja auch gleich auf die Vermeidung legen könnte.“ „Das würde aber vielen Interessen widersprechen, das muss man auch in der Gesamtheit der politisch-wirtschaftlichen Gemengelage so anerkennen.“ „Wir sind hier nicht als Ethikkommission eingesetzt, Kollegen, lassen Sie uns bitte wieder auf einen technisch machbaren Kompromiss…“ „Gerade einen Kompromiss kann man doch auch rechtskonform gestalten?“ „Naja, wir sind schon kompromissbereit, aber wir machen das hier ja nicht für uns selbst.“

„Wenn wir einen Großteil wieder loswerden, ist schon viel getan.“ „Wir wollen aber alles wieder loswerden.“ „Sehen Sie, und jetzt kommt die technische Machbarkeit.“ „Das ist in erster Linie ein logistisches Problem, das heißt, wir müssen una darum kümmern, was wann wohin kommt und wo das bleibt.“ „Also keine Rücknahme?“ „Erstmal weg mit dem ganzen Kram, dazu haben wir doch die internationalen Verbindungen.“ „Und das nützt uns? also langfristig gesehen?“ „Sicher, sonst würden wir das doch gar nicht erst machen.“ „Man muss ja auch eine Menge Geld dafür in die Hand nehmen. So eine Entscheidung will wohl überlegt sein.“ „Ich spreche hier von den europäischen…“ „Wir auch.“

„Also vom Grundsatz her könnte man das jetzt als Verursacherprinzip bezeichnen?“ „Doch, ja.“ „Aber Afrika hat doch das alles nicht verursacht.“ „Sehen Sie es mal als Zeichen einer erweiterten Partnerschaft: wir sind in denselben Prozess wie Afrika involviert und teilen uns jetzt die Folgen.“ „Ich finde das sehr partnerschaftlich.“ „Und die Nachhaltigkeit wird gewahrt!“ „Wieso…“ „Naja, wir wollen doch, dass das alles dauerhaft in Afrika bleibt. Sonst hätten wir das ja alles in Europa.“ „Wäre auch irgendwie nachhaltig, oder?“

„Meiner Ansicht nach haben wir in der Geschichte zu viel falsch gemacht und müssen dafür jetzt auch die Konsequenzen tragen.“ „Jetzt werden Sie mal nicht weinerlich, Sie profitieren doch auch von diesem Wohlstand, den ganze Generationen für Sie erarbeitet haben.“ „Klar, aber es waren halt nicht immer europäische.“ „Umso mehr müssen wir jetzt schauen, dass wir uns auf Europa konzentrieren, damit dieser Wohlstand nicht wieder verloren geht.“ „Eben, das wäre katastrophal für alle.“ „Die multilateralen Verbindungen sind ja auch dank unseres Wohlstandes so stabil, und wir lassen die anderen gerne teilhaben an unserer wirtschaftlichen und politischen Stärke.“ „Mal ganz konkret, wie stellen Sie sich eine Zusammenarbeit mit den internationalen Partnern denn vor?“ „Die sollen natürlich Verantwortung übernehmen können, auch für die Folgen für ihre eigenen Staaten. Deshalb ist eine volle Einbindung in unser Lösungskonzept absolut unabdingbar, ich sage nochmals: die volle Einbindung. Wir müssen ihnen erlauben, mehr Entscheidungen gezielt vor Ort zu treffen, für vor- und nachbereitende Verfahren, für die Logistik, für die Planung und die Stabilität. Das stärkt letztlich auch deren Wirtschaft und macht in letzter Konsequenz vielleicht ein neues Modell eines globalen Wirtschaftskreislaufs aus.“ „Das erzählen Sie mal den Banken.“ „Was haben Sie mit den Banken? Wenn das alles stabil organisiert ist, dann sind denen politische Implikationen aber mal so was von egal, das können Sie mir glauben.“

„Bliebe die technische Sicherheit.“ „Das ist, wie gesagt, eine Kosten-Nutzen-Rechnung auf beiden Seiten. Wir sind zum Glück so reich, dass wir uns eine Einhegung der Gefahren durch mehr Technik leisten können.“ „Das hindert uns nicht, die Transportwege übers Mittelmeer weiterhin…“ „Werden Sie mal nicht emotional, junger Freund. Ihre Seefahrerromantik ist hier deplatziert, das ist knallhartes Business auf beiden Seiten.“ „Auf beiden Seiten!?“ „Sie glauben doch nicht, dass wir das dulden würden, wenn wir nicht zumindest noch ein bisschen am Gewinn beteiligt wären.“ „Ich dachte, das sei ausschließlich das unternehmerische Risiko der Transportunternehmen?“ „Eben, darum haben wir uns ja auch entschlossen, dass wir gar nicht so eingreifen, wie wir eingreifen könnten. Die Politik hängt immer ein bisschen hinterher, ein Kompromiss hier, einer da, und am Ende geht alles wieder seinen Gang.“ „Man müsste das halt noch besser organisieren.“ „Erzählen Sie das mal den Ausländern.“ „Werden Sie nicht zynisch, wir brauchen diese internationalen Bündnisse nötiger denn je.“ „Ja, aber wenn ich mir überlege, was da für ein Mülltourismus…“ „Verdammt, ich will dieses Wort nicht mehr hören! Mülltourismus ist ein furchtbarer Ausdruck, der der Sache in keiner Weise gerecht wird. Dazu sind unsere Recyclingprojekte mit Afrika auch global viel zu wichtig, als dass wir den Umweltschutz damit in Misskredit bringen sollten, klar?“





Wirkungsgleich

3 07 2018

„… wohlwollend zur Kenntnis genommen habe. Nach Seehofers Rücktritt habe die CDU jetzt die Option, sich bundesweit zu…“

„… nicht wehrlos hinnehmen wolle. Der kommissarische Parteichef Söder drohe ebenfalls mit der Ausdehnung der Christsozialen auf die restdeutschen…“

„… sei der Landesverband beim traditionellen Weißwurstfrühstück gegründet worden. Merkel wolle bereits am frühen Nachmittag in München die erste…“

„… darauf hingewiesen habe, dass alle CDU-Ortsverbände in Bayern der Kreuzpflicht unterliegen würden und daher unter der Kontrolle der Polizei und des Verfassungsschutzes in…“

„… wolle die CSU beim Heiligen Stuhl darauf hinwirken, dass die Mitgliedschaft in der Schwesterpartei automatisch zur Vogelfreiheit führe. Da Schavan dies abgelehnt habe, werde die Landesgruppe darauf hinarbeiten, die Todesstrafe für Personen, die in widernatürlicher…“

„… den ersten Kreisverband in Ingolstadt gründen könne. Merkel sei dazu eigens angereist und werde mit einem aus eigener Tasche bezahlten Bürgerfest die oberbayrische…“

„… ein Unrechtsregime installieren wolle. Nur die CSU sei durch die Wahlergebnisse der letzten Jahrzehnte legitimiert, eine Landesregierung zu…“

„… darauf Rücksicht nehmen wolle. Die Gründung der Ortsvereine werde inzwischen im Abstand von drei bis fünf Sekunden gemeldet, was die technische Infrastruktur des bayerischen Lagezentrums einfach noch nicht…“

„… alle notwendigen Unterstützerunterschriften für die Teilnahme an den Wahlen zum Landtag im Freistaat Bayern bereits eine Viertelstunde nach Beginn der Sammlung vorgelegt habe. Es gehe dabei nicht um eine Umbenennung der CSU, was den meisten Mitglieder große Sorgen…“

„… die Umfragen als von der Lügenpresse manipuliert betrachte. Dobrindt glaube ausschließlich unabhängigen Qualitätsmedien wie dem Bayernkurier oder den Publikationen des Kopp-Verlages und werde Wahlprognosen der CSU erst dann wieder anerkennen, wenn diese eine absolute…“

„… der Landkreis Tirschenreuth das seit 1933 mit Unterbrechungen geltende Einparteiensystem so verinnerlicht habe, dass der gesamte CSU-Verband geschlossen in die…“

„… sehe Friedrich die vom internationalen Finanzislam bezahlte Kanzlerin Angela Fatima bin Hitler als linksfaschistische Provokateurin, die die Zerstörung der deutschen Rasse durch Veganismus und Zwangshomosexualisierung christlicher Buben billigend in…“

„… nicht zu umgehen sei, die Invasion der CDU in Karlsruhe zu stoppen. Dobrindt werde im Falle einer Niederlage unverzüglich den Einsatz der Bundeswehr im…“

„… sich im Landkreis Miesbach der grüne Landrat zu einer Fraktionsgemeinschaft mit der CDU entschlossen habe, falls diese per Koalitionsvertrag eindeutig ablehne, Bündnisse mit den Christsozialen oder anderen demokratiefeindlichen Gruppierungen zu…“

„… lasse sich die CDU-Vorsitzende nicht von einem Innenminister im Wahlkampf behindern, der nur ihretwegen noch Innenminister sei. Die Abschlusskundgebung der Christdemokraten sei…“

„… die Ausfälle des ehemaligen Ministers für mindestens dreitausend Übertritte zur CDU gesorgt hätten. Friedrich habe dies als jüdisch-versiffte Schweinepropaganda bezeichnet, für die die…“

„… auch in Eichstätt gewirkt habe. Söder habe von einer Neuauflage der Hexenverfolgung gesprochen, da er von der Auflösung der CSU im Landkreis erst aus einem Bericht des…“

„… gehe die Kanzlerin bei der Gründung des bayerischen Landesverbandes nach einem Masterplan vor, der innerhalb weniger Wochen eine komplette…“

„… beispielsweise in Dingolfing der komplette SPD-Verband geschlossen in die CDU gewechselt sei. Dies habe in den Wahlprognosen regional zu starken Einbußen der…“

„… also quasi in den Münchener Hauptbahnhof eingestiegen sei, wodurch Stoiber dann direkt in die AfD…“

„… werde in der Rest-CSU bereits diskutiert, ob im Falle eines CDU-Sieges nicht die Christsozialen trotzdem wegen ihres Heimatrechts als führender Partner in einer Koalition dem Regierungschef…“

„… es eine Frechheit der von den Feinden des Christentums gesteuerten Systemmedien sei, dass Merkel mehr Sympathien besitze als der bayerische Ministerpräsident. Die Kanzlerin sei lediglich weniger unbeliebt als Söder, was man nicht als wirkungsgleich mit einem…“

„… freiwillig aufgelöst habe. Da eine Fusion von Freien Wählern und Christsozialen wenig wahrscheinlich sei, bleibe in Kulmbach der Posten des Landrates auch weiterhin in der Hand der…“

„… sich für das Amt des Ministerpräsidenten gerne zur Verfügung stelle. Seit seinem Übertritt wolle Dobrindt so schnell wie möglich den…“





Deutsche Verhältnisse

1 07 2018

für Erich Kästner

Es geht uns, im Vergleich mit andern, gut.
Das sollte für den ruhigen Schlaf genügen.
Daraus wächst für den deutschen Bürger Wut:
er will sich scheint’s in seine Tasche lügen,

denn da sind wenige, denen geht’s schlecht
und schlechter. Das macht seinen Hass gefräßig.
Das passt ihm nicht. Es scheint ihm ungerecht,
denn sein Verstand ist, im Verhältnis, mäßig.





Wundersame Brotvermehrung

27 06 2018

„Das können Sie so nicht sagen.“ „Warum denn nicht? Wir wissen doch alle, was hier abläuft!“ „Aber Ihre Erklärung, dass die…“ „Es kommen immer mehr Ausländer nach Deutschland, die nicht arbeiten wollen, also ist am Fachkräftemangel der Islam schuld. Ist Ihnen das zu hoch?“

„Zunächst mal, den gab es schon früher.“ „Ja, und die Erderwärmung haben die Deutschen ganz alleine hingekriegt.“ „Fast richtig, aber so gut ist deutsche Technik nun auch wieder nicht. Wenn hier beispielsweise eine Million Menschen ins Land kommen, dann heißt das auch: für eine Million Menschen muss Brot gebacken werden, die brauchen Schuhe und…“ „Typisch, woran Sie als Gutmensch wieder denken! Kaum sind sie in Deutschland, müssen die unbedingt Luxusschuhe shoppen. Steht alles so im Koran, oder?“ „Unsinn, die brauchen genauso Schuhe wie die Deutschen.“ „Wir hatten damals ja nichts! Da ist sogar der Russe gekommen und hat uns die Schuhe von den Füßen gerissen, weil er nichts zu beißen hatte.“ „Und Sie wollen jetzt unbedingt dieses Früher?“ „Wir werden diese Provokation nicht länger auf uns sitzen lassen, davon können Sie ausgehen!“

„Also zunächst mal brauchen die Brot, die meisten müssen ab und zu mal zum…“ „Mit anderen Worten, die kommen hierher, um uns das Brot wegzufressen.“ „Halten Sie denn Deutschland für unterversorgt?“ „Dank dieser islamischen Invasion haben die Deutschen bald kein Brot mehr, was meinen Sie denn, wie lange das gut geht?“ „Im Kapitalismus ist es doch so, dass die Nachfrage das Angebot regelt, oder?“ „Soll das heißen, wir sollen dem Islam jetzt auch noch dankbar sein, dass er in Deutschland für die wundersame Brotvermehrung gesorgt hat?“ „Eigentlich schon, irgendwer muss das Brot ja auch backen.“ „Das kommt doch meistens aus der Fabrik.“ „Und selbst da sorgt es für Umsatz.“ „Sie wollen also eine Industrie, in der keine Umsätze mehr gemacht werden?“ „Das ist doch wieder typisch – ein klar erkennbares Zeichen, dass die Wirtschaft von der Marionettenregierung die Islamisierung Deutschlands gefordert hat, und die liefert wie bestellt. Wir Deutsche reichen wohl als Verbraucher nicht mehr aus, wie?“ „Und wer backt jetzt das Brot?“ „Die Fabriken, haben Sie doch selbst gesagt.“ „Irgendwer muss da auch die Maschinen bedienen, wenn ich das richtig sehe.“ „Dann denken Sie doch mal nach: warum kommen denn die muslimischen Horden gerade jetzt?“ „Sagen Sie’s mir.“ „Weil es inzwischen von ihnen so viele gibt, die uns das Brot wegfressen, dass die Wirtschaft auch noch den daraus entstehenden Mangel an Arbeitskräften kompensieren muss, und raten Sie mal, wer dann plötzlich auf der Matte steht und die Jobs haben will.“ „Ich müsste kurz überlegen.“ „Dann überlegen Sie mal, und überlegen Sie auch, woher die Forderung mit dem Familiennachzug kommt. Die Vorhut ist schon da, und bald wird man in Deutschland überhaupt kein normales Brot mehr bekommen, sondern nur noch von islamistischen Fachkräften gebackenes.“

„Da können Sie ja ganz froh sein, dass die keinen Alkohol trinken.“ „Wollen Sie mich jetzt schon wieder provozieren?“ „Stellen Sie sich mal vor, im Koran gäbe es kein Alkoholverbot.“ „Im Zusammenhang mit dieser Hetzschrift habe ich überhaupt keine Vorstellung, ja!?“ „Dann würden die uns auch noch das Bier wegtrinken.“ „Sie verstehen nicht viel von Volkswirtschaft, oder?“ „Wo liegt denn das Problem?“ „Darin, dass diese Islamisierung uns die Brauereien kaputtmacht.“ „Können Sie mir das eventuell erklären?“ „Der Islam sorgt dafür, dass immer mehr Antialkoholiker in Deutschland leben.“ „Die trinken Ihnen nicht das Bier weg, ist doch auch schön.“ „Schön nennen Sie das!?“ „Wo Sie doch jetzt schon nichts mehr zu essen haben.“ „Wir haben hier bald eine Quote von fünfzig Prozent Islamisten, die den Alkohol verweigern!“ „Und?“ „Wenn immer weniger Deutsche Bier trinken, wird die Brauereiindustrie die Standorte schließen.“ „Und Schweineschnitzel wird es auch bald nicht mehr geben, richtig?“ „Die Islamisierung ist in vollem Gange, und Sie wollen die Zusammenhänge nicht erkennen. Das sind doch die Fakten!“ „So gesehen müsste man das Kinderkriegen verbieten.“ „Warum?“ „Haben Sie schon mal ein Kleinkind gesehen, das sich ein deutsches Auto kauft?“

„Sie wollen die Zusammenhänge nicht sehen, dabei liegen die doch auf der Hand!“ „Dann erklären Sie mir mal, warum wir so einen stabilen Brotpreis haben.“ „Wegen der Nachfrage, die das Angebot umsetzt. Oder irgendwie so. Ich kenne mich mit Sozialismus nicht so aus.“ „Nur auf nationaler Ebene.“ „Höchstens.“ „Und wenn die Nachfrage steigt, müsste der Preis doch eigentlich sinken.“ „Das kann sein.“ „Oder wenigstens stabil bleiben, weil der Erzeuger eine ziemlich hohe Sicherheit hat, dass sein Brot auch morgen noch gegessen wird.“ „Jetzt begreifen Sie es langsam! Die Islamisierung hält an, das stabilisiert die deutsche Wirtschaft – und zugleich versauen uns diese Invasoren den Preis für unser deutsches Brot. Wenn ich mir Ihre Argumentation so ansehe, was Sie alles ausblenden und wo Sie Zusammenhänge konstruieren, wo einfach keine sind: was lernt man eigentlich heutzutage auf einer deutschen Schule?“