Dolchstoß

17 08 2021

„… von der Geschwindigkeit der Entwicklung sehr überrascht gewesen seien. Man habe sich um den Vormarsch der Taliban nicht gekümmert, da der Bundesnachrichtendienst nächste Meldungen zur Lage in Afghanistan erst nach der Wahl zum…“

„… sich nicht habe melden können, da er sich mit Opfern der Flutkatastrophe habe unterhalten wollen. Am Rande der Eröffnungsparty eines Küchenstudios in Bochum-Günnigfeld sei Laschet mit Vertretern der Alternative für…“

„… aus dem Skandal im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gelernt habe. Seehofer wolle jeden Kontakt mit Ausländern, die noch nicht abgeschoben worden seien, nur noch auf eine ganz rechtssichere…“

„… eine suboptimale Logistik beklage. Maas sei aber davon überzeugt, dass die Ausfuhr von 29 Paletten vorrangig habe behandelt werden müssen, da alkoholische Getränke möglicherweise als neue Provokation für radikalislamische Kräfte in…“

„… alles getan werden müsse, um Helfer der Bundeswehr außer Landes zu bringen. Dazu sei es allerdings notwendig, schriftliche Arbeitsverträge in deutscher Sprache, eine Tätigkeitsbeschreibung gemäß §2 NachwG sowie drei in Folge ausgestellte Entgeltnachweise für die…“

„… bisher die Forderung erhoben hätten, schon im Heimatland einen Einwanderungseintrag zu stellen. Seehofer fürchte jedoch die Lebensgefahr für EU-Beamte in Afghanistan und sei daher der Ansicht, es sei für Flüchtlinge zumutbar, sämtliche Unterlagen bei einem Anerkennungsverfahren auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland zu…“

„… das Personal der deutschen Botschaft in den sozialen Medien fortwährend vor dem Vordringen der Islamisten gewarnt habe, was allerdings durch Arbeitsüberlastung nicht bis in die Bundesregierung durchgedrungen sei. Im Kanzleramt werde man gleich nach der Wahl drei neue Faxnummern für den Kontakt mit auswärtigen…“

„… könne die Lufthansa Aufgaben übernehmen, alle erforderlichen Personen aus der Krisenregion auszufliegen. Altmaier werde sich innerhalb der kommenden Wochen mit einem Kreditangebot von mehreren Milliarden Euro an die…“

„… sei Laschet strikt gegen den Import immer neuer Flüchtlinge. Es sei deutschen Männern nicht mehr zu vermitteln, dass er die in seinem Land nicht mehr selbst vergewaltigen dürfe, weil er die Konkurrenz aus islamischen…“

„… dass in Kabul keinerlei Kampfhandlungen stattgefunden hätten. Die Bundesregierung sehe dem Besuch einer Wirtschaftsdelegation daher mit großer Hoffnung entgegen und hoffe auf eine schnelle Einigung, was die Transportwege der…“

„… bisher keine ersichtlichen Zusammenhänge gebe. Zwar seien die Bundeswehr in Afghanistan nicht von der sinnvollen Tätigkeit ihrer Mission zu überzeugen gewesen, personelle Überschneidungen mit rechtsextremistischen Verbänden in der Heimat seien jedoch nicht beweisbar und würden von der jüdischen Linksfraktion als Dolchstoß gegen die…“

„… sei die Maschine des Bundespräsidenten an einem derzeit nicht bekannten Ort notgelandet und auf Grund technischer Probleme nicht startbereit. Es könne innerhalb der nächsten Wochen mit einer Entscheidung gerechnet werden, ob sich die Flugbereitschaft an Rettungsaktionen in…“

„… sich Merkel ausdrücklich hinter den Außenminister gestellt habe. Maas sei noch nicht sicher, welche Anschlussverwendung er für die…“

„… eine 180-Grad-Kehrtwende in der deutschen Erinnerungskultur angekündigt habe. Laschet werde der getöteten Soldaten immer dann gedenken, wenn die Erhöhung der Energiepreise sich für den kleinen Mann gegen den linken Terror der…“

„… der Antrag der Grünen, Ortskräfte zügig zu retten, wegen prinzipieller Bedenken abgelehnt worden sei. Die Fraktionsspitzen der Koalitionäre seien sich sicher gewesen, dass dies im Einklang mit der EU-Menschenrechtscharta stehe, was weitere Schwierigkeiten mit innenpolitischen…“

„… mit entschlossener Härte reagieren werde, wenn die Bundesregierung von ihren NATO-Partner dazu aufgefordert worden sei. Kramp-Karrenbauer wolle eine umfassende Bestandsaufnahme aller funktionsfähigen Waffensysteme der Streitkräfte abwarten, die nach wenigen Minuten mit der…“

„… dass Laschet vorgeschlagen habe, der afghanischen Bevölkerung vor Ort zu helfen. Durch den Einsatz deutscher Missionare könne man die Islamisten mittelfristig zu fundamentalistischen Katholiken umerziehen, die sich besser mit der…“

„… treffe die Bundesregierung in diesem Fall keine Schuld. Offenbar hätten die Ressorts nicht ausreichend Berater beauftragt oder aber mit nicht zielführenden Arbeitsaufträgen bedacht, um vom Geschehen außerhalb der Berliner Drogen- und Stricherszene eine belastbare…“

„… Laschet und Gauland zu einer Einigung gefunden hätten, was Flüchtlinge betreffe. Um die Abschiebequote auch während der Schwarz-Braun-Koalition auf einem hohen Niveau zu halten, werde man junge Männer für kurze Zeit ins Land lassen. Mit der sofortigen Rückführung müssten allerdings Frauenrechtlerinnen und…“

„… werde Merkel für eine gemeinsame Lösung werben, die durch ein internationales Abkommen festgeschrieben werden könne. Die Kanzlerin sei sicher, dass die internationale Staatengemeinschaft jede Bedrohung bewältige, die die Menschheit als friedlich gestimmte und kooperative…“





Antijudäische Volksfront

12 01 2021

„… dass eine Radikalisierung der sogenannten Querdenker-Bewegung durchaus möglich sei. Söder sehe zwar noch keine Beweise für einen Anschluss der Szene an rechtsextremistische oder…“

„… zwei Fahrzeuge mit Motorschaden auf der Autobahn liegen geblieben seien. Die Auslieferung des Serums sei aber nach Aussage der regionalen Gesundheitsämter nicht gefährdet, da zwischen den beiden Vorfällen in Baden-Württemberg und im Saarland keine ersichtlichen…“

„… müsse der Staat sofortige Vorkehrungen treffen, um die Gefahr eines kommunistischen Umsturzes zu bannen. Seehofer fordere daher ein sofortiges Verbot der Antifa, deren Mitglieder sich durch ausländisch finanzierte Spenden und…“

„… nach dem Vorwurf des gemeinschaftlich verübten Totschlags in drei Fällen vom Einsatz im Asylbewerberheim abgezogen worden sei. Es sei jedoch keine Absicht, alle noch auf freiem Fuß befindlichen Mitglieder des Wachschutzes im Impfzentrum des…“

„… dass die Polizei künftig auch ohne Anlass Personen, die theoretisch verdächtig aussehen könnten, durch einen finalen Präventivschuss in den Hinterkopf ausschalten müsse. Wendt habe auch ein Gesetz angeregt, dass Passanten mit undeutscher Hautfarbe und gefährlichen Namen so schnell wie möglich in den…“

„… etwa dreitausend Handzettel in mehreren Stadtbezirken verteilt habe, die vor der Impfung gewarnt hätten. Unter dem Briefkopf mit dem Stadtwappen von München sei jedoch versehentlich der Schriftzug Antijudäische Volksfront und eine Telefonnummer des…“

„… fürchte der bayerische Ministerpräsident eine ‚Corona-RAF‘, die sich im Untergrund radikalisiere, der deutschen Wirtschaft erhebliche Schäden zufüge und die politische Stabilität der Union noch vor den…“

„… einen Impfstofftransport mit Waffengewalt an der Weiterfahrt habe hindern wollen. Das LKA Sachsen gehe weiterhin von einem missglückten Überfall auf einen Geldtransport aus, da es im Vorfeld keine Hinweise auf derartige…“

„… seien auch die Lehrerinnen und Lehrer in die Pflicht zu nehmen. Aiwanger fordere sämtliche Pädagogen auf, ihre Spring- und Klappmesser auch in der Schule mit sich zu führen, um jeden Versuch einer maoistischen Hetzpropaganda in den unteren Klassenstufen sofort zu…“

„… seien bereits an mehreren Impfzentren Rohrbomben gefunden worden. Das BKA sei in diesem Fall sicher, dass es sich um einen linken Anschlag handle, da ein aufgesprühtes Hakenkreuz zweifelsfrei als Tarnung durch Symbole des…“

„… die Querdenker als linksextremistische Terrororganisation verbieten lassen wolle. Der Bundesinnenminister habe jedoch beschlossen, mit dem Verbot so lange zu warten, bis es zu eindeutig als links interpretierbaren Äußerungen von Seiten der…“

„… könne man den Brandanschlag auf die Fertigungsstätte in Idar-Oberstein mit ziemlicher Sicherheit dem trotzkistischen Aktivisten Jens D. (89) nachweisen. D., der seit 2007 in einem Demenzpflegeheim in der Nähe von Husum lebe, habe den Verdacht auf sich gelenkt, da er keinen Antrag auf Impfung bei der zuständigen…“

„… die Treffen der Pandemiekritiker nicht mehr mit vollem Polizeischutz ausstatte. Herrmann wolle nicht zulassen, dass sich mehr Beamten als nötig der Gefahr einer Virusinfektion aussetzen müssten. Stattdessen sei nur noch eine Begleitung für die Gegendemonstrationen geplant, die sich teilweise durch Masken der Gesichtserkennung entzögen und daher leicht dem linksterroristischen Spektrum…“

„… die Geiselnahme in Erfurt unblutig beendet worden sei. Die AfD-Landtagsfraktion habe die Aktion im Gesundheitsamt verurteilt, gleichzeitig aber auch Verständnis dafür geäußert, dass ein unbeugsamer Volksgenosse sich gegen die von Bill Gates befohlene Zwangsdigitalisierung des…“

„… dass friedlicher Protest auch weiterhin möglich bleibe. Seehofer empfehle den Medien, stilisierte Judensterne oder Plakate, auf denen die Vergasung der Bundesregierung angekündigt würden, nicht mehr so deutlich zu zeigen, damit es nicht zu Nachahmungstaten oder…“

„… keinen Grund zur Strafverfolgung sehe. Die Forderung der Demonstranten, ein ausländerfreies Reich zu schaffen, könne nach Ansicht des OLG Bamberg auch metaphorisch gemeint sein und sei offensichtlich wegen der verfassungsmäßig verankerten FDGO nicht auf den deutschen…“

„… die Vorratsdatenspeicherung auch gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts schnellstens implementieren werde. Scheuer wisse aus absolut sicherer Quelle, dass es keine weitere juristische Auseinandersetzung vor einem europäischen…“

„… die Wehrsportgruppe Corona Kretschmer eine Einladung ausgesprochen, die dieser gerne angenommen habe. Zur Sicherheit werde man das Treffen mitstenografieren, da es fraglich sei, ob sich der sächsische Regierungschef an das erinnern könne, was er während des…“

„… sehe der Verfassungsschutz derzeit keine Gefährdungen für die Öffentlichkeit. Solange die beobachteten Gruppen noch historische Personen wie Stauffenberg als Vorbilder bezeichneten, könne man keine Anzeichen für einen gewaltsamen…“





Flecktarn

28 10 2020

„Fünfzig Stück? Dann kann das nicht sein, bei uns wurden nur dreiundzwanzig Sprengkapseln geklaut. Es ist doch sehr unwahrscheinlich, dass die sich über Nacht vermehren, und das auch noch im Wald. Oder dass es sich hier um unentdeckte Diebstähle handelt. Das kommt nicht vor bei der Bundeswehr.

Klar, damit muss man immer rechnen, wenn man sich an die Öffentlichkeit wendet – es rufen viele Bürger an und machen Angaben, mit denen man nichts anfangen kann, und manchmal decken sich die Waffenfunde einfach nicht mit den in der Truppe festgestellten Verlusten. Aber dazu haben wir ja diese Hotline eingerichtet. Wenn ich zum Beispiel im Vorgespräch schon feststelle, dass es sich nicht um den Waffentyp handelt, der aus dem Bestand entnommen wurde, dann müssen wir leider den Rest der Befragung abbrechen. Nur manchmal lässt es sich auch nicht vermeiden, dass man sich um diese Informanten kümmert, weil es sich auch um falsche Spuren handeln könnte.

P8 sagen Sie, und wo sind die gerade? Sachsen? Also wir haben hier einen Diebstahl in Rostock, aber sonst ist das alles im Westen. Das können wir nicht einwandfrei zuordnen. Haben Sie gerade eine Seriennummer? Dann tut mir das sehr leid, da kann die Bundeswehr keine Rückverfolgung starten, weil die Identität der Waffen nicht eindeutig festgestellt werden kann. Erst wenn Sie das können, dann werden wir auch tätig in der Hinsicht.

Möglicherweise wollen sich hier auch einige Leute nur profilieren, und manche wollen sicher nur die tausend Euro kassieren. Uns wurden zum Beispiel in den letzten Tagen auch defekte Waffen gemeldet, die irgendwo auf einem Acker in der Mark Brandenburg vergraben sein sollen. Hundert defekte Maschinengewehre. Das ist natürlich ein Missbrauch dieser Meldestelle. Was wir brauchen, das sind einsatzfähige Waffen. Kaputte haben wir schon genug. Wir wollen ja nah am Bürger sein. Da das mit dem Bundeswehreinsatz im Innern noch nicht so ganz geklappt hat, von Corona mal abgesehen, müssen wir uns etwas anderes einfallen lassen. Wenn die Armee nicht zu den Bürgern kommt, lassen wir die Bürger halt zu uns kommen.

Wir bräuchten da mal eine genaue Zahl. Oder wenigstens eine Größenordnung. 16.000 Schuss sind das mal gewesen, ein paar sind sicher durch die Qualitätskontrollmaßnahmen der Diebe bereits verwendet worden, also gehen wir mal von einer etwas geringeren Anzahl aus. Neun Millimeter. Ja, da sind auch Teilmengen möglich, weil die von mehreren Standorten entwendet worden waren. Die genaue Stückelung muss hier irgendwo stehen – wo habe ich denn jetzt diese verdammte Liste? Suchen Sie erst mal weiter und zählen Sie die zusammen, dann kann ich Ihnen sagen, ob die uns gehören. Sonst bringen Sie die zum Fundbüro, da liegen sie dann ein halbes Jahr, und dann können Sie die Munition abholen. Kann ja sein, dass Sie private Verwendung dafür haben. Zum Beispiel im Schützenverein.

Das ist ja noch gar nichts gegen die 48.000 Schuss beim Kommando Spezialkräfte. Da geht es ja bis in die Personalebene weiter, weil das schon Summen sind, die kann man den Leuten ja nicht mehr vom Sold abziehen. Oder nur noch anteilig. 48.000 Schuss, dafür muss so ein Bankräuber lange der Polizei unter die Arme greifen. Oder in die Tasche. Nicht auszudenken, wenn die Terroristen in die Hände fallen würden. Islamisten zum Beispiel, oder diesen Veganern, die jetzt immer in Berlin vor dem Reichstag demonstrieren. Die sind imstande und überfallen im Flecktarn einen Schlachthof in NRW, bevor die Regierung die Leiharbeit abschafft. Obwohl, man sollte da auch mal die Kirche im Dorf lassen. 48.000 Schuss Parabellum, wenn Sie die auf 600 Neonazis umrechnen, die die Polizei gerade per Haftbefehl sucht, das sind ja bloß achtzig pro Person. Das reicht für eine Schießerei beim Putsch, mehr ist da nicht zu befürchten.

Was haben Sie gefunden? Hakenkreuzfahne? Das muss ein Irrtum sein, wir haben gar keine als verloren gemeldet. Ach so. Warten Sie mal, ich habe hier irgendwo diese Liste, da müsste es doch draufstehen. Herrgott, wo ist denn… – Nein, nicht Sie. Ich würde es bestimmt finden, mir ist nur die Liste irgendwohin runtergefallen. Wenn Sie nur einen Extremisten melden wollen, dann rufen Sie gerne beim Militärischen Abschirmdienst an. Oder gleich beim Bundesamt für Verfassungsschutz, die können Ihnen sagen, in welchem Zusammenhang wir die Person schon kennen.

Ja, ich sage es Ihnen, das ist nicht leicht. Die Bevölkerung will ja mitmachen, aber es ist eben nicht leicht. Gestern hat einer deutsche Panzer im Jemen gemeldet, weil es sich um einen eindeutig völkerrechtswidrigen Kriegseinsatz gegen die Zivilbevölkerung handelt. Wie sollen wir denn da tätig werden? Die Waffen wurden vielleicht von den Vereinigten Arabischen Emiraten oder vom Sudan rechtmäßig erworben, möglicherweise sogar bar bezahlt, damit sind das jetzt ausländische Waffen. Zwar funktionsfähig, aber das dürfen Sie uns nicht auch noch vorwerfen. Und die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten von Amerika sind momentan schon bescheiden genug, da müssen wir nicht auch noch querschießen. Ansonsten haben wir hier gerade genug zu tun und… – Ah, da ist die Liste ja. Sehr schön. In einem guten Haushalt geht doch nichts verloren.“





Amtliche Version

1 09 2020

„… auf mehreren Kanälen verbreitet habe. Ein kleiner Kreis von Verschwörungsgläubigen sei fest davon überzeugt, dass am 6. September durch einen von Bill Gates geplanten Photonenstrahl das ganze Universum innerhalb einer Sekunde zu…“

„…nicht den Plänen der russischen Regierung entspreche. Vereinzelte russlanddeutsche Sprecher seien aus der Gruppe ausgetreten, da Präsident Putin bisher keine Befehl zur Vernichtung des…“

„… die Frankfurter Börse leicht anziehe und fest schließe. Analysten würden den beginnenden Kursanstieg durchaus begrüßen, da dies sicher eine Menge Neuinvestitionen nach sich zöge, die zur Steigerung des DAX auf ein neues…“

„… durch einen Fackelzug vom Brandenburger Tor bis zum Reichstag verhindert werden könne. Die Bundesregierung verschweige den Hinweis mit Absicht, da sie die von den Rothschilds beauftrage Umvolkung Deutschlands nicht rechtzeitig vollendet habe und die ihr im Voraus gezahlten Silberlinge nur durch eine gewaltsame Vernichtung des gesamten…“

„… habe auch das Weiße Haus dementiert. Zwar sei Trump in der Lage, das komplette All in einer Sekunde zu zerstören, es werde auch die beste und großartigste Zerstörung, die es je gegeben habe und die es je gegeben habe, und der Präsident weise darauf hin, dass die linksradikalen Demokraten das nie hinkriegen würden, da sie immer alles zerstören wollten, was er aber als der größte Zerstörer unter den amerikanischen Präsidenten besser als jeder…“

„… sich nicht mit den aus der Bibel abgeleiteten Daten vertrage. Zwar werde es einen Weltuntergang geben, dieser finde jedoch an einem noch nicht bekannten Tag statt, der zwischen den Vertretern der einzelnen Religionsgemeinschaften bisher noch Gegenstand einer laufenden Diskussion vor dem…“

„… als unsinnig bezeichnet habe. Xi werde sicher keine globalen oder universalen Untergänge dulden, an denen die Volksrepublik China nicht federführend beteiligt sei. Sollte es Überlegungen zu einer Vernichtung des Universums geben, werde die Kommunistische Partei es das befreundete Ausland rechtzeitig wissen lassen, um die nötigen Vorkehrungen zu…“

„… erwachse aus einem Versammlungsverbot das verfassungsmäßige Widerstandsrecht, wenn nur durch den bewaffneten Kampf gegen die von Merkel zur Vernichtung der deutschen Rasse eingesetzte Polizei der Weltuntergang verhindert werden könne. Die Querdenker-Ideologen böten Unbedenklichkeitsbescheinigungen zum Download ab, mit denen das deutsche Waffengesetzes nicht mehr gültig sei, so dass jede…“

„… Hildmann, Höcke und Naidoo in Berliner Krankenhäuser eingeliefert worden seien. Die zum Teil durch Schuss- und Stichwunden schwer Verletzten seien in Streit geraten, wer als Messias Führer und Reichskanzler des Vierten…“

„… wenigstens in Brandenburg und Sachsen nicht mehr zu finden seien. Nach einer kurzen Schockwelle im Groß- und Einzelhandel gebe es neben Toilettenpapier und Nudeln auch keine Alufolie mehr, was wiederholt zu gewaltsamen…“

„… sich nicht eindeutig zu den Vorwürfen geäußert habe. Laut Regierungssprecher Seibert entspreche die Vernichtung des Universums nicht der amtlichern Versionen der Bundesregierung, weshalb es auch keinen Kommentar zu den…“

„… ziehe eine von Maschmeyer gesteuerte Drückerkolonne durch Niedersachsen und NRW, um 80-Jährigen Risikolebensversicherungen zu verkaufen, die per Vorkasse bezahlt werden müssten. Im Falle höherer Gewalt sei der übliche Haftungsausschluss die…“

„… die verfassungsgebende Versammlung die Zusicherung des Bundesamts für Verfassungsschutz habe, dass sie auch bei einem Militärputsch ohne Strafe bleibe, da sie im Namen von Jesus und der deutschen Herrenrasse handle. Maaßen habe ihnen darüber hinaus versprochen, als Vorsitzender des Volksgerechtigkeitshofs kurzen Prozess mit…“

„… sei von einem Insider der Jüdischen Weltverschwörung durchgestochen worden, dass der Islam die Entwicklung von 5G finanziert habe, um das Sonnensystem mit Gammablitzen zu neutralisieren, so dass nur Deutschland als quantenlokales Polynomquarkradialfeld in eine hundert Trilliarden Lichtjahre entfernte Parallelwelt gebeamt und vollständig zur DDR umgepolt werde, in der Impfchips aus Kinderblut und…“

„… der Bundesverband praktizierender Maya die Darstellungen als Spinnerei geistig vollkommen weggetretener Knalltüten bezeichnet habe. Man werde gerichtlich gegen diese Bekloppten…“

„… werde von Verschwörungsideologen die Botschaft verbreitet, der deutsche Kaiser sei gar nicht nach Berlin gereist, um mit zehn Millionen im Untergrund lebenden Freiheitskämpfern die Junta der BRD GmbH zu überwältigen. Dies sei ein nicht bewiesenes Gerücht und dürfe nicht daran hindern, die in Artikel 20 des Grundgesetzes für die…“

„… werde der Termin wegen organisatorischer Gründe vorerst verschieben müssen, da neue Beweise für eine Steuerung der Vernichtung des Satans im Auftrag von Microsoft und der Deutschen Bahn AG aufgetaucht seien. Die Leitung des Kaiserlichen Widerstandes werde ab sofort von Alpha Centauri aus mit der Befreiungsfront der deutschen…“





Betriebswirtschaftliche Grundlagen

27 02 2020

„Jetzt gucken Sie nicht wie eine Kuh, wenn’s donnert – Sie dürfen hier nicht einfach den Leuten die Fußnägel schneiden oder Grabsteine putzen, das ist Deutschland. Wenn Sie hier irgendetwas ohne behördliche Genehmigung machen, dann landen Sie schneller im Knast, als Sie einen Brandsatz in die Flüchtlingsunterkunft schmeißen können.

Deshalb der staatlich geprüfte Diplom-Terrorist, da weiß man, was man hat. Keine halben Sachen. Die Regelung kriegen wir sogar mit der CDU durch die Innenministerkonferenz, wir sagen denen einfach, dass in letzter Zeit die Ausländer oder die, die nach Ansicht konservativer Kreise eigentlich gar keine Deutschen sein können, uns auf dem Gebiet die Jobs wegnehmen. Und schon ist Ruhe im Karton. Die Prüfung zum Diplom-Terroristen setzt die deutsche Staatsbürgerschaft voraus, wir legen das übrigens auch migrationskritisch aus, also einfach einwandern, einbürgern lassen und sofort losbomben, das geht so nicht. Da müssen Sie schon mindestens zwei Generationen warten.

Sprengstoffkunde ist natürlich unerlässlich, es gibt nichts Unangenehmeres, als wenn Sie mit einer Rohrbombe ein Wahlkreisbüro in Schutt und Asche legen wollen, und dann muss trotzdem noch mal der Baustatiker kommen, weil nicht klar ist, ob das Haus einsturzgefährdet ist. Das nervt wirklich. Und die Versicherung findet das auch nicht witzig. Da geht enorm viel Arbeitszeit verloren. Wenn jetzt alle herumballern würden wie damals die RAF, die auf keinen Rücksicht genommen haben, oder wie der NSU, würde das enorm hohe volkswirtschaftliche Schäden nach sich ziehen. Deshalb haben wir auch minimalinvasiven Einsatz von Explosionsmaterial in den Lehrplan aufgenommen. Das verringert die Risiken für nicht beteiligte Dritte, weil sonst die Akzeptanz in der Bevölkerung auch nicht mehr so hoch sein dürfte, auf Dauer gesehen.

Ideologische Theorie haben wir jetzt auch in den Fächerkanon aufgenommen. Sie ahnen nicht, was wir manchmal von den Leuten hören, auch in den Chatgruppen, da fallen Sie um! ‚Wir wollen das Land befreien‘ – und deshalb machen die einen Anschlag auf eine Bank! ‚Gegen den Volkstod der deutschen Herrenrasse‘, das müssen Sie sich mal vorstellen! Damit weckt man doch kein Verständnis in der Hauptverhandlung, wenn man danach von der Polizei geschnappt wird. Damit kommt man höchstens in den Boulevardmedien auf den Titel, aber als Oberknalltüte. Da muss man schon regional und nachhaltig argumentieren: Dezimieren der volksfremden Invasoren im Landkreis Marburg-Biedenkopf zu anteiligen Steigerung der Geburten biodeutscher Vorfahren. So kriegt man die Leute, so und nicht anders.

Alleine dieses Gehampel, wenn nationalistische Terrorgruppen irgendeine linksradikale Aktion vortäuschen und dann ein paar Studenten aus der Juso-Hochschulgruppe vor dem Wohnheim die Kleinwagen anzünden. Da kann ich mich jedes Mal so aufregen! Ohne eine anständige ideologische Schulung kriegen diese Idioten nie ein passables Bekennerschreiben hin. Ist doch peinlich!

Und betriebswirtschaftliche Grundlagen, die dürfen heutzutage nicht fehlen. Wie schnell hat man sich bei einem Projekt verschätzt, was Vorbereitung und die notwendige Zeit im Untergrund oder in einer konspirativen Wohnung angeht – da lagern Sie dann die Fässer mit dem Unkrautvernichter in der Tiefgarage, die letzten paar Wochen kriegt man die Miete nicht mehr zusammen, dann müssen alle Hals über Kopf fliehen, irgendeiner kriegt kalte Füße beim Verfassungsschutz, lässt die Kollegen auffliegen, und schon ist wieder irgendwas in der Presse, dass es angeblich einen Anschlag geben sollte, der erst in allerletzte Sekunde habe verhindert werden können.

Das mit dem Verfassungsschutz haben Sie übrigens nicht von mir, klar?

Aber auch sonst muss man das mal in den Griff kriegen. Es gibt nun mal Berufe, die sind für die Gesellschaft wichtig, Pflegeberufe, Feuerwehr, die Polizei, und dann gibt es, nur mal als Beispiel, Investmentbänker oder Unternehmensberater. Ohne die würde es uns allen auch besser gehen. Da wäre es doch nicht gerecht, wenn man ausgerechnet die Terroristen sozial an den Rand drängen würde. So ein Terrorist verursacht an Sachschäden in seiner ganzen Karriere sicher nicht halb so viel, wie ein Aktienmanager in einer Woche verbrennt. Und das mit den Menschenleben, ich meine, es sind ja zum großen Teil keine Staatsbürger, und wenn, da kann man auch das wieder in Relation setzen. Wer von denen war beispielsweise nicht gegen Grippe geimpft? Da könnte man auch mal ausrechnen, wer sich gesellschaftsschädlicher verhält.

Und natürlich der deutsche Arbeitsmarkt. Wir sind fest davon überzeugt, dass wir viel weniger Konkurrenz aus dem Ausland erhalten werden. Die üblichen Terrorgruppen haben sich größtenteils vom Markt zurückgezogen, jetzt haben wir wieder die Dominanz auf dem nationalen Markt – nur noch ein paar Jahre, dann haben wir professionelles Terrordienstleistungsmanagement, die ersten Jobs werden von offiziellen Stellen angeboten, weil wir öffentlich-private Partnerschaften haben, dann wird Terror auch preiswerter, die Leistungen werden viel besser, weil der Konkurrenzdruck höher ist, dann können Sie sich sogar als kleiner Mittelständler den Top-Terror leisten, um missliebige Konkurrenz von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Das geht nur mit deutscher Qualität. Sie sehen, es hat auch Vorteile, hier in Deutschland zu leben. Denn was wir machen, das machen wir richtig.“





Gernulf Olzheimer kommentiert (CDLXXXV): Die Heroisierung des Bösen

11 10 2019
Gernulf Olzheimer

Gernulf Olzheimer

Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.

Vermutlich war er ein armes Würstchen, lebte noch im jungen Mannesalter bei Mammi und nagte verzweifelt an den blutigen Fingernägeln: er war ein Waschweib, durchdrungen von der eigenen Größe, aber unfähig und nicht in der Lage, seinem verpfuschten Leben einen sozial kompatiblen Kurzschluss zu verpassen. Also wartete er einen Tag ab, historisch bedeutend und von leicht zu merkendem Datum, um sich durch ein Verbrechen ins öffentliche Interesse zu bringen, wie es nur dem widerlichen Auswuchs eines kranken Hohlschädels entspringen würde. Er wurde nach kurzer Fahndung gefasst, offenbarte seine Motivlage und bekam sauber aufs Maul. Keiner würde sich heute noch an seinen Namen erinnern, hätten nicht Cicero und Plutarch den weinerlichen Wurm Herostratos am Überleben gelassen. Die Tatsache, dass der Mensch an sich nicht lernfähig ist, zeigt sich allgemein und im besonderen Fall in jüngster Vergangenheit, wo Arschlöcher wie die faulen Zähne in einer Reihe sich den Keim weitergeben, transportiert durch abstoßende Verbrechen aus nicht einmal verlorener Ehre, in einer asozialen Sukzession die durch die Selbstheroisierung des Terrors fröhlich von einem zum anderen wandert.

Jeder Zeitschriftentitel hält sich sklavisch an die Ikonografie: der dreckige Schuft auf schwarzem Grund dräut aus dem Höllenabgrund, dezent durch die nachleuchtende Aura aufgehübscht. Denn alles strahlt durch den finsteren Hintergrund, und wo ein Heldenbild an der Mauer pappt, da ist auch der Nachahmer nicht weit. Das Schwarz, das den vermeintlichen Kämpfer einsaugt, ist immer Feind und damit nicht stark genug, der Willenskraft des Killers standzuhalten – kichernd kneift sich die Opferhaltung in die Ecke, weil sie weiß, dass sie wieder einmal alles gewonnen hat: seit frühester Geschichte ist die mediale Inszenierung des Täters eine zentrale rhetorische Strategie, das Opfer spielt keine Rolle. Es ist, wenn überhaupt Beifang der Erzählung, denn seit wann würden Tote faszinieren.

Es stellt sich eine Frage, die schnell entschieden sein muss: Einzeltäter oder ausführendes Organ? Nichts stellt schneller klar, werde die Gesinnung des Verbrechens verinnerlicht hat und aus eben diesen Gründen verbreitet. Der Einzeltäter ist der Prototyp eines von jeher unverstandenen und daher nichts wirklich verstehenden Individuums, das unter Umständen einem höchst bedauerlichen Missverständnis aufgesessen ist: es hat die Propagandalügen seiner geistigen Brandstifter blind geglaubt, klebt wie das Insekt an der Leimrute und zappelt sich einem sozialen Ableben entgegen, und das aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit heraus. Hätte er sich nicht aus larmoyantem Gefasel ein Weltinnenbild zurechtgeschwiemelt, er hätte vielleicht erkannt, dass wahre Helden ihren Mist nicht aus pimpeligem Geheul verzapfen, sondern stets im Auftrag einer höheren Macht – Volk, Nation, Gerechtigkeit, im Zweifelsfall eher Kohle. Aber was erwartet man von Hominiden unterhalb der Zivilisationsgrenze.

Im schlimmsten Fall wird der Bösewicht von seinen Gesinnungsgenossen zum einsamen Wolf gedisst: Arschkarte mit goldenem Knickrand. Die Pathologisierung eines Verbrechers als verwirrter Einzeltäter will nur entpolitisieren, verharmlosen, abschwächen. Die Heroisierung aber pumpt den Mörder zur Überlebensgröße auf, zwar auch als Entmenschlichung, doch eben mit der mythischen Qualität, aus der sich Gefolge gebiert. Denn sie ist keine Distanzierung, sondern reine Vereinnahmung. Heute läuft die Auseiandersetzung mit dem Täter schließlich in eine Gamifizierung hinein, die den Attentäter zu einem stylishen Avatar formt, den sich leicht infizierbare Knalltüten leicht über die Hohlrübe stülpen können, um nicht in ihrem pissigen Jugendzimmerverlies zu verrotten. Sie sind in der Kohlenstoffwelt Ersatzbankhocker, schnell vergessene Versager mit drolligen Gewaltfantasien, aber dahinter verbirgt sich die Frustration leerer Hüllen, die beim Platzen gewaltigen Druck von sich geben. Ihre Accessoires können sie nach Belieben aufsetzen, Mimikry als Masken, hinter denen das Terrorbaby die Maske verschanzt. Entsprechend simpel reagiert auch die etablierte Politik auf die Egoshooterwelt der Täter: sie versucht nur die ästhetischen Vorbilder zu kriminalisieren, statt die Ideologie der Mörder zu bekämpfen.

Aber auch ihr Gerede ändert nichts an der Tatsache, dass die mediale Sensationsgier sich ihr degeneriertes Publikum heranzüchtet und mit dem reproduzierten Blutgeruch anfixt: auch Du kannst hier vom Titel Angst und Schrecken speien, Du musst es nur wollen. Der geronnene Schrei und die mühsam nachgetanzte Jagd nach dem Delinquenten verlieren nie, es sei denn, man vergäße ihre Namen. Man vergäße alle ihre Namen und erinnerte sich nur dran, dass ein kleiner pädophiler Bettnässer mit kreisrundem Haarausfall und blutig gebissenen Nägeln Dutzende Menschen niedergestreckt hat, bevor man ihn zum Verrotten in den Knast gestopft hat. Keiner weiß mehr, wie er heißt. Wozu auch.





Vollendete Gewalttaten

10 07 2019

„… verbieten wolle. Die SPD im Freistaat Sachsen sei inzwischen nicht mehr davon überzeugt, dass PEGIDA tatsächlich auf dem Boden der Verfassung stehe und werde deshalb eine Prüfung des…“

„… bereits Morddrohungen gegen Dulig geäußert worden seien. Diese sehe der Staatsschutz aber nicht um Zusammenhang mit dem geplanten Verbot, da die betroffenen Bürger generell sehr gewaltbereit und zu schwersten Straftaten…“

„… wolle man die Demonstranten nicht einfach als faschistische Wegbereiter einstufen. Viele von ihnen seien sehr enttäuscht, dass nach Sozialismus und parlamentarischer Demokratie kein politisches System die deutsche Größe habe wiederherstellen können, wie sie während der Zeit des…“

„… müsse es zuvor einen Prüfbericht geben. Die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag habe dies dringend angemahnt, da es unabdingbar sei, in Deutschland und insbesondere in Sachsen die geltenden Gesetze einzuhalten, damit dem deutschen Volk kein…“

„… eine Islamisierung längst nicht mehr im Fokus der Volksbewegung stehe. Die Union sehe in der völkischen Schar auch eine durchaus mit sozialem Gedankengut operierende Wählergruppe, die viel Verständnis für sehr konservative…“

„… könne sich die Landesregierung keinen politisch geplanten Mord gegen einen der Minister vorstellen. Kretschmer habe explizit von den Dresdner Demonstranten noch keine vollendete Gewalttat gegen Mitglieder seines Kabinetts registrieren können uns sehe aus strafrechtlicher Sicht daher auch keinen…“

„… die ‚Absaufen‘-Sprechchöre der Demo-Teilnehmer in keinem ursächlichen Zusammenhang mit aktuellen politischen Ereignissen stehen müssten. Möglicherweise beziehe sich dies auf die sommerliche Situation in zahlreichen deutschen Freibädern, wo es aktuell zu vielen…“

„… sehe der Verfassungsschutz vor, dass es einen Prüfbericht geben müsse, ob es einen Prüfbericht geben könne, um danach einen…“
„… sich der Mord an Walter Lübcke niemals wiederholen dürfte. Das Landesamt für Verfassungsschutz habe diesen Gedanken aufgenommen und bestätigt; er werde sich niemals wiederholen, Lübcke sei ja inzwischen tot und könne daher gar nicht…“

„… die Bezeichnung des Ministerpräsidenten als ‚verjiddelte Drecksamöbensau‘ eine völlige Verkehrung der Tatsachen darstelle. Kretschmer entstamme einer rein christlichen Familie und könne daher mit dieser Bezeichnung gar nicht…“

„… habe sich die Landesregierung darauf geeinigt, dass die SPD in Sachsen alles sagen dürfe, ohne dass der Ministerpräsident sich danach zu irgendeiner Handlung genötigt fühlen müsse. Man wolle dadurch die gute Stimmung im Freistaat vor der Landtagswahl nicht unnötig…“

„… könne es sich möglicherweise um vereinzelte Rechtsextremisten handeln, die eine Ansammlung verfassungstreuer Wutbürger für ihre gewaltsamen und…“

„… gerichtlich gegen eine Einschränkung der Demonstrationen vorgehen werde. Es sei daher auch nicht weiter erstaunlich, wenn weitere Galgen für die Landesregierung und die…“

„… es nicht auszuschließen sei, dass es zu Radikalisierungen unter den PEGIDA-Teilnehmern gekommen sei. Diese habe sich jedoch größtenteils fernab der Demonstrationen ereignet, beispielsweise im Internet, so dass man die gewaltbereiten Rechtsextremisten leider nur noch als bedauerliche Einzelfälle bezeichnen könne, die sich gegen die schweigende Mehrheit der…“

„… mehrere rechtsorientierte Personen eine Rolle als außerparlamentarische Opposition für sich in Anspruch genommen hätten. Kretschmer habe ihnen zu verstehen gegeben, dass eine Verfolgung und Ausgrenzung wie seinerzeit bei der RAF heute nicht mehr denkbar seien und man daher ein Treffen in einer möglichst neutralen Atmosphäre so schnell wie…“

„… betrachte sich Bachmann als Opfer des linsextremistischen Mainstreams, der in Kretschmer seinen besonders exponierten…“

„… mit Bedauern sehe, wenn sich die Gerichte in die Auseinandersetzung einmischen würden. Es sei gerade in Italien zu sehen, dass die nationale Gerichtsbarkeit nicht imstande sei, die Probleme in ihrer ganzen Tragweite zu…“

„… nicht von einer außerparlamentarischen Opposition die Rede sein könne, wenn die AfD das in Teilen rechtsextremistische Gedankengut bereits im…“

„… es nicht Aufgabe der Zivilgesellschaft sei, sich Gerichte zu suchen, mit denen die legitime Meinung der schweigenden Mehrheit im öffentlichen Raum als eine…“

„… dass die Polizei bei den Rufen ‚Deutschland den Deutschen, Juden ins Gas‘ die Demonstration nicht sofort abgebrochen habe. Man müsse hier anerkennen, dass die Ordnungskräfte den nötigen Respekt vor dem gesunden Volksempfinden bezeigt hätten und nicht gegen jede…“

„… wolle Kretschmer gerade in Hinblick auf die Koalitionsmöglichkeiten nach der Landtagswahl keine vorschnellen Verurteilungen dulden. So sei es selbstverständlich das Recht, substanzielle und wohlbegründete Kritik etwa an Grundgesetz oder Menschenrechten auch öffentlich zur…“





Notwehrüberschreitung

9 07 2019

„So, jetzt müssen Sie mir aber eben mal helfen. Das waren äääh… noch mal wie viele Leichensäcke?“ „Ich verweigere die Aussage.“ „Ja, ist okay. Wir haben ja die Zahl der entsprechenden Fälle hier auf den Listen, das ließe sich ja ganz schnell eben mal zusammenrechnen, aber wir wollen das ja auch ganz rechtssicher.“ „Keine Ahnung.“

„Also wir können schon feststellen, wir haben da weniger Leichensäcke auf dem Einkaufszettel als zu befürchtende Todesopfer bei einer aus dem Ruder gelaufenen Tötungswelle?“ „Wie meinen Sie das jetzt?“ „Es kann ja mal passieren, da geht man los und sagt sich: heute knalle ich den Schmidt ab und den Müller und den Schneider, aber dann läuft einem eben noch der Schulze über den Weg und der Hinz und der Kunz, und der Huber ist Zeuge, der Weber hat’s gesehen – da hat man halt Munition dabei, der echte deutsche Junge geht ja auch nicht ohne sein Taschenmesser aus dem Haus, hahaha!“ „Das kann schon sein.“ „Also war das dann auch rein zufällig?“ „Was?“ „Ich meine, dass Sie…“ „Diesen Lübcke, diese linke Scheißzecke haben wir mit einem Fangschuss beseitigt, damit das mal klar ist!“ „Wir?“ „Wer, wir?“ „Also Sie meinten da sicher, dass Sie noch eine Schusswaffe dabei hatten, sonst ist das ja nicht glaubwürdig.“ „Was weiß ich.“ „Sehen Sie, mit Ihnen kann man ja reden. Darauf kommt es doch auch an.“

„Wir haben die überhaupt nicht gekauft.“ „Die Leichensäcke? Die wurden doch aber geordert.“ „Keine Ahnung.“ „Kann das sein, dass Sie die nur für den Fall einer Epidemie kaufen wollten?“ „Was?“ „Ich meine ja nur. Falls es eine Epidemie in Deutschland geben könnte, dann wären wir ja dank Ihrer Mitwirkung auch bestens geschützt.“ „Ja.“ „Das höre ich gerne. Darf ich diese Anstrengung Ihrerseits dann als gelebten Katastrophenschutz zum Wohl des deutschen Volkes verbuchen?“ „Was interessiert mich das?“ „Sehr gut. Wirklich sehr gut, die Idee.“ „Hm.“ „Und haben Sie da schon konkret an eine Infektionskrankheit gedacht?“ „Ich weiß nicht.“ „Man kann das ja vorher gar nicht immer so abschätzen. Diese Asylanten bringen ja jede Menge Keime mit, nicht wahr?“ „Stimmt.“ „Dann verstehe ich auch, dass Sie so viel Löschkalk besorgen wollten.“ „Für die Gräber.“ „Ja, das versteht sich von selbst. Wenn so viele Deutsche an Cholera und Krätze sterben, weil das von den Flüchtlingen eingeschleppt wurde, dann braucht man natürlich jede Menge Löschkalk.“ „Klar.“

„Und Ihre Verabredungen, die haben Sie sicher per Postkarte getroffen?“ „Bitte!?“ „Wir haben da keine ausreichenden Spuren festgestellt. Telefone konnten wir nicht abhören, solange es keinen ausreichenden Tatverdacht gab, und nach dem, sagen wir mal, Mord an dem Lübcke, vielleicht war das auch nur eine verunglückte Diskussion oder da ist Ihnen eine Notwehrüberschreitung passiert, kann ja nationale Notwehr gegen die Überfremdung gewesen sein, oder?“ „Dazu will ich nichts sagen.“ „Verstehe ich, verstehe ich. Aber das mit den Postkarten wäre doch plausibel: die haben Sie nach dem Lesen einfach in den Schredder gesteckt, ja?“ „Weiß ich nicht.“ „Damit haben Sie schon mal zugegeben, dass es Postkarten gab. So eine Kooperation macht sich in der Hauptverhandlung gut.“ „Ja, wir haben Postkarten geschrieben.“ „Aber Sie erinnern sich nicht mehr daran, was auf den Karten stand?“ „Nein.“ „Sehen Sie, das hatte ich befürchtet. Deshalb kann ich an dieser Stelle leider nicht mehr weiter ermitteln.“ „Tja.“

„Dann bleibt uns immer noch eins, wir müssen die Überwachung der Bevölkerung ausweiten und mehr Daten sammeln.“ „Wozu das denn?“ „Damit wir mutmaßlichen Terror schneller aufklären können, nachdem er passiert ist.“ „Ach so.“ „Ja, ich verstehe natürlich Ihre Bedenken. Sie sind ja selbst Polizist und fragen sich manchmal, was soll man mit so viel Daten anfangen, die einem von den staatlichen Organen zur Verfügung gestellt werden.“ „Uns fällt da schon etwas ein.“ „Da bin ich mir sicher, dass Ihnen etwas einfällt. Wir sehen ja schon die ersten Ergebnisse.“ „Wie meinen Sie das?“ „Vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber ich habe den Eindruck, dass bei uns nicht mehr so viele Autos brennen, seitdem wir vermehrt Datensätze von politischen Aktivisten zusammenführen.“ „Ja, Autos brennen nicht mehr, das stimmt.“ „Wir können den Terror ja größtenteils nicht verhindern mit unseren geheimdienstlichen Erkenntnissen, aber es ist immer ganz gut, wenn man ihn dann hinterher viel besser aufklären kann.“ „Ja.“ „Weil wir da auf die Integrität der Daten vertrauen, die nicht manipuliert oder versehentlich wieder gelöscht wurden.“ „Das würde bestimmt keiner machen.“ „Davon wollen wir als Staatsschutz auch ausgehen, man braucht da ja eine gewisse Sicherheit.“ „Da stimme ich Ihnen zu.“ „Fein, dann haben wir ja alles beisammen. Ach, eine Frage hätte ich da noch: diese ganzen Aktivitäten, Munition und Listen und Leichensäcke, ich verstehe da durchaus die einzelnen Teile, aber mir fehlt da irgendwie so ein größerer Zusammenhang. Warum haben Sie denn diese ganze Aktion gestartet? Es muss doch einen bestimmten Grund dafür gegeben haben?“ „Wir wollten Deutschland davor bewahren, dass die linksradikale Regierung um die Judensau Merkel die vom Islam befohlene Umvolkung durchzieht.“ „Ach so, ja. Das leuchtet natürlich ein. Es ist schon komisch, auf das Naheliegende kommt man gar nicht.“





Die Revolution bespaßt ihre Kinder

27 03 2019

„Jetzt gucken Sie nicht so gelangweilt, Sie wollen neue Anhänger generieren. Also los, schön in die Kamera, und dann: ‚Tod den Imperialisten!‘ Meine Güte, Sie sagen das wie vor einer Schulklasse!

Das Problem ist ja, die meisten Teilnehmer haben nicht nur absolut kein Charisma, sie sind auch total unfähig, sich selbst zu radikalisieren. Es gibt einige Fälle, in denen kommt auch das Internet an seine Grenzen. Oder die Leute können halt überhaupt keine klare Ideologie entwickeln, die sich für Amokläufe, Attentate und solche Aktionen verwerten ließe. Da setzen wir dann an und helfen mit Grundlagenwissen: was mache ich mit Medien, wenn die Medien schon nichts aus mir machen? Wir brauchen diese Kompetenzen einfach. Die meisten Nachwuchsterroristen sind nämlich absolut ahnungslos von diesen Zusammenhängen, die haben keinen Plan und wundern sich dann, wenn sich nach einem Anschlag die öffentliche Meinung selbst innerhalb der eigenen extremistischen Subkultur gegen sie kehrt. Das kann man verhindern, man muss nur wissen, wie.

Sie gehen jetzt mal mit dieser Waffe in den Raum rein, und dabei halten Sie die Kamera immer auf die Mitte des Raums. Und Action! Mitte, habe ich gesagt. Die Mitte! Das macht doch einen ganz anderen Blickwinkel. Ja, so ist es gut. Erst mal nicht schießen, das können wir später immer noch erledigen. Sie müssen den Überfall schon sehr gut inszenieren, damit Sie hinterher schnittfähiges Material liefern können. Die blutigen Szenen für den harten Kern, den Rest zum Anteasern. Das ist Marketing, kapieren Sie das mal. Wir machen doch dieses Spektakel nicht zur Unterhaltung. Also nicht nur zur Unterhaltung.

Wenn Sie sich über unsere Teilnehmer wundern, das ist gelebte Koedukation. Warum sollen wir dieselben Kurse zweimal abhalten für Islamisten und Nationalsozialisten, wenn selbst wir die beiden nicht mehr voneinander unterscheiden können? Erstens kriegen wir damit mehr Kurse schneller voll, wir haben ja den Ruf zu verteidigen, dass sich niemand schneller radikalisiert als unsere Anhänger, und zweitens können beide Seiten immer noch etwas voneinander lernen. Sie haben ja denselben Feind, die liberale, demokratische Gesellschaft. Da tauscht man sich gerne mal aus über Erfahrungen mit dem Gegner.

Zeigen Sie mal Ihren Twitter-Account. Nein, das ist viel zu früh! Nicht einsteigen, ein paar Szenegrößen folgen und dann sofort einen Anschlag auf ein Flüchtlingsheim ankündigen – erstens ist das unglaubwürdig, weil die Botschaft schon viel zu elaboriert daherkommt, als würden Sie diesen Kanal nur für vorgefertigte Meinungen nutzen, und dann haben Sie auch noch nicht genug Resonanz. Das ist immer wichtig: entwickeln Sie sich. Nur wer sich radikalisiert, der bleibt sich treu. Die Revolution bespaßt ihre Kinder, aber irgendwann will sie eben mehr von ihnen.

Werden Sie ein Mem, bevor die öffentliche Meinung sich gegen Sie kehrt, vor allem: bevor es die anderen tun. Also die Selfies ruhig ein paar Sekunden länger, wackeln Sie nicht so, das muss vernünftige Standbilder bringen für die Printmedien mit der Massenauflage – das liegt auf den Massen wie Mehltau, und es muss Ihre Signatur tragen. Wenn die angeheizten Jugendlichen das spannend finden, sind wir auf dem richtigen Weg.

So, und jetzt noch mal zu Ihnen. Kamera fertig? Dann noch mal mit etwas mehr Verve: ‚Tod den Imperialisten!‘ Gut, das war jetzt schon ein bisschen überzeugender, aber immer noch unter Ihren Möglichkeiten. Was haben Sie denn jetzt nicht verstanden? Was Imperialismus ist? Das kann Ihnen doch völlig egal sein, wenn Sie Ihr Gesicht für ein Konsumprodukt ins Fernsehen halten, muss es Ihnen ja auch nicht schmecken. Sie wollen die jungen Leute nicht zur Diskussion auffordern, Sie wollen einen Fußabdruck in der Fresse hinterlassen, an den sie sich erinnern, wenn sie das nächste Mal den Sinn ihrer überflüssigen Existenz suchen. Sie sind doch hier nicht dazu auserkoren, den Leuten mit Überzeugung auf die Nerven zu gehen. Der Rattenfänger diskutiert auch nicht mit den Ratten.

Ich sehe das jetzt auch nicht als großes Problem, wenn einer von denen zwischendurch die Seiten wechseln sollte, der Gegner bleibt ja, wie gesagt, derselbe. Wichtiger ist, dass Sie Ihre Pressekontakte aufbauen und immer weiter nutzen. Lassen Sie die Journalisten ruhig ein Stück weit an sich heran, das ist nur die Lügenpresse, wenn Sie sie als solche bezeichnen. Ansonsten ist das ein willfähriges Instrument, das gegen seine Bedeutungslosigkeit kämpft und jeden Strohhalm nutzt, um sich wichtig zu machen – also durchaus mit Ihrer Situation zu vergleichen. Sie werden Gehör finden, wenn Sie es richtig anstellen.

Und, ganz wichtig: setzen Sie auf Nachahmer. Geben Sie ihnen ein einfaches Handlungsmuster für komplexe Sachverhalte. Sie sind mit ihrem Leben nicht zufrieden, also müssen Menschen sterben. Erklären Sie es meinetwegen mit ideologischen Versatzstücken, aber niemals so kompliziert, dass sie sie nicht rücksichtslos aus dem Zusammenhang reißen können, um ihre eigene Ideologie damit zu begründen. Mit etwas Glück sprengen Sie eine Synagoge in die Luft und ernten dafür eine breite gesellschaftliche Auseinandersetzung, warum sich die Opfer nicht in die europäische Leitkultur integrieren wollen. Triggern Sie das Paradoxe, es wartet nur auf Sie. Und jetzt noch mal, Beine auf Schulterbreite, Brust raus: ‚Tod den Imperialisten!‘ Na also. Geht doch.“





Lebensmüde

13 03 2019

„… kein genaues Krankheitsbild habe. Zwar seien die vielen Einzelfälle von Rechtsterrorismus durch eine gemeinsame Auffälligkeit gekennzeichnet, es gebe aber keine Grundlage, sie auch in die Psychiatrie zu…“

„… als moralisch minderwertig. Dies sei zwar aus volkstümlicher Sicht hinreichend klar definiert, könne aber einer rechtsmedizinischen Diagnose keine endgültige…“

„… sich das Innenministerium dafür ausspreche, Terrorverdacht vermehr als psychische Störung zu behandeln. Seehofer spreche sich für dies Vorgehen aus, um keine politischen Konsequenzen aus dem…“

„… nur linksextremistische Terroristen unter Verdacht einer psychischen Erkrankung festgehalten würden. Der Glaube, Jesus habe die vielen Mittelklassewagen in Hamburg geparkt, um sie durch den Marxismus zu vernichten, sei eine anerkannte theologische…“

„… wolle man zu einem klaren Konsens kommen. Da das Bundesinnenministerium Terror als Erscheinungsform einer psychiatrischen Erkrankung ansehe, müsse andersherum auch jede psychiatrische Erkrankung als potenzielle Gefahr für die Gesellschaft eingestuft werden. Das bayerische Polizeiaufgabengesetz biete hier einen hervorragenden…“

„… dass Beamten besser vor depressiv Erkrankten geschützt werden müssen, die sich bei einer Geiselnahme in die Luft sprengen könnten. Die Aufklärungskampagne Lebensmüde wollen uns alle töten leiste einen wichtigen Beitrag bei der Früherkennung von…“

„… dass Rechtsextremismus immer eine unbewusste Entscheidung sei, die durch familiäre oder gesellschaftliche Einflüsse im Laufe vieler Jahrzehnte entstehe, könne eine Abwehr dieser Motivation so gut wie unmöglich machen. Der Verfassungsschutz dürfe dies nur als eine…“

„… auf der anderen Seite zahlreiche Formen von Persönlichkeitsstörungen ein erfolgreiches Leben in Politik und Industrie erlauben würden, was nicht gerade als kriminelles…“

„… dass vermehrt Ausländer in rassistische Auseinandersetzungen verwickelt seien. Dies sei leicht dadurch zu erklären, dass sich fremdländische Migranten durch die in der Leitkultur verankerte Ausgrenzung volksfremder Elemente gestört fühlen und dies durch vermehrt aggressives…“

„… sich eine Radikalisierung im Internet auch auf die seelische Gesundheit auswirken könne. Daher müsse die Bundesregierung dafür Sorge tragen, dass das Internet als Auslöser zahlreicher sozial unerwünschter Verhaltensweisen wieder in seine ursprüngliche…“

„… die Rolle von Computerspielen für die frühkindliche Entwicklung erforscht werden müsse. So sei es noch nicht hinreichend geklärt, ob eine starke Beschäftigung damit zu Psychosen oder einer islamistischen…“

„… es sich um emotional abhängige oder autoritäre Persönlichkeiten handele. Der Verdacht, die Hinwendung zum Priesterberuf oder die Zugehörigkeit zu rechtsextremen Kreisen fördere eine Neigung zum Terrorismus, sei jedoch durch die Korrelation solcher Auffälligkeiten keineswegs…“

„… dass vermehrt Inländer in rassistische Auseinandersetzungen verwickelt seien. Die Arbeitnehmer betrachteten dies als eine natürliche Abwehrreaktion der völkischen Kräfte gegen die Überschwemmung mit ausländischen…“

„… dürfe die Rolle von Alkohol als Droge nicht gesellschaftlich oder medizinisch überschätzt werden. Es gebe keinen Beweis dafür, dass sich der vermehrte Konsum von Alkoholika auf die Gewaltbereitschaft von Terroristen auswirke, da diese meist durch andere Einstiegsdrogen wie…“

„… als wissenschaftliche Einzelmeinung gelte. Zwar gebe es Impfkritiker, die Autismus als Folge einer Immunisierung betrachteten, die Entstehung einer bipolaren Störung sei jedoch nicht durch…“

„… zu Kurzschlusshandlungen neigen würden. Dies könne man vor allem im linksextremistischen Bereich feststellen, da die Täter in diesem Milieu nicht über gesellschaftliche Anerkennung verfügten und vor diesen Hintergrund psychische Auffälligkeiten entwickelten, die sich im…“

„… im Gegensatz zu nichtislamistischen Tätern überhaupt keinen Alkohol zu sich nehmen würden. Dies sei ein klarer Beweis für die gesellschaftliche Unschädlichkeit von…“

„… löse schon die Beschäftigung mit Politik bei vielen Bürgern psychische Erkrankungen aus. Die von den Innenministerien koordinierte Maßnahme zur Früherkennung richte sich vor allem gegen linke Sammlungsbewegungen, die durch den Kontakt zu anderen Erkrankten eine bewusste Infektion mit…“

„… die regierenden Sicherheitsbehörden auch an die Hintermänner gelangen, die ausländische Depressive in die Bundesrepublik einschleusen würden, um den Terror gegen das deutsche Staatsvolk endgültig zu…“