Verursacherprinzip

4 07 2018

„Technisch ist das machbar.“ „Und rechtlich?“ „Also für juristische Fragen haben wir eine eigene Abteilung, und die können da nach unserem Plan eine Beurteilung abgeben.“ „Und warum kann man die Rechtsabteilung nicht gleich in den Prozess einbinden?“ „Oder wie wär’s, wenn man gleich eine rechtssichere Lösung anstreben würde?“ „Sie sind doch Jurist, warum machen Sie das nicht?“ „Der Auftrag sieht erstmal nur vor, dass wir eine technisch machbare Lösung finden.“

„Wobei man den Fokus ja auch gleich auf die Vermeidung legen könnte.“ „Das würde aber vielen Interessen widersprechen, das muss man auch in der Gesamtheit der politisch-wirtschaftlichen Gemengelage so anerkennen.“ „Wir sind hier nicht als Ethikkommission eingesetzt, Kollegen, lassen Sie uns bitte wieder auf einen technisch machbaren Kompromiss…“ „Gerade einen Kompromiss kann man doch auch rechtskonform gestalten?“ „Naja, wir sind schon kompromissbereit, aber wir machen das hier ja nicht für uns selbst.“

„Wenn wir einen Großteil wieder loswerden, ist schon viel getan.“ „Wir wollen aber alles wieder loswerden.“ „Sehen Sie, und jetzt kommt die technische Machbarkeit.“ „Das ist in erster Linie ein logistisches Problem, das heißt, wir müssen una darum kümmern, was wann wohin kommt und wo das bleibt.“ „Also keine Rücknahme?“ „Erstmal weg mit dem ganzen Kram, dazu haben wir doch die internationalen Verbindungen.“ „Und das nützt uns? also langfristig gesehen?“ „Sicher, sonst würden wir das doch gar nicht erst machen.“ „Man muss ja auch eine Menge Geld dafür in die Hand nehmen. So eine Entscheidung will wohl überlegt sein.“ „Ich spreche hier von den europäischen…“ „Wir auch.“

„Also vom Grundsatz her könnte man das jetzt als Verursacherprinzip bezeichnen?“ „Doch, ja.“ „Aber Afrika hat doch das alles nicht verursacht.“ „Sehen Sie es mal als Zeichen einer erweiterten Partnerschaft: wir sind in denselben Prozess wie Afrika involviert und teilen uns jetzt die Folgen.“ „Ich finde das sehr partnerschaftlich.“ „Und die Nachhaltigkeit wird gewahrt!“ „Wieso…“ „Naja, wir wollen doch, dass das alles dauerhaft in Afrika bleibt. Sonst hätten wir das ja alles in Europa.“ „Wäre auch irgendwie nachhaltig, oder?“

„Meiner Ansicht nach haben wir in der Geschichte zu viel falsch gemacht und müssen dafür jetzt auch die Konsequenzen tragen.“ „Jetzt werden Sie mal nicht weinerlich, Sie profitieren doch auch von diesem Wohlstand, den ganze Generationen für Sie erarbeitet haben.“ „Klar, aber es waren halt nicht immer europäische.“ „Umso mehr müssen wir jetzt schauen, dass wir uns auf Europa konzentrieren, damit dieser Wohlstand nicht wieder verloren geht.“ „Eben, das wäre katastrophal für alle.“ „Die multilateralen Verbindungen sind ja auch dank unseres Wohlstandes so stabil, und wir lassen die anderen gerne teilhaben an unserer wirtschaftlichen und politischen Stärke.“ „Mal ganz konkret, wie stellen Sie sich eine Zusammenarbeit mit den internationalen Partnern denn vor?“ „Die sollen natürlich Verantwortung übernehmen können, auch für die Folgen für ihre eigenen Staaten. Deshalb ist eine volle Einbindung in unser Lösungskonzept absolut unabdingbar, ich sage nochmals: die volle Einbindung. Wir müssen ihnen erlauben, mehr Entscheidungen gezielt vor Ort zu treffen, für vor- und nachbereitende Verfahren, für die Logistik, für die Planung und die Stabilität. Das stärkt letztlich auch deren Wirtschaft und macht in letzter Konsequenz vielleicht ein neues Modell eines globalen Wirtschaftskreislaufs aus.“ „Das erzählen Sie mal den Banken.“ „Was haben Sie mit den Banken? Wenn das alles stabil organisiert ist, dann sind denen politische Implikationen aber mal so was von egal, das können Sie mir glauben.“

„Bliebe die technische Sicherheit.“ „Das ist, wie gesagt, eine Kosten-Nutzen-Rechnung auf beiden Seiten. Wir sind zum Glück so reich, dass wir uns eine Einhegung der Gefahren durch mehr Technik leisten können.“ „Das hindert uns nicht, die Transportwege übers Mittelmeer weiterhin…“ „Werden Sie mal nicht emotional, junger Freund. Ihre Seefahrerromantik ist hier deplatziert, das ist knallhartes Business auf beiden Seiten.“ „Auf beiden Seiten!?“ „Sie glauben doch nicht, dass wir das dulden würden, wenn wir nicht zumindest noch ein bisschen am Gewinn beteiligt wären.“ „Ich dachte, das sei ausschließlich das unternehmerische Risiko der Transportunternehmen?“ „Eben, darum haben wir uns ja auch entschlossen, dass wir gar nicht so eingreifen, wie wir eingreifen könnten. Die Politik hängt immer ein bisschen hinterher, ein Kompromiss hier, einer da, und am Ende geht alles wieder seinen Gang.“ „Man müsste das halt noch besser organisieren.“ „Erzählen Sie das mal den Ausländern.“ „Werden Sie nicht zynisch, wir brauchen diese internationalen Bündnisse nötiger denn je.“ „Ja, aber wenn ich mir überlege, was da für ein Mülltourismus…“ „Verdammt, ich will dieses Wort nicht mehr hören! Mülltourismus ist ein furchtbarer Ausdruck, der der Sache in keiner Weise gerecht wird. Dazu sind unsere Recyclingprojekte mit Afrika auch global viel zu wichtig, als dass wir den Umweltschutz damit in Misskredit bringen sollten, klar?“

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Ausscheidungsprozess

28 06 2018

„… dass die Nationalmannschaft so früh das Turnier verlassen müsse. Die Verantwortlichen würden mittelfristig ihrer Verantwortung gerecht werden, die kommende…“

„… sehr traurig seien. Merkel habe Jogi Löw allerdings ihr vollstes Vertrauen…“

„… habe Martin Schulz vorerst alle Termine abgesagt. Er wolle sich nicht zu der überraschend deutlich ausgefallenen…“

„… die Beziehungen zu Russland nicht beeinflussen werde. Putin sei bei vielen Deutschen weiterhin ein geschätzter Staatschef, der den Ausgang großer sportlicher Wettkämpfe stets den Athleten anvertraue, die sich für eine faire…“

„… beim nächsten Wettkampf die bayerische Mannschaft antreten werde. Dobrindt habe keinen Zweifel daran gelassen, dass der TSV 1847 Weilheim auch auf Weltniveau mit den anderen…“

„… sich die Deutsche Bischofskonferenz nicht zu der Nachricht äußern werde. Söder habe dem Gremium daher Verrat an der christlich-jüdischen Kultur Deutschlands vorgeworfen und fordere eine sofortige…“

„… eine Zeit gekommen sei, um Abschied zu nehmen. Mercedes Benz werde sich gerne an die Zeit erinnern, in der sie als Partner der Mannschaft die verkaufsfördernde Wirkung in Anspruch genommen habe, um sich neuen Herausforderungen in der internationalen…“

„… es schon an den ausländisch pigmentierten Spielern der Multikulti-Mannschaft der BRD GmbH gelegen habe, dass sich Deutschland nun vier Jahre lang schämen müsse. Gauland fordere die Verantwortlichen auf, ihre Staatsbürgerschaft freiwillig zu…“

„… die Fahnenindustrie zur Gelassenheit mahne. Man sei sich sicher gewesen, dass nach der Weltmeisterschaft etwa zweitausend Leiharbeiter in die Erwerbslosigkeit geschickt werden müssten, die Beschleunigung des Ausscheidungsprozesses biete auch eine viel bessere…“

„… in der nächsten Ausgabe eine Fotostrecke abdrucken werde. Heidi Klum werde selbst berichten, was die deutschen Spielerfrauen zu einer Niederlage tragen würden, dazu sei außerdem ein Make-up-Tutorial ohne Schminke in Schwarz-Rot-Gold und andere Accessoires des…“

„… sich die Verhandlungen zum Mindestlohn jetzt sehr diskret gestalten müssten, da die Bürger wieder mit einem wachen Auge auf die…“

„… jetzt drei Container Aktionsware vernichten müsse, die nicht mehr mit den bestellten Wir-sind-Weltmeister-Aufklebern einschließlich der passenden Anzahl an Sternen in den Verkauf gelangen könnten. Der Konzern habe betont, man könne die Wurstwaren nicht zum ermäßigten Preis an Bedürftige abgeben, da die Kundenbindung zum DFB wesentlich wichtiger und…“

„… etwa dreizehnhundert vorbereitete BILD-Schlagzeilen nicht verwendet werden könnten. Julian Reichelt habe eine Schadenersatzklage gegen den Islam angestrengt, der Titel wie Linksschwule Pädoveganer zerstören DEIN DEUTSCHLAND! oder Allah-Schweinedrecksau verschenkt Finale-Elfmeter – Muselhure Merkel hat Ramadanfeier mit alkoholfreiem Bier ins Grundgesetz aufgenommen! mit aller…“

„… die mit jüdischem Kapital gekaufte Kanzlerin des Islam den Bundestrainer bei der Mannschaftsaufstellung angewiesen habe, so viele Muslime wie möglich aufs Spielfeld zu lassen. Nur mit diesem Volksverrat, so Höcke, sei es einer BRD-Mannschaft überhaupt möglich, gegen einen rassisch minderwertigen Kontrahenten in einer solchen Partie zu…“

„… in den kommenden Jahren das Interesse der deutschen Jugend an Sportarten wie Eishockey oder Handball wieder anwachsen werde. Der DFB sehe dies mit großem Bedauern, da die Verdienstchancen für den Profinachwuchs weitaus geringer und…“

„… eindeutige Zeichen gesehen haben wolle, dass Merkel den Schiedsrichter erst gegen Ende der zweiten Halbzeit angewiesen habe, massiv gegen die Deutschen vorzugehen. Die Sicherung des Sieges für die Gegner habe für Weidel mit der derzeitigen Krisensituation in der Koalition zu tun, die bewusst inszeniert worden sei, um von der staatsgefährdend schlechten Qualität des deutschen Fußballs abzulenken, der zur Verteidigung gegen die Feindmächte des…“

„… auch seine positiven Seiten habe. Es komme zu weniger Straftaten im Alkoholrausch, der Straßenverkehr werde nicht durch Autokorsos gestört, der Anblick zurechnungsfähiger Bürger sei weniger von ästhetischen…“

„… nur als Vorsichtsmaßnahme gedacht sei. Trotzdem werde man Claudia Neumann bis auf Weiteres für internationale Turniere nicht mehr…“

„… einen Trainer brauche, wo die Mannschaft, die wo auch eigene Impulse setzen wolle, aber auch besser trainieren könne, wenn es der Verband erlaube. Matthäus sei sich sicher, dass er die Trainerlizenz, wo er zwar noch nicht in dem…“

„… trenne sich Nivea nicht aus sportlichen Gründen vom Bundestrainer als seiner Werbefigur, man wolle sich nur allgemein ein eher jugendliches…“

„… sich auf ein friedliches Fußballfest ohne Außenübertragungen freue. Die Berliner Stadtreinigung sehe die Entwicklung mit sehr großer…“

„… immer noch die Gefahr bestehe, dass Til Schweiger einen Film aus dem Stoff mache, der mit einer seiner Töchter in der Rolle des…“

„… sich die miserable Qualität der Mannschaft bereits seit längerer Zeit unwidersprochen abgezeichnet habe, ohne dass Konsequenzen in Erwägung gezogen worden seien. Volkswagen habe sich aus großer emotionaler Nähe dazu bereit gefunden, als neuer Sponsor der…“

„… das Auseinanderbrechen der Europäischen Union nicht weniger wahrscheinlich geworden sei. Dies sei aber nicht ursächlich aus dem Ausscheiden des deutschen…“

„… sich schnell beruhigen werde, wenn ein Schuldiger ausgemacht sei für das Scheitern der deutschen Mannschaft. Seehofer wisse, wovon er spreche, denn dies sei das Hauptgeschäft seines…“





Asyltourismus

25 06 2018

„Ich weiß nicht, ob ich Ihnen das alles sagen darf, das sind zum Teil militärische Operationen unter strengster Geheimhaltungspflicht. Weil Seehofer ja jetzt halt heimgeht. Wo er meint, dass er wirklich hingehört, also in den Reichstag. Aber wenn Sie mich fragen, ein Heim täte es halt auch.

Sie sind ja alle schon inkognito in Berlin, der Marsch aufs Kanzleramt soll morgen früh losgehen, wobei, es ist ja kein Marsch. Er lässt sich ja fahren, auf dem Rücksitz, Dobrindt weicht nicht von seiner Seite, sein Staatssekretär hat immer frische Wäsche dabei, falls mal etwas schief geht, und dann wollen sie nach der zweiten Weißwurst am Spreebogen sein. Also nach der dritten Maß. Die Besetzung erfolgt durch eine Einheit der Gebirgsjäger, die sich vom Dach aus abseilen sollen, die haben dann auch gleich die neue Landesfahnen in Blau-Weiß dabei.

Darum hatte es ja auch einen Streit gegeben, die Fahne war der Zankapfel – nein, nicht das, was Sie meinen, in der CSU braucht man normalerweise keine Uhr, da erkennt man die Tageszeit bei den Mitgliedern an der… – der Söder wollte Schwarz-Weiß-Rot aufziehen lassen, ausgerechnet diesen Preußenlappen, und dann hat er noch behauptet, es ginge gar nicht um die Landtagswahl, sondern um Deutschland. Ihm geht’s ja in erster Linie um die Kanzlerschaft, aber um die geht es Seehofer auch, und deshalb musste Söder eben bei Nacht und Nebel fliehen, bevor die Ordnungsbeauftragten ihn liquidieren konnten.

Natürlich wäre das Notwehr gewesen, das weiß man doch. Spätestens nach dem Staatsstreich hätten wir das in den Artikel 20 geschrieben, dass jeder Verräter sonderbehandelt werden muss. Dieser Absatz ist zum Glück nicht unverhandelbar, damit kennen wir uns aus. Der Weg ist nicht immer das Ziel, wo man ankommt, weiß keiner, aber es muss wenigstens demokratisch aussehen, bis man da ist.

Er ist jetzt am Ammersee, möglicherweise holt er sich nasse Füße, und die Feldjäger sagen, er fährt auf der A96. Das ist ja nur ein kleines Stück bis Landsberg, vielleicht nimmt er sich da ein Zimmer und schreibt seine Memoiren.

Die Verhandlungen waren in den letzten Tagen ins Stocken geraten, Gauland wollte unbedingt als Führer in den Reichstag einziehen. Aber da hat er auf Granit gebissen. Das gab erbitterten Widerstand und hitzige Diskussionen. Das war mit dem Rest der AfD nicht zu machen. Auf der anderen Seite, können Sie sich Höcke an der Seite von Seehofer vorstellen? Der hat ja keinen Hehl daraus gemacht, dass er alle europäischen Juden in den Ankerzentren vergasen will. Dobrindt hat auch sofort nach einer neuen Unterhose geschickt. Aber es war der CSU nicht zu vermitteln, warum das alles ausschließlich in Bayern stattfinden soll. Dann hätten wir ja gleich so ein Atommüllendlager nehmen können.

Bad Wörishofen? Das ging schnell. Da ist er ziemlich zügig in Memmingen, und da wird er am Ende abgetrieben. Jedem das Seine.

Seehofer hat seinen Nachfolger diesen Deal mit den landeseigenen Wohnungen ja nur durchziehen lassen, weil sie die Kohle für die Ausgestaltung des Amtssitzes brauchten. Jetzt können sie Söder als Ministerpräsidenten absägen lassen, ganz legal vom Staatsanwalt, und müssen nicht so tun, als würde sich Seehofer nur eines lästigen Konkurrenten entledigen wollen. So hatte sich das die Partei ja nicht vorgestellt.

Es gibt da wohl Probleme, Seehofer kommt nicht aus dem Auto. Das liegt an Dobrindt, wenn Sie den in die Nähe eines Fahrzeugs lassen, passiert immer Scheiße, aber auf der anderen Seite hockt Scheuer und hat sich an der Hose des Kanzlers festgesaugt. Das muss kein schöner Anblick sein, und wenn Sie die Bilder veröffentlichen, werden wir Sie unserem Beauftragten für Pressefreiheit überstellen. Der kommt aus Ungarn und hat immer einen Schlagring in der Jackentasche.

Jetzt ist er schon über die Iller? Naja, besser als über die Wupper. Ist ja der reinste Asyltourismus, was Söder da abzieht. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass die im Allgäu einen Franken bei sich aufnehmen?

Jetzt ist es passiert, die beiden prügeln sich. Scheuer hat Dobrindt gerade das Nasenbein gebrochen, weil Gott ihn dazu ausersehen hat, das Land vor unchristlichen Straftätern zu schützen. Das muss dieses Gewaltmonopol sein, von dem die CSU immer so viel redet. Seehofer sagt ja auch, wir können die Grenzen ruhig schließen, wir haben hier alles, was wir brauchen. Vermutlich haben Sie die Bilder innerhalb von einer Viertelstunde in den sozialen Medien, wenn Sie noch aufs ausländische Internet zugreifen können.

Das müsste jeden Moment losgehen, Seehofer ist schon im Haus. Er wird gleich die provisorische deutsche Nationalregierung bilden und sie dann dem deutschen Volk zur Kenntnisnahme vorlegen, damit sich das deutsche Volk schon mal an die ab jetzt geltenden Modalitäten gewöhnt. Wir sind ab sofort sparsam. Eine Wahl würde viel zu viel kosten und sehr lange dauern, und was meinen Sie, wie viele Flüchtlinge in der Zeit über die Grenzen des Großdeutschen Reiches kommen?

Im Schlauchboot? Verdammt, da hatte er sicher Helfershelfer. Diese Asylindustrie ist doch überall, aber wenn er die Grenze zu – Lindau? Und die Bayerische Wasserschutzpolizei hat ihn gezielt abgeschossen? Wann? Schon eine Viertelstunde? Nicht wieder aufgetaucht? Ach Gott, achtzig Kilo kann der Bodensee verkraften. Ist ja wenigstens biologisch abbaubar.“





Hühnerdraht

21 06 2018

„… habe keiner die Absicht, eine Mauer um Bayern herum zu bauen. Die Beratungen der CSU seien präventiver Natur, um nicht von Entwicklungen in der Europäischen Union…“

„… keine Touristenvisa mehr akzeptieren wolle, um nicht von Personen aus Arabien, Nordafrika oder Deutschland zu…“

„… nicht den Diplomatenstatus erhalte. Solange sich die BRD nicht von Bayern lossage, habe der restdeutsche Teil der Republik kein Anrecht auf eine Vertretung im…“

„… wegen des anhaltenden Fachkräftemangels keine Mauer errichten könne. Die Bauwirtschaft fordere zwar mehr Zuwanderung, werde aber von den Christsozialen verteidigt vor der Überfremdung durch ungelernte Kräfte aus…“

„… in der Landesregierung keine linksradikalen Drogensüchtigen säßen, die Deutschland zu homosexuellen Veganern umerziehen wollten. Es handele sich keinesfalls um einen antifaschistischen Schutzwall, sondern um eine…“

„… als architektonisches Verbindungselement zwischen den an der Außengrenze installierten Ankerzentren gedacht sei. Man könne dort keine Gräben ausheben, sondern nur eine…“

„… einen Zaun um den Freistaat herum ziehen werde. Söder lasse keinen Zweifel daran, dass die Bundesrepublik für den Zaum zahlen werden, da er die Gefährdung des christlich-abendländischen…“

„… aus Sicherheitsgründen nur aus bayerischer Fertigung einsetzen werde. Seehofer werde die Selbstschussanlagen bis zur letzten Patrone…“

„… erst nach der Landtagswahl in Betrieb genommen würden. Die CSU begründe dies damit, dass die derzeitige Landesregierung noch an gesetzliche Vorgaben gebunden sei, die nicht nur in Bayern eine…“

„… auch die Südgrenze betreffe. Generell pflege Söder ein sehr herzliches Verhältnis zu Österreich, wolle aber im Falle einer weiteren politischen Radikalisierung verhindern, dass zu viele Österreicher sich in…“

„… das Modell Trixie mit WLAN-Steuerung ausgerüstet sei und dank einer an die Datenbank angekoppelten Gesichtserkennung keine Schüsse auf bayerische Staatsbürger und…“

„… dass er die Kosten vor dem Bundesverfassungsgericht einklagen werde. Solange der Einsatz der Bundeswehr im Innern zur Grenzsicherung verboten sei, müsse sich Bayern auf eine eigenständige…“

„… nur einen Drahtzaun finanzieren könne. Die finanzielle Ausstattung durch die Bundesregierung zeige, dass es Merkel überhaupt nicht um eine Schließung der Außengrenzen gehe, heute ebenso wenig wie…“

„… den Schienenverkehr nach Sachsen und Baden-Württemberg unterbrechen werde, da es noch immer möglich sei, legal mit einer Fahrkarte der Deutschen Bahn in…“

„… alle Personen, die ein unbayerisches Aussehen besäßen, an der Grenze wieder abweisen werde. Die Reinerhaltung der christlichen…“

„… das erste Schienenstück durch Dobrindt durchgesägt werden solle. Söder halte ihn für den richtigen Mann, der dieses Projekt, das seinen Kompetenzen, seinem Verständnis für Verkehr, Demokratie, Handwerk und…“

„… Atheisten und Antialkoholiker die Kultur des Freistaates durch Hetzpropaganda zu stören geneigt seien, weshalb man eine internationale DNA-Datenbank zum Schutz vor…“

„… mit schweren Schnittverletzungen in eine Klinik eingeliefert worden sei. Dobrindt sei bereits auf dem Weg ins Gleis mit einem Winkelschleifer ausgerutscht und habe sich erhebliche…“

„… Singvögel laut Verordnung nur noch in Bodennähe fliegen dürften, um die Einreise nach Bayern legal zu…“

„… werde die Verbindung zwischen den Grenzbahnhöfen mit Gefangenentransportern der Bayerischen Bundespolizei geleistet. Die von der Landesregierung geplante Transportgesellschaft Flexbus könne ihren Betrieb schon…“

„… die Produkte teilweise aus anderen Bundesländern zugeführt werden müssten. Die Bierproduktion im Freistaat könne deshalb nur noch wenige Tage aufrechterhalten werden, bevor das…“

„… stichpunktartige Kontrollen auch beim Grenzübertritt in einen anderen Regierungsbezirk vornehmen lassen wolle. Bisher seien unerwünschte Personen nur innerhalb der Beobachtungseinheiten gespeichert, eine mit Fingerabdrücken versehene Ausweiskarte, die jedoch nur für einen Teil der…“

„… Sonderrechte erhalten sollten. Wer für die Bierproduktion tätig sei, dürfe mit einem Diplomatenpass jederzeit die Grenze überschreiten und sich im…“

„… Jahrhunderte als Krone der Schöpfung über die ostischen Untermenschen geherrscht habe. Söder sehe den Zusammenbruch der Versorgung mit elektrischem Strom nur als einen Etappensieg des internationalen Merkelislams, den er als geliebter Führer des…“

„… innerhalb Münchens nochmals unterteilt werden müsse. Der Posten am Sendlinger Tor, der verwaltungsintern als Checkpoint Karli bezeichnet werde, könne mit sofortiger Wirkung, unverzüglich das…“

„… zum Erliegen gekommen sei. Die Angestellten des Brauereigewerbes könnten zwar den Freistaat jederzeit verlassen, danach aber nicht mehr legal nach …“

„… mitgeführte Wirtschaftsgüter nur noch in den jeweiligen Stadtbezirken verzehrt werden dürften. Es gebe dabei auch keine Ausnahme für die Bekleidungsfachgeschäfte oder den Schmuck- und Uhrenhandel in den…“

„… und behaupte, er habe im Auftrag des internationalen Judentums die bayerische Rasse durch semitische Tiere ersetzt. Allah habe ihm dabei geholfen, die Deutschen zu Antialkoholikern machen, die nicht mehr in der Lage seien, einen Angriffskrieg gegen den internationalen Islam zu planen. Söder verlange politisches Asyl im…“





Hinter dem Neumond

19 06 2018

„Jetzt geben Sie Ihrem Herzen mal einen Stoß!“ „Den verkraftet das nicht mehr.“ „Wir wollen doch nur, dass es wieder politisch vorwärts geht mit Deutschland.“ „Und was vorwärts ist, das bestimmt wer?“ „Dass gerade Sie als Sozialdemokrat so eine Frage stellen, das lässt doch schon tief blicken.“

„Meine Güte, was sollen wir denn machen? Die CSU hat sich verabschiedet aus der Regierung, und die…“ „Mal wieder.“ „Wie, mal wieder?“ „Weil es nicht das erste Mal ist, historisch gesehen schon gleich gar nicht, und sie früher oder später schon zurückgekrochen kommen.“ „Aber dann könnte man doch auch weitermachen, oder?“ „Wenn Ihnen auf lange Sicht fünf Prozent reichen, machen Sie halt so weiter. Alles geht.“ „Was sollen wir denn tun, um die Situation noch…“ „Vor allem: es nicht als Situation sehen, sondern endlich mal merken, dass es sich um einen Trend handelt. Eine länger andauernde Entwicklung mit Gründen und Motiven und Konsequenzen.“ „Und was machen wir dann?“ „Was Sie seit zwölf Jahren schon verpasst haben. Sich erneuern.“

„Sich an der Kanzlerin vorbei zu erneuern, das dürfte aber ziemlich kompliziert sein.“ „Darum brauchen wir jetzt ja auch neue Partner.“ „Damit die Merkel wieder etwas zum Kaputtregieren hat?“ „Dann wären wir aber die CSU los.“ „Die hat sich ja selbst kaputtregiert.“ „Eben, und deshalb müssen wir jetzt eine Truppe pseudoliberaler, bei richtiger Kassenlage in die passende Richtung kippender Turbokapitalisten engagieren, die sich für ein paar Ministerposten jede Kröte ins Maul stopfen lassen.“ „Meinen Sie, Lindner macht das mit?“ „Merken Sie selbst, oder?“

„Falls Sie die Grünen meinen: nein, die machen das nicht.“ „Sie denken, die würden jetzt einfach mit dem Feinstaubgedöns und der Energiewende die europäische Sicherheit gefährden? Nein, dazu sind die viel zu staatstragend.“ „Woran machen Sie das denn fest?“ „Wer hat die Hartz-Gesetze durch den Bundestag gewunken?“ „Stimmt.“ „Außerdem muss so eine Partei sich ja auch zukunftsorientiert entwickeln. Wenn die Grünen jetzt nicht für eine moderate Abschaffung des Asylrechts und die Einstufung aller kriegführenden Nationen als sichere Herkunftsländer sind, können sie später nicht mehr sagen, dass sie dazugelernt haben.“ „Das trauen Sie denen zu?“ „Natürlich, die sind ja nicht die SPD. Die tun was.“

„Mit anderen Worten: Sie verlangen von uns, dass wir uns an der Seite der Grünen unter der Bundeskanzlerin erneuern.“ „Das haben Sie schön formuliert.“ „Geschenkt. Wir können doch mit dieser Partei nur verlieren.“ „Es hat keiner verlangt, dass Sie auch aus der Regierung ausscheiden.“ „Wir wären in dieser rechtsliberalen Koalition doch so gut wie überflüssig.“ „Stimmt.“ „Warum sollten wir dann die Grünen mit offenen Armen empfangen?“ „Als Koalitionspartner. Egal, was die CDU daraus macht.“

„Sie denken, man kann die CSU ersetzen durch diese neoliberalen Besserverdiener?“ „Wozu soll man die ersetzen? Wenn Sie sich den Blinddarm entzünden, setzt man Ihnen auch keinen neuen ein.“ „Und wer führt dann die Koalition?“ „Die SPD. Es darf nur nicht so aussehen.“ „Wie soll das denn bitte funktionieren?“ „Lassen Sie sich halt etwas einfallen. In der ersten Runde hat’s doch auch geklappt.“ „Mit dem Ergebnis, dass wir durch die liberalen Steigbügelhalter ersetzt wurden.“ „Da war Merkel aber auch noch nicht so am Ende wie jetzt.“ „Wir sägen sie zusammen mit den Grünen ab?“ „Noch nicht. Die Frau wird noch gebraucht, weil sie mit ihrer Trümmertruppe erst noch die Reste der Union beseitigen muss. Oder wollen Sie das auch noch übernehmen?“ „Darüber hatte ich mir jetzt noch gar keine Gedanken gemacht.“ „Sollten Sie aber. Der Tag wird kommen, an dem sie weg ist, und dann muss es weitergehen mit diesem Land.“

„So eine ökologisch-soziale Wende wäre einen Versuch wert.“ „Ich sehe, Sie beginnen langsam zu begreifen.“ „Man könnte mit der Mietpreisbremse mal ernst machen, oder die Pflege, da sehe ich noch politischen Bedarf.“ „Exzellent!“ „Natürlich müssten wir dann die Ressorts ganz neu verteilen, oder?“ „Machen Sie nur, ist doch Ihre Regierung.“ „Aber das mit der Umverteilung, wir werden das nicht in einer Legislaturperiode ändern können.“ „Natürlich nicht.“ „Und es ist auch sehr schwierig, die Märkte zu regulieren.“ „Durchaus.“ „Ich sehe sowieso auf dem Arbeitsmarkt gravierende Mängel, die sich nicht einfach so abstellen lassen.“ „Da ist etwas dran.“ „Aber wenn wir gar nichts machen…“ „… macht Merkel auch nichts. Das ist die perfekte Harmonie, schöner könnte so eine Koalition gar nicht laufen.“ „Und die Grünen?“ „Stören nicht, das recht schon aus, um den Laden ruhiger laufen zu lassen als mit den bayerischen Knalltüten.“

„Und das ist wirklich klug, was Sie mir da empfehlen?“ „Aber ja, sonst würden Sie es nicht machen, oder?“ „Also eine richtige Erneuerung der SPD, inhaltlich und…“ „Und?“ „Wenn es nicht nur das Programm betrifft, sondern auch die Richtung, in die wir diese Partei entwickeln wollen, da gibt es noch andere Ideen. Es wurde ja schon oft gesagt, wir sollten zu unseren sozialistischen Wurzeln zurückkehren und wenn wir jetzt zum Beispiel mit den Linken eine…“ „Haben Sie noch alle Latten am Zaun!? Mann, wenn Sie mit dem Scheiß anfangen, meinen Sie echt, die nächste Kanzlerin lässt sich das bieten? Da kennen Sie Nahles aber schlecht!“





Bitte rechts freundlich

7 06 2018

„Also dann über Mieten. Da schlage ich einen Kardinal vor, im Angebot ist dieser Typ aus Köln, den kriegen Sie im Doppelpack mit Spahn, der redet sowieso über jedes Thema, und wenn ihm die Themen ausgehen, redet er weiter, und dann noch einen von der AfD.

Wollten Sie nichts über Wohnungsnot machen wegen der Zuwanderung? Ach so, Sie machen jetzt problemorientierte Kommunikation. Nicht mal mit einem Ex-Rechten? Frauke Petry? Islamismus-Experte? Meinen Sie denn, dass die Leute dabei einschalten? Sie wollen eine Sendung, die die Zuschauer interessiert? Ja, aber das ist noch nicht gleich die Einschaltquote. Sie können eine gute und vernünftige Diskussion über das Thema Mieten zeigen, aber das wird doch nach fünf Minuten auch langweilig. Da entsteht nichts.

Wir können ja erst mal mit den anderen weitermachen. Für die Montagsschiene haben wir noch Sportler, die sind immer gut bei sozialen Themen, dieser Fußballer da ist Ausländer und kommt aus Berlin, Brennpunkt, wenn Sie wissen, was ich meine, und Sie wollten doch irgendwas über Facharbeitermangel machen? Arbeitsmarkt? Passt doch prima, wir haben Scheuer und diese andere Schauspielerin, wie heißt sie noch, der kann dann den Part über misslungene Integration und schnelle Abschiebung übernehmen. Sie müssen in der Sendung schon herausarbeiten, dass der Mangel an Facharbeitern daran liegt, dass wir ungebremste Zuwanderung und… –

Jetzt verstehen Sie mich aber auch mal. Wir haben so viele große Fernsehtalente, gut, der eine oder andere Rohrkrepierer ist auch dabei, die CSU braucht halt die Kohle, und wir garantieren Ihnen eine einwandfreie Produktion. Die Sendung steht in einem Durchlauf, das kann man im Halbschlaf wegmoderieren, wenn da doch mal der eine oder andere intellektuelle Tiefgang drin sein sollte, das versendet sich, und vor allem mit den Themen machen Sie Quote. Das zählt doch. Zählt nicht? Also für uns zählt das.

Nächsten Mittwoch wollten Sie die Folge über mangelnde Schulbildung machen. Da laden Sie sich einen Imam ein, der das deutsche Schulsystem in den Gebetsteppich einwickeln will, dazu eine Nachwuchsschauspielerin, mittwochs sagt Sahra Wagenknecht auch immer so merkwürdige Sachen, vielleicht können wir Bosbach noch exhumieren, auf jeden Fall eine gute Mischung. Explosiv. Macht mindestens zehn Prozent mehr. Sie müssen dann aber schon noch so einen migrationspolitischen Drall reinkriegen, klar. Sie können da nicht einfach einen vom Finanzausschuss hinsetzen, der sagt: wir haben leider keine Mittel, um die Schulen zu renovieren, das mit den Wasserhähnen ging schon vierzig Jahre lang gut, das muss auch die nächsten siebzig Jahre halten, Sie brauchen da Widerspruch, einen, der das Thema wieder interessant macht. Mit einem Bildungsexperten, der Ihnen erklärt, dass das alles von homöopathischer Handystrahlung kommt, kriegen Sie nichts gerissen.

Ich mache Ihnen mal ein Angebot. Spahn und noch eine Schlagersängerin, dazu einen Bischof, Gauland und… –

Doch, probieren Sie das aus. Machen Sie ein ganz einfaches Thema, ‚Ist Deutschland noch zu retten?‘ oder so, und dann schauen Sie mal zu, in welche Richtung sich das Thema entwickelt. Sie müssen den Zuschauer auch mal da abholen, wo Sie ihn in den letzten zehn Jahren hingebracht haben. Sie haben doch mit Ihrem Programm auch eine inhaltliche Verantwortung. Erst anfixen und dann im Regen stehen lassen, das geht gar nicht. Die sind in der Lage und schalten zu den Privaten um. Und da wartet dann Strunz.

Wollen Sie jetzt, oder wollen Sie nicht? Es ist doch letztlich alles eine Frage des Preises. Und die AfD ist nicht mal billiger als andere, die haben auch Kredite zu bedienen. Manche auch anderes. Jedenfalls liefern wir Ihnen eine Sendung, die Sie bedenkenlos ausstrahlen können. Sie wollen doch an der politischen Meinungsbildung in diesem Land gestaltend teilnehmen, oder? Na sehen Sie, dann ist das doch das beste Mittel dazu.

Dann nehmen Sie eben nicht Spahn, wir haben auch noch Lindner, der ist nicht ganz so billig, kostet aber weniger. Da fällt der Ministerbonus weg, und dann haben wir ihn auch nicht mehr so oft im Einsatz. Dazu Höcke und ein Anschlagsopfer vom Breitscheidplatz, und das Thema können Sie frei wählen. Mir würde spontan etwas einfallen wie ‚Dauerthema Islam – Wie sehr dominiert die linke Mainstreamkultur die schweigende Mehrheit?‘. Oder ‚Messermänner, Ehrenmorde Veggie-Day – Ist Deutschland schon eine salafistische Republik?‘. Das zieht. Davon sprechen die Leute am nächsten Tag. Nicht nur im Rundfunkrat.

Nein, das ist unappetitlich. Da machen wir nicht mit. Ich meine, hier wird Deutschland wirklich gefährdet. Nicht nur in finanzieller Hinsicht, hier geht es auch um ein Stück nationaler Ehre, wenn Sie wissen, was ich meine. Und da werden Sie außer den üblichen Verdächtigen auch keinen finden, der sich äußern will. Das wird für alle Beteiligten unangenehm, und ich wüsste auch nicht, wie wir das Ding nennen sollten. ‚Deutschland am Scheideweg‘ oder ‚Wie lange haben wir uns selbst in die Tasche gelogen?‘ Das muss eine andere Produktionsfirma für Sie übernehmen. Wir machen das nicht. Doping im Fußball – ohne uns!“





Andreaskreuz

16 05 2018

„… zum Laufen bringen wolle. Die Partei erhoffe sich von einer Ausweitung des Baukindergeldes auf bayerische Familien mit Hunden eine erhebliche Steigerung des…“

„… nicht nur auf den Freistaat beschränkt bleiben solle. Im Gegenzug wolle manch CSU-Bundesminister Maßnahmen beschließen, die nur in Bayern eine…“

„… die richtigen Teile des bayerischen Volkes steuerlich begünstigen werde. Es sei geplant, alle Kinder, sofern sie nicht zu Alleinerziehenden gehörten, mit einem größeren Freibetrag zu…“

„… mehr Spitzentechnologie ins Alpenvorland locken werde. Durch eine komplette Befreiung von der Gewerbesteuer werde die CSU Mehreinnahmen in Höhe von mindestens…“

„… als tourismusrelevanten Betrieb einstufen lassen könne. Bei einer wohlwollenden Prüfung durch Kommunalbeamte und parteinahe Stiftungen stehe dies nicht nur Hotels und Pensionen, sondern auch Finanzdienstleistern, der Zulieferindustrie für die Kfz-Branche, dem 1. FC Bayern München und den im…“

„… die Verfassungsmäßigkeit einhalte. Im Gegensatz zu Müttern, die wegen ihrer sozialen Randständigkeit nicht geschafft hätten, eine ordentliche Familie zu gründen, werde die künftige CSU-Regierung alleinerziehende Väter mit einem wesentlich höheren…“

„… nicht jeder gastronomische Betrieb gleich wichtig für den Fremdenverkehr sei. Ein veganes Frauencafé habe schon deshalb keinen Anspruch auf Förderung, weil es ohne diese Förderung keinen wirtschaftlichen…“

„… Bundesautobahnen zunächst in Bayern ausbauen wolle. Das gesteckte Ziel der CSU sei es, jede Ortschaft von mehr als 500 Einwohnern mit einem eigenen Zubringer sowie einer Umgehungsstraße zu…“

„… mit einem Bonus belohnt werde, wenn die Belegschaft ausschließlich in Bayern geboren sei. So könne man ein Abwandern von talentierten Mitarbeitern in die anderen…“

„… wolle die Partei bis zu 15 Milliarden Euro in ihr Bundesland stecken. Natürlich werde man eine passgenaue Förderung denen zukommen lassen, die dieser Gelder nicht bedürften, da sozial abgehängte Personen erfahrungsgemäß nicht in der Lage seien, derart große Beträge auch…“

„… sich die Familienpolitik in Bayern durch die Zuwendungen des künftigen Ministerpräsidenten Söder derart modernisieren werde, dass man die für Sozialfälle vorgesehenen Gelder auch in die Straßenbauprojekte investieren könne, die sich in der strukturschwachen…“

„… darauf hingewiesen habe, dass der Bonus nur gezahlt werde, wenn die im Freistaat geborenen Arbeitnehmer die deutsche Staatsbürgerschaft besäßen, da es sonst zu einer Verzerrung des…“

„… nicht Müttern mehr Rente versprochen habe, sondern denen, die sich als bayerische Qualitätsmütter eine Mindestrente verdient hätten. Söder wolle durch seine Staatssekretäre prüfen lassen, welche Voraussetzungen für den…“

„… Ortschaften ab 200 Einwohnern ohne ein eigenes Kreuz quasi nicht güterverkehrsfähig seien. In Kooperation mit dem Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur werden man das Projekt Andreaskreuz so schnell wie…“

„… eine Bezuschussung von Betrieben durchaus denkbar sei, wenn sie bereits lange genug am Oktoberfest teilgenommen hätten. Dies heiße jedoch nicht, dass es auch automatisch einen Preisnachlass für Kunden oder eine…“

„… an den Wahlständen Kochlöffel an Frauen über 30 verschenkt habe. Der Abgeordnete sei mit schweren Kopfplatzwunden in die…“

„… einen viel härteren Wahlkampf im Internet führen wolle. Die Christsozialen seien daher bereit, ihre Prämie für digitale Infrastruktur an jeden auszuschütten, der in Bayern einen kostenfreien Zugang zum…“

„… angeblich Kopfgeld für jeden zahlen werde, der sich zum Verlassen der AfD entschlossen habe. Leider habe man wegen einer nicht hinreichend genau formulierten Anzeige den Betrag von tausend Euro auch an Frauke Petry und…“

„… ein weiteres Babyjahr nur dann zu finanzieren sei, wenn die Mutter mit einem Jahresgehalt von mindestens 700.000 Euro den volkswirtschaftlichen Schaden auch wert sei. Die CSU setze bewusst darauf, dass nicht nur gering verdienende Mütter ein Anrecht auf Nachwuchs und ausreichend Zeit mit dem…“

„… das Bier durch Steuererleichterungen zu verbilligen gedenke. Söder habe angekündigt, dass die Landesregierung dafür sogar eine Loslösung aus der Bundesrepublik…“

„… für den Fremdenverkehr wichtige Häuser eine Kruzifix-Prämie erhalten sollten. Noch sei offen, ob man die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern gerichtlich zwingen könne, in ihren Räumlichkeiten ein…“

„… nur durch Freibier zu gewinnen sei. Söder rechne nicht nur mit einer absoluten Mehrheit, sondern auch mit dem…“