Kostenlose Demokratie

6 10 2022

„… die wichtigsten Maßnahmen ergreifen wolle, um Deutschland vor den Gefahren zu schützen, die die Vorgängerregierung nicht habe bekämpfen wollen. Bundeskanzler Merz sei mit dem gesamten Kabinett in einer ständigen…“

„… der Bundeshaushalt konsolidiert werden könne. Lindner jedoch werde trotz Streichung der Erbschaftssteuer, Senkung der Spitzensteuersätze und einer Kaufprämie für Diesel-SUVs in diesem Jahr die Schuldenbremse einhalten, so dass mit erheblichen Streichungen im Sozialbereich und…“

„… werde Bundesheimatminister Söder die geistig-politische Wende jetzt sofort herbeiführen. Im Gegensatz zur linksgrünen Verbotspartei sei es unter ihm überall in Deutschland wieder gestattet, ohne Zwangsgendern zu sprechen, zwei biologische Geschlechter als normal anzusehen und Personen mit nicht landestypisch dunkler Hautfarbe als…“

„… empfehle Wirtschaftsministerin Weidel der Unterschicht, es mit Erwerbsarbeit zu versuchen. Nicht jeder könne wie sie ein bedingungsloses Grundeinkommen aus der deutsch-russischen Freundschaft beanspruchen, der Pöbel müsse seine Energiekosten notfalls aus dem Verkauf von…“

„… zur Chefsache gemacht habe. Merz wolle die gezielte Rassendurchmischung mit ostischen Sozialtouristen nicht länger dulden und werde prüfen lassen, ob hier ein kriegerischer Angriff auf das Deutschtum als Grundrecht des Volkes, wie es in der seinerzeit von den Alliierten aufoktroyierten Verfassung für die Westzonen und das…“

„… die Einladung nach Berlin nicht annehmen wolle. Außenminister Kretschmer werde jedoch die Bitte aufrecht erhalten, die Gasversorgung über Nord Stream 1 trotz der Beschädigungen vorerst aufrecht zu erhalten, um die vertraglichen Pflichten der Bundesrepublik nicht in eine…“

„… ein allgemeines Neun-Euro-Ticket aus Steuermitteln leicht zu finanzieren sei. Lindner sehe einen wachsenden Bedarf und wolle seine digitale Alternative zur einzeln zu entrichtenden Parkgebühr in diesem Jahr einführen. Da nicht nur Autobesitzer die Abgabe zu entrichten hätten, könne man die Gebühren mittelfristig sogar um mindestens…“

„… in seiner Funktion als Bundesinnenminister die Fehlurteile der EU-Gerichte aus der deutschen Rechtswirklichkeit zu entfernen. Söder setze sich für eine umgehende Aufnahme der anlasslosen Vorratsdatenspeicherung sowie einer…“

„… die Pandemie nicht mehr bekämpft werden müsse, da sie nach Ansicht von Wissenschaftlern aus seinem Freundeskreis beendet sei. Spahn werde alle Infektionsschutzmaßnahmen, die sich negativ auf die Wirtschaft und damit auch auf den Haushalt auswirken würden, mit sofortiger Wirkung aus…“

„… verlange Putin die persönlich Anwesenheit Kretschmers in Moskau. Es sei zwar nicht geklärt, ob der Präsident ihn persönlich empfangen werde, um seine Bitte vor der Regierung vorzubringen, es spreche aber vieles dafür, dass der Außenminister es bis in den Kreml und die…“

„… unter dem Motto ‚Windräder zu Panzern‘ die Risikofaktoren für den Kohleabbau minimieren werde. Weidel werde nicht zulassen, dass sich die erneuerbaren Energien, die sich in den letzten Monaten unter Führung der Grünen zu den größten Preistreibern an der Börse entwickelt hätten, zum Ausbluten von Konzernen und Anlegern am…“

„… sich ändern müsse, um Deutschland nicht zum Zahlmeister der EU zu machen. Merz sehe die akute Gefahr, dass immer mehr Flüchtlinge in die Bundesrepublik einfallen würden, um sich hier mit kostenloser Demokratie zu versorgen. Dies werde er sofort durch ein umfassendes…“

„… im Grundgesetz festgeschrieben werde, dass nur die deutsche Sprache anzuwenden sei. Söder werde nur für die Ureinwohner der Alpenregionen eine Ausnahme gestatten, die als traditionelles…“

„… schnelle Waffenlieferungen zusagen werde, da die Bestände der Wehrmacht nicht gefährdet seien. Verteidigungsminister Gauland sehe in der Überlassung der gesamten deutschen Artillerie an die Armee der Russischen Föderation kein Risiko, da er fest damit rechne, im Falle eines Angriffs durch die NATO von den Russen verteidigt zu werden, bis die Lage in Europa wieder in einem…“

„… dass sich die Sozialversicherungsbeiträge mittelfristig um ein Drittel erhöhen würden, wenn die Anzahl der Arbeitnehmer proportional zur gewünschten Rendite der Gesundheitskonzerne schrumpfe. Spahn werde mit den Finanzexperten in seinem Freundeskreis ein Modell für die allgemeine Privatversicherung erarbeiten, die sich auf für…“

„… brauche Deutschland mehr Atomkraftwerke. Merz sehe insbesondere im kommenden Winter die Notlage durch Stromexporte nach Frankreich, wo die unzureichende Ausstattung mit funktionsfähigen und einsatzbereiten Kernreaktoren nur durch die Kompensation mit langfristig geplanten…“

„… habe Kretschmer kein Problem damit, mehrere Tage lang nackt in kniender Haltung mit einer Kerze im After vor der Tür des russischen…“

„… einen Angriff auf die deutsche Souveränität darstelle. Gauland sehe die Überfremdung durch die Armee der ukrainischen Arbeitsplatzbesetzer als Angriff und werde nun die deutsche Außengrenze militärisch vor den…“

„… sei die Bundesrepublik auf den kommenden Winter gut vorbereitet. Merz stehe weiterhin dafür ein, dass jeder seine Meinung frei äußern dürfe, wenn diese Meinung sich mit seiner eigenen…“





Hausfrauenkompatibel

12 09 2022

„… eine Modernisierung der Union unbedingt notwendig sei, auch wenn Merz nach der nächsten Bundestagswahl mit Sicherheit zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland ernannt werde. Der CDU-Vorsitzende habe sich zunächst für eine zeitlich befristete Frauenquote in der…“

„… einen Anstieg von 25 auf 30 Prozent wohl verkrafte. Das Präsidium werde die Entwicklung der Neueintritte genau im Auge behalten, um bei zu schnellem Erfolg unmittelbar gegensteuern zu…“

„… eine offene Diskussion in der Partei zum Thema Frauenförderung angeregt habe. Merz habe dies allerdings sofort unterbunden und nochmals darauf hingewiesen, dass von Förderung niemals die Rede gewesen sei. Es gehe ihm nur um die…“

„… nicht als Automatismus funktioniere. Die von Spahn geäußerte Idee, jede Praktikantin nach Abschluss ihres Aufenthalts als Parteimitglied zu führen, sei zwar für eine schnelle Manipulation der internen Statistik gut brauchbar, halte aber weder der Nachprüfung stand noch sei es als…“

„… psychologische Aspekte bei der Werbung um neue Mitglieder nicht außer Acht gelassen werden dürften. So schlage Generalsekretär Czaja eine Gewissensprüfung vor, in der Frauen vor einer rein männlichen Kommission ihre Motive für den Beitritt in die…“

„… die Finanzierung der Kampagne nicht zu stark in den Medien thematisiert werden dürfe. Für Laschet seien Gutscheine von Küchenbauern zwar ausreichend, spätestens bei der Übernahme von personeller Verantwortung bei kommenden Wahlen sei mindestens ein Topfset oder eine elektrische…“

„… lehne Merz es ab, das Corporate Design der CDU um einen Rosaton zu erweitern. Wer sich mit den traditionell für das christliche Menschenbild stehenden Farben Schwarz, Rot und Gold nicht identifizieren wolle, sei in einer ideologischen Sekte wie der SPD, die inzwischen Transhunde, MännInnen, Neutrinos oder…“

„… eine erkennungsdienstliche Durchleuchtung der Kandidatinnen vorgeschlagen habe. Die von Merz persönlich besetzte Arbeitsgruppe werde sich mit modernsten Mitteln wie PDF-Scans von Karteikarten, die über das Internet als E-Mails verschickt und sogar auf Mobiltelefonen abgerufen werden können, über die Interessentinnen in den Ortsvereinen austauschen. Ihr Ziel sei es, eine feindliche Übernahme der CDU durch Gendern, Feminismus und permanente Diskussionsrunden zu verhindern, die letztlich nur in der Zerstörung der deutschen Leitkultur…“

„… mit umgekehrter Psychologie vorgehen könne. Czaja sehe gerade für junge, selbstbewusste Frauen ein starkes Motiv darin, Widerstände zu brechen und Dinge zu tun, die sich nicht logisch erklären ließen. Mit sexistischer Ansprache und gezielter Belästigung im öffentlichen Raum sei es seiner Meinung nach möglich, genau die richtige Zielgruppe für einen…“

„… zu den Ortsvereinen passen müssten, um die Basisarbeit möglichst hausfrauenkompatibel zu machen. Klöckner lehne es ab, mit einer Vielzahl von Fettdreckschlampen, die problemlos bei den Grünen aufgenommen würden, in öffentlichen Wahlkampfveranstaltung oder an …“

„… einen innerparteilichen Kompromiss nur in sehr weiter Ferne sehe. Aus ethischen Erwägungen sehe Schäuble die Frauenquote nicht nur skeptisch, er halte sie sogar für ein Instrument, das in Bezug auf die gesamte Union der aus christlichen Motiven strikt abzulehnenden Sterbehilfe gleichzusetzen sei, die keinesfalls als moderne Überlegung eines…“

„… zunächst noch keine Spitzenämter in Aussicht stellen dürften. Die Gefahr sei groß, dass durch überproportional viele sehr gut ausgebildete Akademikerinnen der Druck auf die bisherigen Abgeordneten, die in Ruhe ihren Nebentätigkeiten nachgehen wollten, in einem ungesunden bis…“

„… die inhaltliche Wende nicht auf dem Rücken der Quote einzuschleusen. Themen wie Klima, die Gratisgesellschaft, Ökoirrsinn, die Zerstörung der deutschen Kulturlandschaft durch viele Millionen Windräder und die vom linksradikalen Mainstream beschlossene Homosexualisierung dürften nicht unbemerkt in die Landesverbände der…“

„… es innerhalb der Neuzugänge ausreichend Mütter geben müsse. Dies sei nicht nur für die öffentliche Kommunikation vorteilhaft, es könne auch eine ungesunde Anzahl an Schwangerschaften, die trotz der Doppelbelastung von Beruf und Politik möglich wären, durch eine möglichst geringe Neigung der Frauen, sich nochmals eine…“

„… leider nicht um einen Nettozuwachs gehen werde. Vor allem die Befürworter der politischen Positionen von Merz hätten sich mehrheitlich für einen Parteiaustritt ausgesprochen, wenn der Anteil jemals mehr als…“

„… dass bundeseinheitliche Formulare nicht ausreichend seien, sondern auch zeitnah und zentral geprüft werden müssten. Czaja behalte sich in strittigen Fällen wie Beruf, Familienstand oder sexueller Orientierung ausdrücklich vor, ob er etwas als Frau oder als…“

„… der Erneuerungsprozess der Union durchaus einige Jahre in Anspruch nehmen werde. Merz zeige sich jedoch zuversichtlich, dass schon bald ein Teil der korrupten männlichen Soziopathen von korrupten weiblichen Soziopathinnen ersetzt werde, was die Anschlussfähigkeit für neue Koalitionen mit der AfD und der…“





Polterabend

8 08 2022

„Weg mit dem Scheiß! Immer ordentlich die Treppe runter, oben steht noch mehr! Nein, die Nachbarn beschweren sich nicht, tut mir leid. Wir wollten erst irgendwo Nachbarn auftreiben, damit die sich über Sie beschweren, und dann sagen Sie, dass Sie der Friedrich Merz sind, der alles weiß und alles kann, weil er der Friedrich Merz ist, aber dann hatte die so überhaupt keinen Bock mehr auf… –

Egal, er hört sowieso nie zu. Manche Leute haben unentdeckte Talente, er kann weghören, weil er eh alles besser weiß, solange er keine Ahnung hat, worum es geht. Das macht ihn auch so sicher, dass er der perfekte Bundeskanzler wäre. Er kommt irgendwo hin, sagt, dass er der Friedrich Merz ist, den Rest kennen Sie jetzt, und der Rest ist egal. Das ist universelle Inkompetenz.

Das Geschirr da muss heute auf jeden Fall noch weg, das schmeißen Sie am besten gleich vom Balkon! Das ist Ausschuss, nicht verkäuflich, das will keiner mehr! Die Gläser auch! Das dauert ein bisschen, aber das ist es wert. Solange er hier das Zeug weghaut, macht er wenigstens nichts anderes kaputt, deutsch-ukrainische Beziehungen, den DAX oder sinkende CDU-Prognosen. Es gibt durchaus vernünftige Leute in der Union, die würden die Zukunft auch ohne eine Knalltüte wie ihn ins Auge fassen – Nachhaltigkeit interessiert in dem Laden ja sonst eher nicht so – und die haben uns den Tipp mit dem Restmüll gegeben, und dann hatten wir die Idee, dass er sich körperlich betätigt. Das ist bei ihm ja nicht üblich, er hält alle für Arbeiter, die im Jahr ein Nettoeinkommen von weniger als zehn Millionen Euro haben. Wer weniger verdient, ist automatisch linksradikal. Er kann hier ungestört alles kaputt machen, was er in die Finger kriegt, das muss man dem Friedrich Merz ja nicht beibringen, das kann er, weil er ja alles kann, und dann braucht er abends nur ein bisschen Bestätigung, dass das keiner so gut gemacht hätte wie er, und dann ist auch gut.

Neulich kamen die von der CSU vorbei und wollten wissen, ob das auch bei ihnen funktionieren würde. Die sind auch gerade schwer im Dilemma, weil der Markus Söder, der ja auch immer alles weiß und kann, zwar öfter das Gegenteil von dem, was er macht oder mal gemacht hat, aber das war dann auch das Gegenteil von dem, was er konnte, oder andersrum, so genau weiß man das nie bei ihm, jedenfalls hat der noch mehr Kohlekraftwerke befohlen, aber er kriegt die Kohle halt nicht mehr per Schiff, weil die Wasserstände so niedrig sind, und wenn er jetzt die Atomkraftwerke laufen lassen will, wie das der Friedrich Merz schon immer gewusst hat, weil der ja auch alles weiß, dann hat er nicht genug Kühlwasser, und da haben die beiden sich dann in die Haare gekriegt. Der Friedrich Merz wusste jedenfalls genau, dass man Kernkraftwerke vor allem im Winter laufen lassen kann, weil es da sowieso kälter ist, dann muss man das nicht kühlen und das Wasser, das man nicht braucht, ist trotzdem da, und der Markus Söder hat Windräder abgelehnt, weil man von denen auch nicht mehr Kühlwasser kriegt. Der Markus Söder, der das für eine geniale Idee hielt – also das, was er, der Markus Söder, da gesagt hatte – hat dann aber den ganzen Tag immer nur ein Kloschüssel umarmt, statt sie auf den Boden zu schmeißen. Ihn wollte keiner fotografieren, und wenn ihn dabei keiner fotografiert, dann kann der Markus Söder nicht. Das weiß der Markus Söder, weil der ja auch alles weiß, aber das macht’s auch nicht einfacher.

Haben Sie noch alle Tassen im Schrank? Die müssen auch weg, immer aus dem Fenster! Der Friedrich Merz, der alles weiß, ist hier besser aufgehoben, vor allem im Hinblick auf die restliche politische Karriere. Stellen Sie sich mal vor, er kriegt das mit dem Markus Söder, der ja von allem immer auch das Gegenteil weiß und es dann auch noch macht, stellen Sie sich mal vor, der kriegt das hin und lässt die Kernkraftwerke weiter laufen, und dann stellen die fest: das sind zwei bis drei Prozent der Stromerzeugung, die auch noch wackeln, und die Energiekonzerne, bei denen ja nur ungebildete Idioten wie Ingenieure oder Atomphysiker arbeiten – Arbeiten, so etwas Niveauloses würde Friedrich Merz nicht mal nüchtern einfallen – die haben das gewusst, obwohl sie sich im Gegensatz zu Friedrich Merz nicht mit den drei wichtigsten Dingen im Universum beschäftigt haben: Friedrich Merz, Friedrich Merz und was Friedrich Merz alles kann. Dann lassen wir’s doch lieber so, wie es jetzt ist.

Die anderen Faschisten haben ja früher immer ‚Ausländer raus!‘ gebrüllt, aber nicht, weil sie das für realistisch hielten, und irgendwer musste ja auch für sie den Müll wegräumen. Die wussten genau, das ist eine derart unerfüllbare Forderung, das kann man bis in alle Ewigkeit brüllen, ohne dass es je in Erfüllung geht. Der Friedrich Merz, der ja alles kann, weiß genau, wenn man dasselbe brüllt wie die geistig minderbemittelten Arschlöcher, die einen wählen, dann hält man ihn nicht für einen der Ihren, dann denken die Leute, sie seien wie ihr Idol. Auch wenn ich nicht kapiere, warum man ausgerechnet ein Soziopath mit Haarausfall sein will.

Das kann man nicht demontieren, das ist auch kein Sicherungskasten! Fassen Sie den nicht an, der steht unter Starkstrom, ich würde an Ihrer Stelle lieber die Finger davon lassen! Ich weiß auch nicht, ob das Ökostrom ist, und wann, dann hat das nicht der Bundeswirtschaftsminister mit einem Verbot für deutschen Atomstrom befohlen. Auch ein Friedrich Merz, der alles weiß, kann das nicht einfach so aus der Wand reißen. Obwohl…“





Das muss mal zur Sprache kommen

4 08 2022

„Montag geht nicht. Montag ist ganz schlecht, da sind wir schon bei Drei gegen alle, Donnerstag wäre Ich habe recht!, und dann ist auch schon so ein Sommerinterview mit irgendeinem Grünen, dem müssen wir ideologisch motivierte Lügen vorhalten. Mittwoch wäre okay. Da kommt ein Spielfilm? Das ist mal wieder typisch für Ihren Staatssender, nichts darf man mehr sagen!

Herr Merz hat als wichtigster und führendster Politiker Deutschlands nun wirklich Besseres zu tun, als sich Ihre Programmvorschau durchzulesen, das ist Ihnen hoffentlich klar? Schließlich sind Sie bloß für die politische Propaganda zuständig, Volksaufklärung, wollte ich sagen, und worüber das Land aufgeklärt werden will, das lassen Sie mal unsere Sorge sein. Sie sollten sich mal lieber Gedanken machen, warum man in diesem Land so gegängelt wird und das Image von Politikern so mies ist. Das hat Herr Merz schon letzte Woche bei Jetzt rede ich gesagt, wenn Sie sich erinnern. Ich weiß, dass das nicht Ihr Sender ist, aber zu einer gesunden Medienvielfalt gehört nun mal, dass die Sender sich einig sind und nicht irgendwelche obskuren Sonderinteressen bedienen. Nehmen Sie sich gefälligst mal ein Beispiel an den anderen Sendern, die sind nämlich noch nicht so gleichgeschaltet wie Ihrer.

Ich möchte Sie nur an die letzte Sendung Das muss mal zur Sprache kommen erinnern, wo Sie ernsthaft behauptet haben, wenn die Mehrheit der deutschen Bevölkerung für ein Tempolimit ist, dann kann das Herr Merz nicht als Einschränkung der Freiheit bezeichnen. Sie sind hier nur der Redakteur, Sie haben die Sendung nicht moderiert, schon klar – um Ausflüchte sind Sie hier in dem kommunistischen Hetzkollektiv ja selten verlegen. Ist ja auch egal, jedenfalls steht es Ihnen einfach nicht an, die Meinung eines so großen deutschen Politikers der CDU, der nämlich fast Bundeskanzler geworden wäre, wenn nicht ein anderer Politiker die Wahl für die Union verloren hätte, als seine persönliche Ansicht zu kritisieren. Haben Sie eventuell mal nachgeschaut, welche Mehrheit sich da für das Tempolimit ausgesprochen hat? waren das möglicherweise Bevölkerungsteile ohne eigenes Auto? Haben da diese linksgrünen Lastenradfetischisten eventuell ein paar Scheinchen liegen lassen, dass Sie sich so rührend um die Abschaffung des Autoverkehrs kümmern? Die Mehrheit der Deutschen kann sogar für ein totales Tempolimit sein, deshalb hat Herr Merz trotzdem recht, weil er immer recht hat, und wer immer recht hat, der hat auch recht, wenn er darin eine Abschaffung der verfassungsmäßig garantierten Freiheiten sieht. Mit Logik haben Sie’s eher nicht so, oder!?

Doch, es ist eine Einschränkung der Meinungsfreiheit, wenn Herr Merz seine Ansichten nicht frei äußern darf! Neulich bei Wirtschaft im Blickpunkt, da war plötzlich das Thema nicht relevant, weil es da nur um Wirtschaft ging. Natürlich geht’s da um Wirtschaft, und zwar um die deutschen Autobauer, oder meinen Sie, die haben keine Absatzprobleme, wenn man hier nur noch mit Tempo 30 über die Autobahnen schleichen darf? Das ist strukturelle Diskriminierung, wenn Sie das mit Ihrem limitierten Intellekt kapieren sollten – man wird nicht gleich ausgeladen, weil man dem linksradikalen Publikum mit der Wahrheit nicht mehr zuzumuten ist, man wird für irrelevant erklärt, und das heißt doch, man wird gleich ganz aus dem Diskurs entfernt. Letztlich bedeutet das doch, dass Herr Merz recht hat, sonst würde man ihn eben nicht rausschmeißen!

Möchten Sie uns an dieser Stelle vielleicht noch ein paar Gedanken zum Thema Gendern mit auf den Weg geben? Kultur heute hatte ja angefragt, ob wir uns dazu äußern würden, aber das war eine Diskussion mit einer Wissenschaftlerin, und die reden ja sowieso Sachen, die man mit normaler deutscher Erziehung und gesundem Menschenverstand gar nicht versteht und auch gar nicht verstehen soll. Jedenfalls lassen wir uns da nicht von so einer woken Extremistin vorführen, die außer schwammigen Begrifflichkeiten aus der Soziologie nichts in der Hand hat und vom Sender bezahlt wird, um die Deutschen umzuerziehen. Da werden Sie halt dann auf die Stimme der Vernunft verzichten müssen, die fällt eben der Zensurkultur zum Opfer, oder kann man bei Ihrem Sender schon sagen: Zensurkult?

Sie hätten mal lieber die Sendung von Thema: Deutschland im Programm lassen sollen, statt die Debatte über Denken und Gesellschaft einfach abzusetzen. Dann wüssten jetzt nämlich Sie und die interessierte Bevölkerung, dass es nur zwei Geschlechter gibt! Das ist wissenschaftlicher Fakt, das wollen Sie nur unterdrücken!

Ich sehe das gerade, nächste Woche kommt Franz Hassberg schon aus der Sommerpause zurück? Vielen Dank, aber Herr Sarrazin hatte angefragt, ob er das übernehmen darf, und da wollen wir nicht dazwischengrätschen. So ein bisschen Meinungsvielfalt tut ja manchmal auch ganz gut.“





Doppelter Worthülsenwert

2 06 2022

„… den Entwurf ihrer Grundwerte-Charta zur Diskussion stellen werde. Da zur Erarbeitung des neuen Parteiprogramms ein Zeitraum von zwei Jahren veranschlagt worden sei, könne die CDU in ihren sach- und werteorientierten Einzeldebatten zu einer Positionsbestimmung des…“

„… die politische Kultur in Deutschland auf ein ideelles Fundament wie Leistung und Qualifikation zuführen, das in der Vergangenheit zu oft durch die übertriebene Sozialfürsorge beeinflusst worden sei. Dabei habe aber gerade die jüngste Vergangenheit gezeigt, dass Eigenverantwortung und Gemeinsinn die besseren Alternativen zu einem…“

„… erste Ergebnisse in den Gremien erwartet würden. Bisher habe man sich intern nur auf eine Formulierung in der Präambel einigen können, nach der Angela Merkel mit ihren sozialistischen Ideen an allem schuld sei, da sie die CDU sechzehn Jahre lang planmäßig zerstört habe, um die Partei an der Bundesregierung zu…“

„… aber den christlichen Kontext aus den ersten Diskussionsrunden heraushalten wolle. Es gebe in der Union derzeit keine Bibel, da nach der letzten Renovierung des Kanzleramtes die…“

„… dass die Partei in den vergangenen Jahren zu oft auf die falschen Köpfe und Inhalte gesetzt habe, um nur im Wahlkampf einen Zugang zum Leben der hart arbeitenden Bürgerinnen und Bürger draußen im Land zu finden. Linnemann sehe hier im Verzicht eine durchaus positive…“

„… sich in der entschiedenen Neuverortung des modernisierten Entwurfs zu einer pragmatischeren Ausrichtung im gesellschaftlich-kulturellen Kontext der nahen Zukunft widerspiegeln solle, die sich im gegenwärtigen Spannungsfeld zwischen Anspruch und Möglichkeiten politischen Handelns bewegen werde. Konkretere Angaben könne Merz allerdings erst nach dem…“

„… sehe die Kommission eine reizvolle und politisch für neue Koalitionen bedeutsame Aufgabe darin, alte Aussagen zu überdenken und durch eine grundlegend neue Perspektive auf Gesellschaft und Wertesystem zu verjüngen. So könne man die in der Vergangenheit geäußerte Ansicht, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, heute viel differenzierter und mit größerer inhaltlicher Nähe zu potenziellen Verbündeten in der…“

„… den Klimaschutz als herausragende Aufgabe der CDU ansehe, wenn er sich mit der Tradition eines deutschen Staates vertrage, in dem man nicht allein für den Besitz eines Privatjets als Feind der bürgerlichen…“

„… dass Merz neben der Geschlossenheit als klares Bekenntnis zur programmatischen Vielfalt in der Einheit der Partei sowie auch umgekehrt einen richtigen und wichtigen Schritt hin zur neuen qualitativen Definition aushaltbarer Kompromisse zwischen Beständigkeit und Wandel sehe, der erst in der sachbezogenen Formulierung des Programms zu einer letztlich anwendbaren Form eines…“

„… auch als klares Bekenntnis zur Verfassung verstanden werden dürfe. So strebe die Union an, in der gesellschaftlichen Vielfalt diverser zu werden und sich mit ihren politischen Inhalten auch an Minderheiten wie Frauen, Ausländer oder…“

„… diesmal eine Ehrenerklärung sowie einen Verhaltenskodex von den Parlamentariern verlange, der ihnen jede widerrechtliche Bereicherung auf Kosten der Bevölkerung verbiete. Da die CDU im Wesentlichen alle Nebentätigkeiten ihrer Mitglieder für legal erkläre oder sie durch besonders strenge Schutzmaßnahmen vor unbefugtem Zugriff seitens der Öffentlichkeit abschirme, werde es auch weiter keine nennenswerten…“

„… dass sich Merz als Vordenker gut eigne, da er bereits durch zahlreiche Beiträge die Debatte, was konservatives Denken sei, belebt habe. So sei er für die Straflosigkeit der Vergewaltigung in der Ehe, aber für die Altersrente mit 70 gewesen, habe die Abschaffung des Kündigungsschutzes gefordert, aber erfolgreich gegen die Veröffentlichung seiner Nebeneinkünfte während seiner…“

„… bisher auf Feindbilder wie Genderideologie, Kommunismus, Rassismus gegen Deutsche und Verherrlichung des Rauschgiftkonsums gesetzt habe. Die CDU wolle dieses eingeschränkte Bild von Konservatismus durch eine viel breitere Sicht auf die Missstände innerhalb der Gesellschaft in…“

„… dem demografischen Wandel mit neuen Instrumenten begegnen wolle. So sehe Linnemann den Fachkräftemangel auch als sozialpolitische Herausforderung, die vor allem durch Abschiebung sämtlicher Scheinasylanten zu lösen sei, da dann jeder Deutsche wieder ein Jobangebot von der…“

„… rechne der mittlere Flügel der Mitte mit einer schwierigen Aufgabe, da die CDU auf der einen Seite Kernkompetenzen wie Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit zurückerobern und mit den Bürgern auf Augenhöhe kommunizieren, andererseits aber mit Merz als Kanzler eine…“

„… die CDU durch eine neue Erzählung in die Zukunft führen werde. Die Kommission werde in nächster Zeit auf der Basis der deutschen Leitkultur umfangreiche Untersuchungen zur…“

„… alte Ideen wie eine allgemeine Wehrpflicht oder die Ehe zwischen Mann und Frau zu den Erfolgen der Bundesrepublik machen könne. Da eine Vermögensteuer von linksterroristischen Staatsfeinden okkupiert worden sei, werde man solche Dinge jedoch in der Vergangenheit…“

„… den Prozess der Entscheidungsfindung nun durch die ergebnisoffene Diskussion führen wolle. Am Ende werde Merz alleine beschließen, als was er die CDU inhaltlich in seinem…“





Verrätervolk

14 04 2022

„… sehr unterschiedliche Bewertungen gebe. Zwar hätten einige Abgeordnete der Union bis heute ein entspanntes Verhältnis zu Russland und würden Merkel für die distanzierte Haltung gegenüber Putin eine Mitschuld an der Eskalation der…“

„… halte Merz die Debatte zum jetzigen Zeitpunkt für falsch, da man die Entwicklung der deutsch-russischen Beziehungen in den letzten Jahren erst nach einem Regierungswechsel objektiv und wirtschaftsorientiert…“

„… hätte sich eine andere Gruppe der CDU als generelle Gegner des russischen Machthabers zu erkennen gegeben. Gemeinsam sei ihnen, dass auch diese der Kanzlerin maßgebliche Mitverantwortung an den kriegerischen Handlungen in der…“

„… habe Merkel mit ihrer Ostpolitik nur die wirtschaftliche Stärke der Bundesrepublik zeigen wollen. Die Bundeskanzlerin sei zwar auf Rohstoffe angewiesen gewesen, habe aber demonstriert, dass eine sinnvolle Verwertung nur durch die…“

„… dass Merkel der Ukraine Abwehrwaffen verweigert habe. Ein größerer Teil der Union habe zwar vorher Bedenken geäußert, dass dies eine nicht mit dem Kreml abgestimmte Haltung gewesen sein könne, habe die Kritik dann aber auf den wesentlichen Punkt bezogen, dass dadurch die deutsche Rüstungsindustrie um erhebliche…“

„… die überwiegende Mehrheit der Deutschen sich mit der Regierungspolitik einverstanden erklärt hätten. Für den nationalen Flügel sei dies eine gute Erklärung, warum eine Annäherung an die AfD ein Regierungsbündnis der Vernunft bringen könne, da eine zwar nicht der Parteilinie oder der Verfassung entsprechende, aber dem Volkswillen und…“

„… dass Merkel vielleicht nur deshalb nicht mit einer Politik der aggressiven Zurückhaltung gegen die Russische Föderation regiert habe, um nicht den militärischen Angriff auf Deutschland riskiert zu haben. Dies sei ohne ausdrückliche Stellungnahme der Ex-Kanzlerin zwar weder zu beweisen noch zu widerlegen, für Publikationen in den anstehenden Landtagswahlkämpfen dürfe man es aber immer…“

„… sich gerade die transatlantischen Verbände innerhalb der Unionsparteien einer Belastung ausgesetzt sähen. Man könne Merkel nicht als eine Förderin betrachten, wie dies beispielsweise von Seiten der USA geschehen sei, wolle sie aber auch nicht als Verräterin, die mit einer naiven…“

„… die historischen Begleitumstände nicht in der richtigen Konsequenz gewürdigt würden. Für den Parteivorsitzenden sei es klar ersichtlich, dass Merkel die Tragweite ihres Tuns nicht habe in Gänze überblicken können, da sie als Frau nicht in der Lage gewesen sein, alle Einzelheiten der…“

„… immerhin für eine lang anhaltende Periode des Friedens verantwortlich gewesen sei, was in der deutschen Geschichte einigermaßen Beachtung verdiene. Merz kritisiere daran, dass die Rolle der Bundesrepublik als militärisch belastbare Nation bereits von Schröder torpediert worden sei, was sich bis heute in den Beziehungen zu den USA…“

„… die Deutschen als Verrätervolk bezeichnen wolle. Gleichzeitig seien sie aber auch Opfervolk, wie Kretschmer auf einer Pressekonferenz der Energiekonzerne im Freistaat…“

„… würden sich die damaligen Verbindungen der CDU-Fraktion zu Kasachstan heute in einem ganz anderen Licht darstellen. Da sich das Regime inzwischen von Putin distanziere, dürfe man auch vorherige Fälle von Lobbyismus nicht mehr als…“

„… die Debatte mit einem Machtwort endgültig abschließe. Merkel habe zwar eine vollständige Katastrophe hinterlassen, die man nach Warnungen aus der Opposition bereits vor Jahren habe kommen sehen, es seien ihr im Rückblick aber keine Fehler nachzuweisen. Dies gelte ja auch für alle anderen Politikfelder, weshalb Merz gerade im Hinblick auf Russland nun keine gesonderte…“

„… reiche es Generalsekretär Czaja aus, dass sich die Altkanzlerin heute eindeutig gegen den Krieg positioniert habe. Da sie bei sich keine Art der Verantwortung sehe, dürfe man ihr diese auch nicht zuweisen. Dies werde in der Union seit der Gründung praktiziert, nur wegen eines einzelnen Konfliktes ändere man doch jetzt nicht die…“

„… dass die Partei auch anerkennen müsse, wie stabil die Öl- und Gaslieferungen aus Russland vor und nach der Annexion der Krim gewesen seien. Damit habe Merkel mehr für die Sicherheit der deutschen Wirtschaft geleistet als Scholz, was nicht nur zur Kräftigung der Börsenkurse und damit der Vermögen in der EU und den…“

„… allerdings nicht auszuschließen sei, dass sich der russische Präsident durch offene Kritik an der Ex-Kanzlerin gekränkt fühle und seinerseits mit einem Lieferstopp antworte. Mit der Verleihung einiger hoch dotierter Preise an Merkel könne man ihre Reputation in der Öffentlichkeit innerhalb der kommenden Monate sicher wiederherstellen und so eine Exitstrategie aus der Diskussion um ihren…“

„… müsse sich der Parteivorstand jetzt keine unangenehmen Fragen stellen lassen. Dies würde im Nachgang nur zu Selbstkritik führen, die bisher immer zu sinkenden Umfragewerten und…“

„… die Partei auch gemeinsam Konsequenzen aus den Fehlentscheidungen der vergangenen Jahre ziehen werde. Um einen geistesgestörten, asozialen, gewalttätigen Soziopathen mit krimineller Energie zu verstehen, hätte man auf den Rat einer ähnlich denkenden Persönlichkeit hören müssen. Es sei im Rückblick falsch, dass 2005 die Kanzlerschaft nicht gleich durch Friedrich Merz als führendem…“





Paralleluniversum

12 10 2021

„… und den Weg für personelle Erneuerungen frei machen wolle. Das bedeute jedoch nicht, dass er seinen Rücktritt als Parteivorsitzender vor der Wahl eines anderen Bundeskanzlers anbieten oder in…“

„… im Augenblick nur schwer zu vermitteln sei. Spahn rate daher zu einigen Tagen Ruhe, in denen er innerparteiliche Sondierungen zur Frage der Nachfolgeregelung für das Amt des…“

„… habe es nach Ziemiaks Auffassung keine Ankündigung eines Rücktritts gegeben, sondern nur ein Rücktrittsangebot, das jedoch bisher noch nicht von den anderen Mitgliedern des…“

„… dass Laschet der beste Kanzler sein werde, den die CDU je gehabt hätte. Möglicherweise habe dies sogar positive Auswirkungen für Deutschland. Polenz habe in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass die Union über eine Mehrheit im Bundesrat verfüge. Wenn die CDU nicht die Macht bekäme, dann solle keiner in der BRD ein…“

„… halte Laschet eine Trennung der beiden Positionen für denkbar. Er wolle bis auf Weiteres als designierter Kanzler zur Verfügung stehen, der er auch weiter bleiben werde, falls ein Bündnis aus SPD, Grünen und Liberalen nicht die gesamte Wahlperiode überstehe, und daher auch als Chef der Christdemokraten seine bisherige Rolle in der…“

„… nicht an einer Person festgemacht werden dürfe. Merz sei sich völlig sicher, dass eine erneute Koalition mit den Sozialdemokraten auf Bitten der Partner unter seiner Kanzlerschaft gelingen könne, sobald der Weg dazu frei sei. Er werde dies aber erst vorschlagen, sobald er von der Basis um den Vorsitz gebeten werde und seine eigenen Akzente für eine politische Erneuerung der…“

„… die Partei sich darüber verständigen solle, dass weder im Wahlkampf noch danach Fehler begangen worden seien, weder von ihm noch von den anderen Politikern, die ihn unterstützt hätten. Laschet werte seine Aufforderung nach einer Erneuerung nun dahingehend, dass er selbst für mehr Kontinuität an der Spitze und in den…“

„… sei Spahn zwar erfahren, aber viel zu jung, um an der Spitze einer großen Volkspartei Wahlen gewinnen zu können. Merz sehe bei den Grünen, dass eine unerfahrene Parteiführung keine Chance habe, sich erfolgreich in der Regierung zu…“

„… eine konsensuale Lösung für die nächsten Schritte anstrebe, die eng mit der Partei abgestimmt werden müsse. Ziemiak habe zwar keine Ahnung, was das bedeute, er unterstütze es aber vollkommen und werde dies auf dem Parteitag auch genau so…“

„… dass Laschet fest davon ausgehe, bei einer Abstimmung von der Basis im Amt des Parteichefs bestätig zu werden. Er halte das Votum daher für verzichtbar und werde sich ganz auf die Funktion als Verhandlungsführer in der Jamaika-Koalition konzentrieren, die sich bestimmt in der nächsten…“

„… die Nachfolge selbst moderieren wolle. Er gehe davon aus, dass der aktuelle Vorsitzende die Wahl in Form einer Multimedia-Show im Internet veranstalten möchte. Spahn habe sich offen gezeigt für neue Formate, werde diesmal aber nur antreten, wenn er der einzige Kandidat aus der vorherigen…“

„… eine Verjüngung nicht bedeute, dass der Altersschnitt der Gesamtpartei halbiert werde. Amthor sei wegen seiner demokratiefeindlichen Tendenzen, wegen Verstrickung in Korruption und staatsgefährdende Geschäfte durchaus für als CDU-Chef geeignet, dürfte aber keine Chance bei der…“

„… sich Laschet auch weiterhin in einem Paralleluniversum aufhalte, in dem er als CDU-Vorsitzender zurückgetreten sei und gleichzeitig in Personalunion als Kanzler und Parteichef den Prozess der Regeneration voranbringe. Röttgen sei über den Gesundheitszustand seines Kollegen durch ein Gutachten der…“

„… es mehr als vertrauensbildende Maßnahmen bedürfe, um die Geschlossenheit der CDU während der personellen Erneuerung zu sichern. Merz sehe es mehr und mehr als wichtigen Schritt, wenn der bisherige Ministerpräsident sich jede weitere Äußerung in der Öffentlichkeit sowie bei den…“

„… sei es Laschet als dem besten Kanzler, den die CDU gehabt habe oder nicht haben werde, sowohl möglich, Parteichef zu sein oder auch nicht zu sein. Polenz wisse, dass der beste Kanzler, der als der beste Kanzler auch gleichzeitig der beste Kanzler der CDU sein könne, durch die besondere Gabe der Bilokation sowohl gleichzeitig der beste Kanzler der…“

„… stehe Spahn für einen sehr konservativen Kurs bei gleichzeitiger Modernisierung, während Merz eine Modernisierung bei sehr konservativem Kurs angekündigt habe. Ob diese Forderungen sich auf inhaltliche oder personelle Schritte bezögen, könne die Partei vor der Wahl des neuen Vorsitzenden allerdings nicht genau…“

„… erweise sich das Moderationsmodell als nicht geeignet mit dem Wunsch nach transparenter Entscheidung durch die Basis. Es herrsche durchaus Einigkeit, dass eine interne Gesprächsrunde unter den bisher genannten Kandidaten schneller zu einem Ergebnis führen werde, das länger als die…“

„… Söder sich in einer Videobotschaft gemeldet habe. Es sei ihm vollkommen egal, wer unter ihm nicht zum CDU-Kanzler gewählt werde, ansonsten konzentriere er sich auf die nächste Landtagswahl im Freistaat Bayern und verfolge einen Kurs des…“

„… für einen stabilen Kurs in schwierigen Zeiten durch Geschlossenheit und verlässliche Positionen stehe. Laschet habe sich entschlossen, seinen Rücktritt als Vorsitzender erst 2025 in Erwägung zu ziehen, falls seine Wahl zum Bundeskanzler auch dann nicht die…“





Permanente Revolution

5 10 2021

„… dass sich die Union inhaltlich erneuern müsse, um mit einem erkennbar konservativen Programm eine Koalition mit den Grünen und der…“

„… müsse nun auf einem schnell einberufenen Sonderparteitag ein Wahlprogramm beschlossen werden, das die Sondierungen für eine Jamaika-Koalition erleichtere und danach auch nachträglich an die Wählerinnen und Wähler der…“

„… habe Laschet versprochen, seine Partei auch als eigentlicher Sieger der Wahlen hinter der SPD, die wegen ihres geringen Stimmanteils kein Recht habe, sich als richtiger Sieger zu bezeichnen, nicht im Stich zu lassen, da er die Verantwortung, die die SPD, die nämlich überhaupt nicht richtig die Wahl gewonnen habe und sich deshalb auch nicht für die Regierungsbildung verantworten dürfen, als der…“

„… es auch eine personelle Neuausrichtung der CDU geben müsse. Kuban sehe sich selbst als den geeigneten Mann, der die Partei in eine neue…“

„… sei es an der Zeit, Deutschland mit neuen Konzepten wie einem Zukunftsplan oder einer 10-Punkte-Strategie wirtschaftlich und technologisch viel besser aufzustellen, als es die bisher im Land verantwortliche Regierung mit ihrem…“

„… vertrete die Junge Union den Ansatz, die neue politische Führung mit politischen Kräften aus der zweiten Reihe neu zu gestalten. Es bedürfe dazu allerdings erst einer Kommission, die in Ruhe nachsehen müsse, ob es unter Merkel in der zweiten Reihe noch nennenswerte…“

„… eine personelle Neuausrichtung der CDU stattfinden müsse. Spahn betrachte sich als den optimalen Kandidaten, der der Partei eine neue…“

„… biete Laschet an, einen neuen Wahlkampf für die nächsten Abstimmungen auf Bundes- und Landesebene bereits jetzt zu starten. Man werde an der inhaltlichen Auseinandersetzung sehen, ob es sich bei den von der CDU angebotenen Inhalten um Inhalte im Sinne von ‚Inhalten‘ handle, die die Wähler erreichen würden, um so langfristig genau die richtigen Inhalte für einen Sieg der Partei zu…“

„… die personelle Neuausrichtung der CDU unausweichlich sei. Röttgen halte sich nach wie vor für einen integrativen Anführer, dem die Partei in eine neue…“

„… bedürfe es einer offeneren Haltung. Laschet wolle ein fluktuierendes Brückenzukunftsteam in den Dauerwahlkampf einbringen, das sich an der Ablehnung durch die Wähler orientiere. So könne gleichzeitig eine neue Bundesregierung personell bestimmt werden, deren Mitglieder dann als offene und flexible Experten auch Politikfelder betreten würden, von denen sie keine Ahnung hätten, um eine möglichst kontinuierliches System von…“

„… sich nicht an den Wahlprogrammen anderer Parteien orientieren werde. Es sei für spätere Koalitionsverhandlungen im Laufe der Legislatur eine schlechte Empfehlung, nur die SPD oder die Grünen zu ersetzen, da so das inhaltliche Profil der Union nicht mehr in die…“

„… schnell die personelle Neuausrichtung der CDU einleiten werde. Merz verfüge als einziger über ausreichend Erfahrung, um die Verjüngung der Partei so radikal wie möglich in einen…“

„… die Zuordnung zu Lagern nicht an den Äußerlichkeiten festzumachen. So gehöre Amthor zwar optisch zu den jüngeren Kräften in der CDU, sei aber ansonsten einer der…“

„… eine rotierende Doppelparteispitze mit den Kandidaten vorschlage, die jeweils aus der Wahl der Basis hervorgingen. Dies könnten Laschet und Spahn, Spahn und Laschet, Merz und Laschet, nicht aber Spahn und Merz ohne…“

„… habe Söder nicht vor, sich zu den Querelen innerhalb der Schwesterpartei zu äußern. Er habe den Wahlausgang längst akzeptiert und verfolge die Sondierungsgespräche der Ampelparteien mit der Absicht, sich erst wieder als Oppositionsführer mit anderen Gruppierungen außerhalb der…“

„… wolle Laschet schnellstmöglich Experten in eine Brückenübergangszukunftskommission holen, die mit ihm neue Konzepte wie ‚Entfesselung der Wirtschaft‘ oder ‚Weiter so‘ zu…“

„… lehne ein großer Teil der CDU bisherige Überlegungen zu den umfrageorientierten Plänen der aktuellen Parteiführung ab. Merz sehe in den Plänen Ansätze zu einer permanenten Revolution, die die Union letztlich in eine sozialistische…“

„… der Parteibasis mitgeteilt habe, dass das Präsidium Abstimmungen über personelle Fragen nur dann umsetzen wolle, wenn es der Führung passe. Damit werde eine Traditionslinie verfolgt, die einen wesentlichen Anteil am Erfolg der…“

„… eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den politischen Mitbewerbern Vorteile für die Bildung einer Koalition berge. Laschet sehe in der bisher oft genannten Forderung nach Steuersenkungen ein sehr gutes Thema zum…“

„… nach einer internen Äußerung die CDU als einen Haufen denkfauler, unfähiger Arschlöcher betrachte, deren einziges Ziel es sei, sich auf illegalem Wege die Taschen voll zu stopfen. Merz halte sich für den einzigen Führer, der diese Partei in eine glorreiche…“

„… dass eine personelle Neuausrichtung der Christdemokraten nicht ohne seine Beteiligung stattfinden werde, da er um einzelne Verflechtungen innerhalb der verschiedenen Parteiflügel besser wisse als alle anderen. Schäuble stehe für einen…“

„… sich für mehr Nachhaltigkeit einsetze. Das Votum der Parteibasis sage ganz klar aus, dass die CDU vorsorglich die Bundestagswahlen 2025 für verloren erklären wollten, um jetzt in Ruhe eine inhaltliche und personelle Neuausrichtung der…“





Sündenbock

22 09 2021

„… es in der Union derzeit keinen Konsens gebe. Sicher sei nur, dass das schlechte Abschneiden der CDU ausschließlich von Merkel verursacht worden sei, da sie nicht mehr als Kanzlerin und Vorsitzende der Partei in den…“

„… eine Reaktion aus dem Kanzleramt nicht zu erwarten sei. Die Vorwürfe seien weder neu noch zutreffend, so dass eine Auseinandersetzung in der jetzigen Situation nicht mehr zielführend und…“

„… die Schuld nicht nur bei der Kanzlerin liege, sondern in der Art, wie sie ihn als größten Politiker der Nachkriegszeit davon abgehalten habe, das Land wieder an die Weltspitze zu bringen. Merz sehe sich ganz klar in der Pflicht, als Kanzler und CDU-Vorsitzender die nächsten…“

„… sich aber nicht auf einzelne Politikfelder beschränke, sondern im Gesamtergebnis gesehen werden müsse. Spahn sehe in Merkel immer noch die beste Bundeskanzlerin der letzten 16 Jahre und werde für den nächsten Bundeskanzler, der seiner Ansicht nach der beste Bundeskanzler der nächsten Jahre sein werde, einer der besten Minister sein, der dann später einmal als der…“

„… liege der Fehler nach Schäubles Ansicht darin, dass Merkel zwar noch Kanzlerin sei, durch ihren Rücktritt als CDU-Vorsitzende aber den für die letzten Wahlen typischen Amtsbonus nicht mehr in die…“

„… nicht bestätigt werden könne. Es gebe für Mitglieder der Parteispitze keine therapeutischen Angebote, diese seien auch nicht angefragt worden, da man sich entschlossen habe, durch weitere zum Teil konstruktive Diskussionen in der…“

„… dass sich die Union insgesamt sehr stark verändern müsse, personell und inhaltlich, um die vergangenen Jahre hinter sich zu lassen und mit modernen Impulsen die Gesellschaft zu gestalten. Merz sei überzeugt, dass nur er dies leisten könne, und werde daher unmittelbar nach der Wahl als neuer Vorsitzender der…“

„… habe Schäuble zu Bedenken gegeben, dass eine Vorsitzende Merkel durch ihre Möglichkeiten im Wahlkampf auch nach einem Rücktritt als Kanzlerin in der Mitte der Legislatur eine viel bessere Basis für einen erfolgreichen…“

„… auch Kräfte in der Union stärken müsse, die bisher bundespolitisch noch nicht in Spitzenämtern gewesen und daher unbelastet seien. Amthor sei für diese Erfahrung noch zu jung, deshalb wolle man ihn erst in einigen Jahrzehnten mit der…“

„… aber nicht für die Fehler von Ministern verantwortlich gemacht werden dürfe. Außerdem sei für Söder die traditionelle Besetzung des Verkehrsressorts mit einem Christsozialen absolut unproblematisch gewesen, was auch an der starken Zustimmung innerhalb Bayerns und den…“

„… durchaus Erfahrung in wichtigen Bereichen wie Korruption und Veruntreuung vorweise und mit vielen gewaltbereiten Rechtsextremisten vernetzt sei. Spahn sehe in Amthor einen ausreichend qualifizierte Kandidaten für den Parteivorsitz, den er durch loyale Unterstützung fördern werde, um in einigen Jahren eventuell selbst als…“

„… eine gemeinsame Kandidatensuche nicht parteiintern geklärt werden könne, da man dazu auch die Basis befragen müsse. Sollte es dennoch auf eine Kür des Sündenbocks hinauslaufen, werde Merz sich der Wahl nicht stellen, da er genügend Zeit brauche, um eine Übernahme von Regierung und Vorsitz der…“

„… sei es ein Versäumnis der Bundeskanzlerin, dass sie in den letzten Jahren Umweltministerinnen der SPD ins Kabinett berufen habe. Da das Klima nicht durch eigene Parteipolitik bekämpft worden sei, habe sich die Opposition nun mit…“

„… von allen Parteiämtern entbinden werde. Merkel habe auf diesen Vorstoß ihrer Kritiker nicht reagiert, da sie nach der Amtsübergabe ohnehin in den Ruhestand gehe und keine weiteren…“

„… müsse sich die Kanzlerin anrechnen lassen, dass sie nicht genügend auf die Expertise zweier SPD-Umweltministerinnen vertraut habe, sondern durch parteiinterne Politik Versäumnisse in der…“

„… dem Bundesvorstand negative Energien verleihe. Die öffentliche Diskussion zwischen Merz und Schäuble, wer mehr unter Merkel gelitten habe, sei nicht mehr produktiv für den…“

„… dass in den letzten Legislaturen ein viel zu christliches Profil die Politik bestimmt habe. So sei die wirtschaftliche Kompetenz wichtiger Fachleute in den Bereichen Rente, Pflege oder Wohnen stark in Misskredit geraten, was sich nun auf die…“

„… sich der rechte Parteiflügel offen für einen Ausschluss von Merkel ausgesprochen habe. Zwar habe man sich in den vergangenen Jahren in vielen außerparlamentarischen Beschäftigungen schnell bereichern können, doch werde die Nachhaltigkeit dieser Geschäftsmodelle durch den Verlust der Kanzlerschaft viel zu plötzlich unterbrochen, um neue Geldquellen jenseits einer…“

„… beispielsweise bei der FDP zur Entwicklung eines mitfühlenden Liberalismus geführt habe, der mehrere Tage lang in den Medien präsent gewesen sei. Laschet müsse bis zum Vorabend der Wahl eine deutliche Distanzierung von der Bundeskanzlerin zeigen, indem er ein Ohne-Mutti-Weiter-so als neue Brückenlösung bis zu einer…“

„… mit der parteiinternen Aufarbeitung der aktuellen Lage durchaus zufrieden sei. Immerhin spare sich die CDU komplizierte Wahlanalysen und könne gleich in den Prozess der Selbstzerstörung übergehen. Merkel sehe dies mit tiefer Befriedigung und einer gewissen…“





Wat för e Driss

28 07 2021

„… durch das Gewicht der Gerüstteile in die Tiefe gezogen worden sei. Augenzeugen hätten berichtet, dass die Spitze des Nordturms zunächst in sich zusammengefallen und dann auf die Domplatte gestürzt sei, wodurch das Domforum und die…“

„… dass das Domkapitel schon Stunden vor der Katastrophe die Landesregierung gewarnt habe. Innenminister Reul sei jedoch der Ansicht gewesen, man könne nach einem Einsturz immer noch die Polizei benachrichtigen, wenn dies dann überhaupt noch…“

„… nicht ins Ressort des Landes falle. Der Kölner Dom sei im Besitz sowie unter Verwaltung der Kirche und könne damit keine finanziellen Ansprüche an die Gebietskörperschaft stellen, sondern habe bis zu einer endgültigen Entscheidung über Renovierung oder Abriss des Gebäudes die anfallenden Kosten des…“

„… eine Prozession und einen Bittgottesdienst angekündigt habe, um die Kölner Bürgerinnen und Bürger zu beruhigen. Ein von der Landesregierung angedrohtes Versammlungsverbot wegen Verstoß gegen regierungsseitige Auffassungen zur römisch-katholischen Glaubenslehre fasse man dagegen als nicht im…“

„… den Dom nie wieder aufzubauen. Reichelt habe in seinem BILD-Leitartikel klar zum Ausdruck gebracht, dass das Christentum nicht als steuerfinanzierte Unterhaltung für Frauen, Ausländer, Erwerbslose und andere nicht in der…“

„… dass eine Warnung für ganz Nordrhein-Westfalen außerhalb der Kölner Innenstadt als eine Belästigung der Bürger hätte aufgefasst werden könnte, weshalb die Landesregierung lieber eine weniger aufwändige Form des…“

„… den Abtransport des Dreikönigenschreins androhe, dessen Verkaufserlös für die Stiftung Anus puerorum um regierungsnahe Mitglied von Opus Dei und mehrere in…“

„… die Warntafeln an der Westfassade entfernt habe, da diese nicht im Auftrag des Ministerpräsidenten angebracht worden seien. Wenig später habe ein Steinschlag vom Südturm die polnische Pilgergruppe, die zum Glück ihre Spende bereits vorher im WDR-Funkhaus abgegeben hätten, mit einem massiven…“

„… rate die Landesregierung der Kirche, die CDU mit dem Sammeln privater Spenden zu beauftragen, die diese gegen einen angemessenen Prozentsatz an die jeweiligen…“

„… nun auch keines Krisenstabs mehr bedarf, da die Schäden bereits eingetreten seien. Die für das Gremium veranschlagten Gelder könne man in Bitcoin investieren, um den Kölnern ein vergoldetes Kanzlerstandbild zur Aufstellung auf der Domplatte zu…“

„… keine Auswirkungen auf das Klima habe und daher dem Land erlaube, alle Windkraftanlagen in Köln sofort zu demontieren. Dies würde den notleidenden Energiekonzernen mehr finanzielle Flexibilität zum rechtswidrigen Abholzen von…“

„… habe es den Kölner Dom zur Zeit Karls des Großen noch gar nicht gegeben. Laschet halte die Instandsetzung der Türme daher nicht für politisch notwendig, es sei denn, er werde aufgefordert, in einem neuen Kaiserreich als…“

„… rate die Landesregierung der Kirche, durch den Verkauf der Glocken ein Zeichen zu setzen. Die Stadt Köln könne so wenigstens symbolisch ihren Gemeinsinn zeigen, statt sich wie andere nicht zur CDU-nahen Industrie gehörigen Betriebe nur auf Zahlungen aus Steuermitteln zu…“

„… mehrere Ministerpräsidentinnen und -präsidenten, die Bundeskanzlerin sowie der Bundespräsident anreisen würden. Ebenso werde der polnische Staatspräsident zum Staatsakt auf der Domplatte erwartet. Die nordrhein-westfälische Landesregierung werde von einer offiziellen Teilnahme absehen, da die Stadt Köln es abgelehnt habe, die Anreisekosten für die…“

„… bringe Merz ein innerstädtisches Kraftwerk als neues Wahrzeichen ins Gespräch. Eine Anlage zur Verstromung von Kohle aus dem Hambacher Forst sei vorzuziehen, da bei der Errichtung von Windkraftanlagen weite Teile der Kölner Altstadt aus Gründen des Mindestabstands komplett…“

„… dass der Auftritt des Ministerpräsidenten mit seinem selbst geschriebenen Karnevalslied Wat för e Driss, fickt üch all ehr Jecke nicht im Widerspruch zum Inhalt der Trauerfeier für die dreißig Unfallopfer stehe. Laschet wolle mit ansteckendem Frohsinn das Herz der Wähler für sich gewinnen, denen die Todesfälle genauso egal seien wie…“

„… es sich um ein Erdbeben gehandelt haben müsse, auch wenn zu dieser Zeit keine seismischen Bewegungen gemessen worden seien. Da der Ministerpräsident es ablehne, sich komplexe wissenschaftliche Zusammenhänge von Personen mit einem Hochschulabschluss erklären zu lassen, werte man die Bauschäden als Folge höherer Gewalt, für die man als Landesregierung ohnehin gar keinen finanziellen…“

„… der neue Dreidrecksäckeschrein mit den Überresten von Reul, Merz und Laschet sich zu einem Anziehungspunkt für Pilger und Touristen entwickle. Auch zahlreiche Schädeltrümmer und Knochenstücke würden mit einem vom Domkapitel initiierten Reliquienhandel die enge Verbindung von Stadt, Kirche und demokratischen Bürgern auf eine neue und dauerhafte…“