Deutschland, kleinlich Vaterland

18 09 2014

„… einen eigenen Staat zu gründen. Die katalanischen Separatisten seien bereit, eine unabhängige Republik als Mitglied der Europäischen Union zu…“

„… noch einmal klargestellt habe, dass es Disziplinlosigkeiten dieser Art nicht geben könne innerhalb der bundesrepublikanischen Struktur. Seehofer selbst wolle auf keinen Fall einen Freistaat als völkerrechtlich autonomen…“

„… unter der brandenburgischen Bevölkerung wahrnehmen könne, dass die Lösung von der Hauptstadt die vernünftigere Alternative sei. Viele Debatten hätten in der Zwischenzeit stattgefunden, die die gewachsene Tradition der Verbundenheit beschworen hätten, doch habe sich bereits eine deutliche Mehrheit für die Eigenständigkeit einer Reichsstadt Potsdam…“

„… so schnell wie möglich abspalten wolle. Das fränkische Volk könne es unter der Knute der bajuwarischen Machthaber nicht mehr aushalten, so die Wortführer der Freiheitsbewegung, weshalb man nicht den Weg über ein Referendum…“

„… zu Warnstreiks kommen könne, da nicht alle sächsischen Territorien mit dem Beitritt zum Überflugsgebiet auch eine einheitliche Regelung zur Vorruhestandsregelung der Piloten…“

„… erste Verhandlungen, ob ein autonomes Oldenburg in den Grenzen von 1866 die…“

„… könne der Vatikan aus Gründen der inneren Sicherheit durchaus einen Zusammenschluss mit dem Bistum Paderborn in Erwägung…“

„… sich eine Allianz der von Braunschweig geführten Landesteile andeute. Sollte sich bei der Teilung der niedersächsischen Stammlande keine Mehrheit für einen Anschluss an die englische Krone finden, so habe man immerhin…“

„… solange Regensburg sich nicht als Zufluchtsort für widerständige Mitglieder der Tübinger Allianz erweisen solle. Die Pläne der Alternative Hohenzollern, die Kaiserwürde an eine Gruppe rechtspopulistischer…“

„… endlich eine Maut realisieren könne, und zwar bei Ein- und Ausfahrt von und nach Schwaben, Oberbayern, Oberfranken und…“

„… habe Gabriel angekündigt, dass die SPD nur in Fürstentümern regieren wolle, die sich in ihrer Landesverfassung ohne Vorbehalte zu Mindestlohn und Hartz-Gesetzen…“

„… in großer Sorge, den Finanzplatz Frankfurt an eines der beiden hessischen Territorien zu verlieren. Die Börsenkurse seien bei dieser Nachricht zwar fest, aber durchaus geschlossen unter die Marke von…“

„… der restliche FDP-Landesverband Lippe-Detmold dafür plädiert, eine Teilung der hessischen Gebiete zuzulassen. Nur so könne man den internen Kritikern auch in Zukunft bedeuten, sie sollten doch ‚nach drüben‘ …“

„… für Empörung gesorgt habe. Da Göttingen aus Sorge um die Universität und die zugehörige Stadt eine Wiedervereinigung mit Niedersachsen kategorisch ablehne, solle nun der restliche Landesteil abzüglich der soeben für unabhängig erklärten Hauptstadt Hannover…“

„… ob Dortmund überhaupt in derselben Liga spielen müsse, da es als Stadt des preußischen Kerngebiets nun eine eigene…“

„… keine unmittelbare Gefahr bestehe, solange es im ehemals deutschen Staatsgebiet keine unterschiedliche Höchstbesteuerung…“

„… sei das Votum zwar überraschend deutlich ausgefallen, werde aber einen Tag nach der Befragung nur noch von knapp einem Viertel so gewollt, was zu einer weiteren Auseinandersetzung über die Zukunft Schottlands…“

„… habe der Protest des Verwaltungsbezirks Waldeck und Pyrmont (Herzogtum Pyrmont) ausgereicht, um sämtliche Vorwahlen des nun internationalen Rufnummernsystems durch eine…“

„… sich weitere Mautpläne nur durch einzelne Vignetten bewerkstelligen ließen, die jedoch zusammen größer als eine durchschnittliche Windschutzscheibe…“

„… hätten den Plan gehabt, die vorbildliche Sicherheitsinfrastruktur der DDR wieder zum Leben zu erwecken. Trotz eines Referendums habe sich noch keine Mehrheit gefunden, die Grenzen eines solchen Großherzogtums übereinstimmend zu…“

„… reiche es München aus, dass im Falle einer völkerrechtlichen Souveränität der Titel des Fußballweltmeisters an die…“

„… und könne Sondershausen seinem wirtschaftlichen Niedergang sehr gelassen zusehen, solange es die Regierung geschafft habe, sämtliche Asylbewerberheime ins Herzogtum Anhalt…“

„… zu Massenprotesten in der Oberpfalz gekommen sei. Die Bevölkerung habe nicht einsehen wollen, dass eine eigene Regierung aus den regional produzierten Rohstoffen nicht wie im Wahlkampf versprochen die doppelte Menge an Bier…“

„… Sachsen-Weimar-Eisenach als erstes Königreich den ermäßigten Steuersatz auf das Hotelfrühstück wieder abschaffe, dafür jedoch die Börsengewinne mit einem halben Prozentpunkt…“

„… die diplomatischen Beziehungen zwischen Mecklenburg-Strelitz und Russland sich stetig verbesser hätten. Die ehemalige Bundeskanzlerin sei bei der Durchreise folgerichtig des Landes verwiesen und auf…“





Zefix!

27 07 2009

00:43 – Im Handstreich besetzt die Nationalgarde die Bayerische Staatskanzlei. Während Schwarz-Rot-Gold eingeholt wird, proklamiert der frischgebackene Freistaatspräsident Horst Seehofer die Unabhängigkeit Bayerns.

00:45 – Erste Ernüchterung macht sich breit. Als Freistaatskanzler Florian Weber auf dem Weg zum Regierungssitz einen Stopp zum Tanken einlegen will, stellt er fest, dass er die Erdölvorräte im Regierungsbezirk Unterfranken falsch eingeschätzt hatte. Er versucht, Energieminister Markus Söder telefonisch zu entlassen und bemerkt dabei, dass die Verbindungen im jungen Staat nicht funktionieren. Hatte man sich zeitnah um eine internationale Vorwahl gekümmert?

00:54 – Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble wird aus dem Schlaf gerüttelt. Zwölf Sekunden später befiehlt er das Heer an die Grenze. Auf Einreden des Staatssekretärs, der Einsatz der Bundeswehr im Inneren sei nicht verfassungsmäßig geklärt, repliziert der Minister, dies sei ein internationaler Konflikt. Wenn nicht, wolle er dafür schon sorgen, dass es einer werde.

01:03 – Die Auslieferung von Presseerzeugnissen gestaltet sich unerwartet schwierig. Da die Truppe des Ministeriums für Pressefreiheit strenge Weisung hat, sämtliche Hasspropaganda zu konfiszieren, wird auch der Bayernkurier eingezogen und schredderfertig verpackt. Die Kioske werden an diesem Morgen nur BILD und den neuen Quelle-Katalog anbieten.

01:40 – Im Landkreis Miesbach geschieht der erste internationale Zwischenfall. Ein Auspendler, der per Moped nach Tirol will, verstrickt sich in Widersprüche. Er hat keinen bayerischen Pass, kann nur einen Bundespersonalausweis vorlegen und muss in Gewahrsam genommen werden.

01:59 – Die Bayerische Freistaatspolizei meldet bei Verkehrskontrollen Hunderte Bürger ohne gültige Papiere. Zahlreiche Fahrer sollen zudem nüchtern angetroffen worden sein. Günther Beckstein, Minister für Kontrolle und Gefahren, ordnet die sofortige Errichtung von Sammellagern an.

02:47 – Als Florian Weber nach längerem Fußweg durch das nächtliche Rosenheim ein noch offenes Ladenlokal findet und ein belegtes Brot als Wegzehrung erwerben möchte, weigert sich der Gastwirt, einen Zehn-Euro-Schein anzunehmen. Bis zur EU-Aufnahme gelte der Goldgulden.

03:30 – Auf einer Landstraße in Niederbayern rammt Kulturstaatsminister Daniel Küblböck einen polnischen Viehtransporter auf dem Weg nach München. Der völlig übermüdete Fahrer lamentiert vor der Polizei und erzählt wirres Zeug. Der Lkw-Lenker ist derweil damit beschäftigt, die Schweine von der Fahrbahn zu sammeln.

04:05 – Alle Räder stehen still. Verkehrsministerin Monika Hohlmeier hatte noch am Vorabend im kleinen Kreis die Aufnahme des Schienenverkehrs der Bayerischen Staatsbahn zugesichert, konnte aber den Betreib nicht rechtzeitig sicherstellen. Es waren Unregelmäßigkeiten aufgetreten.

06:03 – Die freistaatlich festgesetzten Milchpreise sorgen für Empörung. Zukunftsminister Thomas Goppel hatte bei der Berechnung den falschen Wechselkurs angesetzt, so dass der Liter Milch nun im Einzelhandel 0,05 fl. kostet, nach altem Kurs 25,50 €. Die Käufer sind davon weniger betroffen. Es gibt keine Milch.

07:00 – Das Bayerische Freistaatsfernsehen beginnt sein Programm einer zuvor aufgezeichneten Ansprache von Kanzler Weber. Versehentlich wird das Band vertauscht, so dass die Aufzeichnung einer Rede von CSU-Generalsekretär Edmund Stoiber aus dem Bundestagswahlkampf 1980 ausgestrahlt wird. Die Sendeanstalten der anderen Länder klinken sich sofort aus dem Programm aus.

08:03 – Bei der Besichtigung einer Grundschule zeigt sich Freistaatspräsident Horst Seehofer sehr erfreut, dass in allen Klassenzimmern bereits das Porträt des neuen Präsidenten hängt. Er hatte im allgemeinen Trubel nicht mitbekommen, dass der Güterzug mit den Weber-Postern wegen des brachliegenden Bahnverkehrs noch in Erding steht.

08:04 – Papst Benedikt XVI. nimmt als erstes Staatsoberhaupt diplomatische Beziehungen mit Bayern auf und erkennt die Souveränität der Republik an. Im Gegenzug verleiht Primas Walter Mixa ihm den neu gestifteten Johannes-Dyba-Gedenkorden für Menschenrechte in Gold.

08:05 – Die Unterversorgung führt zu dramatischen Ereignissen. Erstmals in der Geschichte Bayerns kann die Produktion der Weißwurst nicht anlaufen, da die Rohstoffe fehlen. Scharen demonstrieren auf dem Marienplatz. Das Hofbräuhaus hängt nicht einmal eine Tageskarte aus. Merkwürdigerweise geht der Verbrauch von Sägemehl landesweit drastisch zurück.

09:23 – Die EU erhält den Aufnahmeantrag Bayerns. Vor dem Hintergrund diverser kultureller Unterschiede zum Leitbild der Gemeinschaft entscheidet man sich rasch gegen eine Aufnahme, stellt aber in ergebnisoffenen Verhandlungen eine privilegierte Partnerschaft für das Jahr 2088 in Aussicht. Zu den Forderungen gehört der Rücktritt von Max Strauß als Finanz-, Justiz- und Außenminister in Personalunion.

09:54 – Die Top-Level-Domain .by stellt sich als bereits vergeben heraus, so dass die Internetpräsenz der Bayerischen Freistaatsregierung nicht rechtzeitig online gehen kann. Gespräche mit Weißrussland scheitern. Es gibt kein einheitliches Postleitzahlensystem, um den Absender auf dem Bittschreiben einzutragen.

10:05 – Der Landesrechnungshof entdeckt diverse Milliardenlöcher, die den Staatshaushalt schwer belasten. Um strukturschwache Gebiete schnell loszuwerden, entschließt sich Wirtschaftsminister Peter Gauweiler, einen Maßnahmenkatalog zu entwerfen. Zu den Risikogebieten mit hoher Arbeitslosigkeit gehören Cham und Regen. Während Gauweiler mit Tschechien um den Grundstückspreis feilscht, wird der Vertriebenenverband Landsmannschaft Bayerischer Wald im europäischen Exil gegründet.

10:08 – Markus Söder wird von der Bayerischen Freistaatspolizei verhaftet. Er hatte gegen das in die neue Verfassung aufgenommene Verbot verstoßen und in der Öffentlichkeit Hochdeutsch gesprochen.

10:34 – Deggendorf kommt einer Ausgliederung zuvor, indem der Landkreis seine Souveränität als Wahlkönigtum erklärt. Herrscher sind fortan der in der vergangenen Karnevalssession amtierende Prinz Marcel I. und Bierkönigin Marie-Jacqueline I.

10:35 – Das Königreich Deggendorf annektiert Passau. Als Statthalter setzt das Monarchenpaar den Unternehmensberater Kevin Schwünggriedl ein, der als Kevin-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Schwünggriedl-Kowalkowski die Amtsgeschäfte führt.

12:03 – Freistaatskanzler Florian Weber wird ins Klinikum Rosenheim eingeliefert. Er hatte beim Versuch, einem Geldautomaten Goldgulden zu entlocken, leichte Verletzungen am Handgelenk erlitten. Der Kanzler klagt noch immer über starken Hunger. Allerdings sind Lebensmittel wegen Bargeldmangel nur noch auf dem Schwarzmarkt zu bekommen. Weber überschreibt dem Pächter der Krankenhauskantine ein siebenstöckiges Geschäftshaus mit Grundbesitz am Stachus und erhält dafür eine Brezn vom Vortag.

12:09 – Das Hofbräuhaus brennt. Mehrere Hektoliter Weißbier kann das traditionsreiche Gasthaus nur ungekühlt ausschenken, so dass der Volkszorn in blanke Zerstörung ausbricht. Gefahrenminister Beckstein versucht, die Menge zu beruhigen, wird jedoch von einem Bierseidel nur knapp am Kopf verfehlt. Er zieht in Erwägung, russische Truppen ins Land zu lassen, um Herr der Lage zu bleiben.

12:11 – Bundeswehrsoldaten an der Landesgrenze zu Thüringen solidarisieren sich mit den darbenden Bayern auf der anderen Seite des Stacheldrahtes. Sie stecken Schokoladenkekse durch den Zaun, die wegen ihres strengen Geruchs und der ungewöhnlichen Konsistenz zunächst für Blutsuppe in Feststoffform gehalten werden. Eckart Witzigmann kreiert daraus sofort das neue Nationalgericht.

13:34 – Der von der neuen Freistaatsregierung eingeführte Verbraucherschutz durch Herkunftsbezeichnungen zeigt erstmals beachtliche Nachteile. Zahlreiche Supermarktkundinnen in Unterfranken weigern sich, Produkte aus Altötting zu kaufen. Die ad hoc eingeführten Handelsnamen Benedikt-Birne und Papst-Petersilie heben das Konsumklima nur mäßig.

14:01 – Rangeleien der Landkreise Tirschenreuth und Wunsiedel führen zu erheblicher Verwirrung bei Kraftfahrern. Während der Kreis im Fichtelgebirge kraft seiner eigenständigen Gesetzgebungskompetenz das Fahren mit Abblendlicht am Tage für zwingend erforderlich hält, stellt der südliche Nachbar dies unter strenge Strafen. Fahrer, die beim Übertritt in die andere Verwaltungskörperschaft versehentlich die Beleuchtung brennen ließen, werden zu empfindlichen Geldbußen verurteilt.

14:39 – Eine Anfrage an die Freistaatskanzlei, ob im Ausland geschlossene Ehen zwischen bayerischen Freistaatsbürgern auch weiterhin ihre Gültigkeit behalten, kann nicht rechtsverbindlich geklärt werden. Man einigt sich darauf, Eheschließungen nur dann anzuerkennen, wenn beide Partner Verwandte ersten Grades sind. Die Konstruktion geht als Allgäuer Modell in die Rechtsgeschichte ein.

15:53 – Der Landkreis Ebersberg beschließt, den Wildpark Poing als exterritoriale Naturschutzzone zu deklarieren. Das oberbayerische Gehege darf nur noch mit schriftlicher Genehmigung des Fürsten von und zu Eberberg betreten werden.

15:54 – Die einheitliche Wasserversorgung wird durch Kleinstaaterei zunehmend erschwert; der Plan, ganz Oberfranken zu einem einheitlichen Wirtschaftsgebiet zusammenzuschweißen, in dem Strafzölle für den Leitungsdurchfluss wegfallen, scheitert am erbitterten Widerstand der Brauereien in Kulmbach.

16:31 – Freistaatspräsident Seehofer nimmt die ersten bilateralen Gespräche zur Wiedervereinigung auf. Seine Absicht, Deutschland als Beitrittsgebiet in den Freistaat einzugliedern und München als neue Bundeshauptstadt zu etablieren, sorgt in Berlin für Gelächter. Zeitgleich dazu versucht das Vereinigte Königreich Deggendorf-Passau, Restbayern unter seine Fittiche zu nehmen. Der Staatsstreich scheitert, da der Passauer Statthalter beim Herrscherhaus in Ungnade fällt. Schwünggriedl hatte ohne Auftrag gehandelt.

16:49 – Beobachter der UN teilen Wurstkonserven und Bier an die Not leidende Bevölkerung aus. Die Entsendung von Blauhelmen im Passau-Konflikt steht unmittelbar bevor.

18:01 – Majestätisch senkt sich Dunkelheit über den Freistaat. Unbemerkt war das Gebiet von der Stromversorgung aus dem Ausland abgeschnitten worden, die sofortige Abschaltung der Atomkraftwerke durch Energieminister Söder bei dessen Amtsantritt hatte die Lage auch nicht verbessert. Für Notstromaggregate mangelt es an Benzin, für Benzin mangelt es an Kanistern, für Kanister mangelt es an Blech, für Blech an funktionsfähigen Fabriken und für funktionsfähige Fabriken an elektrischem Strom. Freistaatskanzler Weber handelt unverzüglich und kündigt tiefgreifende Maßnahmen an, um den Staat aus der schwersten Krise seit seinem Bestehen zu holen. Er erhöht das Kindergeld um drei Prozent.

18:58 – Der Letzte macht das Licht aus.

20:23 – Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer, nun auch ehemaliger Freistaatspräsident, trifft in einem Hubschrauber der Bundesluftwaffe zum Rapport im Kanzleramt ein.

20:24 – Die staatliche Ordnung ist wieder hergestellt. Die Kanzlerin sichert zu, Differenzen nicht mit in den Bundestagswahlkampf zu ziehen, mahnt aber die Unionsparteien zur Geschlossenheit.