StarWar

30 01 2023

„… stehe die Koalition aber nicht allein wegen der zögerlichen Haltung des Bundeskanzlers zur Disposition. Lindner mache vor allem die von ihrer reaktionären Verbotsideologie als einzig sinnvollem Instrument überzeugten Grünen verantwortlich für die schleppende Entwicklung der deutschen Wirtschaft. Er fordere daher einen Sonderfonds zur technologieoffenen Erforschung der Teleportation, um die wichtigsten Aufgaben des…“

„… den Naturgesetzen entsprechend nicht möglich sei. Weder nach den Annahmen der klassischen Physik noch in einer praktisch anwendbaren Form der Quantenmechanik sei es für die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages denkbar, dass eine Übertragung von Materie durch die Verschiebung ihres Schwerpunktes ohne grundlegende Verletzung der Raumzeitmetrik technisch funktioniere. Der Antrag entbehre eines Gegenstandes und könne in den…“

„… jetzt den Bruch das Koalitionsvertrages vorwerfe. Die FDP sei davon ausgegangen, dass sich die Ampelpartner ergebnisoffen mit den Lösungen der anstehenden Probleme befassen wollten. Lindner werde die Ablehnung der SPD nicht akzeptieren und drohe offen mit Neuwahlen, wenn sich Scholz und Habeck nicht…“

„… sich das Wirtschaftsministerium ebenfalls nicht mehr mit dem Fall befassen werde. Die Tatsache, dass eine unmittelbare Beeinflussung der Impulserhaltung einer quasi unendlich hohen Kraftzufuhr bedürfe, wobei andere Erhaltungssätze nicht einmal berücksichtigt wären, mache eine Fernübertragung von Teilchen unter den gegebenen Umständen unmöglich, was für den Vizekanzler jetzt auch das Ende der Diskussion sowie eine…“

„… in das Ressort der Wissenschaftsministerin falle. Stark-Watzinger habe darauf verwiesen, dass die SPD mehrfach vorsätzliche Falschaussagen getätigt habe. Sie wisse aus absolut sicherer Quelle, dass das Beamen bereits vor über fünfzig Jahren in der bekannten amerikanischen Fernsehserie StarWar gezeigt worden sei, die sich als Meilenstein der Volksaufklärung noch heute einer hohen Beliebtheit unter Kindern und…“

„… sehr hoffe, dass der Kanzler zur Vernunft zurückkehre. Buschmann wolle als Zeichen zur Bereitschaft, mit den Koalitionspartnern weiterhin kooperativ zusammenzuarbeiten, ein handwerklich sehr, sehr gut gemachtes Gesetz vorlegen, mit dem sich die notwendigen Korrekturen sowohl im Newtonschen als auch im Naturrecht gemäß der…“

„… sich noch bessere Technologien entwickeln lassen würden, mit denen die Verkehrswende sofort Realität werde. Lindner wolle im Positionspapier TelePort 3000 skizzieren, wie mit den innerhalb kurz nach der Serienreife erschwinglichen Materiefernübertragungsgeräten Verkehrsprobleme endgültig zu lösen seien, so dass ein Verbot von Geschwindigkeitsbegrenzungen auf allen…“

„… im Prospekt ein käufliches Gerät gesehen, das von der Handelskette ausdrücklich als ‚Beamer‘ bezeichnet werde. Stark-Watzinger werte dies als Nachweis, dass die Zukunftstechnologie längst erfunden worden sei und nur von der Regierung zurückgehalten werde, um die Klima-RAF zur Stillegung des Autoverkehrs in den…“

„… es sich für Lindner lediglich um eine noch zu lösende mathematische Gleichung handele, die die Versorgung von Portationstechnologie mit einer unendlichen Energiemenge sichere. Die FDP spreche sich daher für den Bau unendlich vieler Atomkraftwerke aus, die logischerweise genug Strom liefern würden, dass auch die linksgrüne Boykotthetze keinen Erfolg bei der…“

„… dass dann die Verkehrsdichte mit dieser Wundertechnologie um ein Vielfaches ansteigen werde. Um die Gesellschaft auf die später zur Normalität gehörenden Transportgeschwindigkeiten vorzubereiten, werde Wissing jährlich fünfhundert Kilometer Bundesautobahn sowie eine generelle Erweiterung aller Schnellstraßen auf sieben bis zehn Fahrspuren pro…“

„… auch bei einer negativen Energiebilanz noch technisch möglich sei. Lindner habe errechnet, dass eine Person mit einem Kanister synthetischem Kraftstoff für seinen Porsche schneller in seiner Garage angelangt sei als eine…“

„… die Bundesregierung weiterhin untätig sei, bisher nur falsche Maßnahmen angekündigt habe, die verfassungsrechtlich im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse breche und noch viel mehr Geld investieren müsse. Der Unionsexperte für Karies, Oligopeptidketten und Jens Spahn Jens Spahn sei zwar nicht gefragt worden, habe auch keine Ahnung von irgendeinem Thema und wolle sich nur…“

„… die Kraftstoffe notfalls auch ohne Personen mit Hilfe quantenmechanischer Strahlen bewegen könne. Lindner wolle damit auch die Wirtschaft entlasten, um börsennotierte Konzerne vor dem…“

„… und mit einer Strafanzeige wegen übler Verleumdung rechnen müsse. Stark-Watzinger solle, so der Redakteur des Wissenschaftsmagazins, über einen Intelligenzquotienten in einstelliger Höhe verfügen, was sich empirisch nachweisen lasse. Die Ministerin habe umgehend dementieren lassen, dass sie mit Empirie infiziert gewesen sei, außerdem sei ihr IQ doppelt so groß wie in der Publikation des…“

„… weiterdenken müsse. Indem unendlich viele Atomkraftwerke zum Betrieb eines Fusionsreaktors gebaut würden, könne man auch bei einer unendlich negativen Energiebilanz die Teleportation zur Technologie ausbauen, die sinnbildlich für den Anspruch der FDP als Partei des ideologiefreien…“





Trau keinem unter 30

31 10 2022

„… und zahlreiche Städte sich bereits der Initiative angeschlossen hätten. Die Beschränkung auf 30 km/h innerhalb geschlossener Ortschaft werde vom Umweltbundesamt sowie sämtlichen…“

„… nicht durchführbar sei, da die geltenden Regelungen in der Straßenverkehrsordnung geregelt seien. Wissing könne aber keine bereits geregelte Regelung ändern, die sich bereits durch in der Straßenverkehrsordnung geregelte Regeln, die auch in der geregelten Regelung der…“

„… auch im Koalitionsvertrag festgeschrieben worden sei. Dies sei nach Auskunft der FDP jedoch nicht mehr relevant, da es sich um eine nicht mit der geltenden Gesetzeslage zu vereinbarende Änderung der Gesetzeslage handele, die deshalb der ausdrücklichen Zustimmung der FDP und ihrer…“

„… ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben werden müsse, in dem eindeutig bewiesen werde, dass die Bezeichnung 30 nicht von Fußgängern und Radfahrern als Mindesttempo aufgefasst werden könne, da dies wegen drohender gesundheitlicher Schädigungen insbesondere für die vulnerablen Bevölkerungsteile für die Regierung eine Vielzahl von Schadenersatzklagen oder…“

„… es schon seit längerer Zeit einen Mangel an Schildern gebe, so dass ein generelles Tempolimit nicht rechtskonform durch gesetzt werden könne. Wissing habe dies aus einer Aktennotiz des derzeit amtierenden Bundesverkehrsminister erfahren, die er anlässlich eines Besuch in einem…“

„… habe die Initiative errechnet, dass sich die Verringerung der Durchschnittsgeschwindigkeit im Stadtverkehr auf lediglich zwei Prozentpunkte der Fahrtdauer belaufe. Das Bundesministerium gebe in diesem Zusammenhang jedoch zu Bedenken, dass sich für langfristige Projekte wie beispielsweise den Schienenausbau, der seit über vierzig Jahren nicht vorankomme, erhebliche Verzögerungen im…“

„… halte Wissing einen Tempo-30-Plan auf deutschen Straßen für eine Idee, die offenbar von Terroristen ins Leben gerufen werden solle. Ein sich mit dieser Geschwindigkeit fortbewegendes Kraftfahrzeug sein für einen unvoreingenommenen Beobachter nicht mehr zu unterscheiden von einem Auto, das an der Straße festgeklebt worden sei, was sich auch in juristischer Hinsicht wie eine…“

„… die modernen Elektro- und Hybridautos immer leiser würden. Den Bundesverkehrsminister befürchte, dass auf weniger stark befahrenen Straßen die Fußgänger und Radfahrer herannahende Kraftfahrzeuge nicht mehr hören und so in schwere Verkehrsunfälle verwickelt werden könnten, was nur durch das gewohnte Bild von Autos vermieden werde, die im innerstädtischen Bereich mindestens eine Geschwindigkeit von…“

„… endlich Rechtssicherheit für die Bürger zu schaffen verspreche. Um alle Autofahrer vor dem Einfluss schädlicher Elemente zu schützen, fordere der Minister die Interessenverbände auf, alle Mitglieder mit dem Aufkleber Trau keinem unter 30 auszustatten, der am Heck eines Kraftfahrzeugs für die korrekte und…“

„… es sich nur um Gerüchte handeln könne, dass die Abteilungsleiterebene fest in der Hand der CSU verblieben sei und nicht auf Weisungen aus der Führungsetage reagiere. Wissing wolle sich erst nach Rücksprache mit seinen Amtsvorgängern und dem Ministerpräsidenten des Freistaats äußern, da eine Veränderung der Koalitionsstruktur sich nicht vollständig aus dem…“

„… die Beschaffung von neuen Schildern nicht möglich sei, da die Bundesregierung nicht genug Druckerpapier beschaffen könne, um neue Aufträge Herstellung von Schildern für die…“

„… psychologische Gutachten aus anderen Ministerien nahe legten, dass Autofahrer vor allem aus Gewohnheit reagierten. Es sei im Ernstfall nicht auszuschließen, dass das geringere Tempo auch auf Schnellstraßen und Autobahnen beibehalten werde, was zu erheblichen Verzögerungen, vor allem aber zu einem wirtschaftlichen Nachteil für die…“

„… Elektroautos bei einer Drosselung länger fahren und mehr Strom verbrauchen würden, so dass letztlich ein allgemeiner Blackout nur noch eine Frage der…“

„… eine Studie in Auftrag gegeben habe, wie sich die Verkehrslage entwickeln würde, wenn jedes dritte Fahrzeug plötzlich durch einen geplatzten Reifen von der Fahrbahn abkäme, durch einen medizinischen Notfall des Fahrers in eine Gruppe von Kindern ohne Begleitung von Erwachsenen raste oder von einer nordkoreanischen Rakete getroffen würde. Für Wissing seien die Risiken so hoch, dass ein Tempolimit durch den entstehenden Stau nicht hinnehmbar wären, während auf den Bundesautobahnen mit einer Richtgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern bekanntlich weder unbegleitete Kinder noch…“

„… müssten viele Ansichtskarten geändert werden, auf denen noch keine Schilder mit der Geschwindigkeitsregelung abgebildet worden seien. Falls diese durch eine schilderfreie Rechtslösung gewährleistet werde, sei jedoch davon auszugehen, dass sich Autofahrer auf die nicht auf den Karten abgebildeten anstatt tatsächlich nicht existierender Schilder bezögen, was viele Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten wegen einer nicht existierenden…“

„… gebe Wissing zu bedenken, dass das Tempo innerhalb des Ministeriums innerhalb der laufenden Legislatur von Schritt- über Kriechgeschwindigkeit entwickelt habe und dem Stillstand gleichkomme, was als gutes Zeichen für den einvernehmlichen…“





Erlebensfall

18 10 2022

„Herzinfarkt? Okay, lassen Sie ihn warten. Es gibt Probleme, die sich nach hinreichend langer Zeit von selbst lösen. Da der Patient dann gar nicht erst auf Station kommt, ist auch unsere Statistik nicht von ihm betroffen. Klassische Win-Win-Situation.

Wir alle müssen sparen, und wenn Sie mal die einzelnen Kosten zusammenrechnen, die so ein kardiologischer Notfall mit sich bringt, dann haben Sie ganz schnell das nächste Loch im Börsenkurs des Klinikkonzerns, Kollateralschäden wie sinnlos belegte Krankenhausbetten gar nicht mitgezählt. Es führt nun mal kein Weg an einer Konsolidierung der Finanzen vorbei, da müssen wir alle ein bisschen zurückstecken – Sie mehr, ich weniger, einer von uns beiden ist schließlich privat versichert. Aber die FDP hatte das passende Konzept, zunächst einmal als Kostenbremse für Patienten mit psychischen Erkrankungen, vorwiegend Jugendliche, und dann ließ sich das quasi gar nicht mehr aufhalten. Sie dachten, die Gesundheitspolitik wird immer noch von der SPD verantwortet? Wo leben denn Sie?

Wenn man die Leute nicht ständig untersuchen würde, gäbe es auch nicht immerzu Diagnosen, und ohne Diagnose müsste man sie nicht einliefern. Gut, in der FDP fallen mir schon ein paar Leute ein, bei denen ich auch ohne Diagnose eine Einlieferung befürworten würde, aber das nur am Rande. Klar ist doch: eine psychische Erkrankung sieht man nicht, da kann man dann immer schon mal von einer Fehldiagnose ausgehen, die wir nicht unbedingt in der Krankenhausbelegung berücksichtigen müssen, da sich ein gewisser Prozentsatz davon suizidiert, bedeuten tote Jugendliche altersbedingt auch keinen Ausfall im Fachkräftebereich. Und die wählen eher Grüne, also wissen Sie, wie sehr wir das bedauern.

Polytrauma? Wenn es kein Sportwagen war, müssen wir leider ablehnen. Oder warten Sie, ist das ein Organspender? Keine Lebensgefahr? Dann sind da sicher noch andere Krankenhäuser, die sich über Patienten freuen. Sie dürfen gerne Ihr Glück versuchen, das Telefon ist Ihr Freund.

Im Erlebensfall haben wir dann natürlich ein Bett für diese Fälle, weil man ja ganz ohne Fälle nichts verdient. Ich sage mir immer: am besten gar keine Neupatienten, aber wenn sie einmal bei uns sind, dann wollen wir auch ordentlich Umsatz mit ihnen machen. Das ist ja das Problem mit solchen Krankheiten, man kann das so schlecht planen. Für Brustimplantate oder Fettabsaugen gibt es einfach einen Kalender, Hüftgelenke oder Knie machen wir auch, wenn es reinpasst, aber wenn jemand mit Borderline vor einem steht, kann ich doch nicht so einfach eine schizoide Psychose rauswerfen. Dann zahlen wir ja drauf, am Ende steigen Ihre Beiträge, und wir sind wieder an allem schuld.

Vorsorgeuntersuchungen, das hat uns ja gerade noch gefehlt! Gerade bei Jugendlichen, das ist wie mit Coronatests – je mehr Sie herumtesten, desto mehr werden als psychisch auffällig eingestuft, und dann müssen wir doch wieder ran. Man kann doch nicht alle Chirurgen zu Psychiatern umschulen, wie stellen Sie sich das vor? Sollen wir dann auch noch draufzahlen? Die Präventionsmaßnahmen sind der erste Schritt in die falsche Richtung, das haben die meisten nur noch nicht erkannt. Je mehr wir an Patientenpotenzial letztlich diagnostizieren, desto mehr wird uns durch Prävention wieder genommen. Die kriegen ein bisschen Ritalin oder Therapie oder kommen in den Justizvollzug, aber wir haben von denen rein gar nichts, wenn sie erst mal so weit wären. Deshalb sind wir auch strikt gegen Ansätze, in denen Eigenverantwortung nicht mehr als erste Möglichkeit der Finanzierung angesehen wird.

Sie müssen sich schon ein bisschen beeilen da unten, der letzte Schlaganfall ist auch schon wieder fast eine Stunde lang ohne Aufsicht. Sehen Sie mal nach, ob der noch lebt, und dann tun Sie das, was nötig ist. Also je nach Lage der Dinge.

Natürlich sind psychische Erkrankungen kein Zuckerschlecken, schauen Sie sich mal die Folgen für die Wirtschaft an: die meisten langfristigen Arbeitsausfälle sind wegen Depressionen. Aber wenn man das geschickt gegenfinanziert, die Leute über Hartz-Gesetze gegen ihren Willen in Frührente abschiebt und Leistungen wie Brille und Zahnersatz als attraktive Sparziele umdefiniert, kann man auch Homöopathie und Zumba in der Toskana anbieten. Vielleicht werden dann weniger Leute depressiv.

Und jetzt denken Sie den Ansatz mal weiter: ob ich jemandem jahrelang Krankengeld zahle, weil er ohne Psychotherapie nicht mehr arbeitsfähig ist, oder ob ich seinen Krebs finanziere, ist mir letztlich egal. Bei Krebs habe ich natürlich das Problem, dass ich offiziell zur Früherkennung aufrufe und so eine positive Diagnose quasi provoziere – da muss die FDP noch dran, und ich denke, dass sie das erst in der Koalition mit Merz und der AfD schaffen. Es ist doch ein schönes und mittlerweile vertrautes Gefühl, mit einer Sehschwäche im Regen stehen gelassen zu werden, warum soll das nicht auch bei Krebs so sein? Vielleicht freuen sich die Menschen irgendwann, wenn Sie aus eigener Kraft etwas für Ihr Schicksal tun können, für Ihr Überleben und damit auch für Ihren Wert als Arbeitskraft. Das ist ein lohnenswertes Ziel, nicht nur wirtschaftlich für die Menschen selbst, sondern eben auch im Sinne volkswirtschaftlicher Stabilität. Finden Sie nicht, wir sollten alle gemeinsam daran arbeiten?

Dreieinhalb Promille und Schädelfraktur? Bin ich Jesus? Egal, ob das ein Privatpatient ist, der kratzt uns auf dem Weg in den OP ab, das rechnet sich doch nie im Leben. Wer ist das? Kubicki? Warten Sie mal einen Moment – wollen Sie ihm die Schlagader durchschneiden oder darf ich?“





Ampelmännchen

12 10 2022

„… eine Lichtzeichenanlage im Regierungsviertel in den frühen Morgenstunden ausgefallen sei. Es sei jedoch wegen des aktuellen Krankenstandes bei der Berliner Polizei nicht möglich gewesen, einen Beamten zur Regelung des Verkehrs auf der Kreuzung abzustellen, so dass erst im Laufe des Tages mit einer…“

„… das Versagen des Kanzlers wieder einmal manifest werde. Merz habe im Morgenmagazin die Lücken in der sicherheitsrelevanten Infrastruktur als existenzielle Gefahr für Deutschland und Europa bezeichnet, die von Scholz und anderen linken Ideologen auf geradezu sträfliche Art von den…“

„… noch keine Stellungnahme erfolgt sei. Die Straßenverkehrsbehörde im Bezirksamt Berlin-Mitte habe den Fall aufgenommen und werde sich im Laufe des Tages durch geeignete Maßnahmen in der erforderlichen Art mit einem…“

„… die Koalition in Frage gestellt habe. Für die Liberalen sei das bewusste Ignorieren einer großen Gefahr für deutsche Autofahrer in einem besonders sensiblen Bereich der Hauptstadt nicht hinnehmbar, so dass für Lindner kein Diskussionsbedarf über eine für die SPD typische Taktik des…“

„… als Verkehrsbehinderung dieselbe Wirkung habe wie Linksterroristen, die sich absichtlich auf der Fahrbahn festkleben würden. Wendt fordere die sofortige Todesstrafe für die Ampel, die sich durch Absägen, Zerhacken und Verbrennen des Mastes und der dazugehörigen Schaltanlage einschließlich der Kabel, Schalter, Sicherungen und…“

„… müsse auch in Betracht gezogen werden, dass von der vorsätzlichen Verkehrsbehinderung ein noch nicht abzuschätzendes Risiko für die deutsche Wirtschaft ausgehe. Merz sehe eine mutwillige Einschränkung der Lieferketten, die sich durch die globalisierten Handelswege inzwischen auch auf die Weltwirtschaft auswirken und verheerende Folgen für den Mittelstand und die…“

„… habe Wissing durchaus Verständnis für den Versuch der linken Regierungsparteien geäußert, in bestimmten Bereichen Berlins testweise ein technisch bedingtes Tempolimit zu installieren. Es sei jedoch nicht möglich, diese Gefährdung im öffentlichen Raum zu dulden, da es im Haushalt nicht genug Mittel für die Beschilderung eines…“

„… sich nicht äußern werde. Habeck sehe den Ausfall der Anlage als kommunale Angelegenheit und müsse damit sich weder fachlich noch…“

„… als einzige Partei vor den Vorboten des vollständigen Zusammenbruchs dieser Republik gewarnt habe. Chrupalla freue sich nun auf den Umsturz und werde keine Gnade mit Verrätern an der Ehre des deutschen Volkes und des…“

„… bisher nur zu einem Unfall mit geringem Blechschaden gekommen sei, als ein Pkw mit stark überhöhter Geschwindigkeit in die Kreuzung eingefahren sei und dabei ein Verkehrsschild mit dem Kotflügel gestreift habe. Giffey habe noch am Vormittag den Unfallort besucht, die Beschädigung als guten Tag für die Demokratie in der Hauptstadt bezeichnet und auf die Notwendigkeit einer…“

„… dass die fortwährende Untätigkeit der Regierung eine Schande für das Land sei. Merz habe keine Hoffnungen mehr, dass die Koalition aus eigenem Antrieb die Verantwortung für ihr fortgesetztes Versagen übernehmen werde und warne im Vorfeld der unausweichlich gewordenen Neuwahlen bereit jetzt vor einem jahrelangen, sehr schmerzhaften Prozess, in dem die Union die Folgen dieser Pflichtvergessenheit mit sehr viel…“

„… ein Ultimatum setze. Lindner habe dem Bundeskanzler die Vorgabe gemacht, die seiner fachlichen Ansicht nach klar verfassungsfeindliche Benachteilung von Autofahrern im Straßenverkehr der Hauptstadt unverzüglich abzustellen oder aber das Ende der Koalition mit den Freidemokraten herbeizuführen, da diese Zustände in Deutschland einen erheblichen Schaden für den…“

„… ganz Deutschland in den sozialistischen Blackout getrieben werde, damit die SPD im Schutz der Dunkelheit mit der Umvolkung beginnen könne. Weidel sehe nur im Neubau möglichst vieler Atomkraftwerke eine Rettung, die durch den Dialog mit Putin zum Ankauf von Uranerz und einem schnellen Einlenken der Aggressoren im Konflikt um russisches Territorium außerhalb der…“

„… nach Auskunft der Straßenverkehrsbehörde im Bezirksamt Berlin-Mitte ein Mast der Anlage betroffen sei. Es sei bisher nicht bestätigt worden, dass die Beschädigung durch eine Demonstration rechtsgerichteter Kräfte zum Ausfall der beiden…“

„… gebe es in Berlin praktisch keine Kontrolle mehr. Merz habe gesicherte Beweise, dass vielleicht mehrere Millionen transsexueller Messermänner in der Verkleidung als Ukrainerinnen quasi ständig mit Bussen als Sozialtouristen, wo sie in den Berliner Flughafen einsteigen, mit dem die glodernde…“

„… distanziere sich Lindner nun ausdrücklich von der Koalition, die offenbar im Auftrag der Russischen Föderation die Integrität der deutschen Zivilgesellschaft zerstören wolle. Er sei es den Wähler, Autofahrern und Leistungsträgern draußen im Land schuldig, diese für den Fortbestand der Bundesrepublik nicht dienlichen Regierung mit sofortiger Wirkung zu…“

„… zwei Glühlampen durchgebrannt seien, die durch Mitarbeiter der Straßenverkehrsbehörde am Nachmittag hätten ausgewechselt werden können. Der Feierabendverkehr im Regierungsviertel sei in normalem Fluss vonstatten gegangen, es habe von Seiten der Polizei keine Beanstandungen an der…“





Frei von Zusatzstoffen

11 10 2022

„So kann es nicht weitergehen!“ „Auf gar keinen Fall!“ „Wir müssen jetzt sehr klar analysieren, wer an unseren Fehlern schuld war.“ „Wie wollen Sie das denn machen?“ „Indem wir irgendwas finden, das sich als Sündenbock eignet.“ „Ich weiß nicht, ob das so klug wäre.“ „Fällt Ihnen etwas Besseres ein?“ „Wir dürfen uns doch jetzt als FDP nicht an den linken Mainstream gewöhnen!“

„Haben wir denn überhaupt eine Chance, dass die Wähler das kapieren?“ „Dass sie sich diesmal verwählt haben?“ „Aber so funktioniert doch keine Demokratie!“ „Was können wir denn dafür, dass die Demokratie anders funktioniert, als wir wollten?“ „Wir können doch nicht alles machen, was SPD und Grüne von uns verlangen!“ „Die Schweine!“ „Nur weil wir die kleinste Partei sind, muss das doch nicht heißen, dass wir auch den geringsten Einfluss haben!“ „Ach, ich dachte immer, das sei in der Demokratie so?“ „Dann muss sich eben die Demokratie ändern!“ „Wir können als FDP auch nichts dafür, wenn alle ein anderes Verständnis von Demokratie haben!“

„Wir können diesen ideologischen Linksruck in der Bundesregierung auf keinen Fall unterstützen!“ „Das wäre ja auch noch schöner!“ „Bis zu den nächsten Wahlen ist es noch ein bisschen hin, aber irgendwie müssen wir den Wählern auch das bieten, womit sie etwas anfangen können.“ „Sie meinen, der Mehrheit der Wähler?“ „Das ist doch wieder so ein ideologisches Geblubber, das könnte glatt von den Grünen kommen!“ „Die Schweine!“ „Wozu macht man denn sonst Wahlkampf?“ „Wir haben den Tankrabatt durchgesetzt und das Tempolimit verhindert, das fanden mit Sicherheit jeweils zehn Prozent der Wähler gut.“ „Außerdem gibt es die Verbrenner weiter.“ „Die Porsche-Aktie ist der Knaller!“ „Und das Neun-Euro-Ticket ist weg!“ „Das wären zusammen schon mal fünfzig Prozent, also die absolute Mehrheit – ich frage mich, warum wir uns diese linken Spinner in der Regierung noch leisten?“ „Eben!“ „Das muss sich jetzt ändern!“

„Aber 4,7% kann man nun mal nicht…“ „Wir sind nun mal eine Partei, die nicht von jedem gewählt werden will, weil wir lieber für unsere Zielgruppe Politik machen.“ „Wenn man keinen Bock auf Atomkraft hat, soll man halt dieses linke Dreckspack wählen!“ „Die Schweine!“ „Naja, die Mehrheit hat eben keinen Bock auf Atomkraft, das ist das Problem.“ „Hören Sie mir eigentlich zu?“ „Lohnt es sich?“ „Wir bedienen eine sehr kleine Gruppe, die es sich leisten kann, uns zu wählen, haben Sie das bemerkt?“ „Und die stehen nach wie vor voll hinter uns!“ „Das heißt, wir haben in der angestrebten Wählerzielgruppe eine Erfolgsquote von ungefähr 100%!“ „Deshalb haben wir auch den Einzug in den Landtag vergeigt, richtig?“ „Ach, Sie immer mit Ihren Spitzfindigkeiten!“

„Jedenfalls muss sich jetzt die Koalition von Grund auf ändern!“ „Wieso denn?“ „Schließlich haben wir eine Menge Vertrauen verloren.“ „Das kann man nur in einer Regierung konsolidieren, die mehr auf die Bedürfnisse unserer Partei eingeht.“ „Eben!“ „Moment, die Stimmen haben doch wir selbst verloren?“ „Ja und?“ „Wieso sollten wir da die anderen…“ „Wir machen das doch immer so: Gewinne gehen auf unser Konto, Verluste werden sozialisiert.“ „Sie sollten das Parteiprogramm doch nun wirklich kennen!“

„Das Problem an der Koalition ist, dass die ständig Sacharbeit machen.“ „Man kommt ja kaum noch dazu, in einer Talkshow aufzutreten.“ „Es ist entsetzlich!“ „Wir müssen zu allem eine Meinung haben!“ „Und Ahnung davon.“ „Mein Gott, das ist ja noch viel schlimmer!“ „Wir können diesen Spuk nur beenden, wenn wir die sachfixierte Arbeit der Bundesregierung kurzfristig und nachhaltig auf ein Maß reduzieren, das uns als Partei nicht mehr so in den Fokus rückt.“ „Sie meinen, die Mitglieder der FDP sind intellektuell überfordert?“ „Was heißt ‚intellektuell‘?“ „Das ist so etwas Ideologisches.“ „Die Schweine!“ „Wenn wir immer für unsere Beteiligung an einer Regierung bestraft werden, dann ist es doch besser, wenn es keine Regierung mit FDP-Beteiligung gibt.“ „Treten alle zurück?“ „Porsche würde Lindner die Bremsschläuche durchschneiden lassen.“ „Es reicht doch, wenn es keine Regierungsarbeit mehr gibt, und wir sind daran weiterhin beteiligt.“

„Wenn das mit der Zielgruppe so stimmt, warum waren es denn dann früher dreimal so viele Wähler?“ „Naja, der linksgrüne Mainstream hat die Wähler kommunistisch beeinflusst und aus der Mittelschicht ins Prekariat getrieben.“ „Die wollen jetzt alle den Mindestlohn!“ „Die Schweine!“ „Und wir können uns da nicht wehren?“ „Wenn wir die Leistungsträger auf ein annehmbares Maß konzentrieren, müssen wir nicht mit ideologischen Versprechungen wie Umweltschutz oder Wohlstand für alle in den Wahlkampf.“ „Auch richtig.“ „Das heißt, wir machen jetzt Politik ohne Ideologie?“ „Das könnte man doch als Slogan nehmen: ‚Frei von Zusatzstoffen‘.“ „Das klingt hochgradig bescheuert.“ „Aber der Freiheitsbegriff ist drin.“ „Ist mir dennoch zu dicht an den Grünen.“ „Ich möchte nicht mit Verboten konfrontiert werden!“ „Solange sie uns nicht betreffen, ist mit das egal.“

„Wir machen also ab sofort eine 100-Prozent-Politik ohne ideologische Kompromisse, für die wir die Koalitionspartner eigentlich gar nicht mehr brauchen.“ „So war das gedacht, ja.“ „Das klingt ziemlich nach Machtergreifung.“ „Klasse, oder?“ „Dann haben sich unsere Kontakte in Thüringen und in Niedersachsen gelohnt.“ „Finde ich auch.“ „Und das Schöne ist doch: das kapiert der Wähler!“





Gold für Deutschland

21 09 2022

„Wenn die Queen das nächste Mal stirbt, machen wir zehn Minuten Sondersendung. Wir haben ja die alten Bilder noch als Konserve. Auf den anderen Kanälen zeigen wir Sturm der Rosen, oder wie das heißt. Zufrieden?

ARD und ZDF haben selbstverständlich noch eine Menge Einsparpotenziale, und wenn wir das mit den Gehältern so durchsetzen, wie Sie es bisher mit Fachkräften in den Bundesbehörden praktiziert haben, dann nähern wir uns Ihnen niveaumäßig sicher auch schnell an. Mehr Transparenz haben Sie sicher aus verständlichen Gründen nicht gefordert, sonst käme noch heraus, dass Sie selbst erhebliche Defizite vor sich herschieben und jede gesetzliche Regelung als freiheitsfeindlichen Angriff ablehnen. Das wäre doch unangenehm, wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk plötzlich diese unangenehme Staatsnähe aufgeben würde, um immer wieder ganz genau zu recherchieren, wer sich wo und wie die Taschen füllt, nicht wahr?

So einen Gebührendeckel könnte man aber auch durchaus positiv sehen. Mir fallen da jede Menge ehemalige Politiker ein, die nach dem Ende ihrer Karriere als Volksvertreter mit Nebenverdiensten aus Insidergeschäften plötzlich einen Job brauchen, der ihren intellektuellen Fähigkeiten entspricht. Die können nicht arbeiten, die wollen auch nichts tun, also kommen sie zu uns. Natürlich nicht wegen der schönen blauen Augen, sondern mit dem passenden Parteibuch. Zum Beispiel mit Ihrem, weil Sie ja sonst bisher nicht viel auf die Reihe gekriegt haben. Das Unangenehme an der aktuellen Situation ist ja, dass sie sich so schnell ändert. Wenn Sie jetzt eifrig daran arbeiten, Aufsichtsrat eines Autokonzerns zu werden, könnte der Laden nach Ihrem Ausflug in die Bundespolitik ja schon längst Geschichte sein. Oder dem Vorstand fällt auf, dass Ihr Gesicht im Board die beste Werbung für die Konkurrenz ist. Da ist ein Amt als Frühstücksdirektor in irgendeinem Gremium doch viel besser.

Olympische Spiele sind ja auch bald wieder, da müssen wir auch mal durchrechnen, ob das sein muss. Also Liveübertragungen, eigenes Studio, die ganzen Experten. Und natürlich die Senderechte, die ständig teurer werden, weil Ihre Leute in den Verhandlungen die Preise immer mehr in die Höhe treiben, um mit architektonischem Sondermüll die Natur zu zerstören. Früher ging das ja auch, da las man dann am nächsten Tag in der Zeitung, dass ein Springreiter Gold für Deutschland geholt hat, und die Leute waren auch zufrieden. Weil sie es ja nicht anders kannten. Alternativ könnten wir die Bilder ins Internet stellen, da haben Sie recht. Das wäre sowieso eine hervorragende Maßnahme, um diese Vorherrschaft der staatlich gelenkten Medien ein für alle mal zu beschneiden. Man muss sich auch mal auf das Wesentliche konzentrieren.

Nein, ernsthaft – wir könnten das zum Beispiel bei Ihrem nächsten Bundesparteitag machen. Falls wir da überhaupt berichten. Das ist ja im Grunde auch nichts anderes als politische Propaganda von ein paar teuer bezahlten Soziopathen, die sich nicht durch Sachverstand auszeichnen. Sie hätten sonst ja auch einen gut dotierten Job in der Wirtschaft, wenn Sie da jemand für zurechnungsfähig halten würde.

Und wo wir gerade bei politischen Wirrköpfen sind, die für Geld Unsinn labern: selbstverständlich werden wir uns Gedanken über die Versorgung der Sender mit Talkshowmaterial machen. Damit sind übrigens nicht die Sendungen gemeint, auch nicht die Themen, sondern Sie. Irgendwo muss man mit dem Sparen ja mal anfangen, und wenn ich mir so ansehe, was Sie für Honorare dafür verlangen, dass Sie Ihre Agitation ungefiltert an den Moderatoren vorbei in den Äther husten dürfen – ernsthaft, Sie wollen doch dieses Kasperletheater nicht auch noch als Moderation bezeichnen? Sie setzen sich da mit einer vorgestanzten Meinung rein, und wenn man Sie mit Fakten widerlegt, faseln Sie irgendwas von Zensur und Cancel Culture und Staatsfunk.

Man kann auch im Kleinen anfangen, die Arbeit der Medien zu verändern, glauben Sie mir. Es fängt da an, wo man die Hochzeit irgendeines Ministers mit irgendeiner Journalistin zu deren Privatsache erklärt und den ganzen Krempel nicht mehr in den Boulevardmagazinen bringt, die sich ansonsten vor den Schleimangriffen Ihrer PR-Armeen kaum retten können, weil Sie sich als Prominente ansehen, die unbedingt öffentlich stattfinden müssen. Was da an Arbeitszeit und Personalkosten verbraten wird, ist echt skandalös. Wir sollten da die Dinge in den Fokus rücken, die journalistisch wirklich zählen.

Beispielsweise könnten wir uns demnächst auf den Bildungsauftrag kaprizieren, der zweifelsohne zu unseren Aufgaben gehört. Man könnte vor allem mehr politische Bildung wagen, indem wir von Zeit zu Zeit kritisch durchleuchten, welchen Anteil an grob verfassungsfeindlichem Scheißdreck Politiker Ihrer Partei regelmäßig äußern. Natürlich nur mit der korrekten juristischen Expertise, die eine klare Einordnung des Regierungshandelns auch für die Bürger ermöglicht, die sonst nur privat betriebene Meinungsmedien konsumieren. Und wenn Sie erst einmal kapieren, dass die Gebühren größtenteils für lange vor Ihrer Zeit ausgehandelte Ansprüche auf Altersversorgung draufgehen – wie das ja auch bei den Beamten und Angestellten des Bundes der Fall ist, wenn Sie regelmäßig den Sozialhaushalt radikal kürzen wollen – dann sind Sie vielleicht auch bereit für einen Job in der Wirtschaft. Ich würde Ihnen da die Entgeltsachbearbeitung empfehlen, da sieht man recht schnell, wohin die Gewinne gehen. Und wie man einen Laden sauber an die Wand fährt. Viel Spaß dabei, Herr Finanzminister, und viel Glück.“





Bezahlschranke

20 09 2022

„… trete er für eine Gehaltsbeschränkung in den Anstalten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ein. Lindner halte es für falsch, dass jemand mehr verdiene als der Bundeskanzler und die…“

„… natürlich wie immer das dümmliche Gefasel eines Nichtjuristen erwarten lasse. Karlsruhe habe in diesem Zusammenhang auch auf die Bedeutung von Artikel 9 des Grundgesetzes hingewiesen, das durch die Vereinigungsfreiheit ein unabhängiges Tarifrecht der…“

„… es sich um ein Missverständnis handeln müsse. Der FDP-Chef habe sich in diesem Fall nur auf die Mitarbeiter des Staatsapparates bezogen und dabei den Bundeskanzler als Vertreter des höchsten deutschen Amtes für eine…“

„… auch bei der Opposition für Widerspruch sorge. Der CDU-Vorsitzende Merz habe nach wie vor eine leistungsgerechte Bezahlung in seiner Zeit als Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland geplant und werde abweichende Meinungen einer seiner Koalitionspartner nicht zum Anlass nehmen, eine Diskussion über die…“

„… keine Auswirkungen auf das politische System der Bundesrepublik haben werde. Das Bundespräsidialamt habe mitgeteilt, dass die von Lindner vorgeschlagenen Umstrukturierungen in der staatlichen Ordnung bisher nicht von größerem Interesse gewesen seien, weder in der Besoldung noch in Bezug auf rechtliche Befugnisse der…“

„… als Beleidigung auffasse. Falls Lindner, der eine kostenlose kirchliche Trauung erhalten habe, die Dienstvertragsordnung der EKD infrage stelle, werde es gegebenenfalls zu einer nachträglichen…“

„… generell die Gehälter zu kürzen, um keine Neiddebatte aufkommen zu lassen. Damit verbinde er auch die Hoffnung, dass die Inflation durch eine nachlassende Nachfrage in den Privathaushalten die Normalisierung der…“

„… als ‚dümmsten Spacken in der Partei‘ sehe, der am besten sein Ministeramt aufgeben solle. Kubicki werde sich in sämtlichen politischen und wirtschaftlichen Funktionen von einem Trottel ohne Kenntnisse der Grundrechenarten nicht befehlen lassen, in welcher Höhe er seine…“

„… sich vermutlich falsch ausgedrückt habe. Lindner habe verdeutlichen wollen, dass es für die Wiedereinführung der Schuldenbremse eine viel bessere Basis gebe, wenn durch eine plötzlich einsetzende Armut die Steuereinnahmen ausbleiben würden. Er wolle seine Fiskalpolitik möglichst transparent gestalten und plane daher den…“

„… sich die Basis der Haushaltspolitik auch bei der geplanten Ausweitung der Ermittlungsarbeiten gegen Geldwäsche nicht ändere. Das Ministerium rechne weder mit einer erfolgreichen Umsetzung der Vorschriften noch mit zeitnaher Rekrutierung von Spezialkräften für die…“

„… in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr das Dienstwagenprivileg, das es laut Lindner gar nicht gebe, auch für Angestellte in der Pflegebranche ausweiten werde. Dazu müsse es nicht nur mehr Pflegedienste geben, die Leistungen für Autofahrer müssten auch erheblich ausgeweitet werden, um durch einen geldwerten Vorteil die…“

„… der Gehaltsdeckel für Spitzenpositionen wie dem Chef der Bundesbank nicht gelte. Die FDP wolle diese Ämter auf keinen Fall mit ideologisch motivierten Bezahlschranken oder einem…“

„… sich auch der Einzelhandel von den Ausführungen des Finanzministers distanziere. Der Anstieg der Preise werde vor allem durch knappere Warenangebote erzeugt, eine höhere Nachfrage komme schon wegen der sinkenden Reallöhne nicht in Frage und werde sich auch durch Einsparungen bei den Bürgern kaum auf die…“

„… beispielsweise bei Poolfahrzeugen eine genaue Abrechnung von Privatfahrten vorsehe, die den Angestellten vom Gehalt abgezogen würde. Die steuerlichen Vorschriften könnten nicht einfach für eine Berufsgruppe geändert werden, die zudem als Wähler der Liberalen keine nennenswerte…“

„… sich die Sparkassen als Körperschaften des öffentlichen Rechts auf eine juristische Auseinandersetzung mit den Vorschlägen des Bundesfinanzministers freuen würden. Gerne sei der Verbund auch bereit, seine privaten Konten an ein anderes Kreditinstitut zu…“

„… nicht mit der Situation in Deutschland zu vergleichen sei. Wenn Japan bei einer wesentlich geringeren Inflation eine erheblich höhere Summe an Schulden aufnehme, so liege dies laut Lindner daran, dass die Japaner kleiner seien und deshalb pro Kopf eine sehr viel…“

„… mit einem Foto des Wirtschaftsministers verbunden werde. Die Unterschrift Diese linksfaschistische Ökodrecksau hasst Deutschland so sehr, dass sie alle Autos anzünden will sei in mehreren Springer-Publikationen zeitgleich erschienen und mit Drohungen gegen Habeck versehen, ihn im Falle der steuerlichen Änderung der …“

„… vulnerable Gruppen wie Empfänger von Transferleistungen die Möglichkeit bekämen, durch Konsumverzicht einen eigenverantwortlichen Beitrag zu ihrem Ausstieg aus dem kapitalistischen System zu leisten. Unter anderem die Rentenkassen würden es ihnen durch eine wesentlich stabilere Basisfinanzierung danken, die in den kommenden Generation für wesentlich bessere Pflege und…“

„… rücke Lindner von seinen Vorschlägen ab. Zwar seien die Einkünfte der Mitglieder der Bundesregierung wie auch der Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu kontrollieren, doch dürfe man Nebeneinkünfte auch weiterhin mit…“





Gemüseähnlich

6 09 2022

„… eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf Obst, Gemüse, Pilze und Hülsenfrüchte entschieden ablehne. Die FDP-Fraktion in Deutschen Bundestag werde sich gegen den Vorschlag des Bundeslandwirtschaftsministeriums stellen und die fiskalpolitisch nicht machbaren…“

„… fürchte Buschmann, dass der verminderte Steuersatz nicht an die Verbraucher weitergegeben werde, sondern in den Taschen den Handelskonzerne lande. Dies sei seiner Meinung nach bei Energieerzeugern auch völlig normal, dürfe aber als Mitnahmeeffekt nicht auch noch über eine…“

„… dass Obst und Gemüse nicht nur als ökologisch verträglichere Ernährungsform gehandelt würden. Für Kubicki sei damit die Freiheit der Menschen eingeschränkt, auf ärztliche Rat gesündere Mahlzeiten zu sich zu nehmen, wenn man ökologische Ideologien nicht unterstütze und sich für eine möglichst…“

„… für Fehlanreize sorgen werde. Wissing sehe zahlreiche Transportkapazitäten auf Schiene und Straße gefährdet. Er halte es für möglich, dass demnächst auch Äpfel, Birnen oder Bananen nachfragebedingt einen viel höheren Anteil an den Ladungen einnehmen würden als beispielsweise Autos, Diesel oder der…“

„… Kaufanreize falsch gesetzt würden, da hier ausschließlich über den Preis argumentiert werde. Dies verringere nochmals die Steuereinnahmen des Bundes, der sich ein solches Zuschussgeschäft in einer fiskalisch schwierigen Perspektive überhaupt nicht…“

„… außerdem zu undifferenziert sei. Sollten die Verbraucher nicht mehr zwischen den Preissegmenten von Kartoffel und Litschi unterscheiden können, so führe dies zu einer schweren Erschütterung im Kundenbeziehungsmanagement, das letztlich nur noch durch erhöhte Preise und einen wegfallenden Service in den…“

„… zuvor einer rechtlichen Klärung bedürfe, was als Obst und was als Gemüse gehandelt werde. Buschmann verweise auf die einjährige Wuchsform von Paprika, Aubergine oder Tomate, die botanisch allerdings aus einer Blüte wachse und daher als Obstsorten eingestuft werden müsse. Dies sei auch durch ein Bundesgesetz kaum vor Widerspruch aus der Europäischen Union und von den…“

„… dass von der Steuersenkung falsche Signale ausgehen würden. Von der Erleichterung würden auch die profitieren, die ihre Lebensmitteleinkäufe ohne staatliche Hilfen tätigen könnten. Kubicki bevorzuge hier eine Lösung wie ein weitere Spritpreisbremse, die auch ärmeren Haushalten Anreize biete, sich einen Porsche zu…“

„… sich auch aus der Opposition vereinzelte Stimmen melden würden, die steuerfreies Obst und Gemüse durchaus durch den Bundestag bringen würden, wenn im Gegenzug beispielsweise Kleinflugzeuge als Obst und Spekulationsgewinne als gemüseähnliche…“

„… verstehe Buschmann die Kritik der Fleischindustrie an Özdemirs Vorschlägen. So sei offensichtlich nicht bedacht worden, dass es inzwischen in der Fläche kaum noch Ladengeschäfte ohne Fleischsortiment gebe, was schon vom Einkaufsverhalten eine starke Verzerrung des…“

„… dass dies eine weitere Erscheinungsform der Gratismentalität sei. Lindner erwarte durch die Verbilligung von Obst und Gemüse demnächst zivile Aufstände, wenn dies nicht auch auf Konservengemüse ausgeweitet werde, da sich die politisch unaufgeklärte Unterschicht selten mit den wirtschaftlichen Zusammenhängen innerhalb der…“

„… besser den umgekehrten Weg beschreiten solle. Wissing sehe gerade durch die schnelle Verderblichkeit der Ware, die eine ununterbrochene Kühlkette verlange, in pflanzenbasierten Lebensmitteln einen Energiefresser, der durch einen Stromaufschlag und eine zehnprozentige…“

„… letztlich ein Verbot von Obst und Gemüse im Einzelhandel bedeute. Die Supermärkte und Discounter würden ohne Not einen großen Teil des Sortiments in den unteren Preisbereich verschieben, was für Lindner einen erheblichen Imageschaden und eine Schädigung ihres…“

„… stehe eine Gemüsepreisbremse nicht im Koalitionsvertrag und sei außerdem verfassungsrechtlich nur schwierig durchsetzbar. Buschmann sei jedoch davon überzeugt, dass eine Besteuerung von Zufallsgewinnen im vegetabilen Sektor durch ein handwerklich einfaches und…“

„… die Quersubventionierung der Gaskonzernen durch grüne Übergewinne durchaus möglich sei. Dazu sei nicht nur eine Kürzung oder der Wegfall der Umsatzsteuer notwendig, man dürfe sogar für eine deutliche Lenkungswirkung den vollen Satz von neunzehn Prozent einführen, der Sicherheit für ausreichende Boni und Dividenden bei gleichzeitiger…“





Vaterlandsliebe

24 08 2022

„Wir werden den Gürtel enger schnallen müssen. Also Sie. Oder haben Sie nach der Pandemie und der erfolgreich verpatzten Energiewende erwartet, dass Ihre Bundesregierung Ihnen unter die Arme greift und nicht in die Tasche?

Wir müssen doch alle Opfer bringen. Ich zum Beispiel fliege nur noch viermal im Jahr in Urlaub, die anderen Reisen mache ich im Dienstwagen. Das sind Probleme, die Sie als Unterschichtbürger gar nicht nachvollziehen können. Sie sind Angestellter und nicht arbeitslos? Dann warten Sie mal Ihre nächste Nebenkostennachzahlung ab, da sehen Sie dann, dass Sie keine dicke Lippe riskieren sollten.

Natürlich muss man Unternehmen, die sich an der Börse beim Zocken ins Knie geschossen haben, mit staatlichen Hilfsgeldern retten. Also mit Ihrer Kohle, Sie sind schließlich der Staat. Und in einem Rechtsstaat, in dem die Probleme ohne Ansehen des Unternehmens gelten, darf man Energiekonzerne ja nicht einfach anders behandeln als Banken oder Fluggesellschaften. Das machen wir ohne Prüfung der Person, weil da immer der Markt beteiligt ist, wenn Unternehmen ohne eigenes Verschulden in die Insolvenz zu gehen drohen – es sind ja nicht die Unternehmen, es sind die Menschen, die falsche Entscheidungen treffen, deshalb werden Sie auch erst mal finanziell durchleuchtet, wenn Sie sich auf Kosten des Staates bereichern wollen. Wohngeld, Hartz IV, das kostet alles das Geld der arbeitenden Bürger. Sie sollten sich langsam an den Gedanken gewöhnen, dass Sie keinen Anspruch habe, ewig zu denen zu gehören.

Wir können uns diesen Lebensstandard nicht mehr erlauben, genauer: Ihren Lebensstandard, oder zumindest das, was Sie Leben nennen. Wir müssen Milliarden investieren, damit alle paar Kilometer eine Autobahnauffahrt zur Verfügung steht, und Sie setzen sich einfach kostenlos in den nächsten Zug. Diese neun Euro rechnen wir jetzt mal nicht, in meinen Kreisen zahlt man nur mit Scheinen. Was für eine Arroganz haben Sie, dass Sie jetzt mit Forderungen ankommen, die wahrscheinlich auch jeder RAF-Terrorist gehabt hätte? Hat Ihnen der Hass auf den Staat schon so den Verstand vernebelt, dass Sie alles brennen sehen wollen?

Wir wollen ja auch das Neun-Euro-Ticket nicht abschaffen, weil es so furchtbare Löcher in den Haushalt reißt. Wir wollen es abschaffen, weil sich damit Menschen, die menschlich behandelt werden, auch wieder als Menschen fühlen. Das Scheißpack soll arbeiten oder nicht, aber die Leute sollen die Klappe halten. Am Ende führt das zu sozialem Frieden. Das halten Sie möglicherweise für eine gute Vorstellung, aber so läuft das nun mal nicht. Je mehr soziale Gerechtigkeit, desto eher tendieren die Wähler nach links, weil sie sozialen Frieden durch jahrelanges Framing mit linker Ideologie verbinden. Das kann auf Dauer nur zur Spaltung führen – wir, unsere Idee von Freiheit, und die anderen. Das sollten Sie sich genau überlegen, ob Sie das wollen.

Ich verstehe auch nicht, warum Sie jetzt mit der billigen Retourkutsche kommen, Politiker unserer Partei hätten Sie erst in diese beschissene Lage gebracht, in der Ihnen unverschuldete Armut, der Abbau Ihres Wohlstandes und möglicherweise der Kollaps dieser Gesellschaft droht. Sie, die gierigen Arschlöcher, haben uns doch erst gewählt, weil Sie dachten, wir würden Sie vor dem Schlimmsten bewahren wollen. Wann bitte war das je der Fall? Sind jetzt wir schuld, wenn Sie das politische Gedächtnis von lobotomierten Goldfischen haben? Als Ackermann Ihnen zwanzig Prozent Rendite versprochen hat, haben Sie da kapiert, dass er das nur verkaufen kann, weil Sie es ihm abnehmen? Wer ist denn hier das turbokapitalistische Dreckschwein?

Sie danken es uns ja nicht einmal, wenn wir uns mit Ideen beschäftigen, die nicht unserer politischen Ausrichtung entsprechen. Kaum hatten wir in der Partei mutige Außenseiterstimmen, die sich für die Öffnung der zweiten Gaspipeline einsetzten, schon haben Sie uns in die rechte Ecke gestellt. Denken Sie immer daran, um jemanden in die rechte Ecke zu stellen, muss man Linksextremist sein. Und dass Russland das Gas abfackeln muss, während wir hier frierend vor dem Kamin sitzen, ist Umwelttrollen wie Ihnen natürlich egal. Hauptsache, Sie können sich auf der Straße festkleben, damit wir den Flieger nicht mehr bekommen. Dass dafür dann eine zweite Maschine eingesetzt werden muss, die wieder Personalkosten verursacht, das kriegen Sie ja nicht in Ihren Schädel. Sie denken immer nur an sich selbst, an Ihre kleine privilegierte Kaste, die bei jeder Rechnung zum Amt läuft und herumheult, bis die Steuerzahler für Ihre Kosten einspringen. Das nenne ich mal Vaterlandsliebe.

Außerdem können wir den Deutschen immer noch seine Doppelstandards um die Ohren hauen. Wir wollen immer billiger produziertes Fleisch, das von ausländischen Zwangsarbeitern unter Brechreiz erregenden Bedingungen zerlegt wird, wir wollen T-Shirts für einen Euro, für die sich Kinder auf den Baumwollfeldern mit Pestiziden vergiften und in den Nähereien die Wirbelsäule verkrümmen, damit sie pünktlich in dem Alter arbeitsunfähig werden, in dem sie für pädophile Touristen interessant sind. Die anderen opfern sich für uns auf, da ist es doch nur gerecht, wenn sich das Volk für uns opfert.

Vorschlag zur Güte: wir machen für Sie ein paar Aktien billiger. Wenn Sie jetzt Ihre gesamte Habe verkaufen, haben Sie sich in sechzig, siebzig Jahren einen kleinen Zuschuss für Ihre Pflegekosten. Vorausgesetzt, Sie streiken jetzt nicht mit Ihrem blinden Aktionismus die Wirtschaft kaputt.“





Umgelegt

23 08 2022

„… zum Umdenken bewegt habe. Lindner habe sich angesichts heftiger Kritik aus den eigenen Reihen dazu bewegen lassen, die Hilfszahlungen für Betroffene von Energiekrise und Inflation stark auszuweiten, so dass nicht nur eine Verlängerung des Tankrabatts, sondern auch erhebliche…“

„… für Unverständnis gesorgt habe. Grüne und Linke, Wohlfahrtsverbände und Gewerkschaften seien mit den Entscheidungen des Finanzministers nicht einverstanden und würden sich nachdrücklich für eine sozial ausgewogenere und nachhaltige…“

„… es keine Denkverbote geben dürfe. Wenn auch die Schuldenbremse eingehalten werde, so bedürfe es doch in Einzelfällen deutlichen Beistand für die hart arbeitenden mitte, die sich mit dem…“

„… den Kauf eines Neuwagens mit 7.500 Euro subventionieren werde. Der Bundesfinanzminister habe in dem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass eine Stützung der Automobilbranche auch dem ÖPNV helfe. Da bereits in der Frühphase des Neun-Euro-Tickets die Überlastung bestimmter Strecken im Zugverkehr erkennbar wurde, werde durch den Fokus auf dem Individualverkehr eine spürbare…“

„… mit Einsparungen in Höhe von mehreren Milliarden Euro pro Monat berücksichtigt werden müssten. Sollte es innerhalb der nächsten fünfzig Jahre eine Zukunftstechnologie geben, die den Klimawandel aufhalte, wolle Lindner diese mit den Zinsen seiner jetzt akkumulierten…“

„… die seinerzeit von Laschet vorgeschlagene Energieumlage für Küchenbaubetriebe noch nicht endgültig vom Tisch sei. Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen könne sich auf Unterstützung des Bundesfinanzministeriums verlassen, das mit einer großzügigen Steuererleichterung, die aus der Kürzung des Kindergeldes in allen anderen…“

„… dass die Ausweitung des Wohngeldes für Eigenheimbesitzer vorsichtig erfolgen müsse. Da Immobilien unterhalb von tausend Quadratmeter Wohnfläche Mitnahmeeffekte von Haushalten nach sich zögen, die den Unterhalt aus eigenen Mitteln bestreiten könnten, würde man diese Leistung ausschließlich für die…“

„… beklage Lindner eine unfaire Debatte über die aktuell angestrebten Transformationen in der Bundesrepublik. Da es viel mehr Empfänger von Sozialleistungen als Milliardäre gebe, müsse eine gerechte Lastenverteilung logischerweise immer die stärkere Gruppe ins Visier nehmen und dürfe nicht noch zusätzlich die Leistungsträger aus dem…“

„… Schützenhilfe aus dem Bundeskanzleramt bekomme. Es sei korrekt, dass dem Staat jährlich gut 100 Milliarden Euro durch Steuerhinterziehung verloren gingen. Der diesjährige Haushalt sei durch das Sondervermögen für die Bundeswehr bereits mit einer Summe in gleicher Höhe belastet, so dass es keine Spielräume für Geschenke an die…“

„… nachdem bekannt geworden sei, dass der ehemalige FDP-Vorsitzende Rösler als Aufsichtsrat des finnischen Energieversorgers Fortum Oyj, Mehrheitsaktionär von Uniper, für die Erhaltung des deutschen Stromversorgers durch eine Umlage gedankt habe. Er werde nach Absprache mit dem Bundesfinanzminister dafür sorgen, dass die aus der Verringerung der Umsatzsteuer resultierenden Gelder weitergegeben würden, größtenteils an die Mitglieder des Vorstandes, das FDP-Präsidium sowie die…“

„… es für die Bundesregierung gerade durch die hohe Inflation keine Einnahmeproblem gebe. Für das Bundesfinanzministerium bedeute dies, dass die Subventionen für den Autoverkehr nicht nur in der bisherigen Höhe, sondern sogar mit einem ganz erheblichen…“

„… die Strafen für Steuerhinterziehung zu verringern. Es stehe außer Zweifel, dass dieses Delikt nur in einer relativ kleinen Gruppe verübt werde, Lindner wolle jedoch die Leistungsträger auf keinen Fall dazu bringen, ihre Steuern in einem anderen Land nicht zu…“

„… den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Kurth, der auch Generalsekretär des thüringischen FDP-Landesverbandes gewesen sei, mit tatkräftiger Hilfe habe unterstützen können. Für den leitenden Mitarbeiter sei es eine lebenswichtige Entscheidung gewesen, die Einnahmen von Flixbus zu sichern, da auch andere Unternehmen Busverkehr anbieten würden, was zu einer starken Marktverzerrung durch die Mitbewerber im…“

„… wisse Lindner die Branche aus eigenen persönlichen Kontakten sehr zu schätzen und werde sie durch proaktive Maßnahmen zur Förderung des Wirtschaftszweiges vor konjunkturbedingten Dellen gerne schützen. Die notwendigen Gelder, die ein für 2022 prognostizierter Anteil der Schattenwirtschaft am deutschen Bruttoinlandsprodukt brauche, würden sich auch auf eine EU-weite Führungsrolle in der durch die Bundesregierung entstehende…“

„… es sich nicht um korrekte Berichterstattung handele. Die vom staatlich unterstützten NDR als ‚Porschebonus‘ titulierte Zuwendung gelte eben nicht nur für ein Sportwagenfabrikat, sondern für jedes Fahrzeug, das oberhalb der…“

„… es der Auftrag des Bundesfinanzministers sei, den Staatshaushalt im Auftrag kommender Generationen zu konsolidieren und nicht durch immer neue Verbindlichkeit in eine unrettbare Überschuldung zu treiben. Wer jetzt finanzielle Unterstützung für den Ausbau erneuerbarer Energien verlange, der habe in seinen linksgrünen Wahnvorstellungen offenbar immer noch nicht verstanden, dass dadurch Deutschlands Wohlstand noch schneller als befürchtet in den…“